if it’s in your mind, it can be reality. #nonolulu #dowhatmakesyouhappy #couragestrengthfreedom #beyourself
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
taylor price
Jules of Nature

if i look back, i am lost

No title available

Andulka
AnasAbdin
Xuebing Du

No title available
Game of Thrones Daily
Peter Solarz
No title available
Claire Keane
Monterey Bay Aquarium
Sade Olutola
trying on a metaphor
occasionally subtle

Janaina Medeiros

shark vs the universe

❣ Chile in a Photography ❣

seen from United States
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@ambassadorofnonolulu
if it’s in your mind, it can be reality. #nonolulu #dowhatmakesyouhappy #couragestrengthfreedom #beyourself
we all need to get lost...
Copper Ashes - A Tale from AfrikaBurn
A place which told me to letting go. A greeting from you up in the sky via contrails exactly when the sun rose. Today is your birthday. You always have been sure to get hundred years old. You died with 57, last year. I am grateful for the time we had. Over twenty years. I am thankful for your love, your advices, your laughter, your naughtiness and our contact no matter which time zone. Our deep connection. The intuitive love. Even if I let you go there are the days I miss you. xxx, your cowgirl.
it’s ten years now. “amoureuse du soleil” “spoken wahnsinn ganz nah” “schicker schöner schärfer” - this is how it all began .being Ambassador of this Island.
"The only people for me are the mad ones, the ones who are mad to love, mad to talk, mad to be saved, desirous of everything at the same time, the ones who never yawn or say a commonplace thing, but burn, burn, burn like fabulous yellow roman candles exploding like spiders across the stars." Jack Kerouac
bigcitylove berlin
So grateful of having been part of it. The Temple of Gratitude Crew and many more became my family. Neverending moments deeply anchored in my heart.
from north to south to north #timetravel #travelling #trainspotting #traintime #bondgirl #nonolulu #hamburg #karlsruhe
Sneak peek at the new Porsche by Mark.
gosh, that's really a hot flirt ;)
what I love about Germany's North: you're heading into the sun but you're under a heavy rain cloud. feels pure.
Choose life
Ich tauche ein in deinen Geruch, nehme ihn intensiv wahr. Er ist Zeugnis deiner Nähe, die ich bewusst aufnehme. Am liebsten würde ich jetzt deine Haut trinken – mein Begriff dafür, wenn Haut auf Haut sich die Körper spüren und süß aneinander laben. Der Stunde ist es geschuldet, dass einzig die Hände ihren umschlingend umschmeichelnden Tanz vollführen. Geruch, berührende Hände, Blicke – kleine Portionen des Glücks. Die Intensität dringt in meine Zellen und durchtränkt sie. Die Energiefreisetzung ist immer wieder aufs Neue faszinierend. Purer Genuss. Und am helllichten Tag schmerzlich süß. Dich gehen zu lassen, ohne...
Die Energie sucht ihren Weg am Morgen darauf und lässt die Zeilen fließen... // // Der volle Mond hat die Nacht kurz sein lassen. In Blöße räkele ich mich in den Tiefen Lakenlands, vom zarten Stoff wärmender Decke umgossen. Ich genieße die wohlige Berührung, streife mit leicht kühler Hand über meine sanfte Haut, gleite über die Linien meines Körpers, fasse meine Brüste und ziehe weiter, die Seite zu fassen und ihr Berührung zu schenken, wie sie morgens im Lakenland fließt.
Das Kopfkino beginnt, ich spüre schon jetzt ein süßes Ziehen im Süden. Ich spüre deinen Blick, wie er meinen Körper entlang gleitet. Ich wende und drehe mich, als wolle ich dem Erwachen ausweichen, doch es ist längst zu spät.
(...)
the continuation is censored here... I’ll whisper the whole story in your ear...
en route for FC St Pauli as artivisti supporter
Take a walk
The morning feels cold, you won’t get out of Lakenland watching the greyish sky.
You just feel like tearing your blanket up to your nose, covering your bare body with the warmth within the cozy mountain of flattering, closing your eyes and dreaming yourself to the time where the soft sun kisses you in the morning.
You look for distraction and there ain’t anything to help. You urge yourself to get into a kind of daily routine, answering emails, scrolling through job offers.
A phone call. Time in common. Sharing the greyish feeling of being stuck. How to build bridges in such times?
After the phone call I think of my profession. It’s ten years now that I discovered where I am good at, just remembering after finishing the call.
A short message. Following intuition. A short answer “2 p.m.?”
The grey sky ain’t that greyish any more. The mission of hijacking your mind begins. A walk beside the usual routes, beside usual routine. I’m happy to feel you are really in this moment. Present. With all your mind and body. That makes my smile shining bright. I’m spending you my warmth, my smile, my softness.
Always remember:
whether the sky is grey or blue there is always a smile from me for you.
xxx
the warm feeling
Take me to where I belong
I am strong because I am weak. I am beautiful because I know my flaws. I am a lover because I am a fighter. I am fearless because I have been afraid. I am wise because I have been foolish. & I can laugh because I’ve known sadness.
Always remember: the changes just have started. In November I wrote: “it’s a year of goodbyes. some beloved will never be seen again on this world cause of death. some due to changing. it’s your decision who stays forever close to you. loving means sharing the same air, dreams, fears, hope and heartbeat. wherever you are.”
The wish for this year I’m telling myself as a Mantra is “This year will be balanced and affectionate.” I’m inhaling to my pain and do exhale the heaviness. I’m exercising my gratitude for life.
Let’s talk about...
the pants...
Ich bin verärgert und ich ärgere mich darüber, denn es ist kein positives Gefühl. Ich ärgere mich, in die Passivität gedrängt zu sein, den dritten Korb innerhalb 10 Tagen oder so zu bekommen und dadurch in Gedanken zu rutschen, in die ich nicht rutschen will.
Im Grunde reduziert es sich auf eins, und das ist genau das, was mir fehlt und was mich verärgert. Es fehlt an Kommunikation. An Zeichensetzung. An Signalen. Zwischen uns. Gemeinsam. Da wir uns heute nicht sehen, muss ich jetzt wieder zu diesem Medium greifen, mich dir mitzuteilen. Eigentlich wollte ich mit dir reden. Dir in die Augen gucken. Deine Linien lesen. Als du eben angerufen hast, kam ich grad aus der Dusche. Erfrischt und in Freude auf den Abend. Tja. Jetzt ist mein Ego verletzt. Und das ärgert mich. Es ist nun mal gerade so, dass ich nach Sozialkontakt und Bestätigung lechze und sie suche, weil ich ein ziemliches Eremitenleben derzeit führe. Also suche ich Sozialkontakte. Und ich freue mich, wenn mein Eremitenleben ein paar kleine Lichtblicke hat. Da es seit einiger Zeit so ist, dass ich immer wieder denke, wie wahr “Aus den Augen, aus dem Sinn” ist, muss es aktiv bekämpft werden. Und da somit das Ganze für mich in Unausgewogenheit ist, ich aber nicht vereinsamen will, muss ich gerade mehr als je sonst das kleine quengelnde Kind spielen, was fragt “Hast du Zeit für mich?” und da sind wir auch direkt wieder beim Ego, dem das auf Dauer nämlich nicht gut tut. Schließlich bin ich ein attraktives, unterhaltsames, charmantes und gar begehrenswertes Wesen. Dass ich als solches der Aufmerksamkeit hinterherrennen muss, is doof.
Was die Nicht-Kommunikation in deinem speziellen Fall auch hervorruft ist ein Gefühl in mir, als müsste ich auf der Bremse stehen. Muss ich natürlich nicht. Tu ich aber gerade, unter anderem auch, da nach meinem letzten hier Hosen runter lassen (nichts anderes sind diese Texte hier ja) zwar schon eine Reaktion von dir kam, die mich aber auch etwas mit den Hosen unten stehen liess. Da kommt meine künstlerische Seele ins Spiel. Und die braucht einfach Feedback. Auch Kritik.
Da es in letzter Zeit keine Kommunikation gab, fasse ich die 3 Körbe als Kritik auf. Und bei Kritik ist immer erstmal bei mir die Reaktion mich verletzt zurück zu ziehen, Wunden zu lecken und gerne auch mal teeniehaft an anderer Stelle für schnelle Bestätigung zu sorgen. Sie einzufordern. Nur zum Verständnis: Ich denke, Hosen runterlassen ist superwichtig. Gerade dir gegenüber. Du bist dieses Vertrauen wert. Zugegebenermaßen habe ich das aber auch schon in den letzten Tagen bezweifelt. Eben weil: keine Kommunikation. Und mit “keine Kommunikation” meine ich nicht, einfach nur mal ne Woche nix voneinander zu hören. Das ist an sich nix. Und erst recht nix Wildes. Wenn denn die Grundkommunikation, die Basis stimmt.
Irritiert hast du mich ja das erste mal bei der leidigen Weihnachtsfeier. Nur so im Vorbeigehen Hallo sagen, du? Diese Coolness war sehr seltsam für mich. Sehr viele andere sind mir um den Hals gefallen, haben mich zur Seite gezogen, mich ausgefragt, naja. Der Abend war nicht einfach für mich. Für Stunden an dem Ort, der mir so viele Probleme bereitet hatte. Da zeigt sich immer noch mal, ob man schon abgeschlossen hat, oder nicht. Zwischendrin ging es mir dann auch gar nicht gut. Es war anstrengend. Hatte ich dir auch vermittelt, was du aber erst Stunden später wahr genommen hast. Völlig ok. War ja deine Weihnachtsfeier. Naja jedenfalls hab ich unter anderem deswegen auch einfach den Polnischen gemacht und bin gegangen, ohne Tschüss zu sagen. Ich war eh länger geblieben, als gewollt, einfach um dir mehr Zeit vor Ort zu geben. Wie meintest du? Abhaken und besser machen. Ja, ist so. Wobei ich das mit der Coolness jetzt doch noch anmerken musste.
Zurück zum Thema: dass mir gerade Bestätigung fehlt, ist mein Problem. Ich arbeite und reflektiere sehr viel in und mit mir, und da ist Selbstliebe ganz großes Thema. Das klappt schon sehr gut, verhindert aber nicht, dass ich doch auch mal wieder in die Achterbahn steige und mir die Talfahrten und Kurven sehr im Magen liegen. Vorhin war das wieder so. Ist ja auch nur ne chemische Reaktion. Der Hormoncocktail in mir war schon auf “juchhu, heute Abend schön mit Mister Fox um die Häuser ziehen” und dann *bäm* “nee, is nich.” Und das auch einfach nur so aus deiner Perspektive. Aus meiner Perspektive des absolut begehrenswerten Bondgirls ist eine Absage ohne sich im Staub zu wälzen und ohne mir zu vermitteln, wie unwiderstehlich ich eben bin, streng genommen ein absolutes No-Go. Vor allem wenn es der dritte Korb ist. Freitag, der 13. nicht, Frankfurt nicht und heute nicht. Pfffftft.
Ich habe nicht viele Ansprüche bei solchen Konstellationen wie der unsrigen. Ich habe nur einen und der ist nicht mal besonders. Mein Ideal ist, dass in dem Moment, wo wir Zeit miteinander verbringen, nur ich zähle. - Gleiches gilt für dich. Die Welt bleibt draußen. Und doch noch einen: ich will einfach nur ich sein können. Ich weiß nicht, ob du das abkannst und ob du das mitspielen willst. Ich weiß es eben nicht, wegen weil der Nicht-Kommunikation in letzter Zeit.
Ich weiß, du bist nicht so der Typ, der redet. Ich wiederhole mich einfach: ich will, dass unser Spiel ein leichtes, unbeschwertes bleibt. Unvoreingenommen. Luftig. Und ja, auch leidenschaftlich. Dafür auch süß und lustig. Mit Lachen. Und dennoch auch mit den Momenten, wo ins Feuer geguckt wird. Wo man wegen der Schwere des Lebens sich einfach nur drückt. Nix sagt. Ein Spiel der Ausgewogenheit. Der Ausgeglichenheit.
Willst du das? Willst du dieses Spiel mit mir spielen? Überleg’s dir.
Ich werde den Abend und das Wochenende jetzt wieder anders verbringen. Mal sehen. Vielleicht n bisschen Thomas Ulsrud anschmachten, vielleicht mich von Y unter den Tisch trinken lassen, von I auf die Tanzfläche ziehen lassen, mit S eisigen Wind um die Nase wehen lassen, mit A zur Tortenschlacht gehen, …
es a ver.