Die drei ??? und das versunkene Schiff
Erste Geschichte von André Marx. Schön produziert. Nostalgie. Peter spielt hervorragend!
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Die drei ??? und das versunkene Schiff
Erste Geschichte von André Marx. Schön produziert. Nostalgie. Peter spielt hervorragend!
Der Unsichtbare v. H. G. Wells (Phantastische Geschichten Folge 2&3)
Eine gelungene moderne Adaption. Der Unsichtbare im 21. Jahrhundert.
Jori (Phantastische Geschichten Folge 1)
Rundum gelungene Produktion. Kurzweilige Apokalypse. Hinterlässt mich wie die Protagonistin am Ende: etwas ergeben. Und nachdenklich.
Solides Gruselhörspiel in Anlehnung an Lovecraft. Je weiter es voranschreitet, destro stärker trägt es Masuths Handschrift. Das Highlight sind die Sprecher.
In dem Stollen eines vollautomatisierten Bergwerkes der Antarktis verschwinden Roboter auf unerklärliche Weise. Tjumen, der überwachende Ingenieur, fordert Hilfe bei der Zentrale an. Endlich kommt Boyrdsley, ein Automatenspezialist, der sich jedoch als Roboter erweist. Die Roboter wollen die Menschen beherrschen und an ihre Stelle treten. Tjumen vernichtet den Roboter Boyrdsley, programmiert die atomare Zerstörung der Station und flieht vor den herannahenden Robotern.
Solides Sci-Fi Kammerspiel, bei dem die Ideologie der DDR rausgehört werden kann. Es werden interessante Fragen aufgeworfen, doch bei der Darstellung der Ereignisse wird abgesehen von den Dialogen keine wirkliche Überraschung geboten.
Die Roboterfalle von Bernd Ulbrich
Rundfunk der DDR 1977 Erstsendung: 05.05.1977 | 48'28
Komposition: Wolfgang Schoor Dramaturgie: Hans Bräunlich Technische Realisierung: Jürgen Meinel; Gabriela Neumann Regieassistenz: Irene Fischer
Sprecher: Horst Drinda ( Tjumen ), Ekkehard Schall ( Boyrdslay ), Jessy Rameik ( Zentrale ), Fred Ludwig ( Automat )
Folgenreich bekommt endlich einen eigenen Geisterjäger! Am 29. Juni 2018 startet bei dem Jugend- und Erwachsenen-Hörspiellabel von Universal Music eine neue
Eine schöne Kinderserie.
John - Der Handel (Die Hüter der Rose 2, Waringham Saga 5)
Die Mutter von Joanna überzeugt mich nicht. Sehr kühl / kalt. Sonst alles in Ordnung.
John - Die Brüder (Die Hüter der Rose 1, Waringham Saga 4)
Gutes Hörspiel. Ich sehe es mehr als inszenierte Lesung. Der Fokus liegt einfach auch der Handlung und den Sprechern.
Krieg der Welten (Mediabühne Hamburg)
Für mich die bisher beste Adaption des Stoffes. Deutlich stärker als olider Dörings Inszenierung. Das Ende hat mir bei Döring besser gefallen (statt der Ansprache und die Zusammenkunft am Ende dieses Hörspiels). Probleme der Menschheit werden prägnant dargestellt.
Sascha Rothermund, Santiago Ziesmer und Andreas Fröhlich sind extrem genial in ihren Rollen! Tolle Geräusche und Musik. Ebenfalls sehr passend: Es wird nicht direkt von Marsianern gesprochen. ;)
Eine Polarexpedition als Einstieg (und im Abspann die Konsequenzen). Interessante Idee. Sehr beklemmend. Das hat mich an ein anderes Hörspiel von Titania Medien erinnert. ;)
Eine rote Flechte kommt direkt nach dem Einschlag vor und es wird nicht erst gegen Ende die Idee außerirdischer Pflanzen eingebracht. Eine interessante Idee, die eine weitere Dimension des Horrors gibt. Packend. Erinnert ebenfalls mehr an das Gruselkabinett.
Sascha Rothermund gefällt mir besser als Dietmar Wunder in Oliver Dörings Adaption.
Probleme mit Rassismus kommen sehr schnell und realistisch zum Ausdruck. Interessante wissenschaftliche Untersuchungen / Überlegungen, wie sie andere Adaptionen vermissen lassen. Top!
Die 1. Stunde gefällt mir sehr gut. Danach kommt Sascha Rothermund auch mehr als Erzähler vor, ähnlich wie Dietmar Wunder bei Oliver Döring.
Tolle Musik!
3. Stunde: Sinngemäßes Zitat: Das war im Eis, das Ding war heiß. Ein unfreiwillig komischer Gleichklang?
Erinnert in Teilen an The Walking Dead. Packend!
Der Mord am panischen Mitmenschen ist hier etwas irre und weniger nachvollziehbar als bei Döring. Dafür gibt es eine nette Überraschung diesbezüglich und eine gute Darstellung der seelischen Wunden.
4. Stunde: Sascha Rothermund spricht zu laut, zu rasend. Daher vermute ich, dass er einzeld aufgenommen wurde. Hätte sonst bestimmt etwas anders geklungen…
Der Applaus ist in Teilen etwas unpassend/seltsam für die jeweilige Situation. Zu konzertsaalmäßig.
Rassismus und Kritik an dem Vorgehen (früherer) Kolonialmächte ist sehr gekonnt im Hörspiel eingebunden.
Eine weitere nette Einbindung des Titels ist die Frage, ob Norma ein Opfer beider Welten ist…?
Krieg der Welten Teil 3 (Folgenreich)
Jetzt kommt die finale Botschaft: Wie anmaßend es von der westlichen Welt, anderen die eigene Kultur aufzuzwingen. Gelungener Abschluss!
Krieg der Welten Teil 2 (Folgenreich)
Frank Glaubrecht (James Bond / Sinclair, vor Dietmar Wunder) dabei. Witzig
Gute Idee: Betrachtung der Ereignisse aus einer anderen Perspektive.
Gefällt mir viel besser als der erste Teil.
Krieg der Welten Teil 1 (Folgenreich)
Top Sprecher. Sehr erzählerllastig. Kampfgeräusche extrem geil.
Sehr gut ist die historische Einbindung gelungen. Die westliche Menschheit ist optimistisch und freut sich über den technischen Fortschritt...
Mir etwas zu viel Sinclair Sprecher (beide Sinclairs: Dietmar Wunder und Frank Glaubrecht - letzterer im zweiten Teil). In Teilen wie John SInclair geschrieben: "Und dann versank die Welt um mich herum wie in einem schwarzen Strudel". Danach Kerzel: "Endes des ersten Teils." Jaja, der Döring!
Etwas schwierig finde ich es, die beiden Professoren auseinanderzuhalten. Track Teil 38: Wirkt etwas abgelesen, aber sehr schöne Stimme.
Gutes Hörspiel, ganz anders als Titania Mediens Version. Mir ist es zu erzählerlastig mit Dietmar Wunder. Ich hätte auch einen anderen Sprecher hören wollen. Keinen James Bond / Sinclair. Im nächsten Teil ist es zum Glück kaum D. Wunder zu hören. ;) Toller Sprecher, aber ich hätte mir eine frischere Stimme gewünscht.
Benjamin Blümchen und der Weihnachtsmann (Benjamin Blümchen Folge 73)
Keine reine Weihnachtsfolge. Ein Abenteuer zur Weihnachtszeit. Oder an Heilig Abend.
Der Erzähler kriegt auch ein Weihnachtsgeschenk. Der Abschluss ist daher sehr schön. Benjamin Blümchen hat natürlich das letzte Wort. ;)
Benjamin Blümchen als Weihnachtsmann (Benjamin Blümchen Folge 21)
Toll, dieses Hörspiel hatte ich als Kind! Klasse! Sehr schön. Herr Tierlieb ist wunderbar mit Hermann Wagner. Und Otto klingt herrlich. Das Hörspiel klingt herrlich nach den 80er Jahren!
Karla kommt aus Berlin! Na dann ist es kein Wunder, dass sie so gut sprechen kann, sagt der Kaufhausbesitzer. :D
Ein Törööö für alle Fälle (Benjamin Blümchen Folge 137)
Reinhard Scheunemann spricht jetzt Herrn Tierlieb und Roland Hemmo den Bürgermeister. Scheunemann hat ebenfalls eine kratzige Stimme, als ähnlicher seinem direkten Vorgänger als den früheren Sprechern. Hat dadurch sogar Ähnlichkeit mit Benjamin Blümchen... Roland Hemmo passt ganz hervorragend zum Bürgermeister. Dagegen: Wilfried Herbst spricht immer noch den Sekretär Pichler! Klingt genauso wie vor 30 Jahren! Otto klingt inzwischen ziemlich verändert. Witzig. Oder schade. Karla klingt viel mehr wie früher. Eine SMS von Herrn Tierlieb. Der dritte Fall.
Ich muss wohl wieder alte Folgen hören. Till Hagen als Karl klingt auch so völlig anders. Wie sich seine Stimme verändert hat!
Der Abschlusssong ist ein nettes Extra. Die Geschichten sind banal und kurz. Dafür drei an der Zahl.
Benjamin Blümchen in der Musikschule (Benjamin Blümchen Folge 127)
Ulrike Stürzbecher als Karla. Unglaublich! Toll gemacht. Sehr angelegt wie Gisela Fritsch in früheren Folgen. Tatsächlich besser als Gisela Fritsch zuletzt. Da merkt man ihr Talent! Her Tierlieb hat Geburtstag. Rüdiger Evers spricht ihn nach Eric Vaessen. Ein guter Sprecher, aber nicht so lebendig wie seine Vorgänger. Die Folge ist so Lala. Alles sehr kindisch. Die früheren Folgen fand ich wesentlich schöner. Netter für Erwachsene. Marie Bierstedt klingt wirklich wie ein Kind!
Der Zoo-Kindergarten (Benjamin Blümchen Folge 126)
Otto Mellies und Joachim Nottke finde ich als Erzähler schöner! Rüdiger Evers als Tierlieb nach Vaessen klingt ganz anders. Guter Sprecher, aber natürlich sehr anders und ungewohnt. Letzte Folge mit Gisela Fritsch. Man hört deutlichst einen Unterschied zu früheren Folgen. Eine ganz andere Intention. Krass. Wie eine Oma im Vergleich. Zita Ziehmeier klingt eher wie Karla und ab der nächsten Folge übernimmt sie sogar den Part. Wer ist denn Stella? Eine weitere Figur im Universum? Wieso wurde die denn eingeführt? Marie Bierstedt spricht sie. Jürgen Kluckert finde ich als Benjamin etwas anstrengend zu hören. Overdose oder hat sich echt was geändert?
Autor: Vincent Andreas