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@forsythia
Letzte Worte: So long, and thanks for all the fish...
Nach der verlorenen Zeit. Fünf Jahre Prokrastination.
Aktiv oder passiv? »Abseits« rauchen! (1926)
Eine Szene aus dem DEFA-Film »Ernst Thälmann - Führer seiner Klasse« (1955), die zwar in Essen spielt, jedoch aus naheliegenden Gründen mehrere Hundert Kilometer weiter östlich – im Stadtteil Lindenau im Leipziger Westen – aufgenommen wurde. Wer mal dort ist, kann den Drehort an der Bahnunterführung in der Lützner Straße, Ecke Engertstraße selbst besichtigen. Wem das nicht möglich ist, dem bleibt immer noch die Möglichkeit mittels Google Street View einen optischen Vergleich anzustellen. Das dort verfügbare Bildmaterial wurde zudem noch vor der umfassenden Umgestaltung der Unterführung und des Straßenbildes in den letzten Jahren vorgenommen, sodass der Wiedererkennungswert hier höher sein dürfte.
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Stiefel für den deutschen Stürmer (1921): Bombenschüsse dank Panzerkappe!
»Es ist September, du Sohn einer Ziege!«
13. Juli 2014: Wir feiern nicht!
»Ja, ich bin faul und gehe selten auf’s Klo, aber spiele Online-Sudoku auf Höchstniveau, du Penner!«
Statt Karl Marx: Hallo Chemnitz
So jung, so kühl: Meine Wohlfühltemperatur beträgt exakt 43 Stalingrad!
#10Mai64: 50 Jahre Deutscher Fußballmeister!
»Am 10. Mai – wir sind dabei – da legt Chemie das Meister-Ei!« Die Meistermannschaft der Betriebssportgemeinschaft Chemie Leipzig von 1964
FUCK IT ALL! Tocotronic – Kapitulation
»Bis dahin brauchen wir volle Unterstützung: von allen, auch rundherum um den Verein, auch von den Medien, von der Presse. Wir sind alle Deutsche.«
Thomas Müller, deutscher Depp und Photoshop-Desaster
Ein Hauch von Frühling XII: Aepox hat ein eingezäuntes Exemplar entdeckt und dokumentiert die Haftbedingungen. Freiheit für Forsythien!
»Ich will aber ernst genommen werden. Deshalb komme ich Ihnen jetzt auch nicht mit ausgebeuteten Negerkindern, die auf riesigen Müllhalden nach verwertbaren Resten aus unserem exportierten Elektroschrott suchen. (Entschuldigung, ich bin gerade nicht auf dem neuesten Stand, was die politisch korrekte Bezeichnung von hungernden Ureinwohnern in Afrika angeht.)«
Bettina Ruczynski meint in ihrer Kolumne (»Moment mal!« Sächsische Zeitung vom 2. April 2014) zum wiederholten Male, nicht auf das N-Wort verzichten zu können und gibt einem ansonsten recht belanglosen Text über ihr Unbehagen angesichts der rapiden technischen Entwicklung von Mobilfunkgeräten einen beachtlichen Rechtsdrall. Rechtschreibfehler, unzureichende Recherche und mehr oder weniger unterschwelliger Rassismus gehören zur SäZ-Lektüre dazu, wie das sprichwörtliche »Amen!« in der Kirche. Dass man Rassismus nicht mal sieht, wenn man darauf hingewiesen wird, verwundert vor diesem Hintergrund nicht weiter...
@forsythia2020 - Bitte beachten Sie den ironischen Kontext: Die Autorin macht sich den Begriff nicht zu eigen, sondern kritisiert ihn.
— sz-online.de (@szonline) April 3, 2014
Ein Hauch von Frühling XI: Etwas Sonnenschein in die neue Woche hinüberretten...