Mit einer Verfilmung von Norman Mailor's 'Ancient Evenings' erzaehlt Matthew Barney die Geschichte von Tod und Reinkarnation anhand von einer Amerikanischen Kultur aus Skulptur, Oper und Performance Kunst.
One Nice Bug Per Day
Noah Kahan

@theartofmadeline
$LAYYYTER
Misplaced Lens Cap
KIROKAZE
NASA
The Bowery Presents
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ

No title available
🩵 avery cochrane 🩵
Monterey Bay Aquarium
todays bird
Interview Vampire Daily
Today's Document

Jar Jar Binks Fan Club
Sade Olutola
RMH
No title available
𓃗
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from Netherlands
seen from Canada

seen from Malaysia

seen from Italy

seen from Albania
seen from Italy
seen from Malaysia
seen from Cambodia
seen from United States

seen from Malaysia

seen from Malaysia

seen from Malaysia
seen from Türkiye

seen from China
seen from United Kingdom

seen from South Africa

seen from Italy
@heimisch718-blog
Mit einer Verfilmung von Norman Mailor's 'Ancient Evenings' erzaehlt Matthew Barney die Geschichte von Tod und Reinkarnation anhand von einer Amerikanischen Kultur aus Skulptur, Oper und Performance Kunst.
New York hat viele Gewaesser. Greenpoint hat das North Brooklyn Boathouse, wo man auf dem Kanal zwischen Brooklyn und Queens kanufahren kann.
Am Samstag, den 27. Juli ist Tag der offenen Tuer! Kanufahren ist dann umsonst.
Interaktive Installationen- oft kitschig leider. Der 'Rain Room' im MoMA ist allerdings eine Ausnahme! Klar, dass es ewige Warteschlangen gibt! Am 'schnellesten' kommt man mit der Mitgliedskarte rein. Ende der Ausstellung ist der 28.July.
Spätestens seit dem 11.September wird in New York mit dem Höhepunkt der "Gentrifizierung" offiziell die The Party is over-Ära eingeleitet. Clubbetreiber und Barbesitzer machen dicht und müssen Multimillion Dollar Penthäusern weichen. Gut für die Banker, scheisse für uns. Selbst legendäre Musikclubs wie das Palladium, Limelight und CBGB überlebten nicht. Das Limelight, eine alte Kirche, ist heute ein Klamottenladen mit knalligen Polyesterimporten. Das CBGB ist nun eine Herrenboutique. Traurig, dass eine Metropole wie New York kein ordentliches Nachtleben mehr hat. Und ausgerechnet jetzt, wo ich hier bin, ist die Party in Berlin. FML. Naja, wenigstens gibt es ein paar wenige Parties, die auf dieser Webseite zu finden sind.
My new music crush. Paint it red. Two Inch Punch.
Holidayshopping.
Macy's, 5th Ave und SoHo sind die fucking Hell die besten Orte, wenn man auf typisch New Yorker 'Department Stores' aus ist. Zur Vorweihnachtszeit immer sehr voll und leider unendliche Schlangen. Als tolle Alternative sind diese Boutiquen, wo man noch echt seltene Schätze finden kann!
Pearl River Mart: Importladen, der edles Geschirr aus China und Japan verkauft. Ein echter Lieblingsladen für alle Tee-und Kochfreunde! Nicht teuer.
MoMa Design Store: Auch für den Designsnob gibt es schnell etwas zu finden. Hier gibt es allerhand von Schmuck, Wohn-und Kunstaccessoires. Muss nicht teuer sein.
Opening Ceremony: Eigentlich schweineteuer-aber saugeile Designer! Ziemlich (west coast) hipster und nie langweilig. Reinschauen lohnt sich, denn manchmal gibt's gute Deals.
Oak: Nicht weniger teuer, aber genauso toll ist die Oak Boutique, die ähnlich hipster, aber sehr minimalistisch-east coast ist. Sehr schwarz, very new york.
IamamIwhoami. Play.
Museen.
Alle Museen in New York haben per Gesetz einen Tag in der Woche, an dem der Eintritt frei ist oder 'pay what you wish.' Nur das Metropolitan und das Naturkundemuseum sind jederzeit 'pay what you wish.' Ich empfehle $5-10. Die komplette Liste gibt es hier. Am besten vermeidet man die grossen Museen am Wochenende. Ganz wichtig zu wissen ist, dass alle Museen und Galerien Montags geschlossen sind.
Five Leaves. Kein anderes Restaurant ist gerade so nervig angesagt wie dieses. Egal ob Freitag Abend oder Dienstag Morgen, es ist immer voll und die Wartezeit nie weniger als 45 Minuten! Macht aber auch Sinn, denn es gibt kein anderes Restaurant das Essen ist saugut! Zum Frühstück mag ich am liebsten die Haferflocken mit Basilikum-Joghurt, die Rühreier mit Salbei oder ganz deftig mit Speck, Kartoffeln und Eiern. Dinner? Hier empfehle ich die Miesmuscheln und das Lamm. Aber! Aber! Für die rote Beete Ravioli werd ich glatt zum Vegetarier! *shock* Wirklich schön ist auch das Design. Alte Holz und Metallplatten wurden verwendet, um das Innere wie eine alte Schiffkabine aussehen zu lassen.
Le Baron Club.
Machmal gay, manchmal straight. Über Twitter findet man am besten heraus, was gerade im Baron angesagt ist. Klein, abgerockt, und in Chinatown ist es der Laden für Electropop Acts wie Little Dragon und Gold Panda, während auch DJ aus Europa hier Gastauftritte haben. Um die Ecke gibt es die Cocktailbar Apotheke, die schicke Drinks mit Rosmarin, Gurke oder Basilikum mixen. Unerwartet-aber lecker.
Modern (Electro) RnB. Evy Jane. You're welcome.
Thanksgiving Parade. Immer am 3. Donnerstag im November. Route started gegenueber vom American Museum Natural History, geht dann entweder auf der 7. oder 6. Ave suedlich zur 34. Strasse. Bringt Eure Kamera mit! Geheimtipp: Am Vorabend werden die Ballons gegenueber vom Naturkundemuseum aufgeblasen. Heisst leider nicht, dass es weniger voll ist...
Restaurants.
Fast Food kommt aus Amerika, schon klar. Dass es aber seit Jahren schon eine Slow Food Bewegung hier gibt, ist noch relativ unbekannt in Deutschland. Lokale Bauern verkaufen auf den Farmers Markets am Union Square und Riesen-Supermarkt Gigant Whole Foods verkauft ausschliesslich bio. New York ist hat ein diverses Angebot an kulinarischen Speisen, die man sonst nirgendwo findet. Ein Hamburger muss sein auf der Amerikareise, das stimmt. Bitte aber nicht bei McDoof, sondern aus Biofleisch, mit gutem Brot und knackigen Pommes dazu. In der 'City' ist am besten: The Spotted Pig und in Brooklyn Diner oder Dumont's. Das Besteck hierzu kann man vergessen, den Burger ist man mit der Hand. Praktisch.
Zum Brunch unbedingt 'Eggs Benedict' probieren! Pochierte Eier mit Schinken auf einem English Muffin, mit Hollandaise Sauce-tolle Alternative zum Omelette.
In Koreatown, gleich um die Ecke von Empire State Building (unbedingt ganz früh oder ganz spät hin!) ist ein kleines Cafeteria-Restaurant, das Koreanisches Essen serviert hat. Woorijip ist ideal zum Lunch, aber auch für Dinner offen. Man nimmt sich hier die vorgepackten Speisen, bezahlt an der Kasse und setzt sich dann selbst hin. Hier ist keine Bedienung und kein Tipp notwendig! (Ansonsten bitte immer 15%-20%!, in Bars $1/drink. Keine Ausnahme!) Koreanisch ist gar nicht scharf (leider) und die besten Speisen für Weisse Anfänger sind die Lunchboxes oder Kimbap (wie Sushi, Fleisch statt roher Fisch).
Bleiben wir beim Thema Asiatische Küche. Chinatown hat unglaublich viele Restaurants, die gut und billig sind. Hier meine Favoriten: 'Tasty hand pulled noodles, Inc,' wo es die besten Nudelsuppen-und Gerichte gibt, oder das New Green Bo, wo es die besten Dumplings (Maultaschen), Crispy Duck, und Sesame Chicken gibt. Gleich gegenüber ist auch die Chinatown Ice Cream Factory, die 'nur' ein Eisladen ist, aber tolle Sorten hat. Ganz lecker sind 'Green Tea' und 'Black Sesame.' Bei Congee Village gibt es die traditionelle Reissuppe Congee, die dickflüssig und ideal ist für bitterkalte Wintertage. Macht besonders viel Spass dort mit einer grossen Runde hinzugehen, weil es dort die riesigen Familientische mit Drehplatte gibt. *hey, wo ist mein Essen hin?
ok, hier nun ein echter Geheimtipp: Das wirklich beste chinesische Restaurant ist das 'Taste Good' in Queens und ist eigentlich ein Malaysisches. Ein wirkliches Highlight, wenn man kulinarisch versiert ist! Easy mit der Subway von Manhattan aus erreichbar in 20-30 min. Auch hier ist das Essen nicht scharf, sondern ist eine bessere Art von chinesischer Küche, weil die Konsistenz weniger glibberig ist. Hier gibt es gebratene Nudeln-und Reisgerichte, die Suppen sind zum Teil mit Kokosnussmilch gemacht. Wer so etwas mag, unbedingt das 'Curry Laksa' bestellen! Als Beilage sind die Fleischspiesse 'Beef Satay' und 'Roti Canai' lecker. Wobei es sich beim letzteren um ein Fladenbrot mit Peanutsauce zum Dippen handelt.
Nun zu Mexikanischem Essen: Guacamole & Chips, Tacos und Burritos (wraps) müssen in Amerika probiert werden. Interessanterweise gibt es das Gerücht, dass man hier an der Ostküste keinen vernünftigen Mexikaner findet. Noch interessanter ist, dass es von Leuten der Westküste behauptet wird. Angrenzend zu Mexiko gibt es in San Diego bestimmt gute Tacos, aber H-E-L-L-O! wir sind hier in New York und machen eh alles besser ;-) In der City findet man in SoHo das 'Fonda Nolita,' und 'La Esquina' (hier den Eingang auf der Kenmare nehmen. Das hauseigene Restaurant ist auf der Lafayette und nach meinem Geschmack total überteuert!) Beide sind trendy und sehr leger.
Wer hier in New York ein paar Kilos zulegt, dem kann ich gerne auch Abspecktipps geben #verantwortlich #blameitonme
Silk. Giselle.
Raus aus der Stadt-rein in die Natur! Storm King-ein Park ca. 40min nördlich von New York ist ideal für einen Tagesausflug. Mit Skulpturen in Übergröße geniesst man dort die Landschaft und im Oktober das rot-gelbe Herbstlaub. Und wenn's unbedingt sein muss: Woodbury Common Outlet ist gleich um die Ecke. Ich bin ja selbst kein Fan von Outlets und begründe das gern: In Amerika produzieren die Modeketten für die Outlets ganz bestimmtes Inventar, das gar nicht in den Läden in New York verkauft wird. Ich steh auch gar nicht darauf, viele Teile billig zu kaufen. Ich spare lieber dann auf ganz erlesene Sachen, die ich dann wie einen Schatz hüte. Aber ich bin ja auch nicht du und schon gar nicht ein Spielverderber. Hier noch ein Tipp: Am besten macht man den Trip mit einem Mietwagen, weil es keine Züge/Busse zu Storm King gibt. Es sei denn, man nimmt den Shuttle Bus vom Port Authority direkt zur Mall *Augen roll*
Herbst in Amerika.
Die beste Zeit, um nach New York zu kommen. Kein Hitze und keine weniger Touristen! Ausserhalb von New York kann man tolle Ausflüge machen,um sich das Herbstlaub anzusehen. Einfach und schnell mit dem MetroNorth Train kann man am Hudson River entlang aus der Stadt herausfahren. Eine der besten Plätze ist das 'Great Jack O'Lantern Blaze,' eine Kürbisfarm, die berühmt für seine Halloweendekoration ist.
Herbst in Amerika. Janis Joplin und Amy Winehaus: Kürbiskunst von Hand.