(via ArtStation - MGS x HITMAN, Keyi Li)

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@deadlyxmyth
(via ArtStation - MGS x HITMAN, Keyi Li)
Do you know how many days are left in 2017? Here’s a clue:
Agent 47 killing it with his looks in Winter Suit. No wonder he was selected as one of the best dressed characters in PC gaming by PC Gamer.
Winter Suit: A tailored winter suit with French cuff shirt and muted burgundy tie. Bespoke Merino wool coat, with black leather gloves.
Io-Interactive unveils new images from the HITMAN art book.
Which greek god/dess are you?
NYX
The personification and the goddess of night. Her appearances are sparse in surviving mythology, but reveal her as a figure of such exceptional power and beauty that she is feared by Zeus himself. She is fearless and feisty, and is not afraid of a challenge
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HITMAN || Season Premiere trailer
A remarkable assignment
prcdigia:
✨ ( ѕυяνιναℓ ωαѕ —— -
—— - му σηℓу нσρє ! )・゚ ⭐
Eine Gemeinsamkeit schienen die beiden ja bereits zu teilen —— nein, eigentlich ZWEI, wenn man es ganz genau nahm ; sie fühlten einen gleichermaßen befriedigenden, als auch überraschenden Schwall von Erleichterung tief im Inneren aufkommen & wollten nichts lieber in der Welt als endlich von hier zu verschwinden. Sherry hatte zwar keine Ahnung, was in dem Mann vor sich ging, noch welche Emotionen er gerade in diesem Moment verspürte, da sein Antlitz so kalt & undurchschaubar war, wie die glatte Oberfläche einer Eisscholle, in der sie sich ohne weiteres spiegeln konnte, doch war es wohl anzunehmen, dass er die Ausführung seiner Aufträge O H N E weitere Komplikationen bevorzugte, als MIT. Augenscheinlich gab er jedoch nichts dergleichen preis, warf lediglich das Bild des außenseitigen Betrachters zurück, um seine wahren Absichten, Gedanken & Gefühle zu hüten & zu schützen. Eine Art Selbsterhaltungsmechanismus vielleicht, oder wie manche sagen würden ; absolute Diskretion & Professionalität. Seine Arbeit schien nichts anderes zuzulassen, was wohl der ausschlaggebende Grund sein dürfte, warum Sherry kein aufrechtes Vertrauen zu ihm aufbauen konnte & daher fürchtete, von ihm hinter’s Licht geführt oder für eigene Zwecke missbraucht zu werden —— wie schon so oft von diversen anderen Leuten.
Langsam müsste sie sich wohl an solcherlei Umstände gewöhnen … Die Geschichte schreibt sich zwar neu & die Welt ist stets im Wandel, doch manchmal fühlt es sich doch so an, als würde Sherry auf der Stelle treten, denn letzten Endes hat sich nun einmal GAR NICHTS für sie geändert. Sie war immernoch dieselbe Jungfer in Not, dasselbe, kleine Mädchen, das vor Monstern flüchtete, auf Hilfe angewiesen war & sich den falschen Menschen anvertraute, ihren habgierigen Absichten zum Opfer fiel. Selbstverständlich hatte sie aber auch vieles durch ihre grausige Vergangenheit dazugewonnen; echte Freunde zum Beispiel, die alles riskieren würden, um ein einziges Leben zu schützen, ganz gleich, was kommen mochte. & für solche Erkentnisse lohnt es sich wohl weiterzukämpfen. Diese Welt, in der sie lebten, war zwar nicht perfekt, gewiss nicht. Doch sie war auch nicht vollkommen schlecht.
Seine Worte nahm sie ohne weiteres auf, nickte kurz, um ihm zu verstehen zu geben, dass sie derselben Meinung war. Im Moment schien es still, doch würde dieser Zustand nicht mehr lange anhalten. In der Ferne hatte Sherry einen widerhallend, grell piepsenden Lärm wahrnehmen können. Die J'avos waren also alamiert & würden bald die Korridore stürmen & alles daran setzen, ihren Ausbruch aus der Einrichtung zu vereiteln. Kein Wunder, denn die Kameras waren schließlich immernoch intakt & hatten ihren Fluchtversuch bereits verzeichnet & weitergeleitet. & sie könnten sich glücklich schätzen, wenn es tatsächlich NUR J'avos wären & nicht noch weitere dieser entsetzlichen Kreaturen, die aus Kokons schlüpften & mehr aushielten als so mancher LKW.
Die Geste ihres ‘Retters’ war unmissverständlich & auch, wenn die Blondine kurz zauderte, folgte sie seinen Anweisungen & presste sich ebenfalls gegen die andere Seite der Wand, neben der Tür, hinter welcher zweifellos der Laut von Schritten & Gemurmel erklang. Sie würden den Raum stürmen, doch wohl nicht der Leistung geballtem Widerstandes rechnen. Der kahlköpfige Mann im Anzug schien die nötige Kampferfahrung zu besitzen, um es gleich mit einer ganzen Horde dieser Infizierten aufnehmen zu können. Sie hingegen hatte mit der Hälfte schon zu kämpfen. Nicht etwa, weil sie schwach war oder sich nicht zu helfen wusste, ganz im Gegenteil; Sherry hatte sich so einiges an Kampfkünste über die Jahre angeeignet, sowohl durch effektives & stetiges Training, als auch durch Claire’s Hilfe oder reiner Eigeninitiative. Dennoch, sie war keine Kampfmaschine, auch ihre Resourcen waren irgendwann einmal verbraucht. Insbesondere nach all diesen Monaten der Gefangenschaft, schlechten Ernährung, dem Schlafentzug & diversen, wissenschaftlichen Tests, die an ihrem Körper gezehrt hatten. Sherry war am Limit, entkräftet, & konnte sich wohl glücklich schätzen, dass ihr das Adrenalin im Moment genügend Reserven schenkte, um der Anlage entkommen zu können, ohne dem Mann von der ominösen Agentur ein Klotz am Bein zu sein.
Als sich die Tür nur wenige Sekunden öffnete & der erste J'avo mit gezogener MP hereinspaziert kam, ging alles relativ schnell. Der Mann mit Anzug & Krawatte regelte das recht souverän & ohne viel Anstrengung, säuberte den Außebnbereich binnen weniger Wimpernschläge, wenn auch nur für den Augenblick. Sherry, die ebenfalls wieder den Elektroschockstab gezückt hatte, nur um sich im Eifer des Gefechts auch irgendwie verteidigen zu können, begutachtete die Situation & könnte sich einem Ausdruck des ERSTAUNENS nicht länger erwehren. Er war definitiv vom Fach —— ob sie das nun jedoch als beruhigend oder doch viel eher als verunsichernd empfinden sollte, war ihr noch nicht ganz klar.
❝ Ja. Los geht’s. ❞ ,
erwiderte sie prompt & stieg über die sich in Asche verpuffenden Körper hinweg, ihre nackten Füße sich den Weg über den aalglatten Linoleumflur bahnend. Sie kannte die Gänge, wusste, wo sich die Laboratorien & diverse andere Räume befanden. Immerhin wurde sie schon oft genug & hin & her transportiert, von einem Raum in den nächsten umgelagert, oder vielmehr, von einer Z E L L E in die nächste, hatte desöfteren gehofft, auch ein Lebenszeichen von Jake wahrnehmen zu können —— IRGENDETWAS, dass darauf hinweisen könnte, dass es ihm gut ging.
… & dann rutschte ihr prompt das Herz in die Hose. Natürlich … JAKE ! Im Eifer des prompten Gefechtes hatte sie vollkommen um ihn vergessen & das, obwohl er eigentlich der HAUPTGRUND war, warum sie sich nun überhaupt erst hier in China befanden. Ohne ihm würde sie diese Einrichtung nicht verlassen können & wollen; er war immerhin Teil ihres Auftrages, der Mittelpunkt, der Träger des Einzigen Mittels, das die Welt vor einer erneuten Seuche bewahren könnte. Das müsse ihr geheimnisvoller Begleiter verstehen … oder eben ohne sie gehen.
❝ Warten Sie ! Ich … ich kann nicht von hier verschwinden; NOCH nicht. Jake Muller, er … er wird hier ebenfalls gefangen gehalten, irgendwo. Ich muss ihn finden & rausholen, denn die Gewährleistung seiner Sicherheit hat oberste Präorität ! Und falls sie nur einen von uns beiden nach draußen eskortieren können, dann nehmen Sie ihn mit, nicht mich. Sein Überleben ist von größerer Wichtigkeit. Simmons würde das genauso wollen, glauben Sie mir. ❞
Sie sprach ruhig zu ihm, besonnen, obgleich im Nachhinein ein Schwall von Unsicherheit nach außen drang & sie einzunehmen drohte. Ob es nun die Furcht vor dem Versagen war, die Vorstellung, dass Jake bereits tot sein könnte & neben seinem somit auch das Leben vieler Menschen aufgrund ihrer Unfähigkeit, einen einzigen Auftrag auszuführen, auf ihren Schultern wiegen würde, oder aber die Hoffnungslosigkeit angesichts ihrer momentanen Lage, die ihr jeglichen Mut raubte, vermochte die Blondine nicht einzuschätzen. Fakt war nur, dass sie ihren Auftrag fortsetzen & herausfinden müsste, was mit Jake geschehen ist, wo sie ihn hinbrachten & ob er überlebt hatte. Selbst, wenn das im Endeffekt bedeutete, sich gegen ihren vermeindlichen 'Ritter in strahlender Rüstung’ zu stellen & ihn somit zu erzürnen. Er hatte seinen Auftrag —— sie ihren. & so erpicht er darauf war, es hinter sich zu bringen, so sehr wollte auch Sherry ihre Pflichten nicht vernachlässigen. Sie könnten dieses Spiel gemeinsam spielen, oder gegeneinander. Das Risiko war hoch aber sie MUSSTE es eingehen, keine Frage.
❝ —— —— —— Werden Sie mir helfen … ? ❞
Eigentlich hatte der Anzugträger nun angenommen endlich mit der Zielperson die Anlage verlassen zu können um den Auftrag abzuschließen, doch wie das alte Sprichwort schon sagte: Erstens: Kommt es anders. Und Zweitens: Als man denkt. Gerne hätte er aufgeseufzt und sich für einen Moment die Schläfen gerieben um seinem ansteigendem Unmut Ausdruck zu verleihen doch...wäre das absolut nicht seine Art. 47 war der perfekte Killer. Professionell und auf dem höchsten Level. Der Beste unter seinesgleichen. Emotionslos, berechnend, undurchschaufbar und skrupellos. Zumindest sollte er das sein. Über ein paar Punkte ließ sich durchaus streiten aber um dies zu beurteilen gab es niemanden der den Glatzkopf gut genug kannte. Höchstens Diana...und das passte ihm schon nicht in den Kram. Es war schon eine ganze Weile her aber bis heute konnte er ihr ihren Verrat nicht verzeihen oder gar vergessen. Wie sie ihn hintergangen hatte um den Auftrag zu einem Abschluss zu bringen. Aus Angst um ihr eigenes Leben... hatte sie seines riskiert und ihn durch einen Hinterhalt in den Scheintod versetzt. Damals wäre er durchaus bereit gewesen ihr bei der Umsetzung ihres Plans sogar zu helfen oder sich eine andere Strategie zu überlegen doch war es seine 'Partnerin' gewesen, welche ihm nicht vertraut hatte. Das absolut letzte Mal das er vertraut hatte. Und auch das erste Mal, wohlgemerkt.
Mit einem kalten Blick, beäugte er die Blondine vor sich, sein Gesichtsausdruck wie in Stein gemeißelt. Unleserlich. Innerlich jedoch fing es allmählich an zu brodeln, denn diese ständigen Unterbrechungen und Forderungen seitens der jungen Frau gefärdeten langsam aber sicher die verdeckte Operation. Ein offenes Feuergefecht war das Letzte das 47 in diesem Komplex heraufbeschwören wollte, denn weder die Anzahl seiner Gegner noch die Ausstattung war ihm irgendwie bekannt. Flashbacks von früher zogen an ihm vorbei. Seiner fernen Kindheit in den Laboratorien Ortmeyer's und wie er etliche Male versucht hatte zu entkommen.
"Ihre Zielperson ist für mich nicht relevant."
47 konnte nicht ahnen welch große Rolle Jake in diesem ganzen Tumult spielte. Er erledigte lediglich die Aufträge der ICA. Was andere Organisationen für Probleme oder Belange hatten, war ihm herzlichst egal. Selbst wenn der C-Virus in der Welt wüten würde wäre der Glatzkopf nur sich selbst der Nächste. Außer man würde ihn dafür bezahlen. So war damals sein Drill gewesen und selbst wenn er es wollte könnte er dieses Denken wohl kaum abschütteln. Er besaß mehr Geld als er ausgeben konnte, doch trotzdem verlangte er etwas für seine Dienste. Von nichts kam nichts. Punkt.
"Was Ihr Boss will und was nicht, interessiert mich nicht im Geringsten. Wäre dem so, hätte er mich für die Rettung Ihrer Zielperson beordern sollen und nicht andersrum."
Das müsste selbst der Blondine einleuchten. Am Ende war dieser Jake bereits Tod oder aber nicht mehr wichtig genug. Es gab tausend Gründe warum ihr Vorgesetzter so handelte wie er es jetzt nun einmal tat. Dinge die den Agenten nicht zu interessieren hatten und es auch nicht taten. Wichtig war das er sich alleinig auf seinen Auftrag konzentrierte, ob mit oder ohne ihre Kooperation.
"Nein."
War seine simple Antwort und je nachdem wie die Blondine reagieren würde, wäre seine Reaktion. Schlimmstenfalls müsste er sie sedieren um aus dem Komplex zu kommen.
Different silverballer concept art for Hitman: Absolution
SOURCE: Hitman: Full Disclosure
“How many lives will you take to save one?”
fashion/appearance stats
BOLD what applies to your muse.
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BODY
long legs / short legs / average legs / slender thighs / thick thighs / muscular thighs / skinny arms / soft arms / muscular arms / toned stomach / flat stomach / flabby stomach / soft stomach / six pack / beer belly / lean frame / muscular frame / voluptuous frame / petite frame / lanky frame / short nails / long nails / manicured nails / dirty nails / flat ass / toned ass / bubble butt / thick ass / small waist / thick waist / narrow hips / average hips / wide hips / big feet / average feet / small feet / soft feet / slender feet / calloused hands / soft hands / big hands / average hands / small hands / long fingers / short fingers / average fingers / broad shouldered / slightly underweight / average weight / overweight
HEIGHT
shorter than 140 cm / 141 cm-150 cm / 151 cm to 160 cm / 161 cm to 170 cm / 171 cm to 180cm / 181 cm to 190 cm / 191 cm to 2m / taller than 2 m.
SKIN
pale / rosy / olive / dark / often tanned / blotchy / smooth / acne / dry / greasy / slightly freckled
EYES
small / large / average / grey / brown / blue / green / gold / hazel / doe - eyed / almond / deep - set / wide - set / squinty / monolid / heavy eyelids / upturned / downturned
HAIR.
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TATTOOS / PIERCINGS
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COSMETICS
eyeliner / light eyeliner / heavy eyeliner / cat eyes / mascara / fake eyelashes / matte lipstick / regular lipstick / lip balm / red lips / pink lips / dark lips / bronzer / highlighter / eyeshadow / neutral eyeshadow / smoky eyes / colorful eyeshadow / blush / lipliner / light countouring / heavy contouring / powder / matte foundation / shiny foundation / concealer / wears regularly / occasionally wears / never wears
SCENT
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CLOTHES
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SHOES
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