Wo sind die geilen Deutschen? Jeder der das teilt, wird natürlich von uns danach “verfolgt”!
Wir sind aus NRW
Ich lebe im Schwabenland
BIN AUCH AUS NRW
Mannheim BW
auf jeden Fall - Frankfurt/Hessen
Koblenz und immer offen für alles 😋👍
Berlin/münchen
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ
almost home

祝日 / Permanent Vacation
Show & Tell

#extradirty
Sade Olutola
occasionally subtle
todays bird

Janaina Medeiros

@theartofmadeline
dirt enthusiast
Stranger Things
Three Goblin Art
Claire Keane
Not today Justin
RMH
hello vonnie
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open

titsay
Mike Driver
seen from United Kingdom
seen from United Kingdom

seen from Malaysia
seen from United States

seen from Singapore
seen from Malaysia

seen from Netherlands

seen from Singapore
seen from Brazil
seen from United States
seen from Germany

seen from Spain
seen from Netherlands

seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United Kingdom

seen from Germany
@fuckboyjacob
Wo sind die geilen Deutschen? Jeder der das teilt, wird natürlich von uns danach “verfolgt”!
Wir sind aus NRW
Ich lebe im Schwabenland
BIN AUCH AUS NRW
Mannheim BW
auf jeden Fall - Frankfurt/Hessen
Koblenz und immer offen für alles 😋👍
Berlin/münchen
Da man bei Facebook wegen fast jedem Bild indessen für nen Monat gesperrt wird, wechsel ich zu Twitter:
https://twitter.com/JacobFaber8
Außerdem gibt es nun auch ne eigene Seite:
https://fuckboyjac.home.blog/
Jo, geiles Profil hast Du! Wo kommst Du her?
aus Berlin
Ob mich die Post so verschicken würde?
In the Army now
Nein, ich bin nicht der Armee beigetreten, eher umgekehrt...
Es begann damit, dass ich vor einiger Zeit über ein Onlineportal einen Berufssoldaten kennenlernte, der ziemlich am Arsch der Welt seinen Dienst schob. Er pendelte zumindest noch für ein halbes Jahr. Dort wasr wirklich der Hund verfroren, wie man so sagt. Eine kleine Ortschaft an einem See war so ziemlich das Einzige, sonst nur Wald und Feld.
Er fragte mich ob ich Bock hätte ihn über ein Wochenende zu besuchen. Er hatte kein Bock schon wieder quer durch Land zu pendeln und war mehr auf Spaß aus. Unsere Chats wurden immer heißer und oft kam ich schon dabei mehrfach. Okay, den Typen musste ich live erleben, also setze ich mich in den Zug, Regionalzug, Bus und lief den Rest. Es gab erstaunlicherweise eine Ferienwohnung zu mieren, wahrscheinlich wegen dem See und großem Optimismus, das sich ausgerechnet dort mal jemand hin verirren würde. Ich glkaube die Eigentümer waren mindestens genauso überrascht das sie jemand mieten wollte wie ich, als ich das Kaff sah.
Ich machte es mir im Garten gemütlich. Auf den see hatte ich nicht so die Lust und auch keine badehose bei. Nicht das es mich gestört hätte dort nackt zu baden, aber ich wollte ja doch eher unauffällig bleiben, so dass sich mein Soldate am Abend ins haus zu mir schleichen konnte. Irgendwie spannend.
Spannend war der Typ aber auch. Mal richtig gut trainiert kam er daher und war keinesfalls schüchtern. Wir machten da weiter wo wie beim chatten aufgehört hatten und schon bald fickte er mich durchs Haus. Sein Prügel steckte tief in mir drin und jedesmal wenn er damit zustieß, musste ich aufpassen nicht laut aufzuschreien. Er hatte ein ganz schönes Kaliber und ich bekam das zu spüren.
Das Wochenende ging mal viel zu schnell vorbei und das nächste mal wollten wir uns in Berlin bei mir in der Nähe treffen. Ich hatte ein kleines Hotel ausgesucht, was ich schon anderweitig gut genutzt hatte und wo man hemmungslos laut sein konnte...
Eine Stunde vorher tickerte er mich online an. Ich dachte schon er wolle absagen, doch stattdessen fragte er mich, ob er zwei Kumpel mitbringen könne... Ich war erstaunt, aber wer mich etwas kennt, weiß, das ich bei fast jedem Fun mitmache. Es würde allerdings was eng werden, da wir nur ein Bett hatten, aber was solls...
Etwas über eine Stunde war er tatschlich da und brachte zwei ebenso sportliche Typen mit, die endeutig schüchterner waren und wohl noch nie wirklich nen Boy gefickt hatten. das sie darauf Lust hatten konnte ich schnell an den Beulen in ihrer Hose sehen, nach mein Soldat mich ausgezeogen hatte und begann mein Loch miut seiner Zunge zu bearbeiten.
Mein Schwanz stand wie immer sehr schnell und sehr hart und es dauerte nur wenige Minuten bis einer der beiden anderen rüberkam, ihn anfasste und genussvoll begann ihn zu wichsen und gleichzeitig seine eigene Beule zu massieren.
Eine dreiviertel Stunde später hatten sie mich mit ihren Gürteln ans Bett gefsselt und fast jede Hemmung verlornen. Sie fickten mich, fingerten mich, ich blies ihre Schwänze, bis sie mir ihren heißen Saft ins Gesicht schleuderten. mein Gesicht triefte von ihrem Saft, den sie dann über meinen Oberkörper verschmierten.
Mein Soldat, so nenne ich ihn hier mal, da ich versprochen habe keine Namen zu nennen, zerrte mich schließlich in das kleine Bad. Er wollte mich unter der Dusche bei laufendem wasser ficken, wogegen ich nun wirklich nichts hatte. Meine Gelenke waren noch etwas taub vom fesseln und so hatte ich mich eh nicht groß wehren können.
Mein Schwanz stand und seiner auch. Das Wasser lief an uns herab und sein Schwanz rieb sich immer stärker an meinem Loch, bis er schließlich in mich eindrang. Ein tiefes Stöhnen kam aus mir heraus und er begann seinen Schwanz immer wieder tief in mich hinzuschieben.
Einer der beiden anderen maulte er müsse mal pinkeln, das ginge aber nicht wenn er uns so sehen würde, dann hätte er nenn Steifen und könne nicht aufs Klo. Mein Soldate lachte, winkte ihn heran und öffnete ihm die Hose, die er indessen wieder anhatte.Der Typ hatte tatsächlich einen harten Schwanz,mder steil nach oben stand.
“Siehstem, so kann ich nicht aufs Klo”, maultre er, doch mein Soldat lachte.
“Na dann piss doch Du Depp”
Der andere stutzt und schaute uns fragen an. Mein Soldate nickte, griff beherzt zu und knete dem Typen die Eier während er mich weiter fickte. Der zuckte, es fiel ihgm offensichtlich schwer einfacgh zwei Kerle anzupissen. Doch dann konnte er es nicht mehr halten und seine heiße Pisse schoß hervor und genau auf meinen Rücken und lieg herab zum Schwanz meines Soldaten,der mich begann heftiger und stürmischer zu ficken. Es gefiel ihm offenbar und ich stehe ja eh darauf.
Schließlich kam der andere Soldate, der sich offensichtlich benachteiligt fühlte, packte seinen nicht so harten Schwanz aus und lieferte uns ebenfalls seine heiße Pisse. In ideisem Moment kam mein Soldat und presste sein Sperma in mein Loch, während er mich gegen die Fliesen drückte.
“Ja du geile Sau, so machen wir das bei der Armee!”
Postes du die Storys als Erfahrungsberichte? Wenn ja würde ich gerne mal die Twins kennenlernen. Unabhängig davon ein Top Blog!
ja, die möchte ich auch gern mal wiedersehen, das war ein tolles erlebnis
Du bist mal ein geiler. Was für ein Blog. Schon mal dran gedacht von einem oder anderen Abenteuer Videos zu machen? Würden bestimmt viele gerne sehen. Oder gibt es schon Videos?
es gab mal eins, das existiert aber nicht mehr, seitdem kein neues
Bist echt ne geile sau. Hast geilen bloch👍
danke sehr, freut mich wenn es gefällt
Sind deine Geschichten wahr ?
ja sind zwar zusammengefasstund leicht verändert um personen zu schützen,aber sie sind wahr
in the army now
Sex mit Soldaten, das war schon lange mal ein Wunsch von mir. Ich meine damit nicht Typen mit Uniform-Fetish, sondern echte Soldaten, in Form, hart und wild auf Befriedigung. Nun ist das nicht so leicht, denn selbst wenn Soldaten auf Boyärsche stehen, geben sie es nur selten mal zu. Man ist schließlich ein ganzer Kerl und so mancher, der auch mal nen Boy fickt hat daheim ne Freundin oder Frau. Mal was anderes ausprobieren und irgendwie muss man ja die Zeit auch überbrücken. Ein Typ, der Berufssoldat ist, hatte da mal was angeleiert. Es gab aber Bedigungen. Aiugenbinde für mich, damit ich niemand kompromitieren könnte und es würde hart zur Sachge gehen. Sie wollten nicht nur einfach mal ficken, sondern richtig die Sau rauslassen und sich abreagieren. Das klang recht böse und das wurde es auch. Drei Typen erwarteten michan einem Freitagnachmittag. Alle hatten Wochenendedienst und würden nicht nach Hause fahren. Der Berufssoldat hatte ein Zimmer vor Ort, wo wir uns treffen würden. Ich kam verabredungsgemäß als erster und miur wurden die Augen verbunden, nachdem ich mich bis auf einen Slip ausgezogen hatte. Der Soldat rieb mich am ganzen Körper mit Öl ein, dann wurde ich in einer Ecke Fixiert, dass ich nach vorn gebeugt, den Arsch nach hinten schön rausgestreckt stand. Er rieb seinen steifen harten schwanz, den ich durch seine Uniformhose spürte, an meinem Arsch. Es dauerte nicht lange bis ich die Türklingel hörte und dann kamen andere Stimmen die Treppe rauf. Es waren sehr tiefe., männliche Stimmen und ich dem Augenblick verfluchte ich die Augenbinde, denn ich wäre doch sehr neugierig gewesen zu wissen wer da gleich hinter mir stand. Ich hörte ein Pfeifen und johlen, als sie mich dort so sahen und kurz darauf klatschte mir einer mit der flachen Hand heftig auf den Arsch. „Was haste uns denn da besorgt?“ Fragte einer lachend. Der Soldat antwortete: „Ach, nur so ein Boy, der etwas Erziehung braucht! Ihr wisst schon, einer der glaubt er würde alles vertragen!“ Die Reaktion war Johle und ein paar derbe Sprüche. Die drei standen um mich herum und der Geruch von Bier drang von allen Seiten auf mich ein. Sie hatten sich offensichtlich Mut angetrunken und das schien zu wirken, denn schon bald danach strichen sie über meinen öligen Körper, rieben sich an mir und einer fasst kräftig in mein Schwanz und meine Eier, das ich laut aufstöhnte. Dies schien für die anderen ein Zeichen zu sein und es hagelte Schläge und Tritte, dass ich schrie, bis ich geknebelt wurde. Dann ging es erst richtig los. Einer zerriß mir den Slip und stopfte mit gleich darauf sein Daumen tief in mein Loch. Dann ging es schnell, während mir einer den Arsch versohlte, begann der nächste mich schon recht derb zu ficken. Der dritte kroch unter mich durch, stellte sich in die Ecke, zog den Knebel raus und stopfte mir seinen Schwanz ins Maul. „Komm, tief rein Du kleine Pussi! Lutsch mir den Kolben!“ Was folgte war ein wilder Fick mit Schlägen zwischendurch. Einer zog seinen Gürtel aus der Hose und jagte ihn mir übern Rücken und Arsch. Da ich da aufschrie wurde ich schnell wieder geknebelt. Während zwei schon gekommen waren, brauchte der dritte noch etwas und gab im heftigsten Befehlston die anderen an: „Losmachen! Ab ins Klo mit der sau! Aber zackig!“ Die anderen gehorchten. Keine Ahnung ob vom rang her oder einfach aus der Situation heraus. An den Haaren schleiften sie mich ins Bad und drängten mich in eine Ecke. Noch immer waren meine Augen ´verbunden und ich spürte nur die kalte Fliesen vor und unter mir. Hier wurde ich zuEnde gefickt und als mein Körper mit ihrer Sahne eingeschmiert war, stießen sie mich runter auf den Boden und alle drei begannen mich von oben herab voll zu pissen. Der warme, heiße Strahl fuhr über mein Kopf und Körper. Danach standen zwei nur rum, während der dritte sich zu mir herunterbeugte und begann meine harte Latte zu melken bis ich laut stöhnend wild durch die Gegend spritzte. Ein anerkennendes Lachen kam von den anderen, dann bleib ich dort liegen, m vollgewichst, vollgemisst, mit Striemen auf dem Rücken und Arsch und noch immer mit verbundenen Augen.Erst eine ganze Zeit später erlöste mich der Soldat und stellte mich unter die Dusche, wo er sich viel Zeit nahm mich abzuduschen und mir dabei voller Genuss nochmal seine Finger in den Arsch zu stecken. Sofort reagierte mein Schwanz und wurde wieder hart. Das gefiel ihm und er wichste mich in der Dusche bis ich erneut kam. Ein tiefes Grunzen kam von ihm und dann war der Abend auch vorbei. Hätte von mir aus noch weiter gehen können…
auf den master wartend
Geile Ostern!
Poker und so
Habt Ihr schon mal Poker gespielt? Um Geld oder um Mutproben? Oder einen heißen Strip-Poker? Das kann schon ganz schön aufregend sein. Poker habe ich in der Schule gelernt. Wir spielten entweder ums Essensgeld oder um Klamotten und so manches mal kam ich halbnackt nach Hause und erfand schräge Geschichten.
Später, als wir so 16 waren, ging es mehr um Mutproben, wie einmal nackt durch die Schule rennen etc. Noch etwas später ging es dann schon um andere Dinge, gegenseitige Demütungen, Erniedrigungen und sexuelle Erfahrungen. Es war der Moment wi mir das erste mal ein anderer Boy seine Sahne ins Gesicht ergoß und ich einen Schwanz in den Mund nehmen musste. Wenn ich heute Poker spiele dann meist um härtere Sachen. Ein Fick ist da noch die kleine Variante, es geht dann schon eher um ein Wochenende Lustsklave sein, eine kleine Gruppenvergewaltigung mit vier Mann oder für einen anderen Typen und sein Freund ein Wochenende sein Piss- und Cumslave zu sein. Ich selbst bekam einen Keuschheitsgürtel um, der mich die ganze Zeit ziemlich schmerzte, da es mich ja trotzdem erregte. Sonst hatte ich nichts an und hatte von Freitagabend bis Sonntagabend den beiden zur Verfügung stehen. Während der eine Vergnügen daran hatte mich sehr hart vor dem anderen abzuficken, bis ich schrie und wimmerte, wichste mich der andere voll und badete mich das ganze Wochenende in seiner heißen Pisse. Schon am Freitagabend war ich von oben bis unten völlig versifft und mein Loch stand weit offen und tat höllisch weh. Doch noch lagen zwei komplette Tage vor mir.
Der Samstag begann mitten in der Nacht, als Nobert wach wurde, mich an meinem Halsband mit ins Bad schleppte und seine Blase in mir leerte. Seine Pisse rann meine kehle herunter dass ich kaum mit dem Schlucken nachkam. Er grunzte im halbschlaf und verschwand zurück ins Bett. Nicht ohne mir vorher noch einen netten Tritt in meine Eier mitgegeben zu haben. Außerdem hatte er mich im Bad festgebunden, so dass ich es mir auf den Fliesen notdürftig bequem machte.
Später kam der zweite, Frank, mit einem nächtlichen Riesenständer ins Bad.
“kann so nicht pissen”, knurrte er mich an. Los, absahnen!”. Damit stieß er ihn mir in den Rachen und fickte mich leidenschaftlich ins Maul, ehe er darin absahnte und dann sich umdrehte um aufm Klo zu pissen. Er wollte mich nur ficken und ab und zu demütigen, das genügte ihm schon.
Ich war für die beiden ihr Piss- und Fickslave und sie banden mich die meiste Zeit im Bad fest. Manchmal kam nur einer, manchmal beide zusammen und plötzlich stand Norbert mit einem ganz fremden, bärig beharrten Typen im Bad.
“Hier ist das Klo. Stör dich nicht um den, kannst ihn auch benutzen oder das Klo, ganz wie du willst.” Sprach es, drehte sich um und ging. Die Tür schloß sich und der bärige Typ mit offenem Hemd stand nur da und glotzte mich an. Plötzlich holte er aus, knallte mir schallend eine Ohrfeige und rotzte mir mitten ins Gesicht.
“Glotz nicht so blköde du kleine Nutte”, brummte er, daqnn holte er seinen Riemen aus der Hose und pisste mich ganz genussvoll von oben bis unten voll. Besonders Spaß hatte er offensichtlich dabei meine haare schön nass zu machen. Als er fertig war stopfte er seinen Riemen wieder weg, schallterte mir noch eine, das ich zu Boden stürzte und verschwand ausm Bad. Der Samstag verging so und in der Nacht holten mich die beiden, ungeduscht und vollgepisst wie ich war in ihr Bett. Dort fickten mich beide nacheinander hemmungslos, während ich , alle viere von mir gestreckt, gefesselt war. Der KG war längst ab und Norbert hatte ein diebisches Vergnügen darn meinen steifen Schwanz zu wichsen und bevor ich kam aufzuhören.
“Wehe du kommst, du schwanzlutscher!”, drohte er mir. Ich gab mir alle Mühe, aber irgendwann konnte ich einfach nicht mehr anders und meine Sahne ergoß sich im hohen Boden über mein Körper.
Poing! hatte ich Ohrfeigen und ein Fausthieb in meine Eier. dass mir die Luft wegblieb.
“Du wertloses Stück Dreck, ich habe Doir gesagt, du sollst nicht kommen!”, raunte mich Nobert an. Frank nahm das zum Anlass mich nochmal ausgioebig und besonders hart zu ficken. Während er das tat entleerte Norbert seine Blase über mir und Noberts Schwanz. Der,so geschmiert, glitt nass in mich hinein. das Bett war indessen fgeucht, was beide wohl nicht weiter störte. Jetzt ging es erst richtig los. Als Frank seine Sahne auf mir verteilt hatte, spielten beide stundenlang mit meinem Arsch und zwei großen Dildos. Sie brauchten mich immer wieder zu abspritzen, bis mein Schwanz nur weh tat, ich am Ende meiner Kräfte war und im Sperma und der Pisse lag.
Frank machte für sich ein paar Fotos von seinem gefesselten Slave und Norbert fand noch Spaß daran mir zum Schluss kräftig den Arsch zu spanken bis ich um Gnade winselte. Die Nacht verbrachte ich wie gehabt im Bad und hatte auch da nicht meine Ruhe. Es schien beiden ausnehmend gut zu gefallen mich bis zur letzten Minute zu quälen, zu schlagen und zu ficken. Ich stank völlig, meine Haare waren verklebt und mein Körper von oben bis unten mit Pisse und getrocknetem Sperma bedeckt. Meine Eier schmerzten von den schlägen und Tritten und mein Loch brannte wie Feuer, als wenn jemand Chilli reingerieben hätte. Als ich am Abend heim kam, war ich völlig am Ende und schlief fast einen ganzen Tag. Seltsamerweiswe träumte ich von den beiden und kam im Schlaf dabei...
Manchmal liege ich auch so da und warte auf den nächsten Typen...
Auswärts
Es gibt ganz gute und heiße Clubs und Privatclubs hier in Deutschland. Belgien ist da stark auf dem Vormarsch,aber die Niederlande für Mitteleuropa noch immer ungeschlagen.
Vor einiger Zeit lud mich ein befreundeter Master ein ob ich nicht Lust hätte in einem recht neuen Gay-Club in Holland für ein Wochenende mal zu arbeiten. Auf die Frage um was es ginge, grinste er nur breit und meinte, es würde mir sicherlich gefallen. Meine Neugierde war geweckt und zwei, drei Wochenende später fuhr ich mit ihn und zwei anderen Boys rüber. Wir waren etwas spät dran, deshalb gng es ohne Pause durch. Normalerweise hätte der Master uns drei auf der Autobahn noch mal nebenbei rangenommen, doch es blieb keine Zeit.
In einem Industriegebiet, weitab der Innenstadt und von außen recht unscheinbar lag der Club. Innen drin war es recht groß, ganze fünf Floors gab es. Drei mit unterschiedlichen Musikrichtung, Charts, Schlager und Elektro, dann ein Floor mit drehbarer Livebühne und einen sogenannten Fetishfloor, der eigentlich ne Art öffentlicher Darkroom war. Sah spannend aus.
Wir gingen hinter die Bühne und zogen uns um, bzw fast aus. Es war noch etwas Zeit und es gab etwas Alk zum locker werden, obwohl ich sowas gar nicht gebraucht hätte. Etliche andere Boys standen und saßen dort auch herum. Alle ziemlich heiß und mit sehr anzüglichen Witzen auf englisch.
Alex war der Typ, der die Boys einteilte. Er wählte mich und einen Holländer namens Ryk für den vierten Floor. Wir sollten dort auf der Bühne ne kleine erotische Show abliefern und etwas später dann live ficken.
Ryk war ein recht muskulöser Sunnyboy, der gleich auf mich zukam, meinen Arsch klatschte und grinste.
Der Club füllte sich langsam, überall lief Musik, das Licht war gedämpft und Ryk und ich ölten uns hinter der Bühne für den ersten Auftritt ein. Dann ging es raus auf die Bühne. Der Floor war schon gut gefüllt und die runde drehbare Bühne ausgeleuchtet. Wir kamen, jeder von einer Seite, noch mit einem Jock bekleidet und traten zu einander. Es begann ein erotisches Ringen, tanzen, streicheln und antörnen. Unsere Beulen wuchsen und die ersten Rufe kam uns auszuziehen, doch das war noch nicht vorgesehen.
Ryk kannte das alles schon, er war oft hier, für mich war es neu und aufregend. Die Typen drängten sich nah an die Bühne. Anfassen der Boys auf der Bühne war verboten, doch was wir der Menge boten war wohl gut genug. Di ersten rieben sich ihre fetten Beulen oder verschwanden in den fünften Floor. Zu gern hätte ich gewusst was dort jetzt abging, doch in diesem Moment zog mir Ryk meinen Jock herunter und die Menge johlte über meinen steifen Schwanz, der nach oben schnellte. Ich tat es Ryk gleich und er drückte mich zu sich herunter. Die nächste Viertelstunde blies ich ihm ausgiebig seinen Schwanz, immer drauf bedacht, es nicht zu weit zu treiben. Schließlich bekamn wir hinter der Bühne ein Zeichen, das Licht veränderte sich, wurde rot und schummrig und nun ging die Post ab. Ryk begann mich auf der Bühne langsam zu ficken und das Gejohle wurde immer lauter. Ryk wurde angefeuert und das lies er sich nicht zweimal sagen und begann wie ein Maschinengewehr loszulegen. Mein Arsch glühte, meine Fotze schmerzte und mein steifer voller Schwanz schwang lustvoll bei jedem Stoß hin und her...
Ryk war echt ein Profi, er konnte es lange ausdehnen und kam schließlich mit einem Schrei auf meinem Rücken und Arsch, bevor seinen Saft dort mit beiden Händen einmassierte. Dann griff er zwischen meine Beine und mit einigen harten Bewegungen hatte er mich so weit, dass ich quer über die Bühne spritzte. Es gab reichlich Beifall und wir verschwanden nach hinten.
Ryk ging eine rauchen und ich brauchte dringend was zu trinken. Schon kam Alex an. “Gute Show” sagte er und starrte auf meinen immer noch sehr harten Schwanz.
“Du bist gleich in Floor fünf dran für ne Stunde”. dann grinste er. “Brauchst nichts anzuziehen.”
Das verstand ich kurze Zeit später. Im Floor fünf gab es quadratische Zylinder aus Glas in denen Boys nackt tanzten. Das wäre noch nichts außergewöhnliches gewesen, doch rechts daneben gab es ein Gestell und eine Treppe. Die Typen konnten dort hoch und von oben entweder in den Zylinder und auf den Boy absahnen oder reinpissen, wie sie wollten. Einer vom Club passte auf das sie keine Getränke oder so mit hoch nahmen.
Zwei Boys tanzten schon und ihre Körper glänzten nass. Mein Schwanz stand noch immer steif und geil. Der Typ am Gestell grinste und half mir mich in den Zylinder abzuseilen. Ich konnte mich nur wenig bewegen, der Durchmesser war eng. Von oben goß der Aufpasser ein großen Glas Bier auf mich herab. Die Menge gröhlte und schon stand der erste Typ an und kam die Treppe hoch. Er riß sich seine Hose auf. Sein Schwanz war zehn Zentimeter über meinem Kopf und hart und steif. Er wichste, grunzte und kam fast augenblicklich und schleuderte seine Sahne für mich herab. Es traf mich im Gesicht und lief herab auf meine Brust.
Der nächste Typ stand schon an und diesmal bekam ich eine ausgiebige Pissdusche. So ging es die nächste Stunde weiter und ich tanzte und mein Schwanz blieb die ganze Zeit hart, steif und mein Körper war eingesifft. Schließlich, kurz vor dem Ende begann ich mich selbst zu wichsen, mich an die Glaswand anzulehen und während von oben ein letzter Typ genussvoll auf mich pisste, kam ich unten und spritzte meine ordentliche Ladung an die Glasscheibe...
Familienbande
Oleg habe ich online kennengelernt. Wir haben bei gayromeo ne Weile gechattet, da er weiter weg wohnte. Er war Ende zwanzig und hatte eine ziemlich versaute Fantasie. Einiges hatte er schon erlebt, aber war gierig auf mehr.
Monate später, wir schrieben noch so sporadisch, ergab es sich, dass ich in seine Gegend reiste. Schon bei der ersten Anfrage nach einem Treffen, war er Feuer und Flamme. Er hatte seit kurzem seine erste eigene kleine Wohnung, daher passte es ganz gut. Geplant war ein heißes Wochenende bei ihm.
Er druckste immer wieder herum und ich merkete das er da noch was aufm Herzen hatte, doch er wollte nicht heraus mit der Sprache.
Wir trafen uns am Bahnhof in einem Café zum “beschnuppern”. Man will ja wissen ob die Chemie stimmt und ob auch alles “echt” ist. Der blonde Oleg war sogar noch viel süßer und heißer als ich gedacht hatte. Weder Video noch Foto wurden ihm gerecht. Unter seinem weißen Hemd zeichneten sich seine Armmuskeln gut ab.
Es dauerte nicht lange und wir machten uns auf zu ihm. Er war noch etwas unsicher und doch ganz der Macho und Top, den ich wollte. Er wusste, dass er im Grunde alles mit mir anstellen konnte und so kamen wir kaum bei ihm zur Tür rein, drückte er mich auch schon zu seinen Füßen runter , knöpfte sich seine enge graue Jeans auf und mir sprang ein grader schöner großer Schwanz entgegen, den ich begierig in den Mund nahm. Oleg stöhnte wohlig auf und hielt meinen Kopf fest und drückte ihn sich gierig an sich. Sein Schwanz verschwand tief in meinem Rachen und ich bekam fast keine Luft mehr.
Wir schafften es nicht mal mehr in sein Schlafzimmer, er fickte mich gleich im Flur und ergoß sich das erste von vielen, vielen malen in mir. Er wollte dominant sein und war doch sanft und zärtlich, aber gierig. Nur beim Ficken wurde er sichtlich zum Tier und knallte mir seine Latte ohne jede Rücksicht in meine Boyfotze, das ich laut aufheulte. Das machte ihn dann noch wilder.
Später lagen wir erschöpft in seinem großen Bett. Er rauchte und ich fuhr mit dem Finger durch als die Spermafützen auf meinem Körper.
“Du bist ne ziemlich geile Ficksau Kleiner”, sagte er zu mir und ich musste lachen, weil wir ja eigentlich beide gleichalt waren, doch er genoß es der ältere sein zu wollen. Ein Typ zum verlieben.
Der Abend war ein Mix aus Wodka, Poppers und wilden Sex. Oleg pisste das erste mal in seinem Leben einen Typen unter der Dusche voll und fand es berauschend. Später fickte er mich die halbe Nacht mit seinem Kolben, seinen Fingern und zum Ende sogar mit seiner Zunge.
Der nächste Morgen begann mit einem zuünftigen Blowjob, bevor wir nach dem Frühstück ein wenig durch die Stadt bummelten. Weder druckste er herum, doch ich bekam nicht raus was er wollte. Es ärgerte und nervte etwas.
Am Nachmittag, bevor ich aufbrechen musste, landeten wir, wie sollte es anders sein nochmal bei ihm in seinem großen Bett. Er hatte sich aus Bademantelkordel und Wäscheleine Fesseln für mich ausgedacht und mich mit gespreitzten Armen und Beinen ans Bett gefesselt, dass ich nur noch meinen Arsch etwas heben konnte. das gefiel ihm und er ließ weitere Hemmungen fallen. Während er mich fickte, begann er mich plötzlich zu spanken. Erst vorsichtig, doch als ich ihm deutlich zeigte, wie sehr mir das gefiel, wurde er deutlicher und intensiver. Er hatte eine kleine versteckte sadistische Ader und langsam begann ich diese aus ihm herauszulocken.
Wir waren mitten beim Ficken, als sich die Haustür öffnete und jemand herein kam. Wir hörten es erst nur und ich erstarrte. Oleg bekam es erst gar nicht mit, so wild war dabei mich zu ficken. Erst als ein junger Typ mit großen Augen in der Schlafzimmertür stand, fiel es auch Oleg auf.
“Verdammt, du kannst doch nicht einfach reinplatzen! ich hab dir doch gesagt ich habe Besuch”, brummte er, zog sich aus mir zurück und und trat mit seinem steifen Schwanz auf den Boy zu. Dieser mochte Anfang zwanzig sein, hatte auch blondes, helles Haar und sah aus wie eine jüngere Ausgabe von Oleg. man hätte glauben können.... nein, ich war mir plötzlich sicher.
“Dein Bruder?”
Oleg nickte.
“Das ist Boris, mein Bruder”. Der grinste mich an und sah weniger schockiert als mehr neugierig und fast gierig mich an.
“Und haste gefragt?”, wandte sich Boris an Oleg. Dieser schüttelte den Kopf.
“Aber Du wolltest doch...”
“Schnauze, Kleiner! Ist halt nicht, also zieh ab!”
Ich war neugierig. “Wasn los?”
Ich war noch gefesselt und die Situation war seltsam. Oleg zierte sich, aber Boris war wohl nicht so schüchtern.
“Oleg wollte dich fragen ob ich mal mitmachen könnte. Einfach so”
Hörte ich richtig? Der kleine Bruder wollte zusammen mit dem großen Bruder mich ficken? In welchen Traum war ich denn hier bitte? Zwei blonde attraktive Typen? Hatte ich Halus?
“ich kann mich nicht wehren”, grinste ich zweideutig. Oleg stand unschlüssig da. Boris schien schneller von Begrff und begann sich auszuziehen. Eine fette Beule verriet seine Lust. Schnell hatte ich zwei nackte und geile Brüder neben mir. Oleg wollte sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Er war der Ältere und wollte bestimmen. Er schubste Boris zum Kopfende hin. “Los lass dir einen blasen, dann darfste auch”, sagte er und bestieg mich wieder. Boris lies sich das nicht zweimal sagen und der Kleine hatte auch eine ordentliche Prachtlatte und sah womöglich sogar noch heißer aus.
Während mich Oleg fickte, blies ich dem kleinen Bruder einen, das dieser fast schon in meinem Mund gekommen wäre. Dann ließ ihn Oleg ran und er begann mich zu ficken. Sehr vorsichtig zu Beginn,doch dann mit mehr und mehr Freude und immer wilder und härter. Seine Eier klatschten an meinem Arsch...
Der Nachmittag verging viel zu schnell und ehe ich los musste versprach ich beiden wieder zu kommen. Boris grinste.
“Dann ficken wir dich beide gleichzeitig!”
Was für eine Aussicht...