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I love Bleach’s Schrift abilities. They’re strange gimmicks but they’re weird. Antithesis -can swap anything and anyone. This doesn’t sound crazy, but instakill attacks? Prisons? Bullets? There’s nothing that can contain him and nothing can harm him.
Miracle - so long as a miracle can occur, it does. “It’d take a miracle for him to win against the strongest fighters in the world” and so he does. He gets more and more powerful the more the odds are against him. He is beaten twice- once is a 1v5- with him as one of the five, and second is he got so fucking juices that it’d take a miracle for him to be beaten- and so he is.
Imagination- anything he imagines becomes true, the only limit being his own belief. He tries to match the power of the coolest guy in the world and exploded. He couldn’t imagine anyone being that strong.
Deathdealing - uh. This guy can increase or decrease the dose of anything to a lethal amount if he tastes it. Most commonly, he tastes your blood and increases your blood pressure until you die. He can also decrease the lethal dose of things like spears to fifty so he’s immune to being stabbed.
It's not that I'm in love with pretty men. It's because Jugram Haschwalth I'm in love with a pretty man.
"Pretty man"
Ps. I haven't reached TYBW yet. Please don't ask me, "Do you watch TYBW arc?" I read the spoilers about him 🙃
Jugram Haschwalth, amidst the war against the shinigami [mimicking Girls' Generation's The Boys choreo, but he remade it, adjusting to his own mood and role]: "The Sternritter Grandmaster makes you feel the B. And I'm doing it so you can feel my blade."
Him, still dancing, mocking the shinigami: "We're fated to conquer. Our Heika is the best~ 'Cause he's so powerful. You hear the Almighty?"
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Inspired by:
https://youtu.be/6pA_Tou-DPI?si=uyvrUOc1J3MEId6U
Homilie voor de 29e zondag door het jaar C
zaterdag 18/zondag 19 oktober 2025 – Olmen/Sluis lezingen: Exodus 17,8-13 2 Timotheüs 3,14-4,2 Lucas 18,1-8 Broeders en zusters, de lezing uit de tweede brief aan Timotheüs, die we vandaag beluisterden, bevatte enkele buitengewoon interessante elementen. Ik neem u graag mee terug naar deze woorden om er wat uitgebreider bij stil te staan. De lezing begon met: “Dierbare, blijf…
Der liebende Mensch
Entwurf einer humanistischen Psychologie
Wenn man im Übersetzer eine Schrift eingibt, die wie Arabisch aussieht und übersetzen lässt, kann es vorkommen, dass er es anders übersetzt und gleichzeitig die richtige Sprache vorschlägt. Zum Beispiel das Wort "Geduld" wird so mit "Heimkommen" übersetzt. Eine nette Erinnerung an unser wahres Wesen als Mensch. Das was hinter aller Oberflächlichkeit letztendlich immer übrig bleibt: ein liebender Mensch.
Das ist der wahre Kern des Menschen. Heimat und Mitmenschen erfahren, was sich ein misstrauischer, dämonisierender und negativisierender (bösartiger?) Geist nicht vorstellen vermag.
Die "Empathie zu Jesus Christus" ist wieder ein hervorragendes Beispiel um die Diskrepanz zu beschreiben, den Messias mit Bewusstsein zu verwechseln. Er hat "alles verloren", sein Leben. Und diese Überwindung vom Tod ist die Grundlage des Vertrauens in die unsichtbaren Genialitäten. Ohne dieses Prinzip sind wir kopflos und schüchtern gegenüber der Wahrheit, was der Mensch ist:
ein liebender Mensch.
Diese Humanistik ist konfromtiert mit Wahrheit und so womöglich dem Untergang geweiht, denn worauf besteht eine Gesellschaft, wenn nicht auf der Lüge, mit Gott zu sprechen sei geisteskrank?
Aber es ruft eben jenes Phänomen erst ins Dasein, wenn wir einem Beispiel folgen, was nicht sterblich ist. Eine Tragik liegt im l(i)eblosen Menschen, welche tot-ernst ist.
Zwar ist es wichtig das hier erwähnte Fundament des "liebenden Menschen" zu begreifen, jedoch muss man zuvor begreifen wie es ist alles zu verlieren aus Liebe. Hier geht es nich nur um das Schreiben dieser Schrift, sondern um das alltägliche "Schreiben unserer Mitmenschen".
Die Gefahr besteht natürlich darin, entweder als Subjekt selbst Fehlinterpretationen von seinem Nächsten zu machen oder als Ideologe eine ganze Ideensammlung von dem hassenden Menschen zu machen. Sowas darf man nicht ernst nehmen, außer synthetisch und exemplarisch. Man achte darauf auch hierin keinen Anstoß zu finden, in irgendeiner Weise eine Menschheit zu postulieren, in der auch nur ein einziges Wesen wirklich im Inneren Hass ist. Ebenso einen Menschen der dies annimmt. Schlussendlich auch genauso diesen Text, dessen Inhalt nicht greifbar ist, da er sich einzig und allein an Einsicht festhält, statt der Illusion einen Leser vor sich zu haben, der nicht weiß das alle Menschen aus liebenden Menschen "bestehen".
Den Schwachsinn und jene Oberflächlichkeit zu verdächtigen wäre ein Kunstfehler. Zu ahnen, der Leser sei eun hassender Mensch oder kenne hassende Menschen, würde nur den präfötalen Zustand der deutschsprachigen Schriftstellerei widerspiegeln. Wie schlecht die Deutschen deutsch sprechen wird wo anders behandelt.
Wer jetzt immernoch nach Lesen von diesem Text in die Hölle laufen will, der soll es tun. Wenn er dann da unten ist, soll aber dann auch vergessen, was hier geschrieben stand, wie der Mensch wirklich ist...
MyFonts via Instagram:
»Ratio by TOMO Fonts is inspired by the clean lines & geometric aesthetics of the Bauhaus movement, as well as the distinctive lowercase forms of Futura; this typeface embodies a harmonious fusion of classic & contemporary design.«
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"Behutsam fuhr er mit seinem Reißbrett über die Wand, als striegele er ein großes Tier. Er lauschte dem Geräusch, er fühlte die nasse graue Haut aus glänzender Masse und beobachtete sie: das Öffnen und Schließen der Poren, feinste Verschiebungen, Bläschen, satte, seidige oder stumpfe Stellen, dazwischen winzige Körner von Kies. Das war eine Schrift, gut lesbar. Ununterbrochen wühlten sich Asseln, die in den Fugen des Gemäuers hausten, durch den frischen Verputz. Carl rieb sie mit einem leichten Schwung zurück in den Mörtel. Er musste schnell und umsichtig sein dabei, denn oft fraßen sich vier, fünf Tierchen zugleich ins Freie: 'Ihr müsst jetzt versteinern, kleine Freunde, in zehntausend Jahren wird man euch finden, und dann ...'" (Stern 111, Lutz Seiler, S. 140)