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Wie ich zum Cuckold wurde (7)
Wie versprochen hier der letzte Teil meiner Cuckold Werdung. Er erzählt den Tag an dem meine Frau sich das erste mal bewusst in meinem Beisein fremd ficken lies.
Am besagten Tag habe ich mich dann mit ihm in der Stadt getroffen, noch einige Absprachen getroffen und ihn mit zu uns nach Hause genommen. Als wir eintrafen, habe ich nicht schlecht gestaunt. Da hatte meine Frau schon ein feines Abendessen vorbereitet, Rotwein bereitgestellt und sich total aufgebrezent. Unser Gast schien ihr ganz schön wichtig zu sein.
Nach dem Essen, zwei Gläsern Rotwein und ein wenig Smalltalk kamen wir zwangsläufig wieder auf den Grund seiner Scheidung zu sprechen. Meine Frau äußerte erneut ihr Unverständnis. Diesmal aber widersprach ich ihr. Ich sagte ihr, dass ich die Frauen verstehen könne die so einen großen Schwanz nicht oder nur unter Schmerzen aufnehmen könnten. Sie schüttelte den Kopf und entgegnete, dass die Scheide der weiblichen Vagina sehr dehnbar sei und wenn sie entsprechend feucht ist so eine großes Glied aufnehmen könnte. Ich widersprach erneut, sie solle bedenken, dass sie ihn in der Sauna nicht steif gesehen hätte. Wenn der Schwanz prall steht so vermutete ich lautstark, bekommt auch sie ihn nicht in ihre enge Muschi. Sie schüttelte erneut den Kopf. Er hatte eine Weile nur zugehört. Jetzt warf er ein, wir sollten uns doch wegen der Größe seines Gliedes nicht streiten.
Nun fing ich an mich richtig aufzuregen. Ich knöpfte meine Hose auf, holte meinen Schwanz raus, zog einige Male die Vorhaut zurück bis er stand und sagte zu ihr, dass sie meinen Riemen gewöhnt sei, aber das seiner erregt bestimmt doppelt so groß wird. Ich forderte ihn auf seinen Schwanz auch rauszuholen. Er aber tat so, als ob es ihm peinlich sei und sagte, dass er ihr doch sein Glied nicht einfach so zeigen könne. Ich forderte ihn erneut auf, und ihr sagte ich, sie soll ihm bestätigen, dass es ihr nichts ausmache wenn er sein Teil zeigt.
Da packte er seinen Schwanz auch aus. Die ganze Unterhaltung musste ihn total aufgegeilt haben. Das Teil war schon richtig hart und stand prall im Raum. Ihre Augen hingen wie gebannt an diesem Riesending.
Ich wies auf den Größenunterschied zwischen unseren Schwänzen hin und wiederholte meine Auffassung, dass der nie in ihre Spalte passen würde. Während wir noch diskutierten, meldete er sich erneut zu Wort. Grinsend sagte er, dass es ihm peinlich sei als Gast so entblößt vor ihr zu sitzen. Ich schlug vor, sie könne ja ihre Brüste freilegen, wenn es ihm damit besser gehen würde.
Als hätte sie darauf gewartet antwortete sie, dass sie kein Problem damit habe und im Nu hatte sich das geile Luder ausgezogen. Sie hatte nicht nur die Titten ausgepackt, sondern sich völlig nackt gemacht. Ich sah, dass sie sogar frisch rasiert war. Er machte ihr noch Komplimente wegen ihrer Brüste und sie dankte artig dafür, dann ging es wieder um seinen Schwanz.
Mitten in der Diskussion, ob er rein geht oder nicht, fasste ich ihr in die Spalte. Die Fotze war pitschnass. Ich zeigte den Beiden meine nassen Finger und stellte fest, bei dieser nassen Muschi, könnte es vielleicht doch sein, dass sein dicker Riemen rein rutschen würde. Selbstbewusst entgegnete sie, dass sie das ja die ganze Zeit gesagt habe.
Jetzt hielt ich den Zeitpunkt für gekommen. Ich sagte, wir brauchten es doch nur mal probieren. Wohl mehr der Form wegen äußerte sie noch, sie könne doch nicht so einfach mit einem anderen Mann fremd gehen. Darauf entgegnete ich spitzbübisch, dass wenn ich dabei bin, es kein Fremdgehen ist.
Dann deutete ich ihr an, dass sie sich rücklings auf den Tisch legen soll. Ich spreizte ihre Beine und winkte ihn heran. Dann packte ich seinen steifen Schwanz spreizte ihre Schamlippen und führte ihn persönlich ein. Der ging natürlich rein. Musste er ja auch so nass wie ihre Fotze war.
Vorsichtig stieß er ihn immer tiefer rein. Nach vielleicht zehn Stößen stöhnte sie laut auf. Sie muss dermaßen erregt gewesen sein, so schnell hatte sie noch nie einen Orgasmus. Er brauchte kaum drei Stöße mehr und kam auch. Und es muss eine gewaltige Ladung gewesen sein, soviel wie es nach dem Rausziehen aus ihrem Loch tropfte.
Ich habe dann mit meinem Schwanz seinen Samen ein wenig in ihrer Schnecke umgerührt. Auch ich kam ziemlich zügig. Es war wahrscheinlich wegen der geilen Anspannung vorher. Immerhin haben wir bis zum Einführen, fast zwei Stunden um die Sache herum geredet.
Das wir in der Nacht nicht so schnell aufgehört haben ist bestimmt logisch. Er war auch später noch einige Male bei uns, ehe er wieder für immer heim ist.
So fing unsere Cuckold Beziehung an. Allein im ersten Jahr hatte sie vier fremde Männer, alle jünger und großgebaut. Einer kommt bis heute regelmäßig 3-5 mal im Monat zu uns.
Allerdings hat sich unsere Beziehung, bedingt durch den Einfluss erfahrener Stecher und der Freundschaft mit drei knallharten Feministinnen sehr gewandelt.
Inzwischen bin ich weitgehend feminisiert und mir wird fast täglich meine Nutzlosigkeit in sexuellen Dingen vor Augen geführt. Trotzdem bin ich glücklich, war doch meine Entwicklung bis hier her, nur folgerichtig.
Euer Egon
Wie ich zum Cuckold wurde (6)
Da ja einige von euch nach dem 17.12. Tumblr verlassen werden, hier der vorletzte Teil meiner Cuckold Werdung.
Im Netz fand ich eines Tages einen Blog einer Ehefrau, welche nach fast 20 Jahren ein Fazit ihrer Ehe zog. Dabei realisierte sie, dass sie und ihr Mann eigentlich seit einigen Jahren kein Sexleben mehr hatten. Sie überlegte wie es so weit kommen konnte, liebte sie doch Sex früher über alles. Die Jagd nach heißen Typen, das Vorspiel, das Verruchte, das Schlampige und die ganzen verrückten Sachen, sie konnte nicht genug bekommen. Sie war sogar zeitweise eine richtige Schlampe, hatte sie doch selbst in den ersten Jahren ihrer Ehe mit wechselnden Liebhabern geilen Sex. Jetzt aber war sie schon zufrieden, wenn sie es sich einmal im Monat mit ihrem Vibrator selbst besorgte oder was äußerst selten vorkam, gelegentlich mal von ihrem Mann gevögelt wurde.
Nach reiflicher Überlegung kam sie zu dem Schluss, eine Ehe ist eine Partnerschaft und wenn der Mann das Geld heranschafft, dann war es ihre Pflicht als Ehefrau für den ehelichen Sex zu sorgen. Angeregt durch eine Freundin hatte sie sich dann mit Beiträgen zur Female Lead Relationships (FLR) (weiblich geführte bzw. kontrollierte Beziehung) beschäftigt. Je mehr sie sich in die Thematik vertiefte, desto mehr schwirrten ihr Ideen und Pläne im Kopf herum. Ihre Geilheit kam wieder zurück und sie wurde allein von den Fantasien feucht zwischen den Beinen. Eine FLR ist eine Möglichkeit, bei dem die Frau dem Mann hilft seine innersten Wünsche zu verstehen, ihm hilft intimer zu werden, leidenschaftlicher, vertrauensvoller, treu und über all dem hinaus auch noch liebend. Dabei erkannte sie auch, dass ihr Ehemann definitiv “sexuell devot” war. Diese Recherchen führten sie auch auf Cuckold-Seiten (sie hatte bisher überhaupt keine Vorstellung was ein Cuckold ist, begriff aber schnell, dass diese Phänomen doch weit verbreitet ist) und fand Gefallen an dem Gedanken, dass man als Frau ungestraft Sex mit anderen Männer haben konnte und durfte, während sich der eigene Ehemann nur auf sie fokussierte.
Im Folgenden beschreibt sie sehr detailliert wie sie alle Facetten ihres Mannes testete und ihn dann zum Cuckold erzieht und benutzt. Ich habe diese ihre Aufzeichnungen als PDF-Datei meiner Frau auf ihren Tolino geladen und konnte am gesetzten Lesezeichen beobachten, dass sie die Story mehrfach gelesen hat.
Da ich das Gefühl hatte bei ihr zu nehmendes Interesse geweckt zu haben, begann ich erneut im Internet nach einem möglichen Partner zu suchen, was mir dann irgend wann auch gelang. Dieses Mal hatte ich einen wahren Hengst gefunden und mich nach wenigen Chats mit ihm getroffen. Er war von Duisburg und hatte als Bauleiter in unserer Stadt zu tun. Wir haben uns dann fast täglich getroffen und als wir uns beide als bisexuell outeten, hatten wir sogar Sex in seinem Hotelzimmer.
Weiter erzählte er, dass er geschieden sei und nach einigen Versuchen mit anderen Frauen, es aufgegeben habe weiter zu suchen. Grund für die Scheidung sei die Größe seines Schwanzes, mit dem seine geschiedene und auch andere Frauen auf Dauer ein Problem gehabt hätten. Der Prügel hatte eine Größe von 27 x 6,5 cm. So ein mächtiges Teil hatte ich noch nie in Natur gesehen.
Als wir uns wieder einmal auf seinem Hotelzimmer gegenseitig entsamt hatten, begannen wir nun konkrete Vorstellungen zu entwickeln. Immerhin, es gab da mehrere Probleme. Erstens woher kenne ich ihn, zweitens durfte meine Frau nicht durch einen dummen Zufall erfahren, dass ich gelegentliche Bi-Abenteuer habe und drittens, wie sollte ich sie miteinander bekannt machen. Wir haben dann mehrere Varianten durchgesprochen, bis wir uns schließlich auf einen Plan einigten. Er war sofort bei der Sache und unter einer Legende habe ich dann beide bekannt gemacht.
Meine Frau und ich gehen seit Jahren, immer am Freitag regelmäßig in die gemischte Sauna. Allerdings ist es an diesem Tag immer sehr voll. Vom Bademeister wusste ich, dass die Sauna am Montag vormittags meist wenig besucht ist. Ich sorgte also durch einen vorgetäuschten Termin dafür, dass wir auf Montag ausweichen mussten. Er war natürlich rein zufällig genau an diesem Tag auch in der Sauna. Erstaunt begrüßten wir uns auf Grund unseres zufälligen Treffens und ich stellte ihn meiner Frau als ehemaligen Kameraden vor, mit dem ich vor einigen Jahren eine Weiterbildung in Essen absolviert hatte. Da wir uns natürlich viel zu erzählen hatten, vollzogen wir unsere Saunagänge gemeinsam. Außer uns war kaum jemand anwesend, und so waren wir meist nur zu dritt in der Kabine.
Ich beobachtete meine Frau und konnte erkennen, dass sie sofort die Größe seines Schwanzes registriert hatte. Immer wieder fixierte sie das Teil fasziniert. Als schien er ihre Blicke zu spüren und ließ seinen Schwanz immer wieder leicht anschwellen. Nicht das er prall stand, nein er hing noch, aber hatte schon eine respektable Größe. Aber auch er starrte immer wieder auf ihre großen Titten. Ich registrierte ihr beiderseitiges Interesse mit Vergnügen. Beim abschließenden Duschen provozierte er sie vollends in dem er sich die Vorhaut zurück zog, und sich mit sichtbarem Genuss seine große, bläulich schimmernde Eichel wusch.
Wir beschlossen nach der Sauna ein Cafe aufzusuchen, um noch ein wenig über die alten Zeiten zu plaudern.
Dort erzählte er dann noch mal, speziell für meine Frau, dass er geschieden sie. Als sie nachfragte weshalb, redete er geschickt ein wenig drum herum und sagte dann, es wäre ein anatomischer Grund gewesen. Da meine Frau taktvoll nicht weiter bohrte, wollte ich nun genau wissen was er damit meinte. Er erzählte nun was er mir schon erzählt hatte, das der Grund für die Scheidung die Größe seines Gliedes und die damit verbundenen Probleme gewesen sein.
Das war für meine Frau eine Aufforderung ihr Unverständnis kund zu tun. So was könnte sie nicht verstehen, ein zu großes Glied wäre doch kein Scheidungsgrund.
Als wir uns dann trennen wollten, fragte er, wo man am Abend in unserer Stadt was erleben kann. Nach Arbeitsschluss käme bei ihm oft Langeweile auf. Als hätte sie darauf gewartet, fragte sie ihn, ob er denn nicht Lust hätte uns einmal zu besuchen. Ich stieg auch gleich mit ein und wir luden ihn für den übernächsten Tag zu uns nach Hause ein.
Werde euch schnellsten den letzten Teil liefern.
Wie ich zum Cuckold wurde (5)
Hier endlich der nächste Teil meiner Cuckold Werdung.
Mir war klar das ich nun dran bleiben musste. Aber so richtig fiel mir nichts Neues ein, bis mir der Kollege Zufall eine spontane Gelegenheit bot.
Ich habe einen jungen Sportfreund. Der schwärmte oft von meiner Frau und war sicher auch scharf auf sie. Er war damals 21 Jahre und hat einen herrlich großen Schwanz. Ich habe ihm hin und wieder heiße Nacktfotos von ihr gezeigt. Dafür ließ er sich von mir am Schwanz spielen, einen wichsen oder blasen.
Es war nach einer Feier, meine Frau hatte ein wenig über den Durst getrunken. Wegen eintretender Kopfschmerzen hatte sie vorm zu Bett gehen zwei Schlaftabletten genommen. Sie schlief ziemlich schnell und sehr fest ein. Ich war wie immer, wenn ich was getrunken habe ein wenig geil und spielte mir am Schwanz herum. Allmählich bekam ich Lust auf mehr. Ich langte unter der Bettdecke nach meiner Frau und spielte ihr an den Titten, der Fotze und am Arschloch. Sie zeigte nicht die geringste Reaktion, so fest schlief sie. Selbst als ich fester zufasste, sie sogar mit drei Fingern in ihre Fotze fickte, bewegte und lallte sie nur ein wenig. Da bekam ich plötzlich eine Idee. Ich nahm das Handy und rief eben jenen Sportfreund an. Als ich ihm sagte, dass er meine Frau nackt sehen darf war er total begeistert und machte sich sofort auf den Weg zu uns. Ich sorgte inzwischen für eine angenehme Raumtemperatur. Als er dann da war, deckte ich sie auf damit er sie in ihrer völligen Nacktheit sehen konnte. Ich streichelte ihre Brust und deutete ihm an es mir nach zu tun. Als er sie berührte zitterte er vor Erregung. Ich öffnete ihre Beine und streichelte ihre Fotze. Da er zögerte es mir nach zu tun, nahm ich seine Hand und führte sie an ihre feuchtwarme Schnecke. Als er sie berührte zitterte er am ganzen Körper und stöhnte so laut auf, dass ich für einen Moment fürchtete sie könnte dadurch aufwachen. Ich machte ihm die Hose auf um seinen prallen Schwanz dabei zu blasen. Da bemerkte ich das er bereits gekommen war. Verständlich, hatte er verklemmt wie er war, noch nie richtig Sex mit einer Frau. Während er noch immer ihre Fotze streichelte, leckte und wichste ich seinen immer noch steifen Schwanz. Als ich bemerkte, dass er wieder auf Touren kam, führte ich seine Eichel an ihre Brust und wollte damit ihre Nippel reiben. Aber kaum berührte er sie kam er erneut, diesmal auf ihre Brust. Nachdem ich sie gesäubert hatte, deckte ich sie zu und wir verließen das Schlafzimmer. Er war total happy und sagte mir sein größter Traum sei, sich einmal völlig nackt an eine so reife nackte Frau zu kuscheln.
Ich weis nicht was mich geritten hatte. Ich erlaubte es ihm für eine Stunde und sagte er solle sich zügig ausziehen. Als er voller Erwartung nackt vor mir stand, bemerkte ich, dass er jetzt total durch den Wind war. Auch sein Schwanz regt sich schon wieder. Deshalb wies ich ihn deutlich darauf hin, aufzupassen das er sie auf keinen Fall aufweckt. Und sollte es passieren, dass sie irgendwann unruhig wird, sollte er ihr den Rücken zu drehen so das sie denkt ich sei es. Dann brachte ich ihn zu ihr ins Bett. Sie lag auf dem Rücken und hatte die Beine leicht gespreizt. Das sie inzwischen schnarchte schien ihn nicht zu stören. Er kuschelte sich an sie, seine Hand legte ich zwischen ihre Beine. Sein Schwanz stand schon wieder. Dann deckte ich beide zu, machte das Licht aus und verließ das Zimmer.
Nach einer Stunde, ich hatte mir die Zeit mit einer DVD vertrieben, holte ich ihn wie abgesprochen aus dem Schlafzimmer. Als ich ihn fragte, wie es war, strahlte er über das ganze Gesicht und fragte ob er sie denn wieder einmal ficken dürfe. Inzwischen müde geworden, sagte ich, mal sehen, aber heute nicht mehr. Als er sich angezogen hatte, ließ ich ihn aus dem Haus.
Da plötzlich schoss es mir durch den Kopf. Hatte er nicht von wieder einmal ficken gesprochen? Kaum im Bett, fasste ich ihr zwischen die Beine. Und da fühlte ich die Sauerei. Er musste sie gefickt oder angespritzt haben. Zwischen ihren Beinen und auch unter ihr auf dem Laken war alles vollgesaut. Ich überlegte wie ich es am besten anstelle damit sie am nächsten Morgen keinen Verdacht schöpft. Kein Problem dürfte es geben wenn ich sie jetzt auch noch ficke. Dann ist die Sauerei eben von mir. Ich drehte sie vorsichtig auf die Seite und versuchte von hinten in ihre Fotze einzudringen. Dadurch hatte ich sie wohl geweckt. Sie versuchte mich weg zuschieben und lallte etwas von nicht schon wieder, ich bin müde. Am nächsten Morgen stellte sie fest, dass sie wohl zu viel getrunken hatte und es dann vermutlich durch die frische Luft zum Black out gekommen sein musste. Sie fragte noch, ob sie sich daneben benommen oder Probleme gemacht habe. Ich beruhigte sie und versicherte ihr, dass sie keine Probleme gemacht habe. Dabei konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Denn ich war auf Grund dieser Entwicklung mehr als nur beruhigt.
Trotzdem wollte ich unbedingt wissen was in der Stunde die er bei ihr war gelaufen ist. Ich musste ihn unbedingt fragen was er mit ihr angestellt hatte. Noch am selben Tag suchte ich ihn auf. Er war immer noch beeindruckt von dem was er in dieser Nacht erlebt hat und kam aus dem Schwärmen nicht heraus. Ich hakte sofort nach, hatten wir doch ausgemacht das er sich nur ankuscheln sollte. Er wurde verlegen und stotterte irgendwelche Entschuldigungen.
Ich beruhigte ihn und sagte er soll mir lediglich alles genau erzählen. Und er erzählte mir mit glänzenden Augen bis ins kleinste Detail wie es dazu gekommen war. Er habe sich erst ganz ruhig verhalten, nur ihre Muschi ein wenig gestreichelt. Manchmal hat sie sich ein wenig bewegt. In dem Moment hat er sich immer sofort ruhig verhalten. Allerdings habe er schon beim ersten Hautkontakt wieder einen total Steifen bekommen. Da sie trotz des Streichelns nicht aufgewacht ist, sei er mit dem Finger leicht in ihre Spalte eingedrungen. Dabei hat er seinen inzwischen harten Schwanz an ihren Schenkel gepresst. Da sie scheinbar weiter fest schlief, sei ihm die Idee gekommen, statt der Finger es mit seinem Schwanz zu versuchen. Dazu habe er sich mit größter Vorsicht seitlich unter ihre angewinkelten Beine geschoben, so das er mit seinem Schwanz vor ihrer Fotze zu liegen kam. Er sei dabei total aufgeregt gewesen, habe gedacht man könnte sein Herz klopfen hören. Erst habe er nur seine Eichel an ihrer Schnecke gerieben. Dann habe er versucht mit seinem Schwanz zwischen ihre Schamlippen zu kommen. Auf Grund seiner Unerfahrenheit, und auch weil er immer wieder unterbrechen musste und aus Angst jeden Augenblick zu kommen, gelang es ihm nicht so recht. Plötzlich habe sie leise gestöhnt, nach seinem Schwanz gegriffen und ihn sich eingeführt.
Er hat mich in der Folgezeit ständig genervt, dass er sie erneut ficken möchte. Ich habe danach auch öfter drüber nach gedacht, aber es hat sich keine entsprechende Situation ergeben.
Fies!
Rebecca: “Hast du seinen Blick gesehen, als ich sein letztes Ei genommen habe? Für immer entmannt, nie wieder Sex, keinen Orgasmus … ohhh … nie mehr!“
Viviane: “Du kannst so richtig gehässig sein, hihi. Und wie du ihm ein letztes Abspritzen verwehrt hast, … fiiies! Jetzt hat es sich ausgespritzt, mein Lieber, für immer … bis ans Ende deines Lebens!“
Nasty!
Rebecca: “Did you see his look when I took his last nut? Emasculated forever, never again sex, no orgasm … ohhhh … no more! never again!“
Viviane: “You can be really spitefully, hihi. And how you denied him one last cumshot, … mean! Now it’s over with splashing, my dear, forever … until the end of your life!“
so ist es ja nicht. auch ohne hoden kannst einen Orgasmus haben und abspritzen. durch das fehlen der hoden wird kein samen und testoteron produziert. man wird sexuell ruhiger, der Körper femininer. aber in der Prostata sammelt sich nach wie vor eine (allerdings ganz klare) Flüssigkeit. die kann man auch abspritzen. ich weiß von was ich rede.
Deutsche Cuckold Blogs?
Wo sind eigentlich die ganzen deutschen Cuckold-, Hotwife-, Slutwife- und Ehefotzen-Blogs?
Liked oder rebloggt diesen Post, wenn ihr aufs fremdficken, Cuckolding, oder einfach nur geile Frauen steht.
Denn dann können wir uns leichter finden und unsere Fantasien hier auf Tumblr auch in der deutschen Sprache ausleben!
Bin cucki aus dem Raum Pforzheim 😊
hallo, schreibe eben für alle meine entwicklung zum cuckold auf. habe eben den 3. teil online gestellt.
aber so eine heiße frau hat doch das recht auf einen schönen großen schwanz und damit auf einen erfüllenden fick. wir kleinschwänze sind doch selbst schuld, sind was den sex an betrifft eh nicht zu gebrauchen. ich sehe meine aufgabe darin, ihr den nötigen freiraum zu schaffen und sie auf ihre dates mit ihren Lovern vorzubereiten (haare machen, nägel lackieren, beine und fotze rasieren).
Deutsche Cuckold Blogs?
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hallo, schreibe eben für alle meine entwicklung zum cuckold auf. habe eben den 3. teil online gestellt.
Wie ich zum Cuckold wurde (3)
Wie versprochen hier weiter mit meiner Entwicklung zum Cucki.
Mit zwei neuen Chatfreunden und viel Geduld, habe ich sie so weit bekommen, dass sie denen nicht nur intime Fragen beantwortete, sondern auch Bildausschnitte von sich mit eindeutigen Details posten ließ. Sie fand zunehmend Spaß am geilen Texten. Dabei ist sie oft so scharf geworden, dass ich sie während dem chatten nackt ausgezogen und unseren Chatpartnern 1:1 beschrieben habe was sich da vor mir auf tut. Ich habe ihnen bildhaft mitgeteilt, wie feucht sie ist, ob der Kitzler steht, ob ich meine Finger in sie stecke usw. Danach habe ich sie dann immer geleckt (meiner wird oft nicht mehr richtig hart) und dabei mit zwei, drei Fingern gefickt bis sie kam.
Eines Tages habe ich angefangen, so eine Art Rollenspiel mit ihr zu spielen. Anfänglich tat sie dies als abartig und schwachsinnig ab. Mit der Zeit aber, ging sie immer öfter auf diesen “Schwachsinn“ ein, so zum Beispiel bei einem Chatfreund Namens Klaus. Sie hatte ihm schon einige Male dabei zugesehen, wie er seinen überdurchschnittlich großen Schwanz vor der Cam gewichst hat.
Eines Tages, nachdem wir vorher geil mit ihm getextet hatten war sie so scharf, dass wir ins Bett sind und ich sie zu lecken angefangen habe. Dabei habe ich zu ihr gesagt, sie soll sich doch einmal vorstellen, dass Klaus jetzt hinter ihr liegt und mit seinem Schwanz in ihre Fotze eindringen möchte. Ihre prompte Reaktion war, dass sie sich leicht zur Seite drehte und ihre Schenkel noch weiter öffnete. Ich habe ihr erst zwei und später drei Finger in die Fotze eingeführt und sie langsam angefangen zu ficken während ich ihren Kitzler weiter geleckt habe. Dabei habe ich sie gefragt, „ spürst du den großen Schwanz von Klaust“? Sie stieg voll darauf ein und stöhnte ein langes Ja. Ich habe weiter gefragt, „fickt er gut“, und sie stöhnte wieder, „jaaaaaaaaaaaa, das ist so geil“.
Da habe ich aufgehört sie zu lecken und gesagt ich will nur noch zusehen. Sie möchte doch mit Klaus allein weiter ficken. Sie ging voll drauf ein, ist wie eine Furie auf meinen Fingern geritten und hat sich dabei den Kitzler selber gefingert. Ich dachte, setzt noch einen drauf und habe sie gefragt, „Hilde, magst du wie ich dich ficke“? Darauf antwortete sie doch tatsächlich, „jaaaaaa Klaus, aber halt deinen Schwanz mal ruhig, ich will ihn selbst ficken“. Dann fing sie an ganz langsam, tief und sehr intensiv auf meinen Fingern zu reiten und stöhnte schließlich, „ist das schön, du hast so einen geilen Schwanz“. Schließlich kam sie laut stöhnend zum Orgasmus. Ich sah wie sich ihr Körper spannte und sie spritzte sogar wieder einmal dabei ab.
Wir haben solche Rollenspiele viele Male wiederholt und es war oft sehr, sehr geil. Als wir dann noch einen weiteren sympathischen Chatpartner in unsere Rollenspiele aufnahmen, kaufte ich zwei Dildos, entsprechend der Größe und Form ihrer Schwänze. Ich fragte sie dann oftmals mit wem sie denn ficken wolle. Obwohl Klaus der Ältere war, zog sie ihn auf Grund des größeren Schwanzes vor.
Überhaupt baute sie mit der Zeit zu Klaus eine Art Vertrauensverhältnis auf. Als er mich eines Tages nach unserer Telefonnummer fragte, wurde ich misstrauisch. Deshalb legte ich mir eine Minicam und einen Minirecorder zu. So konnte ich hören und sehen wie sie mit ihm telefonierte wenn ich aus dem Haus war. Dabei saß sie halbnackt am Telefon und machte mit ihm Telefonsex. Dass sie dabei mit ihrem großen Dildo zu Gange war leuchtet ein. Wahnsinn wie sie dabei abging. Vulgär ohne Ende. Sie wollte sich zu gern mit ihm treffen, letztlich hat er sich zurück gezogen. Er war verheiratet und hatte je mehr sie ihn drängte, große Angst vor seiner prüden Frau.
Soviel für heute. Es geht in Kürze weiter.
Wie ich zum Cuckold wurde (1)
Wie gesagt, ich habe lange gebraucht, bis ich meine Frau dazu bekommen habe, dass sie sich in meinem Beisein von einem anderen Mann hat ficken lassen. Nachfolgend will ich erst einmal an einigen Beispielen und Erlebnissen aufzeigen wie ich so ticke und wie es letztlich zu dem Wunsch kam sie ficken zu lassen.
Es ist so, dass Frauen von der Sache her, schon ganz gern mal von einem anderen Mann genommen werden möchten. Wenn er dann nicht unbedingt unsympathisch und dazu gut bestückt ist, ist es meistens das schlechte Gewissen was sie von einem heißen Date letztlich dann doch abhält. Es kommt also in erster Linie darauf an, ihr eben dieses schlechte Gewissen zu nehmen und bei eventuellen Hemmungen für die entsprechende Lockerheit zu sorgen. Vor allem beim ersten Mal dürfte es für die Frau nicht ganz einfach sein sich richtig gehen zu lassen, vor allen wenn der eigene Mann ihr beim Sex zuschaut.
Wir sind etwa 30 Jahre verheiratet und als Macho bin ich eigentlich immer sehr eifersüchtig gewesen. Trotzdem hat es mich immer total erregt, wenn fremde Männer sich an meiner Frau aufgegeilt haben. So habe ich zum Beispiel Nacktbilder von ihr in öffentlichen Toiletten an die Wände geklebt. Natürlich habe ich ihr Gesicht unkenntlich gemacht. Ich habe dann immer gewichst wenn ich nach ein paar Tagen sehen konnte wie viele ihr Bild angespritzt oder ihr ein Loch in die Fotze gebohrt hatten. Manchmal habe ich mittels Taschenspiegel oder Loch in der Wand die Kerle direkt dabei beobachtet. Eines Tages wurde ich von einem Typen dabei entdeckt und kam mit ihm über „Die geile Stute“ ins Gespräch. Er wusste ja nicht, dass es meine Frau war. Um mich mit ihm über sie zu unterhalten, nahm ich seine Einladung an und begab mich in seine Kabine. Da stand er vor dem Foto meiner Frau und wichste. Da er wohl annahm, dass ich schwul oder bi bin, nahm er meine Hand und führte sie an seinen sehr großen Schwanz während er mir die Hose aufknöpfte. Das war für mich, der bis zu diesem Zeitpunkt noch nie etwas mit einem Mann hatte so ungemein erregend, dass ich jede Scheu vor dem anderen Geschlecht vermissen ließ. Ich versuchte mir dabei vorzustellen, wie sie wohl auf so einen Prügel reagieren würde.
Die Aussage das Frauen nicht gern einmal mit einem großschwänzigen, potenten Hengst ficken möchten, ist nach meiner Auffassung nicht richtig. Eigentlich sind Frauen doch wohl eher dazu bereit als es weitgehend angenommen wird. Frauen wollen eigentlich immer. Vor allem wenn sie einen jüngeren und gut gebauten Mann zwischen ihre Schenkel bekommen können.
Es verhält sich so auch mit der Ausrede, es kommt bei einem Schwanz nicht auf dessen Größe an. Das ist ein totaler Unsinn, ein schöneres Spielzeug als ein großes Teil gibt es überhaupt nicht. Dazu kommt dessen ausfüllende Wirkung für die Frauen, die ihnen ohne welche Extras wie Fummeln oder Lecken einen Orgasmus garantiert.
Meine Frau und ich haben in jungen Jahren zwei Mal gemeinsam mit einem anderen Pärchen in unserem Alter einen geilen Abend erlebt. Vollkommen nackt, aber ohne Partnertausch, nur mit Zusehen und maximal Anfassen. Obwohl der andere Typ wesentlich besser bestückt war, haben wir uns damals einen Partnertausch beim Ficken nicht vorstellen können. Allerdings ging die Fantasie schon mit mir durch, als er mit meiner Frau tanzend, seinen steifen Schwanz zwischen ihren Titten rieb.
Die Toilettengeschichte gipfelte nach einigen Tagen darin, dass wir beide nacheinander in ein Kondom abspritzten welches ich mit nach Hause nahm. Kaum angekommen drängte ich sie mit mir zu schlafen. Dabei zog ich mir heimlich das volle Kondom über. Kurz bevor ich kam, zerriss ich es mit den Fingernägeln und bescherte ihr so einen Dreifachschuss. Ich musste mich kurz überwinden, dann leckte ich ihr die überfüllte Fotze.
Es gab noch weitere derartige Geschichten, zu nahe kommen durfte ihr aber keiner!
Trotzdem war ich ständig am Nachdenken was ich Neues machen könnte. So war ich mit meiner Frau im Fkk Urlaub. An einem regnerischen Vormittag, sind wir shoppen gegangen. Meine Frau wollte sich einen neuen Bikini kaufen. In der Umkleidekabine hatte sie sich dann bis auf ihren Schlüpfer ausgezogen um einige Bikinis anzuprobieren. Die Kabinen waren von außen sehr gut einzusehen und durch zwei Spiegel im Inneren, hatte man bei Einblick eine super Rundumsicht. Ich schaute meiner Frau durch den leicht geöffneten Vorhang bei der Anprobe zu, als ich im Spiegel bemerkte, dass ein junger Mann zwischen den Kleiderständern stehend versuchte an mir vorbei einen Blick auf meine braungebrannte fast nackte Frau zu erhaschen. Ich drehte mich blitzartig um, nickte ihm grinsend zu und zog den Vorhang noch etwas weiter auf. Da durch konnte er sie in voller Pracht bewundern, im Spiegel ihre Titten mit den großen Warzen ganz sehen. Da ein Bikini zu klein war ging ich die Größe tauschen, ließ dabei den Vorhang offen. Als ich zurück kam sah ich das er zwischen den Kleiderständern stehend sein Teil wichste. Ich habe ihr den geholten Bikini in die Kabine gereicht und angeregt, dass sie das Unterteil besser mal ohne ihren Schlüpfer drunter anprobieren sollte. Sie zögerte keinen Moment und so konnte er auch ihre rasierte Fotze sehen. Als sie sich entschieden und wieder angezogen hatte war er weg. Da wo er gestanden hatte glänzten jede Menge Spermatropfen auf dem Bodenbelag. Als sie am bezahlen war, stand er plötzlich neben mir und bedankte sich.
Vor ein paar Jahren wurde unser Haus neu verputzt und abschließend war ein junger Kollege mit dem Anstrich beschäftigt. Es war Sommer und da laufe ich meist mit freiem Oberkörper, oft aber auch ganz nackt in der Wohnung herum. Durch das offene Fenster schaute ich ihm bei der Arbeit zu. Bald konnte ich ihn in ein Gespräch verwickeln. Am nächsten Tag unterbrach er seine Arbeit als er mich bemerkte. Ich war eben aufgestanden und begab mich völlig nackt mit wasserharten Schwanz zum Fenster um mich mit ihm zu unterhalten. Es war ihm peinlich mich nackt anzutreffen. Er wusste im Moment nicht wo er hinschauen sollte. Ich beruhigte ihn und erzählte, es hätte sogar passieren können, dass er nicht nur mich sondern auch meine Frau nackt hätte antreffen können. In der Regel ficke ich meine Frau immer morgens bevor sie aufsteht. Allerdings musste sie heute eher zur Arbeit gehen. Dann ist es ja gut, dass sie eher los ist, womöglich hätte ich euch überrascht, stellte er lächelnd fest. Damit hätte ich kein Problem antwortete ich. Er fragte sofort nach. Ich sagte ihm, dass ich damit kein Problem habe und es eher geil finde wenn jemand zu schaut.
Schon am nächsten Morgen stand er sehr zeitig auf dem Gerüst. Ich stand erneut mit einem Steifen am Fenster. Meine Frau hatte frei und war unter die Dusche. Hast du wieder keinen Sex gehabt, fragte er. Noch nicht, entgegnete ich, aber sie kommt gleich vom Duschen, dann wird sie gefickt, kündigte ich mein Vorhaben an. Da hörte ich wie sie das Wasser abstellte. Ich setzte mich Richtung Fenster auf die Bettkante und deutete ihm an er soll vom Fenster weggehen. Als sie herein kam zog ich sie zu mir heran. Als sie so völlig nackt vor mir stand, packte ich sie an ihrem Hintern und saugte ihre Nippel. Dabei ließ ich mich langsam nach hinten fallen und zog sie auf mich drauf. Sie spreizte ihre Beine damit ich so gleich in sie eindringen konnte. Langsam fing sie mich an zu reiten. Ich stöhnte laut auf. Das war für ihn wohl die Aufforderung um die Ecke zu schielen. Um sicher zu gehen, barg ich ihren Kopf an meiner Brust und fing nun selbst an, sie langsam zu stoßen. Ich zog ihre Hinterbacken weit auseinander um ihm die ganze Pracht zu zeigen. Er starrte wie gebannt auf ihren prallen Arsch und ihre Fotze in die mein Schwanz ein und aus fuhr. Über ihre Schulter hinweg konnte ich erkennen wie sich sein Schwanz seine Hose aufbeulte. Das machte mich so an, dass ich kam. Als ich fertig war, hatte er sich vom Fenster entfernt. Nach einem kurzem Verschnaufen, standen wir auf. Meine Frau lehnte sich nackt aus dem Fenster und wich erschrocken zurück. Was ist denn, fragte ich sie. Leise flüsterte sie, da ist ein Arbeiter auf dem Gerüst. Bloß gut das der uns nicht gesehen hat, antwortete ich augenscheinlich erleichtert mit einem Grinsen auf den Lippen.
Oft verschickte ich Bilder von ihr als Wichsvorlage per Internet oder später Whats App an geile Typen und es machte mich tierisch an wenn sie mir dann Videos zurück schickten, wo sie zeigen wie sie ihre geilen Schwänze auf sie entsamen. Mit einem Großschwänzigen wichse ich noch heute per Skype zusammen zu ihren Fotos, zeig sie ihm wie sie duscht, in der Wanne und im Bett liegt, ich sie fingere oder mit ihrem Dildo ficke. Er nimmt praktisch heimlich an unserem Eheleben teil. Ich habe ihr mal unter eine Legende ein Foto von seinen Schwanz gezeigt. Meine neuste Marotte ist es, mir interessierte Bipartner im SMSchat bei RTL zu suchen, denen dann Nacktfotos von ihr zu schicken, um anschließen per Telefon gemeinsam zu ihren Bildern zu wichsen. Es macht mich tierisch an, wenn die dann geil das was sie sehen kommentieren und laut stöhnend abspritzen. Einem habe ich einen getragenen Slip von ihr geschickt. Es macht mich total an, ihn laut daran riechen und dabei die Worte zu hören, „Man riecht die Fotze deiner Frau geil“.
Inzwischen war sie etwa 45 Jahre alt. Mit dem Ficken wurde es immer weniger. Sie erklärte mir sogar eines Tages, dass wir in unserem Alter eigentlich keinen Sex mehr brauchen. Naja, mit meinem kleinen Pimmel habe ich sie eh nicht zum Orgasmus gebracht. Nur wenn ich sie geleckt habe kam es ihr. Wir hatten so oder so nur Blümchensex. Kurz kam mal der Verdacht auf, dass sie hinter meinem Rücken ein Date hatte. Aber schnell gelang es ihr meine Zweifel zu zerstreuen. Heute weiß ich, dass sie damals doch schon fremd gefickt hatte und dabei unter anderem auch schon zwei Großschwänze in ihrer Fotze hatte.
Dann aber gab es einen Vorfall. Vor etwa sieben Jahren hat nach einer Firmenfete mein Juniorchef bei uns übernachtet. Als sie dachte ich schlafe fest, ist sie heimlich zu ihm ins Bett. Was beide bis heute nicht wissen, ich habe nebenan alles mitbekommen. Was mich dabei irritiert hat war, dass mich das total erregt hat. Ich habe statt sofort einzuschreiten gewichst und als sie zurück kam so getan als ob ich eben aufwache. Sofort fiel mir die Kondom Geschichte wieder ein. Ich kroch unter die Decke und leckte sie zum Orgasmus.
Am nächsten Morgen war mein Juniorchef schon los und meine Frau und ich taten so als sei nichts passiert. Schuld war ich eigentlich selbst, hatte ich ihr mal erzählt was für einen Riesenschwanz er hat und er keine Gelegenheit auslässt.
Bin keiner der gern schreibt, aber werde ständig gefragt, wie ich es geschafft habe, dass meine Frau mich zum Cuckold machen konnte. Nun ja, eigentlich habe ich mich selbst dazu gemacht. Mit Sicherheit gehört dazu eine gewisse Veranlagung, die ich bei mir erst spät erkannt habe. Habe mich immer als Macho gefühlt, dessen Frau keiner zu nahe kommen durfte.
Wenn es euer Wunsch ist, werde ich euch meine Entwicklung zum Cuckold hier in Abschnitten aufschreiben. Also meldet euch.
Sitze hier und warte auf meine Frau. Sie ist heute nachmittag mit einer Freundin in einen Erlebnis-Park bei Chemnitz gefahren. Später hat sie mir geschrieben, dass sie wer zum Grillen eingeladen hat. Vor einer halben Stunde kam eine SMS, dass sie sich auf den Heimweg gemacht haben. Kann sein, dass ich sie noch lecken muß.
Das schwüle Wetter lässt den Sack wieder tief hängen. Eben vermessen, Sack hängt 14 cm herab, Eier auf 7 cm angeschwollen aber der Pimmel ist schlaff gerade mal 5 cm (steif 11 cm).