Ich bin geblieben, obwohl ich längst hätte gehen sollen.
we're not kids anymore.

No title available
TVSTRANGERTHINGS
taylor price
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
Today's Document
i don't do bad sauce passes
d e v o n
Cosmic Funnies
$LAYYYTER

★
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ

Love Begins
One Nice Bug Per Day

No title available
AnasAbdin

shark vs the universe

Product Placement
Monterey Bay Aquarium
Claire Keane
seen from Canada

seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States

seen from Germany
seen from Malaysia

seen from Türkiye

seen from United Kingdom

seen from Indonesia

seen from Spain
seen from United States
seen from United States
seen from Germany
seen from Germany

seen from Indonesia
seen from T1

seen from United Kingdom
seen from Spain

seen from Hong Kong SAR China
seen from Germany
@ciinderrella
Ich bin geblieben, obwohl ich längst hätte gehen sollen.
Ich habe keine Kraft mehr gegen meine Gedanken und Gefühle zu kämpfen. Sie sind da und zerstören mich.
Ich habe schon lang damit aufgehört, meine Wünsche laut auszusprechen.
— gedankentumult
Ich habe mich oft gefragt, ob jemand merkt, wie still ich geworden bin.
Und dann sitzt man da und überlegt, was an einem so falsch ist oder was man falsch macht, dass man niemandem genügt.
Es ist traurig, wenn man mehr Erinnerungen als Pläne miteinander hat.
Manchmal habe ich Angst, dass ich nicht mehr ganz zurückkomme. Dass die Dunkelheit mich nicht verschluckt, sondern langsam ersetzt.
Ein Bekannter
Da bist du. Du bringst so viel Sicherheit und Wärme mit. Ein Gefühl, das mir fast fremd ist, aber nach dem ich mich so sehr sehne.
Bei dir fühle ich mich ruhig. Wohler.
Als wäre da ein Platz, an dem ich kurz vergessen darf, wie viel mir eigentlich fehlt.
Und doch merke ich, wie schnell ich mich abhängig machen möchte.
Nicht, weil ich nicht allein sein kann – das kann ich. Sondern weil deine Nähe etwas in mir berührt, das ich lange vermisst habe und das sich gut anfühlt.
Da ist diese Anziehung. Leise, aber sie ist da. Ich kann sie nicht wegdenken. Ein Bedürfnis nach Nähe, nach zarter Berührung, nach einem Ort, an dem ich sein kann, ohne mich erklären zu müssen. An dem ich einfach ich bin.
Ich will diese Gefühle und Gedanken ernst nehmen. Ich will sie nicht kleinreden und nicht verdrängen. Denn sie sind da, und das allein macht sie noch nicht falsch.
Ich will leben. Ich will lachen. Ich will frei sein. Ich habe mir versprochen, mich nicht zu binden, diese Zeit für mich zu nutzen und nicht sofort wieder etwas festzuhalten.
Und trotzdem sitze ich jetzt hier und denke über etwas nach, das ich mich kaum traue zu benennen.
Nicht, weil es unwichtig ist, sondern weil ich Angst habe, damit etwas zu zerstören, das gerade erst entstehen könnte.
Ich wünsche mir diese Freundschaft. Ich will ihr Raum geben. Ich will sehen, was aus ihr werden kann. Aber ich will mich dabei nicht verlieren und nicht in dieses stille Aushalten rutschen, bei dem man funktioniert, aber innerlich immer lauter wird.
Also frage ich mich, ob ich anfange zu lieben, um daraus ein Uns zu machen.
Vielleicht, weil eine Beziehung Sicherheit verspricht und eine Freundschaft das nicht tut.
Vielleicht versuche ich, Nähe festzuhalten, indem ich sie Liebe nenne.
Nicht aus Berechnung, sondern aus Angst, wieder etwas zu verlieren.
Und doch ist da kein großes Wort. Kein klares Ziel. Nur dieses Knistern. Diese leise Stimme. Der Wunsch, in deinem Arm zu liegen. Ein Gefühl, das nach Geborgenheit schreit.
Warum kann ich diesem Gefühl nicht einfach nachgehen, wenn es sich doch so echt anfühlt?
Schließlich ist Nähe in anderen Freundschaften auch möglich. Warum fühlt es sich hier so viel riskanter an?
Wo endet Freundschaft und wo beginnt Liebe? Und brauche ich in einer Freundschaft nicht auch ein Stück davon?
Ich bin nicht abhängig. Ich habe nur Angst, zu verlieren.
Und ich weiß nicht, wie man einen Menschen hält, ohne sich selbst dafür zu verbiegen.
Vielleicht ist es einfacher, zu lieben, als sich immer wieder dagegen zu entscheiden.
Denn jetzt weiß ich, wie es ist, ein Gefühl auszusprechen und ihm trotzdem nicht nachzugehen.
Vielleicht ist das der größere Schmerz.
©️luniia
Wie soll ich erklären das ich Dinge herausfinde durch ein komisches Bauchgefühl. Du kannst nichts vor mir verheimlichen. Ich träume es, ich fühle es, ich sehe es oder finde es einfach heraus.
Das Problem ist, dass ich Berge für Leute versetze, die nicht mal einen Stein für mich anheben.
Das Schwerste ist nicht, verlassen zu werden. Das Schwerste ist zu erkennen, wie lange du geblieben bist, obwohl du dich selbst dabei verloren hast.
Manchmal kann man eine Erinnerung eine lange Zeit nicht loslassen, weil es danach einfach nicht noch mal so schön wurde.
4 Monate ohne dich.. ✝️
Vor vier Monaten bist du von uns gegangen, eine Sache die ich jetzt erst richtig realisiere. Vor fünf Monaten hab ich dich zuletzt im Altenheim besucht..
Alles war gut bei dir..
Dir ging es gut..
Bis uns der Anruf erreichte das du Corona hast.. keiner wusste ob du es gut verkraften wirst aber am 23.12.2021 bekamen wir die Antwort.. ✝️💭
Uroma vermisst dich noch wie am ersten Tag..
Jeder sagt mir ich soll aufschreiben was ich denke und was ich fühle, aber wie soll ich was aufschreiben wenn ich nicht die passenden Wörter finde um zu beschreiben was ich fühle..?
Uropa?
Ich hab endlich die Liebe meines Lebens gefunden, bin ausgezogen, hab zu Silvester einen wunderschönen Antrag bekommen und ja gesagt, bin zum ersten Mal in meinen Leben richtig angekommen und du wirst Ur-Uropa.
Auch wenn dein Gedächtnis am Ende stark nachließ weiß ich ganz genau das du mich selbst auf dem Sterbebett noch erkannt hättest. Ich werde nie das Lächeln in deinen Gesicht vergessen als ich dich besuchen kam.. 💭
Und ja.. du hattest recht bei dieser einen Person.. tut mir leid das ich nicht auf dich gehört hab.. 💭
Ich vermisse Dich Uropa.. 💭
Ich wünsche Dir einen Menschen, dem Du vertrauen kannst und der dir sagt, was er fühlt und denkt. Der Dir Sicherheit gibt und Vertrauen, einen Menschen, bei dem Du Dich geborgen fühlen kannst, was immer auch geschieht.
Ich wünsche Dir einen Menschen, vor dem Du Dich nicht verstecken mußt und der vor Dir nicht Verstecken spielt, wo Du sein kannst, wie Du bist, mit Freuden und mit Fehlern, mit Lachen und mit Deinen Tränen.
Ich wünsche Dir einen Menschen, dem Du die Wahrheit sagen kannst, Deine eigene Wahrheit, und der diese Deine Wahrheit liebt und mit Dir daran glaubt, daß Eure Wahrheit Euch frei machen wird.
Ich wünsche Dir einen Menschen, vor dem Du Dich nicht dauernd verteidigen mußt, der Dich nicht in ein fixes Bild pressen will, der Dir Veränderungen zugesteht und Dich sein läßt, wie Du bist.
Ich wünsche Dir einen Menschen, der Dir vergeben und der vergessen kann, der sich entschuldigen kann, wenn er einen Fehler gemacht hat. Der nach einem Streit Dir die Hand zur Versöhnung wieder reicht und den ersten Schritt zu Dir macht.
Ich wünsche Dir einen Menschen, der Dich wirklich liebt: nicht obwohl und nicht deshalb, nicht trotzdem und auch nicht weil, sondern ohne wenn und aber, einfach Dich wie Du bist.
Ich wünsche Dir einen Menschen, der das Leben liebt und Dich, weil Du lebst und solange Du lebst.
~ Isaak Öztürk
Ich vermisse dich so mein Bro. Halte mich fest an dem was bleibt, Lasse nicht los und hoffe es reicht.Um weiterzugehen. Schritt für Schritt.Heute. Morgen. Übermorgen.Und irgendwann dann die Zukunft.Die Zukunft, die manchmal schwer vorstellbar ist.So viele Wege. Entscheidungen.Schlaflose Nächte und neue Herausforderungen.Immer wieder drängt sich die Vergangenheit dazwischen.Erinnerungen kommen wieder.Ich halte mich an ihnen auf.Genieße sie. Verdamme sie.Sie verschwinden wieder. Lassen mich allein.Ich werde weitergehen.
Das Einzige, was bleibt…. ….Sind DIE Erinnerungen.. Vor 5 Jahren bekam ich den Anruf, es war ein Schock dazu noch unbegreiflich, Heute ist es eine Qual verstehen zu müssen das du nicht zurück kommst.
Doch ich trag dich, unter meiner Haut Ich behalt dich, unter meiner Haut Ganz egal was jetzt noch kommt Ich trag dich, auf meiner Haut Ich behalt dich, auf meiner Haut & das Für immer
6 Jahre
Rauhe See
Den sicheren Hafen verlassen, ein ungekanntes Meer befahren und neues Land entdeckt. Mit dem Schiff vor Anker gegangen und neu die Zelte aufgeschlagen. Viele Menschen kennengelernt und langsam fußgefaßt. Die Zukunft erscheint rosig, doch das Herz ist immer noch auf Reisen, sucht nach einer neuen Heimat. Die Gefühle sind in Aufruhr, Rastlosigkeit ist ein ständiger Begleiter. Wo nur ist das wohlvertraute und so vermißte innere Gleichgewicht? Und manchmal kommt das große Heimweh: Sehnsucht nach der Heimat, nach dem sicheren Hafen. Aber der alte Hafen existiert nicht mehr, die Suche geht weiter. Doch die Hoffnung wächst, daß das ersehnte Ziel näher rückt und die wohlverdiente Ruhe endlich einkehrt. Das Meer ist nicht unendlich, das Land setzt ihm Grenzen und der wegweisende Leuchtturm kommt irgendwann in Sicht
Kerstin. V
D3r klang meines Herzens
Leise spielt eine Melodie in meinem Herzen unhörbar und trotzdem spüre ich sie Im sanften Kerzenschein spüre ich den Klang der mein Herz berührt Mein Herz ist gebrochenaber dennoch empfinde ich dieses Gefühl Ein leises Wisperndas mir sagt Du bist nicht allein die Liebe ist nah Ich schliesse meine Augen liege beschützt in deinen Armen ein Gefühl der Wärme und Liebe umschliesst mich Doch wo bist Du ich spüre Dich doch ich kann Dich nicht sehen Meine Gedanken sind bei Dir ich höre Deine Stimme Dein lachen Du bist mir so vertraut und doch so fern Hörst Du den Klang meines Herzens die Melodie die nur für Dich spielt Wirst Du mich finden