I’ll will hold you when things go wrong. I’ll be with you from dusk till dawn.
ZAYN ft. Sia (via immer-und-immerwieder)
styofa doing anything
hello vonnie
ojovivo
dirt enthusiast

★

shark vs the universe
Three Goblin Art

if i look back, i am lost

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RMH
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ

Love Begins
Peter Solarz
d e v o n

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JVL
we're not kids anymore.
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@fly123away
I’ll will hold you when things go wrong. I’ll be with you from dusk till dawn.
ZAYN ft. Sia (via immer-und-immerwieder)
never stop being a good person because of bad people
“Weißt du, ich hätte nie gedacht, dass es so schwer sein würde.” Du bindest dir deine Schuhe zu und deine Haare fallen dir dabei ins Gesicht. “Wir waren ja immer mal für eine Zeit lang getrennt, einfach, weil sie es so wollte oder weil er es so wollte. Aber nie war es so..” “Endgültig?” Du stehst auf und fasst mir an die Schulter. Ich nicke. “Ja. Weißt du, es ist nicht so, dass ich nicht mehr lachen könnte. Oder dass ich morgens nicht mehr aus dem Bett käme oder das Gefühl hätte, dass er mein Herz mitgenommen hat.” Wir laufen ein Stück, die Bienen summen um uns herum. “Ich hab immer gesagt, vermissen kommt in Wellen, aber bei ihm ist das anders. Es kommt in Bruchstücken. Ich höre ein Lied das mich erinnert oder lese etwas oder denke an etwas. Irgendjemand trägt seinen Duft. Kleinigkeiten.” “Und dann?” Du versuchst verzweifelt die Bienen zu verscheuchen. “Dann kommen mir die Tränen und ich muss zwei, drei Mal schlucken und ein tiefer Seufzer überkommt mich. Ich wünschte, das würde endlich aufhören..” Wir laufen die Straße entlang und deine blonden Locken glänzen in der Sonne. “Ich glaube das Hauptproblem ist, dass du ihn immer noch verfolgst. Du checkst seinen Status, seine Fotos. Täglich. Stündlich. Wie soll das mit ihm aufhören, wenn du ihm noch immer hinterherrennst, hinterhertrauerst? Er ist fort. Ihr habt nicht mal mehr Kontakt, er hört dir nicht mehr zu, selbst wenn du was Sinnvolles zu sagen hättest. Es ist aus, Liebes, hör auf daran festzuhalten.” Ich kicke einen Stein nach dem anderen fort. “Das Hauptproblem”, ich knirsche mit den Zähnen, “das Hauptproblem ist, dass ich viel zu oft über ihn geschrieben hab, dass ich immer noch über ihn schreibe.” Du siehst mich mitleidig an. “Aber ich kann nicht aufhören, weißt du? Denn wenn ich aufhöre über ihn zu schreiben, dann.. dann verliere ich ihn wirklich. Dann hab ich ihn nicht mal mehr in meinen Worten. Dann ist er wirklich fort.” “Aber wollen wir nicht genau das?” Du bleibst stehen. “Eigentlich ist das genau das, was ich wirklich nie wollte.”
Und wie so oft sage ich, dass das hier der letzte Text ist den ich an oder für oder über dich verfasse, aber ich glaube, dass dieses Mal das erste Mal ist, an dem ich es auch wirklich ernst meine(n kann). Weißt du, ich habe in der Zeit mit dir viel über mich selbst gelernt, darüber wie gewaltig Gefühle sein können, darüber wie viel Liebe man empfinden und geben kann aber auch, wie es ist, wenn man das, was man will, nicht haben kann. Wie es ist wenn man sich ständig nah ist und doch nie (mehr) berührt. Ich habe dich so sehr geliebt, nicht auf die “Bis dass der Tod uns scheidet”-Art und Weise, auch nicht auf die “Ich kann ohne dich nicht leben”-Art und Weise, nicht mal auf die “Ich will mit dir zusammen sein”-Art und Weise. Ich habe unser Drama geliebt, die Tatsache, dass ich wegen meinem Kummer wegen dir immer einen Grund hatte, um zu schreiben. Ich habe deine Art und Weise geliebt. Deine Hände. Deine Geschichten. Wir haben so viel zusammen gelacht.. Ich war verliebt in das, was wir hatten, in all das Schöne, in all den Schmerz, den du mitbrachtest. Ich wollte das alles ganz genauso haben. Ich wollte dich ganz genauso haben. Uns. Ich bin froh, dass es dich nie so tief getroffen hat, wie mich. Dass du dich nie deswegen selbst verloren hast. Ich bin dankbar, dass ich dir nie dein Herz brechen konnte, einfach, weil zwar deine Stimme an meinem Ohr, deine Liebe jedoch nie bei mir war. Du warst nie mein. Ich war nie dein. Aber wir waren alles dazwischen und verdammt gut darin. Ich habe über dich geschrieben. Als du kamst, als du da warst, darüber wie es sein wird wenn du gehst, darüber, dass du gegangen bist. Ich konnte nie damit aufhören. Ich konnte nie mit dir aufhören. Da waren noch so viele Worte in mir, so viele Gefühle. So viel Traurigkeit. Ich war noch nie gut im Abschiednehmen, aber das mit dir brach alle Rekorde. Das mit dir hat mir mehr als 1 ½ Jahre meines Lebens gekostet - du warst nie ein Verlust, du warst immer ein Gewinn. Trotz meiner zig Texte an dich, fand ich nie die richtigen Worte, um dir zu sagen, was ich empfinde. Oder was ich empfand. Ich finde auch jetzt nicht die richtigen Worte, um mich von dir zu verabschieden. Vielleicht gibt es keine. Ich möchte nur, dass du weißt, dass auch wenn ich in Zukunft kein Wort mehr über dich verlieren werde, du für mich nicht aus der Welt bist. Ich bin immer noch hier und warte auf dich, draußen auf der Brücke am Fluss. Das wird sich nie ändern. Ich werde mich nie ändern, in der Hinsicht. Vergib mir, dass ich nie die sein konnte, die ich für dich sein wollte & vergib mir, dass ich immer mehr in dir sah, als du für mich sein wolltest. Oder sein konntest. Ich liebe dich nicht mehr. Und es ist in Ordnung, dass du mich nie geliebt hast. Es ist in Ordnung, was damals in der Nacht im März geschah; alles davon. Wir, wir sind in Ordnung. Es ist okay. Ich verzeihe dir. Ich verzeihe mir. Ich verzeihe uns, dass wir zwar viel, aber nie genug waren. Ich hoffe du findest dein Glück, bei wem, oder in was auch immer. Und ich hoffe, dass du mich vielleicht eines Tages suchen kommen wirst. Ich verspreche dir, ich werde dafür sorgen, dass du mich finden kannst. Und, wenn wir uns wieder sehen, dann werden wir es nicht nötig haben, altes wieder aufzuwärmen. Ich werde dir mein Feuer reichen & du mir deine Hand und wir werden die Sterne zählen, (sowie in jener Nacht, die aller Anfang und Ende war, wir wussten es bloß damals noch nicht) und da werden keine Fragen mehr sein. Nur du & ich, das Glimmen deiner Zigarette und das ganze Universum über uns.
Komm gut nach Hause, Henni, wo immer dein Zuhause auch sein mag.
(Bildrechte liegen bei http://abduction.ml)
und plötzlich trifft es mich irgendwo in der Magengegend weil auf einen Schlag so klar ist dass ich zwar liebe wer du bist aber du eigentlich jemand ganz anderes sein willst
Nein, eine Liebe vergisst man nie. Das ist das Schöne und das Schreckliche daran. Jede Liebe bleibt uns ein Leben lang treu. Und man kann nur lernen, damit sie leben. Die Wunden vernarben, doch sie verschwinden nie.
Birne sucht Helene (via verblassteliebeslinien)
Weißt du was? Als wir uns trafen, hielt ich mich für einen tollen Kerl, der sich mit einem hübschen Mädchen aus dem Nirgendwo abgibt. Dabei war es ein Glück, dass du eine Minute Zeit für mich hattest. Und vergiss mich nicht, während du da draußen die Welt veränderst.“ - "Ich hab immer eine Minute für dich. Vielleicht sogar zwei.” - “Hah, zwei? Sie mag mich.
Horizon - Zero Dawn (via verblassteliebeslinien)
welche lebensweisheiten würdest du anderen mitgeben?
ich bin nicht sicher, ob ich die richtige person für solche fragen bin, aber gut :D
wenn du dich fragst, ob du noch ‘n bier oder lieber ne cola nehmen solltest, ist es zeit für cola
wenn du dich fragst, ob du die beziehung beenden solltest, lautet die antwort ja - wenn du es nicht tun solltest, würde sich die frage nicht stellen
wenn du dich betrinkst, musst du nur einen gewissen pegel erreichen und diesen dann halten, nicht weitersteigern; dann bist du die ganze nacht fit, hast n riesen spass und keiner muss dich heimtragen oder deine kotze wegwischen
wenn du dich betrinkst, trink immer wieder mal was normales dazwischen; sonst spätestens vor dem ins bett gehen
wenn du duschst, nachdem du weg warst und bevor du ins bett gehst, fühlst du dich am morgen nicht ganz so beschissen
haltbarkeitsdaten sind richtwerte, wenn es nicht komisch riecht oder sichtbar schimmlig ist, lautet probieren die devise
wenn du ehrlich bist, ohne dabei absichtlich verletzend zu sein, sind menschen auch ehrlich(er) zu dir
cool sein wird überbewertet
sei immer bereit, neues zu lernen; auch von menschen, die dir dämlich vorkommen
verhütung ist wichtig - noch wichtiger ist es, ein verhütungsmittel zu benutzen, das zu einem passt
wenn dein(e) partner*in dich davon überzeugen will, dass “das schon klar geht” und ihr nicht verhüten müsst, weil “alles okay” ist, renn
pünktlichkeit ist relativ
nach dem sex aufs klo ist wichtig!
wenn sich irgendwas nicht ganz richtig anfühlt, lass es
wir haben nicht zufällig einen instinkt - und wir machen schon genug fehler, wenn er mal versagt; dann brauchen wir nicht auch noch fehler, wenn er mal funktioniert
produktivität und effizienz sind nicht equivalent mit deinem persönlichen wert
es gibt immer wen zum reden, auch wenn es ein(e) fremde*r ist
wenn jemand dir sagt, dass du ihn verletzt hast, sagst du nicht “tut mir leid, dass du das so empfindest”, sondern “tut mir leid, dass ich dir dieses gefühl gebe”
zeit für dich ist in ordnung; die menschen um dich herum werden das verstehen und respektieren, ohne böse zu werden, wenn sie wissen, dass du sie liebst und das nichts mit ihnen zu tun hat
auch familien können sehr schädlich sein; man muss mit niemandem kontakt haben oder ihn gar mögen, nur, weil man verwandt ist
wachstum ist schmerzhaft
wachstum ist das einzige, was unserem leben wirklich einen sinn gibt; vor allem deshalb, weil es endlos ist/sein kann
kein mensch handelt ‘einfach so’ - jeder mensch hat gründe dafür, wie er sich verhält, was er sagt und so weiter. manchmal ist das keine rechtfertigung für die taten, aber eine erklärung
stell so viele fragen wie du kannst
wenn du reist, werde teil des stroms. bleib kein rausstechender tourist, lass dich auf die menschen, die dort leben, wo du dich befindest, ein
wenn dein gegenüber sexistische äusserungen macht, unabhängig vom geschlecht, renn
hab niemals angst davor, zu geben
hab niemals angst davor, dein herz zu öffnen
du bist immer stärker, als das, was sich dir in den weg stellt
entdecke deine eigenen interessen und stärken, auch wenn sie jenseits der interessen und stärken deiner freunde stattfinden; alleine irgendwo hinzugehen, das einen interessiert, ist nichts anderes als auf menschen zu treffen, die deine interessen teilen
angst zu haben ist völlig okay, notwendig, überlebenswichtig
ängste überwinden aber genauso
nicht alles, was du an anderen bewunderst/dir gefällt, muss dir auch zwingend liegen/stehen. manche kleider sehen so schön aus wegen der person, die drin steckt. manche bücher lesen sich so gut, weil sie von herzen kommen. erzwingen bringt nichts; lieber selber jemand werden, den man bewundern kann
finanzielle stabilität ist schön; mit zu viel geld vergisst man aber irgendwann den unterschied zwischen ‘brauchen’ und ‘wollen’
schwächere menschen sind nicht unsere feinde. die armen menschen nehmen uns nicht das geld weg.
mit glitzer tanzt es sich besser
Sometimes I can hear my bones straining under the weight of all the lives I’m not living.
Extremely Loud and Incredibly Close (Jonathan Safran Foer)
The first poem I wrote after you left wasn’t about love. For once there were no lines to read between. I didn’t write your name anywhere.
Trista Mateer (via tristamateer)
You’ll pretend it was easy for him to leave you. You’ll ignore the way tears were forming in his eyes when he said goodbye. You’ll tell your friends he probably never loved you anyway. They’ll say you deserved better. It’s easy to paint him as the bad guy. It’s easier to make it black and white and forget the grey. It’s easy to turn a complicated story into a simple one. After all, how do you voice the truth? The version of the story that hurts the most? That he loved you, and then he left. That there was no good or bad in any of it. That it was just mind numbingly painful to think about and too complicated to explain. That the love both of you felt just wasn’t enough.
Sue Zhao (via blossomfully)
That the love both of you felt just wasn’t enough.
(via verblassteliebeslinien)
Manchmal bist du nicht genau dann da, wenn ich dich brauche und das tut mir weh. Aber ich versuche immer, etwas ganz wichtiges nicht zu vergessen; nämlich, dass du überhaupt da bist. Das ist nämlich eigentlich das Allerschönste.
Und je mehr ich mich verändere, desto mehr habe ich das Gefühl, immer mehr ich selbst zu werden.
(via verblassteliebeslinien)
schüttelfrost und tiefschlaf. dazwischen immer wieder träume von dir.
bald ein jahr ist es her, dass ich dich das letzte mal zum abschied geküsst habe, ohne zu wissen, dass es kein wiedersehen geben wird.
wenn du mich in meinen träumen besuchst, sehe ich dein gesicht nicht mehr. auch wach kann ich es mir nicht mehr vorstellen. das ist in ordnung, denn weisst du, auch wenn ich dein gesicht vor mir hätte, wäre es doch nurmehr die leere hülle von jemandem, den ich nicht mehr kenne.
dass du es bist, weiss ich trotzdem. an der art, wie du mich berührst, aber vor allem an der art, wie ich mich fühle.
du bleibst unverkennbar, egal wie fremd du mir bist.