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@toku001
Zu Besuch
So richtig bequem war das Sofa nicht gerade und als ich kurz vor 10:00 Uhr aufwache, fällt mir die Entscheidung aufzustehen und duschen zu gehen leicht. Die Schlafzimmertür ist zu und ich gehe davon aus, dass Alessia noch am Schlafen sei. Wenig erstaunlich in Anbetracht dessen, dass sie erst nach 05:00 Uhr nach Hause gekommen war und das, in nicht gerade nüchternem Zustand.
Alessia ist ein hübsches Mädchen. Sie hat grosse braune Augen, schulterlanges dunkelbraunes Haar, ist von zierlichen Körperbau und wie ich nicht erst seit vergangener Nacht annehme, vermutlich weniger unschuldig, als sie aussieht. Sie ist die älteste Tochter meiner Schwester und wird im Sommer achtzehn.
Ihren Besuch verdanke ich dem Umstand, dass eine Band auf die sie steht ein Konzert in einem Club gab, der von meiner Wohnung aus problemlos zu Fuss zu erreichen ist. Um zu sich nach Hause zu fahren, hätte sie nach dem Konzert keinen Zug mehr gehabt und ein Taxi oder Uber nehmen, oder noch schlimmer sich von ihren Eltern abholen lassen müssen. Ausserdem musste ihr klar gewesen sein, dass ich ihr keine Probleme machen würde, wenn sie spät oder sturzbetrunken nach Hause käme und das hat sie dann ja auch ordentlich ausgenutzt.
Ihr Outfit war mir schon, als sie vor dem Konzert ihre Sporttasche bei mir abgeliefert hatte, ziemlich gewagt vorgekommen, aber als sie am Morgen danach sternhagelvoll heimkam, wirkte ihr Röckchen noch etwas kürzer, der Ausschnitt noch etwas tiefer und sie noch nuttiger, als als sie gegangen war. Die hochhakigen Schuhe hielt sie in den Händen, als sie zur Wohnungstür hereintorkelte.
Dass ich ihr mein Bett überlassen würde, war klar. Sie lallte noch etwas davon, dass sie ein schlechtes Gewissen bekäme, wenn ich ihretwegen auf dem Sofa schlafen müsse, ich doch stattdessen das Bett mit ihr teilen solle und lächelte verschmitzt, als sie betonte, dass ihr das wirklich nichts ausmachen würde, aber das kam natürlich nicht in Frage, auch wenn ich zugeben muss, dass ihr Angebot schon verlockend war und das nicht nur, weil es im Bett wesentlich bequemer gewesen wäre. Besonders als sie, nachdem ich sie die Treppe hoch begleitet und in mein Zimmer gebracht hatte und sie sogleich ihr Kleidchen auszog und sich meine Zweifel darüber, ob sie einen BH getragen hatte, als berechtigt heraustellten, wünschte ich inständig, ich könnte noch ein wenig bleiben, aber das ging natürlich nicht. Auch wenn es mir schwer fiel, verliess ich das Schlafzimmer und ging nach unten. Eine Minute länger mit ihr und ich hätte für nichts mehr garantieren können.
Das schlechte Gewissen trug nicht gerade dazu bei, dass ich besonders gut hätte einschlafen können und das Kopfkino erst recht nicht und so lag ich noch lange wach, mit schmutzigen Gedanken und einem Ständer, die sich auch vom Schwachsinn der im Fernsehen lief, nicht verscheuchen liessen. Vermutlich waren die perversen, unsäglichen, die abwegigen, abartigen Gedanken und der erdrückend schwere Ständer mir auch im Schlaf erhalten geblieben, jedenfalls waren sie immer noch da, als ich wieder aufwachte, oder sollten mir wider Erwarten doch in der Nacht abhanden gekommen sein, wieder da. Immerhin konnte ich mich nicht daran erinnern, was ich geträumt hatte oder ich schaffte es mir einzubilden, ich könne mich nicht daran erinnern.
Ich bin gerade aus der Dusche gestiegen und dabei mir die Zähne zu putzen, als es an der Badezimmertür klopft. Zunächst wundere ich mich, dass sie es schon aus dem kuscheligen Bett geschafft hat, doch dann dämmert mir, dass es ihr nach den gestrigen Ausschweifungen schlecht geworden sein muss und sie sich wird übergeben müssen. Also binde ich mir hastig ein Badetuch um die Hüften, schliesse rasch die Tür auf und öffne so schnell ich kann.
Entgegen meiner Befürchtung macht Alessia einen durchaus munteren Eindruck. Sie trägt eines meiner T-Shirts, das ihr beinahe bis zu den Knien reicht und begrüsst mich mit einem Kuss auf die Wange, quetscht sich an mir vorbei und während ich erkläre, dass ich ihr das Bad sofort überlassen werde und mich beeile, meine Zahnbürste abzuspülen, schürft sie bereits den Saum des Shirts über ihre Hüfte und hockt sich auf die Toilette.
"Mach dir keinen Stress Lieblingsonkel. Ist ja genug Platz hier für uns beide. Hoffe es macht dir nichts aus, dass ich mir ein Shirt von dir ausgeliehen habe."
Verlegen und etwas verwirrt schüttle ich den Kopf. (Um ganz ehrlich zu sein, gerate ich schon beim Gedanken, nach ihrer Abreise ein Kleidungsstück in der Wohnung zurückzubehalten, das ein wenig nach ihr duftet, ins Schwärmen.)
"Kein Problem Süsse."
Und schon beginnt es in der Schüssel zu plätschern. Um der Versuchung zu ihr hinzusehen zu widerstehen, zwinge ich mich in den Spiegel zu starren und muss mir selbst dabei zusehen, wie ich vor Scham erröte.
"Also dein Bett ist echt bequem Onkel Rick. Ich habe ganz ausgezeichnet geschlafen. Und du Onkel Rick? Hast du auch gut geschlafen?"
"Ja bestens, danke," beeile ich mich zu lügen und füge hinzu, dass ich dann mal gehen werde.
"Na hör mal: Findest das nicht etwas unhöflich, einfach mitten im Gespräch abzuhauen? Ausserdem könntest du mich ja ruhig mal ansehen, wenn ich mit dir rede mein Lieber."
Das Plätschern hat unterdessen aufgehört und es ist bloss noch ein leiser und langsamer werdendes Tröpfeln in der Schüssel zu vernehmen.
Sie scherzt bloss mit mir. Klar. Aber mir die Chance, sie so auf dem Topf hocken zu sehen, entgehen zu lassen, wo sie mir noch einen Grund abietet, zu ihr hinzusehen, würde ich nicht hinbekommen und wenn doch, würde ich es ewig bereuen. Ich setze also ein gespielt unschuldiges Lächeln auf und schaue zu ihr. Sie kichert, sieht mir kurz in die Augen, wie um sicher zu gehen, dass ich auch wirklich zu ihr schaue und wendet ihren Blick dann meinem Schritt zu, wobei ihr Kichern sich in infernalisches Gelächter verwandelt.
Ich weiss genau, worüber sie so lachen muss, aber da meine Chancen auf einen würdevollen Rückzug unterdessen verspielt sind, kann ich die Show ebensogut geniessen. Genau genommen, auch darüber bin ich mir völlig im Klaren, hatte ich von Anfang nicht vorgehabt, von ihrer Seite zu weichen, schon vergangene Nacht nicht, als ich sie zu Bett gebracht hatte. Es war mein eingeübtes Moralgefühl gewesen, dass mich da noch dazu zu bewegen vermocht hatte, abzuhauen, das aber unterdessen von mächtigeren Gefühlen überlagert und aufgehoben wurde.
"Onkel Rick! Hast du etwa meinetwegen einen Ständer bekommen!?"
"Bild dir bloss nichts drauf ein Süsse. Morgenlatte halt. Ist ganz normal."
"Ja aber Onkel Rick: Als ich zur Tür reingekommen bin, da hattest du aber noch keinen Ständer."
Da hat sie wohl ganz genau drauf geachtet denke ich.
"Da hab ich nämlich ganz genau drauf geachtet," sagt sie.
Sie sieht mir in die Augen und lächelt. Ich lächle zurück.
"Brauchst dich deswegen nicht zu schämen Onkel. Find ich süss, wenn du meinetwegen einen Steifen bekommst. Ich fasse das als Kompliment auf. Verrate auch keinem was davon. Versprochen. Ehrlichgesagt, hatte ich mir erhofft, dich ein wenig geil machen zu können, wenn ich zu dir ins Bad käme."
Sie reisst zwei Stück Toilettenpapier von der Rolle, faltet sie, hebt mit der anderen Hand das Shirt ein wenig an, augenscheinlich absichtlich etwas mehr, als nötig wäre und gewährt mir einen Blick auf ihre spärlich behaarte Fotze, ehe sie damit beginnt, sich selbige provokativ abzutupfen. Ganz langsam. Ich bemerke, dass ich sie mit halboffenem Mund anstarre und verspüre den Drang etwas zu sagen oder zu tun, doch ich weiss nicht was und so stehe ich einfach da, ganz in ihren Bann geschlagen, ausser Stande mich zu rühren, unfähig auch nur einen klaren Gedanken zu fassen, geschweigen denn, einen solchen in menschlicher Sprache zum Ausdruck zu bringen.
Als sie fertig ist mit Abtupfen, lässt sie das benutzte Toilettenpapier in die Schüssel plumsen, steht auf, macht einen Schritt auf mich zu, löst mit flinken Fingern den Knopf im Badetuch, das ich mir um die Hüfte gebunden hatte und kaum dass dieses den Boden berührt, hält sie meinen harten Schwanz bereits fest umklammert in ihrer rechten Hand. Ihr Blick hat jetzt etwas schüchternes, ja ängstliches an sich, das ich an ihr noch nie gesehen habe, als fürchtete sie sich vor dem, was ich mit ihr anstellen werde, oder allenfalls davor, von mir zurückgewiesen zu werden. Kein Ahnung.
Sie spitzt ihre Lippen und streckt sich mir entgegen. Wir küssen uns. Ganz zaghaft zunächst und während sie meinen harten Schwanz nur festhält, fasse ich ihr unters Shirt an die Brüste und streichle sie ein wenig und wie unsere Küsse inniger und leidenschaftlicher werden, eskalieren auch unsere gegenseitigen Berührung und sie drückt sich fest an mich, ich hebe sie hoch und wie in der Bewegung, die Spitze meines erregten Pimmels ihre Fotze streift, spüre ich schon, wie nass sie für mich ist.
Ich trage sie ins Bett, helfe ihr beim Ausziehen des Shirts, lasse sie die Beine spreizen und lecke ihre saftige Spalte. Sie stöhne und erklärt mir schamlos und ausführlich, wie wahnsinnig geil sie auf mich sei, wie sehr sie sich danach sehnt, meinen Schwanz in sich zu spüren, sich hemmungslos von mir ficken zu lassen. Sie bettelt förmlich danach, dass ich sie so richtig hart rannehme und schön besame und den Gefallen tue ich ihr schliesslich nur allzu gerne.
Ihre Fotze ist so verdammt eng und ihr Anblick, während ich sie skrupellos abficke so irrsinnig geil. Dazu ihr Gestöhne, das versaute Gerede - dass sie meine kleine Nutte, mein Eigentum, meine Fotzensau, ein willenloses gehormsames Stück Fickfleisch zu meiner freien Verfügung sei - ihre Blicke, ihre Küsse, ihre Berührungen, pure zügellose Begierde, ihre zarte Haut, ihr Duft: Es dauert nicht lange bis es mir das erste mal kommt und auf ihr ausdrückliches Verlangen hin, spritze ich ihr schön tief in die Fotze.
Sie bleibt den Rest des Wochenendes bei mir und wir verlassen das Bett nur wenn, es sich nicht vermeiden lässt oder um es mal auf dem Sofa oder dem Küchen- oder meinem Schreibtisch zu treiben. Jedes weitere Mal, das ich sie ficke, halte ich ein wenig länger durch und beim dritten Mal hat auch sie erstmals einen Orgasmus, den ersten überhaupt, wie sie mir versichert. Sie verspricht mir, dass sie mich bald wieder besuchen komme und lässt mir ihr Höschen da, als sie geht. Damit ich was habe, das mich an sie erinnere, meint sie. Davon, dass ich sie ohnehin nicht aus dem Kopf bekommen könnte, sage ich ihr nichts.
Babara Intim 14
Das Ehepaar 2
Ich liebe meinen Mann Alex sehr. Wir sind lange genug verheiratet, um uns genau zu kennen. Diese Sache, ihm einmal den Arsch zu ficken, ließ mir keine Ruhe. Wir hatten uns das oft ausgemalt. Aber zu mehr, als ihn mit zwei Fingern zu ficken, ist es nie gekommen. Ich hatte schon das Gefühl, dass es ihm guttat, zumal ich lernte, seine Prostata zu massieren und es schön lange auszudehnen. Dann kamen ihm immer so kleine Schübe und Tropfen aus dem Penis, die ich dann mit Genugtuung ableckte.
Also ging ich noch einmal in diesen Pornoshop. Ich war fest entschlossen, so einen Bend Over zu kaufen. Als ich das Geschäft betrat, war niemand zu sehen. Ich hörte nur Stimmen aus dem Nebenraum, der aber nicht einsehbar war. Ich räusperte mich und die Verkäuferin, deren Stimme ich wiedererkannte, meinte nur: “Einen kleinen Moment bitte.“ In dem Verkaufsgespräch ging es über einen Umschnallgürtel und wie er angelegt wird. „Das interessiert mich aber auch!“, gab ich durch den Vorhang, der den Nebenraum abtrennte, zu verstehen.
Es dauerte nur Sekunden, dann ging der Vorhang auf und ich wurde dazu gebeten. Die Verkäuferin beriet eine Frau meines Alters. Sie war schlank, apart und besaß eine sinnliche Ausstrahlung. Ihre Augen blitzten, als sie mir in die Augen sah. Ich hörte interessiert zu, wie die Verkäuferin erklärte, welche Dildo-Aufsätze, die dann in die Platte eingerastet werden, gerne gekauft werden. Und das tat sie uns sehr genau demonstrieren, weil es ja in der Situation auch sicher klappen muss.
Da war die dicke, sehr weiche, aber doch stoßstabile Ausführung, die Männer gerne mögen. Oder die Naturausführung. Leicht biegbar oder auch besonders hart, um jede beliebige Stelle in der Vagina zu erreichen und zu bestoßen. Ja, und dann eben fast jede Dicke von 2,5 cm Durchmesser für anale Lust bis 6 cm, eher für vaginale Lust. Dazu gab es noch Hülsen zur Verdickung und Noppenoberfläche für den besonderen Genuss. Und natürlich auch Aufsätze mit einer Flüssigkeitsblase für den simulierten Orgasmus des Mannes.
Die Kundin entschied sich für ein fertiges Sortiment, wobei dieser dicke formstabile Penis-Dildo dabei war. Ich fragte dann nach einem Bend Over, den aber die Kundin gar nicht kannte und interessiert dabeiblieb. Da war er nun, dieser V-förmige Dildo in Naturausführung und einer besonders glatten Ausführung in strahlendem Blau. Die Verkäuferin erklärte noch mal genau die zwei wesentlichen Funktionen. Der feste Sitz durch die Kugel im Inneren, die auf den G-Punkt drückt, und die Klemmfunktion an der Klitoris, welche eben für einen besonderen Reiz für die Dame, die ihn aktiv anwendet, sorgen.
Mir gefiel die glatte Penisversion besser und ich malte mir schon aus, wie ich damit in Alex’ Arsch fickte. Das blieb nicht ohne Folgen. Ich spürte, wie ich feucht wurde und dabei eben diese kleine Bewegung machte, die wohl nur Frauen voneinander kennen. Ich war sicher, dass mich die Dame durchschaut hatte. Das aber war mir irgendwie auch nicht peinlich. Im Gegenteil, an der Kasse fragte ich sie, ob wir uns nicht bei einer Tasse Kaffee zusammensetzen sollten. Sie stimmte mir umgehend zu, meinte aber, es sei doch Mittagszeit und eine Kleinigkeit essen und ein Glas Wein dazu, wären doch angebrachter.
Ich bin die Tanja, eröffnete sie das Gespräch und wir stießen mit einem Glas Wein an. Tanja hatte viel zu erzählen. Ihre Ehe verlief ähnlich wie unsere und sie hatte auch das Gefühl, dass ihr Mann sich mal nach einer anderen Frau sehnte. Ehe er fremd geht, versuchte sie, ihn zu verwöhnen, wobei sie selber sich vorstellen könne, einmal mit einer Frau zusammen zu sein. Dabei wurde mir bewusst, dass ich selber ja darüber noch nicht wirklich nachgedacht hatte. Mir ging es immer nur um Alex. Das brachte mich schon ein wenig ins Grübeln.
Als Tanja aber dann vorschlug, man könne sich ja mal alle gemeinsam treffen, rief ich Alex an und wir verabredeten uns noch für den gleichen Abend. Als ich das Gespräch beendete, wurde mir klar, was ich da angezettelt hatte und spürte, wie sehr mir das zwischen die Beine gegangen war. Das war nun schon das zweite Mal an diesem Tag, dass mich diese Frau so beeindruckt hatte. Mir war klar, dass da heute Abend mehr passieren würde. Diese Frau wollte mich erobern. Ich spürte das, war aber auch merkwürdig gelassen. Ich wusste nicht, was mich erwartete. Ich kannte diese Gefühlswelt zwischen Frauen nicht.
Tanja sah bezaubernd aus. Ein Hängerkleidchen betonte ihre Figur. Sie war sehr attraktiv. Alex jedenfalls konnte die Augen nicht von ihr lassen. Aber er überspielte das mit Bravour und schenkte uns ein Glas Sekt ein. Sicher, wir waren alle ein wenig gehemmt. Das legte sich aber, als Alex leise Musik vom Plattenspieler erklingen ließ und ich auf Tanja zuging, um mit ihr zu tanzen. Ich wollte doch die Initiative behalten. In der Umarmung sah ich dann Alex schon auf ihr liegend, wie er sie ficken wird.
Aber dann geschah etwas, worauf ich nicht vorbereitet war. Tanja strich mir über den Oberarm. Von unten nach oben und dann runter über die Brust, um dann die Brust ganz leicht anzugehen und dabei über den Nippel zu streichen. Ich war völlig überrumpelt, reagierte aber schnell und machte es genauso bei Tanja. Sicher, als Frau hast du schon mal eine Frau berührt, aber dies jetzt so direkt zum Aufgeilen zu machen, das hatte dann schon eine andere Qualität. Ich sah in die Augen von Tanja. Sie glühten und ich wusste, sie würde mich als lesbische Jungfrau bekommen und küsste sie einfach.
Alex war wohl überrascht, als er das sah. Vielleicht hatte er sich das anders vorgestellt. Er stellte sich aber dazu und umarmte uns. Er fühlte, wie intensiv der Kuss war. Unsere Zungen waren in wildem Aufruhr. Als wir unterbrachen, um Luft zu holen, nutzte er die Gelegenheit und küsste Tanja. Er ging aufs Ganze. In dieser Situation begann ich mir die Hose aufzumachen und sie mitsamt Bluse und BH abzulegen. Mit nackter Brust kuschelte ich mich an Tanja ran und sah, wie die Hand von Alex in ihrem Schritt lag.
Sofort öffnete ich ihr Kleid, hob es über ihren Kopf und löste ihren BH. Wir Frauen standen jetzt im Höschen da. Ich machte die Hose von Alex auf und sie fiel auf den Boden. Bei ihm aber schob ich die Unterhose gleich mit runter. Sein Schwanz sprang hervor und wurde von Tanja sofort ergriffen. Fast fragend sah sie mich an, ob das so gehen soll und ich nickte, nahm die beiden an die Hand und zog sie ins Schlafzimmer. Ja, so wollte ich das. Ich wollte bestimmen, wie es gehen soll. Dann lief es von selbst ab.
Tanja ließ nicht locker. Sie öffnete sich auf dem Rücken liegend und Alex drang in sie ein. Sie war nass ohne Ende, das sah ich sofort. Es war für Alex ein Genuss und er begann sein Ficken, wie ich es von ihm kannte. Nur keine Hektik war seine Devise. Ich aber ging an den Kleiderschrank, wo ich den Bend Over versteckt hatte. Es kostete mich einige Mühe ihn einzustecken. Als er dann saß, bekam ich erst mal einen Orgasmus. Der Reiz war eben wundervoll. Jetzt spürte ich erstmalig die ganze Wirkung auf den G-Punkt und auf die Klitoris.
Ich nahm das Gleitmittel und strich es über den Dildo. Dann schaute ich den beiden zu. Es war schon geil. Es war aber auch das erste Mal, dass ich sah, wie Alex eine andere Frau fickte. Unwillkürlich bewegte ich diesen Bend Over und geilte mich dadurch noch mehr auf. Ich hätte stundenlang zusehen können. Fast vergaß ich, was ich eigentlich wollte. Dann aber brachte ich mich in Position und drückte Alex den Dildo in seinen Arsch. Alex jaulte, aber dieser glatte Dildo war drin. Nur Alex war nicht vorbereitet und sein Anus nicht gedehnt.
Es dauerte eine Weile, dann fickte ich ganz vorsichtig mit kurzen Stößen. Mehr ging da auch nicht. Das war schon ein komisches Gefühl, damit zu stoßen, wie ein Mann. Aber dann spürte ich, wie Alex sich entkrampfte und seinerseits die Fickbewegung wieder aufnahm. Wow, das war einfach überwältigend. Er zog seinen Schwanz raus, ich hielt dagegen und schob ihm den Dildo rein. Dann stieß er zu und der Dildo kam raus. Ich hatte nichts zu tun, außer in mich selber hineinzufühlen und etwas dagegenzuhalten. Alex aber bekam eine geile Lust. Er rammte sich in Tanja rein. Das war wild und gewaltig, als er dann explodierte. So kannte ich das nicht von ihm.
Alex ging ins Bad und ich nahm seine Stellung ein. Mit diabolischem Blick drückte ich den Dildo in Tanjas Votze, um sie dann intensiv zu küssen und da weiterzumachen, wo Alex uns unterbrochen hatte. Tanja schien das zu kennen und arbeitete mit. So gelang mir der erste Fick mit einer Frau in meinem Leben. Hatte Tanja noch einen Orgasmus? Ich weiß es nicht. Aber dann spürte ich Alex, der mir den Arsch mit meinem kleineren Dildo fickte. Ich bekam meinen dritten Orgasmus und wechselte danach mit dem Dildo in den Po von Tanja. „Das habe ich auch nicht oft“, meinte sie. Was wohl bedeutete, dass sie von einer Frau noch nie so gefickt wurde.
Dann war ich erschöpft. Das kam aber so plötzlich, dass es mich selber überraschte. Tanja zog mir das Ding aus meiner Votze und verschwand damit im Bad, um dann zurück ans Bett zu kommen. Sie stellte ein Bein auf das Bett, sodass ich ihre leicht geöffnete Votze sehen konnte. Einen Moment war ich versucht, sie zu lecken. Zumindest verstand ich es, warum Männer diesen Wunsch haben, es zu machen. Dann aber drückte sie sich die Kugel rein und hatte die gleichen Probleme wie ich. Es dauert eben, ehe sich die Scheide dehnt.
Schließlich schaffte sie es und begann nun, mich zu ficken. Es war so seltsam. Ihr weicher Körper auf mir und der harte Dildo in mir. Mich erregte nicht so sehr ihr Ficken, sondern ihr Körper auf mir. Wieder küsste ich sie intensiv. Das erregte mich mehr. Dann aber machte Alex genau das, was er mit mir machte. Er fickte mit dem Dildo ihren Arsch. Tanja zuckte jetzt mehr, als dass sie fickte. Sie schien sich völlig fallen zu lassen. Ich hatte Mühe, sie zu küssen. Dann wechselte ich den Dildo von der Votze in meinen Arsch. Tanja schien das egal zu sein.
„Nimm einen größeren!“, riet ich Alex, der das sofort verstand und meinen Standard-Dildo nahm. Als Tanja jetzt weiter gedehnt wurde, schien sie sich anzuspannen. Sie stützte sich auf die Unterarme und war völlig in sich gekehrt. Alex machte das großartig. Vom Ficken in meinen Arsch war nichts mehr zu spüren. Es war nur noch Tanja, für die ich fühlte und erlebte. Dann kam dieser Aufschrei. Diese merkwürdigen unkontrollierten Laute aus der Kehle. Einen Moment später lag Tanja schwer auf mir und murmelte: „Das war mit Sicherheit nicht das Letzte Mal!“
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Großartige Geschichte. Darf gerne fortgesetzt werden
Stumble of love...
Langsam ließ ich mich mit einem zufriedenen Seufzer auf die Sonnenliege nieder. Meine Frau hatte sich gerade von mir verabschiedet und war mit dem Pärchen aus dem Apartment über uns auf eine Bootstour für den ganzen Tag verschwunden. Ich hatte es lieber vorgezogen einen ruhigen Tag am Pool zu verbringen. Für mich waren diesen Touren auf hoher See nichts. Schon allein der Gedanke daran brachte meinen Magen in Bewegung. Wir waren für zwei Wochen auf Teneriffa und hatten uns über das Internet ein kleines nettes Apartment in einer ruhigen und recht abseits gelegenen Finca gemietet.
Die kleine wunderschöne Anlage hatte lediglich drei Apartments (neben uns befand sich noch ein weiteres), einen Pool, einen Garten und eine kleine überdachte Grillecke. Alles wie geschaffen für einen Urlaub zum Relaxen. Auch die Familie neben uns, ein Pärchen mittleren Alters und deren junge hübsche Tochter, hatten kurz vorher die Finca zu einer Erkundungstour verlassen. Zumindest hatte ich ihren Mietwagen gerade abfahren sehen. Also konnte ich davon ausgehen, zumindest den Vormittag ganz allein am Pool genießen zu können.
Gerade wollte ich mich mit meinem Buch in ferne Galaxien bewegen und zusammen mit dem Helden der Geschichte die Erde vor kampfeslüsternen Aliens retten, als ich von der Seite ein Geräusch hörte. Ich schaute hinüber und sah wie die Schiebetür des Apartments neben uns aufging und jemand heraustrat. Waren unsere Nachbarn schon wieder zurück von ihrer Entdeckertour? Die Tochter der Familie kam heraus und mir stockte fast der Atem. Melanie, so hieß das süße junge Ding, trug einen verdammt knappen Bikini.
Bisher hatte ich dem jungen Mädchen kaum meine Beachtung geschenkt. Das änderte sich in diesem Moment schlagartig. Aus einem kurzem Gespräch mit den Eltern wusste ich, dass Melanie 20 Jahre alt war Sie hatte eine hinreißende Figur. Ihre Haut war Sonnengebräunt. Unter dem grünen Bikinioberteil zeichnete sich ein kleiner fester Busen am. „Hallo Herr …………“, rief die junge Dame mit ihrer hellen fröhlichen Stimme und ging in meine Richtung um knapp fünf Meter entfernt bei einer der Sonnenliegen, die längs am Pool standen, stehen zu bleiben.
Langsam nahm sie das Badehandtuch von ihrer Schulter. „Hallo Melanie“, antwortete ich nur und versuchte die verloren gegangene Zeile im Buch wieder zu finden. Sie setzte sich auf dem Rand der Liege, legte ihr Badehandtuch zur Seite und blickte direkt zu mir hinüber. Lächelnd schaute sie mich an und wandte sich dann zur Seite. Sie wusste um ihre Reize, das erkannte ich sofort und es schien ihr Freude zu bereiten sie zu zeigen. Nicht zufällig, sondern durchaus bewusst setzte sie ihren Körper in Pose.
Sie drehte sich noch ein weiteres Stück zur Seite drückte ihren Hintern heraus. Ein wenig verschämt wandte ich meinen Blick ab und versuchte mich wieder auf mein Buch zu konzentrieren. Sicherheitshalber hielt ich das Buch so, dass ich sie nicht direkt sehen konnte. Die Möglichkeit, dass sie mich beim hinüberschielen erwischte war mir dann doch zu peinlich. Ich bin immerhin knapp 50! Sollte mich eine so junge Göre aus der Bahn werfen? Reiß dich zusammen sagte ich mir! Du hast eine wunderhübsche Frau Anfang 40 und du weißt das sie eine Bombe im Bett ist.
Was sie nicht das erste Mal, in der letzten Nacht unter Beweis gestellt hatte. Aber trotzdem! Diese Melanie war ein hübsches junges Mädchen. Bisher hatte ich sie nur normal bekleidet gesehen. Natürlich hatte ich auch da schon festgestellt, dass sie ein recht hübscher Käfer ist. Aber ich bin ja verheiratet und könnte von Alters wegen ihr Vater sein !Einen kurzen Blick, das konnte nicht schaden! Langsam schob ich mein Buch zur Seite und blickte hinüber.
Ich musste schlucken. Melanie kniete gerade auf der Liege, um ihr großes Badetuch auf der Liege auszubreiten. Sie streckte mir förmlich ihren Hintern entgegen. Und sie hatte einen herrlich knackigen Hintern. Aber das war es nicht allein, was mein Blut schon ein wenig in Wallung brachte. Erst jetzt wurde mir so recht bewusst wie knapp ihr Bikini geschnitten war. Sie trug eines dieser Bikinihöschen, die links und rechts durch zwei Schleifen gehalten wurden. Vorn und hinten befanden sich zwei kleine hellgrüne Stoffdreiecke, und das Hintere war das wesentlich Kleinere.
Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ihre Eltern davon begeistert waren, dass sie solch knappe Sachen trug. Ich musste mich beherrschen. Zwischen meinen Beinen regte sich zwar noch nichts sichtbares, aber da war schon dieses geile Vorgefühl in Form eines leichten Ziehens. Die Tochter unserer Urlaubsnachbarn war nun fertig und drehte sich mir wieder zu. Ich nahm dies zum Anlass, mich wieder in mein Buch zu vertiefen. „Ist ihre Frau gar nicht da?“ fragte sie nach einer Weile.
Ich senkte mein Buch nach unten (und ich muss ehrlich sein, seitdem ich nicht mehr allein am Pool war, hatte ich nicht mehr als ein paar Zeilen geschafft) und blickte zu ihr hinüber. „Nein“, sagte ich kopfschüttelnd. „Sie ist mit den Pärchen aus dem Apartment über uns auf einer Bootstour. Diese Sachen sind nichts für mich. Ich werde leicht seekrank. Aber Eva macht so etwas gerne. “„Oh“, sagte sie und machte es sich auf der Liege bequem.
„Dann sind wir ja den ganzen Tag allein. Meine Eltern wollen zum anderen Ende der Insel und sind sicherlich erst am späten Nachmittag zurück. “Sie verschränkte die Arme hinter den Kopf, zog ihr linkes Bein ein wenig an und schloss die Augen. Ich dachte nicht mehr länger darüber nach, ob es richtig war, ihren jugendlichen Körper von Kopf bis Fuß mit den Augen zu verschlingen. Ich tat es einfach. Seitdem ich mit meiner Frau zusammen bin, hatte ich eine andere Frau selten mit solch gierigen Blick gemustert, wie an diesem Tag.
Ich verschlang förmlich jeden Zentimeter ihres Körpers. „Und du wolltest mit deinen Eltern nicht mit?“ fragte ich dann und legte das Buch auf meinen Oberkörper ab. Sie hob leicht den Kopf und blickte zu mir hinüber. „Nö“, sagte Sie. „Ich wollte ein wenig allein sein. “„Oh“, antwortete ich. „Dann hoffe ich, dass ich nicht zu sehr störe. “„Nein, nein!“ antwortete sie. „So habe ich das nicht gemeint. Aber meine Eltern nerven mich in den letzten Tagen ein wenig.
Sie dürfen ruhig bleiben und mir Gesellschaft leisten“, sagte sie mit einem Lächeln. „Dann bin ich beruhigt“ gab ich erleichtert zurück. „ich heiße übrigens Andreas und wir können uns gerne dutzen, falls Du nichts dagegen hast. “„Das ist nett – Andreas. “„Wie lange macht ihr denn Urlaub?“ wollte ich wissen, nicht ganz ohne Hintergedanken. Es war plötzlich eine interessante Sache, zu erfahren wie lange ich den herrlichen Körper der jungen Frau bewundern konnte. „Zwei Wochen“ antwortete sie.
„Da ihr schon vor uns da gewesen seit, werden wir euch wohl hier überleben. “Melanie verzog ihr Lippen zu einem herrlich breiten Grinsen. Ob sie wohl schon einen Freund hatte, dem sie es mit dem Mund machte? schoss es mir plötzlich durch den Kopf. Ich spürte, dass sich mein Schwanz leicht spannte. Halt dich zurück alter Mann, dachte ich bei mir. Du bist doch viel zu alt für diesen Teenager!„Ja, wir waren schon einen Tag vor euch da und sind ebenfalls zwei Wochen hier auf dieser wunderschönen Finca.
“Vielleicht half ein unbefangenes Gespräch um mich ein wenig abzulenken. „Dann hattet ihr ja die kleine Anlage hier den ersten Tag für euch alleine“ sagte sie. „Hm“ gab ich nickend zurück. Ja richtig, das Pärchen, mit dem meine Frau die Bootstour unternahm, war nur einige Stunden vor Melanie und ihren Eltern eingetroffen und vorher waren tatsächlich keine anderen Gäste in dieser wunderschönen Anlage. Und wir hatten das auch ausgenutzt! Unsere Vermieter hatten uns das Apartment übergeben und bevor sie uns allein ließen noch gesagt, dass wir für einen Tag alles für uns allein hatten.
Als wir dann einige Zeit später im Pool waren, hatte meine Frau auch keine Zeit verloren. Sie hatte sich hinterrücks an mich rangemacht und mit den Händen nach meine Schwanz gegriffen. Wir hatten es hemmungslos im und am Pool getrieben. Ich versuchte mich wieder zu beherrschen. „Eigentlich sollte mein Freund mitkommen. Mein Ex-Freund besser gesagt“„Oh, was ist passiert?“ wollte ich wissen. „Ich habe den Scheißkerl mit einer anderen Frau erwischt“, antwortete sie mit leicht bebender Stimme.
„Das tut mir leid“, gab ich zurück. „Er hat mit meiner besten Freundin gefickt“, fuhr sie fort. Ich schluckte! Warum erzählte sie mir das? Ich war für sie ein Fremder, ein Mann dazu und sie erzählte mir brühwarm, dass sie ihren Freund mit ihrer Freundin erwischt hatte. „Wir wollten uns an einem kleinen abgelegenen See treffen. Ich konnte dann aber doch nicht kommen und habe abgesagt. Am Ende hatte ich doch noch ein wenig Zeit.
Ich konnte ihn nicht auf dem Handy erreichen und dann bin ich allein zum See gefahren. Jessica war auf allen vieren und dieser Scheißkerl fickte sie wie verrückt. “Melanie stand plötzlich auf und kam zu mir rüber. „Hast Du deine Frau auch schon einmal betrogen?“ wollte sie wissen und baute sich vor mir auf, die Hände in die Seiten gestemmt. „Nein“, antwortete ich verwirrt. Mein Blick klebte wieder auf ihren herrlichen Körper. Ich brauchte nur die Hand heben um sie zu berühren.
„Ich habe euch letzte Nacht beobachtet“, kam es dann aus ihr heraus. „Du hast was?“ Ich richtete mich ein wenig auf, legte das Buch beiseite und blickte ihr in die Augen. „Ich habe euch gestern beim Sex beobachtet. Eure Vorhänge waren nicht ganz zugezogen. Ich konnte euch vom Pool aus zusehen. “Ich atmete tief durch. Das Gespräch verlief in Bahnen die mir nicht geheuer waren. „Was hast Du genau gesehen“, wollte ich wissen. „Deine Frau ist auf dir gewesen.
Sie ist ganz wild gewesen. Ich konnte das an ihrem Gesichtsausdruck erkennen. “„Und Du hast die ganze Zeit zugeschaut?“„Ja, ich habe fast die ganze Zeit zugeschaut“ antwortete Melanie und setzte sich auf den Rand meiner Liege. „Es war wahnsinnig aufregend euch beim Sex zuzuschauen“, gab sie offen zu. Wenn nicht schon die pralle Morgensonne ihre Aufgabe erfüllen würde, so wäre ich spätestens in diesem Augenblick mächtig ins Schwitzen gekommen. Ich spürte ihren heißen Körper ganz nah bei mir.
Ich musste mich zusammenreißen. Aber wollte ich das überhaupt noch? Wollte ich überhaupt noch stark sein? Die Kleine war jung, attraktiv, hatte eine fantastische Figur und sie schien auf mehr als nur einen längst nicht mehr belangloses Gespräch aus zu sein. „Und was hast du weiter gesehen“, fragte ich und brachte die Sache weiter ins Rollen. „Ich habe gesehen, wie du deinen Zeigefinger an den Hintereingang deiner Frau gedrückt hast. “„Das macht sie ganz verrückt“, antwortete ich.
Plötzlich legte sie ihre warme Hand auf meinen Oberschenkel, strich ein Stück nach oben und hielt wieder inne. Ich zuckte leicht zusammen. In meiner Badehose spürte ich nun deutlich meine Manneskraft. „Hast du es mit deiner Frau auch schon einmal richtig anal gemacht?“ fragte sie. Ich schluckte. Die Sache wurde mir immer unheimlicher. Sie redete fast so, als würde sie sich mit mir über das Wetter unterhalten und nicht über intime Details. Ich nickte nur stumm und schaute zu ihr hinüber, nicht fähig auch nur ein Wort zu sagen, oder gar ihre Hand beiseite zu wischen.
„Aber gestern, habt ihr es nicht gemacht?“Ihre Hand schob sich ein weiteres Stück nach oben, war nur noch wenige Zentimeter vom Rand der Badehose und der sonst für andere Frauen verbotenen Zone entfernt. Ich schüttelte den Kopf und ich ahnte, dass diese Grenze, die meine Frau festgelegt hatte, bald fallen würde. „Als ich die beiden erwischte fickte er sie gerade in den Hintern“ fuhr Melanie fort. „Er hat sie in den Arsch gefickt und sie schrie voller Lust.
Mich hat er nie gefragt, ob er das bei mir tun darf. “„Und?“ fragte ich krächzend. „Hättest du ihn gewähren lassen?“„Ich weiß es nicht“, gab sie zu und dann war ihr Hand auf dem Rand meiner Badehose, die längst nicht mehr in der Lage war meine Erregung zu verbergen. „Ich habe dagestanden, nur wenige Meter entfernt, hinter einem Busch und habe zugeschaut, wie mein Freund meine beste Freundin vögelte. “„Du musst mächtig wütend gewesen sein“, ächzte ich.
Dann waren ihre Finger auch schon über der deutlichen Erhebung unter meiner Badehose. Sie griff zu und ich stöhnte leise auf. „Nein, nicht richtig… Ja, ich habe ihn zum Teufel geschickt. Aber das Schlimme ist, mir hat es auch irgendwie gefallen den beiden dabei zuzusehen. “Sie strich mit der Hand über meinen Schwanz, der noch ein weiteres Stück anschwoll. „Und dann habe ich euch gestern Abend zugeschaut. Ich bin wieder richtig geil vom Zuschauen geworden.
Ich bin dann schließlich auf mein Zimmer gegangen. Ich habe es mir dann auf meinen Zimmer gemacht und mir vorgestellt ich würde bei euch sein. “„Ein äußerst reizvoller Gedanke“, sagte ich und erst jetzt merkte ich, dass sich auch eine meiner Hände auf Wanderschaft gemacht hatte. Ich strich über ihre samtene Haut, streichelte ihren warmen Rücken und öffnete schließlich die beiden Schleifen ihres Bikinioberteils. Das Oberteil viel nach unten und ich schaute ihr direkt auf die wunderbar geformten Brüste mit den hoch auf gerichteten dunklen Nippeln.
„Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie kokett und streckte mir ihre Prachtäpfel noch ein Stück entgegen. Meine Hand fuhr wieder nach vorn, griff nach der linken Brust und fing an zu kneten. Melanies Brüste waren ganz anders wie die meiner Frau. Eva hatte große, aber dafür längst nicht so feste Brüste. „Es gefällt mir sehr“, antwortete ich schließlich. Melanie nahm das Handtuch, das am Fußende meiner Sonnenliege lag, legte es vor sich hin und kniete vor mir nieder.
Mit lüsternen Blick zog sie meine Badehose von den Lenden und nahm mit der anderen Hand mein schon recht ansehnlich angewachsenes Glied in die Hand. „Ich habe mir die halbe Nacht vorgestellt, deinen Schwanz in der Hand zu halten und ihn zu wichsen. Mein Freund hat längst nicht einen so großen Schwanz gehabt. “„Du bist eine verteufelte Göre“, machte ich einen letzten Versuch der Abwehr. „Du bist drauf und dran, mich dazu zu bringen meine Frau zu betrügen.
“„Niemand zwingt dich dazu“ antwortete sie nur, beugte sich nach vorne und nahm meinen Schwanz mit einem lauten Schmatzen in den Mund. Ich stöhnte auf, nahm meine freie Hand und drückte damit ihren Kopf ein Stück nach unten. „Nimm ihn tiefer, nimm ihn ganz tief!“ rief ich und versuchte dabei weiter ihre Brüste zu streicheln. Melanie protestierte mit einem leichten Würgen. Ich ließ sofort nach. Voller Hingabe bearbeitete sie wieder mein Glied. Mein Körper kam ihr mit jedem Senken ihres Kopfes entgegen.
Zehn Jahre war ich mit meiner Frau zusammen, hatten ganz brav monogam gelebt und jetzt ließ ich mir von einem jungen Teenager den Schwanz blasen. Und ich musste gestehen, es gefiel mir sehr gut. Melanie war längst nicht eine so erfahrene ‚Bläserin‘ wie meine Frau, aber der Gedanke, dass eine 20-Jährige begierig an meinem Schwanz lutschte, machte das wieder wett. Ich genoss es, wie sie ihn immer wieder in ihrem Mund sog und gleichzeitig mit den Händen an meinen prallen Eiern spielte.
Nach einer Weile entließ Melanie schließlich meinen vollständig ausgehärteten Kolben aus ihrem Mund und zwirbelte mit der Zunge über meine Eichel. „Und jetzt werde ich mich ganz ausziehen und mich auf dich drauf setzen“ eröffnete sie mir und erhob sich. Hastig streifte ich mir die Badehose ab. Voller Gier schaute ich zu, wie sie die Schleifen an den Seiten ihres Bikinihöschen öffnete und sich ebenfalls ihres letzten Stückes Stoff entledigte. Ich rieb mir den Schwanz.
Melanie war vollständig rasiert und es sah wunderbar aus. Auch meine Frau war oft vollständig rasiert. Mir gefiel das, besonders bei Zungespielen war das viel angenehmer. Dann war sie auch schon über mir, griff nach meinem Freudenspender, sank nach unten und dirigierte mein bestes Stück an ihre Spalte. Beide stöhnten wir laut auf, als sich mein Schwanz den Weg in ihre feuchte enge Grotte bahnte. Verdammt, ich hatte ganz vergessen wie eng eine junge Frau sein konnte, schoss es mir in diesem Moment durch den Kopf.
In irgendeinem dunklen Hinterstübchen, wo noch ein wenig nüchterner Verstand versteckt schien, kam mir die Erkenntnis, dass ich meinen Erguss nicht sehr lange aufhalten konnte. Sie beugte sich über mich und ich spürte ihre warmen festen Brüste auf meinen Körper. Unsere Zungen trafen sich. Ich packte mit beiden Händen nach ihrem Hintern und sie begann langsam meinen Schwanz zu reiten. „Ist das geil!“ stöhnte sie und ihre Bewegungen wurden immer schneller. Auch sie schien nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt zu sein.
Sie leckte mit der Zunge über meinen Oberkörper. Ein leichter Windhauch ließ mich die feuchten Stellen spüren. Der Mittelfinger meiner rechten Hand wanderte langsam in Richtung ihrer Poritze. Für einen kurzen Moment hielt sie inne, als ich ihre Anus berührte. „Ja, gib mir deinen Finger. Mach es so, wie Du es bei deiner Frau gemacht hast“, forderte sie mich dann auf. Ihr Hintern streckte sich förmlich meinem Finger entgegen. Ich drückte fester, drang ein Stück in ihrem Hintereingang ein.
Gurgelnd schrie sie auf. Ihr Körper zuckte. Sie schien nicht zu wissen, ob sie eher meinen Schwanz oder dem Finger entgegen kommen wollte. Ihr herrlich junger Körper versteifte sich, ihre Augen verdrehten sich. Sie stand kurz vor dem Orgasmus. Dann bebte ihr Körper nur noch. Im gleichen Moment pumpte ich meinen Samen in ihr hinein. Dann war alles vorbei. Schwer atmend ließ sich Melanie auf meinen Körper fallen. Erst jetzt wurde mir langsam bewusst, was geschehen war.
Dieses kleine geile Biest hatte mich dazu gebracht meine Frau zu betrügen. Sie hatte mich verführt, vollkommen in der Hand gehabt und mit mir gemacht, was sie wollte. Dann stand Melanie auf, hob ihre Bikiniteile auf und ging. Kurz bevor sie in der Tür ihrer Unterkunft verschwand drehte sie sich noch einmal um. „Ihr Männer seid eigentlich ganz schöne Schweine. Lasst keine Gelegenheit aus“, sagte sie mit ernster Stimme, bemerkte aber auch ihr freudiges Strahlen im Gesicht.
„Dir hat es aber auch gefallen. Du hast es auch gewollt. Genau wie deine Freundin, als sie sich mit deinem Freund einließ. “Dann verschwand sie hinter der Verandatür und ließ mich mit meinen aufkommenden Problemen allein. Würde meine Frau davon erfahren? Wie würde sie reagieren? Was hatte dieser junge Teenager noch vor? Der Urlaub war noch lang. Und ich wusste nicht so recht, ob ich mich darauf freuen sollte oder nicht.
Sehr erregende Story 🍆💦💦💦
Mein geilstes Fickdate
Eines Tages besuchte ich mal wieder ein Kennenlernportal, auf dem ich ein Profil erstellt hatte. Bisher fand ich hier zweimal Partnerinnen fürs Gelegentliche. Einmal davon sogar ein weibliches Pärchen. Ich war schon einige Zeit nicht mehr hier zu Gast. Und in meinem Postfach waren drei Nachrichten. Zwei davon schon einige Wochen alt. Nur die Letzte nicht. Noch nicht mal eine Woche alt. Also noch nicht zu lange her, um anzunehmen, dass das Interesse ihrerseits erloschen sein könnte.
Ich schrieb zurück und sie teilte mir mit, ihr Interesse war immer noch vorhanden. Sie versicherte mir, dass sie absolut keine Professionelle und ohne Finanzinteressen war. So kam es dazu, dass wir ein Date ausmachten. Und nun war ich hier in ihrer Wohnung. Ein Einzimmerapartment im Bahnhofsviertel. Sie wohnte in einem der vielen Multikultihäuser, in denen so ziemlich jede Nationalität lebte.
Um zum Eingang zu kommen musste man durch einen Flur, in dem überwiegend asiatische Händler wie auf einem kleinen Markt ihre Sachen verkauften. An ihrer Wohnung angekommen, begrüßte sie mich wie einen alten Freund. Ihr Deutsch hatte einen französischen, wenn auch eigenen Akzent. Aber es klang so sexy wie ihr Outfit aussah. Um Oberkörper und Hüfte trug sie ein ziemlich transparentes und hell cremefarbenes Wickeltuch, und dazu ein paar Wickelsandalen, deren Riemen bis zu den Knien reichten.
Und da das Tuch fast durchsichtig war, sah man einigermaßen auf was man da Appetit bekam. Einem wie mir, der auf Natürlichkeit steht, läuft bei solch einem Anblick schon das Wasser im Mund zusammen. Man stelle sich eine zirka 40 Jahre alte Himba Frau vor. Nur ohne die typischen Lehmzöpfe und dass ihr Körper nicht mit dieser erdfarbenen Paste eingeschmiert war. Was aber ihren gepflegten, pechschwarzen und etwas speckigen Körper mit den Hängehupen betraf, konnte sie zweifelsohne von diesem Volk abstammen.
Und dazu dieser Kontrast zwischen Hautfarbe, dem Weiß ihrer Kohleaugen und ihrer Zähne. Einfach lecker. Ich wäre am liebsten sofort über sie hergefallen. Doch sie schien erst einmal ihre Gastfreundschaftlichkeit auszuspielen. Deshalb hielt ich mich zurück. Vorerst. Während wir zusammensaßen und ich mich immer wieder mal in ihrer Wohnung umsah, erzählte sie mir, woher sie eigentlich stammte. Ihre Einrichtung ließ mich noch mehr vermuten, dass sie afrikanischer Abstammung war. Was man an ihrer Sprache aber nicht mehr feststellen konnte.
Außer eben ihrem kleinen französischen Akzent. Und sie erzählte mir, dass sie als Kleinkind mit ihren Eltern nach Deutschland kam, da ihr Vater hier einen neuen Posten an der Uni bekam. Sie selbst studierte später auch dort. Als ich fragte, ob es nie zu einer Beziehung für sie kam, staunte ich etwas über ihre Antwort. „Ach, weißt du, es gibt so viele Männer auf der Welt. Und ich bin eine Abenteurerin. Ich will nicht jeden Tag dasselbe essen.
Ich habe Appetit auf mehr. Ich will alles mal probieren. Und heute stehst du auf meiner Speisekarte. “ Und mit diesem Satz ließ sie ihre Gastfreundschaft so richtig raus. Mit einem Mal schien es ihr nicht mehr schnell genug zu gehen. In Windeseile hatte sie mich ausgezogen und tänzelte nun um mich herum. Sie streichelte mich am ganzen Körper und fand schließlich ihr Hauptobjekt für den Abend. Immer noch in ihr Tuch gehüllt, ging sie nun vor mir in die Hocke und begann mich oral hoch zu pushen.
Fing sie zunächst noch ganz normal an zu blasen, steigerte sie sich mit der Zeit. Mit lutschen, um Schaft und Eier lecken ging es los, und ging darin über, dass mein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwand. Und da kam der Moment. Mein Kolben steckte komplett in ihrem Mund. Doch sollte das nicht nur einmal passieren. Sie wiederholte es immer wieder, bis sie sogar ganz gekonnt meinen Schaft in ihre Kehle gleiten ließ, aber zusätzlich noch die Fähigkeit hatte dabei meine Eier zu lecken.
So hatte mir bisher auch noch keine einen geblasen. Ich stand nur vor ihr und ließ sie einfach machen. Ich hielt lediglich ihren Kopf in Händen und begann sie meinerseits in die Kehle zu ficken. Dann sah sie zu mir hoch und zwinkerte mir zu. Sie ließ mich aus ihr herausflutschen und stellte sich jetzt vor mich. Dann griff sie nach dem Schulterknoten ihres Tuschs und ließ es an sich heruntergleiten. Beinahe wie in Zeitlupe fiel dieser Hauch von nichts und entblößte nun alles von ihr.
Was für ein Anblick. Konnte ich vorher schon vieles erahnen, prangte mir jetzt die blanke Naturwucht entgegen. Prachtvolle Hängetitten mit Nippeln so groß wie meine Spitze des kleinen Fingers, umringt von Warzenhöfen, die beinahe CD Größe hatten. Und diese Hammermöpse lagen auf einem kleinen Bäuchlein auf unter dem sich eine feuchtschimmernde Spalte zeigte. Zum hinknien geil. Auf dem Weg nach unten musste ich zuerst ihre Nippel kosten. An denen kam man nicht vorbei. Und sie war sehr sensitiv an ihren Warzen.
Allein eine Berührung mit der Zungenspitze ließ sie bereits aufzischen. Etwas daran saugen und knabbern brachte sie schon leise zum Stöhnen. Aber so richtig heiß wurde sie dann, als ich an ihre Pussy kam. Sofort stellte sie sich breitbeinig vor mich, damit ich auch wirklich richtig an sie rankam. Als sie auch noch ihre Möse auseinanderzog, war es um mich komplett geschehen. Sicher war sie innerlich nicht anders gefärbt als bei weißen Frauen auch. Aber dieser Kontrast von schwarzer Haut und diesem glänzend nassen und rosaroten Innenleben ihrer Möse.
Umwerfend. Ich presste mein Gesicht gegen ihre Scham und leckte wie ein Verdurstender am tropfenden Wasserhahn. Das geilte sie so sehr auf, dass sie es nicht lange im stehen aushielt. Sie setzte sich auf ihre Rattan Couch, spreizte ihre Schenkel und wurde vulgär. „Ich bin heiß. Nimm mich jetzt. Ohne Rücksicht auf irgendwas. Mach mit mir was du willst. Ab sofort bin ich deine Hure. Deine Fotze. Fick mich!“ Nichts lieber als das. Zwar genoss ich noch eine kurze Weile ihren Mösengeschmack, machte mich aber nun doch richtig über sie her.
Ich zerrte sie nach vorn, sodass ihr Arsch über die Sitzfläche ragte und ich sie vor ihr kniend ficken konnte. Ihre Beine lagen über meinen Armen und ihre Hänger fielen beinahe in ihre Achseln. Nichts wie rein in die Fickspalte und dieses Weib gefickt. Dabei schwabbelten ihre Titten auf ihr wie wild im Takt mit, das Rattan Möbel knirschte und knarrte, und nach kurzer Zeit wurde das Weib so nass, dass ihre Fotze quatschte.
Und dass es genau das war was sie wollte, ließ sie mich akustisch verstehen. Sie erschien mir regelrecht notgeil zu sein, was sie damit untermalte, dass sie sich selbst die Titten knetete, wenn ich das nicht gerade tat, oder ihren Kitzler wild rubbelte. Ich stieß sie eine ganze Weile so weiter. Bis sie mich kurz etwas ausbremste. „Lass es mich mir etwas bequemer machen bitte. “ Was auch immer sie wollte. Sie drehte sich um und kniete vor dem Sofa.
„Jetzt nimm mich weiter. “ Und ihre Möse auseinanderziehend forderte sie mich auf, weiter zu ficken. Bei diesem herrlichen Anblick ihres schwarzen Hecks bekam ich noch auf etwas anderes Lust. Und hatte sie nicht gesagt, ich solle alles mit ihr tun? Die Frage, die ich mir insgeheim stellte, beantwortete sie mir, als ob sie es mitbekommen hätte. Mit beiden Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander. „Willst du mich auch so nehmen?“ Nichts lieber als das.
Ich blickte mich um, was sie aber mitbekam. „Such nicht. Ich bin vorbereitet. Tu es einfach. “ So verhielt sich das also. Sie ging einfach davon aus, dass ihr Besuch sie so oder so anal nehmen würde. Da landete sie bei mir beim Richtigen. Und schon hatten wir nach nur kurzer Zeit Analverkehr. Und bei dem ging sie ebenso ab wie schon während des normalen Aktes. In dieser Stellung war es unmöglich nicht ihre herumschaukelnden Titten abzugreifen.
Sie ließ wirklich willig alles mit sich machen, was mir so in den Sinn kam. Sogar wenn ich meinen Schwanz aus ihr herauszog, kurz ihren Arsch küsste und ihre Möse befummelte, um gleich wieder in ihren Arsch zurück zu stoßen. Oder einfach so diese Reinrausnummer durchzog. Sie nahm es mit Wonne und kam herrlich dabei. „Was willst du denn mal tun?“ Auch das blieb nicht unbeantwortet. Ich sollte mich auf den Boden legen, damit sie sich auf mich schwingen konnte.
Oh ja, da war es ganz um mich geschehen. Diese Hammertitten baumeln zu sehen, wenn sie auf mir ritt. Man musste zugreifen. Ihre Schläuche kneten und ihre Arschbacken packen. Zwischendurch legte sie ein kleines Päuschen ein, um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Aber nur kurz, weil ihr die Fotze zu sehr juckte. Und nicht nur die. Unermüdlich hopste sie auf mir herum und ließ sich meinen Riemen in ihr gefallen. Trotzdem schien sie nun auch wieder etwas in ihrem Arsch spüren zu wollen.
Sie ließ meinen Lümmel aus ihrer Fotze flutschen, setzte ihn an ihrer Hinterpforte an und ab gings. Dazu stellte sie ihre Füße neben mich und lehnte sich zurück. So ließ sie meinen Schwanz unter Spannung in sich hineinrutschen und wichste mich anal ab. Und als selbst sie diese Wechselnummer übernahm und abwechselnd ihre Punze oder ihre Arschfotze über meinen Ständer stülpte, war es um meine Ausdauer geschehen. Sie spürte allerdings auch, dass es in mir zu brodeln begann.
Also ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Arsch klatschen, sprang neben mich und wollte den Rest mit ihrem Mund erledigen. Mit Erfolg. Sie ließ sich alles in den Mund spritzen und wartete solange, bis mein Pimmel nicht ehr pumpte. Nun hätte sie entweder schlucken oder ausspucken können. Doch was tat sie? Sie spuckte zwar, aber alles über meinen Bauch und meine Brust. Und dann legte sie sich auf mich und verrieb alles mit ihrem Oberkörper auf mir.
Diese Methode kannte ich bislang auch nicht. Nach dieser Ganzkörpermassage der anderen Art kuschelte sie eine kurze Zeit mit mir. „Das war ein toller Beginn. Genau so hatte ich es mir vorgestellt. Doch jetzt lass uns was trinken. “ Sie blieb so verschmiert und ging in ihre Küchenzeile. Sie kam mit zwei Gläsern und einer Flasche Sekt wieder. „Einen trinkst du bestimmt mit. Ich weiß ja, dass du noch fahren musst. Aber nicht sofort.
Oder?“ Nein, ich blieb gerne noch eine Zeit lang. Wir stießen an und sie begann zu plaudern. Dabei gestand sie mir, dass sie ziemlich frühreif war. Ihr Vater hätte das nie zugelassen. Also wusste nur ihre Mutter davon. Und die brachte sie darauf, dass man auch ohne Verhütung Sex haben konnte. Und so kam es, dass sie schon Analsex hatte, bevor überhaupt ein Junge in ihre Möse kam. Erst nachdem sie 17 war, stand ihrer Entjungferung nichts mehr im Weg.
Wenn ihr Vater wüsste, dass sie bereits zwei Jahre früher mit Sex begann, hätte er sie aus der Familie verbannt und enterbt. Ich konnte mir die Frage nicht verkneifen, wer sie damals zum ersten Mal in den Hintern vögelte. Es gab zwar Gleichaltrige die auch recht früh Sex hatten. Ich gehörte ja auch zu diesen Ausnahmen. Aber mit 15 schon Analsex? Da musste sie etwas beschämt zugeben, dass es ein Freund eines Schulfreundes war, der allerdings schon 25 war.
Ja, doch, das war eine Hausnummer. „Aber das soll heute egal sein. Ich liebe diese Art von Sex. Und du scheinst auch ein Freund davon zu sein. Was mich aber noch mehr freut, ist die Tatsache, dass dir meine Titten gefallen. Da kenne ich andere Reaktionen. “ „Ich bin eben ein Naturfreund. Und ich denke, dass jeder ein Recht auf Sex hat, egal wie man aussieht. Was die Natur vorsieht sollte man als solches hinnehmen.
“ „Stimmt. Ich habe auch schon mit Kleinschwänzen meinen Spaß gehabt. Es geht alles. Und wenn ich ehrlich bin, juckt es mich schon wieder. Wollen wir noch eine Runde hinlegen?“ Dumme Frage. Kaum gestellt hing meine Zunge auch schon wieder an ihrem Kitzler und meine Finger bohrten sich in ihre Möse. Sie bemühte sich dafür mit dem Mund meinen Schwanz wieder aufzurichten. Wobei, viel Mühe hatte sie dabei nicht. Was nun folgte war in etwa dasselbe was wir eben schonmal abzogen.
Eine zügellose Nummer mit allem was man sich beim Sex wünschen kann. Wobei sie ihre Vorliebe für den Arschfick ausgiebig ausleben konnte. Und als sie sich mehrmals abschoss brachte sie mich nochmals zum Abspritzen. Diesmal aber spuckte sie es nicht über mich, sondern ließ es ihre Kehle runterfließen. Anschließend lud sie mich unter ihre Dusche ein und bedankte sich damit, indem sie mich komplett einseifte und abbrauste. Sich selbst natürlich auch. Ich durfte sogar dabei helfen.
Danach noch etwas Smalltalk, bis ich zwar müde aber mit erinnerungswürdigen Gedanken heimfuhr.
Die Neue
Vermutlich lag es an ihren Augen.
Nahezu alles an ihr war zierlich und geradezu winzig: ihre Nase, ihr Mund, wobei ihre Lippen voll waren, doch ihre Fülle betonte nur umso mehr, wie klein ihr Mund tatsächlich war, ihre Ohren, die man nur dann zu sehen bekam, wenn sie ihr hellbraunes Haar zu einem Zopf zusammengenommen hatte, ihr blasses Gesicht, Kinn, Hals, ihre Schultern, Arme, Hände, ihr Hintern, ihre Beine, ihre Füsse und alles trug seinen Teil zu ihrer filigranen, mädchenhaften Schönheit bei.
Nur ihre hellbraunen Augen waren gross, so gross, dass ihre Grösse fast unverhältnismässig wirkte und die langen künstlichen Wimpern verstärkten diese Wirkung noch. Aber es war nicht die Grösse ihrer Augen und schon gar nicht waren es die künstlichen Wimpern, die dieses an Besessenheit grenzende Verlangen nach ihr in mir entfachten, es war etwas in ihren Augen, das ich nicht aus Verlegenheit als Strahlen oder Funkeln abtun möchte und das hinlänglich zu beschreiben, meine Fähigkeiten leider bei weitem übersteigt.
Als sie vor etwas mehr als einem Monat die Stelle im Kundendienst des Saftladens, in dem ich schon eine ganze Weile arbeite, angetreten hat, habe ich mich zwar gefreut, nun eine Frau von solcher Schönheit zur Mitarbeitenden zu haben, die, wenn ich auch beruflich nicht allzu häufig mit ihr zu tun haben würde und der privat näher zu kommen ich mir nur schon des Alterunterschieds wegen keinerlei Chancen ausrechnete, doch immerhin einen ausserordentlich hübschen Anblick bot, was für sich genommen schon immer eine gute Sache ist und in der seelenverätzenden Monotonie des Arbeitsalltags immerhin einen Hoffnungsschimmer darzustellen vermag. Aber mir war auch von Anfang an bewusst, dass ich mich je länger je mehr nach ihr verzehren würde, dass sie in meiner Fantasie zu begrapschen, sie auszuziehen, und in meinen Träumen ihren süssen kleinen Mund, ihre fiebrige Stirn, den schmalen Hals und ihren ganzen verschwitzten Körper mit meinen Küssen einzudecken, sie zu lecken ohne sie schmecken, an ihr zu schnuppern ohne sie riechen, sie streicheln ohne sie spüren, sie zu ficken ohne sie ficken zu können und an sie zu denken, wenn ich mir einen runterholte, so schön es auch sein mochte, nicht ausreichen würde.
In der zweiten Woche nach ihrem Stellenantritt, hatte sie das erste mal einen Anruf von einem Kunden, bezüglich eines Falles der meine Abteilung betraf, entgegengenommen, was sie uns per Mail mitteilte, woraufhin ich ihr an ihrem Arbeitsplatz einen Besuch abstattete, um die Angelegenheit mit ihr zu besprechen. Es handelte sich um irgendeine langweilige Kleinigkeit und ich erklärte ihr innert weniger Minuten, wie ihre Rückmeldung an den Kunden zu lauten hatte und sah ihr dabei in ihre wunderschönen Augen, stand neben ihr am Schreibtisch, während sie in ihrem Bürostuhl sass und mir aufmerksam zuhörte. Die Kollegin deren Arbeitsplatz der Schreibtisch neben dem von der Neuen war, war sich gerade einen Kaffee holen gegangen, die ihr gegenüber hatte heute frei, nur Miriam am ihr schräg gegenüberliegenden Arbeitsplatz war zu dem Zeitpunkt nebst uns beiden noch in diesem Bereich des Grossraumbüros und sie war gerade am Telefon besetzt, ihren Blick vermutlich konzentriert auf einem ihrer beiden Bildschirme und ausserdem durch eine graue geräuschdämmende Trennwand von uns abgeschirmt. Ich kam mit meinen Erklärungen zum Ende und die Neue fasste nochmal die wesentlichen Punkte zusammen, um sicher zu gehen, dass sie alles korrekt verstanden und vollständig erfasst hatte und während sie das tat, fasste sie sich zwischen die Beine, offenbar um sich zu kratzen, ich hörte das Geräusch welches durch die Reibung ihrer Fingernägel an ihren Jeans entstand, rrrsch-rrrsch-rrrsch und als sie ihren Blick für einen Moment auf einen auf ihrem Schreibtisch vor ihr liegenden Notizzettel richtete, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, mit meinem Blick ihrer rechten Hand zu folgen, mit welcher sie nicht etwa, wie ich vermutet hatte, an der Innenseite eines ihrer Oberschenkel kratzte, sondern augenscheinlich und keineswegs zaghaft, rrrsch-rrrsch-rrrsch, an ihrem Geschlecht. Erschüttert von dem geilen Anblick, wandte ich meinen Blick wieder ihren wunderschönen Augen zu, welche bereits wieder auf mich gerichtet waren. Sie hatte gesehen, dass ich gesehen hatte, was sie tat, ich erschrak, doch Sie lächelte nur vielsagend, errötete zwar, ebenso wie ich selbst, redete aber ansonsten scheinbar unbeeindruckt weiter und fragte, ob sie das, was ich ihr erklärt hatte, so richtig und vollständig erfasst habe und kratzte sich die ganze Zeit unbeirrt weiter an der Fotze, rrrsch-rrrsch-rrrsch, und ich schaute nochmal runter und überzeugte mich davon, dass sie immer noch an der selben Stelle und mit der selben Intensität rieb wie zuvor, was durchaus der Fall war und ich bestätigte ihr, sie habe alle relevanten Informationen korrekt erfasst und sie zwinkerte mir zu und bedankte sich, rrrsch-rrrsch-rrrsch und ich bedankte mich meinerseits bei ihr und schaffte es gerade so noch abzuhauen, bevor mein Schwanz sich vollständig aufgerichtet hatte.
Zurück an meinem Schreibtisch, der gewissenhaft meine Erektion verbarg, wischte ich mir den Schweiss von der Stirn und benötigte erstmal einen Moment, um mir Bewusst zu machen, dass ich mir das gerade nicht bloss eingebildet hatte und noch einen etwas längeren, bis meine Atmung wieder normal ging und die ausreichende Versorgung meines Gehirns mit Sauerstoff und Blut wieder gewährleistet war, doch selbst dann, gelang es mir verständlicherweise nicht mehr, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. So sehr ich mich auch anstrengte, ich bekam einfach nichts auf die Reihe.
Etwa anderthalb Stunden später verabschiedete sich die Neue und wünschte mir und meinem Team einen schönen Feierabend und als die Tür sich hinter ihr schloss, verfluchte ich mich dafür, sie nicht auf einen Drink eingeladen zu haben oder irgendwas und einen Moment überlegte ich, ihr hinterher zu eilen, verwarf den Gedanken aber in Anbetracht dessen, dass dies ja vor meinen Kollegen reichlich blöd ausgesehen hätte und schwerlich zu erklären gewesen wäre, ohne wie der notgeile Bock rüberzukommen, der ich in dem Moment war.
Als ich am nächsten Tag wieder in ihrem Bereich des Grossraumbüros auftauchte, grüsste die Neue mich freundlich lächelnd und fragte, ob ich etwas von ihr wolle und ich erwiderte ihren Gruss und ihr Lächeln und antwortete, ich müsse mit Miriam reden (im Wissen, dass ihre Frage sich lediglich auf den Grund meines Besuchs bezog und nicht ausdrücklich auf das, was ich in Wirklichkeit von ihr wollte), woraufhin die Neue meinte, das sei schade und ich ihr wiederum versicherte, dass ich sie bald genug wieder mit dem einen oder anderen Anliegen belästigen würde und wir grinsten und ich besprach mit Miriam, was ich mit ihr zu besprechen hatte und ging dann an meinen Platz zurück.
Das Wochenende verbrachte ich grösstenteils damit, mir auszumalen, wie es wohl wäre sie zu ficken , wie eng ihre Fotze wäre und wie nass sie werden würde, wie ihre kleinen Titten wippen würden, wenn sie auf mir reiten und wie ich ihre kleinen Pobacken spreizen würde, wenn ich sie von hinten nähme und wie sie stöhnen würde wenn es ihr käme und wie sie mir in die Augen sähe, wenn ich in sie reinspritzte und dabei wichste ich mir so häufig den Schwanz, bis er mir weh tat und dann wichste ich ihn mir zum Trotz nochmal und dann war es Sonntagnachmittag und höchste Zeit um mich zu betrinken.
Am Montagnachmittag bekam ich ein Mail von ihr:
"Triff mich in einer Viertelstunde vor dem Serverraum xo".
Ich war pünktlich dort und sie erwartet mich schon, versicherte sich rasch, dass niemand uns sah, schloss dann den Serverraum auf, trat ein, ich folgte ihr und während ich mich noch fragte, woher sie wohl den Schlüssel haben mochte, hatte sie die Tür hinter uns schon wieder geschlossen und fasste mir zwischen die Beine, massierte mir den Schwanz und ich beugte mich zu ihr runter um sie auf den Mund zu küssen, packte sie mit der linken Hand an der Hüfte, während ich mit der rechten den Reissverschluss ihrer Jeans öffnete, ihre Fotze ertastete und durch den dünne Stoff ihres Höschens hindurch schon spüren konnte, wie schön feucht sie schon für mich war. Wir hatten keine Zeit für Vorspiel und nachdem wir uns gegenseitig Hosen und Unterhosen runtergezerrt hatten, drehte sie sich von mir weg, bückte sich vor mir und ich drückte ihr von hinten den harten Schwanz in die klitschnasse Fotze und nahm sie ordentlich ran. Sie schrie so laut, dass ich mir nicht anders zu helfen wusste, als sie an den Haaren so weit zu mir hinzuziehen, dass ich ihr von hinten den Mund zuhalten konnte und ich hämmerte ihr meinen Harten rein bis es mir kam und ich, unfähig noch einen halbwegs klaren Gedanken zu fassen, voll in sie reinsprizte. Einen Moment liess ich den Schwanz noch in ihr drin, bis er aufhörte zu zittern und als ich ihn aus ihr rauszog, tropfte mein Saft aus ihrer Fotze auf ihr Höschen, ihre Jeans und den Boden runter. Rasch zog sie Höschen und Hosen hoch, gab mir einen Kuss und während auch ich meine Hose wieder zuknüpfte, meinte sie bloss, wir sollten das öfter machen, wozu ich ihr nur beipflichten konnte und sie machte die Tür einen Spalt weit auf und da niemand zu sehen war, schlichen wir uns raus und unter den verächtlichen Blicken unserer Mitarbeitenden, die uns wohl doch gehört haben mussten, zurück an unsere Arbeitsplätze.
Ein Tag in der Therme..
Was habe ich auf diesen Tag hin gefiebert. Schon länger hatten wir miteinander geschrieben, auch telefoniert haben wir schon. Das was noch fehlte war ein erstes sehen. Ein Foto übers Netz schicken wollten wir beide nicht. Es sollte spannend bleiben und eine Überraschung werden. Das was wir von einander wussten waren die Beschreibungen von Größe, Gewicht, Figur und Frisur. Sie wusste das ich Single bin und ich wusste das sie geschieden ist. So verabredeten wir uns in der uns am nächsten gelegenen Stadt in einer Therme zum saunieren. Das mein Weg ungleich länger war nahm ich gerne in Kauf. So fuhr ich spätnachmittags auf den Parkplatz und ging bewaffnet mit meiner Tasche zur Kasse. Ich löste den Feierabendtarif bis 22 Uhr und ging zur Sammelumkleide. Warum sollte ich eine Einzelkabine nehmen wenn in der Sauna eh alle nackt sind. Und ich hatte Hoffnung das mein geheimnisvolles Date schon etwas früher vor Ort war. Aber Fehlanzeige, es waren nur zwei Pärchen in der Umkleide und man unterhielt sich locker. Wenn die Kleidung abgelegt ist sind alle gleich, egal ob Akademiker oder Arbeiter und so entwickelte sich ein lockeres Gespräch. So ging ich mit meiner Tasche und Saunatuch in die Thermenlandschaft. Wir hatten abgemacht das wir uns um 17.30 in der Dampfsauna treffen und ich schaute zur Uhr. Noch fünf Minuten, perfekt. Gemächlich legte ich meine Tasche in ein Regal und ging nachdem ich mich geduscht hatte mit dem Saunatuch in die Dampfsauna. Normal trage ich sehr gerne einen Cockring aus Edelstahl, den ich aber heute wegen der Sauna weggelassen habe. Niemand möchte einen heißen Ring um sein bestes Anhängsel haben. Zum Glück hatte ich heute keine Brille auf sondern Kontaktlinsen eingesetzt, sonst hätte ich so gut wie gar nichts gesehen. Auch wenn ich einen hervorragenden Tastsinn habe, hätten das einige Saunagäste bestimmt nicht gut gefunden wenn ich durchgetastet hätte. Ich suchte mir ein freies Plätzchen und wartete. Hier drin war die Temperatur von ca. 50° gut auszuhalten, nur die Sicht war durch den Dampf sehr eingeschränkt. Unter der Decke sorgten hunderte von LED für ein stimmungsvolles Ambiente mit Farbwechsel. Von meinem Platz hatte ich eine gute Sicht auf die Türe und um kurz nach 17 Uhr trat eine etwa 1,60 große weibliche Person vor die Glastüre. Ich konnte noch erkennen dass sie eine Kurzhaarfrisur hatte, der Rest war halt eine Silhouette gegen das Licht. Und diese war sehr schön, weiblich gerundet und ich konnte so eben zwei schöne schwingende Brüste ausmachen als sie die Türe zur Dampfsauna öffnete. Das passte soweit ja schon mal. Sie setzte sich leider mir gegenüber auf eine schon vollere Bank und ich konnte sie kaum erkennen. Ich räusperte mich und rückte etwas zur Seite um deutlich zumachen das bei mir mehr Platz war. Nach zwei Minuten stand sie auf, entschuldigte sie bei ihren Sitznachbarn und kam zu mir herüber. Ein kurzes "Hallo" wurde ausgetauscht und wir schwitzen so vor uns hin. Hin und wieder verrieb ich meinen Schweiß und berührte dabei immer wieder rein zufällig ihren Arm. Die Kabine leerte sich langsam und ich ging aufs ganze, das musste sie sein, die sich in mein Herz geschlichen hat.
"Ein komisches Gefühl wenn man auf jemanden wartet und nicht weiß wer es ist... nicht wahr?" sagte ich gerade so laut das nur sie es hören konnte.
Sie erstarrte, erkannte meine Stimme und flüsterte "Holger?"
Ich antwortete nicht sondern legte meine Hand auf ihren Rücken und fing an sie zu massieren. "Mmmmmmh..... bitteeeee....." hauchte sie und rückte etwas näher, so dass sich unsere Schenkel berührten. Meine Hand glitt hoch zu ihrem Nacken und massierte ihre Muskulatur, kraulte ihre kurzen Haare. Dann ließ ich sie wieder hinuntergleiten bis zu ihren Grübchen über ihren schönen runden Po. Sie bekam wahrhaftig in der Dampfsauna davon Gänsehaut. Das sah so mega geil aus und sie schaute mich mit glänzenden Augen an. "Jetzt weiß ich was ich all die letzten Jahre vermisst habe seit ich alleine bin."
Meine Hand glitt auf ihren Po und sie rückte etwas nach vorne um mir mehr Zugang zu verschaffen. Langsam glitt mein Mittelfinger zwischen ihre Pobacken und drückte auf ihre Rosette, massierte sie. Pulsierend nahm sie meine Fingerkuppe auf. Gleichzeitig spürte ich ihre Hand auf meinen Oberschenkel und sie ließ sie auf Wanderschaft gehen. Schnell hatte sie meinen Liebesspeer gefunden und ließ ihre Finger darüber gleiten. Durch den Schweiß war alles schön flutschig und das erleichterte auch mein bemühen an ihrem Po. Zum Glück war es sehr neblig in der Dampfsauna und die anderen bekamen nichts mit. Ich ließ meine Hand nach vorne wandern und legte sie unter ihre Brust. Lieber Himmel was fühlte sich das gut an, ihre Nippel waren hart wie Stein und die Schweißtropfen daran glitzerten wie Diamanten....
Ich fasste ihre Brust hart an und Laura, so war ihr Name, zog scharf die Luft ein. Ein stöhnen kam aus ihrem Mund und die anderen wurden aufmerksam auf unser treiben. Ich nahm ihre Hand und deute ihr mitzukommen. Gemeinsam gingen wir raus und in Richtung der Dusche. Die Dusche war wie eine Spirale und man ging hinein und war sichtgeschützt. Hier konnten wir uns das erste Mal richtig sehen. Was ich sah war schöner als ich es mir vorgestellt hatte. Rubens hätte seine wahre Freude an ihr gehabt. "Ich freue mich dich kennenzulernen Laura" sagte ich und küsste sie. "Ganz meinerseits Holger... lass uns ganz kalt duschen, sonst werde ich noch verrückt.... außerdem habe ich unterwegs während der Fahrt einen großen Kaffee getrunken und Du weißt was das im Klartext heißt!"
Und ob ich das wusste und mein Herzschlag ging schneller. Waren es doch diese Besonderheiten die uns so magisch angezogen hatten. Die Vorliebe für den goldenen Saft und für das leider oft verpönte bdsm. Aber letzteres kommt erst in Frage wenn man sich wirklich gut kennt und ich von ihr letztendlich auserwählt wurde sie zu führen. Denn so sollte es meiner Meinung nach laufen. Nicht der Dom sucht sich ein Sub, sondern Sub sucht sich einen Dom dem sie ihr vertrauen schenkt!
So standen wir unter der Regenwalddusche und genossen das warme Wasser, kalt duschen wollten wir dann doch nicht. Wir wuschen uns gegenseitig sehr gründlich und in wirklich allen Ritzen, erforschten unsere Körper, fühlten und berührten, streichelten und tastenden. Laura stellte sich gegen die Fliesen und ich kniete mich hinter sie, packte kräftig ihren Arsch. Meine Lippen berührten ihre Haut und ich biss hinein, sie stöhnte und ich fing an meine Finger in ihre Frucht zu treiben, leckte dabei ihre kleine runzelige Rosette. Sie spreizte ihre Schenkel immer mehr damit ich sie gut erreichen konnte. Langsam aber sicher drückte ich ihr meine Hand in ihren Unterleib, fing an sie sanft zu fisten. Laura konnte sich ihr lautes stöhnen kaum noch verkneifen. Durch das prasselnde Wasser wurden unsere Geräusche übertönt. Auf einmal kam ein andere Saunagast um die Ecke. Er sah wie ich langsam meine Hand aus Lauras Schatzkistchen zog, dann mir in die Augen und nickte anerkennend, drehte sich herum und sagte zu jemand anderen das diese Dusche wohl defekt sei und sie eine andere nehmen mussten. Der Protest der anderen Person wurde von ihm im Keim erstickt, ein wahrer Gentleman. Ich stand auf und drehte Laura zu mir, packte ihre Hüften und hob sie hoch. Sie schlang ihre Beine um mich und ich ließ sich auf meinen Schwanz nieder. Es war zwar anstrengend aber mega geil und ich fickte sie gegen die Wand gelehnt. "Der.... Kaffee.... drückt...." raunte Laura mir im Takt der Stöße ins Ohr, "darf ich?"
"Ich bitte darum, lass laufen..." und schon spürte ich ihren heißen Natursekt am meinem Bauch und wie es an mir herunter lief. In diesem Moment komme ich und pumpe meinen Samen in ihre Frucht. Laura kommt unmittelbar nach mir und ich muss sie herablassen, da ich sie vor zucken kaum halten konnte. Wollte ich sie doch nicht fallen lassen. Ich hielt sie fest und presste sie an mich. Tränen liefen ihren Wangen hinab, Tränen der Freude. "So was habe ich noch nie gemacht und erlebt... unfassbar..." hauchte sie mir ins Ohr. "Komm, lass uns in den Ruheraum gehen" und ich nahm sie an die Hand. Draußen kam uns der Gentleman entgegen und fragte ob alles in Ordnung sei. Ich bejahte und sagte das die Dusche wieder repariert sei. Wir grinsten beide, nur Laura schaute mich fragend an. "Was ist?" fragte sie leise und ich antwortete "Der Mann hat uns in der Dusche gesehen und uns den Rücken freigehalten..."
Laura machte große Augen und ich zwinkerte ihr zu und legte meine Arm um ihre Hüfte. Im Ruheraum legten wir uns in bereitgelegten Bademänteln auf die Liegen und unterhielten uns, dösten etwas.
Sich mit jemanden von Angesicht zu Angesicht zu unterhalten ist doch was ganz anderes als ein Chat oder ein Telefonat. Egal wie vertraut man schon miteinander ist.
"Jetzt in die richtige Sauna?" fragte ich. Laura nickte und sie stimmte zu. Mit unseren Tüchern gingen wir zu einer eher kleineren Saunakabine, auf dem Thermometer waren knapp 90° angezeigt. Es war nicht viel Platz und nur die obere Bank war frei. Wir legten uns so hin dass wir uns anschauen konnten. Ein Bein aufgestellt als Sichtschutz gegen die anderen, so dass nur wir uns gut sehen konnten.
Laura schaute mich provokativ an und massierte mir einer Hand ihre nicht nur vom Schweiß glänzende Frucht. Mit der anderen zwirbelte sie verdeckt ihren Nippel. Das blieb bei mir nicht ohne Folgen und ich konnte nicht anders, nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste mich langsam. Die anderen Saunagäste bekamen nichts davon mit und verwickelten uns in ein Gespräch. Wunderten sich nur das wir immer grinsten und etwas verklärt schauten. Der Reiz des entdeckt werden.... es kribbelte überall und Laura hatte vier Finger in ihrer Möse.... ich war kurz vorm Höhepunkt und die anderen Gäste verabschiedeten sich, verließen die kleine Kabine. Wir waren alleine....
"Oh mein Gott..." stöhne ich "gleich ist es soweit..." und schnell kam Laura herüber. Sie legte sich zwischen meine Schenkel und stülpt ihre Lippen über meinen prallen Schwanz. Es kam mir vor wie tausend Nadelstiche. Sie saugte schnell, feste, gierig. Sie wollte meinen Saft und presste einen Finger in meinen Po, suchte und fand meine Prostata. Ich packte ihren Kopf, nun ging alles ganz schnell, die anale Reizung löste meinen Höhepunkt aus und ich schoss Laura meinen Saft in ihren gierigen Schlund. Sie schluckte alles und schafft es nichts zu verkleckern. Ihr Blick hing an meinem, glücklich und zufrieden. Draußen klappert es und schnell legte sie sich wieder zurück, als schon die Tür aufging. Zwei ältere Dame kamen hinein und begrüßten uns. "Oh, sie beide sehen aber etwas überhitzt aus! Sie sollten sich mal abkühlen...."
"Da haben sie wohl recht meine Damen, wir gehen mal besser raus...." und ich reichte Laura meine Hand und half ihr hinab. An meiner Eichel hing doch noch ein letzter Tropfen Sperma und die Damen bemerkten das es kein Schweiß war, sie grinsten und flüsterten sich was zu.
Draußen mussten Laura und ich lachen und wir gingen ins Tauchbecken. Danach unter die Dusche und wir wuschen uns wieder gegenseitig. Als wir fertig waren und ich das Wasser abgestellt hatte schaute Laura mich an und dann auf dem Boden.
"Eine Bitte habe ich... es war ein sehr schöner Nachmittag und ich habe die Intimität und das vertraute mit Dir sehr genossen... und ich möchte noch eins von dir empfangen....."
Sie schaute mich wieder an und fügte noch "....mein Herr" hinzu. Sie hatte es gesagt... sie hatte mich auserwählt... meine Gedanken fuhren auf einmal Karussell. Glücklicher als jetzt konnte ich nie sein.
Laura kniete sich vor mir nieder und war bereit meinen goldenen Saft zu empfangen...
Ich musste mich konzentrieren weil ich auf einmal sehr aufgeregt war und die ersten Tropfen trafen ihre Brüste. Laura stöhnte und schaute mir zu wie ich den Strahl über ihren Körper führte. Ihr Bauch, ihre Vulva die sie auseinander zog und wieder auf ihre wundervollen, schweren Brüste. Ich versuchte sie überall zu benetzen. Dann schaute sie mich an, sagte leise "bitte..." und öffnete ihren Mund. Die letzten Tropfen bekam sie also auf ihre Zunge und in ihren Mund. Sie schloss ihre Augen und genoss den Moment des totalen Vertrauens. Ihre Hingabe mir gegenüber war nicht in Worte zu fassen und ich war gerührt von dieser Frau. Nachdem sie meinen Schwanz nochmal mit ihren weichen Lippen und ihrer flinken Zunge zum Höhepunkt gelutscht hatte stand sie auf und küsste mich. Ich schmeckte mich auf ihrer Zunge und dann duschten wir ein letztes mal.
Zusammen gingen wir in die Umkleide, trockneten uns gegenseitig ab. Natürlich berührten wir uns da auch wieder mehr als eigentlich nötig und zogen uns an. Draußen am Parkplatz mussten wir beide lachen als wir sahen das Laura unbewusst ihr Auto neben meins gestellt hatte. Wenn das mal kein Zeichen war....
Wir hatten schnell noch einen neuen Termin für den nächsten Saunagang ausgemacht, aber dann mit Übernachtung....
Witten by frueaufsteher69©
Volle Punktzahl für diese geile Geschichte 👍
Jahrestag
„Mh… das schmeckt aber köstlich“ sagte Vivian. Wir waren beim Dessert angelangt, nachdem wir bereits einen Salat, sowie zum Hauptgang eine Polenta mit Wintergemüse und Steinpilzen hatten. Dafür hatte ich eine ganze Weile in der Küche gestanden. Das Dessert, sollte immer der krönende Abschluss eines Menüs sein, deshalb hatte ich ein Pana Cotta mit Himbeer-Fruchtspiegel zubereitet.
Vivian leckt gerade den Löffel mit dem letzten Rest ihres Desserts ab und schaut mir mit Genuss erfüllen Blick in die Augen. „Dann bin ich ja jetzt dran dich zu überraschen, hab schon was vorbereitet.“ Höre ich und freue mich, dass sie auch an unseren Jahrestag gedacht hat. Sie steht auf und geht durch die Wohnung. Ich sitze in stiller Erwartung und bin neugierig, was wohl geschehen wird. Nach wenigen Minuten in denen ich nichts von ihr höre kommt sie zurück und Esszimmer.
„Wow“ entgleitet es mir. Sie hat ein Teil an, wie ich es noch nie gesehen habe. Verschieden Lederriemen verlaufen kreuz und quer über ihren Körper. Unterhalb ihre Brüste gibt es einen Metallring, welche einige Riemen zusammenhält, einige dieser Riemen laufen über ihre Hüfte und betonen ihre schlanke Taille wunderbar. Über der Vulva gibt es ein kleines Lederdreieck, welches ihre Schamregion minimal abdeckt.
Sie genießt meinen überraschten, offensichtlich begeisterten Blick, dreht sich schwungvoll um die eigene Achse und kommt näher zu mir. Ich drehe mich mit dem Stuhl zu ihr, sie beugt sich zu mir und beginnt mich zu küssen. Ich beobachte, wie sie ihre Beine und den Rücken durchgesteckt halt, sie scheint die Rolle als Vamp zu genießen. Sie hält meinen Kopf und unser Zungen spielen miteinander. Ich will sie an der Hüfte festhalten, aber sie schiebt meine Hände weg. „ich sag dir wenn du dran bist.“
Nun richtet sie sich wieder auf, tritt zum Tisch und schiebt ziemlich grob das Geschirr, welches auf dem Tisch steht, weit von sich weg. Nachdem sie die Weingläser etwas vorsichtiger bei Seite geschoben hat, setzt sie sich auf die Kante, des sehr massiven Holztisches. Nun hebt sie sich ganz auf den Tisch, spreizt die Beine weit auseinander, stellt ihre Füße auf den Tisch und schaut mich verführerisch an.
Sie sitzt mir genau gegenüber, ich betrachte sie und bringe kein Wort heraus, spüre wie mich ihr Anblick, sowie ihr lasziver Blick erregt. Sie streichelt ihre Brüste und Schenkel. Auch ihre Lust steigert sich, sie nähert sich immer mehr ihrem Schoß.
Plötzlich sehe ich, dass sie den gläsernen, kugelig ausgeformten Dildo in der Hand hat. Diesen muss sie, als sie ins Zimmer kam auf den Tisch gestellt haben, jedenfalls war er mir zuvor nicht aufgefallen. Wie sie mit diesem zu ihrer Pussy vordringen möchte ist mir noch unklar, denn das winzige Lederstück sitzt scheinbar viel zu eng.
Vivian verlagert ihr Gewicht deutlich nach hinten, bis sie mit dem Rücken auf dem Tisch liegt, sie hebt ihre Knie Richtung Brust, greift mit einer Hand um ihren Hintern und zieht ihre Schenkel auseinander. Ich sehe genau zwischen ihren Beinen hindurch und bin überrascht, das kleine Lederstück zwischen ihren Beinen verdeckt NUR ihre Pussy und schließt exakt auf dem Damm ab. Es laufen lediglich zwei schmale Riemchen rechts und links neben ihrem Anus nach hinten.
Ich beobachte, wie sie den Dildo im Mund anfeuchtet, zusätzlich Speichel mit den Fingern der linken Hand auf ihrem Loch verteilt und den Dildo anschließend in Richtung ihres Hinterns führt. Mit beiden Händen hält sie den Dildo und führt dessen Spitze auf ihren Anus. Sie umkreist das Hintertürchen und verteilt so reichlich Speichel, bevor sie beginnt Druck auf den Ringmuskel aufzubauen.
Dieses kleine Analspiel ist ein sehr geiler Anblick für mich, da ich sehe, wie sie langsam die erste Kugel des Dildos eingeführt bekommt. Langsam dehnt sich dabei ihre Rosette auf und ich höre sie stöhnen. Sie zieht den Dildo wieder ganz heraus, trägt noch etwas mehr Speichel auf drückt sich das Teil in den Arsch. Sie beginnt langsam sich mit dem Glasteil zu ficken, führt es dabei immer ein Stück weiter ein. Sie kommt jetzt in Fahrt, immer schneller gleitet das Spielzeug in ihren Hintern, wobei Sie auch immer tiefer eindringt. Schließlich treibt Sie das Teil in der ganzen Länge hinein und steigert das Tempo noch weiter. Sie stöhnt jetzt laut und genussvoll und ich freue mich, dass sie es mittlerweile so unturnt, wenn ihr Hintern gut ausgefüllt wird.
So befriedigt sie sich eine ganze Weile, kommt aber nicht zum Orgasmus. Schließlich beendet sie das Spiel, richtet sich auf, schaut mir fest in die Augen und sagt „jetzt bin ich bereit, du kannst alles mit mir machen was du willst, ich will ganz dir gehören. Benutze mich!“ Ich bin beeindruckt, bei ihren Worten schlägt mein Herz schneller. Nur mäßig locker sage ich „Okay.“
Wie ein Blitz ploppt eine Idee in meinem Kopf auf. Wenn sie benutzt werden möchte, dann soll sie heute etwas ganz Besonderes erleben. Aber dazu später mehr.
Ich greife nach Vivians Hand und führe sie Schlafzimmer. Zu meiner Überraschung hat sie weitere „Spielzeuge“ auf das Bett gelegt, welche ich noch nicht kenne. Unter anderem eine Stange mit Fußschlaufe, ich freue mich diese zu sehen, die wird mir bei meinem Vorhaben gute Dienste leisten.
Nachdem Vivian sich hingelegt hat greife ich sofort zu der Stange, sie lächelt und hält ihre Hände bereit. Ich verbinde die Stange mit den Schlaufen an ihren Fesseln und entdecke auch noch weitere Schlaufen für Ihre Handgelenke. Nachdem ich sie mit diesen fixiert habe liegt sie ziemlich wehrlos auf dem Rücken. Nun löse ich eine Verriegelung in der Stange, sie lässt sich nun weiter auseinanderziehen. Ich spanne also ihre Beine so weit wie möglich auseinander. Jetzt nehme ich eines der Bänder, welche am Schrank hängen und verbinde ihr die Augen.
Und nun zu meinem Vorhaben, welches ich mir in den Kopf gesetzt habe. Ich mache erstmal: überhaupt nichts. Stattdessen verlasse ich leise das Schlafzimmer und freue mich über die Verwunderung, welche ich so vermutlich bei ihr auslöse.
Im Wohnzimmer zweifle ich kurz, ob meine Idee so gut war. Entschließe mich aber den Plan durchzuziehen. Ich rufe nacheinander einige Freunde an. Drei um genau zu sein. Ich schreibe keine Nachrichten, möchte nicht, dass diese später ein Thema werden könnten. Ich lade also Freunde zum Sex, genauer zum Gruppen-Analsex, mit meiner Freundin ein.
Seit einiger Zeit arbeitete ich daraufhin, Vivian mit anderen Männern zu teilen. Besonders die bisherigen Kehlenfick-Übungen mit Dildos, größer als mein Schwanz und die Fesselspiele dienten, nicht nur, aber eben auch zu diesem Zweck. Einmal hatten wir ja schon einen Dreier im Wald, mit einem alten Freund von mir. Auch Alex wird heute dabei sein.
Es dauert ca. 20 Minuten, bis die ersten zwei Jungs eintreffen. Alex wohnt am weitesten weg, ist nach 30 Minuten da. Schon beschreibt mich ein schlechtes Gewissen, schließlich liegt Vivian schon die ganze Zeit mit minimalen Bewegungsfreiraum auf dem Bett. Also möchte ich keine Zeit verlieren, fordere die Jungs auf abzulegen, ziehe mich auch selber aus und wir gehen gemeinsam ins Schlafzimmer, keiner hat mit der Nacktheit ein Problem, da wir nach dem Sport auch früher schon nebeneinander geduscht hatten.
Die drei staunen nicht schlecht, als sie die gefesselte Vivian entdecken. Ich gehe wortlos zu ihr. Sie liegt mittlerweile auf der Seite, also drehe ich sie wieder auf den Rücken und ziehe sie an die Bettkante, so dass ihr Kopf gesteckt drüber hängt. „wollen Mal sehen, was du in den letzten Wochen so gelernt hast“ sage ich und nehme einen der Kunststoffdildos und führe ihr diesen an den Mund. Vivian spürt das Teil und öffnet bereitwillig ihren Mund, nicht schlecht denke ich, sie scheint mir die Wartezeit nicht übel zu nehmen. Ich lasse das Ding in ihren Mund gleiten, sie leckt an dem Teil. Nun führe ich es quer mit dem Schaft durch ihre Lippen, sie speichelt so den Dildo schön ein.
Das sollte genügen zur Vorbereitung denke ich mir und bringe das Spielzeug jetzt zwischen ihre Lippen. Schon hat sie den Mundraum ausgefüllt. Sofort beginne ich, weiter einzudringen, mit druckvollen Drehbewegungen erreiche ich schnell ihren Kehlkopf. Nur kurz zurück in den Mund und schon wieder rein bis zu den kritischen Punkt. Ein würgendes, schmatzendes Geräusch dringt aus ihrem Hals, ihr schnelles Atmen ist zu sehen. Nach einigen Bewegungen, ziehe ich das Ding kurz zurück, aber nicht heraus, sie hechelt schnell, schon treibe ich den Dildo wieder zügig in ihre Kehle. Wieder ficke ich sie gleichmäßig sehr tief in den Hals. Jetzt schiebe ich es ihr endlich bis Anschlag hinein, verharre kurz und ficke dann weiter. Ihr Hals ist bereits gerötet, ich bemerke, wie die Jungs fasziniert mit starrer Miene zuschauen. Erst jetzt ziehe ich das Teil ganz aus ihren Mund. Sie atmet schwer, raunt und schluckt hastig, während ich den Dildo schnell tausche. Nun führe ich den etwas dünneren, aber über 30cm langen Dildo ein. Unverzüglich treibe ich ihn weit in die Kehle. Ich presse kräftig, drehe etwas und führe ihn beinahe ganz ein. Langsam ziehe ich ihn wieder heraus und wiederhole das einige Male mit ansteigenden Tempo.
Sehr geil, sie würgt und bebt, das zusehen macht mich und die anderen wahnsinnig an. Jetzt schiebe ich ihr das Teil maximal rein, während ich die linke Hand auf ihre Kehle lege und leicht zusammendrücke. Deutlich ist der Dildo und die Bewegung in der Tiefe ihres Halses zu spüren. Nun lasse ich den Kunstschwanz maximal eingeführt stecken und drehe ihn lediglich etwas. Nach wenigen Sekunden, in den sie spürt, dass ich ihren Hals nicht freigebe zähle ich lautlos die Sekunden eins, zwei, drei, vier, fünf, nun ziehe ich den Dildo sehr langsam heraus. Vivian wackelt mit den Kopf und schnauft, als das Teil endlich aus ihren Mund ploppt. Ihr Gesicht ist schon vom Speichel verklebt, als ich den Dildo wieder ansetze öffnet sie nicht gleich wieder den Mund, aber ich lasse ihr keine Wahl, presse das Teil zwischen ihre schönen Lippen. Wieder schiebe ich den Kunststoffschwanz beherzt ein, ihr Kehlkopf hebt und senkt sich unter den schnellen, harten Bewegungen. Am tiefsten Punkt verharre ich wieder und zähle eins, zwei drei, vier, fünf, sie windet sich erheblich, ihr Körper bebt, ihre Brüste wackeln, sechs, sieben, acht, sehr sehr langsam ziehe ich den Dildo zurück. Sie grunzt und japst nach Luft. Alle guten Dinge sind drei denke ich und passe einen Moment ab, in dem sie ihren Mund zum Luft holen weit geöffnet hat. Sie ist überrascht aber wehrlos, ich presse den Dildo in die Tiefe ihres Halses. Ich stoße jetzt beinahe brutal hinein, zwinge ihr das Teil immer wieder bis Anschlag in die Kehle. Ein letztes Mal zähle ich, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht Sekunden und ziehe den Dildo langsam raus. Das war eine heftige Behandlung und ich bin beeindruckt, was sie zu ertragen im Stande ist.
Ich schaue zu Alex, er tritt zu Vivian und stellt sich über Vivians Kopf. Gegen das was Vivian gerade ausgehalten hat, wird ihr sein Schwanz keine Probleme bereiten. Alex zögert nicht, er hält sich an den Riemen fest und versenkt sein Rohr nach und nach ganz in Vivians Kehle. Stöhnend fickt er sie jetzt in ihren Mund, während ich auf das Bett krabble und mich dort zu Vivian positioniere. Ich greife nach dem gläsernen Dildo, verteilte Spucke in einer Handfläche und Reihe den Dildo und Vivians Arschspalte ein. Alex beginnt sie jetzt heftiger zu stoßen, den Vivian wackelt erheblich. Dennoch führe ich zielsicher die erste Kugel in ihren Arsch ein und presse gleich weiter. Ähnlich wie in ihren geilen Mund gleitet da Teil geschmeidig aus und ein. Ich treibe nun Stück für Stück den ganzen Dildo in sie hinein und ficke sie damit mit ausladenden Bewegungen.
Alex stöhnt. Wenig später lässt er von Vivian ab und der nächste Kerl tritt an ihren Kopf. Ich unterbreche das Spiel mit dem Dildo in ihren Hintern und mache den Platz frei. Eine der anderen Kerle nimmt ihn ein, Alex scheint eine Pause zu brauchen. Ich setze mich mit etwas Abstand, um alles besser beobachten zu können. Die beiden Jungs benutzen sie jetzt ordentlich, wie sie sich das gewünscht hatte. Ich sehe, dass die beiden ihr keine Pause gönnen, ihre bleibt keine Zeit um durchzuatmen, da ihr der Schwanz ohne Unterbrechung in die Kehle getrieben wird, oder der Typ nur in maximaler Tiefe ausharrt, genauso wie ich es eben mit dem Dildo getan hatte. Anal wird sie ebenfalls ohne Pause penetriert, dass klatschen der Schenkel ist gleichmäßig zu hören. Das halten die beiden natürlich nicht wirklich lange durch, sie stöhnen bereits lustvoll.
Kommen wollen sie offenbar noch nicht, denn sie wechseln jetzt die Position, wobei sie kurz unterbrechen, den Moment genießen, bevor sie die Fickerei fortsetzen. Ein geiler Anblick, wie Vivian wehrlos und willenlos genommen wird. Die beiden nutzen die Stange zwischen ihren Beinen um sich festzuhalten. Ich trete wieder näher und begebe mich auf das Bett. Wieder lassen die beiden von Vivian ab, nun beginnt Alex sie wieder in den Mund zu ficken, während ich mein Rohr an ihrer Rosette ansetze. Geschmeidig gleite ich in sie hinein, halte mich auch an der Stange fest und schaue abwechselnd zu ihrem Gesicht und ihren Hintern. Alex genießt es offensichtlich, sie so zu behandeln „ist das geil in deinem Fickmaul, gleich Spritze ich ab“ auch ich spüre, das ich bald komme und lasse deshalb wieder von ihrem Arsch ab, sofort nimmt einer der anderen meine Position ein. „ein schönes Kleidungsstück hat deine Kleine da an“ sagt einer der Jungs „sie will es wohl nur in ihre Arschfotze besorgt haben“ „genau“ antworte ich „sie hat mich selber damit überrascht.“
Unter tiefen, langgezogen Lauten kommt Alex jetzt in ihre Kehle, er hält ihren Hals mit einer Hand fest und sein Bauch liegt auf dem Kinn auf. Wie ein Tier steht er leicht in der Hocke, es ist zu sehen wie seine Muskulatur im Hintern angespannt ist. Es ist ein spratzen von Speichel und Sperma zu hören. Zügig treibt Alex sein schleimig glänzendes Teil noch einige Male in ihren Mund aus und ein, eher er sein Schwanz herauszieht und die Eichel durch ihre Lippen gleiten lässt.
Ich, unterbreche jetzt Alex und den Kollegen in ihrem Arsch, indem ich sie auffordere mir zu helfen um Vivian umzudrehen. Dazu heben wir sie vom Bett herunter und setzen sie mit den Knien auf den Boden auf. Durch die Verbindung der Arm und Fußgelenke an der Stange ragt ihr Hintern verführerisch in die Höhe. Ich stelle mich über sie und ficke sie druckvoll in ihr enges Loch. Ich spüre die Reibung an meinem Rohr, welches der enge Schließmuskel an meinen Schaft auslöst. Ich halte ihre Arschbacken auseinandergespreizt. Ein geiler Anblick, ihr schöner Rücken, sowie die schmale Taille sind genau in meinem Blickfeld. Noch einmal verhindere ich den herannahenden Orgasmus und gleiten vorzeitig aus ihrem Arsch. Einer der Jungs übernimmt meine Stellung, er fickt sie mit federnden Bewegungen hart weiter. Vivian wird heftig zusammengestaucht unter seinen Stößen und begleitet diess mit Stakkato-artigen Tönen.
Ich hole einen der Dildos, und lege den neben sie. Ich suche nach den Schnallen an ihrem Kleidungsstück, finde diese an ihren Seiten und löse diese. Der Kerl an ihren Hintern macht Platz für mich und ich Klappe das winzige Lederstück nach unten. Ihre Pussy glänzt nass. Ich nehme den Dildo und steckt ihn in ihren Arsch, gleichzeitig dringend ich in ihre Pussy mit meinem Rohr ein. Ich stoße sie nun zunehmend tiefer und treibe auch den Dildo mit Nachdruck für einige Minuten tief in ihr Rektum. Sie stöhnte und scheint die Doppelpenetration zu genießen. Jetzt ziehe ich mich und den Dildo hinaus und stelle mich über sie, schaue einen der Freunde an, dieser versteht und tritt an uns heran. Ich lehne mich weit vor um ihm Platz zu lassen, schon spüre ich, dass er vaginal in Vivian eindringt. Wir finden einen guten Takt und nehmen sie so gleichzeitig.
Meine Stellung ist kraftraubend, also schaffe ich nur wenige Minuten und wir wechseln wieder, so dass sie nun von zwei andern Jungs genommen wird. Sie besorgen es ihr ebenfalls gleichzeitig anal und vaginal in einem schellen Rhythmus, sie stöhnt schneller und mit ansteigenden Lauten. Endlich kommt Vivian zu ihrem Höhepunkt, schneller als ich erwartete hatte, die gleichzeitige Stimulation ihrer beiden Löcher scheint die Wirkung zügig zu entfalten. Auch die beiden Jungs können nicht mehr ewig, stehen wohl kurz vorm abspritzen. Ich löse nun die Befestigungen und lege die Stange bei Seite. Sie bewegt langsam ihre Glieder und richte sich etwas auf, die beiden lassen von ihr ab.
An ihren Haaren ziehe ich sie in eine aufrechte, kniende Position, die drei anderen treten an sie heran und stellen sich, ihre Schwänze wichsend, um sie. Ich löse nun die Augenbinde, Vivian schaut sich um, erkennt Alex, scheint die Anzahl der Jungs zu zählen und schaut hingebungsvoll zu mir. „spritzt meiner kleinen schön das Gesicht voll“ sage ich, eigentlich umsonst, den sie tun dies bereits. Einer der Jungs, welcher sie eben gefickt hatte verteilt ihr seinen Samen übers ganze Gesicht. Auch der zweite spritzt ihr höchstens ein oder zwei Minuten später mit zuckendem Schwanz und lautem Stöhnen voll über das Gesicht. Alex braucht jetzt etwas länger, ehe auch er ihr seine Ladung über das gezeichnete Gesicht und den halb geöffneten Mund verteilt. Nun bin ich an der Reihe, möchte meinen Orgasmus aber nicht durch Wichsen erreichen. „komm zu mir und blase meinen Ständer“ fordere ich Vivian auf.
Auf dem Bett liegend, die Beine gespreizt ragt mein hartes, nass glänzendes Rohr in die Höhe und Vivian kommt brav auf allen vieren angeschlichen. Sie beginnt meine Eier zu liebkosen, arbeitet sich am Schaft hoch und saugt schließlich zärtlich meine Eichel in ihren Mund. Ich spüre ihren Zungenschlag und beobachte ihre lutschenden Lippen. Ihr von Makeup und Sperma verdrecktes Gesicht, in welchem einiges an Sperma von den Jungs klebt sieht sehr vulgär aus und erregt mich so zusätzlich. Sie bläst mich also ordentlich und hingebungsvoll „sehr schön machst du das, nimm mein Schwanz ruhig tiefer auf“ weise ich sie an und Vivian beginnt, mit drehenden, geschmeidigen Bewegungen mein Schwanz tiefer aufzusaugen, wobei sie ihn mit einer Hand um Peniswurzel festhält.
Die Jungs beobachten wie Vivian mich verwöhnt und können sich nicht zurückhalten die Szene zu kommentieren „unglaublich dieses Fickmaul“ und „die kann jedem Porno-Sternchen das Wasser reichen“ und weitere Wortfetzen dringen zu mir, aber ich beachte sie nicht, da ich das ansteigende Gefühl in meinem Körper genieße. Schließlich komme ich in langsamen gleichmäßigen Schüben tief in ihrem Mund, sie bläst meinen Schwanz der ganzen Länge nach und schleckt zwischendurch über meine gereizte Eichel. Wundervoll wie sie weitermacht, bis die letzte Welle der Lust in mir abgeebbt ist. Sie leckt zum Schluss über meine Spitze, Mein Sperma läuft träge aus ihrem Mund. Sie schaut in meine Augen und leckt über den Schaft um auch alles Sperma zu bekommen und schluckt es schließlich herunter. Mit der Hand steuert sie nun die Eichel durch ihr Gesicht, um auch die anderen Spermatropfen zu ihrem Mund zu befördern, teilweise ist es schon zu trocken, aber es gelingt ihr einiges im Mund zu sammeln, sie dreht sich zu den Jungs, präsentiert ihren offenen Mund mit dem Saft der drei Freunde und schluckt es demonstrativ herunter.
Wir sind sprachlos.
Vivian erhebt sich nach dieser Show, geht Richtung Tür, dreht sich zu uns und wirft uns allen vieren einen Kussmund zu, bevor sie verschwindet. Ich höre wie sie ins Bad geht.
Die Jungs können nichts sagen. Wortlos suchen sie ihre Kleider zusammen und ziehen sich an. Ich werfe mir nur einen Bademantel über. Langsam kommen wir wieder zur Fassung, Alex und die anderen Beiden bedanken sich für dieses einmalige Erlebnis, eine Doppelpenetration hatte noch keiner erlebt, sie beteuern mir, wie beeindruckt sie sind, was mein Mädchen alles aushält, sowie mit sich anstellen lässt. Immerhin waren wir weit über eine Stunde mit ihr beschäftigt. Ich biete den Dreien Wasser an, wir trinken etwas im Stehen. Alle spüren, dass heute kein „netter Abend“ mehr folgen wird und verabschieden sich nun. Ich begleite die Jungs zur Tür und verspreche sie wieder anzurufen „bei Bedarf“, wir lachen geheimnisvoll und ich schließe die Tür.
Ich schleiche mich in das Bad und begebe mich zu Vivian in die laufende Dusche. Wortlos duschen wir gemeinsam, trocknen uns nacheinander ab und treffen uns auf der Couch wieder. Vivian hat ein Glas Wein in der Hand und empfängt mich lächelnd „du Schuft“ sagt sie, halbernst. Ich lächle zufrieden und wir küssen uns innig.
Abenteuer an der Ostsee
Tom sollte ein Gutachten für eine Werft an der Ostsee erstellen. Hier hatte er mindestens eine Woche zu tun. Ein Kollege hatte für Tom für diese Zeit ein Zimmer in einer privat geführten Pension gebucht, die nur auf Empfehlung von Stammkunden, Gäste aufnimmt. Tom war angenehm überrascht, als er das villenartige Gelände in Strandnähe betrat. Noch angenehmer war die Überraschung, als ihn die Hausherrin Sonja Mahler begrüßte. Tom schätzte sie auf Anfang vierzig.
Ihre elegante Erscheinung, das schulterlange, wellige, aschblonde Haar und ihr rassiges Gesicht ließen Tom nervös werden. Schöne schlanke Beine schauten aus dem enganliegenden Sommerkostüm hervor. Keine Frage, sie hatte eine enorme erotische Ausstrahlung. „Schön, dass sie da sind, nun ist das Haus komplett“, lächelte sie und zeigte Tom den Aufenthaltsraum und dann das modern eingerichtete Zimmer. „Da haben Sie aber Glück, ab nächste Woche bekommen Sie in der Umgebung keine Unterkunft mehr, dann beginnen die ersten Bundesländer mit den Sommerferien“.
„Sie bewohnen doch nicht die Villa ganz allein? Nein, mein Mann begleitet ein Projekt in Japan für vier Wochen und meine beiden Töchter befinden sich im Schüleraustausch in Frankreich. Vier Wochen, oh je! Meine Frau hat schon Sehnsucht nach vier Tagen, antwortete Tom. Wem sagen Sie das? – einfach ist das nicht – man muss sich eben anderweitig beschäftigen und da sind meine Gäste eine willkommene Abwechslung, lächelte Sonja. Während der Unterhaltung gingen die Gedanken mit ihr durch.
Ja, du könntest mich ja mal nachts besuchen und mir es richtig besorgen, dann brauche ich nicht dauernd meinen Gummipimmel benutzen, dachte sie. „Wenn Sie mal etwas Unterhaltung brauchen, können Sie gerne bei mir anklopfen, sagte Tom nun freundlich ohne irgendwelche Hintergedanken. Dasselbe haben mir ihre Zimmernachbarn auch schon angeboten, vielleicht komme ich ja noch auf ihr Angebot zurück, lächelte Sonja. Zimmernachbarn? Ja, nebenan im Apartment wohnt Herr Miller, ein Mann im besten Alter mit einer jungen Thailänderin.
Die sind aber den ganzen Tag unterwegs. Frühstück ist von acht bis elf sagte Sonja. Im Bett? fragte Tom frech. „Nur wenn sich alle Gäste in einem Bett aufhalten“, konterte Sonja, grinste über das ganze Gesicht und verließ das Zimmer. Oh, ja der könnte ihr Spaß machen, dachte sie und verspürte eine gewisse Spannung. Immer öfter ertappte sie sich bei den Gedanken von einem Fremden Gast ordentlich gevögelt zu werden. Das mag daran liegen, dass sie seit Wochen nicht mehr richtig gefickt wurde.
Drei Tage war Tom bereits vor Ort. Er verließ immer ziemlich früh die Pension. So traf er nur die Haushilfe an, die auch für das Frühstück zuständig war. Es war Samstag, Tom hatte sich vorgenommen heute nichts zu tun und das Bilderbuchwetter zu nutzen. So frühstückte er etwas später. Gerade als Tom den Frühstücksraum verließ, betrat das Pärchen von nebenan den Raum und grüßte freundlich. Tom nahm nur die hübsche zierliche Frau mit ihren Mandelaugen wahr.
Ihr schwarzes langes Haar ging ihr bis zum knackigen Po, der in gelben kurzen Shorts steckte. Tom wünschte einen schönen Tag und machte sich gut gelaunt auf den Weg zum Strand. Er wollte einfach nur daliegen, faulenzen und nach knackigen Frauenhintern Ausschau halten. Überraschenderweise ist der Strand gut gefüllt, obwohl noch keine Ferien sind. Tom breitet in der Nähe vom Ufer sein Badehandtuch aus und macht es sich bequem. Er schaut auf die Ostsee und sein Blick huscht über die Leute, die neben ihn liegen.
Hauptsächlich junge Mütter mit Kindern im Kindergartenalter. Naja, die Männer müssen wohl noch arbeiten!Es dauerte nicht lange, da schlenderten drei Personen auf Tom zu. Er, groß und kräftig mit einem Klappstuhl in der Hand. Sie, ziemlich klein und schlank mit großer Sporttasche über der Schulter. Sie trägt ein weißes Sommerkleid, das kurz über den Knien endet. Dahinter trottete ein junges Mädchen, höchstens 18 Jahre und betätigte ihr Smartphone. Keine fünf Meter vor Tom bleibt der Hüne stehen.
„Däs ist dä rischtige Platz für dä Mamma, nesch wahr?“ Tom verstand gar nichts, waren das Sachsen? Jedenfalls stellte er seinen Liegestuhl auf und die Frau ließ die große Tasche fallen. Damit war die schöne Aussicht auf das Meer dahin. Tom lehnte sich zurück, ließ sich von den Sonnenstrahlen verwöhnen und musterte die junge Frau durch seine dunkle Sonnenbrille. Ihr Begleiter saß schon im Liegestuhl, als sie sich auf die Decke niederließ, ihr Sommerkleid nach unten abstreifte und aus der Tasche einen Windschutz zerrte.
Wow, die hat ja eine super Figur, sinnierte Tom. Schöne, üppige Brüste, an ihrer Taille kein Gramm zu viel, einen knackigen kleinen Po, kastanienbraune schulterlange Haare, blaue Augen und schlanke, stramme Schenkel, ihre Haut war sonnengebräunt. Wäre sie größer, wäre sie bestimmt Model. Sie musste Toms gierige Blicke fühlen, die sie Zentimeter für Zentimeter erkunden. Plötzlich wendete sie sich Tom zu und sagte: „Na, dä Windschutz baue ich lieber nisch off, sonst versperre ich Ihnen dä scheene Aussicht uffs Meer.
“Tom setzte sich auf. „Das ist aber nett von Ihnen, aber meinetwegen brauchen Sie keine Rücksicht zu nehmen, ich muss, mir erst mal eine Abkühlung gönnen und ein wenig schwimmen“. Nun schaltete sich auch der Hüne ein. „Morschn, – däs Mär is doch bestimmt schä kalt – oder?“ Bitte? Tom konnte nicht alles verstehen. Der Hüne lacht. Mein Mann sagt, das das Wasser bestimmt sehr kalt ist, entgegnete die hübsche Frau in hochdeutsch. „Oh, sie sprechen deutsch? grinste Tom frech und alle drei lachten über seinen Spruch.
Das Eis war gebrochen. Tom setzte sich zu den dreien in den Sand. Es folgte ein nettes Gespräch über Heimatorte, Wetter und Familie. Der Hüne stellte sich als Heiner vor. Er ist Polizist und hat drei Tage vor Ferienbeginn in Sachsen Urlaub genommen um ohne Staus die Ostsee zu erreichen. Dä Döchda Jaqueline is zwölfe und männe Frau Claudia ist vorgestern vierzig gewordä. Sie ist die einzige Lehrerin in Sachsn die perfekt hochdeutsch spricht, lachte Heiner dabei kniff er Claudia in den knackigen Po.
He, lass mein Bobbo in Ruhe, grinste sie und sprang erschrocken auf. Tom stand ebenfalls auf und reichte Claudia die Hand, dann darf man ja noch gratulieren – alles Gute, schaute in ihre Augen und dann auf die festen Brüste. Das knappe Bikini-Oberteil bedeckte die Ansätze der dunkelbraunen Nippel mit den kleinen Vorhöfen kaum. Während er noch ihre Hand hielt und sie sich bedankte, entfernte Claudia mit der anderen Hand ihr Bikini-Oberteil und stand nur mit knappen Bikinihöschen vor ihm.
Für einen Herzschlag lang treffen sich ihre Blicke, und Claudias Augen verrieten, was für wilde Gedanken in diesem Augenblick durch ihren Kopf schießen. „Mutti, du bist peinlich“, sagte Jaqueline plötzlich ohne ihren Blick von dem Smartphone zunehmen. Wieso sagte Heiner, schau dich um, hier loofen alle obä ohna rumma. Tom spürt, wie ihn der Anblick Claudias erregt, sie legte sich nun sehr aufreizend auf den Rücken, öffnete leicht ihre Schenkel und räkelte ihren Körper in der Sonne.
Ich gehe mich jetzt abkühlen, sagte Tom und stolperte mit ausgebeulter Badehose Richtung Ostseeufer. Eine halbe Stunde später kam er aus dem Wasser, legte sich auf seine Decke auf den Bauch und versuchte sich in einer Zeitschrift zu vertiefen. Doch ständig musste er auf Claudias heißen Körper schauen. Na, hast du dich runter gekühlt, fragte Claudia grinsend, denn es war ihr nicht entgangen, dass er einen Halbsteifen in der Badehose hatte. Ja, am Ufer ist es ziemlich kalt, aber hinten ist eine Sandbank, dort ist es sehr angenehm, antwortete Tom.
Schade, da komm ich nicht hin sagte Claudia, ich kann nämlich nicht richtig schwimmen. Ohne meinen Schatz geh ich sowieso nicht ins Wasser. Da meldet sich Heiner, „dann lass uns doch ma zu dä Sandbank schwimma, ich schleppe dich ooch“. Kannst du uns zeigen, wo die Sandbank war? fragte er Tom. Ok, ich schwimme voraus. „Ich bleib hier und pass auf die Klamotten auf“, meldete sich Jaqueline ohne einen Blick von ihrem Smartphone zu wenden.
Dann rannten die drei ins Wasser. Uih, ist das kalt, schrie Claudia, doch sie blieb nicht stehen, rannte weiter und machte wie die Männer einen Bauchklatscher ins kühle Nass. Sie prustete als sie wieder auftauchte und Tom schaute gierig auf ihre Brustwarzen, die nun deutlich angeschwollen waren. Claudia schmiegte sich mit einer Hand um den Hals ihres Mannes und legte sich auf seinen Rücken. Das sieht ja sehr geübt aus, rief Tom. Ja so kann ich stundenlang mit meena Kleenen schwimma, prustete Heiner.
Aber dazu brauchst du natürlich Kraft und Ausdauer, ergänzte Claudia und grinste frech zu Tom, der einen eher schmächtigen Körper besaß. Auf dem Weg zur Sandbank fragte Claudia, wo Tom denn wohne und er erzählte von der tollen Privatpension, die auch noch sehr günstig ist. Ja so was haben wir auch gesucht, sagte Claudia, aber wir haben nur ein teures Hotel bekommen. Vielleicht könnten wir ja nächstes Jahr das Apartment dort mieten. Ihr könnt euch das ja mal anschauen, ich würde euch dann empfehlen, antwortete Tom.
Ja, däs machen ma am besten heut noch, kam von Heiner. Nach einigen Augenblicken spürte Tom den Anfang der Sandbank unter seinen Füßen. Wir sind da, rief er Heiner zu. Im selben Augenblick dröhnte der Motor eines DLRG-Bootes über die Ostsee und kam auf sie zu. Ein junger Mann rief: “He, da gibt es Schwierigkeiten mit ihrer Tochter, ihr wurde das Telefon entrissen“. „Dät glob ich jetzt nich, kannste mich mitnehma?“ fragte Heiner. He, ich bin auch noch da, schrie Claudia ängstlich, als Heiner ins Boot klettern wollte.
„Halt dich an Tom fest, hier ist doch ne Sandbank, ich komme gleich wieder“. Übereifrig kletterte Heiner ins Boot und gab Anweisung zur Rückkehr zum Strand. „Du kannst mich doch hier nicht allein lassen, ich kann kaum stehen, protestierte Claudia und schluckte beim nächsten Satz etwas Wasser, weil ihr das Meer bis zum Kinn stand. Halt Dich an mir fest, sagte Tom und zog sie zu sich heran. Ängstlich suchte Claudia Halt an seinen Schultern.
Soll das die Sandbank sein – wird es nicht noch flacher? Der Meeresspiegel ist wohl etwas angestiegen, log Tom und freute sich, dass Claudia ihm jetzt ausgeliefert war. Tom ging einen Schritt zur Seite, da rutschte Claudia von seiner Schulter ab und tauchte kurz unter. Tom ergriff ihren festen Po und zog sie wieder hoch. Erschrocken prustete sie einen weiteren Schluck Ostseewasser aus ihrem Mund. „Halt mich bloß fest, schrie sie, dabei umklammerten ihre Arme seinen Hals und ihre Beine umschlangen Toms Hüften.
So ein Idiot, fluchte sie. Mein Mann lässt mich hier ersaufen, wegen eines blöden Handys. Noch ist es ja nicht so weit, beruhigte sie Tom. Du darfst nur nicht so rumzappeln, ich bin nicht so kräftig wie dein Heiner. Während er das sagte, umfasste er mit beiden Händen ihren festen Po und zog Claudia an sich. Kannst du mich denn noch halten? Ja, das Wasser trägt ja auch etwas, press dich schön an mich, dann geht das schon.
Claudia folgte Toms Rat, kreuzte ihre Beine hinter seinem Rücken und schmiegte sich fest gegen seinen Oberkörper so dass ihre Brustwarzen gegen seine Brust scheuerten. Jetzt wurde ihr die Situation erst bewusst. Diese Stellung war ihr nicht unbekannt. Heiner hat sie oft im Stehen genommen. Plötzlich spürte sie etwas Hartes an ihrem Bikinihöschen klopfen. Er hat einen Ständer, schoss es ihr durch den Kopf. Die sanften Wellen umspielten ihre nackte Haut und verursachten leichte Auf- und Abwärtsbewegungen.
Ich werde doch jetzt nicht geil, dachte Claudia, als sie spürte, wie sich ihre Nippel versteiften und es in ihrer Muschi zu kribbeln begann. Tom schaute ihr tief in ihre blauen Augen und begann zärtlich ihre Pobacken zu walken. Ihre Augen flackerten. „He, was tust Du da? Sorry, aber du animierst mich mit deinem sexy Körper. Ich kann mich kaum beherrschen wenn Du dich so an mich klammerst. „Mach was du willst, aber lass mich bloß nicht fallen“, wimmerte Claudia und drückte sich noch fester gegen Tom.
Das war für Tom der Freibrief. Er streifte unbemerkt seine Badehose in die Kniekehle, beugte sich dann über ihre Brüste und saugte abwechselnd an ihre harten Nippel. Gleichzeitig knetete er noch fester ihren knackigen Po, dabei schob er das knappe Höschen beiseite und fing an ihre Pussy zu reizen. „Hooohhhmmm, du kennst mich doch gar nicht, du kannst doch nicht…“. Claudia verstummte und warf ihren Kopf in den Nacken. Sie stöhnte nun etwas lauter und genoss seine Liebkosungen.
Plötzlich zuckte sie mehrmals am ganzen Körper zusammen, denn Tom hatte ihren Kitzler erwischt. Hmmm, ohhh, seufzte Claudia und bewegte sich vorsichtig auf und ab, dabei rubbelte sie mit ihrer Muschi über seinen steifen Schwanz. Du kannst dich auf ihn setzen, dann kann ich meine Arme entlasten, flüsterte Tom ihr ins Ohr. „Ich mach das nur um mich zu retten“, flüsterte Claudia zurück, gleichzeitig zog sie sich an Toms Hals nach oben um sich langsam auf seinen Schwanz zu senken.
Als seine dicke Eichel ihre weichen Schamlippen teilte, biss sie sich auf die Lippen. Jaaaaahhh, darauf kann ich mich gut abstützen, jahh, mmmh, ohhh. Claudia bekam eine Gänsehaut und sie zitterte leicht, dann rutschte seine Eichel in ihre kochende Spalte. Claudia ließ sie sich bis zum Anschlag auf Toms harten Phallus nieder. Ihre spitzen Schreie wurden von der rauschenden See verschluckt. Aaaaaahhhhh, jaaaaah hallte es über der Wasseroberfläche. Claudia begann sich nun langsam auf und abwärts zu bewegen.
Mit einer Hand unterm Po unterstützte Tom ihren Ritt, mit der anderen Hand knetete er ihre schweren Brüste und zwirbelte die braunen weit nach vorn abstehenden Nippel. Lautere spitze Schreie löste diese Berührung bei ihr aus. Ihre prallen Titten wippten im Wasser, was Tom noch geiler machte, als er ohnehin schon war. Wild stieß er ihr seinen Schwanz in die weiche Fotze. Claudia stöhnte laut und sah ihn gierig an. Oh Gott, das träume ich doch nur, sinnierte Claudia und nahm die Stöße wie im Trance in sich auf.
Ich habe den Heiner noch nie betrogen und nun ist er gerade mal wenige Minuten fort, da fickt mich ein Fremder, den ich vor einer Stunde noch nicht kannte. Ich bin so geil, dachte sie und bewegte sich nun schneller auf den harten pochenden Schwanz. Mein Gott ist die wild, dachte Tom. Die ist ja richtig ausgehungert, dass hätte er bei diesem Kerl von Mann nicht gedacht. Claudia war über ihre Geilheit selbst überrascht.
Heiner trieb es viel zu selten mit ihr so ausgelassen. Obwohl sie ihn öfter darum bat, mal andere Stellungen auszuprobieren bevorzugte er immer den Null-acht-fünfzehn-Fick. Hinzu kam, dass sie in letzter Zeit immer häufiger Lust auf Sex hatte. Wenn Heiner nicht da war und Jaqueline schlief, schaute sie sich gelegentlich einen Porno an und versetzte sich in die Rolle der Darstellerinnen. Ihr Vibrator braucht sie dann nur noch an den Kitzler zu legen und schon hatte sie einen Orgasmus.
Aber das hier war um Längen besser gewesen als jeder Porno. Claudia befriedigte ihre Lust. Eine Lust deren Befriedigung ihr Heiner verwehrt hatte. Tom spürt, wie ihre Scheidenmuskeln wild zu zucken beginnen und ihre gekreuzten Beine um seine Hüften zitterten. Ihr Orgasmus war sehr heftig gewesen. Mit einem Grinsen im Gesicht stieß Tom weiter in die heiße nasse Pussy. Claudia wimmerte „du fickst mich so gut, dein Schwanz fühlt sich so geil an – ja besorg es mir weiter“.
Begeistert kam Claudia seinen harten Stößen mit dem Becken entgegen, um ihn so tief wie nur möglich in sich zu spüren. Ihre steinharten Brustwarzen bohrten sich in Toms Oberkörper. Ja, diese Behandlung gefiel ihr und nun spürte sie wie Toms harter Schwanz in ihr pulsierte und sich urplötzlich heiß in ihr entlud. Zuckend schob Claudia ihm ihren lechzenden Schoß entgegen und presste sich voller Gier in ihren nächsten Orgasmus. Völlig außer Atem geht Tom mit Claudia im Schlepptau fünf Schritte rückwärts und lässt sich nach hinten fallen.
Claudia wollte gerade um Hilfe schreien, als sie plötzlich den Sand unter ihren Knien spürte. Sie rappelte sich auf, das Ostseewasser reichte ihr bis zu den Waden. „Du Scheusal, hier ist ja die Sandbank“, schimpfte sie. Dann gab es ja gar keinen Grund für meine Eskapaden. Oh, Gott und ich habe meinen Mann betrogen, dabei schaute sie zum Strand, doch Heiner war weit und breit nicht in Sicht. „Doch, es gab einen Grund, erwiderte Tom – du warst einfach geil, du brauchtest es – hat es dir etwa nicht gefallen?“ Claudia antwortet nicht, grinste ihn nur an und schwellte in Gedanken.
„Oh ja, das war der mit Abstand beste Sex, denn ich je hatte. Ich wusste gar nicht, dass ich in so kurzer Zeit so oft kommen kann. Warum nur kann mein Heiner mich nicht so ficken. Claudia stemmte ihre Hände in die Hüfte und schaut auf Tom herab, der auf den Ellenbogen abgestützt auf dem Rücken im flachen Wasser lag. „Und du glaubst, das reicht mir“?„Wir haben noch Zeit, hol dir was du brauchst“, konterte Tom.
Claudia streifte ihr Bikinihöschen ab und stellte sich mit gespreizten Beinen über Tom. Nun sah er sie zum ersten Mal splitternackt. Wow, das sieht ja zum Anbeißen aus. Tom schaute von unten auf Claudias angeschwollenen Schamlippen, ihr Kitzler leuchtete rosa hervor, darüber zierte ein sauber rasiertes dunkles Dreieck ihren Eingang zur Lustgrotte. Claudia ging in die Knie und tastete unter Wasser nach Toms harten Eiern. Fest umschlossen begann sie diese zu kneten. Eine Gänsehaut überzog Toms Körper:Sehr gern hätte er jetzt ihre großen, festen Brüste massiert, doch er musste sich auf den Ellenbogen abstützen, um sich über Wasser zu halten.
Claudia war nun wie von Sinnen, sie beugte sich über Toms Lenden und stülpte ihre Lippen über seinen noch immer größer werdenden Riemen. Sie nahm ihn ganz tief in ihrem Mund auf, schloss ihre Lippen fest um seinen Schaft und spielte mit ihrer Zunge an seiner blanken Eichel. Tom zuckte zusammen und stöhnte. Mit leichten Stößen begann er sein Becken zu bewegen. Claudia spürte, wie sein harter Schwanz pulsierte, deshalb ließ sie schnell von ihm ab und setzte sich rücklings auf sein pochendes Glied.
Mit einer Hand bugsierte sie die dicke Eichel an ihren Kitzler und reizte ihren Lustknopf. Mmmhhh, wimmerte Claudia und rutschte nach vorn. Der dicke Schaft verschwand problemlos in ihren heißen Lustkanal. Jaaahhhh, ohhh, geil! Nun ritt Claudia ihn erst ganz langsam, um darauf immer schneller zu werden. Hart stieß Tom auf sie ein, dass das Wasser über seinem Gesicht zusammenschwappte. Während des Höllenritts schaute Claudia zum Strand und erkannte, wie jemand auf sie zu schwamm.
„Beeil dich, stoß mich, mach mich fertig, er kommt!“, keuchte Claudia. Ich komme auch stöhnte Tom, im selben Augenblick spürte Claudia die gewaltige Explosion in ihrer Lustgrotte. Gleichzeitig hatten sie ihren Orgasmus. Claudia stieg von Tom herunter, setzte sich mit etwas Abstand neben Tom und stöhnte selig vor sich hin. Dann zog sie ihr Bikinihöschen an und schaute auf ihren in Sichtweite schwimmenden Gatten. Nach wenigen Zügen erreichte Heiner die Sandbank. „Zwä Burschen häm Jaquelines Smartphone gekloot.
Sie sitzt da und flennt. Ja, und wir mussten hier ausharren und uns langweilen, antwortete Claudia mit gerötetem Gesicht. Genau, unterstrich Tom ihre Aussage, weil ich keine Puste habe um deine Frau zum Strand zu schleppen. Ja, ist nicht jeder so in Form wie ich, grinste Heiner zu Tom und ließ seine Bizeps spielen. Als sie dann erschöpft am Strand auf der Decke lagen, bezog es sich plötzlich und Augenblicke später fielen die ersten Regentropfen.
Das war es wohl mit dem Strandaufenthalt rief Claudia enttäuscht, sprang auf und zog ihr weißes Minikleid über den Kopf. Während Heiner die Sachen packte klingelte sein Handy. „Jau, soso, okä“, dann war das Gespräch beendet. Es war die Polizei. Heiner sollte mit Jaqueline sofort nach Rostock ins Präsidium kommen. Die Täter wurden gefasst, nun sollte eine Gegenüberstellung stattfinden. „Und was soll ich in der Zeit machen, fragte Claudia. „Du könnst doch scho mä die Apartments bei Tom angucka und er bringt dich danach ins Hotel zurück – ok?“ Claudia wollte nicht allein sein und stimmte zu.
Als Tom und Claudia die Strandvilla erreichten waren sie vom Regen ziemlich durchnässt. Unter ihrem Kleid zeichneten sich deutlich ihre herrlichen Brüste mit den dunklen Knospen ab. Tom betrat mit Claudia die Strandvilla. Im Flur begegneten sie Frau Mahler, die ein aufreizendes Sommerkleid trug. Dass sie keinen BH darunter trug, war auf dem ersten Blick zu erkennen. Durch den dünnen Stoff konnte Tom die Konturen ihres String erkennen. „Meine Empfehlung für die Ferienwohnung im nächsten Sommer, die hübsche Dame möchte gerne die Räumlichkeiten anschauen“, sagte Tom und stellte Claudia der Eigentümerin vor.
Das freut mich sehr, leider kann ich Ihnen das Komfortzimmer im Moment nicht zeigen. Die Herrschaften beschäftigen sich im Zimmer weil es draußen regnet, antwortete Sonja und wandte sich an Tom. Zeigen sie der jungen Dame doch ihr Apartment und trocknen sich erst einmal ab, sie sind ja völlig durchnässt. Ich besorge uns inzwischen einen Kaffee – Einverstanden?Tom zog Claudia in sein angrenzendes Apartment und schloss die Tür. Lustvolles Stöhnen drang von nebenan durch die Wand.
„Ziemlich hellhörig hier! Das meint Frau Mahler also mit Beschäftigung“ grinste Claudia. Die lustvollen Geräusche nahmen zu, nun hörte man deutlich eine Frau keuchen. Da wird man ja richtig rattig, sagte Claudia und mit ihren Worten verspürte sie plötzlich den Wunsch dabei zu sein. Hast du schon wieder Lust? fragte Tom und zog Claudia an sich. Ich betrüge doch meinen Mann nicht schon wieder, entgegnet Claudia und wehrte Toms Annäherung zaghaft ab. Betrogen ist betrogen, ob du nun einmal oder mehrmals mit mir Sex hast ist doch egal.
Da hat er Recht, dachte Claudia. Hinzu kam, dass Toms warme Hand auf ihrem Po und das keuchende Pärchen von nebenan sie schlagartig geil machte. Claudia umschlang plötzlich Toms Hals und presste ihre Lippen auf seinen Mund. Ihre Zungen spielten wie verrückt miteinander. Toms Hände griffen gierig in ihre festen Pobacken und begann sie zu kneten. Als seine Lippen an ihrem Hals landen, ist es als wäre zwischen ihren Schenkeln eine Schleuse geöffnet worden.
Na los, dann lass es uns machen. Claudia drückte Tom auf das Bett und kniete sich auf seine Brust, dabei zog sie ihr Kleid aus. Dann streifte sie seine Hose ab und zog ihm das Shirt über den Kopf, nun rutschte sie auf seinen Mund. „Leck mein Möschen“. Toms Zunge streifte über ihre Schamlippen, die bereits leicht geschwollen waren. Dann erreichte seine Zungenspitze ihren Kitzler. Er saugte den harten Zapfen in seinen Mund und begann leicht darauf zu knabbern.
Ohhhm mmmhhh, wimmerte Claudia als Tom plötzlich seine Zungenspitze in ihre feuchte Liebesgrotte bohrte und darin züngelte. Kleine Stromschläge durchströmten ihren Unterleib. Claudia lehnte ihren Kopf zurück und schloss ihre Augen. Toms Zunge fand wieder ihre Liebesperle und ließ sie tanzen. Ohhh jaaahhh, keuchte sie und spreizte ihre Beine immer weiter. Tom griff nach ihrem Po und zog sie weiter zu sich ran. Er lutschte und saugte den angeschwollenen Zapfen immer heftiger. Claudia stöhnte auf und zuckte hin und her.
„Na, den Kaffee brauchen wir wohl nicht mehr“, hörten sie plötzlich Sonja Mahler sagen. Erschrocken blickten beide zu Tür. Dort stand Sonja mit einem Tablett gefüllter Kaffeetassen in der Hand im Türrahmen und lächelte die beiden an. „Lasst euch bloß nicht stören, da kann man ja neidisch werden“, fügte sie hinzu und schaute auf den steil nach oben ragenden dicken Schwanz von Tom. „Dann mach doch mit“, hörte Tom plötzlich Claudia sagen, die Sonja erwartungsvoll in die Augen schaute und ihr Becken auf Toms Gesicht kreisen ließ und dabei mit geöffnetem Mund seufzte.
Tom staunte nicht schlecht, als Sonja mit ihrem Hacken die Tür zu schob, das Tablett abstellte und die Träger ihres Sommerkleides über den schmalen Schultern streifte. Das Kleid fiel zu Boden. Sie hatte einen makellos schönen Körper. Der Busen war nicht mehr ganz fest, aber ihre Nippel standen frech und hart hervor. Der winzige weiße String-Tanga verdeckte kaum ihre Spalte, so quollen ihre Schamlippen neckisch heraus. Der optische Reiz dieser Beiden, ihr Gestöhne und das Keuchen der Gäste von nebenan, erzeugten bei Sonja nicht nur lustvolle Gefühle, es machte sie wahnsinnig geil.
Rasend vor Verlangen beeilte sie sich den Tanga zu entledigen. Oh ja, ich werde mir jetzt meine Bedürfnisse erfüllen, diese Gelegenheit bekomme ich nie wieder, dachte Sonja. Tom beobachtet Sonja ganz genau während seine Zunge um Claudias Perle kreist. Oh man, was für herrliche Brüste, dachte er noch als Sonja mit beiden Händen begann ihre Brüste zu massieren. Mit Vorfreude schaut Sonja auf Toms geschwollenen Penis und setzte sich nackend auf die Bettkante. „Ihr könnt doch den strammen Kerl nicht allein lassen“ säuselte sie und tastete nach Toms Stamm und die Kontur der Eichel.
Fest umschloss ihre Hand Toms steil aufgerichtete Männlichkeit, um sogleich die Haut soweit zurückzuschieben, dass seine Eichel bloßgelegt wurde. Mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand umschloss Sonja seinen Hodensack, um die Bällchen in ihrer Handfläche zu spüren. Dann ließ sie ihre Hand mit geübtem Griff ganz langsam auf und ab gleiten. Sonja konnte sich nun nicht mehr zurück halten, kniete sich neben Tom und beugte sich über seine Eichel, um sie mit nasser Zunge zu umspielen, was ein wildes Zucken seines Schwanzes hervorrief.
Dann spürte Sonja plötzlich wie ihr Po gestreichelt wurde, wohlig bewegte sie ihn hin und her. Sie genoss es, wie die Fingerspitzen sanft über ihre Po Ritze zur Vagina gleiteten und vorsichtig in ihre Lustspalte eindrangen. Sonja drückte ihr Becken gegen die tastenden Finger in ihrer nassen Scheide. Oh, sie ist ja klitsch nass, das geile Luder, dachte Tom und bohrte mit zwei Fingern tief in die heiße Höhle. Seine Berührungen quittierte Sonja mit wohligem Stöhnen.
Vorsichtig zog Tom seine Finger aus ihrer Scheide um sie gleich wieder hineinzustoßen. Sonja seufzte und saugte dabei genüsslich diesen dicken Schwanz. Oh jaaaahhh, ist das geil, nuschelte sie genüsslich. Auch Tom stöhnte zwischen Claudias Schenkel und bewegte seine Zunge nun etwas flinker gegen ihren angeschwollenen Kitzler. Kleine Wellen durchzuckten Claudias Pussy und ein spitzer Schrei folgte. Uiiiihhh, hmmmm, dann presste sie mit beiden Händen ihre Brüste zusammen und massierte ihre harten Nippel. Das ist ja wie im Pornofilm dachte sie, obwohl sie sich einen flotter Dreier etwas anders vorgestellt hatte.
Nicht aufhören bitte, schrie sie etwas lauter. Tom stellte nun seine Fickbewegungen mit den Fingern in Sonjas heißer Grotte ein und ertastete nun ihren runden Knubbel am Eingang ihrer Liebeshöhle. Vorsichtig begann er diesen zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Die Wirkung war erstaunlich, sofort schwoll ihre empfindliche Klitoris an, begleitet von einem seufzenden Stöhnen. Was war denn das? So eine leichte Berührung und schon gleich eine so tolle Reaktion? Sonja erschrak selbst über ihre Empfindlichkeit.
Zu lange hatte sie wohl die sexuelle Lust mit ihrem Mann entbehrt. Da hatte sich Einiges in ihr aufgestaut. „Ich will ihn jetzt“, hörte Tom Sonja plötzlich sagen, schon schwang sie sich über ihn und rieb sich seine Eichel ein paar Mal durch ihre Schamlippen, ehe sie ihn sanft in sich hineingleiten ließ. Ohhh, schööööön, jahhhh, keuchte Sonja als sie seine ganze Pracht einverleibt hatte und langsam begann ihn zu reiten. Tom verhielt sich anfangs passiv, soll sie sich doch auf seinen Schwanz austoben, dachte er und unterstützte ihren Ritt nur mit langsamen sanften Stößen.
Dann spürte er, wie sich ihre Scheidenmuskulatur um seinen Schaft anspannte und wieder löste. Oh Mann stöhnte er, die melkt meinen Johnny ganz schön. Claudia wippte vor Sonjas Augen auf Toms Kinn und scheuerte ihre Klitoris gegen seine Lippen. Alle drei waren so beschäftigt, dass sie nicht mitbekamen, als der Zimmernachbar mit seiner thailändischen jungen Frau das Zimmer betrat. „Ihr seid ja ganz schon laut! Eure Ekstase-Geräusche bringen uns dauernd aus dem Rhythmus, da kann ich mich gar nicht auf meine kleine Araya konzentrieren“.
Mit diesen Worten unterbrach Herr Miller kurzzeitig die lustvolle Stimmung. Dass Trio blickte gleichzeitig auf die Neuankömmlinge, die direkt neben der Bettkante standen. Sie waren viel zu verwirrt und erregt, um irgendetwas entgegnen zu können und so ließen sie sich auch nicht davon abbringen in ihren Bewegungen inne zu halten. Herr Miller war splitternackt, sein halbschlaffer Penis hatte dennoch eine beachtliche Größe. Araya trug einen superkurzen schwarzen Kimono, der ihre wohlgeformten Schenkel kaum bedeckte.
Ihre sanften mandelförmigen Augen blitzen Sonja an. Sie ließen auf eine ungeheuerliche Sinnlichkeit schließen. Araya drehte eine dunkle Haarlocke und wippte aufreizend mit einem Bein, dabei klaffte ihr Kimono etwas auseinander und ihre vollen Brüste kamen zum Vorschein. Provozierend stellte sie ein Bein auf die Bettkante und spreizte leicht ihre Schenkel. Tom starrte auf das kleine dunkle Dreieck auf dem Schambein. Dann fiel sein Blick auf ihre Pussy. Mit halbgeschlossenen Augen warf sie Tom glutvolle Blicke zu.
Ihre Zungenspitze züngelte über ihre Oberlippe. Araya saugte an ihrem Mittelfinger, bevor sie ihn zwischen die geschwollenen Schamlippen setzte und langsam in ihrer Spalte auf und ab fuhr. Dann rotierten ihre Finger um ihren Kitzler und mit der anderen Hand zwirbelte sie ihre dunklen Brustwarzen. Arayas Atem ging nun schneller. Bei diesem Anblick drohte Toms Schwanz in Sonjas Spalte zu platzen. Sonja spürte, den pulsierenden harten Lümmel noch intensiver. Sie schloss die Augen und genoss den Ritt, nichts sollte sie daran hindern, ihre Lust zu befriedigen.
Eine Weile sah Miller zu, wie sich Sonja mit kreisendem Becken auf Toms Riemen rauf und runter schraubt. Ihr Mund war weit geöffnet. Oooooh ja, geil hmmmmm hechelte sie. Dann fasste Miller nach ihren wippenden Brüsten, begann sie leicht zu kneten und bugsierte sein Becken gegen ihren Kopf..Sonja wendete sich ab, „Herr Miller – nein“! Entspann dich Schätzchen! Du hast tolle Titten, die darf man beim Ficken doch nicht vernachlässigen. Komm Araya, übernimm du das mal, ich schau ein wenig zu, um wieder in Stimmung zu kommen.
Mit diesen Worten setzte sich Miller auf den breiten Sessel am Fußende. Araya kniete sich hinter Sonja, schob ihre kleinen Händen unter Sonjas Brust und begann zärtlich ihre steifen Nippel zu zwirbeln. Dann beugte sich Araya über sie und presste ihre weichen Lippen auf Sonjas geöffneten Mund. Es war das erste Mal, dass sie von einer Frau geküsst und gestreichelt wurde. Sonja beugte ihren Kopf zurück und seufzte hingebungsvoll, gierig saugte sie Arayas spitze Zunge in ihren Rachen.
Nie war sie so zügellos nach Sex. Oh ja, das sollte nicht aufhören. Sonja erhöhte das Tempo, ihr Ritt wurde immer schneller. Araya massierte ihre wippenden Brüste nun fester. Sonja glaubte ohnmächtig zu werden als sich ihr Orgasmus näherte. „Halt mich fest“, keuchte sie, „ich kommmm, ohhh ich kommmeeeee“. Claudia wurde durch Sonjas spitze Schreie angesteckt. Hingebungsvoll kreiste Tom mit seiner Zunge um ihren Lustknopf. Claudia spürte, wie sie immer hibbeliger wurde. Jetzt war sie an dem Punkt angekommen! Als Tom plötzlich zwei Finger in ihre nasse Pussy schob, stieß sie ihm ihr Becken heftig entgegen.
Hmmmm, jaahhh, schöööön, wimmerte sie, „mir kommmts – mmmmhhh, jeeehhhmmmtzt. Claudia schwebte in einer Dimension aus Lust und Leidenschaft. Zeitgleich bäumte sich Toms Körper auf. Mit wilden Stößen in Sonjas Pussy erreichte er den Gipfel der Lust. Ein lautes Grunzen und Sonja spürte den heißen Strahl bis an ihren Muttermund. Mit einem Lächeln der Erleichterung im Gesicht ließ sich Sonja erschöpft zur Seite fallen und Claudia räumte ebenfalls ihren Platz, um aus dem Bett zu steigen.
„Und jetzt ich!“ – verheißungsvoll setzte sich Araya rücklings auf Toms Lenden und begann seinen schlaffen Penis zu streicheln. Da musst du dich etwas gedulden seufzte Tom als er die samtenen Hände an seinem Schwanz spürte. Doch Araya hatte keine Geduld, sie war angeheizt durch die sexuellen Handlungen und wollte jetzt ebenfalls gefickt werden. „Keine Sorge, ich kenn doch meine Frau, die wird in Handumdrehen aus deinem Schlaffi einen Lümmel aus Stahl zaubern“ rief Miller Tom zu.
Und wie er Recht hatte. Araya nahm seinen Schwanz und rieb ihn langsam durch ihre warme feuchte Ritze auf und ab, dann streichelte sie mit ihren Daumen über die blanke Eichel und stieß sie gegen ihren dunkelroten ausgeprägten Kitzler. Tom spürte, wie sich das Blut in seinem Penis staute, ja er war ziemlich schnell wieder einsatzbereit. Das wird mir jetzt zu viel, sagte Claudia, griff ihr Kleid und wollte sich zwischen Bett und Sessel zur Tür schleichen um das Zimmer zu verlassen.
Doch sie hat nicht mit der Reaktion des Zimmernachbarn gerechnet. Miller packte sie am Handgelenk und zog sie mit sanfter Gewalt zu sich. „Komm her zu mir, du hattest doch noch gar keinen Fick“ zischte er Claudia zu, die gegenwärtig über seine Beine stolperte und fast auf seine breite Brust landete. Schnell stützte sich Claudia mit den Knien auf den Sessel ab um nicht auf seinen schlaffen Schwanz zu fallen. Dann schrie sie: „Lassen sie mich los, ich muss nach Hause.
Außerdem bin ich verheiratet“. Sie hatte angenommen, ihre Worte würden sie schützen, doch Miller packte ihre festen Arschbacken und zog sie zu sich heran. Mit gespreizten Beinen kniete sie nun über den sitzenden älteren Herrn der sofort begann ihre Pobacken zu walken und seine Lippen auf ihren Busen zu pressen. Claudia begann sich zu wehren, doch sie hatte gegen den kräftigen Mann keine Chance. Warum hilft mir denn keiner? rief sie und drehte ihren Kopf zum Bett.
Sie staunte nicht schlecht, als sie sah, dass Araya Toms dicken Schwanz zurück bog, um sich breitbeinig darauf nieder zu lassen. Sein Penis teilte ihre gut durchblutenden Schamlippen, dann glitt er bis zur Schwanzwurzel in sie ein. Arayas kleiner Po schubberte vor und zurück dabei wimmerte sie leise „so, ja so – so, ja so“. Im selben Moment beugte sich Sonja über Toms Mund und erstickte sein Stöhnen mit einem gierigen Zungenkuss. War es das Gestöhne oder der Anblick der kleinen geilen Araya, der das Kribbeln in Claudias Pussy verursachte? Die kräftigen Hände auf ihren Pobacken, die nun ihre Pofalte streichelten und die saugenden Lippen an ihren Brüsten können es doch nicht sein – oder? Es macht keinen Sinn mich zu wehren, dachte Claudia und gab ihren Widerstand auf.
Soll er mich doch befummeln, mehr passiert da sowieso nicht, dachte sie und ließ es über sich ergehen. Bleib bloß auf den Knien, sagte sie zu sich selbst, sonst berührst du seinen schlaffen Schwanz. Der grauhaarige Fremde züngelte um ihre Brustwarzen, die sich plötzlich steil aufrichteten. „Ganz schön empfindlich, deine Titten“, sagte er frech, dabei wanderte seine Hand über ihren Po zur ihrer Spalte, die aufgrund der gespreizten Beine weit geöffnet war. Sanft strich er über ihre angeschwollenen Schamlippen.
Oh nee, der macht mich rattig, dachte Claudia und ein lauter Seufzer verließ ihren Mund, als Miller zwei Finger in ihre Pussy bohrte. Miller schaut zu ihr auf. „Du bist heiß und willst ficken, stimmt’s?“ Oh, nein, ich will nur…. , ich will….. ohhh nur, dann stöhnte sie laut auf, denn Millers andere Hand stimulierte nun zärtlich von vorn ihren Kitzler, der dick und geschwollen zwischen den Hautfalten lugte. Claudia drückte ihren bebenden Unterleib gegen seine Hand, ihre Pussy kochte und pulsierte.
Sie wollte jetzt mehr. Zittrig senkte sich ihr Becken tiefer. Oh weh, was ist das? Sein enormer Schwanz drückte sich gegen Claudias Pofalte. Mein Gott, der wird mich jetzt tatsächlich ficken. Ja, soll er doch – egal wie alt, dachte sie. Sein Schwanz ist groß und hart, genau den brauche ich jetzt. Millers Hand griff plötzlich nach ihrer Brust. Seine Finger umschlossen ihren festen Busen und fingen an ihn zu kneten. Claudia griff sich zwischen ihre Schenkel, umschloss den dicken Schaft mit der linken Hand, zog ihn nach vorn und rieb seine dicke Eichel gegen ihren Lustknopf.
„Los du geiler Bock, fick mich jetzt“, mit diesen Worten hob sie ihr Becken an, rutschte kurz nach vorn und ließ den dicken Fickprügel sanft in sich hinein gleiten. Ein paar Mal ging sie langsam auf und ab. Mein Gott, ist das herrlich, der füllt mich ja gänzlich aus, raunte Claudia außer Atem. Miller lehnte sich zurück und begann grob ihre steifen Brustwarzen zu zwirbeln. „Oh ja, das mag ich gern, fester bitte“ – seufzte ClaudiaClaudia erschrak kurz über ihre Wortwahl gegenüber den Fremden.
War es die Atmosphäre, das Gefühl der Geilheit oder ihre Gier nach Sex? An einem Tag drei Orgasmen und ich bin immer noch rattig und ungehemmt, dachte sieEgal, nur hier und jetzt konnte sie sich mal richtig austoben und ihre Fantasien ausleben. Mit Heiner wäre das nie passiert, mit ihm habe ich den ganzen Monat keine drei Orgasmen. Ja, nutze es aus, lächelte Claudia in sich rein und setzte ihren Ritt nun etwas schneller fort, dabei ließ sie ihre Vaginalmuskeln um Millers dicken Stamm zucken, um sein Vergnügen zu verstärken.
„Du hast es wirklich drauf und weißt, wie man es einem Manne schön macht“, seufzte Miller. Das Kompliment gefiel Claudia und ihre Erregung nahm zu, denn sie spürte, wie der Schwanz härter und ihre Pussy heißer wurde. „Dein Schwanz macht mich irrsinnig geil, stöhnte sie. Fest drückte sie ihren festen Po auf seine Oberschenkel und begann ihr Becken leicht zu kreisen. Im gleichen Augenblick erhob sie sich, um den Ritt fortzusetzen. Claudia stöhnte und keuchte.
„Saug an meinen Nippeln und knete meinen Arsch!“„Ich mach was du willst, du kleine ausgehungerte Eheschlampe“ stöhnte Miller zurück. Claudia gefielen diese Worte und sie spürte, wie sich plötzlich alle Schleusen öffneten, als Millers Lippen ihre harten Warzen einsaugten und mit den Schneidezähnen bearbeiteten. Nun spürte sie auch noch die kreisenden Bewegungen eines Fingers an ihrem Po Loch. Mit Nachdruck fand er seinen Eingang in die warme feuchte Höhle. Claudia zitterte und schnaufte, ächzte und gluckste, jammerte und schrie plötzlich vor Erregung, Auhhhh jaaaaahhhh.
»Oh mein Gott! Weiter! Weiter! Nicht aufhören!Die anrollende Welle bescherte ihr den vierten Orgasmus. „Schau mal Araya, die ist wilder als du“, rief Miller. Seine thailändische Frau lächelt ihn an und wippte freudig auf Toms harten Schwanz. „Ja, bumms sie richtig durch, genieße es“, hechelte sie zurück. „Sein Schwanz ist aber auch sooooo good, ich komme gleich. Jaahhh, so, hmmmm, so jaahhh so“. Ihr zierlicher Körper bog sich vor und zurück, dann hob sie ihren Po und ließ Toms Schwanz fast aus ihrer glitschigen Ritze gleiten.
Geschwind drückte sie ihr Becken dann kreisend nach unten und nahm den dicken Prügel wieder in ihre enge Pussy auf. Araya biss auf ihre Lippen und krallte ihre schlanken Hände in das Bettlaken. Dann verkrampfte sie und zitterte. Good, yeah, good, oohhmmmmm, yeah. Während seine thailändische Frau ihre Lustwellen empfing, spürte auch Miller wie sich sein Ejakulat in der Schwanzspitze sammelte. Claudia wollte sich gerade von seinem Speer erheben und ihn mit der Hand befreien, doch schwer atmend drückte Miller ihren Po nach unten und hielt sie fest.
Claudias Höhepunkt war noch nicht abgeklungen und sie spürte immer noch den pulsierenden dicken Schwanz in ihrer heißen Scheide. Das war ein irres Gefühl. Heiner kam meist vor ihr, sein Schwanz wurde dann schnell schlaff und rutschte aus ihrer Muschi. Nein, dass hier war ganz anders. Ihr Unterleib begann wieder zu kribbeln und zu zucken. Plötzlich stieß Miller brutal in sie ein. Auahh, ohhhh, Du tust mir weh, schrie Claudia, doch Miller nahm keine Rücksicht.
Wie ein Wilder schnellte sein Becken nach vorn und stieß in Claudias nasse Spalte. Das gibt’s doch nicht, Claudia schrie und warf ihren Kopf hin und her, dann passte sie sich dem Rhythmus an. Sie erwiderte die Bewegungen mit kräftigen Stößen ihres Schoßes. Ihre Schamlippen schienen zu glühen, als Millers Penis rein und raus flutschte. „Ja, fick mich, du geiler Bulle, spritz mich voll“, schrie Claudia und versank in einen Abgrund der Wollust und des Glücks.
Millers Schwanz wurde noch einmal ganz dick, bevor Claudias saugende Muschi, die ganze Ladung in sich aufnahm. Auch Sonja stand nun kurz vor einem weiteren Höhepunkt. Sie warf ihren Unterleib hin und her, bockte gegen Toms Mund, so als ob sie das alles nicht aushalten könne. »Du machst es gut! Leck mich! Jaaaahh, ooooohhhh … jaaaaaah .. ja! Um Gottes Willen … nicht aufhören!!! Dann erreichte sie plötzlich der fantastische Schub. Sonjas Körper schwebte für einen Moment, gestützt nur von ihrem extrem in den Nacken gebogenen Kopf.
Tom atmete sehr heftig und sein pulsierender Schwanz drohte in der engen heißen Pussy zu platzen. Er löste seinen Mund von Sonjas zuckender Muschi und schrie seinen Höhepunkt durch den Raum. Der heiße Strahl schoss in Arayas Spalte wie ein Wasserstrahl und bescherte ihr ein angenehmes Gefühl. Zitternd erhob sie sich von seinem immer noch steifen Prügel, Dann beugte sie sich über ihn und umschloss das Prachtstück mit ihren Lippen um die letzten Tropfen seines Spermas abzusaugen.
Nach wenigen Minuten der Erschöpfung unterbrach Sonja die Stille. „Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, wenn wir uns hier alle wieder treffen. Für die Empfehlung bekommst du nächstes Jahr dein Zimmer gratis“, beugte sich zu Tom hinunter und gab ihn einen Kuss auf die Stirn. Vielleicht will ja meine Frau auch mit, erwiderte Tom. Ein Zwillingsbruder von dir wäre mir lieber grinste Sonja und alle mussten laut lachen.
Die Paartherapie
“Entschuldigung, Ihr 17 Uhr Termin ist da.“ „Danke Marie, das wäre dann alles, du kannst gern Schluss machen für heute. Schönen Abend!“ „Danke, ebenfalls.“ Sie zwinkerte mir über ihre Brille hinweg zu und drehte sich um. Meine brünette Sprechstundenhilfe Maria ließ ihren Rock flattern und bat dann meinen Termin in mein Büro. Sie wusste natürlich, wie diese Randtermine manchmal verlaufen. Sie war ja auch bei mehreren selbst aktiv involviert.
Ich bat die beiden Personen herein. Paartherapie ist für die meisten Menschen immer sehr ungewöhnlich. Deshalb ist es mir auch schon immer ein Anliegen gewesen, möglichst viel Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Das Zimmer betraten ein Mann und eine Frau, beide Ende 20, Anfang 30. Sie hatte ihre blonden Haare in einem Pferdeschwanz gebändigt, trug eine Jean und ein weißes Levis-Shirt, dass ihre kleinen, festen Brüste schön abzeichneten. Er war hingegen in jeder Hinsicht Durchschnitt: Mittelgroß, braune Haare, halbwegs gut in Form, aber auch kein Athlet. Sie setzten sich auf die Couch vor meinem Tisch.
„Hallo Danny, hallo Svea. Was führt euch denn zu mir?“, eröffnete ich das Gespräch, nachdem der Smalltalk abebbte. Svea warf ihm einen Blick zu und begann dann vorsichtig. „Nun ja, sie wurden uns, also mir, von einer Freundin empfohlen, die bei ihnen auch ein paar Einheiten Paartherapie gemacht hat. Und so etwas können wir auch gebrauchen.“
Ich blätterte in ihrer Akte. Hier. „Weiterempfohlen von Fr. Meißner“ stand in Maries spitzer Handschrift daneben. Ich erinnerte mich daran, vor allem an Fr. Meißner. Karrierefrau, HR-Chefin in einer Bank. Dazu gesellten sich Bilder von ihrem kurvigen Körper. Die hüpfenden, großen Brüste. Die Art, wie sie in meinen Nacken biss, als sie kam. Die Erinnerung begann, mehr Blut in meinen Schritt zu pumpen. Ich blickte wieder auf.
„Sehen Sie, wir arbeiten beide sehr viel. Haben keine Kinder. Und irgendwann in den letzten Jahren haben wir begonnen, nebeneinander statt miteinander zu leben. Das wissen wir, kommen aber leider nicht raus aus dem Trott.“ „Mhm“ bekräftige Danny.
„Ich verstehe. Wie äußert sich dieser Trott, Danny?“, fragte ich ihn. Meine Augen waren aber schon direkt auf Svea gerichtet. Und erkundeten jetzt jeden Zentimeter ihres Gesichtes, dann ihres knappen T-Shirts, runter über ihre Beine.
„Nun ja, wir haben kaum mehr Zeit für einander. Irgendwie ist die Luft raus, auch sexuell.“ Bingo, dachte ich mir. „Erzähl mir mehr davon, Svea“.
„Also erstens haben wir viel seltener Sex. Früher konnten wir nicht genug von einander bekommen, und jetzt bin ich froh, wenn wir es einmal im Monat schaffen. Aber, irgendwas fehlt. Ich komm nicht mehr so häufig wie früher.“ Sie hält inne. „Nun ja, wir haben schon darüber gesprochen, wie wir das ändern wollen, es aber noch nie in die Tat umgesetzt. Deswegen sind wir auch teilweise hier.“ „Und das wäre?“, fragte ich. Das könnte interessant werden. Ich blickte tief in ihre blauen Augen.
Svea blickte zu Danny, er nickte kurz. „Ich glaube, was mir fehlt, ist ein neues Gefühl. Verstehen Sie? Ich will etwas Neues, aufregendes in mein Sexleben integrieren.“ Ich bemerkte, wie sie leicht ihr Nippel durch ihr weißes T-Shirt herausdrückten. Auch rutschte sie unruhig auf der Couch hin und her. Danny war erstaunlich passiv. Ich stand auf, ich hatte begriffen, worum es hier geht. Ging vor meinen Tisch, lehnte mich an die Tischkante und verschränkte in meinem Anzug die Arme vor ihnen.
„Soso, und warum habt ihr geglaubt, dass ich euch dabei behilflich sein kann? Glaubt ihr, ich wäre ein Call-Boy?“, fragte ich mit strengem Gesicht. Sveas Unruhe war wie weggeblasen. Sie saß still da. "nun, weil, äh, naja, mit Frau Meißner,... sie haben sie, sie meinte.." "Was? Sprich es klar aus, Svea. Warum glaubt ihr, dass ich euch dabei helfen kann?". Mein Ton war hart, ich baute mich groß vor ihnen beiden auf. Auch Danny schaute mich mit großen Augen an. Seit er hereingekommen ist, hat er sich keinen Zentimeter bewegt. Hände auf den Oberschenkel, komplett gefasst. Nun erkannte ich aber auch etwas anderes in seinen Augen. Faszination.
Ich stellte mich vor Svea. "Na, was ist? Hat es dir die Sprache verschlagen?" Svea schüttelte kurz den Kopf, sagte leise "Das war ein Fehler" und stand auf. "Komm Danny, wir gehen wieder." Danny blieb noch mit großen Augen sitzen, als seine blonde Freundin aufstand und an mir vorbeigehen wollte. Da machte ich einen schnellen Schritte nach vorn, packte Svea bei beiden Armen und hielt sie fest. "Nicht so schnell, Liebes." Sie erschrak und sah mich mit Überraschung in ihren Augen an. Mein Pokerface gab ihr noch kein Indiz, in welche Richtung es weiterging. Dabei lachte ich innerlich auf. Ich lockerte meinen Griff und ließ meine Hände auf ihre Schultern gleiten. Dort angekommen übte ich Druck aus, zuerst leicht, dann immer stärker. Bis der Groschen fiel. Und Sveas Pupillen sich erweiterten, als endlich ihre Knie nachgaben und sie langsam vor mir auf den Boden sank, direkt vor der Couch wo Danny saß.
"Ich weiß, was du brauchst, Svea. Ich wusste es schon, seit du diesen Raum betreten hast." Ich begann, mit einem leichten Grinsen meine Gürtelschnalle zu öffnen. "Du musst es dir nur holen." Ich machte aber nicht weiter, sondern schob mein Becken mit meiner beträchtlichen Beule näher an ihr Gesicht. Mit offenen Mund schaute Svea Danny an, der regungslos die Szene beobachtete. Dann hob sie langsam ihre rechte Hand und begann, mir über den Hosenstall zu streichen. Here we go, dachte ich.
Zielsicher umspielten Sveas Finger meine Beule durch meine Hose. Zeichneten den Umfang nach. Mit jedem Strich sickerte in ihr die Gewissheit, dass sie nun kurz vor ihrem Ziel stand: Einen fremden Schwanz zu spüren. Ich beobachtete Danny auf der Couch. Er verfolgte weiter wie gebannt das Schauspiel, sah seiner Frau zu, wie sie mit gekrüselten Mundwinkeln immer stärker über meine Beule strich. „Svea, hier ist der erste Tipp meiner Beratung: Hol dir, was du brauchst“, sprach ich zu ihr hinunter. Als sie mich ansah, war es ein göttlicher Anblick: Die großen Augen voll Geilheit, der noch strenge Pferdeschwanz, ihr rundlicher Po, der hinter ihrem Rücken hervorragte.
Mit beiden Händen knöpfte sie nun meine Hose auf, öffnete den Reißverschluss und zog sie mir mit einem Schlag inklusive meiner Unterwäsche zu Boden, an meine Knöchel. Ihre plötzliche Geschwindigkeit überraschte mich. „Da sieh an, in dir steckt ja doch Feuer“, sagte ich zu ihr, als mein wippender Schwanz ihr ins Gesicht schlug. Herausfordernd sah ich sie an. Svea tauscht noch mal einen Blick mit Danny, der nur den Hauch eines Nickens machte. Dann fixierte sie wieder meinen Blick, öffnete langsam ihren süßen Mund und bewegte sich, ohne meinen Blick zu brechen, auf meine Schwanzspitze zu. Als ihre Lippen die Spitze ganz sanft berührten, klopfte auch mein Puls schneller. Übertrieben langsam ließ Svea meinen Prügel ihre Lippen teilen und schob sich Zentimeter für Zentimeter weiter mein Rohr. Sie schien kein inneren Stoppreflex zu besitzen. Gut, dachte ich mir damals. Und diese Blondine machte einfach weiter, schluckte mein 20 Zentimeter langes und 6 cm breites Rohr stetig, aber doch bis zum Anschlag, wo sie verharrte. Mit gekonnten Bewegungen in ihrem Mund, irgendwo zwischen Zunge und Gaumen, stimulierte sie mich sogar weiterhin. Also sowas hatte ich noch nicht erlebt! Ich legte persönlich sehr viel Wert darauf, auch bei meinen Assistentinnen immer in den ersten Wochen ihnen persönlich den Würgereflex mit viel langen und tiefen Blowjobs abzutrainieren. Aber so wie Svea hat mich schon lange keine mehr verwöhnt. Ich sog den Atem tief ein, griff aber auch mit beiden Händen nach ihrem Kopf. „Wollen mal sehen, wie lange du das aushältst“, dachte ich mir und presste sie am Hinterkopf tief an mich, holte noch einen weiteren Zentimeter in ihrem Hals heraus. Sofort stellte Svea auf Atmung durch die Nase um, sie war ein Naturtalent.
Meine Augen fanden Danny, während ich seine Frau auf meinem harten Schwanz fixierte. „Deine Frau bläst wahnsinnig gut. Du kannst stolz auf sie sein.“ Ein kleines Lächeln flog über sein Gesicht, während er immer noch starr das Geschehen beobachtete. Mittlerweile konnte auch er seine große Beule im Schritt nicht mehr verheimlichen. Sveas Röcheln brachte meinen Fokus wieder zu ihr, und nach 5 langen Sekunden entließ ich sie aus meinen Griff. Mit langen Speichelfäden schoss sie zurück, blickte mich überrascht an. Ihr Augen Makeup war verwischt, und ihr Kinn noch voller Speichelfäden und sicher schon dem ein oder anderen Lusttropfen. Das hielt Svea aber nicht auf, im Gegenteil. Sie stürzte sich wieder auf mein hartes Rohr, begann mit der rechten Hand ihn zu wichsen, nahm mit der Linken meine Eier in Beschlag und lutschte an der Eichel wie der Teufel. Ich war im Himmel. Nicht nur Deepthroat-gestählt, sondern auch eine feine Zungentechnik. Gierig schlabberte sie an meiner Latte, während immer mehr Speichel auf ihr T-Shirt tropfte. Beim Levis-Schriftzug stachen auch ihre Nippel klar erkennbar hervor, während sie sich mein Gerät einverleibte. Jetzt entließ sie mich wieder aus ihrer Mundhöhle. „Oh Mann, dein, ihr Schwanz ist soo gut.“ Und schon wieder erfüllte nur ein Schmatzen mein Büro.
Ich fühlte, dass ich allzu lange dieser Behandlung nicht mehr Stand halten können. Wobei, ich bin in keiner Eile. Und so wie es aussieht, die beiden auch nicht. Marie ist auch schon weg, keine weiteren Termine mehr. Mit einem Grinsen fragte ich sie: „Liebe Svea, frag doch bitte deinen Danny etwas für mich“. Sie nickte, mit einem Schwanz im Mund. Was für ein Anblick. „Frag ihn, wo ich meine erste Ladung des Abends verschießen soll: In deinen Mund, in dein Gesicht, oder wo anders?“ Ihre Augen wurden größer, sie saugte fester. „Loss, frag ihn.“ Sie tat es. „Wohin soll er kommen, Schatz?“, fragte sie zwischen zwei tiefen Saugern, ihr Gesicht schon tropfnass von dem sehr nassen Blowjob. Danny blickte uns beiden in die Augen, dann öffnete er den Mund. „Ins Gesicht, ich will es sehen“. Der Mann hat Stil dachte ich mir und entzog Sveas gierigen Lippen mein Rohr. Mit zwei, drei schnellen Wichsbewegungen war es dann auch soweit und ich ergoss mich laut brummend über die blonde Frau, die immer noch angezogen direkt vor ihrem Mann saß, während sie mich nach allen Regeln der Kunst verwöhnte. Ich zielte meine Schübe zuerst auf ihre Stirn, dann auf ihre Nase und Wangen, ein paar auf ihre herausgestreckte Zunge, die sie sofort mit einem Zwinkern vernaschte. Ich kam heftig, kein Wunder bei einer solchen Behandlung. Schub um Schub verzierte ich dieses süße Gesicht vor mir. Und sie schien auch darauf zu stehen, lachte förmlich. Auch Danny konnte es nicht mehr halten und ich sah, wie er beherzt in seine Hose griff und einen beachtlichen Schwanz hervorholte. Dieser Lustspender war Svea nicht mehr genug? Sie war wohl unersättlich. Aber gut, meine Pläne haben ja gerade erst begonnen. Ich betrachtete die spermaüberströmte Svea. „Das war sehr gut, meine Kleine. Ich glaube, ich kann dir noch mehr von dem geben, was du brauchst. Also. Steh auf und zieh dich aus.“
Ich nahm sie bei der Hand und half ihr, aufzustehen. Dabei tropften weitere Spermatropfen auf ihr T-Shirt. Mit schnellen Fingern knöpfte sie ihre Jeans auf und schon sie auf den Boden, um einen spitzen roten String zu enthüllen. Da zuckte mein Schwanz schon wieder leicht, auch wenn er noch im Erholungsmodus war. Danach blickte Svea mich frech an und zog in einer flüssigen Bewegung ihr T-Shirt aus. Neben einigen Tattoos ergötze ich mich aber direkt an ihren festen, kleinen Brüsten, die mir ohne einen hinderlichen BH entgegensprangen. Alles was sie jetzt trug, war noch meine Sahne in ihrem hübschen Gesicht. „Knie dich auf die Couch, mit dem Rücken zu mir“, wies ich sie an. Ohne ein Wort zu sagen, kniete Svea sich direkt neben Danny auf meine Couch und streckte mir ihren Knackarsch entgegen, der nur von dem winzigen roten String verdeckt wurde. Das zwischen ihren Beinen schon ein immer größer werdender dunkler Fleck sichtbar war, erfreute mich. Sie schenkte Danny einen langen innigen Blick, bevor sie sich zu ihm beugte und einen ebenso langen und innigen Zungenkuss mit ihm austauschte. Während ich mich meines Hemdes entledigte knutschten die zwei voller Hingabe vor mir. Die bisherige Show scheint beide sichtlich erregt zu haben. Zeit, hier einzugreifen!
Ich ging auf die beiden zu. Konnte sehen, wie Danny sich von dem Kuss löste und meine ganzen Körper musterte. Vor allem bei meinem Schwanz blieb sein Blick wieder hängen. Ich machte mir eine mentale Notiz davon, als ich direkt hinter Svea mich hinkniete und begann, ihren Knackarsch mit kleinen Hieben zu liebkosen. Unglaublich zartes, helles Fleisch auf ihren Pobacken, ich genoss das Gefühl. Krallte mich in ihre Rundungen, massierte ihre Kurven. Ließ meine Finger schon über ihre Spalte gleiten, fühlte die Nässe, steigerte meinen Druck. Svea legte ihren Kopf auf der Couchlehne ab und ich hörte ihre tiefen Atemzüge. Mit einem schnellen „Ratsch“ zerriss ich diesen Hauch eines Slips und warf ihn achtlos zur Seite. „Den brauchst du heute nicht mehr, Liebes“, flüsterte ich ihr zu. Komplett entblößt kniete sie nun vor mir, die glänzende Spalte willige entgegengereckt, wartend auf neue Lustspender. Ich begann, mit meiner Zunge ihre ganze Länge ihre Spalte und ihres winzigen Polochs entlang zu lecken, kostete ihre Erregung, verharrte auf ihrer Clit, knabberte an ihren Lippen. Nach dem auch zuerst einer, dann der zweite Finger auch noch ihren Eingang gefunden hatten, hörte ich nun endlich auch ihr Stöhnen. Ein leises Wimmern, die gestockte Atmung und ihre immer stärker fließenden Säfte verrieten mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Sie zerfloss förmlich vor mir, als ich meine Zungenspiele intensivierte und nicht locker ließ. Mit der freien Hand brachte ich mein Rohr auch wieder auf Betriebstemperatur, was im Grunde aber die Zeugnisse der Geilheit der Blonden vor mir übernahmen. Aber noch wollte ich Svea die Erlösung noch nicht schenken, also stoppte ich unvermittelt meine Spiele und fuhr meinen Kopf zurück.
Fast erbost traf mich ihr Blick. „Weiter machen. Bitte. Bitte“, hörte ich sie jammern, ihr Hintern wackelte mir entgegen. Ich hingegen hatte meine Augen auf Danny gerichtet, der weiterhin seinen harten Schwanz mit ganz langsamen Bewegungen massierte, um nicht zu früh zu kommen. „Na Danny, gefällt dir was du siehst? Die Geräusche, die sich macht?“, fragte ich ihn. „Oh ja, und wie. Das ist so geil, das hätt ich nie gedacht“, bekam ich als Antwort. „Dann habt ihr euch beide wohl eine erste kleine Erlösung verdient“, antwortete ich und erhob mich. Ich packte Svea bei den Schultern und schob sie mit dem Kopf in Dannys Schoss, positionierte sie der Länge nach knieend auf der Couch und nahm hinter ihr Aufstellung. „Meine Süße, wenn ich weitermachen soll, musst du deinem lieben Danny jetzt auch etwas Gutes tun. Blas seinen Schwanz, so wie du meinen vorher verwöhnt hast“, wies ich sie an. Der blonde Haarschopf vor mir nickte und führte sie noch näher an Dannys Prügel. Genau in dem Moment, als sie ihren Mund über Dannys Eichel stülpte, nahm ich meinen harten Schwanz und schob ihn ihr mit einem Mal tief in ihre vor Lust triefende Spalte. Ein lautes „Ohhh“ war die Folge, als Svea innig aufstöhnte, als sie immer mehr Zentimeter meines harten, heißen Fleisches in sich spürte. Nachdem ich meine ganze Länge in sie versenkt hatte, begann ich mit mehreren tiefen Stößen. Ganz rein, ganz raus – so ging es für ein paar Minuten. Nach der ersten Schrecksekunde begann Svea auch, zaghaft an Dannys Schwanz zu lutschen. Zaghaft deshalb, weil sie immer wieder und wieder laut aufstöhnen musste, und so sein Ding aus ihrem Mund rutschte. Inzwischen begann ich, diese süße Blonde härter zu ficken. Dieser Moment, an dem die Körper aufeinander klatschen beginnen, dort waren wir jetzt angekommen und dort wollen wir auch nicht mehr weg. Svea hatte große Probleme, sich auf den Schwanz ihres Mannes zu konzentrieren, nachdem sie von mir so stark durchgerüttelt wurde. Mit einer führenden Hand von Danny gelang es ihr doch, seinen Riegel in ihren Mund zu bekommen und daran zu saugen. Ich tobte mich dagegen in Sveas Lustspalte aus. Sie schien definitiv die härtere Gangart zu vertragen, das gefiel mir. Ein anfeuernder Klaps auf die Pobacken musste da schon sein. Nach einiger Zeit wand ich meine Hände um ihren Pferdeschwanz und zog sie unsanft hoch an meinen Körper, blieb jedoch beim hohen Stoßtempo. Ihr Keuchen wurde ebenso immer schneller, als ich mit der anderen Hand mich in ihre Brüste krallte, um ihre harten Nippel zu massieren. Die Hand rutschte nach oben und fand ihren Hals, an dem ich sie weiter an meine Brust drückte. „Ja Svea, lass dich gehen. Ich spür es. Lass deine Geilheit heraus. Nimm dir, was du brauchst.“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Und mit einem Mal rollten ihre Augen in ihren Kopf und sie begann hart am ganzen Körper zu zittern, als ein heftiger Orgasmus sie überrollte. Ich presste sie tief an mich und verlangsamte meine Stöße, gab ihr eine Chance, wieder auf diesem Planeten anzukommen. Der Höhepunkt war nicht von schlechten Eltern. Ich ließ sie los und bugsierte ihren Kopf wieder in den Schoss von Danny. Sein Schwanz ist nun auch zum Bersten gespannt, der Abgang seiner Frau durch den Schwanz eines anderen hat ihn wohl auch kurz vor die Explosion gebracht. „Kümmer dich jetzt bitte um Danny, liebe Svea.“ Wie weggetreten begann Svea an Dannys Schwanz zu lutschen, während ich sie genüsslich von hinten weiterfickte. Danny reichte eine tiefe Mundbearbeitung und er pumpte für sicher 10 Sekunden lang eine enorme Ladung in Sveas Mund, die brav schluckte und schluckte. Danny keuchte schwer, auch er war von der Heftigkeit seines Orgasmus‘ überrascht, blickte aber glückselig auf seine Frau. Nachdem sie seinen Schwanz gesäubert hatte, realisierte sie wieder, dass ich sie immer noch von hinten nahm. Und sie noch nicht genug hatte.
„Lass mich bitte reiten, ich brauch das“, hauchte sie mir zu. „Nichts lieber als das.“ Ich zog mich aus ihr zurück und setzt mich breitbeinige auf die Couch. Nachdem sie für ein paar Sekunden noch ihre Säfte von meinem Schwanz nuckelte, wollte sie sich schon auf mich setzen. „Nein, mit dem Rücken zu mir. Glaub mir, das wird besser.“ Mit einem überraschten Gesichtsausdruck drehte sie mir ihren Rücken und ihren heißen Po zu und kletterte rücklings auf mich. Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, während sie sich genüsslich auf meinem immer noch prallen Rohr niederließ. „Mach langsam, Kleine. Wir haben noch viel vor.“ Mit einem tiefen Seufzer spießte sich Svea auf mir auf und begann dann, langsam ihr Becken langsam auf und ab zu bewegen. Meine Hände umfassten ihre Hüften und gaben das Tempo der Bewegungen vor. Ich genoss es in vollen Zügen. Dann wurde es aber Zeit, den letzten Schritt des Planes in die Tat umzusetzen. „Danny“, rief ich ihm zu. „Komm her und knie dich zwischen meine Beine. Ich will, dass du deine Frau leckst, während sie auf mir reitet“. Meine Worte allein erzeugten bei Svea einen weiteren Erregungsschauer. Und auch Danny ließ sich nicht zweimal bitte und kniete wenige Augenblicke später zwischen meinen Beinen und blickte seine Frau an, die sich mit heißen Bewegungen mein dickes Gerät einführte. Ich fixierte ihre Bewegungen ein wenig, damit Danny leichter Zugang fand. Mit einem Funkeln in den Augen bewegte er sein Gesicht immer näher an ihre Spalte, die gerade gut bedient wurde. Dann setzte er direkt bei Sveas Clit seine Lippen auf und begann, seinen Kopf mit ihren Hüftbewegungen mit zu bewegen und ihren Lustknopf entsprechend mit seiner Zunge zu liebkosen. Die Auswirkungen bei Svea waren augenblicklich. Ihr Stöhnen wurde um eine Oktave spitzer und intensiver, sie begann uns beide laut anzufeuern. Danny wusste mit seiner Zunge sichtlich umzugehen, als er sie zu neuen Höhenflügen leckte, während sie meinen Schwanz immer fester ritt. Ihr Körper war mittlerweile schweißgebadet und rockte ihrem zweiten Höhepunkt in Windeseile entgegen. Es musste ein toller Anblick sein. Ihr Mann vor ihr, mit seinem Mund saugend an ihrer Clit, während sie breitbeinig auf mir, einem Fremden reitet und ihre Lust über beide herausstöhnt. Als Danny dann noch seine Finger zu Hilfe nahm, war es vorbei. Sveas Arme knickten ein und sie kollabierte direkt auf meinem Oberkörper. Als sie kam, griff ich mit beiden Händen an ihre Brüste und liebkoste wiederum ihre Nippel, was sie mit einem Jauchzen quittierte. Als ich den sich auf mir windenden, heißen Frauenkörper festhielt, war mir gar nicht aufgefallen, dass mein Schwanz auch aus ihr herausgeglitten war und damit direkt vor Danny wippte, der ebenfalls von Sveas fließenden Säfte kostete, bevor er sich etwas aufrichtete. Sein Blick traf kurz meinen, und alles war gesagt. Während seine Frau noch die letzten Züge ihres zweiten Höhepunkts mit einem fremden Mann auskostete, griff Danny nach meinem nassen Schwanz und schob ihn sich direkt und tief in den Mund, kostete die Säfte seiner Frau auf meinem Prügel. Ich war überrascht, hatte ich bisher noch nicht viel bisexuelle Erlebnisse, die aufgestaute Geilheit mit der heißen Blonden auf mir machte mir die Entscheidung aber leicht und ich ließ es zu. Danny lutschte zwar nicht so gut wie seine Frau aber durch die bisherige Action war ich schon kurz davor.
Svea hatte nun auch mitbekommen, was passiert. Sie richtete sich mit einem interessierten Gesichtsausdruck auf und sank vor mir auf die Knie, zu Danny. Sie streckte ihre Zunge heraus und begann auch, meinen Schwanz zu verwöhnen. Gemeinsam mit Danny wechselten sich die beiden nun ab, um mich zu verwöhnen. Ein unvergessliches Gefühl, zwei Zungen am Schaft zu spüren. „Ihr beiden macht mich fertig“ rief ich noch aus, als Svea nun auch Hand anlegte und mich schnell zu wichsen begann, während Danny auch noch an meinen Eiern herumspielte. Sekunden später explodierte ich unter lautem Gestöhne, schoss meine Ladung senkrecht in die Luft und traf wiederum Svea – und auch Danny – im Gesicht. Wild schnaufend lag ich da, abgemolken von den beiden, die noch immer vor mir knieten und sich mittlerweile wieder innig küssten. Ich setzte mich auf. „Es sieht so aus, als hätte ich wieder ein Feuer entfachen können“, sagte ich mit einem Lacher, als ich auf das spermaübersäte Paar blickte, die verstohlen nickten. Ich stand auf, hob dabei fast unbemerkte die Reste von Sveas rotem String auf und ging wieder zu meinem Schreibtisch. „Also für den Anfang schlage ich eine wöchentliche Session vor, immer am Tagesrand, vielleicht immer freitags. Sicher einmal für drei Monate. Bei Bedarf kann ich auch noch eine befreundete Therapeutin zu einer Session einladen, um noch weitere, eh, Perspektiven zu eröffnen.“ Ich griff nach meinem Hemd und meiner Hose. Danny und Svea suchte auch zerstreut nach ihren Kleidern, säuberte die Körperflüssigkeiten aus ihren Gesichtern. Ich ließ Sveas zerrissenen String in meine Sonderschublade fallen, zu den anderen BHs und Slips meiner anderen Patienten. „Wie klingt das für euch?“ „Das klingt perfekt für uns. Sie haben uns schon heute durchaus geholfen“, meinte Svea, ihre durchgefickte Erscheinung nicht verbergend. „Therapie genau nach meinem Geschmack“, schloss Danny ab, als sie sich zur Tür drehten. Das kann ja noch heiter werden.
Der Dachboden
Seit zwei Wochen wohnten wir nun auf dem Dachboden. Der Besitzer stellte ihn uns kostenlos zur Verfügung, solange meine Frau, Anne, mit ihrer Schwester, Geraldine, und ihrer Mutter für die zahlenden Mieter den Haushalt schmissen. Die Mutter kochte und die Mädchen puzten die Wohnungen, die Badezimmer, das Treppenhaus, wuschen die Wäsche, erledigten Besorgungen. Sie standen um fünf Uhr morgens auf und arbeiteten durch bis acht, neun Uhr abends, manchmal auch bis zehn. Manchmal bekamen sie ein kleines Trinkgeld von den Bewohnern, welches sie sparten um dereinst neue Kleider oder Schuhe zu kaufen.
Bis ich eine Arbeit finden würde, konnten wir nirgendwo anders hin. Jeden Tag stand ich mit ihnen auf und irrte durch die Stadt auf der Suche nach einer Stelle, aber es gab keine Arbeit. Ein Mal war ich nachmittags nach Hause gekommen und hatte den Mädchen geholfen. Aber ihre Mutter schimpfte, ich sollte wieder raus und Arbeit finden. Es gab keine. Es machte keinen Sinn mit ihr zu streiten. Wenigstens hatten wir ein Dach über dem Kopf und zu Essen hatten wir auch. Das war mehr als was den meisten zurzeit vergönnt war.
Ich schrieb schlechte Gedichte, die selbst wenn es Verleger gegeben hätte, keiner hätte veröffentlichen wollen. Ab und zu bekam für eines ein Glas Wein, Schnaps oder eine Zigarette. Das war dann ein guter Tag gewesen.
Wir schliefen auf abgenutzten, stinkenden Matratzen auf dem Boden. Ich und meine Frau teilten uns eine. Die Mutter und ihre Schwester die andere. Es musste nach elf Uhr gewesen sein und das Mondlicht schien durch das Dachfenster als Anne ihren Arm um mich legte, ihren warmen Körper an mich drückte und mich auf den Hals küsste. Ihre Mutter schnarchte und ihre Schwester schien ebenfalls zu schlafen. Anne schlang ihr Bein um meine Lenden und küsste mich weiter.
Wir hatten nicht mehr miteinander geschlafen, seit wir unser Dorf verlassen hatten. Das musste nun etwa einen Monat her sein.
Ich flüsterte ihr ins Ohr: “Was wenn wir die anderen aufwecken?” “Ist mir egal. Ich will dich. Jetzt.” Flüsterte sie zurück und fasste mir in den Schritt und rieb mir meinen bereits erregten Schwanz. Ich packte ihr unter den Rock, an ihr feuchtes Höschen und streichelte sie. Sie stöhnte leise. Es gab kein Zurück. Ihr zu widerstehen wäre unmöglich gewesen.
Sie knöpfte meine Hose auf und half mir sie samt meinen Unterhosen auszuziehen. Als ich, bemüht leise zu sein, ihr Höschen runterzog sah ich verlegen zu den anderen rüber. Die Mutter schnarchte weiterhin, aber ich hatte das Gefühl, die Augen der Schwester im Mondlich funkeln zu sehen, direkt auf uns gerichtet, doch ich redete mir ein, dass ich mir das nur einbildete. Wir küssten uns innig während ich ihre nasse behaarte Fotze fingerte. Wie sehr ich sie vermisst hatte. Anne hob ihren Rock hoch als sie sich auf mein steifes Glied hockte. Widerstandslos drang ich in sie ein und sie begann sogleich mich heftig abzureiten. Sie hatte die Augen geschlossen und hielt sich die Hand vor den Mund. Verstohlen sah ich nochmal zu ihrer Schwester rüber. Der Mond musste zuvor von Wolken verhangen gewesen sein, die nun aber seinen Schein freigaben, denn ich konnte ihr hübsches Gesicht nun deutlich erkennen, ihre schönen, grossen, braunen Augen starr auf uns gerichtet.
Für einen Moment schämte ich mich ein wenig, dass sie uns so sah, aber ich freundete mich rasch mit dem Gedanken an, dass sie uns beobachtet. Anne war ohnehin schon zu sehr in Fahrt, um sie noch bremsen zu können. Von mir selbst ganz zu schweigen. Ich packte Anne an die wippenden Brüste, während sie weiter auf meinem harten Schwanz ritt und sah weiter zu ihrer Schwester rüber. Ob sie sehen konnte, dass ich sie anschaute? Unsere Ecke des Dachbodens war genau so gut ausgeleuchtet wie ihre. Sie sah mir direkt in die Augen und ich machte ein Lächeln auf ihrem unschuldigen Gesicht aus.
Ich packte Anne bei der Hüfte, drückte sie zur Seite, ihr folgend, den Schwanz ganz in ihr drin. Legte sie auf den Rücken, mich auf sie drauf, zog den Schwanz fast ganz aus ihr raus um ihn ihr mit voller Wucht von Neuem reinzurammen, gab nun den Rhythmus vor und fickte sie hemmunglos durch. Sie stöhnte laut auf und auch ihre Hand, mit der sie sich den Mund zuhielt, vermochte den Laut nicht zu ersticken.
Mit Absicht hatte ich sie so positioniert, dass ich, während ich sie fickte, weiter ihre Geraldine beobachten konnte, doch nun öffnete Anne ihre Augen, den Kopf in den Nacken gelegt sah sie nach hinten zu ihrer Schwester und bemerkte, was mir längst aufgefallen war, wobei ich das ihrgegenüber selbstredend abgestritten hätte.
Anne zischte Geraldine an. Halb herrisch, halb verlegen und kaum hörbar um bloss nicht auch noch die Mutter aufzuwecken. Geraldine kicherte leise, spreizte die Beine und fasste sich unter den Rock und begann sich zu streicheln. Anne lief knallrot an und hielt sich die Hände vor den Augen. Ich blickte zu Geraldine hinüber als sie ihr Höschen auszog, sich aufsetzte, den Rock hochraffte, mir ihre Fotze präsentierend und sich unverholen die geile Spalte reibend.
Da ich befürchtete Anne würde mich jeden Moment dabei ertappen, wie ich Geraldine beobachtete, sah ich von Zeit zu Zeit wieder auf ihr Gesicht runter aber, sie hielt die Augen fest verschlossen und konzentrierte sich darauf ihr Gestöhne zu unterdrücken, während ich immer härter in ihre Fotze stiess. Geraldine massierte ihre Titten mit der einen Hand, während sie sich mit der anderen Fotze rieb, stöhnte und mich schamlos anlächelte.
Ich hob Anne’s Becken ein wenig an um noch etwas tiefer in sie eindringen zu können, pumpte meinen Schwanz mit voller Kraft in sie rein, bis sie schreiend und zitternd als erste einen Orgasmus hatte.
Danach machte sie die Augen auf und sah zu Geraldine rüber, die nach wie vor voll zu Gange war. Dann zu mir hoch, bemerkte wie ich unverwandt zu Geraldine rüberstarrte und klatschte mir eine Ohrfeige. Spielte jetzt alles keine Rolle. Die masturbierende Geraldine war so ein köstlicher Anblick und ich schon so kurz vor dem Kommen. Ich konnte nicht aufhören Geraldine anzusehen, oder Anne zu ficken, die sich jetzt vergeblich anfing zu wehren.
Als es Geraldine kam und sie lüstern aufstöhnte, spritze ich Anne’s Fotze voll. Anne sah mich böse an, als sie sich die Muschi mit meiner Unterhose abwischte. Ich sah immer noch zu Geraldine rüber, die sich daran machte ihr Höschen anzuziehen.
Für einen Moment war es ruhig. Dann sagte die Mutter: “Ihr seid alle Schweine.” Drehte sich um und schnarchte weiter.
Überraschendes Vergnügen nach dem Vorstellungsgespräch
Während meiner Studienzeit hielt ich immer Ausschau nach lukrativen Nebenverdiensten bei denen man nicht zu sehr körperlich arbeiten mußte trotzdem aber gutes Geld verdienen konnte. Die Wochenendgazetten sind ja teilweise voll davon. So brauchte ich mal wieder etwas Geld und blätterte eher gelangweilt durch die Seiten der Süddeutschen. House sitter gesucht – gute Bezahlung für 4 Wochenenden, hmm, das klang doch recht gut, sollte ich vielleicht man markieren. Ich las noch ein paar andere Anzeigen, mein Kopf war aber irgendwie hängengeblieben bei der eben erwähnten.
Naja, anrufen kostet nichts. Am anderen Ende meldete sich eine Dame, der Stimme nach anscheinend keine 18 mehr, aber sie drückte sich sehr gewählt aus und sie hatte eine warme weiche Stimme. Sie erklärte mir das sie Direktorin einer Kosmetikfirma sei und hin und wieder längere Zeit in New York, Paris, London verbringen würde, sie aber ungern ihr Haus ganz unbeaufsichtigt lassen möchte. Hmmm, das klang doch interessant und wir mir schien war es wohl nicht all zu viel Arbeit verbunden.
Nachdem mich die Dame am Telefon ein wenig ausgefragt hatte was ich denn studiere und so, machten wir direkt eine Art Besichtigungstermin in ihrer Behausung aus. Ich sollte gleich morgen Abend, einem Freitag so ab 20:00 bei ihr vorbeikommen. Mit dem Gedanken an leichtverdientes Geld erwartete ich den folgenden Tag. Noch ein paar Präsenzveranstaltungen zu Wirtschaftswissenschaften und schon war es Freitag Mittag. Zuhause machte ich noch schnell eine Hausarbeit fertig und überlegte dabei was ich denn für meinen ‚Termin‘ wohl anziehen sollte, Direktorin, nun gut, naja, sportlich, irgendwas sportliches dachte ich.
Ich hüpfte noch schnell unter die Dusche, suchte mir einen schwarze Jeans raus, ordentliches Poloshirt, schwarze Lederschuhe, ja, das sollte reichen. Ist ja kein Date, mehr so ne Art Vorstellungsgespräch. Wie so eine Direktorin wohl ausschaut, bestimmt so eine alte Schachtel, angemalt mit falschen Wimpern und roten Fingernägeln in einem Kostüm. Ja, Fantasie hatte ich schon immer. Oh, verdammt ich muß langsam los, hatte aber noch genügend Zeit, laut Beschreibung nicht schwer zu finden.
Mein etwas betagter Golf brachte mich zuverlässig vor Ort, ich schaute nochmal kurz in den Innenspiegel, nein keine Spinatreste zwischen den Zähnen, lachte ich fröhlich, na dann wollen wir mal. Das Haus hatte eine etwa 50 m lange Einfahrt und sah von außen schon so aus als ob hier Geld angelegt wurde. Ich parkte neben einem BMW Z4 stieg aus und läutete an der Tür. Eines dieser Multiklang Ding Dongs ging los und kurz darauf hörte ich ihre Stimme in der Sprechanlage.
„Die Treppe hoch und dann rechts“ Ok. Dann mal rein. Ich ging so eine freitragende Treppe mit einem Edelstahlgeländer hoch, allein das Geländer war bestimmt teurer gewesen als mein alter Golf, sehr chic und elegant. Oben wendete ich mich nach rechts und da kam sie mir schon auf halbem Weg entgegen. Hmm, alt und hässlich war sie nicht gerade. Eher elegant gekleidet in ein enganliegendes schwarzes Stoffkleid das ihren schlanken, etwa 1,80 m großen Körper sehr sexy umhüllte.
Der Eleganz wurde durch eine lange Perlenkette und high heels Ausdruck verliehen. „Hallo Jan, nehme ich an“ sprachs und reichte mir ihre Hand zur Begrüßung. „Guten Tag Frau W. “ entgegnete ich „Ich komme wegen des Jobs“. Bin ich bescheuert, ja weswegen denn sonst ging es mir durch den Kopf. Bei dem Gedanken wanderten meine Augen umher und betrachteten alles genau. „Kommen sie doch rein, möchten sie etwas trinken, ich habe gerade einen Prosecco aufgemacht, allein trinkt es sich nicht so gut ?““Ja, warum nicht, gern“ sagte ich mit einem freundlichen Lächeln.
Ich merkte gar nicht wie mich Frau W. insgeheim musterte, aber sie schien durch meine Anwesenheit keineswegs irritiert oder beunruhigt zu sein im Gegenteil. Ich hatte das Gefühl das sie sich freute etwas Gesellschaft zu haben. Während sie uns ein Glas Prosecco kredenzte bot sie mir einen Platz an auf einer sehr chicen Couch. Sie setzte sich mir gegenüber auf eine Lederliege, so ein Designerstück das mich an ein geschwungenes S erinnerte. „Ja also ich muß schon am Sonntag fliegen“ sprudelte es aus ihr heraus „daher brauchte ich jetzt kurzfristig Hilfe, sie brauchen nur im Haus … draußen macht der Gärtner … Putzfrau immer Dienstags …“ Ich versuchte mir alles genau zu merken, mir fällt sowas im allgemeinen leicht, ich überlegte was denn jetzt genau von mir erwartet wurde.
Frau W. schlug die Beine von links nach rechts übereinander und ließ die heels ein wenig an den Zehen wippen. „Was ist denn jetzt genau meine Tätigkeit ?“ ergriff ich nach einigem Zuhören das Wort. „Ähm, ja, gleich, dazu kommen wir gleich“ ihr handy klingelte und sie sprach etwas genervt hinein, wild gestikulierend, es schien sich um Spanisch zu handeln, ich konnte es nicht ganz deuten. „Estupido, maldito …“ dann war das Gespräch zu Ende.
Sie strich ihre langen blonden Haare aus dem Gesicht, schaute mich belustigt an und meinte nur. „Manchmal denkt man man hat es nur mit Idioten zu tun, es ganze Linie Kleider falsch konfektioniert, grrrr, also ihre Tätigkeit, ja genau …““… sie wohnen einfach einige Tage hier im Haus während ich weg bin, ich habe einige Gästezimmer, der Kühlschrank ist voll, der Weinkeller auch, ich habe es nicht gern wenn das Haus total leer ist; damit sie mir keine Dummheiten machen sind die anderen Räume sowie mein Büro für sie tabu und verschlossen, kriegen sie das hin ?““Wenn sie einverstanden sind hätte ich jetzt gern ihren Personalausweis, ich werde ihn einscannen, dann sind wir im Geschäft, was denken sie ?“Ich nahm einen Schluck Prosecco, innerlich machte ich bereits Luftsprünge, na das war ja mal ein geiler Job.
„Ja, klar“ stammelte ich „das klingt fair, und für die Woche bekomme ich 1000 € ?““Ja“ lachte sie laut auf „ich verdiene recht gut und kann mir derart Luxus leisten“ dabei leckte sie mit ihrer Zunge fast unanständig über den schlanken Sektkelch. „Sie gefallen mir, so jung aber doch recht anständig mit guten Manieren wie mir scheint“ dabei streifte sie ihre heels gänzlich ab und ließ ihren rechten Fuß am linken Bein nach oben gleiten.
Was wird das denn jetzt dachte ich so bei mir. „Haben sie noch was vor heute oder würden sie mir noch etwas Gesellschaft leisten ?““Nein, nichts mehr geplant“ versuchte ich artig zu klingen. „Würde es ihnen etwas ausmachen mir meine Schultern und Füße etwas zu massieren, ich bin total verspannt, mußte den ganzen Tag in diesen Dingern rumrennen“ dabei zeigte sie mit einem Blick auf die heels die am Boden rumlagen. Ich räusperte mich etwas.
„Gern, wenn sie möchten, gern“ „Komm her, bring die Flasche mit und nenn mich Andrea, jetzt ist Feierabend“ damit schleuderte sie ihr handy geschickt auf die große Couch. Ich goss ‚Andrea‘ nochmal nach, dann stellte ich mich hinter sie und legte meine Hände sanft auf ihre Schultern. Jetzt erst bemerkte ich wie betörend sie duftete. Behutsam fing ich an sie zu kneten, ich spürte deutlich ihre Verspannungen. Ich hatte das selbst hin und wieder und wußte wie gut es tat wenn helfende Hände sich um einen bemühen.
Andrea schien es auch zu gefallen, sie hatte die Augen geschlossen und nippte hin und wieder an ihrem Prosecco. „Das machst du aber nicht zum ersten Mal“ schlug sie ihre Augen plötzlich auf und schaute mich ganz relaxed an „Sehr schön, mach einfach weiter, der alten Frau gefällt das gut“ dabei stellte sie ihr Glas ab und reckte sich ins Hohlkreuz. Sah ich richtig, anscheinend hatte meinen Massage gewisse Reaktionen verursacht denn ihre Nippel versuchten sich von innen durch das enge Kleid zu bohren, wow, was passierte hier, sollte ich aufhören und flüchten ?Andrea streckte ihre Arme nach mir aus, erwischte mich dabei am Kopf, zog mich zu sich runter und ehe ich nur irgendwie reagieren konnte hatte ich bereits ihre verdammt lange Zunge in meinem Mund.
Ich war etwas geschockt ließ es aber geschehen, dabei kamen meine Augen den ausgeprägten Nippeln sehr nahe. Würde das Kleid sie im Zaum halten können ?“Wage es nicht wegzugehen“ änderte Andrea plötzlich etwas ihren Tonfall „Jetzt massier mir die Füße“ Dabei streckte sie sich in der Form des Sessels der Länge nach aus. Sie schmiegte sich wie eine Schlange an das Leder, das Kleid machte ein leises raschelndes Geräusch. Ich kniete mich an das Fußende der Designerliege und griff nach ihrem rechten Fuß.
Sie hatte recht schmal lange Füße mit schönen Zehen und pedikürten Fußnägeln. Ich hatte mich mal von einer Kommilitonin in Fußmassage einweisen lassen als diese damals meinte damit könne man richtig gute Dinge tun für eine Frau. Jan, hier kannst du mal zeigen was du damals gelernt hast, mit mir selbst redend, knetete ich den Fußballen, die Zehen nacheinander und bearbeitete vor allem die Fußreflexzonen ausgiebig. Dann griff ich den anderen Fuß und tat es dem rechten gleich.
„Puuuh, was machst du mir mir, das ist total angenehm, mir wird ganz warm“ meldete sich Andrea aus dem off zurück. Sie räkelte sich auf dem teuren Designerstück und streichelte mir dem freien Fuß an meinem Arm entlang aufwärts hoch zu meinem Kopf. Plötzlich spürte ich die Zehen die ich eben noch liebkost hatte an meinen Lippen. „Leck sie, tu es …“ ja Andrea hatte durchaus Übung darin kurz und knapp auszudrücken was sie wollte.
Ich nahm die Zehen in den Mund und spielte mit meiner Zunge an den Zehen, ehe ich es versah hatte ich fast den halben Fuß im Mund und saugte und leckte an ihm. Ganz auf ihre Füße konzentriert hatte ich nicht bemerkt das sich Andrea das Kleid bis fast zu den Hüften hochgerafft hatte und mir einen sehr erotischen Anblick auf ihr Heiligstes bot. Die wahnsinnig langen Beine endeten in einem sehr schönen Schoß der sich langsam öffnete.
Ich mußte innerlich schmunzeln, hatte sie das dermaßen aufgegeilt das sie bereits feucht glänzte ? Verdammt. Sie entzog meinem Mund jetzt ihren Fuß, drückte mich sanft weg dann sprach sie. „Mach jetzt dort weiter und benutz deine Zunge wie du eben meine Zehen verwöhnt hast“ Ich rutschte bäuchlings auf diese Lederliege und legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, gleich an presste sie diese leicht zusammen und meine Zunge suchte sich ihren Weg. „Oh ja, gut machst du das, hör jetzt bloß nicht auf sonst bringe ich dich um“ dabei drückte mir Andrea ihre nasse Möse ins Gesicht.
Sie schmeckte herrlich. Das angenehme Parfum und ihr Mösensaft ergaben eine leckere Mischung, ich fing an zu lecken als gebe es kein Morgen. Meine Zunge machte sich auf die Reise, große Schamlippen, kleine Schamlippen, Kitzler, Fickloch, Pissloch, kein Bereich wurde ausgelassen. Von oben hörte ich nur wohliges Summen, manchmal ein „ja genau so“, „ja exakt da“ , „irre, ich halte das nicht lange aus“ und einige Sachen die vielleicht nicht so ladylike waren, aber ihrer Geilheit den nötigen Ausdruck verliehen.
Ich leckte und schlürfte und leckte … küsste, rieb, pustete, leckte weiter … immer weiter öffnete sich die Schatztruhe für mich. Da ich meinen Mund hin und wieder sehr fest auf ihre Möse presste, spürte ich jene kleinen Zuckungen die ahnen ließen das ich sie in meiner Gewalt hatte, sie steuerte wohlwissend einem Orgasmus entgegen. Als ich zur Kontrolle mal nach oben schaute, sah ich das sie nach oben aus ihrem Kleid herausgeschlüpft war und dabei war ihre Nippel zu bearbeiten.
Mein Gott waren die groß und fest, ich hatte nie größere bei einer Frau gesehen. Ich ging wieder auf Tauchstation und spürte das die kleinen Zuckungen jetzt damit einhergingen das sie ihr Becken hob und senkte. Ein ansteigender Ton kündigte das Unausweichliche an, sie bäumte sich plötzlich auf und im nächsten Moment spürte ich etwas warmes in meinem Gesicht, nochmal und nochmal, ich konnte es nicht glauben, die geile Möse hatte entweder vom Feinsten gesquirtet oder mir in den Mund gepisst.
Ihre Zuckungen nahmen kein Ende, ich ließ etwas nach, leckte sie aber gezielt hier und da um nicht sofort aufzuhören. Ihr Saft schmeckte nicht nach Natursekt, oder sagen wir es war eine Mischung aus Mösensaft und etwas anderem. Die Geilheit überwog einfach das Geschehen. Ich rutschte nun an ihrem nackten Körper nach oben und ließ sie von ihren eigenen Säften kosten. Gierig leckte sie mir übers Gesicht, nahm meinen Kopf in beide Hände und küsste mich intensiv.
„Du Schuft“ war das Einzige was sie herausbrachte, noch immer nach Atem ringend. Nach einigen Atemzügen und die Beherrschung wiederfindend schaute sie mich an und meinte dann. „Zieh dich aus, ich will sehen was dein Schwanz noch zu bieten hat“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, so etwas erlebt man vielleicht nur einmal in seinem Leben. Ich streifte mein etwas ramponiertes Poloshirt ab und beeilte mich aus der Hose zu kommen, was allerdings gar nicht so einfach war da mein Schwanz natürlich schon dick und hart in meinem Slip sein Unwesen trieb.
Als ich den Slip abstreifte und ihn etwas in Form brachte bemerkte ich das die Eichel schon total nass und glitschig war. Tja, warum wohl. Andrea setzte sich seitlich auf die Designerliege und griff sich meinen Schwanz mit der rechten Hand, zog mich zu sich ran und rieb mit meiner Eichel über die hart erigierten Nippel. Puuh, das hatte seinen Wirkung und ein dicker fetter Lusttropfen verließ meinen Eichel, die Brustwarze in einen schmierigen Film eintauchend.
Wie mit einem Pinsel ‚malte‘ Andrea über ihre Brüste, wäre Farbe daran gewesen, viel wäre von der Haut nicht mehr zu sehen gewesen. „Du hast einen schönen geraden und festen Schwanz“ lobte mich Andrea „Aber für einen Fick bin ich zu kaputt, das holen wir nach“ Sie nahm einen großen Schluck Prosecco aus ihrem Glas, beugte sich dann zu meinem Schoß und schob sich meinen Schwanz bis zu den Eiern in den Mund. Ooops, es prickelte etwas, es war kalt, aber das tat meiner Härte keinen Abbruch.
Ich spürte ihre Zunge und die Perlen des Proseccos wie sie meinen Schwanz verwöhnten. Dann schluckte sie den Prosecco runter, sah mir in die Augen und sagte mir aller Ernsthaftigkeit. „Spritz mir in den Mund du geiler Lecker“ Ich nahm meinen Schwanz wieder selbst in die Hand und rieb mit meinem Daumen über die empfindliche Eichel, einmal zweimal … dann begann ich erst langsam dann immer intensiver und heftiger zu onanieren. Andrea saß breitbeinig mit offenem Mund vor mir, was für ein göttlicher Anblick.
Ein, zwei Schübe noch, dann kam es mir und ich spritze ihr eine fette Ladung in den Mund, die zweite ins Gesicht und die dritte und vierte Ladung quer über ihre Brüste …Andrea leckte sich genüßlich die Sahne von den Lippen und fingerte den Saft von ihrem Gesicht und ihren Brüsten…“Ah, die Jugend kann immer so viel spritzen, einfach geil“… wir tranken noch den Rest Prosecco aus dann machte ich mich langsam auf den Heimweg mit dem Generalschlüssel für alle mir zugänglichen Räume und das Anwesen.
Babara Intim 25: als Dreilochstute
Leise Tanzmusik war zu hören. Ich saß allein an der Bar. Am Tisch gegenüber saßen drei Männer. Einer von ihnen schaute ständig zu mir. Er spendierte mir ein Glas Prosecco und ich stieß mit dem Kerl an. Er war von schlanker Statur und mir nicht unsympathisch. So hatte ich nichts dagegen, dass er mich um einen Tanz bat. Es kam mir eigentlich sogar sehr entgegen. Ich ließ mich auf einen engen Tanz ein und forcierte es sogar. Es dauerte nicht lange, da spürte ich eine Regung in seiner Hose. Ich sah ihn fragend an und meinte beiläufig, dass er doch bestimmt ein Hotelzimmer wüsste. Ich wollte ihn. So ein wilder Stecher, der sich an mir abarbeitet, war mir gerade recht. Ich hielt mich in der Dusche nicht lange auf. Splitternackt kam ich aus der Dusche zurück. Er sollte doch ein paar optische Reize geboten bekommen. Ich versprach mir dadurch einen härteren Schwanz. Und den spürte ich dann sogleich in mir.
Der Kerl war gut. Er zog lang durch und verstand es, mich umgehend zum Orgasmus zu bringen. Ich kam schneller, als es mir recht war. Aber der Kerl hatte so einen Prügel, was mich wahnsinnig machte. Ich segelte dahin und ließ mich fallen. Plötzlich verschwand er kurz, kam dann aber wieder zurück und wollte, dass ich mich auf den Bauch lege. Der Kerl war wahnsinnig. Er drang so langsam in meinen Arsch ein, dass ich innerlich jubelte. Er hatte das wirklich drauf.
Dann aber zog er mich nach oben. Ich lag rücklings auf ihm und er fickte genüsslich von unten in mich rein. Dann erst bemerkte ich den anderen Mann im Zimmer. Er hatte auch mit am Tisch in der Bar gesessen. Er war bereits vollkommen nackt, packte mich bei den Fußgelenken, spreizte mir die Beine auseinander und drang in mich ein. „Das ist ja verrückt!“, dachte ich noch. Dann aber nahm mir das Gefühl, massiv ausgefüllt und überdehnt zu sein, den Atem. Die pure Lust überkam mich. Unfähig mitzuficken und gegenzuhalten, fickten die Kerle in mich rein, wie in eine willenlose Fickmatte.
Es war einfach geil. Sie fickten mich mal gleichzeitig, mal gegenläufig. Mein Bauchraum fühlte sich an wie eine ausgeleierte Gummihülle. Die Kerle fickten und fickten, spritzten aber nicht ab. Dann aber trat der dritte Kerl an mich ran. Erst spürte ich seinen Schwanz im Gesicht. Ich roch seinen Samen, kurz darauf schmeckte ich ihn. Dann fickte er tief rein. Ich hustete und bekam keine Luft mehr. Ich wehrte ihn ab, aber kurze Zeit später war er wieder tief in mir. Die drei legten los. Ich verlor immer mehr den Überblick über die Situation. Aber dieses geile Gefühl in mir, das gab mir Genugtuung.
Etwas wacklig ging ich danach unter die Dusche. Als das Wasser über meine Votze lief, musste ich pinkeln und ließ es einfach laufen. Die Männer schauten mir ungeniert dabei zu. Jeder von ihnen gab mir zu verstehen, dass ich doch eine geile Fickstute sei. Ich war stolz darauf. Ich wollte in diesem Moment auch nichts anderes sein. Einen Moment wünschte ich, die Drei legten nochmal los. Ich wollte dieses Gefühl des extremen Fickens verlänger. Dann aber spürte ich die Pisse der Kerle auf meiner Votze und in der Arschkerbe. Die Kerle wuschen mich auf ihre Art.
Meine Bücher bisher: Sinnlicher Wolkenflug, Sinnliche Wolkenfrauen, Sinnliche Wolkenmenschen, Sinnliche Wolkentriebe und Sinnliche Wolkenlust. Einfach dem Link folgen: Babawolken Erhältlich bei bod.de, Amazon.de und in vielen weiteren Buchläden.
Mein Sexabenteuer mit einer verheirateten Frau!
Es war richtig warm unter dem Bikini. Ich hatte mir den Nachmittag frei genommen und genoss das schöne Wetter auf der Fly. Der Campari ist noch kalt und mein neuer Krimi von Camilla Läckberg war spannend. Meine Gedanken hingen der Ortsschreibung des Krimis nach, denn ich kenne diese Gegend sehr gut. Mein Blick ging am Liegeplatz über den Hafen hinaus. Ein Segelboot mit zwei hohen Masten kam ins Blickfeld. Die Segel waren niedergeholt. Anscheinend hielt das Schiff unter Motor Kurs auf die Hafeneinfahrt.
Als es diese passierte sah ich zunächst eine elegant gekleidete Dame mittleren Alters auf dem Vorschiff stehen. Es war ein sehr schönes, gefälliges Boot und glänzte in der Sonne. Auf dem Achterdeck stand eine jüngere Dame mit den Leinen in der Hand. Fender hingen zu beiden Seiten außenbords. Am Ruder stand ein älterer Herr. An- und Ablegen ist immer einen interessantes Schauspiel. Man nennt es auch Hafenkino. Der einzige freie Liegeplatz war neben meinem Boot.
Ich war schon auf dem Weg zum Steuerbordseitendeck, als „Huhu, Huhu“ gerufen wurde. Wieder so eine „Huhu-Tante“. Fürchterlich. So ging ich auf die Pier und erwartete die Vorleinen. Das Manöver war sauber gefahren und ohne lästige Schreierei des Schiffsführers lag der Segler zügig in der Box. Die Vorschiffsdame bedankte sich und verschwand nach Achtern. Ich machte mich wieder auf den Weg zur Fly. Oben angekommen, bat mich der Bootsführer an Bord zu kommen und mit Ihnen gemeinsam eine „Einlaufportwein“ zu trinken.
„ Danke, gerne“ erwiderte ich und zog mein Poloshirt an. Barfuß und mit kurzer Hose ging es an Bord des Seglers. An Bord unterhielten wir uns oberflächlich. Im Grunde ging es nur um die „Abenteuer“ des Seglers, fühlte mich gelangweilt und verabschiedete mich zügig. Bei mir an Bord schenkte ich mir noch einen Campari ein und genoss mein Buch. Die Segler nebenan vergaß ich vollends. „Huhu, Huhu Herr Nachbar“. Scheiße wieder die Huhu- Tante.
Höflicherweise schaue ich zu der Rufenden. Beide Damen standen auf dem Seitendeck. „Dürfen wir zu Ihnen auf die Fly die Aussicht genießen?“ fragte die jüngere der beiden Frauen. „Willkommen an Bord“ antwortete ich. Unten angekommen half ich den Beiden an Bord. „Bitte nehmt Platz auf der Fly. Etwas Sekt?“ Gerne, sagten die Frauen. Die Sonne wanderte langsam hinter dem Wäldchen und wir bemerkten nicht, wie die Zeit verging. Die Gespräche waren locker und unterhaltsam.
Der Skipper des Seglers hatte wohl etwas zu tief ins Glas geschaut und schlief laut schnarchend auf seinem Boot. Melanie, die Jüngere verabschiedete sich bald an Land. Maren blieb noch und ging zum WC. Auch ich war jetzt im Salon und schenkte mir einen Drink ein. Als Maren vom WC kam, ging sie direkt auf mich zu. Sehr dicht vor mir stehend lächelte sie mich an. Ich konnte nicht anders und küsste sie. Meine Hand wanderte an Ihrem Rücken während sie den Kuss erwiderte.
Ich fühlte keinen BH und mir ging das Klappmesser in der Hose auf. Ihre Hand griff in meinen Hosenbund und zog mich immer noch an den Lippen klebend in die Suite mit dem großen Bett. Gegenseitig öffneten wir unsere Shorts. Unsere Lippen lösten sich und schnell entledigten wir uns unserer Kleidung. Nicht nur die Küsse schmeckte vorzüglich, auch der absolut weibliche Körper meiner Gespielin mit ihren kleinen, festen Brüsten, ihrer schlanken Talje, den wohlgeformten Beinen und die wunderbare Falte zwischen den Beinen.
Wir fielen auf das Bett und über uns her. Unsere Hände waren überall. Die Muschi war tropfnass und mein Schniedel klopfte an ihrer Pussy. Willig öffnete Maren die Beine noch weiter und ich drang in die Gespielin sanft ein. Ein leises Stöhnen zeigte mir ihr Wohlgefallen. Sanft und langsam bewegten wir uns im Takt meiner Fickbewegung. Ich glaube, Maren hatte lange keinen Schwanz mehr in der Möse. Leise hauchte sie mir zu sie bitte von hinten zu nehmen.
Es war mir eine Freude. Maren drehte mir den Rücken zu und ich steckte meinen Speer von hinten in die klatschnasse Muschi. Meine freie Hand griff zur ihrer Brust und zwirbelte die linke Brustwarze. Ihre Hand spielte am Kitzler. Langsam aber sicher atmete Maren heftiger. Ich machte langsamer, denn noch wollte ich nicht abspritzen. Durch ihr eigenes reiben an der Muschi ging für Madame alles viel schneller. Sie stöhnte, bat mich kräftiger zu stoßen.
Na gut, dann mal zu. Mit beiden Händen an den geilen Hintern gefasst und kräftig rein und raus. Jetzt konnte ich nicht mehr anhalten. Ich kann nicht genau sagen wie es weiter ging. Wir explodierten gemeinsam. Meine Ladung schoss in die dunkle Grotte und Marens Orgasmuswellen durchzogen ihren Unterleib. Ermattet blieben wir eine Weile so liegen. Mein Schwanz war inzwischen zu einem kleinen Würstchen geschrumpft uns auf der Pussy gerutscht. Wir lachten beide und Maren drehte sich zu mir um und legte die Arme um meinen Oberkörper.
Sie küsste mich. Es war unglaublich zärtlich und ich hatte ein wohliges Kribbeln in der Magengegend. Wir kannten uns kaum, doch welche Gefühle waren das? So vertraut, tief und warmherzig. Wir lösten uns voneinander. Maren erhob sich und ich dachte sie wollte ins Bad. Aber was ist das. Sie nahm meinen tropfenden Schwanz in die Hand und stopfte sich das Würstchen in den Mund. Sie leckte ihren Mösensaft gemischt mit Sperma genüsslich ab. Was für ein heißer Feger.
Nach einigen Augenblicken schaute Maren zu mir lies den Pimmel aus dem Leckmund rutschen und meinte, schön war es. Kannst Du nochmal. Etwas Pause und wir sehen dann weiter. Wir zogen eine Decke über unsere Körper und plauderten etwas über dies und das. Eine nicht gekannte Vertrautheit entstand. Ich fühlte mich richtig wohl in ihrer Gegenwart. Nach einiger Zeit konnte ich meine Hände nicht an mich halten und streichelte zärtlich über ihren Körper. Küsste ihren Hals, den Busen, weiter zum Bauchnabel.
Ich sah auf ihren wundervollen Venushügel. Nichts hielt mich mehr auf. Mein Mund glitt zum Kitzler und ich spielte sanft mit dem Zipfel. Mein Sperma lag sowieso schon auf dem Laken. Ein paar Tropfen waren noch in der Muschi und zwei Finger glitten leicht in das vorgeschmierte Loch. Ich glitt ein paarmal rein und raus. Marens Bauchmuskel spannten sich während ich den G-Punkt suchte. Im Gegensatz zu anderen weiblichen Wesen war ihrer nicht rau, sondern leicht wellig und sehr fest.
Leicht massierend arbeitete ich am Punkt. Entweder war Maren sehr leicht zum Höhepunkt zu bringen oder mein Fingerspiel war richtig gut und an genau der richtigen Stelle. Plötzlich spannte sie sich, hob den Hintern leicht an und schrie ihren Orgasmus raus. Ich hörte nicht auf zu reiben, was wirklich nicht einfach war. Ihr süßer Po fiel auf das Bett. Keine Hand hielt meine fest, kein Wort ob ich anhalten solle. So rieb ich weiter.
Keine Minute später das identisch Verhalten. Spannung an den Bauchmuskeln, Hinter angehoben und laut gestöhnt. Nach dem die Wellen abgeklungen waren sagte sie mit zittriger Stimme „Halte an“. Ich stoppte meine Bewegung in der Höhle und zog langsam meine Finger raus. Maren atmete schwer. So sah ich zu ihr hoch und erschrak. Maren war total blass geworden und hielt sich den Busen. „Hast du Schmerzen, kann ich dir helfen?“. Sie schüttelte nur den Kopf und ich beobachtete sie eine Weile.
Langsam kam wieder Farbe in ihr Gesicht und sie konnte auch wieder reden. „ So einen Orgasmus, in dieser Stärke und zweimal hintereinander in so kurzer Zeit habe ich noch nie erlebt. Danke, es war Wunderbar“ hauchte sie mir zu. Irgendwie fühlte ich mich sehr gut eine Frau so zufrieden gemacht zu haben. Jetzt wurde ich Neugierig. „Wie ist es mit deinem Mann?“. „ Warte bevor du sprichst. Ich hole uns einen Sekt“. Am Getränk nippend begann sie zu erzählen.
Es wurde ein unglaubliches tiefes, schönes Gespräch. Plötzlich fragte sie mich, was ich so sexuell gerne mag und ob ich öfters Damen auf dem Boot so verwöhne. Auf dem Boot verneinte ich und erzählte ihr mein Kopfkino. Maren hörte aufmerksam zu. Irgendwann schaute sie mir tief in die Augen. Beugte sich zu mir und flüsterte leise „wir spielen jetzt dein Kopfkino“. Maren nahm mich bei der Hand, stand auf und ging mit mir in die Dusche.
Ich legte mich in die Dusche und Maren stellte sich über meine Unterleib, spreizte ihre süßen Schamlippen und pinkelte mir auf den Schwanz während ich meinen Pimmel wichste. Irres Gefühl wie der warme Strahl auf meinen Schwanz und Hand prasselte, am Körper die Pippi runter lief. Der Stahl versiegte mit leisem Plätschern. Die letzten Tropfen hingen noch an ihrer Pussy als Maren sich über meinen Mund hockte und mir ihre heiße Möse zum lecken darbot.
Ich war überrascht, wie gut sie schmeckte, leicht salzig aber nicht bitter. Während ich leckte, rieb sie den Kitzler sehr langsam. Irgendwann schmerzten ihre Beinmuskeln und sie stand auf. Ich folgte ihr und wir duschten zusammen. Mit Duschgel seiften wir uns gegenseitig ein. Wie schön dieser Körper ist. Kein Gramm Fett und muskulös, wohl proportioniert. Lange seifte sie mein Schwanz ein der sich wieder zu regen begann. Als dieser vollends wie ein Speer stand, duschte sie den Schwanz ab, hängte den Duschkopf in die Halterung und lies das Wasser laufen.
Sie drehte sich um. Mit beiden Händen faste sie sich an den Arsch und präsentierte mir die Rosette. Das lauwarme Wasser lief über unsere Körper. Ich zielte mit meinem Schwanz auf ihr Arschloch. Mit meinen Händen umfasste ich ihre Hüfte und drang vorsichtig ein. Sie ließ ihre Pobacken los und stützte sich am Waschbecken ab. Mit mehr Druck presste ich meinen Schwanz voll in den Arsch. Die Rosette war zunächst etwas fest, welches sich jedoch sogleich änderte.
„ Ich bin schon in den Arsch gefickt worden, aber noch nie so sanft. Stoß hart zu. Es ist richtig geil für mich“ sagte sie und hielt sich weiter fest. Wie gewünscht ritt ich ihre Rosette. Mit einer Urgewalt pupste meine Geliebte. Nicht aus dem Hintern, sondern aus ihrer Möse entwich die Luft. Wir lachten sehr heftig, jedoch ohne mit meinen Fickbewegungen anzuhalten. Das warme Wasser schmierte den Schaft und meine Fickstöße wurden heftiger und härter.
Kurzum, lange hielt ich nicht aus und spritzte in ihren Darm ab. Maren war befriedigt, aber ohne Auslösung geblieben. Mein schrumpelnder Schwanz glitt aus dem Arsch. Sie nahm nochmal die Seife zur Hand und reinigte den Pimmel und ihren Arsch. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten fragte sie, ob es so war, wie in meiner Fantasie“. Ja danke, konnte nicht schöner sein. Hast du einen Wunsch den ich dir erfüllen kann?“ fragte ich. Sie schüttelte den Kopf.
„Danke, du hast mich glücklich gemacht“ und küsste mich mit ungeahnter Hingabe. So eine tolle Frau. Warum sind solche Ladys immer schon vergeben, fragte ich mich im Geheimen. Die wäre die Richtige. Im Schein der abgedunkelten Badezimmerleuchten sah Maren unwahrscheinlich friedlich, zufrieden und glücklich aus. Ich glaube auch etwas Stolz in ihren Augen zum Abschied gesehen zu haben.
Wiedergutmachung
Ich war mit meinem Mann seit drei Jahren verheiratet. Es war auch alles in Ordnung. In jeder Beziehung. Unser Sex erfüllte mich. Nun bekam ich eines Tages von meiner besten Freundin Silvia eine Einladung zu einer so genannten Dildo-Party. Ich schaute sie natürlich mit großen Augen an. Was sollte ich auf so einer Party? Ich lehnte dann auch ab. Silvia bettelte und sagte, dass sie so gerne dort hin gehen würde, sich aber alleine nicht trauen würde. Ich ließ mich dazu breit schlagen zumindest mit meinem Mann darüber zu sprechen. Beim Abendbrot sprach ich meinen Mann auf Silvias verrückten Vorschlag an. Marc war sehr belustigt und fand den Gedanken gar nicht so abwegig. Er sagte ich solle ruhig mitgehen, vielleicht fände ich ja auch noch etwas, dass mir gefallen würde. Ich dachte erst noch an einen Spaß von ihm, doch ich sah dann an seinem Gesichtsausdruck, dass er es durchaus ernst meinte. Also gut, dachte ich mir. Dann gehste eben mit. Ich rief auch gleich Silvia an und sagte ihr, dass Marc nichts dagegen hätte, und ich sie begleiten würde. Silvia machte einen Luftsprung. Sie fing auch gleich an zu planen, sie wollte sich noch vorher mit mir treffen, noch Mut antrinken.
Als der Donnerstag dann da war, war mir doch ein wenig mulmig. Ich wollte Silvia eigentlich schon absagen, dachte mir aber, dass sie mir das nie verzeihen würde. Also ging ich unter die Dusche und machte mich für den Abend fertig. Ich rasiert mir auch noch meine Muschi unter der Dusche, bis nur ein kleines Dreieck über meiner Spalte blieb. Ich stieg aus der Dusche und zog mich an. Ich hatte mich für einen schwarzen Spitzen-BH und den dazu passenden Slip entschieden. Dann zog ich meinen einzigen Mini an. Dazu eine weiße Seidenbluse und schwarze Pumps. Ich schaute mich im Spiegel an und gefiel mir selbst eigentlich ganz gut.
Es klingelte an der Tür. Ich rief meinem Mann zu, dass er bitte Silvia die Tür öffnen sollte, ich komme gleich. Ich zupfte hier und dort noch ein bisschen und ging dann zu Silvia. Auch sie hatte sich sexy gekleidet, sah echt super aus. Enges Shirt, genauso enge Jeans und Riemchensandalen. Echt lecker. Ich gab meinem Mann noch einen Kuss und Silvia und ich gingen zu ihrem Auto. An der Wohnung der Gastgeberin angekommen zupften wir noch einmal an uns herum und Slivi klingelte. ein junges Mädchen öffnete uns die Tür. Es war Slivis Arbeitskollegin. “Hi, kommt doch rein.”
Wir folgten ihr ins Wohnzimmer. Dort saßen 2 weitere junge Frauen und schauten uns an. Ich kannte eine von denen vom sehen. Die andere war mir völlig fremd. Wir setzten uns auf das Sofa und warteten auf das Kommende. “Also die Hauptperson kommt gleich. Steckt noch im Stau. Wollt ihr in der Zwischenzeit einen Sekt trinken?”
Wir nahmen jeder ein Glas und prosteten uns zu.
Es klingelte an der Tür. Die Gastgeberin ging zur Tür und öffnete sie. Gespannt erwarteten wir die Frau die uns diese Sachen verkaufen wollte. Die Wohnzimmertür ging auf und vor uns stand - ein Mann.
Ich musste schlucken, sah Silvi an und wollte gerade aufstehen um zu gehen, da sprach der Typ uns an.
“Guten Abend, Ladies. Entschuldigen sie meine Verspätung aber dieser verfluchte Feierabendverkehr…Dafür werden sie es nicht bereuen, gewartet zu haben. Ich kann Ihnen versprechen, wir werden einen schönen Abend haben.”
Er stellte seine großen Taschen in der Mitte des Raumes ab, zog sich den Esstisch in die richtige Position, aus der wir ihn alle sehen konnten. Langsam baute er alle seine Utensilien auf. Ich staunte nicht schlecht, wie viele verschiedene Arten von Dildos und Vibratoren es gab. Lange, kurze, dicke, dünne, Langedünne, dickekurze, dickelange usw. usw. …na ja einer fiel mir dann aber besonders ins Auge. Es war ein doppelter: ein kleiner gebogener und ein großer. Der Typ, Pete hieß er übrigens, sah meinen erstaunten Blick.
“Wie heißen sie?” fragte er mich. “Manuela, sie können aber Manu sagen.” “Manu, sie schauen unseren so genannte doubleboy so fasziniert an. Gefällt er ihnen?” “Na ja, gefallen ist vielleicht das falsche Wort, ich frage mich die ganze Zeit, was das Ding bringen soll.” “Nun ja, sie können sich mit diesem Teil gleichzeitig die Vagina und den Po stimulieren.” “Ok, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das einer Frau wirkliche Gefühle entlocken kann.” “Wollen sie es probieren?” In diesem Moment muss ich wohl geguckt haben, wie ein Reh, kurz bevor es vom Auto überfahren wird. “Wie…wie..wie bitte?” “Sie haben schon recht verstanden. Ich habe sie gefragt, ob sie den doubleboy ausprobieren möchten! Es wird doch sicher hier ein Zimmer geben, in dem Sie ungestört sind.” “Äh nein, vielen Dank. Ich glaube der ist nichts für mich.” “Schön, ich möchte das gute Stück testen, wenn ich darf!”, sagte die Gastgeberin. “Klar dürfen sie.” Er überreichte ihr das Teil. “Muss ich dafür jetzt nach nebenan gehen? Stört es jemand, wenn ich es hier probiere?” Allgemeines Kopfschütteln ermutigte die Süße sich hier vor uns den Rock hochzuziehen. Sie trug weder Strümpfe noch hatte sie an einen Slip gedacht. Sie präsentierte uns ihre hübsche, komplett rasierte Muschi offen und mit bereits leichtem, feuchten Schimmern. Pete überreichte ihr den doubleboy. Claudia griff nach dem Dildo. Langsam führte sie ihre Hand mit dem Dildo an ihre saftige Muschi. “Ähm, wie funktioniert das denn jetzt. Können sie mir das nicht mal zeigen?” Wie selbstverständlich kniete sich Pete zwischen Claudias Beine. “Schauen sie, sie nehmen das große Stück und reiben ein wenig über ihre Klitoris. So etwa.” Pete ließ den Dildo langsam über Claudias Kitzler gleiten. Claudia schloss kurz die Augen und schob ihr Becken leicht nach vorne. Ich war total fasziniert von dem Anblick. Ich spürte ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Ich wollte das gar nicht. “So jetzt versuchen sie es mal selber.” Er nahm ihre Hand und führte sie an das Gerät. Claudia rieb sofort kräftiger durch ihre Spalte. “Und die anderen Damen kommen doch bitte mal hier rum und schauen sie das mal genau an.”
Wir gingen um das Sofa herum und sahen uns die Sache von oben an. Ich war wie gefesselt von der Szene. Pete stand hinter mir und schaute mir über die Schulter. Plötzlich spürte ich eine Hand an meiner. Ich traute mich nicht mich umzudrehen. Ich spürte seinen Atem an meinem Hals, die jetzt schon stöhnende Claudia vor mir, das alles übte eine unheimliche Erotik auf mich aus. Die Hand an meiner zog langsam nach hinten. Wie von Blitz getroffen spürte ich etwas Heißes an meiner Hand. Ich war nicht in der Lage mich dagegen zu wehren. Er schob meine Hand langsam über seinen pochenden, steifen Penis. Ich war stocksteif. Ohne Zögern stieß er seinen harten Schwanz vor und zurück in meiner Hand. Was tat ich hier? War ich von allen guten Geistern verlassen? Ich wollte gerade meine Hand wegziehen, als ich eine Berührung an meinem Hintern spürte. Sie strich langsam über meinem Rock beide Pobacken ab. Ein unbeschreibliches Kribbeln Zog durch meinen Unterleib. Wahrscheinlich war es diese unmögliche Situation: Alle anderen starrten wie gebannt auf die vor uns liegende Claudia und ahnten nichts von den Machenschaften des hinter mir stehenden Pete. Plötzlich fuhr seine Hand unter meinen Rock. Ein Finger pirschte frech zwischen meine Beine und fuhr einmal quer durch meine Spalte. Wieso schloss ich nicht einfach die Beine. Stattdessen blieb ich einfach stehen, mit seinem steifen Schwanz in meiner Hand und seiner Hand an meiner Muschi. Mittlerweile hatte er schon meinen String zur Seite geschoben und bearbeitete mit einem Finger meinen Kitzler. Mir fiel es schwer ein Stöhnen zu unterdrücken. Ich muss sofort damit aufhören, schoss mir durch den Kopf. Doch ich konnte nicht. Die Berührungen an meiner Muschi waren so erregend und schön, dass ich einfach nur stehen blieb und ihn gewähren lies. Sein Finger drang auf einmal tief in mich ein. Ich biss mir auf die Lippen. Kein Ton kam über meine Lippen. Er hatte natürlich auch nicht aufgehört seinen Schwanz in meiner Hand vor und zurück zu bewegen. Grelle Blitze zuckten vor meinen Augen als ich meinen Höhepunkt erreichte. Meine Muschi zuckte und krampfte sich um seinen immer noch stoßenden Finger. In diesem Moment spürte ich wie meine Handfläche von etwas warmen geflutet wurde.
Ohne einen Laut von sich zu geben spritzte Pete mir seinen heißen Saft in die Hand. Als er fertig war zog er sich langsam aus mir zurück. Claudia war inzwischen auch fast an einem Höhepunkt. Pete hatte seine Hose wieder geschlossen und ging wieder ums Sofa herum. Was sollte ich denn nun machen. Ich hatte ja immer noch sein Sperma in meiner Hand. Auf keinen Fall durften die anderen, und schon gar nicht Silvia etwas merken. Kurzerhand führte ich meine Hand zum Mund und leckte den Saft heraus. Nie zuvor hatte ich das Sperma eines Mannes in meinem Mund, nicht einmal das meines eigenen. Der Gedanke daran erregte mich wieder. Ich umspielte den Samen mit meiner Zunge. Kaute ihn förmlich durch. Es schmeckte geil. Langsam ließ ich den Saft meinen Hals hinunter laufen. Ein warmes, kribbelndes Gefühl durchfuhr meinen ganzen Körper.
Pete hatte Claudia den kleinen Analdildo in den Po eingeführt und fickte sie damit regelrecht durch. Sie war nah dran zu explodieren, warf ihren Unterleib auf und ab. Dann ein kurzer Schrei und plötzlich atemlose Stille. Sie war gekommen. Pete zog den Dildo aus ihren Löchern und grinste uns an. “Ich denke, das war eine eindrucksvolle Demonstration der Wirksamkeit unseres doubleboys. Ich sehe in ihren Gesichtern, dass es ihnen allen sehr gefallen hat.” Pete schaute mir direkt in die Augen und ich wusste, was er meinte. Der Geschmack seines Spermas lag noch immer auf meiner Zunge und lies mir den Saft in meine Muschi laufen. Ich erkannte mich selbst nicht wieder. Bis vor einer Stunde war es mir unvorstellbar gewesen, dass ich den Saft eines Mannes in meinem Mund haben könnte. Und jetzt bekam ich von diesem Geschmack nicht genug. Im Gegenteil: es machte mich geil.
Jedoch begann mein Kopf nun langsam wieder klarer zu werden. Was sollte ich bloß meinem Mann erzählen? Sollte ich es ihm überhaupt erzählen? Ich hatte ihn ja schließlich betrogen! Oder war das nicht so? Geschlafen hatte ich nicht mit ihm, versuchte ich mein Gewissen zu beruhigen. “Ich nehme so einen doubleboy.” riss mich Claudia aus meinen Gedanken. “Ich auch!” Silvia grinste mich verlegen an und legte das Geld für das Teil auf den Tisch. Es wurden noch von den anderen Frauen noch diverse Spielzeuge erworben. Ich dagegen verzichtete auf alles.
“Und sie Manu? Für sie ist nichts dabei?”
Sein Gesieze empfand ich als sehr komisch, nachdem was vorhin geschehen war.
“Äh, nein ich habe alles was brauche. Ich bin vollkommen zufrieden.”
Diesmal sah ich ihm direkt in die Augen und deutete ihm damit an, was ich wirklich meinte.
Er erwiderte meinen Blick und ich wusste, dass wir uns verstanden hatten. Die Party ging dem Ende entgegen. Silvi und ich stiegen ins Auto, sprachen erstmal nicht miteinander. “Ok, ich weiß, dass du es scheiße findest, dass ich dieses Ding gekauft habe. Wahrscheinlich sogar verwerflich, aber deshalb kannst du doch trotzdem mit mir sprechen.” unterbrach Silvia die bedrückende Stille. Ich guckte sie an und musste grinsen. VERWERFLICH. Wenn die wüsste, was ich gerade getan hatte, käme sie sich sicher vor wie eine Supernonne. Aber auf keinen Fall konnte ich ihr davon erzählen ohne meine Glaubwürdigkeit als Moralapostel in Frage zu stellen.
“Ach Süße, warum sollte ich das denn verwerflich finden. Du schadest doch niemandem damit. Ist doch nur für dich.” erwiderte ich scheinheilig.
Ich fühlte mich schlecht. Nicht weil ich Silvi nicht die Wahrheit sagte, sondern weil ich nicht wusste wie ich jetzt mit meinem Mann umgehen sollte. Jahrelang hatte ich mich dagegen gewehrt, dass er mir seinen Samen in den Mund spritzte, und nun hatte ich das Sperma eines Fremden genüsslich durchgekaut und auch noch geschluckt. Mir kam ein irrer Gedanke in den Kopf. Ich konnte meinem Mann nicht einfach die Wahrheit sagen. Ich hatte zu viel Angst vor den möglichen Konsequenzen. Ich brauchte etwas, dass ich dann auch gegen ihn in der Hand hatte. Urplötzlich kam mir die Idee, Silvi zu bitten meinen Mann von seinem Weg der Tugend abzubringen. Sie sollte ihn verführen. So würde ich nicht als einzige als Sünderin da stehen. Aber wie sollte ich Silvi dazu bringen. Zugegeben, mein Mann ist echt ein hübscher Kerl, doch ich zweifelte daran, dass Silvi sich mit dem Mann ihrer besten Freundin einlassen würde. Mir blieb wohl nichts anderes übrig als der Frontalangriff. Ich musste ihr alles erzählen und sie bitten sich an meinen Mann zu schmeißen. Wenn es eine sein sollte dann sie. Bei ihr war ich mir sicher, dass sie mir den Mann meiner Träume nicht ausspannen würde. Obwohl sie ihn manchmal schon ziemlich gierig angesehen hatte.
“Hör mal zu Silvi. Was ich dir jetzt erzähle klingt vielleicht etwas verrückt. Aber ich brauche deine Hilfe. Du weißt doch wie eifersüchtig Marc ist oder?” Silvia nickte. “Also, vorhin ist folgendes passiert…” ich erzählte ihr haarklein, was ich vorhin auf der Party erlebt hatte. “So, jetzt weißt du alles.” schloss ich. Silvi saß mit offenem Mund da. “Und wir haben nichts davon gemerkt. Wahnsinn. Warum passiert mir so was nie? Aber wie kann ich dir jetzt helfen? Soll ich Marc die Geschichte erzählen und du verziehst dich in der Zeit, bis der Rauch verflogen ist? Warum hältst du nicht einfach die Klappe?” “Du weißt genau, dass ich das nicht kann. Irgendwann würde man mir das anmerken. Nein, ich muss Klarheit schaffen. Nur würde er mir meinen Ausrutscher nie verzeihen. Und jetzt kommst du ins Spiel.”
Silvia sah mich verständnislos an.
“Ich möchte, dass du meinen Mann verführst. Ich möchte, dass es dazu kommt, dass du ihm einen bläst und er an deiner Muschi spielt. Dann hat er auch mir was zu beichten und die Sache ist geritzt.”
Silvi sah mich an, als hätte ich den Verstand verloren.
“Du bist verrückt geworden. Du hast jetzt nicht gerade deine beste Freundin aufgefordert deinen Mann zu ficken?” “Nein, nicht ficken, das sollst du nicht. Dazu darf es nicht kommen. Du sollst nur mit ihm fummeln. Machst du das für mich?”
Ich sah sie mit einem Hundeblick an. Silvi schüttelte immer noch den Kopf.
“Nein das kann ich nicht. Ich glaube es würde etwas zwischen uns zerstören.” “Wenn du es nicht tust ist das eher so. Ich brauche dich Silvia. Sonst würde ich dich niemals darum bitten. Also sag mir jetzt das du es machst!” “Wie stellst du dir das denn genau vor. Ich kann doch nicht einfach zu deinem Mann gehen und ihm einen blasen.” “Den genauen Plan machen wir dann noch. Ich überlege mir da schon was!” “Ok, ich machs. Aber nur weil du meine Freundin bist und nur auf deine Verantwortung. Mache mir hinterher keine Vorwürfe.” “Nein bestimmt nicht!” “Gut, eigentlich finde ich deinen Marc ja auch ganz sexy.” Wir verabschiedeten uns voneinander und ich ging mit einem brennenden schlechten gewissen in unser Haus.
Im Haus war es schon dunkel. Auf leisen Sohlen ging ich die Treppe hinauf und fand meinen Mann schlafend in unserem Bett. Er lag auf dem Rücken und seine Decke war zur Seite gerutscht. Als ich meine Nachttischlampe anknipste, sah ich seinen Schwanz unter der Decke hervorgucken. Ich lehnte ich zu ihm rüber, leckte mit meiner Zunge über seine Eichel. Marc wachte nicht auf. Ich wurde mutiger. Langsam saugte ich mir den langsam steifer werdenden Schaft immer tiefer in meinen Mund. Genüsslich ließ ich seinen Schwanz wieder heraus und saugte ihn wieder hinein. Immer schneller vollführte ich diesen Blowjob. Ich war fest entschlossen, es bis zum Ende durchzuhalten. Plötzlich griff mir Marc ins Haar und sagte: “Vorsicht!”
Doch ich ließ nicht nach, im Gegenteil, ich saugte mir den Schwanz noch tiefer in den Mund, bis ich würgen musste. Dann fühlte ich, wie der erste Spritzer gegen meinen Rachen schlug. Ich machte weiter, saugte ihn komplett leer. Dann schluckte ich die Sahne runter. Es schmeckte anders als das von Pete. Salziger, aber nicht minder lecker. Marc wunderte sich bestimmt, dass ich hinterher einfach in seinem Arm einschlief.
Auch am nächsten Morgen sprach er mich nicht darauf an. Ich war mit meinen Gedanken derweil schon ganz woanders, grübelte intensiv darüber, wie ich es anstellen konnte, dass Silvi und Marc sich gegenseitig oral verwöhnten. Noch hatte ich keinen blassen Schimmer, wie das ablaufen konnte. Doch dann kam mir Schwesterchen Zufall zur Hilfe. Silvia rief am Abend an und war völlig verzweifelt. Ihr Computer war abgeschmiert. Nichts ging mehr. Ich erzählte Marc davon, er erklärte sich auch sofort bereit ihr zu helfen. Ich lehnt es ab mitzukommen. Ich hatte KOPFSCHMERZEN.
Marc machte sie auf den Weg zwei Straßen weiter zu Silvi. Er wusste natürlich nicht, dass ich ihm folgte. Silvia hatte mir einen Schlüssel unter die Fußmatte gelegt, schließlich wollte ich die beiden ja “in flagranti” erwischen. Ich beobachtete die beideb zunächst durch das Fenster ihrer Erdgeschosswohnung. Marc saß an Silvis Rechner und versuchte das Gerät wieder auf Fordermann zu bringen. Nach etwa 10 Minuten hatte er es dann tatsächlich geschafft. Zwar lag es nicht an dem Computer sonder an dem Verbindungskabel zum Monitor, doch das hatte Silvi wirklich nicht gewusst. Das Bild, dass als erstes auf dem Bildschirm aufflackerte, war ein Porno. Darin fickte eine Blonde gerade den Riesenschwanz eines Schwarzen. Silvia war das sichtlich peinlich.
“Nana, was guckst du denn da für Filme?” “Wenn man keinen Kerl hat, der es einem besorgt, muss frau sich ja anders helfen. Und ich finde den Film klasse. Schau mal, was der Typ für einen Riesenschwanz hat. Geil oder?” “Naja, ich finde die Möpse von der kleinen aber deutlich interessanter. Schön straff und groß. Aber so was gibt es ja nur im Film.” “Na hör mal, du willst doch nicht etwa sagen, dass meine Brüste hängen und nicht fest sind.” Ich sah, wie Marc unverholen auf Silvis Titten glotzte. “Dick sind sie ja, aber alles andere kann ich ja nun nicht beurteilen.”
Etwas mulmig war mir sch zu mute, als ich sah, wie Silvi “zack” ihr T-Shirt hob und ihren Busen eingehüllt in einen hübschen Spitzen-BH präsentierte. Marc glotzte auf Silvis Titten wie auf das 8. Weltwunder. Zugegeben, gegen meine handvollgroßen Apfeltittchen waren sie das auch. “Na, die dicken Möpse werden doch sicher nur durch den BH in Form gehalten.” Ohne eine Antwort zu geben, löste Silvi den Verschluss ihres BH´s. Und tatsächlich, ihr Busen fiel fast gar nicht nach unten. Ich sah, wie Marc förmlich das Wasser im Mund zusammen lief. Silvi hob mit beiden Händen ihren Busen an, knetete ihn ein wenig durch und drückte ihn in der Mitte zusammen. “Na? Gefällt dir das?” Marc antwortete nicht, guckte einfach nur weiter auf Silvis Brüste. “Marc? Bist du noch da?” grinste Silvi. “Äh, ja, Entschuldigung. ich wollte nicht so unverschämt gucken. Aber das sieht schon alles sehr lecker aus.” “Willst du mal kosten?” “Aber Silvia, das geht ja nun echt zu weit. Erinnerst du dich? Ich bin verheiratet.” “Mein Gott. Da ist doch nichts dabei. Außerdem ist sie meine beste Freundin. Wir haben uns vor eurer Hochzeit schon ab und zu einen Mann geteilt. Zwar nicht gleichzeitig, aber trotzdem.” Ich sah wie Marc langsam seine Arme hob und führte sie in die Richtung von Sivlis Brüsten. Als sie auf der richtigen Höhe waren, machte Silvia einen kleinen Schritt vorwärts. Automatisch hatte er seine Hände um ihre Busen. Langsam schloss er seine Hände und knetete sie leicht durch. Ihre Nippel richteten sich auf. Silvia schloss die Augen und legte den Kopf leicht in den Nacken. Über ihre Lippen kam ein leises “ja”. Wäre ich nicht der gleichen Versuchung erlegen, wäre ich jetzt sicher stinksauer gewesen. Aber vielleicht haben wir ja nur einen neue Vorliebe entdeckt!
Marc zwirbelte inzwischen Silvis Nippel zwischen seinen Fingern und aus ihrem Mund kam nun ein Stöhnen. Sie ergriff die Initiative. Mit der rechten Hand griff sie Marc an die Hose. Erschrocken sah er ihr in die Augen. Sie hielt seinem Blick stand und massierte dabei kräftiger seinen Schwanz kräftiger durch die Hose. Silvi nahm eine seiner Hände und führte sie ganz langsam nach unten. Erst als seine Hand auf ihrem Schambein lag, ließ sie in ihrer Bewegung nach. Stattdessen verstärkte sie den Druck auf seine Hand. Sie kreiste mit dem Becken, rieb ihre Muschi an seiner Hand. Ihr Stöhnen wurde lauter, Ihre Hand wichste seinen Schwanz härter durch die Hose. Kurz ließ sie von ihm ab, aber nur um seinen Reißverschluss und den Knopf seiner Hose.
Sie fiel zu Boden. Da mein Mann im Sommer eigentlich nie einen Slip trug stand er sofort mit abstehendem Glied vor ihr. Silvi kniete sich hin. Langsam und genießerisch leckte sie mit der Zungenspitze über seine Eichel. Leckte ihm die ersten Lusttropfen von der Spitze. Marc schloss die Augen und genoss sichtlich die Bemühungen meiner Freundin. Silvi umschloß Marcs steifen Penis mit ihren Lippen und saugte daran. Während sie dort vor ihm kniete hatte sie sich längst von ihrem Rock und dem Slip befreit. Sie hatte ihre Beine gespreizt, so dass ich deutlich ihre fast komplett rasiert Muschel sehen konnte. Schön sah sie aus. Sie wird Marc sicher gefallen, dachte ich bei mir. Eigentlich hätte ich doch eifersüchtig sein müssen. Aber es war mehr das Gegenteil der Fall. Meine Muschi schwamm regelrecht von meinem eigenen Saft. Silvi saugte sich seinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag in den Hals. Er stöhnte lauthals. Doch dann stand Silvi auf und setzte sich auf den Schreibtisch. Sie spreizte wieder ihre Beine und präsentierte Marc ihre heiße Muschi. Er streckte seine Hand aus, und rieb sanft über ihren Kitzler. Er stellte sich neben den Schreibtisch, so dass Silvi auch seinen Schwanz weiter wichsen konnte. Das wäre eigentlich der Zeitpunkt für mich gewesen. Doch stattdessen stand ich einfach nur da und schaute den Beiden fasziniert zu. Ich sah, wie Marc seine Finger immer wieder tief in Silvis Muschi steckte und sie so intensiv ficke. Dann passierte etwas mit den weder ich noch offensichtlich Sivlia gerechnet hatten. Marc nahm seine Finger aus ihrer Muschi und stellte sich stattdessen zwischen ihre weit gespreizten Beine. Er nahm seinen Steifen in die Hand und setzte ihn an Silvias Eingang an. Silvia schaute über seine Schulter Hilfe suchend direkt in meine Augen. Ich weiß nicht welcher Teufel mich geritten hatte, aber ein kurzes Nicken signalisierte ihr mein Einverständnis. Sie ließ Marc gewähren. Langsam, ganz langsam drückte er ihr seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in die Muschi, bis er schließlich mit einem kräftigen Stoß die letzten Millimeter bewältigte. Ein kehliger Laut kam aus Slivis Mund. Sie legte sich zurück auf den Tisch, während Marc sie mit langen, sanften Stößen fickte. Ich sah, wie sein harter Pfahl, dessen Kraft ich nur zu gut kannte, ihre weichen Schamlippen teilte. Ich hörte sogar aus meinem vor längerer Zeit bezogenen Versteck das Schmatzen, wenn er ihn wieder bis zum Schaft in ihre Muschi rammte. Jetzt war für mich der Zeitpunkt gekommen aus meinem Versteck zu kommen. Ich schlich mich also auf leisen Sohlen an die Beiden heran. Als ich dicht hinter meinem Mann stand griff ich um ihn herum und umfasste seine Eier. Doch anstatt Marc sich wundert und erschrocken alles von sich wirft, registriert er offensichtlich gar nicht, dass auf einmal noch eine andere Hand im Spiel ist. Schneller stößt er seinen Schwanz in Silvis Muschi. Es schmatzt von unten, man hört praktisch ihre Geilheit. “Na das ist ja ein dicker Hund.” sagte ich in das geile Gestöhne der Beiden. Marcs Körper erstarrte, nur Silvi war ihm ihr Becken immer weiter entgegen. Marc drehte sich erschrocken um. “Oh Schatz, was machst du denn hier?” “Das könnte ich ja wohl eher dich fragen oder?” Während der ganzen Zeit hatte ich nicht aufgehört seine dicken Eier zu kneten. Mit großen Augen guckte er mich an. Er sah wohl meinen lüsternen Blick. Denn er startete langsam seine Bewegungen in Slivias Unterleib wieder. “Ja mein Schatz, fick sie durch, besorgs ihr richtig. Sie braucht es ganz dringend mal wieder. Aber wehe du spritzt ihr deine Sahne in die Muschi. Die gehört mir.” Marc fickte Silvi was das Zeug hielt. Schneller und schneller rammte er ihr seinen Schwanz tief rein. Silvia schrie bereits vor Geilheit. Ihr Unterleib hüpfte auf und ab. “Ja, ja ich komme, ich komme, nicht aufhören, ja, ah, jetzt, jetzt, aahhhhh.” Sie bäumte sich kurz auf und sackte dann wieder in sich zusammen. Marc zog seinen Schwanz aus ihrer klitschnassen Muschi und ich ergriff ihn sofort. Schnell stopfte ich ihn mir in den Mund und saugte daran. Tiefer und tiefer saugte ich ihn rein. Schließlich stieß er hinten gegen mein Zäpfen und ich musste würgen. Darauf nahm ich aber keine Rücksicht. Ich ließ mich von ihm tief in den Mund ficken. “Ich komme. Vorsicht Schatz, ich spritze jetzt.” Dann merkte ich schon wie sein Samen meinen Hals herunter lief. ich saugte weiter bis kein Tropfen mehr kam und Marc sich nach hinten an Slivias Beinen abstützen. Ich stand auf und kuschelte mich an ihn. “Du Schatz, ich muss dir was beichten!” Ich erzählte ihm die Geschichte von der Dessous-Party. Er war doch erst sichtlich erschüttert, konnte allerdings nicht viel sagen, denn schließlich hatte er garade meine Beste Freundin gefickt. Mein Plan war also aufgegangen.