In deinen Augen mach ich alles falsch,
egal wie sehr ich kämpfe, egal wie sehr ich zahl.
Ich gebe mein Bestes, Tag für Tag,
doch für dich ist es nie genug, egal, was ich vermag.
Ein falsches Wort, ein kleiner Schritt,
schon trägst du deinen Zorn mit.
Du schreist mich an, als wäre ich nichts wert,
als hätte mein Herz nie Liebe begehrt.
Ich trage hundert Seiten voller Leere in mir,
jede davon erzählt von einem Stück von dir.
Von Träumen, die langsam im Schweigen vergeh’n,
weil wir uns längst nicht mehr wirklich versteh’n.
Ich suche nach Wärme in deinem Blick,
doch finde nur Kälte Stück für Stück.
Ich frage mich leise, was ich noch sein soll,
wenn jeder Versuch nur in Tränen zerfällt.
Vielleicht bin ich nicht fehlerfrei, das weiß ich genau,
doch niemand verdient Worte so hart und so rau.
Denn Liebe sollte niemals durch Schreie besteh’n,
sondern ein Ort sein, an dem Herzen sich versteh’n.
Und irgendwann schreib ich die letzte Zeile nieder,
nicht aus Hass – nur um mich selbst zu finden wieder.
Denn zwischen all den Seiten voller Schmerz und Leid
wünsche ich mir nur ein kleines Stück Geborgenheit.