Unsere neuen Nachbarn
Teil 1Â
âDaddy, unsere neuen Nachbarn sind daâ rief ich, oben in meinem Zimmer aus dem Fenster schauend. Lärmend fuhr ein groĂer MĂśbeltransporter die Auffahrt neben unserem  Haus hinauf. âHoffentlich sind das nicht wieder solche Chaoten wie letztes Malâ, sagte Daddy mĂźrrisch. Ihm gefiel das alles nicht, denn unsere vorigen Nachbarn waren echt schlimme Leute gewesen. Laut und irgendwie total verrĂźckt, fand ich auch. Ach ja ich vergaĂ uns vorzustellen. Ich bin Jessica, noch 17 Jahre alt, mein Daddy heiĂt Lukas. Meine Mama verstarb letztes Jahr bei einem Unfall, jetzt leben Daddy und ich zusammen in unserem Haus. Wir wohnen zwar etwas abgelegen, dafĂźr aber schĂśn ruhig und ländlich in der Natur. Ich ging die Treppe hinunter zur KĂźche, Daddy hatte gerade unser FrĂźhstĂźck fertig. Seit meine Mama letztes Jahr gestorben war, mussten wir beide miteinander auskommen, es war nicht immer leicht fĂźr Daddy, aber er bemĂźhte sich so gut es eben ging. Ich schaute aus dem KĂźchenfenster und sah einen Mann, eine Frau und ein Mädchen, sie war wohl etwa in meinem Alter. Sie war sehr hĂźbsch, hatte schulterlange, blonde lockige Haare und sehr lange Beine, die gar nicht mehr enden wollten. Ok ihr Arsch war etwas dick fand ich, dafĂźr hatte sie aber sehr knackige BrĂźste. Sie trug ein rosafarbenes Sommerkleid, und ich wurde ehrlich gesagt ein bisschen neidisch auf sie. Das waren also unsere neuen Nachbarn.
Ich musste dringend los zur Schule, besuchte das Gymnasium und hatte in diesem Jahr das Abitur vor mir. Echt stressig war das, aber was sollâs, es musste ja sein. âTschĂźss Daddy, bis nachherâ, rief ich noch, schnappte mir meine Tasche und wollte zur Bushaltestelle laufen. Ich schaute noch einmal zu unseren neuen Nachbarn hinĂźber, als der Mann mich freundlich grĂźĂte, er winkte mir zu, wohl merkend, dass ich ihn beobachtete.
Ich lächelte kurz, musste dann aber dringend zum Bus, der schon angefahren kam.
Der Tag wollte gar nicht enden, und so war ich froh, nachmittags wieder nach Hause gehen zu dĂźrfen. Es war inzwischen sehr warm drauĂen und ich war zu dick angezogen, das nervte mich. Also ging ich rauf in mein Zimmer und zog mich um, meine Auswahl war ein leichtes Sommerkleid in meiner Lieblingsfarbe.
âVielleicht sollten wir sie mal zum Essen einladenâ, sagte Daddy, als wir zusammen am Tisch saĂen. âDu ich weiĂ nicht so rechtâ, sagte ich. âWer weiĂ, was das fĂźr Leute sind, wenn ich nur an die alten Nachbarn denke, wird mir schon schlecht, obwohl der Junge von denen fand ich eigentlich ganz sĂźĂâ, lächelte ich Daddy an. âNun hĂśr aber aufâ, sagte Daddy. âJessica, er war hinter dir her, und das weiĂt duâ. Daddy war wohl etwas eifersĂźchtig. Ich lachte und dachte mir meinen Teil. Naja so sind halt die Väter, wenn ihre TĂśchter flĂźgge werden, Ăźberlegte ich.
âAch Daddyâ, sagte ich und umarmte ihn. Daddy lächelte mich an und ich wusste, alles war wieder gut. âWollen wir heute Abend ein bisschen grillen?â fragte Daddy mich. âJa gerneâ, antwortete ich. Es war immer sehr schĂśn, Daddy hatte einen groĂen Grill selbst gebaut, einen groĂen, der hatte sogar einen Deckel. Daddy meinte dadurch bleibt der Braten schĂśn saftig und das Fleisch behält den Geschmack viel besser. Im letzten Jahr hatten wir ein groĂes Spanferkel gegrillt und mit einigen Gästen aufgegessen, es war super lecker obwohl mir das Schweinchen leid getan hatte. Aber als ich von dem Fleisch selber etwas gegessen hatte, verflogen meine Bedenken vĂśllig, ich hatte noch nie etwas Leckeres gehabt zum Essen, so kĂśstlich war es. Mein Daddy hat frĂźher als Koch gearbeitet und weiĂ wie man es richtig zubereitet, damit es eine Delikatesse wird. Daddy war gerade dabei, den Grill im Garten aufzustellen, als ich plĂśtzlich eine Stimme hĂśrte. Ich saĂ in der KĂźche und sah, wie der neue Nachbar bei Daddy stand und mit ihm redete. âHallo Herr Nachbarâ, sagte der neue Nachbar zu Daddy. âWir sind eure neuenâ, lächelte der Mann. âIch heiĂe Kai, das ist meine Frau Anna und unsere Tochter Jenny.â Daddy reichte ihm die Hand. âHalloâ, sagte Daddy. âFreut mich sehr eure Bekanntschaft zu machen. Ich heiĂe Lukas. Ja ich hĂśrte heute Morgen euren MĂśbelwagenâ.
Ich traute mich nicht hinaus und beobachtete das Ganze hinter dem KĂźchenfenster. âJa wir sind noch am einräumen der MĂśbelâ, sagte Kai. Er schaute zu mir herĂźber und es war etwas seltsam, aber etwas Geheimnisvolles lag in seinen Augen dachte ich in diesem Moment. Er war sehr attraktiv. Ein groĂer, glatzkĂśpfiger Mann mit einem Bart, das fand ich besonders sßà irgendwie. Er war sehr kräftig gebaut, muskulĂśs. Ich kann es schlecht beschreiben, aber in dem Moment wo ich ihn sah, fĂźhlte ich eine innere Zuneigung zu ihm. Er hatte mich aber wohl nicht entdeckt, denn er schaute wieder auf Daddy.
âWollt ihr mit uns zusammen essen heute Abend?â, fragte Daddy ihn. âEs ist genug da, wir kochen immer reichlich, diesmal wollen wir aber einen schĂśnen Grillabend machen, meine Tochter hat einen leckeren Salat gemacht, es gibt genug davonâ. âJa ansonsten gerneâ, sagte Kai. âAber du weiĂt ja wie das ist, wir mĂźssen noch so vieles einräumen und es gibt noch soviel zu tun. Und wir haben noch etwas ganz Besonderes vor, wir beide, nicht wahr Jenny?. Aber wir wollen es versuchenâ, sagte Kai freundlich zu Daddy. Dann drehte er sich um und die Familie folgte ihm wieder zu ihrem Haus. Daddy kam in die KĂźche, und sah mich an. âUnsere neuen Nachbarn, echt sehr nette Leute. Ich hab sie zum Essen eingeladen nachherâ, sagte er. Er lächelte, ich war echt froh, dass Daddy die neuen Nachbarn akzeptierte, jedenfalls wie es seinen AnsprĂźchen genĂźgte. âDas ist doch schĂśnâ, sagte ich. âDaddy ich mĂśchte nachher noch zu Thomasâ, sagte ich. Thomas, mein Freund, wohnte nur ein paar Häuser weiter. âKeine Zeit dafĂźrâ, sagte Daddy und gab mir einen Kuss auf meine Wange. âDu kannst mir helfen, das Grillfleisch zuzubereiten. Du weiĂt, ohne dich gehts nicht, ich brauche dich, alleine schaffe ich es nichtâ, fuhr er fort. âAch Papa, muss das denn sein?â, fragte ich. âLass mich doch zu Tommyâ. âNicht so frech, junges Fräuleinâ, sagte Daddy mit ernster Stimme. âNun komm, wir haben noch genug zu tun.â
Ich wollte noch weiter protestieren, aber entschied mich doch anders, als ich den strengen Blick von Daddy sah mit dem HolzlÜffel in seiner rechten Hand. Ich wusste, er wßrde mir mit dem LÜffel einen Klaps auf meinen Hintern geben, wenn ich nicht gehorche. Das hatte er schon mal gemacht, und es gefiel mir ßberhaupt nicht, denn es gab jedesmal einen blauen Fleck. Ich wollte nicht das mein Freund das sieht, denn es war mir peinlich, Es sah ja so aus, als wenn ich noch den Po versohlt bekäme, und das in meinem Alter, immerhin war ich schon 17 Jahre alt, fast 18. Wir gingen zusammen in den Garten, Papa fing an, die Grillgrube auszuheben.
âOh man Papa, wieder so viel, wer soll das denn alles essen?â, fragte ich, als ich plĂśtzlich ein komisches Geräusch aus dem Garten des neuen Nachbarn hĂśrte. Neugierig lief ich zur Hecke hinĂźber, um zu sehen was da los war. Ich sah Jenny, die Tochter unseres neuen Nachbarn, wie sie im Bikini im Garten herum lief, aber sie hatte nur das HĂśschen an, ihre BrĂźste waren nackt. Ihr Vater folgte ihr und er hatte eine lange, metallene Stange in seiner rechten Hand, in der anderen Hand Grillkohle und eine groĂe TĂźte mit Holz. Die beiden liefen zu einem groĂen Tisch, daneben standen Eimer mit Wasser und noch andere Sachen. Dann sah ich, wie Jenny sich Ăźber den Tisch beugte. Sie lag mit ihren BrĂźsten auf dem Tisch, ihre Beine weit auseinander gespreizt. Dann band ihr Vater sie an den Tisch fest. Was hatte das wohl zu bedeuten, fragte ich mich. Ein seltsamer Anblick, denn ich hatte sowas noch nie gesehen. Kai band Jennys Arme zusammen, nach hinten Ăźber ihren RĂźcken. Ich beobachte weiter die Situation. âDaddy⌠DaddyâŚâ, flĂźsterte ich leise zu meinem Vater hinĂźber. âDas musst du dir unbedingt ansehenâ, flĂźsterte ich weiter. âWas ist denn los?â, fragte Daddy und kam zu mir. Ich riss meine Augen weit auf, als ich  sah, wie Kai das Bikini-HĂśschen seiner Tochter hinunterzog, ihr blanker Hintern war jetzt zu sehen. Ich musste kurz wegschauen, als Kai seine Hose Ăśffnete und sein langer, dicker Penis heraus kam. Aber ich war viel zu fasziniert, um einfach weg zu sehen.Â
AuĂerdem viel zu neugierig.
Daddy und ich sahen, wie vor unseren Augen Jenny von ihrem Vater gefickt wurde, mit heftigen StĂśĂen und lautem StĂśhnen ergoĂ er sich schlieĂlich in die Muschi von Jenny. Jenny stĂśhnte auch laut auf, anscheinend gefiel es ihr sogar sehr. Um so grĂśĂer war die Ăberraschung, als Kai das lange Metallrohr nahm und es an der Vagina von Jenny ansetzte. Das Rohr war sehr lang, es blitzte in der Sonne und war sehr spitz vorne. Jenny stĂśhnte laut auf, als Kai mit zwei Fingern ihre Vagina auseinander spreizte und das lange Rohr langsam in sie hinein schob.
Immer tiefer ging es in sie hinein, ihr Vater stieĂ immer kräftiger zu, als Jenny plĂśtzlich aufschrie vor Schmerzen oder was auch immer. Aber sie stĂśhnte eigentlich, empfand sie dabei Lust, fragte ich mich. âOh mein Gott Kai, was machst du da?â schrie Daddy plĂśtzlich. âWas in aller Welt hast du vor mit deiner Tochter?â. âUnser kleines Ferkelchen wird aufgespieĂtâ, sagte Kai, als wäre es die normalste Sache der Welt. PlĂśtzlich schrie Jenny wie am SpieĂ, ja sie war ja am SpieĂ, das sah ich ja. Oh Mein Gott, dachte ich, aber war gleichzeitig fasziniert von der Situation. Ich wusste von meinem  KĂśrper, dass Kai wohl durch Jennys Gebärmutter hindurch gestoĂen hatte, so tief war der SpieĂ inzwischen in ihr drin. âDu tust ihr doch wehâ, schrie Daddy und sprang Ăźber den Gartenzaun, wohl, um Jenny zu helfen. Ich blieb hinter der Hecke, damit mich keiner sah, das Ganze war echt zu heftig fĂźr mich. âLukas, beruhige dich, ich muss mich jetzt voll konzentrieren, sonst tĂśte ich sie zu schnell und das wäre schadeâ, sagte Kai mit ernster Stimme und drĂźckte den SpieĂ ein weiteres Mal in den KĂśrper seiner Tochter. Jenny quiekte wie ein Schweinchen. Fasziniert von dem ganzen sah ich ihnen zu. Mit groĂen Augen und offenem Mund, ich  wusste nicht was ich tun sollte, war wie gelähmt. Die ganze Situation war so unwirklich. Passierte das wirklich, oder träumte ich nur? Ich kniff mir in den Bauch, ja es tat weh, also war es real. Ich merkte, wie ich langsam immer feuchter wurde unten. Ich kniff meine Oberschenkel zusammen. Mit jedem StoĂ von Kai den ich sah, fĂźhlte ich mit Jenny. Ich wusste es wĂźrde Jenny fĂźrchterlich weh tun. Gleichzeitig wurde ich aber sehr erregt von dem Anblick. Immer weiter trieb Kai den SpieĂ in den KĂśrper von Jenny hinein. Jenny schrie, aber niemand wĂźrde sie hĂśren dachte ich, denn wir wohnten ja ziemlich abgelegen.
âAber sie ist doch kein Spanferkel, sie ist doch noch so jung und deine Tochterâ, schrie Daddy verzweifelt. âDu kannst sie doch nicht aufspieĂenâ. Daddy sah, wie das Sperma und etwas Blut aus Jennys Muschi tropfte. Jenny schrie vor Schmerzen, aber gleichzeitig stĂśhnte sie so laut vor Lust, ich musste fast lachen, als ich das hĂśrte. Kai ignorierte Daddy und setzte seine Arbeit fort. Daddy ging nach vorne zu Jenny und sah in ihre verweinten Augen. âWillst du das, oder zwingt er dich dazu?â, fragte er sie.
âIch will das nichtâ, sagte Jenny, âaber er ist mein Vater und ich muss ihm gehorchenâ, waren Jennys letzte Worte, als ich sah, wie die Spitze des SpieĂes aus Jennys Mund heraus kam. Dann verstummte Jenny und es war nur noch ein bisschen RĂścheln von ihr zu hĂśren. Daddy war auch wie betäubt und sackte zu Boden, er starrte Jenny immer noch ins Gesicht. Jenny schaute ihn auch an. Kai spreizte mit zwei Fingern Jennys Po-Backen auseinander und trieb einen weiteren SpieĂ in ihren After. Wieder schrie Jenny auf, aber diesmal viel leiser, es war eher ein verzweifeltes RĂścheln zu hĂśren.
Dann band er Jennys KnĂśchel an den SpieĂ. Mit einer weiteren Stange spreizte er ihre Beine auseinander. Die Stange drang in ihre Oberschenkel ein und hielt sie so in der Stellung. Kai befestigte die Stange an den SpieĂ und rief zu Anna, seiner Frau: âSie ist fertig Annaâ. Dann sah ich, wie Jennys Mama mit einer groĂen SchĂźssel voller SoĂe und einem Pinsel aus dem Haus kam, in der anderen Hand ein groĂes Tuch.
Dann drehten die beiden Jenny um. PlĂśtzlich zog Kai ein Messer aus seiner Hose. Was hatte er denn jetzt vor, fragte ich mich. Kai schaute seiner Tochter in die Augen, dann setzte er das Messer oberhalb von Jennys Vagina an. Entsetzt sah ich, wie er Jennys Bauch aufschlitzte bis zu ihrem Brustbein, dann holte er ihre Innereien aus ihrem KĂśrper heraus. Er schlachtete sie regelrecht. Ich konnte es nicht ertragen und schaute weg bei dem ganzen. Es ging alles so schnell und Jenny machte keinen Mucks mehr. Alles war voller Blut. Kai nahm ihre Leber, ihre Nieren und das Herz heraus, er schnitt die Organe regelrecht aus ihrem KĂśrper und legte sie auf einen groĂen Teller, um sie nachher auch zu braten, wie er sagte. Dann zog er Jennys Eingeweide heraus, mit einem groĂen Platschen fielen sie in den groĂen Bottich, den er unter den Tisch geschoben hatte. Dann sägte er Jennys Brustbein in der Mitte durch, sowie oberhalb ihrer Vagina den kleinen Knochen. Ich fĂźhlte bei mir die Stelle mit meinen Fingern. âEin bisschen Ăźber meiner Muschiâ, dachte ich und tastete die harte Stelle ab. Ich hĂśrte es plĂśtzlich knacken, als Kai seine Tochter an ihrer HĂźfte etwas auseinander brach, sie war jetzt vĂśllig offen. Es erinnerte mich an das Spanferkel was Daddy letztes Jahr gegrillt hatte, das Fleisch sah so rosig aus wie damals Ăźberlegte ich. Ich konnte es nicht fassen, Kai hatte tatsächlich gerade seine Tochter wie ein Tier geschlachtet. Jennys Mama wusch sie danach von innen, mit viel Wasser, und tupfte sie anschlieĂend mit dem groĂen Tuch ab. Sofort begann sie, Jennys KĂśrper mit der SoĂe zu bepinseln. Zuerst ihren Bauch, ihre Arme, ihre Beine, danach besonders grĂźndlich ihr Inneres. Ich sah, wie die BBQ-SoĂe aus der geteilten Muschi von Jenny trĂśpfelte. Daddy war wie gelähmt, er sah Jenny immer noch in ihre groĂen Augen. Ich fĂźhlte wie ich immer nasser wurde, es tropfte richtig aus meiner Scheide, mein HĂśschen war inzwischen voll durchnässt. Es gefiel mir irgendwie, Jenny so leiden gesehen zu haben, das muss ich zugeben, ja ich wurde ein bisschen geil sogar dabei. War ich etwa eifersĂźchtig auf sie? FĂźr einen kurzen Moment stellte ich mir sogar vor, selbst dort auf dem Tisch zu liegen, mit dem SpieĂ von Jennys Vater durch meinen KĂśrper. Ich wurde immer erregter bei diesen Gedanken.
âAlso Lukas, schĂśn dass du vorbeikommst, du bist aber etwas frĂźh dranâ, sagte Kai zu Daddy und wusch sich seine Hände ab. âWas war das?â, fragte Daddy ihn. âWarum hast du ihr das angetan?â. âSie ist jetzt unser kleines Schweinchen und ich werde sie zum Abendessen grillenâ, sagte Kai mit ernster Stimme.
âSchau dir doch mal Jennys Fleisch anâ, sagte Kai begeistert zu Daddy. âSo rosafarben, so zart. Wusstest du eigentlich, das man am Fleisch im Inneren der Vagina einer Frau erkennen kann, wie gut sie schmeckt? Je rosiger, desto besser und schau dir Jenny anâ, lächelte Kai. War das etwa wahr wegen der Farbe? Ich machte mir jetzt echt Gedanken darum⌠âGuck mal Lukas, ihre beiden knackigen Po-Bäckchen, ja unsere Jenny hat echt viel gemacht dafĂźr, das sie so groĂ wurden, es macht echt viel aus, wenn die Mädchen Sport machenâ, lächelte Kai zufrieden. Ich ging ein bisschen hoch und konnte ein bisschen davon sehen, Ja Kai hatte recht, ich dachte vorhin noch, Jennys Hintern wäre dick und fett, aber im Gegenteil, die richtigen Begriffe wären wohl prall, rund und fleischig. Ich erwischte mich dabei an meinem Hintern herum zu fĂźhlen, mit einer Hand drĂźckte ich Â
meine linke Po-Backe zusammen, es war richtig weich und irgendwie fĂźhlte sich meine Haut dort besonders zart an. Dann kamen die beiden Männer auf mich zu. Ich stand immer noch hinter der Hecke, um alles beobachten zu kĂśnnen. âHallo?â, fragte Kai mich. Erschrocken stand ich auf und nahm meine Hand von meinem  Po. Wie hatte er mich sehen kĂśnnen, fragte ich mich und mit stotternder Stimme sagte ich zu Kai: âWarum haben sie das gemacht mit Jenny?â. Eine dumme Frage war das, aber ich wusste nicht wie ich reagieren sollte und war sehr erschrocken.Â
âJenny ist heute 18 Jahre alt gewordenâ, sagte Kai. âUnd wo ich herkomme ist es Ăźblich, wenn ein Mädchen 18 wird, sie wie Fleisch zu behandeln. Ihr Besitzer kann entscheiden was mit ihr geschieht und ich bin ihr Vater, also ihr Besitzer und ich habe es so entschieden, dass sie heute gegrillt wirdâ, sagte Kai und schaute mir streng in meine  Augen. âAber dannâŚ.â, ich Ăźberlegte kurz, âwerden sie sie auch essen?â, fragte ich schĂźchtern, aber auch irgendwie neugierig. âNatĂźrlichâ, sagte Kai zu mir. âWenn sie fertig am SpieĂ gebraten ist. Jetzt ist sie noch roh. Aber wenn sie fertig ist, ist sie eine Delikatesse, glaub mirâ. Ich schaute ein bisschen entsetzt, dann mit fragenden Augen Daddy an. âWer ist das?â fragte Kai plĂśtzlich Daddy. âDas ist meine Tochter Jessicaâ, sagte Daddy, noch etwas benommen und offensichtlich vĂśllig Ăźberfordert von der ganzen Situation. âWie alt bist du?â, wollte Kai von mir wissen und schaute mich streng an. Daddy war Ăźberrascht von der Frage, aber er wollte wohl unbedingt vermeiden, das Kai das jetzige Alter von mir erfuhr.
âSie ist alt genugâ, stammelte Daddy. Das war aber wohl nicht die richtige Antwort und Kai fragte weiter: âAlt genug wofĂźr?â. Ich wurde verlegen. Mir fiel ein was Kai vorhin gesagt hatte. Mit 18 wĂźrde man fĂźr ihn nur ein Schweinchen sein, eines, das gegrillt und aufgegessen wird⌠Kai hatte so besondere Augen und war sehr attraktiv. Mir gefiel seine strenge, bestimmende Art. Ich war immer noch wie benommen und sehr erregt von der Aktion gerade.Â
Mit einem hochroten Kopf stammelte ich: âIch werde in zwei Wochen 18â. âSosoâ, sagte Kai zu ihr, dann schaute er hinĂźber zu Daddy. Er sagte aber nichts weiter und ging wieder hinĂźber zu Jenny und zu seinem Haus. Ich kam mir plĂśtzlich so dumm vor. Warum hatte ich das zu Kai gesagt, fragte ich mich, es war doch egal wie alt ich bin, was wĂźrde ihn das angehen? In zwei Wochen 18, wie klingt das denn? Es war mir jetzt wirklich peinlich dies zu Kai gesagt zu haben. âWowâ, sagte Daddy plĂśtzlich. âDas ist doch nicht wahrâ, stammelte er. Wir beide sahen, wie Jenny Ăźber offener Glut Ăźber eine Feuerstelle gehoben wurde. Ihre Mutter und Kai hatten sie wohl dahin getragen, denn diese Feuerstelle hatte ich vorher nicht gesehen. Langsam begann Jenny sich zu drehen. Ja sie wurde in diesem Moment gegrillt und ich schaute mit offenem Mund zu und konnte nichts mehr sagen. Ich schaute Daddy an. Warum sagte er nichts? Fasziniert schaute er zu, das sah ich. Ja erregte es ihn vielleicht sogar, denn ich sah, wie er sich mit seiner Zunge den Mund ableckte. âPapaâŚâ, stammelte ich. âSollten wir nicht die Polizei rufen?â, fragte ich ihn. âDu hast es gehĂśrt, Jessica. Dort wo er herkommt ist es ganz was normalesâ, sagte Daddy. Ich schaute wieder zu Jenny hinĂźber. Ihr KĂśrper verwandelte sich langsam aber sicher erst in eine etwas rĂśtliche, dann an immer mehr Stellen in eine bräunliche Farbe. Immer wieder rotierte sie Ăźber der Glut. Ein herrlicher Duft nach gebratenem Fleisch durchzog den Garten und es wurde alles so still und friedlich. Ab und zu hĂśrte man das Knacken des Holzes unter Jennys KĂśrper, und das Zischen der FlĂźssigkeiten, die aus Jennys KĂśrper in die Glut trĂśpfelten. âKommt doch auch herĂźberâ, rief Kai. âWirst es nicht bereuen Lukasâ, sagte er zu Daddy, während er immer wieder Jennys KĂśrper mit der SoĂe bestrich, wohl um das Fleisch nicht austrocknen zu lassen Ăźber der Glut. âDaddy, wir kĂśnnen da doch nicht mitmachen?â, fragte ich Daddy leise. âWarum eigentlich nicht?â, sagte Daddy. âSchau dir die Kleine mal an, er hat recht, sie ist ein kleines Spanferkelchenâ, lächelte er. âSchau nur wie schĂśn braun und knusprig sie schon istâ. âJa ich kommeâ, sagte Daddy. Ich war geschockt. WĂźrde Daddy, den ich Ăźber alles liebte, so etwas tun? Das Fleisch von Jenny essen? âJessica komm auchâ, rief Kai. âNein besser nichtâ, sagte ich. âAch nun kam schon, probiere auch mal davonâ, sagte er weiter. âNiemalsâ, protestierte ich, aber als Daddy sagte ich sollte nicht unhĂśflich sein, ging ich doch hinĂźber und setzte mich neben Daddy an den Tisch. âSchau mal Jessicaâ, sagte Kai, âwir sind Dolcett-Leute. FĂźr uns ist es ganz normal so etwas zu machen. Und Jenny wusste, dass sie mit 18 Jahren am SpieĂ endet. So ist das nunmal bei uns. Du bist doch auch aus Fleisch, also auch essbar oder etwa nicht?â. Ich erschrak bei diesen Worten. Ja Kai hatte wohl recht. Klar sind wir aus Fleisch, aber sowas? Ich erschrak ein weiteres Mal, als mir wieder einfiel, dass ich in zwei Wochen 18 werde. Aber ein GlĂźck waren wir keine Dolcett-Leute Ăźberlegte ich und beruhigte mich wieder. Kai fing an, eine groĂe Scheibe von Jennyâs Oberschenkel abzuschneiden und legte es auf den Teller von Daddy. Daddy roch daran, es duftete herrlich. Es war mir klar, was das war auf dem Teller, aber ich konnte nicht weg schauen. Vorsichtig nahm Daddy Gabel und Messer und schnitt sich ein kleines StĂźck von dem FleischstĂźck ab. Als er es in seinem Mund hatte, kaute er es langsam. Ich war wie gelähmt, konnte mich nicht bewegen. Es ist schwer zu beschreiben, aber auf eine besondere Art faszinierte es mich, es Daddy essen zu sehen. Es schmeckte Daddy sehr, das konnte ich sehen. Ja er genoss es sogar. âNa wie ist es?â, fragte Kai. âDeine TochterâŚâ, sagte Daddy. âOh mein Gott, so lecker. So zartes Fleisch, so etwas Besonderes hab ich vorher noch nie gegessenâ. âJa Jenny war etwas ganz Besonderes fĂźr mich und meine Frauâ, sagte Kai. âJenny wusste es schon lange, aber sie musste mir gehorchen, so will es unser Gesetz, das Gesetz von Dolcettâ. Mit diesen Worten schnitt er sich ein groĂes StĂźck aus Jennys Po-Backe heraus. Auch ihre rechte Brust legte er sich auf seinen Teller. Seine Frau begnĂźgte sich mit Jennys Händen und ihrem rechten FuĂ. GenĂźsslich knabberte sie die Zehen und Knochen ab. War ich gerade in einem Traum gefangen oder was passierte hier? Ich konnte es nicht fassen, geschweige denn glauben. âMĂśchtest du nichts, Jessica?â, fragte Kai. Ich konnte es nicht glauben, fragte dieser Typ mich gerade so etwas? Etwas von Jennys Fleisch zu essen, wĂźrde mir im Traum nicht einfallen, sagte ich entschieden zu ihm. Entsetzt von dem Ganzen stand ich auf und lief zur Feuerstelle, zu Jenny. Ich fing an zu weinen. Jenny tat mir so leid in diesem Moment. Und Kai sagte sogar, sowas ist normal⌠Aber kann das denn echt so sein, fragte ich mich. Das ist doch alles so furchtbar, das kann nicht stimmen, dachte ich. Kai schaute mir nach, das fĂźhlte ich. Ich fĂźhle sowas, wenn jemand mir auf meinen KĂśrper schaut, ganz besonders auf bestimmte Stellen meines KĂśrpers.
Seine Blicke richteten sich auf meinen Hintern, das fĂźhlte ich regelrecht.
Ich fing an langsamer zu laufen, denn ich wusste, meine Po-Backen wackelten etwas wenn ich zu schnell lief. Das war mir jetzt echt unangenehm, und ich schämte mich etwas dafßr.
âSo, Jessica wird also in zwei Wochen 18?â, sagte Kai zu Daddy, während er
genĂźsslich ein groĂes StĂźck aus Jennys Brust heraus biss.
âDu solltest es dir Ăźberlegen Lukasâ, sagte er weiter. âEhrlich jetzt, deine Tochter sieht wirklich lecker aus, ihr Arsch ist reif dafĂźr und ihre BrĂźste sind groĂ genugâ.
Die beiden Männer schauten sich an, zuerst sagte keiner ein Wort. âWas meinst du Kai, soll ich etwa meine Tochter braten und essen? Ich denke nicht, dass ich Jessica essen kĂśnnteâ, sagte Daddy. âIch bin ja nicht wie ihrâ. âMusst du ja auch nicht Lukasâ, sagte Kai und lächelte dabei. Ich schaute Daddy an, was meinte Kai damit? Später gingen Daddy und ich nach Hause. Ich ging sofort nach oben auf mein Zimmer, nahm mein Tablett und googelte nach âDolcettâ. Ich fand diese Sachen, zuerst nur Zeichnungen, dann immer heftigere Sachen, Geschichten und Fotos, alles wirkte so echt. Es war also wahr, Ăźberlegte ichâŚ
Ich sah Frauen und Mädchen, wie sie von Leuten aufgespieĂt oder sogar aufgegessen wurden. Das war also DolcettâŚ. Ich merkte wie ich wieder feucht im Schritt wurde, als ich mir die Bilder und Zeichnungen ansah. Ich bewegte meine Oberschenkel hin und her, kniff sie zusammen und spreizte sie wieder auseinander. PlĂśtzlich durchzuckte mich ein heftiger Orgasmus. Ich erschrak vor mir selbst, als mir das passierte. Erregte es mich etwa, fragte ich mich⌠Fortsetzung folgtâŚ.












