--- America Over and out ---

oozey mess

if i look back, i am lost
almost home

★

ellievsbear
Sweet Seals For You, Always
RMH
One Nice Bug Per Day

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he wasn't even looking at me and he found me
noise dept.
Monterey Bay Aquarium
sheepfilms
Misplaced Lens Cap
AnasAbdin
$LAYYYTER

祝日 / Permanent Vacation

pixel skylines

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@woichlande
--- America Over and out ---
Snaps out of the Helicopter
Tag 28 (Montag)
Morgens wanderten wir noch ein paar Straßen entlang, welche wir bis jetzt nicht erkundigt hatten und ruhten uns danach noch kurz auf dem Hotelzimmer aus. Mit dem Uber ging es dann zum Pier 9, um unseren Helikopterflug anzutreten. Mit 4 anderen + Pilotin ging es dann eine halbe Stunde um die Skyline von New York - definitiv eines meiner Highlights! Leider waren die Fenster etwas getönt, deswegen sehen alle Fotos etwas gefiltert aus. Das Wetter jedoch machte einen weiten Blick möglich.
Nach dem Flug liefen wir mit einer Brezel in der Hand zurück zum Hotel und aßen Mexikanisch zu Abend.
Danach stand packen auf den Tagesplan, aus meinem Koffer sprang mir eine Kakerlake entgegen....
Morgen geht es dann schon zurück nach Deutschland.
Sonntag Abend
Besuchten Bruce und ich noch das „Lion King“ Musical, welches von den Kostümen und der Szenerie umwerfend war. Dennoch war es deutlich auf Kinder ausgelegt und im Vergleich zu „Dear Evan Hansen“ konnte es einfach nicht mithalten.
Tag 27 (Sonntag)
Morgens liefen wir eine ganze Weile zu einem Restaurant namens „Prune“, wo wir umwerfendes Frühstück zu uns nahmen. Dann entschieden wir uns Fahrräder zu leihen und zur/über die Brooklyn Bridge zu fahren. Leider waren vor Ort so viele Menschen, welche keine Rücksicht auf den Fahrradweg nahmen, sodass es eher ein Slalompakour war. Entlang des Riverfront Parks ging es dann mit dem Fahrrad Richtung Hotel zurück. Die Fahrt durch die Innenstadt und den verrückten New Yorker Verkehr war dafür ein anstrengend amüsantes Abenteuer.
Rainy New York (Samstag)
Tag 26 (Samstag)
Am Vorabend buchte Bruce mir noch ein Ticket für das MoMA, welches ich nach einem typischen amerikanischen Diner Frühstück besuchte. Die Kunst ist umwerfend und die Ausstellung hält viele Stücke die weltweit bekannt sind, aber es war leider viel zu überfüllt, als das es möglich gewesen wäre sich auf die Kunst einzulassen. Mit lauter Musik auf den Ohren war es dann aber einigermaßen auszuhalten.
Es regnete den ganzen Tag in Strömen, sodass wir nicht wirklich viel machen konnten. Wir liefen herum und besuchten eine Bar in „Hells Kitchen“
NEW YORK
Tag 25 (Freitag)
Nach laaangem ausschlafen fuhr ich mit den Bus zum Hotel und deponierte meinen Koffer. Dann wanderte ich durch die Nachbarschaft bis Bruce am Nachmittag ankam. Wir checkten ein und liefen dann zu einem Restaurant am Timessquare vorbei und noch weiter. Das Abendessen war vorzüglich. Vollgefressen wanderten Bruce und ich zurück und sahen noch ein wenig fern auf dem Zimmer.
Tag 23 (Mittwoch/Donnerstag)
Mittwoch startete ich damit meine Tasche zu packen und mit dem Uber zum Busbahnhof zu fahren.
Plan war: Detroit leaving 6 PM- Cleveland leaving 10 PM- Baltimore leaving 8:45 AM - NYC reached 12 AM
Bis Baltimore, nach wenig Schlaf, lief alles wie geplant doch in Baltimore verspätete sich mein Bus immer und immer weiter, sodass ich um 11:30 AM einem anderen Bus zugeteilt wurde. Um 3:30 PM erreichte ich endlich das Büro vom Vater meines besten Freundes und holte mir den Schlüssel für seine Wohnung ab. Mit der Fähre ging es dann nach New Jersey zur Wohnung, ich schlief wie ein Stein nach der kurzen Nacht mit einer tollen Aussicht.
Tag 22(Dienstag)
Probably my new favorite art museum - Detroit Institute of arts
Mein Lieblings Bild ist das mit dem roten Hintergrund, leider etwas unscharf...
Sieh zwei Mal hin um es zu verstehen/sehen!
Nach dem Frühstück verbrachte ich den ganzen Tag im Museum und ich profitierte deutlich davon ein deutscher Tourist zu sein, da die Security mich kostenlos hinein lies. Sie freuten sich, dass junge internationale Menschen Detroit besuchen und es erleben wollen. Den Abend verbrachte ich mit Leuten aus dem Hostel.
Tag 21
Bilder aus einer Ruine an welcher wir mit den Rollern vorbei gefahren sind, doch als wir schreie eines Mannes hörten machten wir uns schnell aus dem Staub.
Feuerwehrautowerkstatt
Glass
Tag 21 (Montag)
Zum Frühstück gab es die Reste vom Abendessen und dann sollte es wieder Mal mit dem Bus in die Innenstadt gehen, doch wie in Detroit so üblich kam er nicht. Also nahmen wir ein Uber zum John K. King bookstore, welcher als zweit bester Buchladen der Welt gelten soll. Wir fanden vor: ein altes Gebäude und unzählbar viele Bücher in verwirrenster Art und Weise, aber mit System, sortiert. Wir (Jessie und ich) wanderten eine ganze Weile durch den Buchladen und waren überwältigt von der Masse an Büchern.
Als wir am gehen waren kam ich mit der Kassierein ins Gespräch sie erzählte uns diverse Fakten, doch einer stach heraus. Um 1940 wurde die damalige Handschuhfabrik um ca 200 Meter verschoben, um den nahe gelegenen Highway zu bauen. Dies sei geschehen während die Arbeitenden ihren Aufgaben nachgingen. Der Inhaber wusste davon nichts er ist dem ganzen erst auf die Spur gekommen, als ihm auffiel das der Keller viel neuer war als der Rest des Gebäudes.
Tag 20 (Sonntag)
Nachmittags liefen wir noch durch die Innenstadt und trafen uns mit Jessie mit ihr wollten wir dann den Sonnenuntergang irgend wo hoch oben schauen. Wir fuhren zum Geberal Motors Building und nahmen den Fahrstuhl in den 71 Stock, wo eigentlich eine Bar sein sollte war eine Baustelle. Ich wagte einen kurzen Blick aus dem Fahrstuhl und sah den atemberaubenden Sonnenuntergang und überzeugte die anderen aus dem Fahrstuhl auszusteigen. Zum Glück war es Sonntag und niemand arbeitete. Als wir ein Geräusch hörten und dann so schnell es geht wieder runter fahren wollten öffnete der Fahrstuhl nicht mehr. Wir versuchten zwei andere an anderen Orten, welche auch nicht aufgingen. Der letzte Fahrstuhl in einer Ecke war ein Service-Aufzug, welcher uns wenigsten 2 Stockwerke tiefer in den Servicebereich des Mariott Hotels brachte, wir eilten schnell in den Gang zu den Gästeräumen und führen Adrenalingeladen und lachend wieder hinunter.
Wir fuhren mit dem Bus zurück zum Hostel, der Fahrer hörte lautstark Niki Minaj und alle Insassen hatten sichtlich Spaß, sangen mit oder nickten zum Beat.
Auf dem Weg zu einem Restsurant verliefen wir uns noch, aber sonst verlief der Abend ruhig mit Netflix vorm Fernsehr