Vor drei Wochen war meine Diplom-Präsentation. Wahnsinn wie die Zeit vergeht! Langsam begreife ich, dass ich endlich fertig bin.
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@verbindungs-fehler
Vor drei Wochen war meine Diplom-Präsentation. Wahnsinn wie die Zeit vergeht! Langsam begreife ich, dass ich endlich fertig bin.
Eine Seite aus meinem Notizbuch. Heute werde ich die ausgewählten Szenen nochmals durchgehen. Bei zwei Szenen muss ich noch was ergänzen, beim Rest muss ich meine Rechtschreibung korrigieren. Doofe dass/das-Regeln...
Faith und Katrin. Zweite Szene.
Audacity hat sich über mich lustig gemacht und das eingesteckte Mikro nicht als Quelle akzeptiert. Jetzt nehme ich die Texte mit Garage Band auf und der Ton ist viel besser.
16 Szenen sind eingelesen, bleiben nur noch 34. *seufz*
„Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Verstand sein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft geschaffen, die den Diener verehrt und das Geschenk vergessen hat.“ – Albert Einstein
Über das Zitat stolperte ich dank The Divided Brain.
Dank meines Studiums habe ich das Glück, dass ich mein Geschenk tagtäglich nutzen darf.
Charles Limb: Your Brain on Improv Am Beispiel von Jazzmusikern und Rappern zeigt Chirurg Charles Limb anschaulich, was im menschlichen Gehirn bei kreativen Prozessen vor sich geht. Genau wie die Musiker merke ich bei der Malerei auch, wie sich die Selbstwahrnehmung reduziert und auch das Sprachvermögen schaltet sich ab. Besonders merke ich das, wenn ich gezwungen bin, mich direkt nach dem Malen mit jemandem zu unterhalten. Ich funktioniere dann eher, wie eine art personifiziertes Activity-Spiel. Unterhaltsam aber wenig mehr. :)
So, endlich mein erster Versuch eine Szene zu vertonen. Ich bin ganz zufrieden damit, wie ich den Text gesprochen habe. Aber was die Technik angeht, gibt es noch Verbesserungsbedarf. Für die Test-Version wird mein Laptop und Nadines Mikro reichen, aber für den Rest werde ich doch ins Tonstudio gehen müssen. Zum Glück haben wir soetwas in unserer Uni!
Eine der neuen Malereien in zwei unterschiedlichen Stadien. Und unterschiedlichen Ausschnitten. Scharf sind die Fotos auch nicht ganz. Sobald ich reich bin, kaufe ich mir eine neue Kamera.
Für die Überschriften meiner Theorie-Arbeit (und für das neue Logo dieses Blogs) bin ich auf Anraten der genialen (und super nützlichen!) Nadine zu reinen Großbuchstaben gewechselt. Ich finde, das Schriftbild sieht jetzt viel besser aus.
Letzte Woche habe ich endlich wieder große Bilder gemalt!
A Show with Ze Frank: Exformation
Ein wichtiger Punkt beim Überarbeiten meiner Texte war, zu untersuchen welche Informationen nur impliziert werden mussten (also als Exformation im Text enthalten sein würden) und welche Informationen ich aufschreiben musste, weil "der Leser" darauf nie alleine kommen würde.
Pleiten, Pech und Pannen
die gute Nachricht: Das Mikro, dass ich mir geliehen hatte, funktioniert. Die Schlechte: Die Störgeräusche bekomme ich immer noch nicht heraus. Mein Laptop "atmet" zu laut.
Zudem funktioniert mein Scanner nicht, weswegen ich weder meine Schriftzüge einscannen kann, noch meine neuen Bleistiftzeichnungen. Argh!