Im Streit Gilt:
Wer anfängt zu schreien, hört auf zu denken.
Nicht die Lautstärke bestimmt, wer im Recht ist.
Manchmal sollte man, anstatt zu reden, einfach mal zuhören und versuchen zu verstehen.
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
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@alwaysshamelessdelusion
Im Streit Gilt:
Wer anfängt zu schreien, hört auf zu denken.
Nicht die Lautstärke bestimmt, wer im Recht ist.
Manchmal sollte man, anstatt zu reden, einfach mal zuhören und versuchen zu verstehen.
Ich weiß heute nicht, wer ich morgen bin. Ich weiß vielleicht, wo ich morgen sein möchte, aber nicht, wo ich sein werde. Ich kann heute Planen, es morgen machen, aber weiß letztendlich übermorgen erst , wie es gerstern war.
Hey Tumblr, cooles Dashboard, liebes Tagebuch, meine Seele, mein leid, meine Gedanken, mein Inneres Ich, mein Chaos oder hallo meine kleine eigene Welt. Danke das du immer da bist, mir zuhörst und mich nie alleine lässt. Du hilfst mir wo andere Versagen, du bist da egal wann. Ob im Dunklen, im kalten oder doch im hellen und warmen. Du stehst jeden Tag mit mir auf und schläfst mit mir ein, sogar manchmal unter Tränen. Du bist 24/7 für mich erreichbar und auch dann wenn ich mal nachts nicht schlafen kann. Die Menschen hier die ich kennen lernen durfte sind besonders wundervoll, denn sie verstehen einen. Man fühlt sich verstanden und wird nicht kritisiert weil man nicht in die heutige Norm passt. Diese wundervollen Menschen haben alle ihr Päckchen zu tragen aber sie urteilen nicht sofort über andere. Sie hören zu und wollen helfen. Denn das macht diesen Ort so wundervoll. Danke!
Glaube mir, wenn ich dir sage, dass ich genau weiß, wie du dich fühlst. Auch für mich war es damals sehr schwer zu akzeptieren, dass es keinen Sinn mehr macht, weiterhin an etwas Zerbrochenem festzuhalten. Ich habe mich immer und immer wieder selbst verletzt, bis der Tag kam, an dem ich keine Kraft mehr hatte, um noch wirklich klar denken zu können. Es blieb mir nichts anderes übrig als den Menschen zu verlassen, dem ich einst meine unendliche Liebe versprach. Nur aus diesem Grund ist es mir heute möglich, wieder unbeschwert zu lachen und nicht immer wieder unter Tränen einzuschlafen.
Ich werde dich nicht vor jedem Unheil bewahren können. Ich werde dich nicht vor jedem Schmerz bewahren können. Aber ich werde immer hinter dir stehen und dir niemals das Gefühl geben, dass du alleine bist. Wann immer dein Herz einen Ort braucht, um sich ausschütten zu wollen - ich bin da. Wann immer du an dir zweifeln oder dich ungeliebt fühlen solltest - ich bin da. Solltest du erkranken - ich bin da. Brauchst du etwas? - werde ich mein Bestes tun, um es dir zu geben. Ganz egal was die Zeit für uns vorbereitet hat - ich werde da sein, weil du mir wichtig bist.
Irgendwann kommt ein Punkt in deinem Leben, an dem du begreifen wirst, dass sich alles nur um die Liebe dreht. Nicht irgendeine sinnlose Nacht, die dir vermeintlich das Gefühl gibt „besonders" zu sein. Es geht vielmehr darum, diesen einen Menschen zu finden, der dich mit all deinen Ecken und Kanten liebt. Es geht darum, jeden Morgen neben ein und derselbe Person aufzustehen. Es geht darum, einen Menschen zu finden, der nicht nur die Ästhetik deines Körpers, sondern vielmehr die Ästhetik deiner Seele bewundert.
Ich bin müde. Das sage ich jeden Tag, aber nie versteht jemand, was ich damit meine. Es liegt nicht daran, weil ich zu wenig schlafe, denn ich könnte 20 Stunden am Tag schlafen und dennoch würde sich mein Zustand nicht ändern. Ich bin müde vom Leben. Bin erschöpft, kraftlos und meine Motivation vermisse ich auch schon seit geraumer Zeit. Ich denke, dass ich einfach zu selten auf meinen Körper gehört habe. Dass ich ihm zu viel zugemutet habe. Ich habe immer weiter gemacht, obwohl er nach einer Pause geschrien hat, hatte immer viel mit mir selbst zu kämpfen und habe zudem auch noch die Lasten anderer auf mich genommen. Und irgendwann sagt der Körper einfach ~nein.
Jahresrückblick
Es ist schon wieder soweit. Das Jahr ist so gut wie zu Ende. Diesmal muss ich wirklich nachdenken was das vergangene Jahr eigentlich für mich bereit gehalten hat. Es ist so schnell vergangen wie bisher kein Jahr zu zuvor. Wobei dieses Phänomen ja durchaus nicht neu ist, also dass die Jahre mit dem älter werden schneller vergehen.
Nun also zum Jahr 2022. Das Jahr startete bekanntlich chaotisch. Verdacht auf ein Rezidiv. Erst ganz dramatisch dann doch ein Ärztefehler und dann doch das restliche Jahr abwarten müssen was da eigentlich ist. Medikamenten Umstellung und hoffen, dass das was da ist nicht wächst. Das da etwas ist machte die ersten Monate zur Qual. Die Frage warum mein Körper sich wieder gezielt gegen mich richtet. Die Frage ob die Behandlung geholfen hat wird dieses Jahr nicht mehr beantwortet werden.
Damiteinher bestätigt sich aber die verdachtsdiagnose, dass mein Chef ein absolutes Arschloch ist. Bisher habe ich es immer irgendwie tragen können, bis mir dann vorgeworfen wird den Betrieb in den Ruin zu treiben, weil ich es wage krank zu sein und mich dann auch noch krank schreiben lasse. Viele Tränen und Wut- und Mutausbrüche später steht die Entscheidung, ein neuer Job muss her.
Dazwischen steht aber, dass ich das erste mal in meinem Leben so weit weg von zuhause war wie noch nie in meinem Leben. Sardinien. Eine lange Fahrt, die sich schon wie ein riesen abenteuer anfühlt. Einmal quer übers Meer. Und ankommen in einer anderen Welt. Feststellen wie schwierig es ist nicht kommunizieren zu können und doch die Andersartigkeit genießen. Bis das großes C kommt. Corona. Bei 40 Grad Außentemperatur mit 40 Grad Fieber im Bett liegend entscheidet mein Kopf, dass ich Bewerbungen weg schicken muss. Raus durften wir ja eh nicht mehr. 1.5 Wochen des Urlaubes irgendwie weg. Aber auch 6 Bewerbungen.
Danach fing dann eine echt schwierige Zeit an. Neben dem Arbeitsalltag indem ich so tue als wäre alles normal zu Bewerbungsgesprächen gehen, hospitieren, neues kennenlernen. Erschrocken sein was für Arbeitsverhältnisse einem so angeboten werden. Bewerbungsgespräche dich kann ich. Da wo ich eingeladen werde, hätte ich fast überall hingehen können. Aber ob ich das will ist eine andere Frage.
Mit dem ganzen fragen kommt immer mehr Unsicherheit. Was will ich eigentlich? Das einzige was irgendwann fest steht, weg! Der Stress mit dem Chef wird immer mehr. Emotionale Erpressung, mit reingezogen werden in privaten scheiß. Die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt wird zur zerteißprobe für mein professionelles Selbstbild.
Das hin und her zwischen einfach weiter arbeiten und nicht wissen was ich will, die Entscheidungen die getroffen werden müssen, die ungewisse Zukunft. All das riss mich mal wieder in ein Loch. Eines bei dem ich dachte ich hätte es in der Form schon lange zugeschüttet. Irgendwann endlich eine Entscheidung. Eine Entscheidung die nicht für irgendwas war, sondern dagegen. Keine Quälerei mehr. Keine Ungewissheit. Hauptsache irgendwas.
Nebenbei ein neuer starker Schub bei meinem Partner, das bangen darum, ob er sich diesmal wieder erholen kann. Auch hier eine Medikamenten Umstellung die so scheiße viel Angst gemacht hat. Da war eh schon wenig Kraft in mir. Gereizt, ängstlich und hilflos war diese Zeit. Ich konnte nicht so für ihn da sein, wie ich es eigentlich von mir erwartet hätte.
Mit der Entscheidung zu welchem Job ich wechsle kommt dann die Verantwortung, das erste mal in meinem Leben, zu kündigen. Naja ich musste schon jobs kündigen aber keine in meiner jetzigen profession. Wobei die meisten Arbeitsverträge tatsächlich einfach ausgelaufen sind ohne dass ich kündigen musste. Das war dann die nächste zerreißprobe. Die Nächte waren schon kange schlaflos, das Loch immer dunkler.
Mit dem kündigen kam dann auch noch, die Verabschiedung meiner klienten. Für einige kein Problem. Bei anderen ein riesiges. Viele begleitete ich schon sehr lange. Da ist so ein beziehungsabbruch natürlich schwierig. Wie schwierig es sein würde, damit habe ich nicht gerechnet. Mütter die zusammenbrechen, Kinder die aufgefangen werden müssen. Und auch das wieder ganz alleine.
Bis zum Resturlaub. Wobei auch dieser noch keine Ruhe brachte. Zwischen den Stühlen. Zwischen einem zum anderen Lebensabschnitt, trägt man zwei Lasten. Die der Vergangenheit und die der Zukunft.
Zwischendrin mehr arztbesuche. Diesmal die Gewissheit, auf natürlichem Wege werden wir zu 99% niemals schwanger werden können. Ernüchterung. Trauer. Angst. Ein Wunsch der trotz des schwierigen Jahres immer wieder Thema war und viele Tränen mit sich brachte zerplatzt.
Doch durch den neuen Job bleibt keine Zeit großartig darüber nachzudenken. Ein Job bei dem ich noch jetzt nicht sicher bin ob er das richtige für mich ist. Aber es ist alles viel geregelter. Es gibt Vorschriften für alles. Alles wird irgendwie überprüft und begleitet. Aber genau das wollte ich. Nachdem ich bisher immer dad andere kennengelernt hab, bin ich jetzt in klaren Strukturen und Hierarchien. Von höchstens 10 Kollegen zu 1000. Das ist schon was anderes. Mit dem Klientel komme ich super zurecht. Mit den Abläufen... nun ja da rede ich mir ein, dass das schon noch kommt. Auch die vielen Namen zu lernen.. das kommt bestimmt noch.
Fazit des Jahres ist für mich dennoch, dass man nie davor geschützt ist wieder abzustürzen. Denn auch wenn ich keine offizielle Diagnose hatte, fühlte es sich wieder an wie eine dieser starken depressiven Episoden, die ich vor 5 Jahren noch regelmäßig hatte. Aber was anders war, ist dass ich mich diesmal nicht tot gestellt habe. Ich habe (vermutlich etwas spät aber besser spät als nie) gemerkt dass da etwas ganz schrecklich falsch läuft. Und ich habe gehandelt. Gegen meinen Wunsch nach Sicherheit, habe ich mir die Freiheit genommen mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Mich von toxischen Arbeitsbedingungen zu trennen und neues zu wagen. Ich habe die schockstarre überwunden, in dem wissen, dass es nur besser werden kann, wenn ich aktiv werde.
Ich habe also wieder gelernt, dass ich mein Leben in der Hand habe. Dass egal wie scheiße etwas läuft, es immer irgendwie eine Möglichkeit gibt die Ruder des Lebens an sich zurück zu nehmen.
Neben All den großen Katastrophen passiere natürlich auch das Leben. Das schöne Leben. Neue Freunde finden. Alte Freunde treffen. Seine Leben mit Freunden teilen. Gemeinsam weinen, auch vor Glück. Spiele spielen, Spaziergänge. Eine neue Sprache lernen. Einen neuen Sport ausprobieren. Das Haus weiter nach unseren Vorstellungen einrichten. Nur wenige gelesene Bücher, dafür viele gehörte. Eine erfolgreich abgeschlossene Zusatzausbildung. Mit einem Haufen an Selbsterfahrung und mit mir an mir wachsen. Kapitel enden damit sich neue öffnen können.
Das alles, und vermutlich noch viel mehr war mein Jahr 2022.
Abschied vom Jahr 2021…
Was ich dieses Jahr gelernt habe ist das man jede Sekunde und jeden Moment geniessen sollte mit den Menschen die man liebt, denn man weiss nie wann sich die Wege trennen werden oder wann ein Mensch aus dem Leben gerissen wird. Das es Niederschläge gibt aber man aufstehen sollte und niemals seinen Traum aus den Augen verlieren. Auch wenn nicht alles so klappt wie man es sich vorgestellt hat, manche Wege führen mit Hindernissen zum gewünschten Ziel. Ich habe gelernt, dass egal wie schwer es gerade zu sein scheint, man gewisse schlimmere Situationen überlebt und gemeistert hat und auch durch eine aktuell schwere Situation durch kommt. Ich habe gelernt, dass nicht jeder dein Freund ist, sondern man sich manchmal besser auf sich alleine verlassen sollte. Ich lernte die schönen kleinen Dinge zu schätzen und die negativen Dinge als Lektion zu betrachten. Dieses Jahr war voller up und downs, Enttäuschungen, Liebe, Chancen, Kämpfe, Krankheit, neue Freundschaften & Einsichten, dennoch geht meine Reise weiter und wer weiss wo ich am selben Tag in den nächsten 365 Tagen stehen werde. Wer mich alles auf meiner Lebensreise begleitet, wer über meinem Weg läuft, wenn ich los lassen muss, welche neuen Erfolge und Lektionen ich lernen werde.
2022 - Ich habe die härtesten Momente alleine durchgemacht, während jeder dachte, mir geht es gut Ich brauche keinen um mich herum, der zu mir nicht steht. Jeder ohne Ehrlichkeit und Loyalität, muss seinen Weg ohne mich gehen. Toxische Menschen bringen dich dazu, zu glauben, dass deine Reaktion das Problem ist und nicht ihr Verhalten selbst. Hab zuviele Menschen ihre Fehler verziehen, doch die meisten waren es nicht wert. Mein erster Vorsatz für das neue Jahr : von falschen Menschen halte ich mich fern. Mein Vorsatz für 2022 Alle Menschen endlich vergessen, die schlecht sind für mich/waren , die gegangen sind. 2023 Egal was ich mir dieses Jahr vornehme, mein wichtigster Vorsatz ist ab jetzt gut zu mir selbst zu sein.
Du musst zuerst deine Wunden heilen, bevor du die Liebe deines Lebens begrüßt. Du musst zuerst deine Wunden lieben und deiner Vergangenheit vergeben, bevor du ein unschuldiges Leib berührst. Liebe soll gedeihen, wachsen, nähren und stärken aber auch reflektieren. Dafür muss der Boden genauso stark sein wie die Reinheit des Wassers. Wenn eines der beiden grundlegenden Elemente nicht im Gleichgewicht ist, wird daraus kein Leben wachsen. So ist es mit uns Menschen. Wer sich ohne heilende Zeit in die Arme des Geliebten schmiegt, wird die Lebensenergie des Anderen verwelken.
MYVIBESONLY | Müssen
Mit der Zeit stumpft man ab. Man verliert die Hoffnung und man lernt nicht mehr enttäuscht zu sein. Man wird emotionslos, gleichgültig, leer und kalt..
"Mein Problem ist, dass Ich nie geheilt bin, Ich habe einfach weitergemacht."
"Sag doch einfach wie es dir geht, du musst dich doch vor niemanden verstecken. Sag doch einfach frei deine Meinung"
Wenn ich dir sage, wie es mir wirklich geht, würdest du nicht einmal ansatzweise verstehen wie es mir geht. Ich habe es ja schon tausendmal versucht! Aber du kamst dann mit Antworten, wie "du darfst dich einfach nicht weiter reinsteigern" ; "geh doch raus, das tut gut" ; "du packst das schon" ; "am Ende wird alles gut" ; "du musst es einfach mal von der positiven Seite sehen"...
Denkst du Depressionen sind so einfach zu behandeln? Denkst du wirklich, durch spazieren gehen wird alles gut? Denkst du, ich habe gerne diese schrecklichen Gedanken? Ich bin jeden Tag draußen, ich laufe viel... Und? Danach geht es mir trotzdem scheiße. Siehst du warum ich es niemanden sage? Weil ich einfach keinen Bock mehr auf diese leeren Phrasen habe. Du würdest es nie verstehen.
Du weißt nicht, wie es ist jeden Tag mit Ängsten aufzuwachen, die einem jeden Tag begleiten. Oder einfach gelähmt im Bett zu liegen, weil dich alles erdrückt. Jeden Tag Schuldgefühle zu haben, die dich von innen auffressen. Jeden Tag Angst vor dem nächsten Tag zu haben, Angst vor der Zukunft zu haben. Ich schaffe es nicht mal meine sozialen Kontakte am laufen zu halten...
Denkst du wirklich, mir macht das Spaß? Denkst du wirklich, ich mach das alles freiwillig mit, weil ich faul bin? NEIN!
Du wirst es niemals verstehen können, also hör bitte auf, mich mit leeren Phrasen zuzustopfen.
Meine Gedanken sind laut genug, da brauche ich nicht noch deine mahnenden Aussagen!
Heutzutage ist es unglaublich schwer Menschen zu finden die man wirklich als „Freunde“ bezeichnen kann. Die meisten wissen garnicht, was das Wort Freundschaft überhaupt bedeutet. Es geht sich nicht darum, ob man am Samstagabend auf eine Party geht oder sich seit 10 Jahren kennt. Freundschaft besteht aus so viel mehr als das. Du kannst jemanden seit 2 Monaten kennen und eine tiefere Bindung aufgebaut haben als mit der „Freundin“ mit der du seit 4 Jahren täglich chillst. Die Grundlage einer Freundschaft besteht aus Vertrauen, Loyalität, Fürsorge und Ehrlichkeit. Ohne diese Basis sind Menschen in meinen Augen keine Freunde sondern einfach nur Bekannte. Freunde sind die jenigen die für dich da sind wenn es dir schlecht geht ohne dass du sie darum bitten musst. Freunde sind die jenigen die dir den Rücken stärken auch wenn du nicht anwesend bist. Freunde lügen dich nicht an aus Angst davor, wie du reagieren wirst. Sie wissen, dass du ihre Ehrlichkeit zu schätzen weißt und dass du dasselbe tun würdest. Sie bewahren dich vor Fehlern und klopfen dir auch Mal vor den Kopf, aber das macht eine Freundschaft aus. Was bringen dir Menschen die dir den ganzen Tag lang das erzählen was du hören möchtest, es aber garnicht so meinen? Wenn sie dich belügen, hinter deinem Rücken über dich reden oder dich im Stich lassen während von dir das Unmögliche verlangt wird? Wenn du alles gibst und nichts dafür zurück bekommst? Freundschaft ist wie die Liebe, sie muss beidseitig sein um zu funktionieren. Und wenn du so jemanden gefunden hast, den Freund fürs Leben, dann willst du diese ganzen fake ass friends auch nicht mehr.
Wenn Menschen verletzt sind
- Sagen sie Dinge die sie so nicht meinen.
- Verhalten sie sich anders als sie eigentlich wollen.
- Sprechen sie nicht offen über das was sie fühlen und denken.
- Rennen sie vor Problemen, Konflikten weg.
- Haben ihre negative Gedanken überhand darüber was man fühlt und glauben man ist eine Last.
- Denken sie zu wissen das jeder Abstand das beste ist, für sich und andere.
- Besteht ein ewiger Kampf zwischen dem was man fühlt und denkt.
- Überarbeiten sie sich in der Hoffnung jeden einzelnen schlechten Gedanken für einen kurzen Moment vergessen zu können.
- Verletzen sie sich selbst und andere um sich herum.
- Ertrinken sie an ihren eigenen Emotionen weil sie nicht Wissen wohin mit sich.
- Fangen sie an zu schweigen weil jedes Wort was sie zu sagen haben soviel Kraft kostet.
- Funktionieren sie nur noch um jeden einzelnen Tag zu überstehen.
- Versuchen sie sich in den Schlaf zu flüchten weil jede andere Ablenkung nichts bringt um mit sich selbst klar zu kommen.
- Machen sie Fehler und treffen falsche Entscheidungen.
- Halten sie sich von allem und jedem fern um keinen Schaden anzurichten weil sie denken das alles was sie machen Falsch ist.
- Ignorieren sie nahstehende Personen.
- Machen sie alles mit sich selbst aus.
- Verstellen sie sich um nicht zu zeigen wie Verletzt sie sind indem sie alles belächeln in der Hoffnung das es keiner merkt und man nicht darauf angesprochen wird.
- Finden sie Ausreden dafür um Sozialkontakten auszuweichen, sie fühlen sich Überflüssig, vermeiden jeden Blickkontakt.
- Sind sie in ihren Gedanken versunken und schauen starr durch die Gegend.
- Fangen sie an ihre Gefühle wegzusperren und haben auf andere Mitmenschen den Anschein als seien sie Arrogant, Überheblich und Gefühlslos weswegen sich das Erscheinungsbild stark Widerspricht zu dem wer man in Wirklichkeit ist. Sie wirken von Außen so stark weil sie angefangen haben zu lernen sich nichts anmerken zu lassen und das so Perfekt das sie selbst denken es gehört zu ihnen und ihrem Charakter dazu, sie machen den Anschein als wäre ihnen alles und jeder egal, dementsprechend Sprechen und Handeln sie obwohl genau das ihnen noch mehr Seelischen schmerz zufügt weil dies ein unberechenbarer Kampf ist.
“Man kann der Liebe nicht sagen: Komm, und bleib für immer. Man kann sie nur begrüßen, wenn sie kommt, wie der Sommer, wie der Herbst, und wenn die Zeit um ist und sie geht, dann geht sie. Wie das Leben. Es kommt, und wenn es Zeit ist, geht es. Wie das Glück. Alles hat seine Zeit!”
— Die Mondspielerin, Nina George