Vorschau auf Juni 2018
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Miniature Garden of Twindle
Miniature Garden of Twindle
jap. Titel Twin Doll no Hakoniwa Illustrator / Autor Machico Chino Verlag Tokyopop Erscheinungsjahr (jap / deut) 2015 / 2018 Bände 2 Empfohlen ab 15 Jahren Zielgruppe männlich Genre Drama Sterne ★ ★ ★
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Zeig mir, was Liebe ist
Zeig mir, was Liebe ist
jap. Titel Koisuru Harinezumi Illustrator / Autor Nao Hinachi Verlag Kazé Erscheinungsjahr (jap / deut) 2013 / 2017 Bände 5 Empfohlen ab 12 Jahren Zielgruppe weiblich Genre Romanze Sterne ★ ★ ★ ★
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Vorschau auf Mai 2018
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Nach dem sonnigen April schönes Wetter zum Lesen. (more…)
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Vorschau auf Februar 2018
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Die nächsten Neuheiten des Jahres sind da.
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Vorschau auf Januar 2018
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Das neue Jahr startet früh. (more…)
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Vorschau auf April 2018
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Carlsen (20. März 2018)
Alice in Murderland Bd 7
Anonymous Noise Bd 4
Battle Angel Alita – Mars Chronicle Bd 4
Battle Angel Alita Perfect Edition Bd 3
Becoming a Girl one Day Bd 3
BL is magic! Bd 1
Die Walkinder Bd 1
Does Yuki go to Hell? Bd 6
Dragon Ball Super Bd 3
Food Wars – Shokugeki no Soma Bd 13
He’s my Vampire Doppelpack Bd 1 + 2
How To Draw Manga:…
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Digimon - Der Film Teil 3
Digimon – Der Film Teil 3
jap. Titel Digimon Adventure 02: Zenpen Digimon Hurricane Jouriku!! – Kouhen Chouzetsu Shinka!! Ougon no Digimental Studio 20th Century Fox Home Entertainment Erscheinungsjahr (jap / deut) 2000 / 2001 Länge 64 Minuten Empfohlen ab 6 Jahren Zielgruppe Kinder Genre Abenteuer Sterne ★ ★ ★ ★ ★
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Digimon - Der Film Teil 2
Digimon – Der Film Teil 2
jap. Titel Digimon Adventure: Bokura no War Game Studio 20th Century Fox Home Entertainment Erscheinungsjahr (jap / deut) 2000 / 2001 Länge 41 Minuten Empfohlen ab 6 Jahren Zielgruppe Kinder Genre Abenteuer Sterne ★ ★ ★ ★ ★
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Digimon - Der Film Teil 1
Digimon – Der Film Teil 1
jap. Titel Digimon Adventure Gekijouban Studio 20th Century Fox Home Entertainment Erscheinungsjahr (jap / deut) 1999 / 2001 Länge 20 Minuten Empfohlen ab 6 Jahren Zielgruppe Kinder Genre Abenteuer Sterne ★ ★ ★ ★ ★
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jap. Titel Digimon Adventure Studio KSM GmbH Erscheinungsjahr (jap / deut) 1999 / 2000 Episoden 54 Empfohlen ab 6 Jahren Zielgruppe Kinder Genre Abenteuer Sterne ★ ★ ★ ★ ★
Taichi ist gemeinsam mit Yamato, Koushiro, Sora, Joe, Mimi und Takeru im Sommercamp. Dabei werden sie mitten im August von einem Schneesturm überrascht. In einem nahen Tempel finden sie Schutz, dann ist alles weiß und von einer unnatürlichen Welle werden sie mitgerissen. In einer für sie unbekannten Welt – der Digiwelt – erwachen die Kinder wieder und finden sich in Gesellschaft von kleinen Wesen – sogenannten Digimon – wieder. Mit viel Entschlossenheit machen sie sich auf die gefährliche Reise einen Weg zurück in ihre Welt zu finden.
Der Anime, der für mich für Kindheit steht.
Die sieben Kinder zeichnen sich durch spezielle Eigenschaften aus, die sich später in ihren Wappen wiederspiegeln. Taichi ist der unerschrockene und mutige Anführer, der meist handelt bevor er nachdenkt. Aufgehalten wird er dabei nur von Yamato, der sich durch seine tiefe Freundschaft auszeichnet. Auch wenn er nicht immer einer Meinung mit Tai ist, ist er immer für ihn da und steht ihm zur Seite. Sora ist sehr jungenhaft und spielt gern Fußball, doch ihrer Mutter gefällt das nicht, da es nichts für Mädchen ist. Aus diesem Grund ist Sora sehr zurückhaltend was ihre Mutter angeht und kann nicht verstehen, wieso die Liebe sie auszeichnet.
Niemals geht Koushiro ohne seinen Laptop aus dem Haus, was seine Fülle an Wissen zeigt. Auch wenn er der Klügste der Gruppe ist, so geht er oft mit seinem Laptop anderen auf die Nerven. Besonders Mimi gefällt es gar nicht, wenn er zu lange vor dem Laptop hängt und sie überhaupt nicht beachtet oder sich um sie kümmert. Dabei ist ihr Symbol die Reinheit, im deutschen wurde es zum Symbol der Aufrichtigkeit.
Der Älteste der Gruppe Joe ist auch der ängstlichste. Er ist auf alle Eventualitäten vorbereitet und geht immer auf Nummer sicher. Zu Joe gehört eigentlich das Wappen der Aufrichtigkeit, welches in Deutschland zum Wappen der Zuverlässigkeit wurde. Takeru ist der Jüngste der Gruppe und Yamatos kleiner Bruder. Von diesem wird er gehütet und beschützt, am liebsten sollte er gar nicht aus dem Haus und sich in Gefahr bringen. Dabei hütet der kleine Junge mehr Mut in sich, als die anderen glauben, er steht für die Hoffnung.
Die letzte der Gruppe ist Hikari, Taichis kleine Schwester, die nicht mit ins Sommercamp konnte. Sie ist eine Nachzüglerin und birgt ein helles Licht in ihrem Herzen.
Auf der Reise der Freunde müssen sie sich vielen Gefahren stellen. Feinde stellen sich ihnen in den Weg und ihre Freundschaft wird auf die Probe gestellt. Unterstützung bekommen sie von ihren Digimonpartnern, ihren Freunden. Sie geben ihnen Mut und Vertrauen und schützen sie vor den bösen Attacken. Doch sie finden auch Freunde unter den Digimon.
Die Geschichte der Freunde ist für mich immer toll mit anzusehen gewesen. Noch heute finde ich einige Stellen sehr traurig, die auch schon vor über zehn Jahren sehr bedrückend waren. Doch genauso lache ich auch noch an den selben Stellen. Für mich ist die Geschichte zeitlos und ich könnte sie mir immer und immer wieder ansehen. An der Serie kann ich auch nichts aussetzen und ich empfehle ihn an jeden weiter, dem Pokémon zu wenig sprechen und der Spaß an niedlichen und starken digitalen Wesen hat. Denn Digimon ist genauso vielseitig wie Pokémon, wenn nicht sogar noch mehr.
Empfehlungen:
Digimon 02 Digimon 02 – Diablomon Strikes Back Digimon Adventure tri. Digimon – Der Film Teil 1 Digimon – Der Film Teil 2 Digimon – Der Film Teil 3 Monster Rancher Pokémon
Digimon Adventure 01 jap. Titel Digimon Adventure Studio KSM GmbH Erscheinungsjahr
jap. Titel Kono Sekai no Katasumi ni Illustrator / Autor Fumiyo Kouno Verlag Carlsen Manga Erscheinungsjahr (jap / deut) 2006 / 2018 Bände 3 Empfohlen ab 14 Jahren Zielgruppe männlich Genre Drama Sterne ★ ★ ★ ★
Suzu lebt in Hiroshima und wächst bereits mit viel Verantwortung auf. Fleißig hilft sie bei der Nori-Ernte der Familie mit und liefert diese auch in Vertretung aus. Dabei lernt sie flüchtig den Jungen Shusaku kennen. Doch die Begegnung ist schnell wieder vergessen und sie wird auch von ihrem Klassenkameraden Tetsu geärgert und besucht ihre Verwandten. Bis sie eines Tages die Nachricht erreicht, dass ein junger Mann um ihre Hand angehalten hat. Sie muss von ihrer Großmutter heimreisen, versteckt sich bis zur Hochzeit allerdings vor dem Fremden. Dieser entpuppt sich als alter Bekannter.
Den Manga, und auch den Anime, kannte ich zuvor nicht. Der Kauf kam zustande, da ich das Szenario um Fukushima, Hiroshima und Nagasaki sehr ansprechend finde. Geschichten, die wahre Begebenheiten erzählen, sind dadurch näher an der Wirklichkeit. Vor allem bei diesen drei Ereignissen sind sie natürlich stark mit dem Drama verbunden, doch das macht sie echt und löst viel mehr Gefühle aus.
Zunächst wirkt Suzu wie ein naives Mädchen, das ist sie auch noch und das ändert sich auch nach der Hochzeit nichts. Doch sie ist ein fleißiges Mädchen, wird oft als Bauerntrampel bezeichnet, aber nur, weil sie sich nicht so hübsch macht, wie andere. Auch hört sie dadurch, dass sie ihren Ehemann beschämt, dabei bemüht sie sich wirklich alles richtig zu machen. Sie arbeitet hart und kann mit anpacken und hört auch zu. Deshalb überlegt sie sich, wie ihre Schwiegermutter mobil sein kann und vor das Haus kann, obwohl sie nicht mehr so gut zu Fuß unterwegs ist.
Auch Shusaku kann mit anpacken und arbeitet hart für die Familie. Er ist kaum Zuhause, ist aber trotzdem für alle da und kümmert sich um sie.
Tetsu ärgert seine Mitschüler gern. Er wird von den Mädchen gemieden und meidet auch sonst alles, was ihm näher kommen könnte. Trotzdem bemüht sich Suzu nett zu ihm zu sein. Sie möchte ihm helfen und bemerkt auch, wie er trauert. Nachdem sein Bruder ertrunken ist, mag er das Meer nicht mehr, doch Suzu schafft es, seine Meinung zu ändern, ohne dass sie es wirklich merkt.
Die Graphic Novel ist ungewöhnlich gestaltet, aber von der Geschichte sehr schön zu lesen und anzusehen. Die ersten Kapitel waren sehr verwirrend. Sie beschreiben Suzus Kindheit, wie sie aufgewachsen ist, einmal kurz entführt wurde und dabei Shusaku kennenlernte. Das Ereignis war etwas anstrengend anzusehen und hatte es fantastisches, da der Entführer einem menschenfressendem Monster glich. Dann kam die Geschichte langsam in der Gegenwart an. Suzu ging in die Schule und bekam bald darauf ihren Heiratsantrag.
Immer wieder werden Begriffe und Ereignisse hinten im zweiseitigem Glossar näher, aber kurz, erklärt. Dabei ändert sich die Erzählweise der Bilder des Öfteren, was weiterhin verwirrt, aber der Geschichte nichts nehmen. Der Zeichenstil ist nichts für die hartgesottenen Shojo-Leser, die saubere Linien brauchen und ein malerisches Äußeres. Die Bilder wirken wirr und skizziert, dafür sind sie einzigartig.
Wohin die Geschichte geht ist natürlich irgendwo klar, der Manga spiel in den 1940er-Jahren, doch wie es explizit mit Suzu weiter geht, kann ich noch nicht abschätzen. Was aus ihrer Familie wird, wie sich ihre Ehe entwickelt und ob sich da etwas ändert. Die Beziehung zu ihrer Schwägerin ist momentan auch noch sehr unterkühlt, kann sich allerdings auch noch ändern und verbessern. Es ist noch nicht ganz klar für mich. Aber ich bin mir sicher, dass es noch großartig wird.
Empfehlungen:
Barfuß durch Hiroshima Daisy aus Fukushima
In this Corner of the World jap. Titel Kono Sekai no Katasumi ni Illustrator / Autor Fumiyo Kouno Verlag Carlsen Manga
jap. Titel Kujira no Kora wa Sajou ni Utau Illustrator / Autor Abi Umeda Verlag Carlsen Manga Erscheinungsjahr (jap / deut) 2013 / 2018 Bände – Empfohlen <(td> Zielgruppe weiblich Genre Mystery Sterne ★ ★ ★
Bei einer Erkundungstour auf eine Insel findet der 14-jährige Chakuro ein fremdes Mädchen. Unwissend wer sie war, nimmt er sie mit auf seine Insel, den Sandwal. Dieser treibt in den weiten der Dünen vor sich hin und nähert sich nur selten anderen Inseln. Dem Ältestenrat des Sandwals ist das fremde Mädchen Lykos nicht geheuer, sodass sie es einsperren. Für den Dauergast des Gefängnisses Ouni ist das die Chance dem Sandwal zu entfliehen. Doch Lykos weiß mehr über den Sandwal, als Chakuro und Ouni sich vorstellen können.
Das schöne Artwork des Covers hat mich zum Kauf des Manga veranlasst. Die Geschichte ist schön, hat mich allerdings noch nicht ganz überzeugt.
In Chakuros Welt gibt es zwei Arten von Menschen. Einige Bewohner, wie auch Chakuro, beherrschen die Fähigkeit der Saimia. Allerdings haben diese Menschen nur ein kurzes Leben, auch wenn die Kraft sehr hilfreich ist. Die Kräfte sind an ihre Gefühle gekoppelt, weshalb die Bewohner des Sandwals stets ihre Gefühle unterdrücken und bei einer Beerdigung nicht weinen dürfen. Hierfür haben sie meist längere Fingernägel und drücken sich diese in die Haut um sich zu beruhigen. Im Gegensatz erreichen die Bewohner ohne Saimia ein deutlich höheres Alter. Daher nehmen diese auch die Rolle des Oberhaupts an und werden automatisch mit 61 Jahren in den Ältestenrat berufen.
Auch wenn es nicht gut ist, weint Chakuro jedes Mal bei einer Beerdigung. Auch ist sein Saimia nicht wie das der anderen, er hat es nicht unter Kontrolle und setzt es eigentlich nicht ein. Meist endet es in einer großen Zerstörung, wenn er seine Fähigkeit aktiviert. Zudem hält er gern alles für die Nachwelt fest und schreibt über das tägliche Leben auf dem Sandwal. Somit auch über Lykos und alles was sie betrifft. Eigentlich sollte er es objektiv festhalten, doch bald merkt er, dass er das nicht mehr kann.
Lykos stammt von einer Insel, auf der das Kämpfen gelehrt wurde. Daher versteht sie nicht, wie friedlich es auf dem Sandwal ist. Auch sie besitzt die Kraft der Saimia, auf ihrer Insel, von der sie die letzte Überlebende ist, wurden die Gefühle unterdrückt. Ein seltsames Wesen hat ihnen die Gefühle genommen. Je länger sie auf dem Sandwal ist, desto mehr holen ihre Gefühle sie ein und sie muss sich daran gewöhnen.
Die Geschwister Sami und Suou sind seit vielen Jahren mit Chakuro befreundet. Bei Sami wird auch deutlich, dass sie Gefühle für Chakuro hat. Suou ist ebenfalls ein wichtiger Ansprechpartner für Chakuro. Wenn er Rat braucht, besucht er diesen. Auch ist Suou für das Oberhaupt tätig und kümmert sich um Lykos.
Ouni sitzt meist mit seiner Bande oder auch allein im Gefängnis, weshalb sie schon als Maulwürfe bekannt sind. Sein Wunsch ist es die Insel zu verlassen und die Welt zu erkunden. Doch der Ältestenrat fängt ihn immer wieder ein.
Die Geschichte fängt ruhig an, der erste Band endet jedoch mit einem Knall und einer Stimmung, die ich mag. Doch wohin die Geschichte geht, kann ich noch nicht abschätzen. Allerdings verspricht das Ende etwas großes und Menschen mit Masken versprechen viel Spaß.
Das Artwork des Manga ist wie das Cover wunderbar gelungen. Ich mag besonders Ouni vom Äußeren her. Sein Charakter verspricht auf jeden Fall noch mehr und in der Geschichte wird er bestimmt noch eine größere Rolle einnehmen. Chakuro ist dabei eher wie der typisch jugendliche Protagonist. Sami ist im Vergleich zu anderen Geschichten ein süßes Mädchen und die Geschichte um sie herum ist noch schöner. Suou wird nach diesem Ende auch noch etwas wichtiger.
Achtung: Spoiler!! (zum Lesen markieren)
Mit dem Ende, dass Sami stirbt, bin ich mir sehr sicher, dass Suou noch wütend auf Chakuro wird. Einen möglichen Verrat sehe ich an dieser Stelle ebenfalls. Dass Sami stirbt finde ich sehr traurig, denn sie mochte ich. Sie ist nicht so nervig wie andere weibliche Charaktere, die dem Protagonisten nahe stehen.
Auch sehe ich ein gewisses Dreiergespann in Chakuro, Ouni und Lykos. Sie werden sicher noch Freunde. Gerne würde ich auch den Tod des Ältestenrats sehen, dieser ist sehr uneinsichtig.
Ich bin gespannt, welche Ausmaße die Geschichte noch annimmt, sie bietet auf jeden Fall viele Möglichkeiten. Eben weil es verschiedene Inseln sind, die in den Dünen herum treiben, können viele verschiedene Inseln auftauchen und der Geschichte neue Wendungen geben. Die Cover versprechen auch einiges. Sie sind sehr schön gestaltet. Wie sich Lykos weiter entwickelt, interessiert mich auch sehr. Sie kennt keine Gefühle, lernt sie allerdings allmählich zu spüren. Wie sie mit diesen klar kommt, wie sich das entwickelt und wie sie diese empfindet wird mit Sicherheit noch interessant. Sofern diese nicht einfach abgehandelt werden. Sie hat diese zwar zunächst erwähnt, doch ob es noch einmal erwähnt wird, ist fraglich.
Die Walkinder jap. Titel Kujira no Kora wa Sajou ni Utau Illustrator / Autor Abi Umeda Verlag Carlsen Manga…
jap. Titel Prison School Studio Nipponart GmbH Erscheinungsjahr (jap / deut ) 2005 / 2005 Episoden 12 Empfohlen ab 16 Jahren Zielgruppe männlich Genre Komödie Sterne ★ ★ ★
Die fünf Jungen Kiyoshi, Takehito, Shingo, Jouji und Reiji können sich nach einer Gesetzesänderung an dem Hachimitsu-Akademie einschreiben. Das Mädcheninternat sollte für sie ein Traum werden, doch kurz darauf müssen sie feststellen, dass es ganz schnell zu einem Alptraum werden kann. Denn dem geheimen Schülerinnenrat unter der Leitung von Mari, Meiko und Hana sind die Jungen ein Dorn im Auge. Als sie auch noch bei den Mädchen im Bad spannen, setzt sie der Schülerinnenrat unter Arrest. In ihrem eigenen kleinen Gefängnis müssen sie ihre Strafe absitzen und werden täglich schikaniert. Für Kiyoshi, der sich gerade in Chiyo verliebte, nicht auszuhalten.
Der Anime wurde mir empfohlen und bis heute kann ich nicht verstehen, wie Meiko mit diesem Outfit herumlaufen kann.
Eigentlich möchte Kiyoshi wirklich seinen Abschluss machen und gerät von einer Unannehmlichkeit in die Nächste. Chiyo ist für ihn ein kleiner Engel, dem er gerne näher kommen möchte. Dabei gerät er immer mit Hana aneinander. Er erwischt sie immer in der falschen Situation, obwohl es ganz normal angefangen hat, doch schnell muss er feststellen, dass er dadurch alles abbekommt. Auch ein Ausbruch ist ihm für Chiyo nicht zu Schade.
Takehito ist ein Nerd. Sofort hilft er Kiyoshi beim Ausbruch, natürlich nicht aus Nächstenliebe. Dabei behält er immer einen kühlen Kopf und ist der klügste der Gruppe. Der beste Freund von Kiyoshi ist Shingo. Der gutausehende Schüler muss bald feststellen, dass er nur ausgenutzt wird. Zuerst fühlt er sich von Kiyoshi ausgeschlossen, dann lockt ihn der geheime Schülerinnenrat mit feinen Speisen und Freigang. Jouji zeigt nie sein Gesicht. Er kümmert sich liebevoll um seine Ameisenfarm und lässt nichts an sie herankommen. Sollte dieser etwas geschehen, flippt er auch schon mal aus. Im Gegensatz zu allen anderen liebt Reiji die Erniedrigungen von Meiko. Er ergötzt sich regelrecht daran und hält alles in seinem Tagebuch fest.
Um die Jungs wieder von der Schule zu bekommen, heckt Mari bald einen intriganten Plan aus.
Der Anime ist nicht abgeschlossen, das wurde mir bereits davor gesagt und genau das ärgert mich daran auch. Dabei ist er witzig und ich weiß, dass viele lustige Szenen noch fehlen. Zum lesen des Manga komme ich hoffentlich noch. Aber die Jungs sind wirklich klasse. Dabei mag ich nicht alle – natürlich – doch sie haben alle ihre guten und schlechten Seiten. Kiyoshi gerät fast schon zu oft in peinliche Situationen mit Hana, doch genauso oft sind diese Stellen auch sehr gut und fast schon unerwartet. Chiyo kann einem dann fast leid tun, doch sie ist mir fast schon zu süß.
Irgendwo ist die Geschichte dann aber auch wieder abgeschlossen, doch das Ende gibt mir die Aussicht auf eine zweite Staffel und daher hoffe ich noch sehr auf eine weitere.
Prison School jap. Titel Prison School Studio Nipponart GmbH Erscheinungsjahr
jap. Titel Yakusoku no Neverland Illustrator / Autor Posuka Demizu / Kaiu Shirai Verlag Carlsen Manga Erscheinungsjahr (jap / deut ) 2016 / 2018 Bände – Empfohlen ab 15 Jahren Zielgruppe männlich Genre Mystery Sterne
Seit zehn Jahren leben Emma, Norman und Ray in dem Waisenhaus. Die einzige Erwachsene dort nennen die drei und die anderen Kinder des Hauses ‘Mutter’. Sie sind zwischen ein und zwölf Jahre. Die drei sind die Ältesten und warten darauf eine Familie zu finden. Ihr Alltag ist geregelt. Frühstück, Tests und Spielzeiten, Abendessen und Schlafen. Emma mag das Leben dort, doch als die sechsjährige Conny das Waisenhaus verlässt, weil sie anscheinend adoptiert wurde, ändern Norman und sie ihre Meinung. Angst packt sie und sie wollen mit allen Kindern des Heimes fliehen.
Ein Manga, von dem ich zunächst keine Meinung hatte. Ich hielt ihn für harmlos, doch das änderte sich schnell und ich muss sagen, die Geschichte begeistert.
Die lebenslustige und sportliche Emma liebt ihre Familie über alles. Als ihre Familie bezeichnet sie die Mutter des Waisenhauses – also die Leiterin – und alle Kinder, die dort untergebracht sind. Natürlich freut es sie, wenn die Kinder eine Familie finden, doch auch traurig, weil sie einen Teil ihrer Familie gehen lassen muss. Erst der Abschied von Conny reißt sie aus ihrer heilen Welt und sie erkennt, was wirklich in dem Waisenhaus vor sich geht. Für sie fällt es am Schwersten so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Aber sie möchte die Kinder des Waisenhauses retten, immerhin ist es ihre Familie und ihre Familie will Emma schützen.
Der ebenfalls elfjährige Norman ist mit Emma und Ray der Älteste. Er ist ein freundlicher Stratege. Ganz nebenbei ist ihm Emma sehr wichtig. Auch er ist dabei, als Emma die Wahrheit über das Waisenhaus erfährt. Zunächst wollen sie zu zweit einen Fluchtweg aus dem Waisenhaus finden, doch bald merken sie, dass sie weitere Hilfe brauchen.
Ray ist der ruhige Typ der drei. Er liest viel und ist deutlich wissbegieriger und noch eine Spur strategischer als Norman. Die Jungen ähneln sich in ihren Fähigkeiten, doch während Norman noch einmal etwas sportlicher als Ray ist – Emma ist wirklich die Sportliche – liest Ray viel mehr in den Büchern und beschäftigt sich lieber damit. Aber Ray ist ebenfalls sehr taktisch unterwegs.
Die Erzieherin Isabella verbirgt ein dunkles Geheimnis. Die Kinder können sich nicht vorstellen, was sie macht, dabei haben sie sie sehr lieb.
Emma, Norman und Ray merken, dass sie in Kategorien eingeteilt sind. Zum einen spielt ihr Alter eine wichtige Rolle, zum anderen werden sie mit den täglichen Tests in eine wichtige Kategorie eingeteilt. Zu was diese Einteilung gut ist, ist ihnen zunächst nicht klar, doch das Geheimnis löst sich für sie und allmählich kommen sie hinter das Geheimnis des Waisenhauses. Der Wunsch und Drang aus dem Waisenhaus zu fliehen wird größer und sie wollen es machen. Doch Emma will alle Kinder mitnehmen, während Norman und Ray wissen, sie werden es nicht alle schaffen.
Ich finde den Manga toll. Dabei hänge ich noch zwischen den Zeilen. Ich bin auf Normans und Rays Seite. Die Gefühle der Kinder sind nachvollziehbar und verständlich. Doch auch mir ist klar, dass es in dem Buch wohl noch viele Opfer geben wird. Inwieweit sich die Charaktere dabei verändern kann ich noch nicht abschätzen, doch derzeit rechne ich auch noch mit dem Tod von Norman. Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob ich damit recht haben werde, denn es wäre fast schon wieder ein Klischee.
Dabei habe ich noch gar nicht gewusst, worauf ich mich einlasse. Der Klappentext gibt noch gar nicht so viel über die Geschichte preis. Man tappt praktisch im Dunkeln und plötzlich kommt der Schock in dem Wagen. Wie Emma war ich auch im ersten Moment schockiert, doch es ergab Sinn und bleibt auch weiterhin spannend. Für mich ist es ein Überraschungs-Hit. Für Mystery und Horror-Fans auf jeden Fall sehr lesenswert. Hoffentlich wird die Geschichte nicht zu langatmig!
Empfehlungen:
Dolly Kill Kill Kuro Siúil, a Rún – Das fremde Mädchen
The Promised Neverland jap. Titel Yakusoku no Neverland Illustrator / Autor Posuka Demizu / Kaiu Shirai Verlag Carlsen Manga…
jap. Titel Icha Love Koukai Hakamappuru Illustrator / Autor Kai Setsuna Verlag Kazé Erscheinungsjahr (jap / deut ) 2013 / 2016 Bände Einzelband Empfohlen ab 18 Jahren Zielgruppe weiblich Genre Romanze Sterne ★
Seit einiger Zeit sind der aufbrausende Shuya und der ruhige Meio ein Paar. Weil Shuya immer der führende Part ist, will Meio es ihm heimzahlen. Im Hakama wird Shuya von Meio durchgenommen und vor zwei Klassenkameraden vorgeführt, die den Zweien dann nicht mehr in die Augen sehen können.
Der letzte Band der Shades of Pink Reihe und für mich auch der verstörendste.
Obwohl Meio als ruhig vorgestellt wird, ist er im Manga alles andere als ruhig. Auch soll Shuya immer der führende Part sein, was aber kaum passiert. Bei den Charakteren ist der Manga recht unentschlossen und widersprüchlich. Und das zwei Drittel des Buches lang.
In Liebe mich will Hitohira Fuma für sich gewinnen und hasst ihn zugleich auch irgendwo. Dabei kann er sich nicht eingestehen, dass er in Fuma verliebt ist, vor allem ist dieser hetero und schmachtet gerne Frauen an. Also will Hitohira sich unvergesslich für ihn machen und überfällt den anderen.
Achtung: Spoiler!! (zum Lesen markieren)
Das eine Kapitel ist recht kurz für lange Erklärungen. Aber es ist unglaubwürdig. Wenn ich von einem Mitschüler gerade quasi vergewaltigt und missbraucht werde und obwohl er mir seine Beweggründe erklärt, mache ich doch nicht auch noch einfach mit. Fuma ist hetero, gut hiernach vielleicht nicht mehr ganz, aber er wurde immer noch missbraucht. Naja, Manga eben, damit muss man wohl leben, trotzdem nicht mein Geschmack und sehr unverständlich. Als hätte am Anfang eine “gute” Idee existiert, die letztlich irgendein Ende gebraucht hat.
In der letzten Kurzgeschichte bekommt der Teufel Isora Besuch des Gottes Oguro, der ihn unbedingt in seinen Kishin verwandeln möchte. Isora will das aber nicht.
Dieser Manga bildet den Abschluss. Sollte ich alle fünf platzieren, wie auch beim letzten Mal schon, dann ist die Platzierung hier schnell getroffen:
5. Mit Schwert und Bogen
Das sollte nicht verwunderlich sein, die Geschichten sind nicht meins und wirken geschnitten. Sie sind unglaubwürdig und hätten mehr Zeit gebraucht. So sind es Kurzgeschichten, die schnell entwickelt und zu Papier gebracht wurden, ohne den Sinn und die Logik zu hinterfragen.
4. Der Bodyguard
Die Zeichnungen sind nicht so ganz meins. Die Charaktere sind schön gemacht und haben auch eine gut ausgedachte Vergangenheit. Aber mit dem Protagonisten kann ich nicht so viel anfangen und auch die Geschichte selbst ist nichts wirklich neues. Der reiche Schönling, der aus dem Weg geräumt werden soll.
3. Friends & Lovers
Die Geschichte um Kanata allein reicht nicht aus, damit ich den Manga im ganzen mag. Der erste Teil ist etwas seltsam und vom letzten will ich nicht anfangen. Mit Tentakel kann ich einfach nicht.
2. Konbini-kun
Schöne Charaktere und eine schöne Geschichte. Nur knapp verpasst, weil mich Yuo Yodogawa mit Seiichi und Senri bereits für sich gewonnen hat.
1. Catch my Heart
Seiichi, Senri, Yohei und Shugo – was möchte ich mehr? Die Geschichte der vier und alles was damit zusammenhängt ist einfach toll. Noch dazu der Zeichenstil und es ist einfach stimmig. An manchen Stellen auch etwas kurios, aber witzig!
Aber wieso ist der Manga genau an letzter Stelle? Überall wird nur gevö… schlafen die Charaktere miteinander. Es ist einfach voll damit und überfüllt. Die Charaktere sind an einigen Stellen niedlich oder nett gemacht, aber es gibt kaum Story. In Friends & Lovers ist es doch ähnlich. Ähnlich, aber dort wirkt es nicht ganz so überladen und es existiert mehr Story.
Der Manga war nach den anderen einfach nicht so gut und hat meinen Erwartungen weniger entsprochen. Es ist das Erstlingswerk und weil nur die Zeichnungen doch gefallen haben – obwohl ich ab und an Schwierigkeiten mit der Unterscheidung hatte – kommt vielleicht noch mehr. Gerne auch wieder mit Oktopus am Ende, der war hier besser eingebaut, als im vorigen Manga.
Empfehlungen:
Catch my Heart Der Bodyguard Friends & Lovers Kaikan Soda Konbini-kun Ren’ai Miman de Torokeru Karada Sonoai Kiwamete Byouteki ni
Mit Schwert und Bogen jap. Titel Icha Love Koukai Hakamappuru Illustrator / Autor Kai Setsuna Verlag Kazé Erscheinungsjahr
jap. Titel Fudanshi-kun no Honey Days Illustrator / Autor Yuo Yodogawa Verlag Kazé Erscheinungsjahr (jap / deut ) 2012 / 2015 Bände Einzelband Empfohlen ab 18 Jahren Zielgruppe weiblich Genre Romanze Sterne ★ ★ ★ ★ ★
Weil Kohei so schüchtern ist unds ich ungern berühren lässt, geht er nicht zum Friseur. Koname nerven dessen Haare allerdings und bringt ihn zu seinem Bekannten – dem Friseur Kazuomi. Zuerst schneidet dieser Kohei auch die Haare, nach Ladenschluss findet sich der Oberschüler in einer heiklen Situation wieder. Eigentlich liest Kohei gern Boys Love Manga, doch selbst mit einem Mann das vergnügen zu haben, hätte er sich nie erträumt.
Das Erstlingswerk von Yuo Yodogawa ist damit rausgekommen. Und die Anspielung auf Seiichi und Shiro hat mich laut zum lachen gebracht – der vierte Band der 5 Shades of Pink Reihe.
Obwohl Kohei der schüchterne und mädchenhafte Typ ist, ist er sehr niedlich. Ich mag ihn, aber sein jüngerer Bruder Kanata ist mir lieber.
Der Friseur Kazuomi ist sehr extrovertiert und Kohei bis nach Ladenschluss da zu behalten ist schon dreist und sehr merkwürdig. Haarfetisch hin oder her.
Im zweiten Teil des Buches geht es um Koheis kleineren Bruder Kanata. Dieser hat eine Wette gegen seine Zwillingsschwester verloren und muss wegen ihr an ihrer Stelle in die Schule gehen. Während er ihren Platz einnimmt, nimmt sie seinen Platz ein. In der Mädchenschuluniform wird er mit einem Vibrator in der Schultasche von Kyogo, dem Klassenlehrer, erwischt.
Auch Kanata stellt den weiblichen Part der beiden dar. Mit der Mädchenuniform passt das aber auch schon alles und sie steht ihm. Er ist aber deutlich trotziger als Kohei. Durch Ichika, Kanatas Zwillingsschwester, ist er auf Boys Love gekommen und von Kohei leiht er sich Mangas darüber aus.
Kyogo ist ein beliebter Lehrer. Er findet Kanata nicht nur in Mädchenuniform süß, sondern in vielem. Er war in der Oberstufe selbst ein Jahr über Kazuomi und kennt auch diesen. Kyogo ist leicht sadistisch und quält wirklich gerne.
Im letzten Teil des Buches liest Kohei praktisch einen Boys Love Manga: Narumi ist schon lange in Subaru verliebt. Als sie die letzten im Klassenzimmer sind und Subaru kurz den Raum verlässt, erscheint Narumi nach einem feuchten Traum der Incubus Naori. Kurzerhand verwandelt er Narumi in eine halbe Frau. Dabei holt Naori sein Haustier Orgas, ein Tentakelwesen, heraus und vergnügt sich mit dem Jungen.
Diese zwei letzten Kapitel – im letzten rückt Naori weiter in den Vordergrund – sind leicht verstörend. Natürlich ist Orgas maßgeblich Schuld daran. Wer würde auch nicht gleich blöd schauen, wenn ein Tentakelwesen vor einem steht und in alle Körperöffnungen eindringt. Zumindest in die sexuell wichtigen.
Aber auch der Besuch im Love Hotel ein paar Kapitel weiter vorn war sehr an der Grenze. Für mich zumindest.
Auch nach diesem Werk bleibe ich aber Fan. Die letzten Kapitel muss ich nicht noch einmal lesen, der Beginn von der Geschichte mit Kanata ist total schön und dann noch die Anspielung auf Seiichi und Shiro – ich bin mir sicher, dass sie es sind. Das reicht mir schon, damit ich den Manga gut finde. Aber es sind nur kleine Teile. Mit Sicherheit ein schönes Buch, wenn man Boys Love und Tentakel mag 😉
Für mich gibt es im nächsten Jahr Nachschub – wenn auch erst im Sommer, aber der kommt bestimmt. “Was sich neckt, das liebt sich” steht bei Kazé für den August an und auch direkt auf meiner Liste.
Empfehlungen:
Catch my Heart Der Bodyguard Konbini-kun Mehr als nur Freunde Mit Schwert und Bogen Spiel nicht mit meinem Herz Was sich neckt, das liebt sich
Friends & Lovers jap. Titel Fudanshi-kun no Honey Days Illustrator / Autor Yuo Yodogawa Verlag Kazé Erscheinungsjahr