Das schlimmste an einer psychischen Erkrankung ist, dass die Leute erwarten, dass man sich verhält als hätte man keine.
Joker
d e v o n

Andulka

祝日 / Permanent Vacation
Show & Tell
Sweet Seals For You, Always
Keni
Peter Solarz

Discoholic 🪩

#extradirty
YOU ARE THE REASON
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
Xuebing Du
No title available
🪼
Monterey Bay Aquarium
trying on a metaphor

titsay

@theartofmadeline
Cosimo Galluzzi
Sade Olutola

seen from United States
seen from Australia
seen from Germany
seen from China
seen from Germany
seen from Brazil
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from Russia

seen from Singapore
seen from United States
seen from United States

seen from Yemen

seen from Germany

seen from Belarus
@deepinyourdarksoul
Das schlimmste an einer psychischen Erkrankung ist, dass die Leute erwarten, dass man sich verhält als hätte man keine.
Joker
I’m afraid people gonna leave me because dealing with me and my sadness is too much.
Ich hab nur noch mich in meinem Leben. Und Angst, dass das nicht ausreicht. Ich spür' die Einsamkeit, wie sie meine Seele umstreicht. Denn da ist einfach niemand, nur nichts, was mich hält. Meine eigenen Beine, die mich tragen. Und wenn sie brechen, kann ich das nicht mehr von mir sagen. Generell hab ich so nen Schaden von all den Jahren & es fällt schwer, klar zu kommen mit all den Narben. Die Erinnerungen, die wieder kehren und verletzen, hindern mich daran auf festen Boden zu setzen.
Sie sagen, ich soll mir einfach ein neues Fundament schaffen. Doch das was war, schießt auf mich mit Waffen. Trifft mich und knallt mich ab. Es bringt mich so oft um auf verschiedenste Art.
Lili Luciferin | Schon ne Weile her, dass ich das geschrieben hab.
„The weak fear happiness itself. They can harm themselves on cotton wool. Sometimes they are wounded even by happiness.“
Dazai Osamu
„I am afraid because I can so clearly foresee my own life rotting away of itself, like a leaf that rots without falling, while I pursue my round of existence from day to day.“
Dazai Osamu
„My unhappiness was the unhappiness of a person who could not say no. I had been intimidated by the fear that if I declined something offered me, a yawning crevice would open between the other person's heart and myself which could never be mended through all eternity.“
Dazai Osamu
„Unhappiness. There are all kinds of unhappy people in the world. I suppose it would be no exaggeration to say that the world is composed entirely of unhappy people. But those people can fight their unhappiness with society fairly and squarly, and society for its part easily understands and sympathizes with such struggles. My unhappiness stemmed entirely from my own vices, and I had no way of fighting anybody.“
Dazai Osamu
„I thought, “I want to die. I want to die more than ever before. There’s no chance now of a recovery. No matter what sort of thing I do, no matter what I do, it’s sure to be a failure, just a final coating applied to my shame. That dream of going on bicycles to see a waterfall framed in summer leaves—it was not for the likes of me. All that can happen now is that one foul, humiliating sin will be piled on another, and my sufferings will become only the more acute. I want to die. I must die. Living itself is the source of sin.“
Dazai Osamu
„Is it painful to be the person who waits? Or is it more painful to be the person who makes others wait? Either way, there's no need to wait anymore. That's what is most painful."
Dazai Osamu
„Ah, die Menschen, sie halten sich, obwohl sie sich nicht verstehen, obwohl sie ein völlig falsches Bild voneinander haben, ihr Leben lang für Busenfreunde und rezitieren, ohne je etwas bemerkt zu haben, einander noch am Grabe tränenreiche Abschiedsworte.“
Dazai Osamu
„Wann immer ich gefragt wurde, was ich wollte, war mein erster Impuls, "Nichts" zu antworten. Der Gedanke ging mir durch den Kopf, dass es keinen Unterschied machte, dass nichts mich glücklich machen würde.“
Dazai Osamu
“…die Erinnerungen kommen jetzt immer schneller, strömen durch mich hindurch, als ob der Wasserhahn, der sie zum Versiegen bringen könnte, kaputt ist. Sie kommen, egal wie weh es tut. Und ich kann nichts weiter tun, als den Atem anhalten und versuchen, nicht zu ertrinken.”
Meg Haston
“Ich stelle mir vor, wie ich sein werde, wenn ich tot bin. Vollkommen. Atemlos. Mit einem stillen, steinernen Herzen. Die Last meines nutzlosen Körpers verfault in der Erde. Meine Seele, leichter als Papier, gleitet weg von ihrem Kerker aus Fleisch.”
Meg Haston
Wir alle verändern die Welt mit jedem Tag, den wir in ihr leben. Man muss sich nur entscheiden, wie man die Welt verändern möchte.
Cassandra Clare
“Ich hätte es besser wissen sollen. Ich dachte ich hätte mich geändert, aber ich bin immernoch das Mädchen, das Zerstörung über alle bringt, mit denen es in Berührung kommt.
- Meg haston
A: Wenn du zulässt, dass diese Krankheit dich verzehrt, gibst du alle Macht ab, die du hadt. Du gibst quf, und zwar kampflos. (...)
B: Ich habe gekämpft.
A: Du hast recht. Du hadt gekämpft. Du bist im Krieg. Aber du bist im Krieg mit dir selbst. All diese Wut, all diese Trauer richtest du gegen deinen eigenen Körper. Und? Gewinnst du?
B: Das werde ich. (...)
A: Wann? Wenn du tot bist?
B: (...)
A: Wird der Tod genug sein ?
B: Das weiß ich nich nicht. Ich weiß nicht, ob es genug sein wird. Aber mehr habe ich nicht.
“Mich zu lieben ist vermutlich das anstrengendste dieser Welt.”
— Via. (Theangelbeats.tumblr.com)