Weißes
" Da ist Salz in meinem Kaffee!", fauchte die Kundin Ich nahm die Tütchen in die Hand, die neben ihrer Tasse lagen. " Weil Sie es sich selbst hineingetan haben" erklärte ich. " Das kann nicht sein!! Das war doch alles weiẞ!!" 🤔🤔🤔🤔
almost home
Show & Tell
TVSTRANGERTHINGS
ojovivo
One Nice Bug Per Day
RMH
No title available
taylor price
Cosmic Funnies
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
🪼

Origami Around
YOU ARE THE REASON
d e v o n

@theartofmadeline
will byers stan first human second

⁂

oozey mess
Three Goblin Art
Sade Olutola
seen from Lithuania

seen from United States

seen from Singapore

seen from Malaysia
seen from Bangladesh

seen from Malaysia

seen from Brunei
seen from United States

seen from United States

seen from India
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from Malaysia

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United Kingdom
@arts4
Weißes
" Da ist Salz in meinem Kaffee!", fauchte die Kundin Ich nahm die Tütchen in die Hand, die neben ihrer Tasse lagen. " Weil Sie es sich selbst hineingetan haben" erklärte ich. " Das kann nicht sein!! Das war doch alles weiẞ!!" 🤔🤔🤔🤔
Käsesauce
" Einen Chili - Chees - House- Burger!!", forderte der Kunde. Jelena gab ihm das Gewünschte. Kurz darauf kam der Kunde zurück und knallte meiner Kollegin den Burger vor die Nase. " Wenn der Burger Chili CHEES heißt, dann erwarte ich Käse!", schrie der Mann, " da ist ja nur - " er klappte den Burger auf und warf einen Teil des Brötchens verächtlich auf ein Tablett " - nur sowas drauf!" Er meinte die Chili Chees SAUCE. " Der Käse ist flüssig" erklärte Jelena, " Sie können ihn nicht sehen, er ist Sauce!" " Und wieso sagen Sie mir das vorher nicht?!?!" Vielleicht, weil wir keine Gedanken lesen können, dachte ich. 😉
Minus - Bestellungen
" Geben Sie mir 5 Hamburger!" Gina tippte. Dann: " Will keine Hamburger! Löschen Sie!" Alle, die schon einmal von meinem Chef gelesen haben, wissen, was er zu Stornierungen sagt: 💣 " Ich will ..... 2.... Hamburger!!" Alle, die schon einmal im Restaurant gearbeitet haben, wissen, was Gina jetzt .... denkt: 💣💣💣💣
Nervkunde des Tages:
“ Ich möchte ein Eis in Tüte! ”
“ Außerdem?”
“ Machst du diese Eis in zwei Tüten!”
Ich fragte nach: “ Möchten Sie ein Eis, aufgeteilt in zwei Waffeln?”
“ Ja, machst du so!”
Jeder, der im Verkauf arbeitet, kann sich vorstellen, was ein Chef dazu sagt, wenn er an zwei Waffeln nur die Hälfte verdient.
Aber Herr Drago hatte gute Laune. Die Kundin bekam ihre Waffel.
Als die Kundin ihre Bestellung abholte, wurde sie noch teurer: “ Gibst du mir diese feuchte Tuch ( Reinigungstücher) und Löffel!”
Gut, dass Herr Drago gerade im Büro saß und den Mund voll hatte.
Chefgeschichte des Tages
Jelena kam heute um 8.30 Uhr zur Arbeit.
Sie sah auf den Dienstplan und freute sich, dass sie nur bis 14.00 Ihr arbeiten musste.
So schaffte sie es nämlich rechtzeitig zur ihrem Arzt, um ein Rezept abzuholen. Um 12.00 Uhr sah Jelena dann, dass sie bis 17.00 Uhr arbeiten sollte.
Herr Drago hatte ihre Schicht verlängert.
Als Jelena fragte, warum der Chef sie darüber nicht informiert hatte, sagte er:
“ Weil ich es nicht muss!”
Danksagung an meine Lebensretterin
Es ist ein Gefühl wie eine schwere, schwarze Decke die über mich geworfen, von einer großen Hand gepackt, hastig zu einem Leichensack verknotet, und fort geschleift wird.
Unter dieser Decke kann ich kaum atmen, während mir die Tränen über die Wangen laufen. Mit weit aufgerissenem Mund schnappe ich nach Luft, höre mein Herz rasen, während die Decke schwerer und schwerer wird und meine Lunge langsam zerquetscht.
In einem solchen Moment greife ich zum Handy.
Ich stehe mitten am Bahnhof, lausche dem Rumpeln schwerer Motoren, die einen Zug bewegen. Ganz sanft trägt mich die Hand zu den Gleisen, setzt mich am Rand des Bordsteines ab. Jetzt gibt es nichts Schweres mehr. Gleich werde ich meinen letzten Schritt tun.
Ich schließe meine verweinten Augen.
Plötzlich ist da eine Stimme in meinem Ohr. Eine Frau meldet sich mit dem männlichsten Namen, den ich je gehört habe. Sie sagt nur zwei Worte: „Frau Garlin?“
Mir fällt mein Handy wieder ein, die Nummer die ich gewählt hatte, spüre die Plastikstöpsel in den Ohren und ich erzähle.
Von dem Leben, das ich nicht mehr will, von meiner Arbeit, die mich zum Roboter macht, von den Bildern die ich male, und der Gewissheit, dass sie niemand sehen möchte.
Ich rede und rede, während fremde Menschen an mir vorbei eilen, ein schriller Pfiff ertönt, und Zugtüren knallen.
Plötzlich ist es still.
Ich bin fast allein am Bahnsteig, als mir drei Dinge bewusst werden: Da ist ein Mensch, der meinen traurigen Wortbildnissen lauscht, der Zug ist fort - und
ich lebe noch!
DANKE.
Danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Suizidprävention
die auf diese Weise Leben retten,
und die Sponsoren, die sie dabei unterstützen.
Majah Garlin
Unglaublich
Es geschah pünktlich zur Adventszeit.
Wenn in jedem Film alles möglich ist.
Da stand dieses kleine Mädchen vor mir.
Es hatte ein Kindermenü bestellt. Und als ich nach seinen Wünschen bezüglich des Spielzeugs fragte, antwortete es doch tatsächlich:
„Keins. Ich hab schon genug.“
House – Liebe
Ich wollte sie alle.
Egal ob schwarz, weiß, rot oder eine Mischung, sie alle waren schön.
Ich liebte ihren Duft, ihre Körper, ihre Stimmen, - alles was ich wollte, war, von ihnen verführt zu werden.
Obwohl ich wusste, dass sie noch Andere trafen - ich tat alles, um ihnen zu gefallen.
Heute hatte ich fast meinen gesamten Tageslohn für sie ausgegeben.
„Ich dachte, du isst nur Bio“, provozierte mich Kevin (Schichtführer im House).
„Ist für meine Liebsten“, gestand ich und griff nach meiner prall gefüllten Tüte.
House – Wings, und Nuggets.
Mit diesen Mitteln wollte ich sie in mein Bett locken.
Aber jeder Katzenbesitzer weiß das: Wenn sie nicht wollen, wollen sie nicht.
Sie beschnupperten kurz die Wings, leckten einmal über die Nuggets, dann verzogen sie angewidert das Gesicht und schritten davon.
Nichts mit meinem Kuschelabend.
Ich konnte die Katzen verstehen, schließlich mochte ich dieses Fleisch auch nicht.
Wegen der Küken, die dafür auf den Fließbändern einer Fabrik schlüpften, wenige Minuten vergeblich nach ihren Müttern schrien und dann maschinell geköpft wurden.
Manchmal, wenn ich House – Wings verkaufen musste, sah ich die Maschinen, die die Überreste der Küken mit irgendwelchen Abfällen vermengten, und in die gewünschte Form pressten.
Ich hatte mich in Aussicht auf Liebe bis zur Unkenntlichkeit verbogen.
Beschämt starrte ich auf die Pappkartons voller Hühnerfleisch. Essen wollte ich es nicht, aber wegschmeißen war undenkbar.
Also führte ich das Fleisch seiner Bestimmung zu.
Menschen aßen alles.
Mit der richtigen Sauce.
Sie übersahen alles.
Mit der passenden Werbung.
Und sie vergaßen alles.
Beim Bier.
Vater Drago
Ich stand am Autoschalter und reichte einem Kunden sein Essen in das Fahrzeug.
Drei Kindermenüs in Pappschachteln und ein Fat – House - Burger (ohne Fleisch!) für den Papa.
Gierig rissen die Kinder die Schachteln auf und dann ging es los:
„Papa! Ich will das Grüne!“, kreischte ein blondes Mädchen. (Sie meinte ihr Spielzeug).
„Ich auch!“, mischte sich der Bruder lautstark ein.
Der Vater schenkte mir ein Sozialpädagogen – Lächeln. „Können Sie das bitte tauschen?“, säuselte er.
Ich nahm das Unerwünschte entgegen und reichte alles in der richtige Farbe. Hastig schnappten die Kinder danach und warfen dabei das Getränk des Kleinsten auf den Boden. Das Kind begann zu weinen: „Meine Fanta! Du hast meine Fanta kaputt gemacht!“.
Wütend boxte der Kleine die großen Geschwister, die prompt zurück schlugen.
„Nicht hauen!“, mahnte der Vater, bevor er mir politisch korrekt zulächelte , „könnten Sie mir eine neue Fanta machen?“
Natürlich konnte ich.
Inzwischen piepte die Uhr und zeigte mir in ärgerlich - roten Zahlen, dass ich bereits 4 Minuten an dieser Bestellung arbeitete.
1,5 Minuten zu langsam.
„Was ist am Drive los?“, donnerte Herr Drago (mein Chef). Mit geblähter Brust stand er plötzlich neben mir.
„Ich will auch das Grüne!“, forderte jetzt auch das kleinste Kind.
„Das hast du doch schon“, erklärte der Vater mit sanfter Stimme.
„NEIEEIEEINNN!!“
„RUUUHHHHeEEEE!“ - Jetzt hatte Herr Drago gesprochen.
Der Vater öffnete den Mund – da dämmerte ihm, dass mein Chef nicht nur mit den Kindern geredet hatte.
Der richtige Drive
Wie es sich für ein echtes Fast – Food Restaurant gehört, kann im House das Essen aus dem Auto heraus bestellt werden.
Die Kunden fahren dazu an ein Außenmikrofon, bestellen, fahren weiter zu einem Fenster, an dem ein Mitarbeiter das Geld kassiert; danach zu einem zweiten Fenster, an dem ein hochmotivierter Mitarbeiter dem Kunden das bestellte Essen aushändigt.
Am Drive – Schalter muss alles noch schneller, als sehr schnell gehen.
Zweieinhalb Minuten darf der komplette Kontakt zu einem Kunden nur dauern.
Manche Besteller haben jedoch ganze Familien zu verköstigen, und so stehen wir Mitarbeiterinnen vor der unlösbaren Aufgabe, ein komplettes Abendmahl, (einschließlich der Schlichtung von Kinderstreitigkeiten um das Überraschungsspielzeug) in wenigen Minuten zuzubereiten.
Um irgendwie schnell zu arbeiten, helfen die Kolleginnen sich gegenseitig.
Aber auch hier hat die Zentrale die Art der Unterstützung genau geregelt.
Ergün (Schichtführer) belehrte uns:
Wenn mehr als zwei Mitarbeiterinnen am Drive arbeiten, darf keine Bestellung länger als 2,5 Minuten dauern!
Arbeiten nur zwei Leute zusammen, ist das egal.
Aha, dachte ich, also können so viele Kolleginnen am Drive arbeiten, wie nötig, und wir können uns die Zeit nehmen die wir brauchen...
Dem Schichtführer darf nur nicht auffallen, das wir mehr als zwei sind.
Sichtweisen
Im House ist alles geregelt.
Bisher musste jeder Mitarbeiter dem Kunden das Essen folgendermaßen anrichten:
In die linke Ecke des Plastiktabletts kam der Getränkebecher.
Danach folgte der House – Burger, der zwingend in die Mitte des Tabletts gehörte.
Erst zum Schluss durfte die Beilage, z. B. Pommes, serviert werden. Aber auch die durfte nicht einfach irgendwo platziert werden – nein, sie gehörte direkt unter den Burger!
Der Kunde sollte schließlich nicht das ganze Tablett nach seinem Essen absuchen müssen!
Damit diese Vorschriften auch umgesetzt werden, werden wir Mitarbeiter ständig überwacht und kontrolliert.
Ganz brav stellte ich deswegen den Becher nach links oben, und legte Pommes und Burger exakt in die Mitte.
Stolz überreichte ich mein Werk dem Kunden, da unterbrach mich das Geschrei meines Chefs.
„Maaaaajjjjaaaahhh! Komm sofort ins Büro!“
Ich raste los.
„Schau dich auf dem Bildschirm an! Du machst Fehler ohne Ende!“
Ich starrte auf den Bildschirm und suchte nach meinem Vergehen.
„Ich sehe nichts“, gestand ich schließlich.
Mein Chef stöhnte genervt. „Mensch du bist doch eine Flachzange! Der Becher gehört nach links! NACH LINKS!!!“
„Ist er doch.“
„IST ER NICHT!! IST DAS VIELLEICHT LINKS?!?!“
Wütend fuchtelte Herr Drago vor dem Bildschirm herum. Dann knallte er mir den Regelkatalog vor die Nase.
Ich war in einer gefährlichen Stimmung: Die Lautstärke meines Chef machte mir Angst und die Angst machte mich wütend. Genau der richtige Moment, um gekündigt zu werden.
„Im Katalog steht nicht, ob links von mir aus oder vom Kunden“, fauchte ich.
„WAS WILLST DU?!“
„Mein links oder das von dem Kunden?!“
„DAS IST DOCH WOHL KLAR!“
„Okay“, sagte ich mit zusammen gebissenen Zähnen.
Ich ging also zurück an die Kasse und stellte mit zitternden Händen den Becher nach links.
Mein Links.
Update
Nachdem mir der Chef so geduldig die Regeln nahe gebracht hatte, kamen von der Zentrale gleich zwei wichtige Änderungen.
Das Essen wird jetzt folgendermaßen auf dem Tablett abgelegt:
1. Burger: In die Mitte des Tabletts.
2. Pommes: In die Mitte des Tabletts. Unter dem Burger!!
3. Becher: In die Mitte des Tabletts Über dem Burger!!
Diese Reihenfolge ist exakt einzuhalten!! Das heißt: Der Burger wird jetzt zuerst serviert!!
Die zweite Änderung betraf die Kunden.
Ihr ganzer Bewegungsmechanismus war dadurch gestört.
Die Zentrale war das jedoch völlig egal – und deswegen verschwanden sie plötzlich:
Die Plastikhalter für unsere Handscanner.
Diese Behälter dienten dazu, die Scanner senkrecht zu positionieren. Die Kunden konnten so einfach ihre Payback – Karten vor (!!!) den Scanner halten, und die Punkte wurden gutgeschrieben.
Jetzt lagen die Scanner auf den Kassen.
Wir Mitarbeiter mussten diese also zur Hand nehmen, den Kunden darum bitten, seine Payback – Karte auf die Rückseite zu drehen (damit der Strichcode gelesen werden konnte) und dann hielt der Kunde die Karte unter (!!!) den Scanner!
Wow !!!
Geheime Zutaten
Jeder House – Burger ist einzigartig.
Das Fleisch wird über dem offenen Feuer gegrillt, mit den speziellen House – Saucen verfeinert und dann serviert.
Aber eine Zutat ist ein großes Geheimnis. Nicht einmal wir Mitarbeiter wussten davon.
Bis gestern.
Da habe ich sie heimlich fotografiert:
Anmerkung:
Die Metallbox ist unser Grill.
Das oben drauf sind die Turnschuhe unseres Schichtführers.
Die AfD im House
Herr Drago (Restaurantleiter, Eltern aus Kroatien) verschränkte die Arme über seinem imposanten Bauch, riss seinen Mund weit auf und verkündete:
“Ich wähle die AfD! Eine Obergrenze für Ausländer muss sein!”
Vassili (Griechischer Schichtführer) nickte Herrn Drago beipflichtend zu.
“Wenn ich einen deutschen Pass hätte, würde ich auch die AfD wählen! Guck doch mal die vielen Ausländer!”, Vassili wies mit der Hand auf meine afrikanischen Kollegen, die in der Küchenhitze am Fliessband Burger produzierten.
Die Burger, die Herrn Drago reich und mächtig machten.
Vor der Theke wartete eine hungrige deutsche Meute.
Wie viele von diesen Kunden wären wohl bereit, die antideutsche Arbeit in der Küche zu übernehmen?
Oder als Zwangsarbeiter des Jobcenters an der Kasse zu stehen?
Was sagt eigentlich die AfD zu dieser Frage?
Einstellungssache
Herr Drago, mein Chef, belehrte mich kürzlich: " Wenn du etwas nicht ändern kannst, ändere deine Einstellung dazu!"
Säße ich in Herrn Dragos weichem Sessel aus dem ich mich nur erheben würde, wenn ich will,
dann würden meine Gedanken bei Sonne und Regen herum toben, sich vom Wind treiben lassen, Purzelbäume schlagen und auf einem Regenbogen, je nach Laune, nach rechts oder links gehen.
Meine Gesinnung würde so oft auf neuen, unbenutzten Pfaden wandeln können.
Wenn ich mich aber müde aus meinem Stuhl stemme, sage ich häufig: " Ich muss!"
Diese zwei Worte schicken meine Gedanken eine nachtschwarze Einbahnstraße entlang, blind im strömenden Regen;
irgendwann rutschen sie in den Pfützen aus und bleiben schwer verletzt liegen.
Unfähig sich zu rühren...
Das dachte ich, als ich den Weisheiten meines Chefs lauschte, gelähmt vor Wut, die mir meinen Mut und meine Kraft nahm.
Ich möchte beides zurück.
Risiken und Nebenwirkungen des Mindestlohns...
Wie entsteht Homosexualität?
Über dieses Thema diskutieren die Wissenschaftlerinnen und Forscher.
Dabei ist diese Frage längst beantwortet.
Alle Schichtführer im House wissen, wie ein Mensch homosexuell wird.
Ich weiß es jetzt auch.
Da mir das wissenschaftliche Vokabular fehlt, benutze ich eine kleine Geschichte, um die Forschung weiter zu bringen:
Vassili (überzeugter Hetero) stand an der Getränkeanlage und zapfte sich eine Sprite mit Himbeergeschmack.
Ergün (auch streng hetero) beobachtete seinen Kollegen und rief: “Alter!! Du trinkst rosa!! Du wirst voll schwul, Mann! Das geht voll in deine Eier!! Dein Sohn wird auch schwul!”
Seitdem trinkt Vassili nur noch Sprite mit Blaubeeren.