An mir
Dein Gesicht vergraben in deinen, geborgen in meinen,
kalt warmen Händen.
Inmitten von grellen, wild schimmernden Wellen,
die uns blenden.
Ich spüre du sinkst nieder, lass ich los, immer wieder,
zu Grunde.
Es stürmt und schreit, ich merke dass du weinst,
Wasser; füllt deine Lunge.
Ich rette dich solang du daran glaubst, du sagst ich bin was du brauchst,
doch ich tu‘ dir nicht gut.
Du bist mir ins zu tiefe Wasser gefolgt, auch wenn ich es nicht wollt‘,
und heute holt dich die Flut.
~ endloser Philosoph













