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@dirksonguer
Digitale Oberflächen, kombiniert mit Objekten und Kontext. Nett.
“Introducing Virtual Wearables https://t.co/LPvknKBlnO”
Ich mag @keiichiban, aber ich habe nie verstanden, wieso man eine UI an eine leere Hand binden sollte, die man dann mit der anderen Hand bedient. Im Grunde also ein Smartphone-Bildschirm ohne ein Smartphone.
Wieso nicht einfach die UI für die selbe Hand interaktiv machen?
Nachvollziehbar und naheliegend. In Zukunft werden alle Objekte Bilder aufzeichnen und verfügbar machen.
Erstens: Lest mehr Peter Watts. Zweiterns: Jemand ist tatsächlich wahnsinnig mutig genug Blindsight zu verfilmen. Hoffentlich besser als World War Z :)
Das wurde auch Zeit. Aktuell: Viele Informationen, die wenig aussagen. Ich bin gespannt ob, wann und mit was die Magic Leap One wirklich erhältlich ist.
Es ist ziemlich clever die Elektronik in ein separates Modul auszulagern. Das Design ist zwar nicht ganz mein Fall, aber die Technologie scheint nett zu sein.
Ich mag die Idee, das Video und das Produkt. Aber eigentlich sollte das Feature in AlexaGoogleHomeKitPod integriert sein und kein eigenes Gadget benötigen. Und es wird ein schönes Beispiel für Dashboards und passive Informationsvermittlung in Mixed Reality.
Nette Idee. Nicht neu, aber gut umgesetzt. Insbesondere das Feedback der Bank auf die virtuellen Objekte.
Mixed Reality ist ziemlich genau das - nur überall.
Sieht aus wie das Setup aus einem Jäger-Cockpit.
The Second Coming of iPad
“It’s simple, really,” says Federighi. “There's a product you hold in your hand that’s designed for direct manipulation. And there’s product you use at your desk that’s designed for indirect manipulation. When you take those ideas to their fullest expression, when you extend their reach, there will inevitably be some overlap. But ultimately, people are going to choose the one that’s the most compelling for what they want to do.”
BuzzFeed, The Second Coming of iPad
Wenn man ein Telefon oder Tablet in der Hand hat, kann man nur begrenzt direkt interagieren. Meistens mit den Daumen oder vielleicht mit einer Hand, aber man muss immer noch das Gerät festhalten. Wenn man direkte Manipulation bis zum Ende des Spektrum durchdenkt landet man nicht beim iPad, sondern bei AR. Deshalb auch ARKit.
Das iPad erlebt weniger eine zweite Renaissance, es wird vielmehr zum Sprungbrett für Apples AR-Bemühungen.
The first ever Place & Play wireless display. The only all-in-one digital signage device combining mount, display and player.
Keine Kabel, 1600 x 1200, WiFi, bis zu 12 Monate Batterielaufzeit, komplett autonomes Display? Sieht nach einem schicken Spielzeug für Sideprojects aus.
Wo wir schon bei Mixed Reality im Kinderzimmer sind: Ein Editor für Rube Goldberg-Aufbauten inkl. Storytelling könnte das neue Lego werden :)
Wenn ich mal wieder gefragt werde, wie Mixed Reality die Kommunikation und Interaktion von Pre-Teens verändern wird, zeige ich ab jetzt dieses Video :)
Und noch ein Echo-Gerät. Diesmal ein Telefon Second Screen Fenster. Das alles fühlt sich mehr nach Heim-Infrastruktur an, als nach Gadgets. Mehr nach Philips als nach Apple. Interessant.
Oberflächlich betrachtet die Alexa-Version für Narzissten und die Generation “YouTube Beauty-Bloggerin”. Dazu milde sexistisch.
Eigentlich schade, denn ich denke eine Kamera in Alexa (oder generell in digitale Assistenten) zu integrieren ist richtig und hat sinnvolle, generische Anwendungen. Produkt XY ist ausgegangen oder kaputt? Vor die Kamera halten und nachbestellen. Inspiration gefällig? Wieso den Style-Berater nicht auch als Inspiration nutzen und verwandte Produkte auf dem Alexa Second Screen anzeigen? Oder wenn ich Alexa schon eine Kurznachricht diktiere, wieso kann es nicht kurze Videos aufnehmen und via Facebook Messenger / WhatsApp / Skype an Kontakte versenden?
Da wären bessere Cases drin gewesen, Amazon. Siehe auch: Amazon Firefly.
Wie immer lohnt es sich Michael Abrash zuzuhören. Dieses Jahr redet er über Mixed Reality - endlich, nachdem er (und Oculus / Facebook) 2 Jahre um das Thema herumgetanzt sind.