Jetzt steh ich hier, ganz still, allein, kein Mensch scheint wirklich bei mir zu sein. Keine Freunde, die einmal fragen, wie viel ich noch in mir muss tragen.
Keiner, den es wirklich berührt, wie sehr die Einsamkeit mich führt. Die Angst vor morgen wächst in mir, und jede Antwort bleibt fern von hier.
Ich suche Frieden, Stück für Stück, doch finde nur verlorenes Glück. Ich frage leise in die Nacht: Wer hält noch über mich die Wacht?
Was mache ich jetzt, wohin soll ich geh'n? Wie lange muss ich noch so weitersteh'n? Vielleicht gibt es irgendwo ein Licht, auch wenn mein Herz es heute nicht sieht.
Ich hoffe, dass der Tag einst kommt, an dem die Dunkelheit verrinnt. An dem ich wieder glauben kann, dass irgendwann ein Neubeginn begann.









