Die aktuelle Flüchtlingskrise zeigt eine Seite von Deutschland, die uns bis vor Kurzem wenige zugetraut hätten: jubelnde Bürger, die Flüchtlinge an den Bahnhöfen empfangen. B&
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Die aktuelle Flüchtlingskrise zeigt eine Seite von Deutschland, die uns bis vor Kurzem wenige zugetraut hätten: jubelnde Bürger, die Flüchtlinge an den Bahnhöfen empfangen. B&
Trennen oder nicht? Expertin über Gewalt in Flüchtlingsheimen.
Und wieder so ein Interview, das die Tatsachen beschönigt und sagt: “Ja, dass ist zwar problematisch, aber daran sind wir/der Staat/der Fremdenhass/unsere Intoleranz....doch selbst schuld.” Im Prinzip hat sie recht, dass eine Trennung nach Religion/Ethnie nur die Parallelgesellschaften fördert...aber ihre Begründung ist wieder typisches Fingerzeigen auf Deutschland.
1. Wenn die Religion nur eine Ausrede ist, woran liegt es dann, dass man immer nur von Gewalt liest, die von Muslimen ausgeht (Muslime untereinander oder von Muslimen gegen Andersgläubige, Homosexuelle, Deutsche, etc.)?
2. Die Flüchtlinge haben also alle Lagerkoller, weil sie zu tausenden nichtstuend rumhocken MÜSSEN. MÜSSEN? Nein, müssen tun sie das nicht. Niemand hat eine Million Menschen gebeten, umgehend (und illegal) nach Deutschland einzureisen. Es gibt Integrationsangebote, aber eben nicht genug. Bei einer Million nicht-eingeladener Menschen, von den unregistrierten (die demnach keinen Anspruch auf nichts haben) 250.000 ganz zu schweigen, ist es utopisch zu glauben, es könnte für alle sofort Deutschkurse geben. Und selbst dann...was ist mit denen, die gar keinen Bock haben? Aber zurück nochmal zum Lagerkoller: Nein, im Ferienlager (was für ein beknackter Vergleich) hat man sich nie so benommen und mit Metallstangen die Mitreisenden zusammengeschlagen. Vielleicht liegt es an der generell hohen Gewaltbereitschaft der v.a. muslimischen Flüchtlinge, die nicht umgehend das erhalten, was sie fordern und was sie sich in ihren Köpfen von den Kartoffeln/Ungläubigen/...erwartet haben?
3. Am schlimmsten sind aber diese beiden Sätze:
“Ich halte es für problematisch, von oben herab zu diktieren, sie müssten unsere Werte annehmen, ohne vorher mal zu schauen, was denn überhaupt unsere Werte sind.”
-->Diese Menschen kommen als Gäste zu uns, denn nichts anderes sagt der Asyl-oder Flüchtlingsstatus. Als Gast passe ich mich dem Land an, dass mich aufnimmt (oder das ich bereise). Als Gast bin ich dankbar für die Gastfreundschaft (oder die Unterkunft, die Verpflegung und das Taschengeld und die Integrationsangebote) und bin bereit, mich mit den Gepflogenheiten des Gastgebers auseinanderzusetzen. Werte in Deutschland sind z.B. die Gleichberechtigung von Mann&Frau, Meinungsfreiheit, Glaubensfreiheit (eine Mohammedkarikatur muss genau so toleriert werden können, wie Life of Brian), Bildung als ein hohes Gut, usw. auch gibt es viele deutsche Traditionen, die es wert sind, nicht unter den Teppich von “Ach-wir haben-hier-gar-keine-so-tollen-Feste-und-Gebräuche-wie-Ihr, aber IHR...WOW” gekehrt zu werden...
“Da kommen doch keine Neandertaler zu uns.”
--> Glaubt man aktuellen Statistiken zum Bildungsstand und liest Neuigkeiten zum Grund von Schlägereien oder wie mit Frauen und Kindern umgegangen wird, bin ich mir da überhaupt nicht sicher. Frau Lamya Kaddor macht das, was alle Sozialromantiker von links gern tun, sie schaut sich nur die positiven “Quotenmigranten” an, also die mit Lerneifer, Hochschulabschluss und einer Offenheit für die neue Gesellschaft, in der sie leben wollen. Sie spricht auch nur von Syrern und Syrien. Das sind im Zeitraum Jan-Aug 2015 nur 22% aller Antragsteller. Was ist mit dem Rest, Frau Kaddor?
Hamed Abdel-Samad, gebürtiger Ägypter glaubt nicht, dass die Integration der Menschen, die etwa aus dem Nahen Osten zu uns kommen, problemlos gelingen wird. Er geht sogar noch weiter.
Hamed Abdel-Samad sagt und schreibt wichtige Dinge und kommt zum Glück aktuell dank seines neuen Buches viel in den deutschen Medien zu Wort. Einige Idioten-blätter *Spiegel hust* haben aber anscheinend auch noch nicht kapiert, was Hamed sagen will - wahrscheinlich hat aber Herr Oberlinksdummkopf Bax das Buch gar nicht gelesen und gedacht “Ahhh-Islamkritik - mal schnell Pegida und Hitler in der Überschrift und ersten Absatz unterbringen.”
In Sachsen droht ein Asylbewerber aus Libyen einer Supermarktangestellten mit Enthauptung. Der Vorfall hat keinen Einfluss auf sein Asylverfahren. Lokalpolitiker sind entsetzt. Nun reagiert der Innenminister des Landes.
Vieles, was falsch läuft, wird hier wunderbar angesprochen...leider aber immer unterschwellig mit der “Willkommenskultur läuft”-Keule verrührt.
Schreibt doch einfach mal, wie’s ist (egal ob 100.000e friedlich und lieb sind - ob diese alle berechtigte Asylanträge stellen, sei noch dahingestellt):
Kriminelle Asylantragsteller, Asylanten, Geduldete müssen ausgewiesen werden. (und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern tatsächlich mit dem Bus oder Flugzeug abgeholt und ausgefahren/geflogen.)
In Flüchtlingsunterkünften kommt es derzeit vermehrt zu Auseinandersetzungen. Die Polizei sieht sich am Belastungslimit. Um weitere Aggressionen zu vermeiden, fordert sie eine Trennung der Flüchtlinge nach Religion und mehr Unterstützung.
Aha. Da fliehen also Millionen Mensch vor Krieg und Verfolgung und verlangen Asyl, Aufnahme und Unterstützung von Deutschland - einem Land, in dem Religion Privatsache ist und in dem die beiden größten Religionsgruppen dem Christentum angehören.
Und nun - nach nur wenigen Wochen/Monaten - ist ein Teil dieser armen, geflüchteten Seelen nicht in der Lage dazu, in ihren Erstaufnahmelagern rücksichtsvoll miteinander umzugehen, weil sie a) aus verschiedenen Religionsgruppen kommen oder b) verschiedenen Strömungen einer Religion angehören oder c) aus der gleichen Religion aber verschiedenen Ländern kommen.
Pardon my French, aber mit welchem Recht verlangen solche intoleranten Personen Rücksicht und Anteilnahmen und v.a. Toleranz von einem Land, von ihrem Gastgeber, wenn sie selbst überhaupt nicht in der Lage dazu sind? Wo bleibt die Gleichheit, Brüderlichkeit und die Freiheit?
Getrennte Lager sind da nur eine Pseudomaßnahme. Die Konflikte werden dennoch außerhalb der Unterkünfte auf unseren Straßen ausgetragen werden. Und da hilft es auch nicht, wenn wir alle sonntags mehr zum Gottesdienst gehen und sagen JA, ich bin Christ. Auch wenn Frau Merkel dies anders sieht.
Jeder - traumatisiert, verfolgt, oder sonstwas - der nicht in der Lage ist, die ersten paar Tage/Wochen in einem EAL friedlich und rücksichtsvoll zuzubringen oder gar zu Bandenbildung und konspirierten Unterdrückung von schwachen, andersgläubigen Menschen neigt, sollte polizei/behördlich erfasst und nach spätestens dem zweiten Vorfall eiskalt abgeschoben werden. Solche Personen - Menschenwürde hin oder her - leben anscheinend noch im Mittelalter und sollen bitte ihr eigenes Land an der Weiterentwicklung und dem friedlichen Zusammenleben hindern.