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Dedicated to: @v-jolt
âRebecca Chambersâ and âBilly Coenâ for @v-jolt
Revilweek Day Four:
Free Day â Resident Evil Zero appreciation.
âłć šăŠăźćșçșçčâæŽé€šäșä»¶âăæŽă«ăăźć§ăŸăăæăăă ïŒăăă€ăȘăă¶ăŒă0ă :HDăȘăăčăżăŒ
Listen, little girl, if you havenât noticed thereâs some pretty freaked out things on this train. And I, for one, wanna get out of here. I donât think we stand a chance of doing it alone.
character trope quiz
ââthe protagonist
The character responsible for handling the main problem and the one most in need of change, emotionally. You are ambitious and are considered to be highly courageous. You have a good set of morals and love to do the right thing. Overall, youâre just incredibly well-rounded. You are typically seen as extroverted and involved in many different things. You make friends easily and people are attracted to your outstanding personality. You donât mind being the center of attention every once in a while!
taggged by: None. Saw it on another blog. tagging: Everyone who wants to!
Been fantasizing about me, have you?
Bonsai Rock
Which greek god/dess are you?
Ares
Ares is the Greek god of War, and often represents the physical or violent and untamed aspect of war. An association with Ares endows places and objects with a savage, dangerous, or militarized quality.When Ares does appear in myths, he typically faces humiliation. Despite negative context, Ares is strong and fearless in the face of danger, and fights for himself and those he loves.
Tagged by: Nobody. Found it~
Tagging: Hmmm what about @perviincire? x] Be my goddess~
Just the beginning...
perviincireâ:
I áŽáŽÉŽ ÊáŽÉŽáŽ ÊᎠáŽÊis áŽÉŽ áŽÊ áŽáŽĄÉŽïč
              âđ¶đđč đčđđ'đ đžđ¶đđ đđ đđŸđđđđ đđŸđđ !
{[ â ]} ââÂ
Rebecca reckte den Hals, um den pechschwarzen Nachthimmel fĂŒr eine Weile zu betrachten. Es war schwer auszumachen, was davon Himmel war, & was davon Wolkendichte. Da sie aber keinen einzigen Stern erblicken konnte, geschweigedenn den Mond, war wohl zweiteres wahrscheinlicher. Nur fĂŒnf Minuten waren knapp nach dem wunderlichen Helikopterabsturz ihrer Einheit vergangen, ein Neustart des Motors unmöglich, da das Rotorblatt irgend einen Schaden davongetragen hatte. Sie konnte sich nicht daran erinnern, ob Dooley, ihr Pilot, der zwar nicht direkt zum S.T.A.R.S. gehörte aber ein erfahrener Pilot des RPDâs war & sie auf ihrem Weg zum Ziel begleitete, irgendetwas dergleichen von wegen âleichter Schaden am Heli aber sollte dennoch fliegenâ vor dem Aufbruch erwĂ€hnt hatte oder nicht; zu sehr war sie mit ihren eigenen Sorgen & Gedanken beschĂ€ftigt gewesen, insbesondere damit, das dies ihre ALLERERSTE AuswĂ€rts-Mission war & sie sich, als einzige Frau inmitten einer Gruppe von erfahrenen, fast doppelt so alten MĂ€nnern, stets unter Beweis stellen musste, um sich nicht vorzeitig ins Aus zu katapultieren. Man wĂŒrde hier stets ein Auge auf sie haben, ihren jeden Schritt & jede noch so kleine Tat beobachten & analysieren. Tja, das erste Mal auf dem Feld & sie wĂŒrde am liebsten sogleich in eine Ecke kriechen & erst wieder herauskommen, wenn sie alle mit anderen Dingen beschĂ€ftigt seien, als dem stetigen studieren des 'Frischfleischesâ. Alles hinschmeiĂen & aufgeben kĂ€me jedoch gar nicht in Frage, denn Rebecca war eine KĂ€mpfernatur, zu Stolz, um sich diese BlöĂe zu geben, nur weil sie ein klein wenig Unsicherheit verspĂŒrte. Zudem schien der Zwischenfall mit dem defekten Hubschrauber fĂŒr genug Wirbel, Aufregung & vor allem Ablenkung gesorgt zu haben, um sie aus dem Fokus ihrer vielen Kameraden vorerst verschwinden zu lassen. Sie waren allesamt freundlich & zuvorkommend, akzeptierten sie als Teil der Gruppe, & ihr war bewusst, dass alles nur zu ihrem Besten geschah, doch dĂŒrften ihre Zweifel & das GefĂŒhl der steten Unannehmlichkeit wohl jedem Rookie bekannt vorkommen. Da mussten sie wohl alle einmal durch.
    { Jeder fÀngt mal klein an. Auch du, Rebecca. }
Ein sogenanntes 'Wunderkindâ, das war sie, ja. Oder zumindest wurde sie inmitten der Reihen ihrer Kollegen gerne so bezeichnet. Aber lĂ€ngst nicht unfehlbar oder gar p e r f e k t. Das wollte sie auch gar nicht. Jedoch, angesichts ihrer momentanen Notlage, wĂ€re ein klein wenig Ăbermenschlichkeit wohl nicht fehl am Platz. Sie hatten Notlanden mĂŒssen, irgendwo inmitten des Arklay Waldes, auf dem Weg zu einem Einsatz, der bizarre Morde rund um den Bezirk Raccoon Cityâs umfasste. Eine reine Untersuchung & persönliche Feststellung der Sachlage, nichts GroĂes eigentlich â bis jetzt. Vollkommen orientierungslos waren sie durch die SchwĂ€rze der Nacht marschiert, Dooley damit beschĂ€ftigt, den Heli irgendwie doch wieder flugtauglich zu machen, wĂ€hrend ihr Captain, Enrico, weiterhin versuchte, die Hauptzentrale anzufunken. AuĂer einem StörgerĂ€usch & unverstĂ€ndlichen Fetzen war jedoch nichts weiter zu hören. Edward, ein weiteres Mitglied des S.T.A.R.S. Bravo Teams & zweitrangiger Captain, gab dann den allgemeinen Befehl, sich in der Gegend umzuschauen & nach möglichen Hinweisen auf Zivilisation Ausschau zu halten, IRGENDWEM, der ihnen aushelfen könnte. Sie alle verstanden & machten sich sogleich daran, in verschiedene Richtungen aufzuteilen ⊠bis Rebecca etwas in der Ferne erspĂ€hen konnte, etwas, das so aussah, wie ein Gebilde aus verbeultem Metall & einer seicht treibenden Rauchschwade. Sie schwenkte den Lichtkegel ihrer Taschenlampe drauf & spĂŒrte prompt, wie ihr die Luft wegblieb.
    â  Captain, hier drĂŒben !  â ,
rief die junge Rekrutin & deutete dabei auf das Autowrack, welches sie soeben entdeckt hatte. Edward & Enrico besahen sich das gute StĂŒck etwas genauer, fanden Leichen, ĂŒbersĂ€ht von Wunden, die Biss- oder Kratzspuren Ă€hnelten. Rebecca indessen widmete sich etwas anderem, einer Art Klemmbrett, welches wohl unmittelbar nach dem Unfall aus einem der Fenster geschleudert worden war. Daran hefteten einige Dokumente, die auf den ersten Blick kaum von Bedeutung zu sein schienen, bis sie auf das zweite Blatt umschlug & das Wort âTransportbefehlâ laut vorlas. Es ging um einen StrĂ€fling, Billy Coen, dunkles Haar, scharfer Blick. Er sollte angeblich in eine MilitĂ€rseinrichtung gebracht werden, ⊠& anschlieĂend hingerichtet â aus welchen GrĂŒnden auch immer, denn bevor sie weiterlesen konnte, nahm Edward ihr bereits das Formular aus den HĂ€nden & warf selbst einen Blick drauf. Was es auch sein mochte, es war k e i n e s f a l l s ein einfaches Delikt, etwas, das man einfach mal so mit Diebstahl oder illegalem Handel vergleichen konnte. Dieser Coen musste etwas ganz fĂŒrchterliches getan haben, & das hatten die MĂ€nner des Transporters wohl auch erfahren mĂŒssen, denn sie waren nun schlieĂlich tot. Wie es wohl dazu gekommen war?
Sie dachte eine Weile darĂŒber nach, kam aber zu keinem logischen Schluss. Zu viele Möglickeiten, die zu viele Fragen offen lieĂen. FĂŒr Theorien & Schuldzuweisungen war nun aber auch eigentlich gar keine Zeit, denn immerhin hatten sie noch ein ganz anderes Problem, nĂ€mlich die 'Notstrandungâ inmitten eines Waldes, wo nun möglicherweise auch noch ein mordlustiger StrĂ€fling sein Unwesen trieb. Es gab erneute Befehle, die nicht unbedingt anders waren, als die vorherigen, mit der Ausnahme, das nun auch nach dem entflohenen Mann Ausschau gehalten werden sollte. Wer etwas verdĂ€chtiges entdeckt oder gar Coen erblickt, soll sofort bescheid geben, wenn möglich ihn sogar stellen & vorerst nur im NOTFALL schieĂen. Rebecca hĂ€tte sich zwar viel eher gewĂŒnscht, mit solcherlei Aufgaben nicht gleich am ersten Tag auswĂ€rts konfrontiert zu werden aber ihrem Unmut eine Stimme verleihen wĂŒrde sie selbstverstĂ€ndlich nicht. Jeder hatte diese Aufgabe bekommen & niemand beschwerte sich, also wĂŒrde auch sie das nicht tun. Wer sagte denn ĂŒberhaupt, dass ausgerechnet s i e von allen Anwesenden hier diesem Coen begegnen wĂŒrde ?
Wenige Minuten spĂ€ter splitteten sie sich abermals auf, jeder des Bravo Teams nahm eine Richtung, wĂ€hrend ihr Pilot weiterhin beim defekten Heli verweilte & sich durchweg des Funkrufes bemĂŒhte. Rebecca selbst seufzte einmal kurz, sah ihren Kameraden nach, wie sie vereinzelt in der Nacht verschwanden & machte sich dann selbst auf den Weg, die Taschenlampe mutig nach vorne gerichtet. Die Dunkelheit schien erdrĂŒckend wie nie zuvor, trotz des Kegels ihrer trostspendenden Lichtquelle, & das GebĂŒsch um sie herum schien in den Schatten die absonderlichsten Silhouetten & Formen anzunehmen. Die Wipfel der BĂ€ume wirkten bedrohlich, wankten im Wind & vereinzelt legten sich ein paar nasse, kĂŒhle Tropfen auf die entblöĂte Haut ihrer ausgestreckten Arme. Es wĂŒrde bald anfangen zu regnen, ein wirklich GLANZVOLLER Tag. Konnte es eigentlich noch schlimmer kommen? Oh ja, das konnte es wohl, denn was Rebecca da unweit vor sich, in den Tiefen der WĂ€lder, erblickte, lieĂ ihr kurz das Herz stocken.
    â  Ein ⊠Zug ? Er scheint stehengeblieben zu sein  â ,
wisperte sie kleinlaut & voller Verwunderung, ihre freie Hand langsam zum Pistolenhalfter an ihrer HĂŒfte wandernd, ehe sie die von S.T.A.R.S. standesgemÀà bereitgestellte Waffe, die M92F, zog & bereithielt. Sie wollte eigentlich nicht unbedingt alleine weitergehen, nicht ohne ihre Teamkollegen zu informieren, dass sie einen gestrandeten Zug mitten im Nichts des Waldes entdeckt hatte. Doch im selben Atemzug dachte sie daran, dass sie sich behaupten & ihnen zeigen wollte, solche Dinge auch selbst regeln zu können. Sie war kein kleines Kind mehr, sie wĂŒrde trotz aller UrĂ€ngste & Verunsicherungen ihren Mann stehen & das tun, was man ihr aufgetragen hatte; nach einem Weg der Kommunikation suchen oder aber Billy Coen ausfindig machen & ihn festnehmen. Ersteres wĂ€re ihr lieber aber, das Risiko musste sie wohl eingehen. Wenn sie herausfinden könnte, was passiert war, warum dieser Zug hier stand, & wenn sie im besten Falle noch einen Funk rausgeben könnte, der eine Rettungseinheit zu ihnen schickt, die vielleicht auch Coen auf ihrem Weg hierher schnappt, dann wĂŒrde sie wohlmöglich die volle Punktzahl ihres Testausfluges erreichen & so schnell nicht mehr fĂŒrchten mĂŒssen, dass man sie unterschĂ€tzt oder gar bemuttert.
Sie wĂŒrde es durchziehen. Sie MUSSTE einfach.
Gedimmtes Licht und muffiger Geruch hing in der Luft. Etwas das  so gar nicht zusammenpasste. Dieser Zug schien zwar im Stil vergangener Zeiten gehalten zu sein,  jedoch brauchte es keinen Experten um zu erkennen das er frisch renoviert wurde. Zudem die Ă€uĂere Beschaffenheit des Schienenfahrzeugs definitiv darauf hinwies das er nicht auf ein zweihundert Jahre altes, vergessenes Relikt gestoĂen war. Andererseits... hatte er auch nicht wirklich darauf geachtet, aufgrund seiner Verfolger die definitiv nicht nur darauf aus waren ihn zu verhaften. BedĂ€chtig und langsam waren seine Schritte mit  welchen er vorsichtig und so leise wie möglich das Abteil betrat. Die Pistole in festem Griff erhoben, schweifte sein Blick auf das anscheinen leere Abteil. Vielleicht war der Zug aufgrund einer Panne zum Stehen gekommen und die Passagiere evakuiert worden? Zumindest wĂ€re das die ErklĂ€rung welche jeder Logik entsprach. Aber warum lagen hier dann noch ĂŒberall GepĂ€ckstĂŒcke verteilt? Schritt fĂŒr Schritt tastete sich der Schwarzhaarige durch das dunkle Abteil, darauf achtend nicht ĂŒber irgendwelche am Boden liegenden Koffer und Taschen zu stolpern.
Bis ein leises Raunen die gespenstische Stille durchbrach.
Billy erstarrte sofort in seinen Bewegungen. Fokussierte seine Sinne auf das kleinste GerĂ€usch. Ein leises Rascheln ertönte. Oder eher ein Schlurfen. Wieder ein Raunen. Direkt hinter ihm. Augenblicklich drehte er sich um und blickte in die blasse, eingefallene Gesicht eines... Menschen?! Erschrocken stolperte er zurĂŒck, unglauben sein Gesicht zierend. Das war unmöglich. Alles an diesem .... Ding.... wirkte wie aus einem Zombiestreifen.
Einen Moment lang zögerte er noch, ehe er seine Waffe vor sich hielt und kurz davor stand zu schieĂen. Doch er konnte nicht. Vergangene Bilder zogen vor seinem geistigen Auge vorbei und er zog es vor dieses Wesen mit einem herzhaften Tritt in die Magengrube von sich zu stoĂen und sein Heil in der Flucht zu suchen. Zudem er sich sicher war das  man den SchuĂ etliche Meilen weit hören wĂŒrde. WĂ€nde hin oder her.
Duch die nĂ€chste AbteiltĂŒr huschend,  fand er sich dann in einem neuen Wagon wieder, welcher wesentlich besser beleuchtet war. Dann allerdings abermals ein GerĂ€usch. Dieses Mal eine TĂŒr welche geöffnet wurde. Zögerlich... gefolgt von Schritten aber keinem Schlurfen. Hatte etwa einer seiner WĂ€rter ĂŒberlebt und war ihm hierher gefolgt? Vorsichtshalber, drĂŒckte er sich gegen eine Wand und lugte um die Ecke...gespannt was ihn nun erwarten wĂŒrde....
A new start?
perviincireâ:
I áŽáŽÉŽ ÊáŽÉŽáŽ ÊᎠáŽÊis áŽÉŽ áŽÊ áŽáŽĄÉŽïč
     âđ¶đđč đčđđ'đ đžđ¶đđ đđ đđŸđđđđ đđŸđđ !
{[ â ]} ââ
Rebecca waits for him at the laminated corridor, a small bundle of various shaped & colored keys clanging in her small & lithe grasp, ready to lock the hotel door once heâd be outside, too. After doing so, the bundle disappears inside one of her coat pockets & theyâre ready to finally set off. The nightâs still young but sheâd prefer to be at the market place before the crowds are going wild. Chances are fifty-fifty to catch a non-turbulent timeframe in the early or late evening, a game of RUSSIAN ROULETTE, to put it drastic. Though maybe, & if only this time, theyâd be lucky enough to enjoy a stroll through the festive lane without bumping into every second person they cross ways with. She feels as though itâs going to be a auspicious night, one sheâll remember for the rest of her life â in a good way, of course. Hopefully âŠ
They take the elevator, from the 10th floor to the ground level, steely doors closing shut behind them with a seren chime. A wistful buzzing fills the square & narrow space, conflating with an instrumental suggested by speakers hidden in the ceiling sheâs not really familiar with; must be a Henry Mancini, delivering his classic Jazz charme all the way from Hollywood to Washington â or maybe some other laudable musician, sheâs not really sure. The music branch has never been her forte anyway. She used to play piano & learned to strike the right strings of a violin to make it sound a little bit melodic for a while but ⊠none of this has ever truly prevailed over the years. Itâs just not her strongest suit, nothing she could indulge in & be absolutely passionate about. Her expertise & occupational interests lay elsewhere. Though, if she remembered correctly, Billy was quite skilful in handling a piano. Surprising yet not entirely out of the question. Just because heâd been imprisoned & accused of murder { wrongly so, mind you ! } doesnât particularly mean heâs incapable to exhibit exceptional skills whatsoever.
The thought immediately raised a few more questions, some sheâd never had the chance to ask back then ââ & maybe shouldnât allow to pass through her lips ever. Itâs just a distinct part of her, in her NATURE, to be nosy & insufferable inquisitive for knowledge that runs past her own understanding. She knows, f e e l s, that itâs anything but the right point in time to snub & to interrogate him yet AGAIN after all this time theyâve spent apart, living in their own little circle of lies & horrors created by the hand of man. None of what she thinks or aches to enunciate is meant with malice aforethought, but the last thing she wishes to achieve is to spoil his presumptive good mood or to send him fleeing. Sheâd keep all further, TOO personal questions at her vest & her i n s a t i a b l e curiosity at bay. Thatâs the only right & most of all empathic maneuver she can think of right now. Sheâs not a judge, & heâs not the convict everyone takes him for.
      â   Yes. Such an outcome was relatively foreseeable, wasnât it. S.T.A.R.S and the entire RPD had inevitably been involved in this whole mess, whether they wanted to be a part of Umbrellaâs dark secrets and intentions or not. Irons and Wesker had sold themselves for easy money. They didnât care about the consequences. Wealth weighs heavier than sense after all ⊠  â
You could easily tell that sheâs still bitter about this whole conspiracy affair. Could she be blamed though? Her first field mission & sheâd already experienced the kind of madness not even a fully fledged law enforcer Bronxite & twice her age would know. If it hadnât been all for the thirst of power & irremediable megalomania, her whole unit, team BRAVO, would still be alive & she wouldnât have to lament these naked & empty graves inside her head with the ghosts of skeletons digging their way through her chest, into her HEART ââ & they pick & peel her flesh raw for the outside to see. Sheâs never been so vulnerable before. Itâs never easy to ignore your past once it has become a part of you, a second skin you cannot shake nor shred off. A mutual feeling they share, perhaps, because Rebecca isnât the only one in this elevator cabin whoâs been struggling with her demons from bygone days; itâs always been a hard endeavor to read his mind, getting a glimpse of his genuine & undistorted feelings but something tells her that sheâs not alone, not the only one feeling as though she could still lose her mind any day now. Itâs a special bond, theyâre both cursed & hated by fate. A broken soul always seeks an equal, & although they havenât been consciously searching, theyâd found each other amidst all this chaos, somewhere between darkness & death. The only thing sheâs truly grateful for, really.
â   Sometimes ⊠Iâm not so sure anymore, about a n y t h i n g, I mean. Like, if I truly am such a great help to people or if itâs just a wishful thinking I keep satisfying myself with over and over until I finally start to believe it true. There are so many things I couldâve changed, done different, so many lives I shouldâve saved but I - ⊠  â
                         ⊠âŠÂ I FAILED.
A soundless sigh & her shoulders heave just to fall again. Sheâs keeping that last bit to herself, bites the inside of her cheeks to keep her emotions from overflowing. Tonight was meant to be fun, a sweet { if delusional } reminder that this world was so much more than bitterness & suffering, that her position in this life still carried a meaning other than being the pawn to a chess game someone else is operating from the shadows. Sheâs tired of feeling sorry for something she had neither control nor power over; yet still it stings & bites like a scar thatâs never fully healed, ready to tear open through the slightest nudge. Rebecca always feels bad for everything that goes wrong & hates most of her actions that solely are initated by instinct & her overarching emotions â especially now when sheâs SO close to ruin this little âdateâ for the both of them. Sheâs a terribly sensitive, petite wreck & she a b h o r s herself for this.
      â   ⊠Iâm sorry Billy. I didnât mean to ⊠provoke this bad vibe and dig up the past we probably both would gladly forget about. Iâve been thinking too much. Again. Letâs just forget I said anything, yes ? Weâre here to have fun, to forget ⊠isnât that right ?   âÂ
The blackhaired ex-soldier never was the most skillfull guy if it comes to conversations with others  but his intuition told him that Rebecca's mood was about to sink. Something drove her mad... no, depressive was a better word for those vibes she sent out,  without wanting it. The woman was never a crybaby or great sniffeler. Something he always admired and liked. Especially if he remembered back at the mansion. She always tried to be strong and brave, but was also aware about her limits.
"Sorry if I called back bad memories. Didn't want to ruin the evening before it already started."
Maybe he wasn't the most sensitive guy of the world but Billy wasn't stupid either. It was obvious what drove her mad and he regret that he asked about current things which where connected with the past.
The words which followed from the young woman let him stop his movements and narrow his right eyebrow. Was she serious about it? Did she really thought that bad 'bout herself? Dear christ, Â Billy never thought his oposite was that full of selfdoubts. But who was he to judge about her thoughts? The former lieutenant remembered back when all those bad things happened and his whole comrades betrayed him, extradite him in prison to let him die for a crime he never did. The feelings he had weren't the same as Rebecca had now but.... he knew all to well what it meant to have selfdoubts and regrets.
"You know dollface...you can blame yourself all you want.But even if you would be able to turn back time. You still would be sent out to investigate the area and your team would do whatever it did in the past. You know why?"
The blackhaired walked forward until he stood in front of her, showing his back to her face before he turned around.
"Because it's NOT your fault. You did everything possible to do the right and that was more than enough. Rebecca... you saved me several times and without your help I wouldn't stand here. You are the reason why we were able to blow up this hellhole and it was youwho is responsible that Raccoon City didn't turned into a zombietown earlier."
Of course, Billy didn't know what happened after they went separate ways, so he couldn't know that the tragic fate of Raccoon City was nearly... unenvitable. But he followed the news everyday and as he heard about the so called 'mysterious epidemic outbreak' he could count one and one together. So he went those few steps back to his companion and threw his arm around her petite shoulders.
"Whatever you say. Now common, before they close."
He said  with a  cheeky smirk and a slight squeeze at her shoulder, before Billy took it down and moved forward, waiting for her to close up.
resident evil zero Billy Coen profile (from resident evil zero official strategy guide)
Gif Meme requested by fuschiaupdates. And for v-jolt because I know how much she loves Billy (who doesnât tbh?).
Resident Evil + Favortie Minor Character âłBilly Coen Billy Coen was a U.S. Marine Corps Second Lieutenant-turned death-row inmate that escaped into the Arklay Mountains after the military transport vehicle escorting him was forced off the road by a pack of Cerberus. He took refuge in the nearby Ecliptic Express where he would later meet Rebecca Chambers, who had arrived with S.T.A.R.S. to investigate reports of murders in the vicinity.
Stars through palm trees, Baa Atoll Eydhafushi, Maldives
js
So I'm guessing you need a bodyguard, right?
For v-jolt, because sheâs a precious cupcake and deserves gifts every day :â>