Ich will mir nach solchen Gesprächen einfach nur ein Messer in den Bauch rammen oder so viel k*ffen dass ich nicht mehr auf dieser Welt bin
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@docende
Ich will mir nach solchen Gesprächen einfach nur ein Messer in den Bauch rammen oder so viel k*ffen dass ich nicht mehr auf dieser Welt bin
Ich will mich einfach in Luft auflösen
Es macht keinen Sinn. Ich mach keinen Sinn. Ich brauche ein Ende
Jemand: Warum bist du heute traurig?
Ich: Ich bin fast jeden Tag traurig, aber heute habe ich einfach nicht die Energie, es zu verbergen.
Zu viel im Kopf und trotzdem keine Worte dafĂĽr.
Bitte. Ich will das nicht… ich will doch eigentlich ein schönes Leben. Aber es ist so unmöglich. Ich bin am Ende
Es wird wieder alles zu viel
Ich hasse mein Leben. Ich hasse es so zu sein wie ich bin. Ich hasse es geliebt zu werden. Ich hasse es zu lieben.
Nichts in meinem Leben macht Sinn nichts lässt sich betäuben. Niemand interessiert es.
Ich provoziere nur. Ich hasse was ich empfinde und was ich bin. Ich warum kann ich nicht stark sicher.
Warum muss ich andere so enttäuschen und strapazieren. Jeden nerven.
Ich hasse mich so sehr, ich bekomme nichts mehr hin. Alles fühlt sich so unmöglich an. Es gibt keine Zukunft für mich.
Ich will drüber reden aber niemand gibt mir Gefühl es hören zu wollen. Ich will kein Mitleid, keine Rettung. Ich schäme mich für mich. Es ist keine Besserung in Sicht.
Ich habe Angst es zu beenden. Aber ich sehe keine Wege mehr. Niemand weiĂź was er mir gegenĂĽber empfindet. Weil ich so bin.
Es ist ein Teufelskreis. Ich komme nicht raus. Ich will das nicht mehr mĂĽssen
Auch wenn ich’s mir anders wünsche.. Ich glaube, du wirst mir für immer weh tun.
Stell dir vor, du tust mir weh während ich dich beschützt habe als mich alle vor dir gewarnt haben, aber du hast bewiesen, dass alle Recht haben.
Junge ich will nur schlafen
Kennst du das Gefühl, wenn dein Lächeln nur noch eine Maske für den Schmerz ist?
Wieder weinen, wieder KloĂź im Hals, wieder keine Luft bekommen.
Wieder nur Schmerz. Ich bin so lächerlich.
Aber diesmal keine Drogen, kein Schnitt.
DafĂĽr immer mehr resignieren und abfinden. Grimmiger werden, Humor verlernen.
Ich ersticke am Leben. An meinen WĂĽnschen, Hoffnungen und SehnsĂĽchten.
Ich wünschte, ich könnte dich ignorieren, so wie du mich ignorierst.
Nichts auf dieser Welt kann diesen dumpfen drückenden quälenden Schmerz beschreiben, wenn man merkt dass sich Menschen für einen schämen. Für das was man ist. Für das äußere wie das innere. Es trifft einen wie der Schlag, wenn man in den seltenen ausgelassenen Momenten, dann peinlich ist. Zu viel ist. Versteht ihr denn nicht, dass erst wenn einem alles egal ist man wirklich über jede Art von Quatsch lacht und Leidenschaft entwickelt. Weil man sich ja sonst auch nie ernst nimmt. Menschen erschrecken weil, es eine Leichtigkeit inne hat, die dem Tod ähnelt. Plötzlich und treffend.
Aber der die Kombination mit der Tatsache, dass sich andere für meine Haare, Outfits, Dialekt oder Herkunft und Hautfarbe schämen, oder für mein Alter. Das ist der wirkliche Todesstoß. Das ist der Moment indem du untragbar wirst und du das schlimme Gefühl der anderen nur noch ein für alle Mal beenden willst. Und du dich am liebsten aus deren Gedächtnis raus radieren würdest. Am besten in dem man sich selbst ausradiert.
Ich hab’s versucht