Manchmal denke ich, ich kämpfe gar nicht mehr für ein perfektes Leben. Ich kämpfe nur noch für ein Leben, das sich endlich wieder nach meinem anfühlt.

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Manchmal denke ich, ich kämpfe gar nicht mehr für ein perfektes Leben. Ich kämpfe nur noch für ein Leben, das sich endlich wieder nach meinem anfühlt.
Ich liebe meine Tochter, aber ich bin psychisch so erschöpft und vermisse mein eigenes Leben....
Nur mit der bloßen Existenz schon alles falsch machen...
-Ich bin der Fehler
Ich bin sehr verletzbar. Jede Kleinigkeit kann dafür sorgen. Vorallem wenn mir Menschen wichtig sind. Ich bin zu traumatisiert und zerstört. Ich wünschte es wäre anders & ich könnte das kontrollieren, kann ich aber noch nicht. Es tut mir Leid.
Fav song btw
Ich bin Borderliner, natürlich denke ich du verlierst direkt das komplette Interesse an mir sobald eine Andere Person neu in dein Leben kommt....
Das Grausamste daran ist, dass ich die Narben trage für Wunden, die ich mir nie selbst zugefügt habe. Es waren deine Fehler, deine Entscheidungen, dein Chaos. Und trotzdem bin ich diejenige, die jede Nacht daran zerbricht.
Ich habe es zugelassen so widerlich fett zu werden.
Es war einmal ein kleines Mädchen, das hatte ganz viel Potenzial. Sie war voller Leben und war kreativ ohne Ende und anstatt sie unterstützen hat man Ihr, Ihren ganzen Mut genommen. Sie klein geredet, Sie verstoßen, Sie bestraft, Sie ausgegrenzt…
Bis Sie irgendwann aufhörte Ihr Potenzial zu sehen. Bis Sie depressiv wurde. Bis Sie sich selbst nicht ausstehen konnte. Bis Sie die Lust am Leben verlor. Bis Sie die Schule abgebrochen hat. Bis Sie den Anderen beim Leben zusehen musste, dabei wäre Sie so gerne ein Teil vom Leben.
Aber Sie schafft es nicht. Sie schafft ihren Alltag nicht. Die Alpträume, Das Dissoziieren, Die Angst, Die Selbstzweifel.
Sie war mal ein kleines Mädchen mit Träumen und Wünschen, aber geblieben ist Ihr nur der Wunsch vom Tod.
Sie ist ich.
Ich brauche endlich wieder Sauerstoff in meinen Lungen.
Es gibt Tage, an denen fühlt sich mein Leben an wie eine winzige Kiste, tief unten auf dem Meeresgrund. Eingesperrt. In der Dunkelheit. Ohne Raum zum Atmen.
Manchmal liege ich tagelang in dieser Enge, während ich spüre, wie das Wasser langsam durch die Ritzen sickert. Kalt. Unaufhaltsam. Die Kiste füllt sich immer weiter, bis mir das Wasser bis zum Hals steht – und selbst dann hört es nicht auf. Selbst wenn die Kiste randvoll ist und kein Millimeter Platz mehr bleibt, muss ich irgendwie weitermachen.
Ich ertrinke. Aber das Schlimmste ist: Ich sterbe nicht einfach dabei.
Dieses Ertrinken ist kein kurzer Moment. Es ist ein Zustand. Es zieht sich über Wochen, manchmal über Monate. Ein endloser Kampf gegen den Druck in meiner Brust, während die Welt oben so tut, als wäre die Oberfläche glatt und ruhig.
Ich funktioniere unter Wasser. Ich atme das Wasser, als wäre es Luft, weil mir keine Wahl bleibt. Aber innerlich schreit jede Zelle nach Sauerstoff. Nach Leichtigkeit. Nach einem Moment, in dem ich nicht mehr gegen das Ersticken ankämpfen muss.
Ich will nicht mehr nur lernen, wie man im Ertrinken überlebt. Ich will einfach nur wieder atmen können.
the older i get the more i understand why people just stare into space sometimes
Ich habe meinen Körper öfter hergegeben als ich Blumen jemals bekommen habe....ist schon bisschen komisch weil ich Blumen liebe aber meinen Körper hass...
Ich hab das Gefühl meine Persönlichkeit löst sich in Luft auf....
Und plötzlich ist wieder alles an was man denken kann Essen...oder eher gesagt die zahlen. Um ja nicht zuzunehmen. Wenn man sich wieder mal nicht im Spiegel ansehen kann...
🪽⊹ ࣪ ౨ৎ˚₊