Mirror of Deception
Doom Metal passend zur apokalyptischen Hitze an diesem Saisonabschlussabend im Club...
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Schorle
I'd rather be in outer space 🛸

Kiana Khansmith
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Noah Kahan

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EXPECTATIONS
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
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Xuebing Du

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@clubw71
Mirror of Deception
Doom Metal passend zur apokalyptischen Hitze an diesem Saisonabschlussabend im Club...
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Schorle
Mirror of Deception / Der Student von Ulm: https://youtu.be/PVdBmrpTCOc
Odd Okoddo & Ogoya Nengo
Odd Okoddo sind Sven Kacirek (perc, electr) und Olith Ratego (voc) aus Kenia. Auf dieser Tour wurden die beiden begleitet von der in den 1940ern geborenen Dodo-Sängerin Ogoya Nengo. Elektronische Klänge aus Afrika spalten wohl das deutsche Publikum. Doch dieses wunderschöne, ruhige und durchweg tanzbare Konzert wurde von den Gästen im Club begeistert aufgenommen...
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Schorle
Camila Nebbia & Chris Corsano
Die Sonntagskonzerte um 18°° sind immer etwas besonderes. So auch diesmal der Auftritt der argentinischen Saxophonistin Camila Nebbia, zum ersten Mal zu Besuch im W71, und dem US-Amerikanischen Schlagzeuger Chris Corsano. Gerne wieder. Eine tolle musikalische Reise. Und ein dermaßen euphorisiertes Publikum gab es auch im verwöhnten Club selten ...
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Schorle
Wukir Suryadi
und Gäste.
Es war lektronisch-schamanistische Ritualmusik auf exotischem Klangkörper ...
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Schorle
Ottone Pesante
mit ihrem Brass Metal zum zweiten Mal im Club. Die Herren aus Italien hätten mit ihrer ungewöhnlichen und spannenden Form von Heavy Metal auf alle Fälle mehr Gäste verdient gehabt...
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Schorle
Ottone Pesante
beim Soundcheck im Club.
Danke an Eugen
Vortrag im Club W71: Die Journalistin Renate Dillmann sieht Leitmedien in einer zentralen Rolle bei der Durchsetzung neuer politischer Leitl
Floros Floridis / Matthias Bauer / Joe Hertenstein
Vogelpfeife und Thunderdrum. Nicht nur kuriose Perkussionsinstrumente gab es zu erleben - auch wohltuend ungewohnte Klänge kamen zu Gehör...
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Schorle
F.O.D.
Ein tolles Gemeinschaftsgefühl vermittelndes Konzert der altgedienten Punkband aus Belgien...
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Schorle
The Plastic Smile
Jetzt wurde es wirklich langsam Zeit für den Rückblick auf das Wochenende vor Ostern mit den tollen The Plastic Smile als Support von F.O.D. ...
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Schorle
Wir wünschen punkige Ostern
Norbert nannte es in seinem April-Rundbrief eine "private Unpässlichkeit". So etwas ist mir leider auch untergekommen. Hier sind verspätete Grüße vom Doppelkonzert mit The Plastic Smile und F.O.D. mit dem gesamten Publikum (beinahe). Herzlichen Dank an Gina für die tolle Show...
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Schorle
Nein. Das ist kein Foto von vorletztem Jahr, das ich da im Archiv gefunden habe. Auch wenn hier noch ein paar Personen fehlen: das Team, das die Belange des Club regelt und die meiste Arbeit macht, um den Club mit seinem vielfältigen Angebot an Euch am Laufen zu halten, wurde in der diesjährigen Mitgliegerversammlung wieder bestätigt. Und sie machen einen fantastischen Job...
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Schorle
Earscratcher
Samstag, 28. Februar 2026, 20.30 Uhr.
Weikersheim lockt, Heinz fährt, Marius kommt auch mit. Was steht an? Elsbeth, Norbert und der Schlockmaster, der mit Gilda-Blick die Theke besorgt. Auf der Bühne drei Boys aus Chicago – der Saxer DAVE REMPIS, nur echt mit weißem Strähnchen im Haar, und der wollbemützte Drummer TIM DAISY, die schon im Juni 2009 und im Mai 2016 im Rempis Percussion Quartet in der Kultstätte am Sportplatz aufgespielt haben. Der Cellist FRED LONBERG-HOLM, auf zwei rote Bierkisten platziert, war seit 2007 dreimal mit Survival Unit III da, mit dem ADA Trio, mit Seval, mit wieder auch Rempis in Ballister und im Duo mit Ken Vandermark. Die Pianistin ELISABETH HARNIK ist 2019 mit Feichtmair & Polaschegg, 2022 mit Flight Mode dagewesen, ich leider nicht. So dass mein Augenmerk besonders der bislang nur tonträgerisch – mit Plasmic, Udo Schindler, Andrea Centazzo, Didi Kern, Jaap Blonk, aktuell mit The Thunks – vertrauten Grazerin gilt. Ihre Bekanntschaft mit Rempis geht zurück bis 2013, wurde 2020 in St. Johann aufgefrischt, ebendort auch schon 2022 mit Daisy und Lonberg-Holm ohrenkratzerisch auf acht Füße gestellt und 2024 transatlantisch vertieft. Sie servieren: 2/7 Jaulen, Heulen, Schrillen, Hämmern... 2/7 kakophil verspieltes Rappeln, Klimpern, lustvoll garstiges Knarzen, Kratzen, Gackern, Muschelgeraschel, Gong- und Luftschläge, tonloses Pusten, Fisimatenten mit den Pianinoinnereien, mit Angelschnur, das Cello fräsend verstärkt, ein Pollocken von pianissimo bis giftgelb... 1/7 frohlockende, jubelnde Vitalität, lauthalsen Überschwang, Seehundtremolo, Gewirbel auf Fell und Blech, Altostöße bis ins Altissimo... 1/7 zarte Anflüge von Harmonie, Melancholie, embryonaler Melodik, Besinnlichkeit, Minigroove... Das volle Programm, das wirkliche Leben, nein, besser als... Vervollkommnet mit der wunderbaren Encore, die Harnik wundersam von den Pianinodrähten scharrt, gefühlvoll tastet und die per Cello und Alto für gut befunden wird. Und von uns allen auch, oder? Der kleine Club als einmal mehr dER Ort der Aufmerksamkeit, der Offenheit, der Abenteuerlust. Bei der Verdüsterung und Verbiesterung da Draußen umso mehr.
Rigobert Dittmann
Das ist aber wieder ein schöner Text geworden...
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Schorle
Und freut sich, dass Jazz auch für jüngere Fans wie Tobias passt.
Attwenger
Bereits zum zwanzigsten Geburtstag des Club waren die Volksmusikpunks aus Linz eine Wunschband von uns. Um so schöner war das Wiedersehen. Und die Anschaffung der neuen Subwoofer hat sich gelohnt ...
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Schorle