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Die Wissenschaft des Cuckold-Lebensstils
Von Sextherapeutin & Beziehungsratgeberin Susan Gower, übersetzt aus dem Englischen von rogersxworld.tumblr.com
Nachdem ich viele Jahre die menschliche Sexualität studiert habe, ist es für mich unstreitig geworden, dass eine Cuckold-Beziehung (in der die Ehefrau sexuelle Aktivitäten mit einer Vielzahl von Männern hat, während ihr Ehemann ihr treu bleibt) am besten mit der menschlichen Evolution vereinbar ist. Es unterscheidet sich deutlich von den evolutionär begründeten menschlichen Beziehungen, die so viele Missverständnisse und Konflikte zwischen den Geschlechtern produziert hat.
Am Anfang dieses Prinzips muss man die Psychologie der Frau verstehen, auf die das Verlangen nach einer Vielzahl an Sexpartner gründet. Psychisch sind Frauen anders verdrahtet als Männer. Eine Frau hat einen zweigleisigen Sexualtrieb.
Der erste fokussiert sich darauf einen Partner für’s Leben zu finden, der sie und ihre Nachkommen unterstützt. Das ist der Grund warum (und zu welchem Zeitpunkt) Liebe so ein wichtiger Teil des sexuellen Verlangens der Frau ist. Der zweite ist ein Verlangen danach, eine Vielfalt des besten genetischen Materials zu bekommen um die bestmöglichen Kinder zu produzieren.
Dieses zweite Verlangen beginnt in der Frau zu wachsen sobald sie einen Partner gefunden hat und wird stärker je mehr Zeit mit ihm vergeht. Schließlich übertrifft dieser stärkere Trieb ihr sexuelles Verlangen nach ihrem Partner. Das ist der Grund warum das sexuelle Verlangen nach ihrem Ehemann über die Zeit immer weniger wird. Parallel wird ihr sexuelles Verlangen nach anderen Männern immer stärker. Oftmals wird dieses Verlangen nach anderen Männern so stark, dass sie es nicht verleugnen kann. Das macht sie nicht unmoralisch oder bedeutet nicht, dass sie ihren Ehemann nicht mehr liebt. Es ist einfach ein Teil ihres genetischen Codes.
Psychologische sexuelle Unterschiede zwischen Männern und Frauen stützen ebenfalls die Cuckold-Beziehung als das Ideal für die Ehe. Es ist bekannt, dass Frauen ihren sexuellen Höhepunkt erst in ihren dreißiger Lebensjahren erreichen, während Männer ihn erreichen wenn sie 20 sind. In der typischen Ehe ist die Ehefrau generell jünger als ihr Ehemann, oder im gleichen Alter. Als Resultat hat sie, aufgrund ihres biologisch-basierten Sexualtriebes, einen größeren sexuellen Appetit, der ihr mehr sexuelle Bedürfnisse als ihrem Mann beschert.
Sie braucht öfter sexuelle Begegnungen, längere sexuelle Begegnungen und öfter Orgasmen als ihr Ehepartner. Ihr älterer oder gleichaltriger Ehemann hingegen will weitaus weniger Sex als seine Frau. Oftmals dauert es nur weniger Minuten bis er den Höhepunkt erreicht und anschließend hat er kein weiteres Interesse an Sex, sodass seine Ehefrau unbefriedigt und frustriert zurückbleibt. Während die Ehe fortdauert, vergrößert sich diese Diskrepanz dramatisch, bis zu dem Punkt, wo die Ehefrau sich für gewöhnlich einen oder mehrere heimliche Liebhaber außerhalb der Ehe sucht.
Zusammengefasst hat die Natur der Frau nicht nur einen zweigleisigen und exponentiell stärker ausgeprägten Sexualtrieb als Männer gegeben. Sie hat der Frau auch die Fähigkeit gegeben, eine weitaus größere Anzahl, eine größere Intensität und höhere Vielfalt von sexuellem Vergnügen und Orgasmen als Männer zu erleben. Das ist die Art der Natur die Frau zu motivieren nach sexuellen Aktivitäten zu suchen, unter Berücksichtigung welche Risiken sie auf sich nimmt. Obwohl die heutigen Verhütungsmittel dieses Risiko zum größten Teil reduzieren, tragen sie nicht dazu bei, die internen Auslöser für den Trieb nach einer Vielfalt an Sex und Sexpartnern zu verringern. Wenn überhaupt, dann ist die Verringerung des Risikos ein Grund mehr ihrem Trieb nach Vergnügen nachzukommen und zu intensivieren.
Als Resultat daraus kann eine Frau einen größeren Umfang und eine größere Intensität sexueller Lust, sowie unterschiedlicher Orgasmen erleben. Neben der Lust und den Orgasmen durch manuelle, orale und durch koitale Stimulation der Klitoris, von denen sich alle drei unterschiedlich anfühlen, kann eine Frau komplett unterschiedliche Empfindungen und komplett unterschiedliche Orgasmen durch die Stimulation ihres G-Punktes durch einen gut ausgestatteten Mann erreichen.
Eine Frau kann sogar einen Orgasmus durch die richtige Stimulation ihrer Brustwarzen bekommen, sofern sie vorher in einen Zustand der intensiven Erregung ihrer Klitoris gebracht wurde. Stimulation ihrer Klitoris und der Brustwarzen zur selben Zeit kann ihr sogar einen weiteren einzigartig intensiven Orgasmus bescheren. Ihre absolut höchste Lust ist die orale oder manuelle Stimulation ihrer Klitoris, während gleichzeitig ihr G-Punkt stimuliert wird. Es ist interessant, dass das am besten dadurch erreicht wird, dass mehrere Sexpartner genutzt werden, vorausgesetzt, dass man von der von Natur aus vorgesehenen Mann/Frau/Mann Konstellation ausgeht. Schließlich ist der krönende Gipfel der sexuellen Überlegenheit der Frau ihre Möglichkeit, multiple und Ganzkörper-Orgasmen erleben zu können.
Männer sind auf der anderen Seite sexuell deutlich einfacher. Stimuliere die Spitze ihrer Eichel (der kleine Punkt an der Spitze des Penisses an der Unterseite) und sie spritzen ab. Männer können sogar fast denselben Level der Befriedigung durch Masturbation erreichen, wie sie es durch die Durchführung des Aktes mit einer Frau erfahren. Für Frauen gibt die Selbstbefriedigung nur für eine kurze Zeit Erleichterung. Frauen müssen Sex mit einem Partner haben um voll befriedigt zu sein, insbesondere psychologisch.
Der Mann hat außerdem einen weitaus einfacheren Sexualtrieb als die Frau. Er will sich einfach mit jeder Frau paaren die er begehrenswert findet. Je länger er keinen Sex hat, desto stärker wächst sein Verlangen und das Kriterium anhand derer er eine Frau begehrenswert findet, sinkt. Weil es die Frau ist, die entscheidet ob er Sex mit ihr haben darf oder nicht, ist sein sexuelles Verlangen nach ihr also verbunden mit ihrer Erlaubnis. Während er sich mehr für sie interessiert, wächst das Verlangen sie zu befriedigen - um Sex zu bekommen - und kann für ihn unermesslich werden. Das ist der Grund, warum man öfter Männer sieht, die sich total albern vor Frauen verhalten die sie begehren, obwohl sie keine Chance haben mit ihnen Sex zu haben. Das ist auch der Grund warum, einmal verheiratet, ein Mann seine Frau für selbstverständlich betrachtet. Jetzt wo er einfach von ihr Sex bekommen kann, wird sie weniger begehrenswert für ihn.
Man könnte jetzt denken, dass das ein gutes Argument für eine offene Ehe wäre, wo sich Ehefrau und Ehemann beide sexuelle Partner außerhalb der Ehe suchen können. Interviews mit Paaren aus offenen Ehen haben gezeigt, dass diese Ehen fast ausschließlich zu einem Wettbewerb zwischen den beiden Ehepartnern führen, wer mehr Sex mit mehr Partnern hat. Eine Frau wird diesen Wettbewerb immer gewinnen, denn es ist viel leichter für Frauen einen Sexualpartner zu finden, als für einen Mann. Der Wettbewerb kann aber fies, hässlich und oft grausam werden. Eine Frau wird oftmals so tief in den Wettbewerb gezogen, dass sie mit viel mehr Männern Sex haben wird, als sie eigentlich wollte. Und ihren Ehemann wird das Missverhältnis stören, weil er nicht mit ihr mithalten kann. Diese Art von Wettbewerb zerstört eine Ehe fast immer.
Das Konzept der offenen Ehe beruht auf der falschen Annahme, dass Männer eine Vielzahl von Sexualpartnern brauchen. Während die Erkenntnisse zeigen, dass eine verheiratete Frau sowohl physiologisch als auch psychologisch eine Vielfalt an Sexualpartnern braucht, stimmt es beim verheirateten Mann nicht.
Der genetische Code, der den Mann antreibt, ist die Jagd, nicht der Bedarf an Vielfalt. Klinische Studien an verheirateten Männern, deren Verlangen nach ihrer Frau abgeklungen ist und sich anderen Frauen zugewandt hat, haben gezeigt, dass sich das Verhalten der Männer komplett gewandelt hat, als die Frauen damit anfingen, Erregen- und Verweigern-Techniken an ihren Männern anzuwenden.
Diese Techniken flößen ihren Ehemännern eine Unsicherheit ein, ob sie den Sex-Akt mit ihr vollziehen dürfen oder nicht. Mit der Zeit, Studie nach Studie, wurde das Verlangen des Ehemannes komplett auf ihre Ehefrauen zurück fokussiert. Sie verloren jedes Interesse an anderen Frauen. Die Ehefrauen in diesen Studien konnten sogar die Stufe des Interesses ihres Ehemanns variieren, indem sie das Anwenden der Erregen- und Verweigern-Techniken erhöhten oder verringerten. Es wurde weiterhin herausgefunden, dass, wenn dieselben Frauen wieder zu traditionellen Sexpraktiken zurückkehrten, ihre Männer wieder das Interesse verloren und erneut in anderen Frauen nach neuen Sexualpartnern suchten.
Interessanterweise gab es im viktorianischen Zeitalter der sexuellen Unterdrückung (Anmerkung: In etwa 1837 bis 1901) einen ungewöhnlichen Mix von Cuckolderei und sexueller Erregen- und Verweigern-Techniken die auf Männer angewandt wurde. Damals wurde geglaubt, dass viele Gebrechen durch das zu häufige Ejakulieren des Mannes verursacht wurden. Die Menschen glaubten, dass der Verlust von Sperma zu einer Vielzahl von Krankheiten führte; angefangen von Asthma bis hinzu Geisteskrankheiten. Als Resultat wurden oftmals Keuschheitsgürtel für Männer verordnet. Diese Praxis war so geläufig, dass es über zweihundert Patente auf männliche Keuschheitsgürtel aus dieser Zeit gibt.
Umgekehrt wurde zur selben Zeit geglaubt, dass Frauen durch Mangel an sexueller Entlastung hysterisch wurden. Orgasmus-Therapie wurde als Behandlung und Prävention der weiblichen Hysterie eingesetzt. Die Frauen besuchten ihren Arzt, oder der Arzt kam zu ihnen ins Haus, um manuell oder geheim, mit intimerem Hintergrund, ihr Orgasmen zu verschaffen. Zumeist waren es verheiratete Frauen, die diese Therapie verlangten, manchmal bis zu drei Mal die Woche. Manche Aufzeichnungen von Ärzten notierten, dass die Nachfrage so groß wurde, dass sie die Besuche auf ihre Assistenten delegierten.
Eine strukturierte Praxis der weiblichen Befriedigung und männlicher Enthaltung entwickelte sich schnell. Frauen hatten viel Freizeit und verbreiteten die Vorteile der Orgasmus-Therapie und Ehegatten-Keuschhaltung in den populären Frauenkreisen, die damals weit verbreitet waren.
Weil Männern keine Selbstdisziplin zugetraut wurde, gab man den Frauen für gewöhnlich den Schlüssel für den Keuschheitsgürtel. Eine Art geheimer Bund entstand, in denen sich die Frauen selbst “Keyholder” (Schlüsselbesitzer) nannten. Die Schlüsselbesitzerinnen verweigerten ihren Ehemännern Sex, während sie die Dienste ihrer Ärzte und Assistenzärzte genossen, oder sich heimlich zu Sex mit anderen Männern trafen. In diesen Frauenclubs wurden den Frauen wiederum andere Frauen vorgestellt, die unzufrieden mit ihren Ehemännern waren und empfahlen Keuschheit für den Ehemann und Hysterie-Behandlung für sich selbst.
Ärzte, die eine Frau begehrenswert fanden, verschrieben dasselbe um Zugang zu ihr zu bekommen.
Einige Aufzeichnungen von Frauen aus dieser Zeit erzählen von ihren Erlebnissen mit Ärzten, Assistenten und anderen verfügbaren Männern. Der Scherz, dass der Postbote und der Milchmann mehr als Post oder Milch bringen, ist sehr eng mit diesen Fakten verwurzelt.
Es ist interessant, dass sich eine ganze Gesellschaft um Frauen herum entwickelte, die Sex mit anderen Männern hatten, während ihr Mann ihnen treu bleiben musste. Es ist nicht ungewöhnlich in den Aufzeichnungen der Frauen so etwas zu finden wie: “Ich hatte einen tollen Tag heute. Nach einem für uns beide, Doktor Elbridges jungem Assistenten und mich, befriedigendem Besuch, verbrachte ich einen entzückenden unterhaltsamen Abend damit, die Lust meines armen Mannes, der derzeit keinen Samen verlieren darf, nah an den Gipfel zu treiben. Seine Fratzen waren ziemlich erheiternd und erhöhten meine eigene Lust. Wie immer zeigte er seine Zuwendung, indem er mich auf eine höchst köstliche französische Art verwöhnte (Meine Geschichte wird morgen zum Tee die fabelhafteste der unartigen Geschichten aller Damen sein).”
Ein anderes Tagebuch erzählte, wie begeistert eine Ehefrau davon war, dass sie ihren Ehemann die Hausarbeit erledigen ließ, eine Praxis, die zu der Zeit eher unbekannt war, weil die Geschlechterrollen so starr verteilt waren. Es zeigt, wie Erregen- und Verweigern von Sex das Verhalten eines Mannes total ändern kann. Andere Einträge berichten von einer Zunahme der Aufmerksamkeit durch ihre Ehemänner und dem Nervenkitzel, hinter dem Rücken des Mannes Sex zu haben, während er “im Käfig eingesperrt” war.
Während die Diagnose der Auswirkungen davon, Frauen ihre Erfüllung ihrer sexuellen Bedürfnisse zu verweigern, fälschlicherweise als Hysterie bezeichnet wurde, so waren die Ärzte aus der Zeit überraschend nah am Ziel. Die viktorianischen Ärzte hatten einfühlsam das Bedürfnis der Frau nach Sex mit einer Vielfalt von Männern identifiziert.
Das ist nicht überraschend. Aufgrund der Tatsache, dass die sozialen Strukturen der Menschen ursprünglich matriarchalisch* waren, leiden Gesellschaften die heute noch näher an der ursprünglichen Mann/Frau-Rolle leben, nicht unter physiologischem oder psychologischem Stress.
(*=Anmerkung: Bezeichnet einen Gesellschaftstyp, in dem alle sozialen und rechtlichen Beziehungen über die Abstammung der mütterlichen Linie organisiert sind)
Diese eher einfacheren Gesellschaften, weit entfernt von der modernen Welt, sind fast immer matriarchalisch. Es ist die Frau in diesen Gesellschaften, die die Besitztümer kontrolliert, Familienangelegenheiten regelt und sexuelle Aktivität steuert. Diese Frauen haben gewöhnlich mehrere Ehemänner und Liebhaber. Ein oder zwei dieser Männer versorgen sie mit Nahrung, einem Dach über dem Kopf und geben ihr Sicherheit, während die anderen Sex liefern.
Mann/Frau/Mann-Paare sind nicht nur akzeptiert, sondern ziemlich normal. In manchen Gesellschaften dienen manche “Hengst”-Männer einer Frau exklusiv, in anderen teilen, tauschen und handeln Frauen sogar mit diesen Hengst-Männern. Die Männer sind in diesen Gesellschaften mit ihren Untergebenen Rollen gegenüber der Frau glücklich. Während es einige Zwischenfälle von Eifersucht gibt, gibt es aber keine Gewalt, Verbrechen oder sexuelle Perversion. Die Männer sind darauf fokussiert ihre Frauen zufrieden zu stellen, anstatt andere Frauen in der Gruppe beeindrucken zu wollen oder mit anderen Männern zu konkurrieren, es sei denn, es geht darum ein guter Sex-Lieferant zu sein.
Die Ehefrauen halten diesen Wettbewerb spaßig und auf kleiner Flamme kochend am Laufen. Männer, die sich diese Art von Wettbewerb fokussieren, konkurrieren nicht in anderen Eigenschaften untereinander. Das führt zu weitaus stärkeren Männerfreundschaften und Kooperation.
In verschiedenen Studien über Primaten wurde ein unwahrscheinlicher Ort für die Bestätigung der Richtigkeit von Cuckolding in menschlichen Beziehungen gefunden. In einer Studienarbeit fanden Forscher zwei anatomische Beeinflusser der Treue der Primaten. Eine war der physische Größenunterschied zwischen den Geschlechtern. Der andere war das männliche Verhältnis von Penisgröße zu Körpermaß.
Es wurde herausgefunden, dass bei den Arten von Primaten, bei denen das Weibchen deutlich größer als das Männchen ist, das Weibchen viele Sexualpartner hatte, aber mit keinem einen festen Bund einging.
Wo die Körpergrößen der beiden sich angleichen, geht das Weibchen einen Bund mit einem Männchen ein. Dieses Männchen blieb ihr treu, aber sie hatte weiterhin Sex mit anderen Männchen. Man fand heraus, dass sich das nicht änderte, bis das Männchen deutlich größer als das Weibchen war.
Der zweite Beeinflusser den die Forscher entdeckten, war das Verhältnis der Penisgröße zu Körpermaß. Bei Arten, wo der Größenunterschied zwischen den Geschlechtern gering war (wie bei Menschen), erhöhte das Penis-zu-Körpermaß-Verhältnis die Dominanz des Weibchens.
Je kleiner der Penis zur Körpergröße, desto mehr wurden gebundene Männchen auf die Aktivität nur mit ihrer Partnerin beschränkt, während die Weibchen sich sexuell mit einer Vielzahl von nicht gebundenen Männchen vergnügten. Die größte gemeinsame Aktivität unter Weibchen und ihren Partnern war Pflege und Essen, während der weitaus größere Teil der sexuellen Aktivität sich zwischen gebundenen Weibchen und anderen Männchen abspielte. Weder gebundene noch nicht gebundene Weibchen hatten sexuelle Aktivität mit gebundenen Männchen, die nicht ihrer eigenen Partner waren. Die größte sexuelle Aktivität der gebundenen Männchen war Masturbation.
Diese Studie faszinierte mich besonders, weil die Forschungsergebnisse meinen eigenen Erfahrungen ziemlich genau entsprachen. Ich habe vielen Paaren zu Beginn und während der Aufrechterhaltung ihrer Cuckold-Beziehung zur Seite gestanden.
Unter meinen Patienten waren es nicht nur die Ehemänner mit kleinem Penis, die eher einverstanden waren gecuckoldet zu werden, sie schlugen es sogar manchmal vor. Diese sehr visionären, weniger gut ausgestatteten Ehemänner, waren sich sehr ihrem Unvermögen, ihre Frauen zu befriedigen, bewusst. Durch das Akzeptieren, dass ihre Ehefrauen Sex mit anderen Männern hatte, wurden sie von dem Druck entlastet “performen” zu müssen.
Es macht Sinn, dass dieses Verhalten in Menschen vorkommen könnte, denn Menschen sind Primaten deren Unterschied zwischen den Geschlechtern gering ist und die Penisse der Männer sehr klein sind, wenn man sie mit der Körpergröße vergleicht. Es ist auch interessant, dass Frauen, wie andere Primaten, selten Sex mit verheirateten Männern haben. Ein Ehering beim Mann ergibt also einen effizienten Keuschheitsgürtel. Ein Ehering bei einer Frau jedoch macht nicht viel aus und ermutigt sogar manchmal die Jagd durch die Männer. Das zeigt weiter, dass die angeborene menschliche Neigung zu Cuckold-Beziehungen sogar genetisch noch tiefer geht.
Unsere modernen Sitten und die Mann/Frau-Rollen die uns durch die Gesellschaft auferlegt werden, sind nicht nur anormale Verhaltensweisen wenn man unseren genetischen Aufbau sieht, sondern psychologisch ungesund und moralisch unethisch. Es ist unfair, dass eine Frau gezwungen wird ihren starken Geschlechtstrieb zu unterdrücken, der so sehr genetisch in ihrer Psyche eingebunden ist. Die meisten verheirateten Frauen können es einfach nicht. Unzählig viele Ehefrauen haben heute Sex hinter dem Rücken ihres Ehemannes, weil unsere Gesellschaft die natürlichen Bedürfnisse der Frau nicht akzeptiert.
An welchem Punkt kamen wir von einer matriarchalischen zu einer patriarchalischen Gesellschaft (Anmerkung des Übersetzers: Bezeichnet ein System von sozialen Beziehungen, maßgebenden Werten, Normen und Verhaltensmustern, das von Vätern und Männern geprägt, kontrolliert und repräsentiert wird), die unsere männlichen und weiblichen sexuellen Rollen verdrehte?
Wir haben das Konzept der menschlichen Sexualität so umgekehrt, dass wir zu dem Glauben gekommen sind, dass Frauen einen geringeren Sexualtrieb haben als Männer, während das Gegenteil wahr ist. Wir glauben, dass Männer die Freiheit haben sollten ungezügelt Sex zu haben, während es die Frauen sind, die befreit und die Männer gezügelt werden sollten.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen in der die Frauen mit Schuld und Frustration aufgrund ihrer natürlichen sexuellen Bedürfnisse kämpfen, während Männer von perversen sexuellen Neigungen besessen sind und einen viel zu großen Zugang zu einer viel zu großen Vielfalt von sexuellen Anreizen und -Freiheiten haben.
Es führt zu Stress, dass unser modernes Leben uns davor bewahrt, auf unser Bedürfnis zu hören unseren Flucht- oder Kampfreflex nachzukommen. Genauso beschert uns unser Wandel hin von Vollwertkost zu industriell verarbeiteten Lebensmitteln eine Menge Arten von Gebrechen. Und die Unterdrückung unserer natürlichen sexuellen Ausrichtung führt zu unermesslichen emotionalen und Verhaltensproblemen.
Es würde den normalen Bürger erstaunen zu erfahren, wie viele Scheidungen es dadurch gibt, dass Frauen in unerfüllten sexuellen Bedürfnissen leben müssen. Im Versuch, den Mann vor Erniedrigung zu bewahren, wird selten in der Gesellschaft erwähnt, dass der Grund für die Scheidung des Paares der war, dass die Ehefrau ihre sexuelle Erfüllung außerhalb der Ehe gefunden hat.
Wenn wir uns öffnen und ehrlich mit den Bedürfnissen der Frau umgehen könnten, und sagen, dass es nicht der Fehler des Mannes ist, dass sie die Bedürfnisse außerhalb der Ehe erfüllen müssen, dann könnten wir vielleicht damit beginnen das Cuckolding als eine gesunde soziale Norm anzusehen und weit mehr Ehen retten.
Ich habe in meiner Praxis viele Ehen gerettet, indem ich den Paaren in kriselnden Ehen vorsichtig die Idee und die Praxis des Cuckolding näher gebracht habe. Ich habe an meinen weiblichen Patienten gesehen, dass sie konzentrierter, ruhiger und selbstbewusster wurden, wenn sie anfingen Sex außerhalb der Ehe mit Zustimmung ihres Mannes zu haben, während sie die Sicherheit hatten, dass ihr Mann treu blieb. Ähnlich werden Männer ruhiger und erwachsener, sobald sie über ihre Eifersucht und die Furcht der Minderwertigkeit hinweg sind. Sie sind nicht mehr von Sport besessen und benehmen sich nicht mehr so kindisch wenn sie z.B. mal mit den Jungs aus sind. Sie verlieren sogar ihr Interesse an Pornografie wenn ihre Frauen von ihren außerehelichen Erlebnissen erzählen oder sie an diesen Treffen selbst teilnehmen. Es wird erregender für sie als die künstliche Stimulation durch Pornografie.
Wenn meine weiblichen Patienten das Prinzip der ungewissen Erregung- und Verweigerung in ihre Ehe bringen, kann eine Frau ihren Ehemann wieder zurück in die Zeit holen, als sie noch frisch verliebt waren. Ehemänner schenken ihren Frauen mehr Aufmerksamkeit und leiden nicht länger an frustrierenden Gefühlen, verursacht von einem Verlangen nach unerreichbaren Frauen.
Eine Cuckold-Ehe kann sich zu einer Ehe mit großer Vielfalt von Vorlieben entwickeln. In meiner eigenen Praxis habe ich viele verschiedene Cuckold-Ehen gesehen. Angefangen bei Ehen, wo die Ehefrauen es genießen ihre Ehemänner zu demütigen und bestrafen, über die Ehen wo die Ehefrauen als eine Art von Unterhaltung Sex mit anderen Männern vor ihren Ehemännern haben, bis hin zu allem dazwischen. Die meisten Paare in meiner Praxis haben sehr liebevolle Ehen mit spielerischer Erregung- und Verweigerung, die in jeder Hinsicht normal aussieht, außer der Tatsache, dass die Ehefrau Sex mit anderen haben kann, während der Mann ihr treu bleibt.
Es ist bedauerlich, dass die Cuckold-Beziehungen aus der viktorianischen Zeit sich nicht zu einer offenen Art des Lebens, akzeptiert von der modernen Gesellschaft, entwickelt haben.
Es ist meine Hoffnung, dass das eines Tages noch passieren wird.
Wenn es die frau umsetzt, wird die ehe vielleicht endlich vollkommen. Ich als Mann bin davon überzeugt, das eine lebenslange Partnerschaft nur so funktionieren kann.
Deine unwissende Ehestute mit meinem Schwanz. Klaus
Frau Nicole S Ihr Slip den sie am 8.07.2018 getragen hat.
Bitte daran halten: gezeigte Bilder nur dann anderweitig weiterzeigen wenn in den Bildinfos der Wunsch geäußert wird!
…los, rein da mit euren fetten Ehefrauen…….
Na dann mach mal deine rein ;-)
…was meinen die anderen: die eigene Fettsau reinstellen…..oder eher die Fettsäue anderer user?
Man sollte die schlampen von anderen Usern einstellen
Saugeil wenn man da reingeht in die eigene ausgestellt sieht……..
Zeigt eure fetten Schlampen
Klar müssen Ehestuten gezeit werden
Nicole
Ficken ohne Gummi
Reblogge den Eintrag, falls Du es ohne Gummi auch viel geiler und nasser findest…
Ohne ist immer Schöner
ich ficke nur ohne Gummi, mag die Dinger nicht.
Blank ficken ist der Sinn des Lebens! Und viel geiler als alles andere…
Nur ohne Gummi ist geil
Einfach besser!
Ich lasse mich gern blank ficken, aber bei fremden muss Schutz sein
Blank ficken is eh geiler
Blank ficken brauchen die geilen ehefotzen
wenn dann sollte nur Ohne gefickt werden
SCHWUL ODER BI.........
Du bist schwul, bi und männerorientiert? hast Deinen eigenen blog hier? ok, dann bitte reblogge diesen Beitrag, das wir deutschen, schwulen Männer uns hier auch finden ☺☺☺…………….
auf gehts Männer. ….tragt Euch ein ☺
bin dabei
Bin Bi und aus Frankfurt/M
Bin Bi aus dem Rhein-Erft-Kreis
Bi aus Raum Chemnitz
Bremen Oldenburg. Blase gerne :)
schwul und aus Münster
54zig aus Nähe Münster und spermageil. …
Sperma und ns geil aus dem kr. RE
Bin Schwul, aus Berlin, 18 Jahre, bin Spermageil, liebe Trainingshosen, Blase gerne und sowas halt. Einfach mal bei kik anschreiben: german_guy2016
Bin Gay aus Dortmund
Niedersachsen Goslar
Rand Berlin 24 Jahre immer geil einfach melden
BI nähe Dortmund
Schwul und aus Berlin - Brandenburg
Schwul in Lippstadt
BI aus Wolfsburg
Bin Bi und aus Kassel
Auch Raum Ks
verheiratet und geil auf schwänze und Sperma….. Raum 27… Niedersachsen
Bi veranlagt mag Frauen und geile Schwänze Blasen und lass mich ficken
Verheiratet mit einer Frau und habe auch Kinder und bin bisexuell und verdammt devot bei Männern und liebe es mich einfach herzugeben und komme aus der Nähe von Frankfurt am Main
Bi devot ….Vechta
Bi aus Recklinghausen
Bin und bareback geil
Bi Aachener Ecke
Outing
Wer hat Hans seine Ehestute voll geoutet ?
Ich hab es mit Nicole gemacht.
Deine unwissende Ehestute mit meinem Schwanz. Klaus
Frau Nicole S Ihr Slip den sie am 8.07.2018 getragen hat.
Dieser beschnittene Schwanz wartet auf sein Piercing …
Danke für die Einreichung
nochmal nicole stuhl… @ehemann32 freut sich immer sie auf tumblr zu finden