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Be his Safe Place as much as he is Yours.
Ho un debole per le vene, decisamente.
Ogni tanto va rebloggato.
I just wanna go to Italy and relax for a whole century
Todd Shaffer
Es war kein vorsichtiges Tasten mehr.
Die Worte zwischen ihnen hatten längst ihre Unschuld verloren. Sie waren wärmer geworden. Sie sprach es aus.Ohne Umweg. Ohne Schutzschicht.
Von ihrem Körper, der sich öffnet für diesen einen Moment.
Von diesem leisen, biologischen Ziehen, das sich nicht ignorieren lässt.
Von der Ahnung, dass genau jetzt etwas möglich wäre, das mehr ist als nur ein Gedanke.
Und er wich nicht aus. Im Gegenteil.Er griff es auf, nicht plump, nicht fordernd, sondern mit dieser ruhigen Intensität, die viel gefährlicher war.
Als würde er jedes Wort von ihr aufnehmen, drehen, fühlen und zurückgeben, nur eine Spur näher an der Grenze.
Zwischen ihnen entstand ein Raum, in dem nichts mehr nur hypothetisch war.
Nicht mehr „was wäre wenn“.
Sondern „was würde passieren“.
Sie merkte, wie sich etwas in ihr verdichtete.
Wie ihre eigenen Sätze sie einholten, tiefer gingen, als sie geplant hatte.
Wie allein die Vorstellung, dass er das alles nicht nur versteht, sondern fühlt… sie weicher machte, offener, empfänglicher.
Und er?
Er ließ sie das spüren.
Nicht durch große Worte.
Sondern durch dieses gezielte Andeuten, dieses bewusste Nicht-Zurückhalten.
Durch Sätze, die stehen blieben, kurz bevor sie zu viel wurden und genau deshalb so lange nachwirkten.
Es war kein Spiel mehr.
Es war ein gemeinsames Wissen.
Dass sie sich gerade auf etwas zubewegten, das nicht nur im Kopf passiert.
Dass ihre Körper längst mitsprachen, auch wenn sie sich nicht berührten.
Und vielleicht lag genau darin die größte Spannung:
Dass alles gesagt werden konnte.
Dass nichts mehr wirklich unausgesprochen blieb.
Und dass genau das es so gefährlich machte.
Denn wenn Worte schon so viel auslösen konnten…
was würde dann passieren, wenn sie sich wirklich gegenüberstehen?
....✨🖤
a regulated nervous system, a heart full of love & peace of mind