It’s okay if you thought you were over it but it hits you all over again.
It’s okay to fall apart even after you thought you had it under control.
You are not weak. Healing is messy. And there is no timeline for healing.
todays bird

oozey mess
Lint Roller? I Barely Know Her
One Nice Bug Per Day
Not today Justin

Kiana Khansmith
d e v o n
Cosimo Galluzzi

blake kathryn
Mike Driver
No title available
No title available
cherry valley forever

gracie abrams

No title available
EXPECTATIONS

❣ Chile in a Photography ❣
Xuebing Du
Sweet Seals For You, Always
KIROKAZE
seen from Brazil

seen from United States

seen from Tunisia
seen from United States
seen from Mexico

seen from United States

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seen from Vietnam
seen from United States
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@wolkenstoff
It’s okay if you thought you were over it but it hits you all over again.
It’s okay to fall apart even after you thought you had it under control.
You are not weak. Healing is messy. And there is no timeline for healing.
Ten Major Artists:
Wong Wong & Lulu
Pepper examining himself before commencing a self-portrait
Pepper’s self-portrait
Tiger the spontaneous reductionist
Misty goes off the wall
Minnie, the abstract expressionist
Minnie’s Reindeer in Provence, 1992.
Smokey painting after an hour in the catnip patch
Smokey at work
Ginger’s Stripped Bare Birds, 1992.
Princess, the elemental fragmentist
Charlie, the peripheral realist
this literally makes me so happy
Zwischen
Hier
und
Da
liegt eine Zeile.
Zwischen uns ein wenig mehr.
Während die Angst noch schlief, setzte sie den ersten Fuß auf die Straße. Für einen Moment schien die Szenerie zu schwanken und zu zittern. Die Berührung von Sohle und Erdreich, jagten ihr einen Schauer der Endgültigkeit die Wirbelsäule entlang- doch schon im nächsten Moment war es ein völlig neues Fleckchen Erde, das ihre Füße küssten. Die Richtung, die gestern Nacht noch so eindeutig erschien, verschwamm ihr nun vor Augen, wie ein unscharfes Foto. Während die Sonne links von ihr über die Hügel kletterte brach ihr Herz aus seinem Käfig aus. Die unbändige Traurigkeit, die sich mit der grenzenlosen Weite um sie vereinte berauschte sie. Ein euphorisches Schluchzen entsprang ihren Lippen. Wie einfach es gewesen war, alles was ihr lieb und vertraut gewesen war zurückzulassen. Wie lächerlich einfach, all die Menschen zu verlassen, an die sie sich die letzten Jahre so sehr geklammert hatte. Die erste Schweißperle tropfte vor ihr zu Boden. Sie war am Leben.
Ich sitze hier in tiefer Trauer. Sie ist nicht bodenlos. Verschlingt mich nicht wie früher. Allumfassend ist sie dennoch. Und das freut mich. Ich sitze hier in tiefer Trauer. Bemüht meinen Verstand einzufangen. Ihn nicht haltlos Gründe suchen zu lassen. Versuche den Schmerz nicht Ereignissen zu Last zu legen. Ihn einfach zu spüren. Ich sietze hier in tiefer Trauer. Heiße den Schmerz dankbar willkomen. Als Teil von mir. Als Teil von allem.
Was maßen sich manche Menschen eigentlich an? Was muten sie sich selber zu? Rennen durch die Welt und bewerten alles was nicht bei drei auf dem Baum ist. Streifen allem was ihnen begegnet einen ekelhaften Film aus Meinung über, spalten die Welt als Ganzes munter in kleine Teile, die sie dann voll Begeisterung über und unter ordnen.Und was vor ihren Augen an Wundern erblüht und vergeht übersehen sie- zu hoch wird hier die Nase getragen. Nehmen all der Schönheit, die um sie wirkt ihren Sinn, in dem sie sie stolz übersehen, den Mund voll bitterer Worte, die sie jeder Zeit bereit sind über allem zu ergießen, was von der Norm abweicht, an der sie sich verzweifelt halten. Bloß nichts wirken lassen, bloß nichts sehen! Den letzten Funken Kindheit müssen sie aus ihrem Herz verbannen, um nicht an dem zu Grunde zu gehen, was sie Sicherheit schimpfen, die sie jdeoch höchstens vor sich selber und dem Glück beschützen kann. Voll Unfähigkeit mit sich selbst in Kontakt zu treten, rennen sie durch die Straßen wie Beamer, ihre Projektionen auf alles werfend, was für sie nicht greifbar ist. Stillen ihre Sehnsucht nach dem Zauber durch das Starren auf Leinwände, sperren die Magie in einem Kasten hinter Glas ein und fühlen sich verloren. . Und ihr? Da sitzt ihr nun, die Arme fest um ein kleines Paket geschlungen, in dem kalte wertlose Werte sich drängen, hinter Mauern aus Angst vor dem was in euch wartet. Den Blick starr auf einen Punkt vor euch gerichtet um nicht erkennen zu müssen, dass wir alle neben euch im selben Boot sitzen, von den Mauern bedroht die durch diesen Starrsinn aufrecht erhalten werden. Und seid mit euch allein, ohne euch dabei zu bemerken. Denn dazu denkt ihr zu viel über die Fehlbarkeit von anderen nach, oder über alles was ihr glaubt nicht zu sein. Wonach ihr euch sehnt, was ihr in weite Ferne rückt, obwohl es euch doch längst umgibt! Volkommen kopflos versucht ihr etwas zu werden, was ihr schon lange seid, wenn ihr den Blick nur wieder neugierig schweifen lassen würdet könntet ihr es fühlen! Bitte lasst euch von mir einladen die Mauern abzureißen und erkennt mich als Teil von euch der ich bin, statt mich mit Steinen zu bewerfen, um zu vergessen, dass sie zu euren Mauern gehören. BItte! Ihr braucht mich. Ihr braucht euch alle gegenseitig. Und ich brauche euch alle.
Solange wir dem Trugschluss unterliegen dass die Dinge von Außen kommen und Einfluss auf uns nehmen, werden wir immer das Gefühl haben willenlos zu treiben. Erst mit dem Erkennen, dass alles Fluss ist, dass wir Fluss sind, dass alles fließt und die Ich-Perspektive nur Mittel ist um einen Prozess zu vollziehen, als Teil des Ganzen, als Teil des Prozesses selbst, dass Innen und Außen ein und das Selbe sind und jeder Kampf nur ein Kampf mit den eigenen abgelehnten Schattenseiten sind- erst dann können wir aufstehen und beginnen zu sehen. Jede Klage, jeder Zweifel, die auf dem Prinzip der Trennung beruhen sind nur Illusion. Nur unnötiger Ballast, den es abzuwerfen gilt. Du kannst nicht mit dir selbst in Unfriede sein und Frieden in der Welt erwarten, kannst dich nicht ablehnen und dann verwundert sein über die Ablehnung, die dir aus der Welt entgegen schlägt. Alles liegt in deiner Hand. Liegt in deiner Fähigkeit die Augen zu öffnen, zu sehen, zu verstehen, zu erkennen und anzunehmen. Nur wenn du dich selbst wieder spüren kannst, dir selbst Liebe schenken, das Außen als Teil von dir selbst annehmen und mit dem Krieg führen aufhören kannst- nur dann wirst du wieder Frieden finden und Glück spüren können.
Was wollen wir erreichen? Ist uns denn wirklich gar nicht klar, was wir hier tun? Ziehen Zäune und Mauern und merken nicht wie wir uns selbst einsperren. Erzielen Verbesserungen, ohne uns der Ausgangssituation bewusst zu werden. Heften den Blick so fest auf den Horizont, dass wir ständig stolpern und ziehen als Konsequenz den Weg unter unseren Füßen zu verfluchen. Verheizen uns selbst aus Angst vor dem Feuer, das in uns brennt. Verheizen uns und merken dabei nicht einmal, dass wir das Leben auf Sparflamme halten. Haben Angst vor der Stille und machen so viel Lärm, um das Nichts zu übertönen das wir spüren, da wir uns nicht mehr hören können. Ständig schweifen wir nach Außen, obwohl die Dinge in uns liegen, suchen Liebe, die wir selbst nicht fühlen können. Machen uns zu Ergebnissen von Geschichten, nur um zu erklären warum wir nicht in der Lage sind selbst welche zu schreiben. Voller Angst mit dem Blick nach Innen etwas zu sehen, das wir nicht sehen wollen, verwechseln wir Heimweh mit Fernweh und brüllen in die Welt, um unsere stumme Taubheit zu überspielen. Halten andere auf dem selben Abstand, den wir uns selbt einst vorschrieben und gehen mit wehenden Fahnen unter, ohne den Mut dabei Farbe zu bekennen, geschweige denn uns dabei zu spüren. Also lass uns unsere Ängste akzeptieren und uns begegnen wie wir sind. Ohne Angst im Anderen selbst zu begegnen. Ohne Angst uns beim Reden auch zu zu hören. Mit offenen Augen, Ohren uns Herzen. Offenen Worten und ohne Mauern. Lass uns uns erinnern, was Mensch sein bedeutet.
Das Dilemma was der Mensch sich selbst erschafft, lässt sich vielleicht wie folgt begreifen. All die Irunngen und Wirrungen seines Seins projeziert er nach Außen, um sie überblicken zu können. Doch wie er sie betrachtet vergisst er all zu oft sie als die Projezion zu erinnern, die sie sind und drischt dann auf den Spiegel ein. Er schneidet sich an den Kannten und ist vollkommen fassungslos. Wundert sich über all die Dunkelheit in dieser Welt, vergessend dass er es war, der finster in den Spiegel blickte. Voller Wut will schreit er den Spiegel an, doch hinter der Scheibe steht nur er selbst. Verwundet durch die eigenen Worte. Vom hassererfülltem Blick den er warf verbrannt.
Ich bin mir nicht sicher, ob die Dinge von denen du sprichst irgendetwas mit mir zu tun haben. "Die ganze Welt ist ein Spiegel", wispert mir ein Erinnerungsfetzen beantwortend zu, "Alles im Außen spiegelt nur dein Innerstes wider." Da mag er Recht haben, der Fetzen, vermutlich liegt da der Schlüssel, dich zu verstehen und mich zu begreifen. Und dennoch starre ich in deine Augen, die durchaus funkeln während sie verdunkelt bleiben, starre auf deinen Mund, der mich zu kennen glaubt und wundere mich. Wundere mich über das was uns verbindet, über das was uns trennt. Über die Art wie du denkst und sprichst, die mir so vertraut ist und die mich in die Ecke drängt. In Winkel in die ich nicht hinein will und die ich doch zu gern bereise. Versuche mich zu befreien von dir und dennoch die Verbindung zu wahren, die mir heilig ist. Deine Art mich zu sehen macht mir Angst, weil ich sie zu leicht bestätigen kann, obwohl ich sie auch Tag für Tag widerlege. Ich frage mich, wie du mich so gut kennen und doch verkennen kannst, während du Mal um Mal selbt im Unrecht in irgendeiner Weise Recht behälst. Sicher erscheint mir auch, dass es umgekehrt nicht anders ist. Dass du dich, was das alles angeht, fühlst wie ich, auf eine Art die sich doch sehr von meiner unterscheidet. Dass ich, so viel ich auch verstehen kann, vom begreifen unendlich weit entfernt bin. Und all diese Widersprüche machen in sich geschlossen durchaus Sinn. Genauso wie es Sinn macht, dass du und dein Leben Teil von meinem sind. Weil es sich richtig anfühlt, selbst wenn die falschen Worte fallen und es gut tut zu wissen, dass du da bist, irgendwo, wenn nicht hier. Weil nicht der Platz wichtig ist, den du belegst, sondern nur, dass es einen Platz gibt, der für dich reserviert ist, auf immer. Ich glaube wir alle bleiben auf ewig fremd, auch in Vertrautheit. Aber du bist mir noch der liebste Fremde.
Es sind doch immer die Dinge die wir uns am meisten wünschen die uns die größte Angst bereiten.