Hausboot-Törn auf dem Großpolen-Ring
Ein Besuch auf dem Stand der Tourismus-Organisation Visit Wielkopolska auf der Messe Boot & Fun in Berlin war der Auslöser, mich auf einen Bootstörn jenseits des Grenzflusses Oder einzulassen. Mit den Studium der sehr ausführlichen, deutschsprachigen Broschüren und Törnkarten über die Region Wielkopolska (Großpolen) im Gepäck kam auf der Heimfahrt von Berlin keine Langeweile auf. Ein kombinierter Bahn-Boot-Einwegtrip via Lübeck-Stettin über die Oder und die Oder-Havel-Wasserstraße nach Mecklenburg im Sommer 2015 hatte mir Appetit gemacht auf ein bislang unbekanntes Wassersportrevier unserer östlichen Nachbarn.
Als Startpunkt habe ich mir das Städtchen Śrem südlich von Posen ausgewählt. Dort gibt es eine Marina und die Charterfirma Czarterjacht mit einer kleinen Flotte moderner Motoryachten eines polnischen Herstellers. Czarterjacht war auf der Berliner Bootsmesse auch auf dem großpolnischen Gemeinschaftsstand vertreten und machte einen vertrauenswürdigen Eindruck. Einen optisch guten Eindruck vermittelt auch die Website des Anbieters: stimmungsvolle Fotos, eingebettet in ein ansprechendes Layout, ein Impressum und sogar ein Kontaktformular, wenn auch nur in polnischer Sprache. Keine Links zu detaillierten Bootsbeschreibungen, keine Preisliste, keine Sonderangebote, nichts sonst außer einem polnischen Mustervertrag für die Boot-Charter. Immerhin ist auch eine Telefonnummer für die Kontaktaufnahme in Englisch aufgeführt. Das sollte auch für die spätere Kommunikation vor Ort reichen. Nach einigen Anlaufproblemen, bei denen das Tourismusbüro in Posen behilflich war, kommt der Austausch von Mails endlich in Gang. Der Tagespreis: 90 Euro in der Hauptsaison für ein Boot mit sieben Schlafplätzen, davon zwei feste Kojen im Bug und zwei weitere in einem Verschlag im Heck. Die andere Schlafmöglichkeiten entstehen durch Umgestalten der Sitzpolster im Salon. Darin sind enthalten die komplette Ausstattung einschließlich Bettzeug, zwei gefüllte Gasflaschen sowie 300 Liter Trinkwasser, 100 Liter Kraftstoff und eine umfassende Versicherung. Die zu hinterlegende Kaution beträgt 240 Euro. Ach ja: ein Zweiflammen-Gasherd, ein Kühlschrank, Sitzgelegenheiten und Tische für die Besatzung sowie eine WC-Kabine (ohne Dusche) befinden sich auch unter Deck, darüber hinaus ein mit festem Verdeck geschütztes Cockpit mit weiteren Sitzpolstern, Seitenplanen und dem Fahrstand. Unterm Strich kostet ein Boot vergleichbarer Größe in Deutschland rund das Dreifache an Tagesmiete und zu hinterlegender Kaution, zuzüglich Betriebskosten, die in vielen Fällen über die Motorlaufzeit abgerechnet werden und neben Diesel und Gas auch Trinkwasser und Fäkalienentsorgung enthalten.
Bei der Reiseplanung google ich nach der auf der Website angegebenen Firmenadresse und stelle fest, dass sich dort überhaupt kein Hafen befindet. Einen Hafen finde ich in einem Seitenarm der Warthe etwas näher am Ortszentrum und frage zurück, ob ich in diesem Hafen das Boot finden werde. Ob die von mir mittels Google Maps ermittelte Adresse und der Straßenname zutrifft, könne man mir nicht bestätigen, allerdings dass am Ende der Straße die Bootstankstelle zu finden sei und dort die Boote liegen würden. Wieder kommen bei mir Zweifel auf, welche Straße denn nun gemeint sei, wenn selbst der Straßenname dem ortsansässigen Anbieter unbekannt ist, und ob ich für meine Reservierungsmail noch eine Rückbestätigung bekäme. Letzteres ist offensichtlich untergegangen, und so nehme ich die Mail mit der Frage nach der Anzahl der Bettbezüge zugleich als Bestätigung meiner Buchung.
Mit dem EuroCity Berlin-Warschau dauert die Fahrt bis Posen Hbf (Glowna) knapp drei Stunden und von dort bis Śrem (Haltestelle ul. Sikorskiego) nochmal 50 Kilometer und eine runde Stunde mit dem Bus. Die Bahnfahrt ab Berlin gibt es mit etwas Glück und mindestens drei Tagen Vorausbuchung ab 19 Euro, die Bustour Posen-Śrem kostet unter 20 Złoty (unter 5 Euro). Von der Haltestelle Sikorskiego unweit der Marina lässt man sich am besten vom Firmenchef Jacek Jechura mit dem Auto abholen. Nach knapp einem Kilometer auf der neben der Brücke neu angelegten Hafenmeile erreichen wir das an einem Seitenarm der Warthe gelegene Vereinsgelände.
Das befürchtete Sprachproblem ist schnell beigelegt: ein herbeigerufener Vereinskamerad spricht fließend Deutsch und erklärt die Funktionen des Bootes und die Besonderheiten des Reviers mit aktuell wieder einmal sehr niedrigem Wasserstand. Den Chartervertrag in polnischer Sprache habe ich mir zu Hause mit einem Online-Translator übersetzt und war grob im Bilde, worum es ging und dass das Boot (bei einer deutschen Firma) versichert ist. Name, Adresse, Telefonnummer sowie Mietzeit, Mietpreis und Kaution in Euro bar bezahlen und schon kann die Reise losgehen.
Die Einraumkajüte der vom polnischen Hersteller Argo Yachts gebauten Weekend 820 ist erstaunlich zweckmäßig eingerichtet. Im Bug befindet sich eine keilförmig zulaufende Doppelkoje, auf der man längs und quer liegend in allen Varianten bequem schlafen kann. Zwei frisch bezogene Kopfkissen und insgesamt vier Schlafsäcke anstatt Bettdecken befinden sich an Bord. An der Backbordseite schließt sich der Küchenblock mit zwei Gasflammen und einer kleinen Nirospüle an, gegenüber befindet sich der für einen Wochentörn ausreichende Kühlschrank. Weiter hinten folgt die Essgruppe für vier Personen und die Nasszelle mit WC und kleinem Handwaschbecken, aber ohne Dusche. Hinter der Küche folgt noch ein als Koje nutzbares Sofa. Ganz hinten unter dem höherliegenden Cockpitboden finden auf einer Kriechkoje querliegende zwei Kinder Platz. An den Seitenwänden und vorn befinden sich ausreichend verriegelbare Schapps mit Holzklappen, von denen einige an der Backbordseite mit Geschirr und Gläsern bestückt sind. Der Rest steht für Gepäck und Proviant zur Verfügung.Eine mit Diesel separat vom Motorkraftstoff betriebene Heizung für kühle Tage ist auch vorhanden. Der Fahrstand verfügt neben Steuerrad und Fahrhebel über eine Kraftstoffverbrauchsanzeige und einen Motordrehzahlmesser, eine Signalhorntaste und zu meiner Freude eine 12-Volt-Steckdose. Auf dem Kajütdach liegen ein Stechpaddel und ein besonders stabil gefertigter Bootshaken. Meine Frage nach einem Echolot wird mit “Nie” beantwortet.
Wir fahren zunächst flussabwärts der Bezirksmetropole Posen entgegen und verbrauchen laut Anzeige 0,4 Gallonen pro Stunde, umgerechnet ca. 1,6 Liter Benzin. Der 30-PS Yamaha-Außenborder schnurrt kaum hörbar und die Navi-App auf meinem Smartphone zeigt 10 km/h an. Beim Passieren des ersten Kilometerzeichens am Ufer stoppe ich die Zeit mit der Armbanduhr und komme etwa auf denselben Wert. Vom Ufer ragen in unregelmäßigen Abständen auf der gesamten Strecke steinerne Buhnen ins Wasser. Diese Buhnen sind auch unter Wasser zur Strommitte hin mit großer Vorsicht zu genießen. Das mit fünf Stundenkilometern dahinfließende Wasser bildet im Bereich der unter der Oberfläche liegenden Steine Turbulenzen, die sich erst nach einer gewissen Strecke wieder beruhigen. Wenn man sich von den Ausläufern der Verwirbelungen einige Meter fernhält, fährt das Boot beinahe in Strommitte und damit in der Ideallinie. Dennoch lautet die Empfehlung, die zahlreichen Kurven soweit wie möglich entlang am Außenbogen zu durchfahren.
Einige Kilometer unterhalb von Śrem passieren wir das Reitsportzentrum Jaszkowo mit Restaurant, Hotel und einer kleinen Anlegestelle. Bei Kilometer 280 erreichen wir das Naturschutzgebiet Krajkowo und nach weiteren zehn Kilometern Rogalin mit der landesweit bekannten prachtvollen Schloss- und Parkanlage aus dem Jahr 1768. Der diese Anlage umgebende Landschaftsschutzpark Rogalin erstreckt sich in beide Richtungen je etwa 20 Stromkilometer. Bei Kilometer 266,5 erkennen wir das Gedenkkreuz der nach Papst Johannes Paul II. benannten Anlegestelle in Rogalinek.
Die ganze Zeit über ist uns auf der Warthe an diesem Tag nicht ein einziges fahrendes Boot begegnet. Stattdessen haben wir zahlreichen Anglern am Ufer zugewinkt, deren Haken wir dank der Buhnen nicht in die Quere gekommen sind. Bei Kilometer 254 stoßen wir am linken Ufer an die Begrenzung des Großpolnischen Nationalparks (Wielkopolski Park Narodowy). Wenige Kilometer weiter sind wir auch schon am Stadtrand von Posen. Im Licht der allmählich untergehenden Sonne beobachten wir am rechten Ufer zwei Biber. Hinter den Anlegern der Ruderclubs kommt wieder Leben auf. Junges Volk vergnügt sich am heutigen Feiertag der Polnischen Armee im Gedenken an die Schlacht bei Warschau 1920 gegen Russland in den neu angelegten Beach Clubs. Beim Wenden vor der Einfahrt zum alten Hafen driftet unser Boot ab und läuft neben einer gelben Tonne auf Grund. Alles Stochern mit dem Bootshaken hilft nicht und an ein Schleppboot ist angesichts des geringen Aufkommens an Wasserfahrzeugen nicht zu denken. Also heißt es rein in die Badehose und in die Warthe. Ein wenig Ziehen und Rütteln, und schon ist unsere ANDZIA wieder frei. Etwas weiter stromaufwärts machen wir an einem der beiden neu installierten Schwimmstege direkt vor den Event-Containern des Kunstzentrums KONTENER ART und mit Blick auf den Dom fest und beschließen den ersten Tag bei einem Glas Wein.
Tag 2 beginnt mit einem Frühstück und der Begegnung mit dem ersten fahrenden Boot und einem weiteren im Schlepp. Der junge Mitarbeiter eines Bootsverleihs will uns auf Polnisch von seinem Steg vertreiben. Wir verstehen nur Bahnhof und versuchen es mit Erfolg auf Englisch, verholen ANDZIA um zwei Meter nach achtern und machen Platz für die beiden Kleinboote. Als wir zu einem Stadtrundgang aufbrechen, verspricht uns der Pole auf unser Boot aufzupassen. Auf dem Deich gelangen wir zur Brücke neben den alten Hafen und schwenken nach links in Richtung Altstadt. Der Rynek Starego genannte Markt mit dem historischen Rathaus glänzt noch mehr als er es vor 40 Jahren schon tat. Hier und in den engen Seitenstraßen haben sich zu den alteingesessenen Geschäften und Bars neue und auch teure in den stilvoll restaurierten Gebäuden hinzugesellt. In dieser Hinsicht hinkt Posen der italienischen Modemetropole kaum hinterher.
Vor dem Marktbrunnen treffen wir unseren alten Freund Marek wieder und besuchen mit ihm das Büro der Tourismusorganisation Visit Wielkopolska. Im 9. Stock des gerade eingerüsteten Büroturms werden wir mit Kaffee und Schnecken bewirtet und mit aktuellem Informations- und Kartenmaterial über den Großpolen-Ring versorgt. Lydia, die hier in der Urlaubszeit allein die Stellung hält, spricht ausgezeichnet Englisch und Deutsch, das sie bei einem Glasmalerei-Praktikum in Berlin gelernt hat. Die Informationen gibt es außer in Polnisch und Deutsch auch in Englisch. Vor allem der handliche Navigationsführer mit detaillierten Beschreibungen für beinahe jeden Flusskilometer ist uns eine große Hilfe.
Auf dem Weg zu seiner Wohnung zeigt uns Marek, wie sich Posen seit der Wende verändert und entwickelt hat. Die maroden Gebäude der ehemaligen Brauerei Hugger haben sich zum zum 2003 eröffneten, preisgekrönten Kultur- und Geschäftszentrum Stary Browar gewandelt. Auch Mareks Wohnung wurde in den letzten 20 Jahren einem umfassenden und zugleich behutsamen Refit unterzogen. Eine Stadtrundfahrt macht aber auch Kehrseiten des Booms der letzten Jahrzehnte deutlich: Dauerstaus in der Innenstadt zur Rushhour.
Am nächsten Morgen verlassen wir unseren Steg vor dem Eintreffen des Bootsvermieters stromabwärts in nördliche Richtung, vorbei an der riesigen Stützmauer des alten Hafens, wo vor langer Zeit einmal Frachtkähne festgemacht haben und sich heute ein noch spärlich frequentierter Sportboothafen befindet. Einige Kilometer weiter am Stadtrand befindet sich eine weitere ehemalige Schiffsanlegestelle, an der früher vermutlich Getreide für die dahinter liegende Mühle mit einem riesigen Silo gelöscht wurde. Beim Ansteuern der Eisenbahnbrücke sieht uns der Lokführer eines Güterzuges und begrüßt uns mit einem Pfiff seines Signalhorns. Wir grüßen prompt zurück, sind aber nicht sicher, ob das klägliche Signalhorn oben zu hören ist. Einige Kilometer weiter passieren wir die neu angelegte Marina des Förderzentrums für Körperkultur „AKWEN“ mit angegebenen vierzig Liegeplätzen und angeschlossenem Bootsservice. Zwischen Stromkilometer 218 und 216 beobachten wir, wie über uns vier Seeadler ihre Kreise ziehen. Und ein wenig später kommen uns tatsächlich zwei Charterboote entgegen: das erste ähnelt dem in Deutschland angebotenen Typ Voyager, das zweite ist wie unsere ANDZIA eine Weekend 820 eines Breslauer Charterunternehmens und in diesem Revier anscheinend sehr populär.
Kurz vor Oborniki hinter dem alten Hafen signalisieren Schilder und Tonnen eine weit ins Wasser hineinragende Untiefe, die weit außen am linken Ufer zu umfahren ist. Hinter der letzten Stadtbrücke machen wir an einer neuen Anlegestelle mit einem Schwimmponton für maximal zwei Hausboote fest und statten der Innenstadt einen Besuch ab. Gleich hinter der mit Holzbohlen bedeckten Autobrücke liegt der zentrale Platz mit einem Denkmal und drumherum den alteingesessenen Geschäften. Ein Geschäft ausschließlich mit deutschen Produkten lässt uns dann doch staunen: im Schaufenster stapeln sich Waschmittelkartons der bekannten Markenhersteller.
An der Mauer der ersten Kirche fällt uns der katholische Sender Radio Marya auf, und auf dem Friedhof der etwas weiter südlich gelegenen Kirche ist allein schon der Friedhof einen Besuch wert. Blumen auf fast jeder Grabplatte verwandeln das Gelände in ein Farbenmeer. Als ich scheinbar achtlos eine Marienfigur ignoriere, ruft mich der Friedhofswärter zurück und nach einige Fotos gibt er sich zufrieden. Die Brötchenpreise im Bäckergeschäft passen in Relation zum Charterpreis des Bootes. Für vier leckere Körnerbrötchen verlangt die Verkäuferin drei Złoty (ca. 75 Cent).
Wir fahren noch ein Stück weiter dem Sonnenuntergang entgegen bis Stobnica. Die Anlegestelle „Bei Agnieszka und Maciej“ hier ist recht einfach ausgestattet. Drei Motoryachten liegen hier mit dem Bug auf den Strand geschoben fest. Der Ort am Rande der Puszcza Notecka (Netzer Heide) ist für seine Aufzuchtstation für Wölfe bekannt. Seit 1974 betreibt hier die Universität in Posen eine Außenstelle des Zoologischen Instituts, das sich mit der Erforschung des europäischen Bibers beschäftigt. Außerdem werden hier die Konik-Kleinpferde, eine ausgerottete Form des eurasischen Tarpan-Wildpferdes, gezüchtet.
Hier kehren wir um und fahren mit doppeltem Spritverbrauch und nur acht Stundenkilometer Fahrt gegen den Strom an. Vor der Marina Śrem entschließen wir uns noch ein Stück weiterzufahren und schleifen unerwartet über eine Sandbank, die sich binnen weniger Tage quer zum Strom gebildet hat. Wenige Kilometer hinter den rotgrünen und roten Fahrwassertonnen oberhalb von Śrem entdecken wir an der Einmündung eines Baches ein Schwarzstorch auf der Suche nach Fisch. Am Zeltplatz Kotowo schieben wir ANDZIA sachte auf den Strand und sichern das Boot mit dem Buganker in der Böschung. Wir sind hier nicht die Einzigen: Am Lagerfeuer sitzt unser Dolmetscher vom ersten Tag mit Familie und Freunden, um im Schein des Vollmonds das Wochenende feuchtfröhlich einzuleiten.
Fazit: Der Großpolen-Ring bietet reelle Hausbootcharter für Sparfüchse, die kein Problem damit haben, einen Mietvertrag in polnischer Sprache zu unterzeichnen, auf ein wenig Komfort verzichten und sich unterwegs radebrechend verständigen können (wobei sich immer jemand mit deutschen oder englischen Sprachkenntnissen findet, der gerne weiterhilft), und die eine etwas weitere Anreise nicht als Stress empfinden. Die Kaution wurde übrigens korrekt zurückgezahlt, abzüglich der Kosten für 75 Liter Benzin zum regulären Tankstellenpreis, der etwas günstiger als in Deutschland ist. Und die so sehr ins Herz geschlossene Außendusche war auch auf diesem Boot an Bord.
(C) 2016 by Train Man
Das sollte man dabei haben:
Charterfibel - Hausbootwissen für Einsteiger
Rund um Posen, Thorn und Bromberg
USB-Stecker für Auto/Bord-Steckdose (für Smartphone, Tablets & Co.)
5-m-USB-Verlängerungskabel (für Smartphone, Tablets & Co.)
Bootsschuhe Herren
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Marine-Fernglas
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Hilfreiche Links:
Busverbindungen Posen-Srem
EuroCity Berlin-Posen ab 19 Euro
Visit Wielkopolska
Wielka Petla (Großpolen-Ring)
Wassertourismus in Wielkopolska (eBook)
Der Großpolen-Ring Navigationsführer (eBook)
Großpolen-Ring Karte (eBook)
Großpolen-Ring Touristische Attraktionen (eBook)
Kostenlose Apps:
Bauhaus Nautic App (iOS) (Android)
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Wielka Petla App (iOS) (Android)
GPS Speed (iOS) (Android)
Anbieter dieser Tour: Czarterjacht
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