styofa doing anything

Kaledo Art
Game of Thrones Daily

⁂

shark vs the universe

izzy's playlists!
Sweet Seals For You, Always
dirt enthusiast
Not today Justin

blake kathryn

祝日 / Permanent Vacation

Janaina Medeiros
ojovivo
trying on a metaphor
he wasn't even looking at me and he found me
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
Claire Keane

#extradirty
hello vonnie
DEAR READER

seen from Philippines
seen from T1
seen from Argentina
seen from Germany
seen from Argentina

seen from United Kingdom
seen from Argentina
seen from Iraq
seen from Canada
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from India

seen from Ireland
seen from United States
@genderdiskurs
Die VW-Tochter Audi verwendet seit März eine gendersensible Sprache, um die geschlechtliche Vielfalt besser sichtbar zu machen. Ein VW-Mitarbeiter fühlt sich diskriminiert und klagt nun dagegen. Von Lothar Gries.
"Das Aufzwingen einer Sprache, die keine rechtliche Grundlage hat, erinnert doch stark an Unrechtssysteme wie das der DDR oder an Dystopien wie '1984' von Orwell" – wtf?
Joyce Flores says she tried to convince the Virginia Department of Corrections officers for hours that the article inside her vagina was a tampon and not contraband.
Ob Berlin, Hamburg, Köln oder München: Mädchen und Frauen fühlen sich in keiner dieser Großstädte sicher. Eine Umfrage des Kinderhilfswerks Plan ergab, dass jede fünfte Befragte schon einmal belästigt, verfolgt oder bedroht wurde.
In fast allen sozialen Aspekten trifft die Krankheit Frauen härter. Und das, obwohl oder gerade weil die den Laden wesentlich am Laufen halten.
Die Grafik zeigt den Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nach Wirtschaftszweigen
Parts of modern Barcelona show what a city designed by women, rather than men, might look like.
One aim of the recent 'Home Affairs Committee Prostitution Inquiry' seems pretty clear. The first question contributors were asked to answer is ‘whether criminal sanction in relation to prostit…
“There are numerous negative consequences of the so-called ‘Nordic Model’ criminalising sex workers’ clients in an effort to ‘end demand’ for sexual services. Research from countries where ‘end demand’ frameworks have been enacted (including research by government agencies) has clearly shown that criminalising sex workers’ clients is a de facto criminalisation of the sex worker and creates a number of additional risks, especially for sex workers who are already marginalised.“
In a feature which we can probably file under ‘peak Guardian’, the paper ran a picture spread at the weekend headlined ‘Me and My Vulva’. It prompted all sorts of responses as you can imagine – it’s been shared 35,000 times at the last count – but this one in particular caught people’s eye.
Über Penisse scherzen – aber das Wort Vulva nicht über die Lippen bekommen? Damit die weiblichen Geschlechtsteile salonfähig werden, verzieren sie mittlerweile Cupcakes und Modekollektionen. Was bringt das?
Nastja ist 34 Jahre alt und in ihrer Heimat Russland eine kleine Berühmtheit. Der Grund: Sie ist Truckerin, eine von knapp zwei Dutzend im ganzen Land. Weil es angeblich die Gesundheit der Frauen gefährdet, ist LKW-Fahren in Russland offiziell nur Männern erlaubt. Die Bevölkerung begegnet den Exotinnen am Steuer mit einer Mischung aus Bewunderung und unverhohlener Skepsis.
Unter Polizeischutz und bei Dunkelheit haben sie es geschafft: Zwei Frauen gelangten in einen Hindu-Tempel im Süden Indiens – und forderten so ihr Recht auf Gleichbehandlung ein. Der Konflikt schwelt seit Monaten.
“Auch jetzt gab es wieder heftige Proteste gegen die Aktion der Frauen. Vor dem Parlament in Keralas Hauptstadt Thiruvananthapuram kam es zu gewalttätigen Zusammenstößen. Die Polizei setzte Tränengas, Wasserwerfer und Blendgranaten gegen die Demonstranten ein. Auch aus anderen Städten des Bundesstaats wurden Proteste gemeldet.”
Der AfD-Landtagsabgeordnete Heiner Merz hat die Frauenquote heftig kritisiert: Quoten nützten nur „unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen“. Die Äußerung könnte Konsequenzen haben.
Die Opfer des Klimawandels sind überwiegend weiblich, Männer verursachen ihn maßgeblich. Wieso das so ist, erklärt Linda Ederberg vom Verein GenderCC.