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Hochzeitsnacht – Gelübdniserneuerung
[Short Story][Chastity][Femdom][Cuckold]
„Mein Liebling, kommst du ins Wohnzimmer?“
Ihre klare Stimme ließ sein Herz immer noch hüpfen. Auch nach all den Jahren noch. Sofort eilte er sich zu ihr ins Wohnzimmer ihres gemeinsamen Hauses, dass sie sich im 5. Jahr ihrer Ehe gekauft hatten. Mittlerweile waren sie schon 10 Jahre verheiratet. Sie saß auf dem Sofa mit überschlagenen Beinen und es war klar, dass sie gerade vom Sport kam. Um ihren Schultern lag ein kleines Handtuch. Ihr Haar war straff zu einem Dutt gebunden und einige Strähnen klebten seitlich an ihrem Kopf. Ihre Wangen waren immer noch gerötet und nahmen die gleiche Farbe an, wie wenn sie Sex hatte. Der Anblick erregte ihn. Dafür brauchte es nicht viel, manchmal musste sie ihm nur in die Augen schauen und ihm wurde ganz heiß. Er liebte sie so sehr. Und sie liebte ihn zurück, für seine Hingabe, seine Fürsorge und all das war er für sie aufzugeben bereit war.
„Was gibts?“, fragte er.
Sie grinste und winkte ihn zu sich. Er kam zu ihr und setzte sich ihr zugewandt aufs Sofa. Sie streckte ihre Hand aus und er nahm sie und sie lächelte ihn an.
„Ich bin ganz schön horny“, sagte sie und musste grinsen.
Er gluckste.
„Na da können wir ja was gegen tun“,
„Ach ja, was denn?“, fragte sie spielerisch und legte eine Hand auf seine Wange.
„Hmmm, lass mich mal überlegen…“
Sie zog ihn etwas zu sich und küsste ihn sanft und innig. Sein Atem wurde schneller. Ihre Lippen schmeckten etwas salzig nach dem Sport. Nachdem ihr Küssen intensiver wurde, wanderte er runter zu ihrem Hals. Auch sie atmete nun tiefer. Während er ihren Hals küsste, zog sie sich ihre Hose aus und dann drückte sie ihn sanft zurück.
„Soll ich mich vors Sofa knien oder wie möchtest du es?“, fragte er. Nach hunderten, eher tausenden von Malen, war ihm klar, dass sie heute kein langes Vorspiel wollte. Sie brauchte einfach Befriedigung, schnell und eher triebgesteuert als romantisch und gefühlvoll.
Sie schmiss eines der großen Polster vom Sofa und stand auf.
„Leg dich hin“, Sie zog auch ihre Unterhose aus.
Er konnte sie jetzt schon riechen. Er liebte ihren weiblichen Geruch, auch wenn es so intensiv war wie jetzt. Nachdem er sich auf den Rücken gelegt hatte, kniete sich sie über ihn, ihre Hände neben seiner Hüfte und ihr Schritt nun ganz nahe an seinem Gesicht. Der Anblick überwältigte ihn immer noch und sein Käfig war schon jetzt mehr als eng. Seit 10 Jahren trug er ihn nun, fest verbunden mit seinem Piercing und absolut sicher. Den Schlüssel trug sie immer an einer kleinen silbernen Kette an ihrem Fußgelenk. Früher trug sie seine Schlüssel am Hals, doch sie hatte in der Hochzeitsnacht entschieden, den Ort zu wechseln, als Symbol dafür, dass ihr Gelübde nun für immer gelten würde, in vielerlei Hinsicht. Nur selten hatte der Schlüssel diesen Ort verlassen. Mal am Flughafen kurz vor dem Sicherheitscheck, mal für gesundheitliche Check-Ups. Und ab und zu auch einfach so, wenn sie Lust darauf hatte, ihn zu necken oder ihm sogar einen Orgasmus zu schenken. Das konnte man aber an zwei Händen abzählen. Er durfte niemals danach fragen, das hatte sie ihm unmissverständlich erklärt. Und er hatte sich darangehalten, ohne Ausnahme. Er war ihr treu und er würde es für immer bleiben. Für ihn war sie das edelste, weiseste und schönste Geschöpf in diesem Universum. Seine Göttin.
Er wollte gerade damit anfangen ihre Schenkel zu küssen, so wie sie es mochte, da ließ sie sich auf ihm herab und drückte ihre glänzende Vulva auf seinen Mund. Gerne hätte er kommentiert, dass sie wohl wirklich horny sein musste, aber sein Mund war damit beschäftigt, ihren Trieben nachzukommen. Ungestüm rieb sie sich über ihn und fing schon an zu stöhnen, was normalerweise sicher nicht nach ein paar Sekunden passierte. Selbst seine Nase war bereits nass.
„Fuck“, keuchte sie „leck auch meinen Po.“
Es war nicht mehr seine Art, zögerlich zu sein. Voller Hingabe kam er ihren Wünschen nach, immer und überall. Natürlich achtete sie dabei gut darauf, dass auch seine Bedürfnisse erfüllt waren. Seine wahren Bedürfnisse.
Nachdem sie eine Weile seine Zunge an ihrem Po spürte und sich etwas beruhigt hatte, öffnete sie seinen Gürtel und seine Hose. Sie sah sich gerne seinen verschlossenen Penis an, während sie auf ihm saß. Es erregte sie und machte sie schlicht glücklich. Manchmal fuhr sie mit dem Finger über die Haut, zwischen dem Gitter aus Stahl. Das machte ihn ganz verrückt. Es wunderte sie nicht, dass ein glitzerndes Rinnsal von der Spitze seines Käfigs seine Hoden herunterlief. Auch das liebte sie. Es war ein Zeichen seiner Hingabe für sie. Sie nahm ein bisschen seines Lusttropfen und führte ihn zu ihrem Mund. Auch den Geschmack mochte sie gerne. Manchmal leckte sie es sogar von seinem Käfig und schaute ihm dabei verführerisch in die Augen, so wie sie es bei den Männern tat, die ihren Mund zu spüren bekamen. Noch nie hatte jemand das bei ihm getan und sie wusste, dass er es sich in seinen feuchtesten Träumen auszumalen versuchte. Der Gedanke, dass das vermutlich auch für immer so bleiben würde, erregte sie so sehr, dass sie wieder ihre Vulva auf seinen Mund presste.
„Weißt du…“, sagte sie atemlos „während ich gerade im Fitnessstudio war, kam mir ein Gedanke. Einige Paare erneuern ja ihr Gelübde nach ein paar Jahren. Nach zehn oder fünfundzwanzig oder so. Und ich finde die Idee schön. Und… ich hab mir was überlegt. Allein der Gedanke daran…“
Ihre Beine zitterten und sie stöhnte laut auf, ihr Becken zuckte. Ein Schwall Flüssigkeit spritze in seinen Mund und auf sein Gesicht. Sie entfernte sich etwas von seinem Gesicht, da ihr die Stimulation zu intensiv wurde. Einige Sekunden schloss sie die Augen und atmete, kam wieder im Hier und Jetzt an, mit klarerem Kopf.
„Das Sofa...“, sagte er lachend und leckte sich die Lippen.
Sie nahm das Handtuch von ihren Schultern, wischte sich sauber und reichte es ihm für sein Gesicht.
„Ich glaube es ist nichts danebengegangen“, sagte er.
„Leg es mal unter deinen Kopf.“
„Wieso?“
Sie verpasste seinen Eiern einen Klapps und er gehorchte. Mit dem Daumen öffnete sie seinen Mund und platzierte sich vorsichtig über ihn, ein paar Zentimeter entfernt. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie sich entspannten konnte. Erst tropfte es kurz, dann wurde es ein Strahl. Sie waren gut eingespielt und sie gab ihm Pausen zum Schlucken.
„Puh, das war dringend“, sagte sie und erhob sich, um ihm das Handtuch unter dem Kopf wegzuziehen und erst sich und dann seinen Mund abzutrocknen.
Sie nahm seine Beine und gab ihm zu wissen, dass er sich hinsetzen sollte. Das tat er und sie zog ihm die Hose aus, ließ ihn sein weißes und kaum pinkes Höschen aber anbehalten. Es bestand fast komplett aus Rüsch. Sie richtete es etwas, so dass es gut über dem Käfig saß und setzte sich dann vor ihn auf dem Boden, die Hand ruhte auf seinem Oberschenkel, nahe an seinem Schritt, auf den auch ihr Blick gerichtet war.
„Alsoo“, sagte sie und schaute ihn dann intensiv an. „Ich habe mir gedacht, es wäre zu unserem 10. Hochzeitstag eine gute Idee, unser Gelübde zu erneuern. So in ganz kleinem Kreis. Und eigentlich geht es auch ein bisschen mehr um was anderes als unser Ehegelübde. Das wäre auch ein bisschen spießig, ist Heiraten ja eh. Stattdessen…“ Ihre Hand legte sich auf seinen Käfig, über dem Höschen. „Habe ich mir was anderes ausgedacht…“
„Mach es bitte nicht so spannend“, flehte er voller Aufregung. Er hatte keine Ahnung was nun kommen würde, aber er wusste, dass es einschneidend sein würde.
Sie sprach sehr klar.
„Ich möchte noch einmal Sex mit dir haben, damit du eine Erinnerung hast. Eine Gute. Und dann möchte ich dir den Käfig wieder dran machen und dann bleibt es so. Für immer. Ohne Ausnahme. Außer im Notfall natürlich.“
Er schluckte. Sie sah ihm weiterhin tief in die Augen. Einige Sekunden vergingen. Er entnahm ihrem Blick Sehnsucht und Spannung. Und vielleicht auch eine Spur Unsicherheit oder Dringleichkeit.
„Puh“, sagte er, nur und sonst konnte er keine Worte finden.
Sie konnte unter ihrer Hand spüren, wie sich das Blut wieder in seinem Penis staute. Der ganze Käfig wurde etwas angehoben. Sie nickte ganz leicht, wie, als wäre das die Bestätigung, die sie gesucht hatte. Kurz schloss sie die Augen und sah ihn dann wieder an.
„Das bedeutet… Ich werde nie wieder deinen Penis anfassen. Du wirst es nie wieder selbst tun. Natürlich werden wir auch nie wieder Sex haben. Du wirst nicht einmal aufgeschlossen, um zu spüren, wie es ist, eine richtige Erektion zu bekommen.“ Die nächsten Worte brachten ihn zum Zittern. Sie sprach sie sehr langsam aus, fast genüsslich: „Nie wieder.“
„Habe ich eine Wahl?“, fragte er leise.
„Ja. In diesem Fall schon. Sieh es... wie eine zweite Verlobung. Ich mache dir den Antrag. Es ist nicht nur etwas, was du mir schenkst. Auch ich schenke dir meine Fürsorge, meine Loyalität, meine Dankbarkeit. Es würde mir sehr, sehr viel bedeuten. Und ich weiß, dass es auch für dich sehr viel bedeutet. In jeder Hinsicht. Aber wenn du dich dagegen entscheiden möchtest, dann kann ich das akzeptieren. Dann bleibt es so wie jetzt.“
Die Gefühle, die er fühlte, waren unbeschreiblich. Er fühlte so viel gleichzeitig, wie noch nie in seinem Leben zuvor. Liebe, Angst, Hingabe, Sehnsucht, Erregung, Frustration, Anspannung, Wärme, Verliebtheit, Irritation, Dankbarkeit, Schmerz, … Er wusste nicht, was stärker pochte, das Herz in seiner Brust oder das Blut in seinem Glied. Auch in ihren Augen sah er, wie viel dieses Gespräch in ihr auslöste. Er meinte sogar zu spüren, dass ihre Hand leicht bebte, welche immer noch auf seinem Käfig lag.
„Also…“ Sie kniete sich aufrecht hin, nahm seine beide Händen in die ihren und sah ihm wieder in die Augen.
„Möchtest du dich ein zweites Mal verloben? Und unseren 10. Jahrestag ganz besonders feiern?“
Noch vor einer Stunde hätte er sich nicht ausmalen können, was für eine wichtige Entscheidung er heute treffen musste. Auch wenn sie ihn nur sehr selten aus dem Käfig ließ, dachte er oft daran, wann das nächste Mal sein würde. Diese Aufschlüsse waren wie Griffe einer Kletterwand, die ihm Halt gaben, einer nach dem anderen, in langen Abständen. Nun musste er sich entscheiden, ob er sich fallen ließ, in ihr Seil, das ihn sichern sollte. Oder ob er sich weiter an der Wand klammern würde, in einer ewigen Anstrengung, bei der es kein Ende geben würde. Das Ende würde erst kommen, wenn er aufgab, wenn er loslassen würde. Und er vertraute ihr, über alles. Natürlich würde er ihr sein Leben anvertrauen. Bisher hatte sie nie eine Entscheidung getroffen, die schlecht für ihre Beziehung war. Warum sollte es diesmal anders sein? Er dachte an seinen Penis, der im Käfig pochte. Dachte daran, wie es sich anfühlte, wenn sie das Gitter langsam entfernte, sein Penis sich aufrichtete. Wie unglaublich es sich nach Monaten oder Jahren anfühlte, ihre Hand zu spüren, wie es oft nur wenige Bewegungen brauchte, um ihn zum Höhepunkt zu bringen. Und wie natürlich es sich anfühlte, wenn sie dann sein halbsteifes Glied wieder in den Käfig presste. Er konnte in ihrem Blick sehen, wie sehnlichst sie sich ein Ja wünschte und wie sehr sie der Gedanke erregte. Es fühlte sich fast an wie ein Orgasmus, diese Worte auszusprechen. Ein Orgasmus, der nicht sexuell war. Und gleichzeitig das Sexuellste, was er je gefühlt hatte.
„Ja, ich will“, sagte er mit bebender Stimme. Sie schrie vor Freude auf und stürzte sich auf ihn.
Die Wochen darauf verbrachten sie viel Zeit damit, darüber zu reden, was die Verlobung für sie bedeuten würde und obwohl ihre Beziehung vorher schon sehr schön und intensiv war, fühlten sie sich wie frisch Verliebte. Immer wenn er sie befriedigte, was mehr denn je passierte, dachte er daran, dass er sie bald wieder spüren würde und malte sich aus, wie es sich anfühlen würde. Sie malte sich aus, wie sie den Schlüssel ein letztes Mal umdrehen würde, wie sein niedlicher kleiner Penis sich aufrichten würde, wie nichtig er sich anfühlen würde und schlussendlich, wie sie ein letztes Mal das Schloss schließen würde, mit einem leisen Klick. Das Geräusch würde sie nie vergessen werden.
---
Es war spät am Abend an dem Tag der Feier ihrer zweiten Verlobung. Auf dem Küchentisch standen leere Sektgläser, eine große goldene Zehn war darüber aufgehängt. Die Musik war laut aufgedreht, so laut, dass das Geräusch aus dem angrenzenden Raum kaum Geräusch zu hören war. Er hatte dieses Geräusch schon lange nicht mehr gehört und es ließ sein Herz jedes Mal hüpfen vor Aufregung, begleitet von einem kleinen süßen Stich. Es war mal hell mal dunkler, mal waren die Abstände größer oder kleiner. Erst vor einigen Jahren hatte er dieses Geräusch kennengelernt und einiges erst dann so richtig verstanden. Dass das alles nicht nur ein Spiel war, um ihn zu demütigen, sondern dass ein pures, aufrichtiges Bedürfnis dahintersteckte, das nicht viele Menschen erfüllen konnten. Irgendwann hatte sie ihm mal erklärt, dass sie sich insgeheim geärgert hatte über Sätze wie „size doesn´t matter“. Klar, für viele war das nicht wichtig, aber für sie eben schon. „size doesn´t matter for some“ hätte sie akkurater gefunden. Er klopfte an der geschlossenen Tür zum Schlafzimmer um Punkt 22 Uhr, wie sie es ihm aufgetragen hatte. Niemand antwortete, also öffnete er die Tür. Er blickte auf das leere aber aufgewühlte Bett und dann auf die nackten Körper, die vor der Wand standen. Sie konnte er kaum erkennen hinter den beiden anderen, nur dass ihre Hände sich an der Wand abstützten. Er konnte ihre Füße sehen, auf Zehenspitzen, zitternd. Die Kette mit dem Schlüssel bebte im Takt. Das Geräusch, das aus ihrer Kehle kam, war nun klar wahrnehmbar. Er räusperte sich, aber niemand schien ihn zu bemerken.
„Sorry“, sagte er etwas lauter. „Es ist jetzt zehn Uhr“.
Erst nach ein paar Sekunden kam die Antwort.
„G-gleich… mein Engel... jetzt nicht!“, schaffte sie herauszupressen, ehe wieder das Geräusch aus ihrer Kehle kam. Mit der Hand machte sie noch irgendeine unkontrollierte Geste, ehe sie sich wieder an die Wand klammerte.
Schnell ging er raus, schloss die Tür hinter sich und ging zu den anderen Gästen ins Wohnzimmer. Er musste aber nicht sehr lange warten, bis ihre Lover wieder angezogen und abreisebereit aus dem Schlafzimmer kamen. Alle boten noch an, zu helfen, doch er lehnte dankend ab und es war klar, dass die Feierlichkeiten nun zu Ende waren. Er begleitete alle zur Tür und sie verabschiedeten sich. Seine beste Freundin sah ihn mit einem Schmunzeln in den Augen an, gab ihm einen Kuss auf die Wange und flüsterte entzückt in sein Ohr.
„Genieß es.“
Sobald die Tür ins Schloss fiel, war es ruhig im Haus. Er drehte sich um und ging langsam zum Schlafzimmer. Das Herz schlug ihm bis zum Hals. Er wusste nicht, woran er mehr denken sollte; Das, was gleich passieren würde oder das, was danach kommen würde. Er spürte, wie feucht sein Höschen war. So viel wie in den letzten Stunden hatte er noch nie hineingetropft. Langsam öffnete er die Tür zum Schlafzimmer und sah, dass sie sich aufs Bett gesetzt hatte, mit überschlagenen Beinen. Sie hatte sich ein etwas durchsichtiges schwarzes Negligé angezogen und sich die Haare hochgesteckt – wahrscheinlich während er die Gäste verabschiedet hatte. Sie sah glücklich aus.
„Was stehst du da? Komm her!“, lachte sie und klopfte neben sich. „Nein, warte. Zieh dich erst aus. Bis auf dein Höschen.“
Er folgte ihrer Anweisung und setzt sich dann zu ihr. Sie kuschelte sich etwas an ihn.
„Ich bin soo aufgeregt“, sagte sie.
„Ich auch“
„Das wundert mich jetzt aber“, witzelte sie. „Wie fühlst du dich?“
„Mh, schwer zu beschreiben. Ich bin sehr erregt. Und ich fühle mich ein bisschen so wie wenn ich zu viel Kaffee getrunken habe. Ich kann kaum glauben, dass ich dich gleich spüren darf… und was danach kommt. Ich denke darüber nach, wie es danach sein wird, in zwei Jahren oder fünf. Und du?“
„Ja, es wird bestimmt anders für dich sein in zwei Jahren oder fünf. Aber ich glaube wir müssen gar nicht lange warten, damit es sich anders für dich anfühlt. Ich glaube das wird sehr schnell passieren, vielleicht schon heute Abend. Die letzten Worte hauchte sie verführerisch. „Dann gehörst du endgültig mir“. Ihre Stimme wurde wieder normal. „Also, bereit?“
„J-jetzt gleich?“
„Ja, ich kann es kaum erwarten, deinen harten Penis in mir zu spüren“, kicherte sie und dachte an das Geräusch, dass das Schloss machen würde. „Leg dich auf den Rücken. Wäre ja traurig, wenn wir es wie letztes Mal machen würden und du nur eine Sexstellung im Leben kennenlernen würdest.“
Sie ist so unglaublich schön, dachte er als sie sich über ihn kniete und ihn ansah. Sie beugte sich zu ihm runter, ihre Brüste berührten durch das Negligé seine Haut und fühlten sich ganz warm an. Ihr Kuss sagte mehr als es alle Worte der Welt hätten tun können. Er war sehr lang und ließ ihn alles um sich herum vergessen. Er hätte nicht sagen können, ob sie sich 10 Minuten oder eine Stunde geküsst hatten. Als sie sich wieder von ihm löste und er die Augen öffnete, brauchte er einen Moment, um wieder die weiche Matratze unter seinem Rücken zu spüren und die Luft im Raum zu riechen. Sie sahen sich noch eine Weile in die Augen, schweigend und gedankenlos. Dann nickte er leicht. Sie lächelte und setzt sich auf seine Beine, den Schlüssel hatte sie schon in der Hand. Sie streifte das Höschen zur Seite und griff mit einer Hand unter seine Hoden. Dann steckte sie den Schlüssel in das Schloss, drehte ihn herum und zog langsam den Käfig ab. Schlieren seiner Flüssigkeit hingen am Käfig, auch seine Spitze glänzte. Sie liebte den Anblick zusammen mit den klar sichtbaren Abdrücken des Gitters auf seiner Haut. Ein Zeichen dafür, dass er in den letzten Stunden verzweifelt versucht hatte, sich aus dem Käfig zu drücken.
Ihre Blicke trafen sich wieder und sie konnte ihm seine Aufregung ansehen. Seinen heißen Kopf, seine bebenden Lippen, die Brust, die sich hob und senkte. Sie kam wieder über ihn und kurz berührten sich ihre Geschlechtsteile. Ein Zittern ging durch seinen Körper und er stöhnte leise. Er konnte fühlen, wie nass sie war. Ein dickflüssiger milchiger Rinnsaal lief ihren Schenkel hinunter. Wer es wohl war?
„Schau mir in die Augen“, sagte sie sanft.
Mit ein paar Fingern griff sie seinen Penis und dann ließ sie sich nieder, absolut mühelos, ohne Widerstand.
Er bäumte sich auf. Ein Gefühl brach über ihn herein, wie ein Tsunami über das Land. Er konnte sich später nicht mehr daran erinnern, was er getan hatte, wo seine Hände waren, ob seine Augen geöffnet oder geschlossen gewesen waren, ob er Geräusche von sich gegeben hatte. Er konnte sich an das Gefühl in seinem ganzen Becken erinnern. Irgendwo hinter seinen Hoden war es am deutlichsten. Aber auch in seinem Hals konnte er es fühlen, und in der Brust. Und dennoch war es fast, als wäre das nicht sein eigener Körper. Als wäre er nicht dabei gewesen und hätte er sie beide von oben beobachtet. Dies würde die intensivste körperliche und geistige, fast transzendentale, Erfahrung seines Lebens bleiben.
Für sie war es ganz anders. Ihr Höhepunkt würde noch kommen. Sie beobachtete ihn, überrascht davon, dass er so überwältigt war, obwohl sie sich noch gar nicht bewegt hatte. Sie spürte Druck des Spermas in ihr, es war anscheinend viel mehr als sonst. Fast vergleichbar mit ihren Lovern. Nicht so das Gefühl seines Penis. Ja, sie konnte ihn fühlen, aber nur weil sie von den letzten Stunden so sensibel geworden war. Verglichen mit dem, was er zu fühlen schien, war es enttäuschend leer. Nichts, was sie jemals wieder würde fühlen müssen. Es war natürlich nicht unangenehm. Nur … neutral. Unpassend. Einfach unpassend. Sie wartete, bis er wieder in ihrer Welt angekommen war.
„Das hast du so gut gemacht, Engel“, flüsterte sie und lächelte ihn voller Liebe an.
Er lächelte zurück und fand keine Worte. Sein Kopf war leer, angenehm leer. Er fühlte sich high und wollte kichern. Und weinen. Und was zu Essen. Und kuscheln. Und schlafen.
Sie nahm seine Arme und legte sie neben seinen Körper. Dann stellte sie ein Bein auf, erhob sich, hielt schnell ihre Hand unter ihre Vulva, drehte sich um und ließ sich auf sein Gesicht herab. Sie stöhnte. Das. Das war, was sie jetzt brauchte. Das war das Gefühl, was sie am aller liebsten hatte. Sie richtete sich auf und entspannte sich für einige Sekunden, ließ ihr ganzes Gewicht auf seinem Gesicht. Kurz klar im Kopf werden. Kurz mental vorbereiten auf den Moment, den sie so sehr herbeisehnte. Sie schnappte das Handtuch neben sich und wischte die Flüssigkeiten von seinem halbsteifen Penis, säuberte den Käfig. Sie fühlte sich plötzlich sehr fokussiert, so wenn sie völlig im Flow war, bei der Arbeit oder beim Sport. Sein Penis war so klein im Vergleich. Es würde die reinste Befriedigung sein, ihn für immer hinter Gitter zu stecken. Ein Verbrechen für das er nichts konnte. Aber die meisten Verbrecher hatten eine schwere Vergangenheit, einfach einen falschen Hintergrund und konnten letztendlich nichts dafür. Einfach Pech gehabt. Und dich haben einfach die falschen Gene erwischt, dachte sie. Tschüss. Tschüss, Kleiner. Freiheit wird es für dich nicht mehr geben. Oh Gott, beherrsch dich, sagte sie sich selbst. Jetzt gibt es keinen Orgasmus, das kannst du machen, sobald es getan ist. Es wird der beste Orgasmus deines Lebens. Behalte einen klaren Kopf. Sie gab ihm wieder etwas Luft zum Atmen. Er schnappte nach Luft und machte sie brav weiter sauber. Es war klar, dass das hier ihr Moment war. Seinen hatte er bekommen. Langsam und mit aller Achtsamkeit, nahm sie dein Glied und stülpte den Käfig über. Langsam drückte sie ihn herunter, halbsteif wie er noch war. Wurde er gerade wieder hart? Das war noch nie passiert, so schnell nach einem Orgasmus. Vielleicht nach einer halben Stunde. Aber jetzt schon? Tatsächlich. Mit mehr Druck presste sie die letzten Zentimeter, bis der Käfig in der gewünschten Position war. Langsam führte sie das Schloss ein. Ihre Hände bebten nun. Sie schloss die Augen, wurde ganz still. Auch er hörte auf, seine Zunge zu bewegen und sie war sehr dankbar dafür. Keine Ablenkung jetzt. Sie atmete tief durch die Nase ein, die Augen immer noch geschlossen und durch den Mund wieder aus. Noch einmal besinnen und dem Moment folgen, alle Sinne auf das Hier und Jetzt richten. Und der Stille lauschen.
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Rebloggt dieses Bild, um zu sehen, wer alles aus dem deutschsprachigen Raum kommt, bzw. schreibt mal in die Kommentare, woher ihr alle seid (PLZ)
limburg weilburg
Berlin.
Ich bin sehr angetan, dass ich diesen Eintrag Rebloggen darf. Mein Traum, oder meine Berufung ist ganz einfach: Ich will mich einer offenen, ehrlichen, aber strengen und konsequenten HERRIN unterwerfen. Nicht bloss als Spiel, ich will diese Beziehung ganz real und mit allen Konsequenzen leben. Dazu gehört auch ein guter Keuschheitskäfig. Mir persönlich ist das "Gehänge" einfach zu wenig sicher. Eine Keuschheitshose von Latowski wäre mein Traum. Nur schade, dass Latowski keine Elektrokontrolle auf Distanz anbietet. Um die Unterwerfung absolut real auszuleben, wünsche ich mir, dass meine HERRIN jederzeit auf meine Gefühle, meine Seele, meine Unterwürfigkeit zugreifen kann. Da wäre eine sichere Keuschheitshose mit Elektrokontrolle per App eine sichere Ausgangslage. Ich stelle mir vor, dass eine strenge HERRIN auf diese Weise eine sichere Kontrolle über IHREN Verehrer ausleben kann.
Ich mag diese alltäglichen Situationen.
I like those everyday situations.
Hier ist dein "Frühstück" Hubby !
Lock 🔒 him up @hollyscherer ! 👸🏻