Walk to Mtatsminda Park #rain #sun #rainbow #sunset #ramontisch #schönerspaziergang #trotzregen #alleinimwald (hier: მთაწმინდის პარკი • Mtatsminda Park)

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Walk to Mtatsminda Park #rain #sun #rainbow #sunset #ramontisch #schönerspaziergang #trotzregen #alleinimwald (hier: მთაწმინდის პარკი • Mtatsminda Park)
A little party never killed nobody #party #night #with #magurl #warszawa #tbilisi #erasmus #georgia (hier: Warszawa Bar ვარშავა ბარი)
Dieser Ausflug ging nach Davit Gareja. Dort gibt es wieder ein Kloster. Wir sind mit einem kleinen Bus ca. 2 Stunden dorthin gefahren. Davit Gareja liegt an der Grenze zu Azerbaijan, weshalb man oben auf dem Berg auch zwei Länder sehen kann!
Eine wirklich tolle Aussicht, weshalb sich auch dieser Ausflug wieder echt gelohnt hat!
Auf der Strecke gab es einen kleinen Stop, von dem aus man einen kleinen See sehen konnte. Es wurde vermutet, dass es natürliche Salzseen sind. Dort entstand dann auch dieses wundervolle Foto von mir, auf welchem man schon erahnen kann, dass es verdammt windig war. Und ja, auf dem Berg war es nochmal 10-mal so schlimm, sodass man beinahe gefallen ist beim klettern. Aber es haben alle ohne Verletzungen wieder nach unten geschafft!
Dieser Ausflug wird mir wohl lange bis ewig im Gedächtnis bleiben. Es ging nach Kazbegi. Dort gibt es ein Kloster auf dem Berg. Auf dem Weg dorthin haben wir ein paar Stops gemacht. Zum einen in Gudauri und auch bei diesem Denkmal, was für die Freundschaft zwischen Russland und Georgien steht.
Um zu dem Kloster zu kommen, fährt man entweder mit einem kleinen Truck oder man wandert ca. 2 Stunden. Nunja, da wir alle sehr sportlich sind, haben wir uns natürlich für das wandern entschieden! .....Nicht.
Die Fahrt mit diesem truck war sehr abenteuerlich! An der einen Seite ging ein Abgrund runter und die “Straße”, wenn man sie so nennen mag, bestand aus Löchern, in denen das Auto bald versinkt. Wir sind zum Glück heile oben angekommen und auch später heile wieder unten gelandet!
Für mich war es ein bewegendes Erlebnis die letzten Meter bis zum Kloster zu gehen. Ich habe mich oben erstmal hinsetzen müssen. Ungefähr da wo der Mönch sitzt, habe ich sehr lange gesessen, nachgedacht und vor allem an meine Familie denken müssen. Mich hat es einerseits total glücklich gemacht, zu wissen, dass sie stolz auf mich sind. Andererseits aber auch traurig, weil ich mir wünschte, dass sie dass auch erleben könnten.
Diese Aussicht ist einfach atemberaubend und ich weiß, dass diese Bilder wirklich nicht auffassen, was ich dort gesehen und vor allem gefühlt habe. Aber sie geben zumindest einen Einblick wie toll es ist.
Es war ein wirklich toller Ausflug und ich bin froh, dass ich hier so viele tolle Menschen um mich habe!
Bei einer “Hidden Places - Free Walking Tour” durch Tbilisi wurden uns einige Orte/ Häuser gezeigt, die nicht unbedingt touristisch sind. Dafür sind sie aber authentisch, alt und echt. Was ich damit meine ist, dass das die echten georgischen Häuser sind. So leben die Menschen in Tbilisi.
Ich finde die Häuser wirklich schön und außergewöhnlich. Anscheinend sehen das die Georgier auch so, weshalb dieser runde Balkon auch renoviert wrd und zwar im traditionellen Stil, wie es auch vorher aussah.
Wieder mal bin ich sehr dankbar hier sein zu dürfen um diese tollen Dinge sehen zu können!
Ein Ausflug nach Tbilisi Sea. Es ist eigentlich ein See und müsste demnach Lake heißen.. naja..verrückte Georgier! Ich kann es mir schon echt schön vorstellen für den Sommer. Obwohl die Busfahrt dahin doch etwas anstrengend sein könnte (warme, kleine Busse mit vielen Menschen gefüllt..)
Das Denkmal stellt die Geschichte Georgiens dar (Chronicles of Georgia genannt). Ich persönlich finde es wirklich nicht schön, obwohl es durch seine enorme Größe schon beeindruckend ist. Aber es sieht so schmutzig und absolut fehl am Platz aus!
Ein schöner Tag, der in einem echt süßen Café endet (keine BIlder, da Menschen dorr waren). Das Café ist in diesem “botanischem Garten”, der eigentlich nur ein Gartencenter ist. Echt gemütlich und hier kann man wirklich seine Seele baumeln lassen :)
Noch eine kleine Stadttour durch Tbilisi. Dieses mal war ich an der Sameba-Kathedrale. Eine riesigge Kirche, die auch erst 2004 fertiggestelt wurde. Es ist die Hauptkirche der Orthodoxen Gemeinschaft in Tbilisi.
Ostern ist hier eine Woche nach den deutschen Ostern. Und in der Nacht von Samstag auf Sonntag gibt es eine Art Gottesdienst. Es startet spät am Samstagabend und geht bis in die frühen Morgenstunden des Ostersonntags.Ich habe an diesem Gebet teilgenommen und es war wirklich beeindruckend. Unglaublich viele Menschen waren in der Kirche. Man steht die ganze Zeit und meist singt der Chor etwas oder es wird gepredigt. Um Mitternacht ist das heilige Osterlicht aus Jerusalem in Georgien eingeflogen worden und kam dann gegen 1 Uhr nachts in der Kirche an. Dort wird es am Altar abgelegt und dann in der gesamten Menschenmenge verteilt, sodass jeder sein Licht hat. Bevor man in die Kirche geht kauft man sich nämlich eine Kerze.
Es war wirklich interessant das so hautnah mitzuerleben! Aber ich stelle es mir wirklich anstrengend vor die ganze Nacht dort zu stehen. Denn wir sind relativ spät erst angekommen und dann auch nicht bis zum Ende geblieben. Die gesamte Prozedur geht über 5-6 Stunden..
Hier bin ich in Gori und Umgebung unterwegs. Zuerst im Stalin Museumin Gori. Stalin ist hier geboren und das Haus in welchem er aufgewachsen ist und mit seiner Familie gewohnt hat, steht direkt vor dem Museum.
Danach ging es weiter nach Patara Ateni. Dort gibt es die kleine Kirche Ateni Sioni Church. Die “Straße” dorthin war sehr schaukelig. Mehr Löcher als Straße, aber unser Taxifahrer war ganz entspannt am rauchen..
Anschließend sind wir nach Uplistsikhe gefahren. Das ist eine “Höhlenstadt”. Wir sind uns nicht ganz sicher, ob sie im Krieg genutzt wurde oder nicht. Denn eine anere Höhlenstadt wurde zum Schutz im Krieg genutzt. Diese ist aber auch an einem höheren Berg gelegen, weshalb man es nicht direkt sehen kann. Uplistsikhe kann man aber schon aus mehreren Kilometern Entfernung erahnen, da de Umgebung dort sehr flach ist.
Jedenfalls war es sehr spannend sich diese Höhlen anzuschauen, denn man konnte tatsächlich erkennen, dass es verschiedene Arten gab. Welche zum wohnen und andere zum arbeiten. Es gab eine Apotheke, einen Weinkeller und mehrere Kochstellen. Außerdem eine kleine Kirche.
An diesem Tag war es unglaublich windig und es war tweilweise sehr schwierig ein nicht verwackeltes foto zu bekommen :D
Von der Universität aus gibt es eine Gruppe von Menschen die sich um uns kümmert, Ausflüge organisiert und Fragen beantwortet. Mit einer der Touren bin ich hier unterwegs in Mtskheta. Das ist die ehemalige Hauptstadt von Georgien. Denn aufgrund der “schlechten” Lage zwischen der Bergen hat der damalige König entschieden einen neuen Ort (Tbilisi) zu finden. Gleich neben der Stadt treffen zwei Flüsse aufeinander.
Auf den Bildern sieht man das Jvari Kloster, einmal von unten aus Mtskheta und einmal in direkter Ansicht. Dieses Kloster ist wohl ein Zufluchtsort gewesen. Unten am Berg standen die Feinde und dachten sich “Irgendwann werden die von dort oben runterkommen müssen, ewig wird das Essen nicht reichen”. Als dann nach Tagen immernoch niemand runterkam, wunderten sie sich erst. Und dann wurden sie auch noch mit frischem Fisch und den Worten “Wir können ewig hier oben leben” beworfen. Der Trick der Georgier war, dass sie unterirdische Tunnel in dem Berg hatten und somit Nahrungsmittel nach oben befördern konnten.
Nachdem wir Mtskheta erkundet hatten und auch eine Führung durch die große Kirche in der Stadtmitte (leider kein brauchbares Foto dabei) bekommen haben, ging es weiter zu einem weiteren Kloster. Ich fand den Weg zu dem Kloster eigentlich noch viel beeindruckender, denn wir sind ca. eine halbe Stunde durch große Schluchten und Berge gefahren.
Ich würde es gerne in Bildern zeigen, aber diese Landscshaften kann man echt schwierig in ein Foto fassen..also komm lieber selbst her und lass dich von Georgien beeindrucken!
Ich war mit diesen netten Menschen wandern! Vom Mtatsminda Park, wo auch der große Fernsehturm steht, bis zum Turtle Lake. Es war ein schöner Tag mit noch schöneren Aussichten.
Jedes Mal, wenn man ein gutes Foto gemacht hat sagt man “Wow, noch schöner kann es doch nicht mehr werden”. Wenn man dann aber um die nächste Kurve geht, wird man vom Gegenteil überzeugt. Es wurde mit jedem Schritt schöner. Und als dann auch noch die Sonne unterging, wurde es nochmal besser!
Zum Mtatsminda Park kommt man mit der Funicular, was eine Zahnradbahn ist. Und vom Turtle Lake runter in de Stadt kommt man mit einer Seilbahn. Die Kabine der Seilbahn sieht so aus, als ob 4-5 Menschen reinpassen. Wir waren mit 9 Personen drin, was etwas beängstigend war. Aber die Angestellten werden schon wissen was sie tun...
Zum Abschluss haben wir uns noch eine heiße Schokolade gegönnt :)
Ja, das sind Buchstaben und nein, ich denke mir das nicht selbst aus! (auch wenn es vielleicht so aussieht) Das sind meine Georgisch-Hausaufgaben..Ich weiß Mama, ich hätte es auch gestern anstatt heute vor der Stunde machen können :P Georgisch Unterricht habe ich zweimal in der Woche, genau wie Russisch. Zwei Alphabete neu zu lernen, die beide auch noch 33 Buchstaben haben, ist eine Herausforderung. Aber ich hoffe ich kann es schaffen :D Meine anderen Fächer sind georgische Mythologie oder Ethnologie (muss mich noch entscheiden) und georgische Folklore. Diese Kurse habe ich diese Woche das erste mal und ich bin gespannt wie es wird!
Am Freitag um halb sieben (Morgens!!) geht der Wecker. Um 8:30 Uhr fährt der "Bus" ab. Unser Bus ist in diesem Fall ein Marshrutka, also ein relativ heruntergekommener Minibus. Die Sitze sind nicht die Bequemsten und Beinfreiheit ist ein Fremdwort :D aber wir wollen nicht meckern, denn für zweieinhalb Stunden Fahrt und 180km zahlen wir pro Person nur 10 Lari, was nicht mal 4€ sind. Unser Ziel ist Bakuriani. Dort gibt es ein schönes Familienskigebiet, wo wir Ski fahren wollen. Ich bin die Einzige, die schonmal richtig Skifahren war. Aber schon nach einer Stunde am Freitag Nachmittag haben die zwei Jungs es auch raus :P Am Samstag geht es dann auf die richtige Piste. Ich glaube wir sind circa sechs Stunden dort, bis das Tagesticket ausläuft und wir ein Abend-/Nachtticket hätten kaufen müssen.. Sonntags sind wir dann gehen 13 Uhr wieder Richtung Tbilisi gestartet. Kaum sind wir Zuhause Falle ich auch schon müde und K.O. ins Bett! Wir wollen auf jeden Fall nochmal ein Wochenende Skifahren gehen. Das nächste Mal aber in Gudauri, was wohl etwas teurer aber auch (laut Aussagen einiger Menschen) viel besser sein soll..Wir sind gespannt und ich werde berichten :P
Schnippschnapp Haare ab! Danke Minna für diese Erleichterung :D und sorry Mama, aber sie wachsen ja nach :P
Ein Spaziergang über Tbilisi. Wahnsinns Blick auf die ganze Stadt! Und überall trifft man diese kleinen süßen Katzen und Hunde. In diesem Sinne #savecats! Ich bin jetzt seit etwas mehr als zwei Wochen hier, es fühlt sich aber an wie zwei Monate. So viele Eindrücke die man jeden Tag bekommt und so viele neue tolle Menschen die man täglich trifft. Wenn man mit Erasmus ins Ausland geht, hat man nie Langeweile. Ich kann es wirklich jedem empfehlen: packt eure Koffer und geht auf Reisen! :D
Abends sind wir jetzt auch schon ein paar mal ausgegangen. Entweder nur zum Essen und einem Bier oder in eine Kneipe. In Georgien ist Wein sehr hochgeschätzt und die Leute sind sehr stolz auf ihren Wein. Und ich muss sagen, in Deutschland mochte ich nie wirklich gerne Wein, es sei denn er ist richtig süß. Aber vom georgischen Wein kann ich nicht genug bekommen. Sogar die roten, trockenen schmecken super! Es gibt überall Weinläden, wo es kostenlose Weinproben gibt. Im ersten Glas ist meist noch kaum der Glasboden bedeckt, aber je mehr man probiert desto voller werden die Gläser. Man kann sich super mit den Verkäufern unterhalten, da sie auch oft Englisch können und so ist es echt schön wenn man dann noch Wein for free bekommt :D Allerdings gibt es auch einen Schnaps der, wenn ich es richtig verstehe, auch aus den Weintrauben hergestellt wird. Er heißt Chacha und hat 50%…:D der Geschmack ist sogar gar nicht mal so schlecht, aber viel zu stark wegen dem hohen Alkoholgehalt!
Georgisches Bier ist auch nicht schlecht, hat für mich irgendwie Ähnlichkeit mit deutschem Pils. Aber jetzt wo wir den Wein kennen, bevorzugen wir den mehr :D
Was auch noch auffällig ist, in jedem Restaurant und überall darf geraucht werden. Allerdings haben wir gehört, dass ab dem 1. April oder so auch ein Verbot kommt hier. Mal sehen ob das funktioniert :D
Die Aussicht von unser jetzigen Terrasse ist echt toll! Die ganze Stadt liegt uns zu Füßen :P Die Straße ist ein Teil der Rustaveli Street, hier gibt es unzählige Geschäfte und vor allem auch Markengeschäfte. Die Straße führt zum Liberty Square, wo unser Lieblingsrestaurant ist. Da haben wir innerhalb der paar Tage die wir hier sind schon ca. 5 Mal gegessen :D Wir bewegen uns meistens zu Fuß oder mit der Metro fort. Fangen langsam aber auch an die Taxis zu nutzen, da diese unglaublich günstig im Vergleich zu deutschen Taxis sind. Die Marschrutkas (kleine Minibusse) sind mir noch sehr suspekt, da man nicht wirklich versteht wohin sie fahren oder wo sie halten. Es gibt aber auch größere Busse, aber wenn man zu den Hauptstoßzeiten unterwegs ist dauert es ewig. Die Metro ist für mich das beste Fortbewegungsmittel, da ich es verstehe :D Die zwei netten Herren auf dem Bild findet man in der Altstadt von Tbilisi. Die Altstadt ist wunderschön und so anders als andere Teile der Stadt!
Ich denke, die Bilder sprechen für sich :P