Hi! In diesem Blog findest du Geschichten, Videos, Berichte rund um das Thema Evangelisation. Fragen die mich interessieren sind: Wie kamst du zum Glaube? Warum engagierst du dich fĂŒr Evangelisation? Was fĂŒr eine Geschichte hast du zu diesem Thema zu erzĂ€hlen? Wir wollen hier deine Geschichte teilen und sind gespannt!
Es war Nacht in Berlin. Und auf einmal war da gestern auf dem Breitscheidplatz vor der GedĂ€chtniskirche statt ausgelassener Freude, lautem Lachen, fröhlicher Musik, dem Duft von gebrannten Mandeln und GlĂŒhwein nur noch Tod, Angst, Verzweiflung und unendliche Trauer. Die Menschen aber haben miteinander geweint, zueinander gehalten und sich Trost gespendet.
Es ist Nacht in Aleppo und an so vielen anderen Orten. Und noch immer ist dort Sterben, Angst, Hass und Verzweiflung. Wir sehen die Bilder, sind fassungslos und können doch nichts tun. Die Welt schaut zu. Kinder, Frauen und MĂ€nner haben dort nichts auĂer der Hoffnung, dass die Nacht vorĂŒbergeht, aber sie ist noch nicht vergangen.
Es war Nacht in Bethlehem. Und da war dieses Kind in der Krippe, dessen Familie sich nach der Geburt aufmachte, um nach Ăgypten zu fliehen. Und doch kamen aus aller Herren LĂ€nder Könige, die Hirten und die Engel, um es zu preisen und anzubeten. Und sie folgten dabei einem Stern. Der Morgenstern, der sie daran erinnerte, dass in der Mitte der Nacht ein neuer Tag beginnt.
Es ist Nacht in Berlin. Und noch immer ist dort Traurigkeit und Verzweiflung, die nicht zu Hass und Wut fĂŒhren darf, die manche jetzt wieder schamlos predigen. Wir sollten uns in unserer Traurigkeit festhalten und nicht mehr loslassen, so wie uns Jesus Christus nicht loslĂ€sst und nie loslassen wird.
Es ist Nacht in Berlin. Und da ist ein Stern. Und in der Mitte der Nacht beginnt ein neuer Tag.
Können wir Gott herausfordern? HĂ€ngt sein Handeln davon ab wie sehr wir erwarten, dass er auf unsere Gebete reagiert? Â
Kann es bei uns genauso einfach gehen wie bei dem Typ aus dem Seminar, der ein ganzes Buch mit Gebetserlebnissen fĂŒllen könnte, die einfach verrĂŒckt erscheinen â zum Beispiel, dass plötzlich exakt das benötigte Werkzeug, fĂŒr das er gebetet hat auf der StraĂe zu finden ist, u.v.m⊠ Die Antwort? Ja, manchmal kann es auch einfach mal einfach sein!
Wir schreiben das Jahr 2016 â Karlsruhe - ein Freitagabend -  DAS christliche Event des Jahres und so viele FragenâŠ
Nach einem Tag voller Christivalprogramm, neuen EindrĂŒcken, Sonnenschein, Begegnungen und noch mehr Begegnungen machen wir uns zu viert auf den Weg vom MessegelĂ€nde zurĂŒck zu unserem Massenlager. Eine meiner zwei besten Freundinnen erzĂ€hlt uns von ihrem Nachmittagsseminar, in dem der Referent seine Einstellung zum Beten geteilt hat â er rechnet in jeder Alltagssituation fest damit, dass Gott seine konkreten Gebete erfĂŒllen kann! Geflashed von der nicht gerade kurzen Liste der Gebetserhörungen die da rausgehauen wurde, stellen wir uns die Frage, wie denn ein einziger Mensch so viele Erlebnisse dieser Art haben kann? Ist es vielleicht manchmal viel einfacher als wir denken?
Mal wieder völlig ins GesprĂ€ch vertieft verpassen wir natĂŒrlich die Haltestelle an der wir aussteigen sollten⊠es ist kalt, weit zu laufen und wir sind alle k.o. Wir machen es uns erstmal auf den Bushaltestellen (nicht) bequem und entscheiden kollektiv, nicht zu laufen. Was liegt nach dem Gehörten wohl am nĂ€chsten? Ganz genau,  probieren wirs doch auch mal mit Beten, und zwar konkret. Wir beten dafĂŒr, dass wir alle vier von jemandem exakt bis vor die TĂŒr unseres Quartiers mitgenommen werden.
Nach den ersten zehn Autos, die an unseren ausgestreckten Daumen vorbeigerauscht sind, nimmt die anfĂ€ngliche Euphorie dann doch leicht ab ⊠aber wir versuchen es weiter. Ein Fail folgt dem nĂ€chsten und eigentlich eher weniger ernst gemeint ruft meine Freundin dem nĂ€chsten Fahrradfahrer hinterher ob er denn noch PlĂ€tze frei hat. Schon vorbeigeradelt legt dieser circa 20 Meter nach uns eine Vollbremsung hin und ruft, dass zwei aufsteigen können. Meine Homies sind natĂŒrlich direkt am Start und lassen uns tatsĂ€chlich zu zweit am StraĂenstand stehen, eine auf dem GepĂ€cktrĂ€ger, eine auf dem Lenker fahren sie davon und nach fĂŒnf Minuten Warten wird mir klar, dass es sich wohl nicht nur um eine kleine Runde um den Block handelt, sondern wir beide nun die Dummen bei der ganzen Aktion sind, na supi.
Wir entscheiden uns in unserer schlechten Laune, dass wir es noch ein einziges Mal âper Anhalterâ versuchen und anders zurĂŒcklaufen, meine Isomatte ruft und die Stimmung lĂ€sst zu wĂŒnschen ĂŒbrig.
Doch das Beste scheint in diesem Fall zum Schluss zu kommen, denn tatsĂ€chlich hĂ€lt bei unserem letzten Anlauf direkt ein Auto an â liebe Leute und genau zwei freie PlĂ€tze erwarten uns. Wir werden direkt vor der TĂŒr des Quartiers abgesetzt, wo uns die Fahrradfahrerinnen mit breitem LĂ€cheln auf der Bank erwarten.
Wieder vereint  ist meine schlechte Laune schnell vergessen und wir rasten erst einmal aus vor Freude, dass Gott wirklich gemacht hat, dass wir alle vier (wenn auch auf etwas anderem Weg als gedacht), direkt vor die TĂŒr gefahren wurden.
âJeder braucht etwas das ihm Hoffnung gibt, jeder braucht jemanden der fĂŒr ihn da ist. Ich weiĂ nicht wer es fĂŒr dich ist. FĂŒr mich ist es Jesus Christus!â
John Cooper der Band Skillet zu dem Song Hero beim Konzert in Stuttgart. Frei ins deutsche ĂŒbersetzt.
Im Leben von Daniel kam an einer Stelle alles zusammen. Seine Freundin hat ihn verlassen, ein guter Freund ist ihr neuer und sein Haustier wurde ĂŒberfahren. Alles auf einmal. Daniel begann Gott und seinen Glaube zu hinterfragen, zu zweifeln. Doch er entschied sich anders. Er konnte Vergeben.
Julia aus dem ECJA (EC Arbeit der Chrischona Gemeinden) hat einen Kanal auf Youtube, wo sie aus ihrem Leben berichtet und ebenso von ihrem Glaube erzĂ€hlt. Dabei gibt sie Einblicke in das ECJA Camp und geht auf Fragen aus der Community ein. Im neusten Video erzĂ€hlt sie davon, wie man von Glaube erzĂ€hlen kann.Â
Wie kannst du in deinem Umfeld Glaube leben und von deinem Glaube erzÀhlen?
Rund 20.000 Menschen lesen meinen Blog. 20.000 lesen tĂ€glich Zitate und SprĂŒche ĂŒber Jesus. 20.000 Menschen, welche alle unterschiedliche persönliche Geschichten von ihrem Glaube haben. Wir können so viele Menschen durch unsere Blogs erreichen - nur mit unserer Liebe fĂŒr Jesus.
Ich weiĂ nicht warum diese Leute meine BeitrĂ€ge lesen oder ob sie sich ĂŒberhaupt fĂŒr Gott interessieren. Aber ich weiĂ, dass jedesmal wenn wir Gottes Wort lesen was in unserem Leben geschieht. Etwas beginnt zu wachsen und will gröĂer werden. Was ich weiĂ ist, dass Gottes Wort lebendig und aktiv ist - es ist nicht ruhig. Es bewegt unsere Herzen und will Teil unseres Lebens sein. Was ich weiĂ ist, dass es keine Rolle spielt ob meine BeitrĂ€ge von allen gelesen werden oder nicht. Gott möchte das wir ihn kennen (lernen). Er möchte das wir mit ihm eine lebendige Beziehung haben.
Mein Gebet ist, dass diese 20.000, welche meinen Blog lesen Gott noch mehr kennen lernen und das Gott alle unsere Herzen erreicht, egal wie unsere Leben aussehen.Â
Wir können viel erreichen durch das was wir leben und vorleben, wie wir uns geben und das wir unsere Möglichkeiten nutzen. Und auch du kannst Menschen erreichen und zeigen dass Gott Liebe ist, dass Gott Geborgenheit ist und das er fĂŒr uns da ist.
Party in the house! So wie hier in Schwarzenbach. iThemba war zu Gast, hat die BĂŒhne gerockt, haben aus ihrem Leben erzĂ€hlt und hatten einen genialen Abend. Matze ist fĂŒr die predigt dabei und das coole ist, dass sich viele haben einladen lassen. Sei auch du noch mit dabei!
Gott weiĂ wie es dir geht, was dich beschĂ€ftigt, was dich rumtreibt. Gott ist da, er steht mit weit offenen Armen da. Gehe doch den Weg in seine Arme. Er kĂŒmmert sich um dich.
Es ist viel los zu den Ich Glaubâs Abenden in Bayern! GĂ€ste wie Mr. Joy, Johannes Kneifel und viele andere erzĂ€hlen aus ihrem Leben. Genauso erzĂ€hlen Referenten von Jesus und was er fĂŒr uns getan hat. Dazu gibt es leckere Snacks, viel Musik und eine ordentliche Portion Action!
Die nĂ€chsten Ich Glaubâs Wochen sind gestartet - dieses mal in Bayern. Mit dabei sind Wildenstein, Colmberg, DinkelsbĂŒhl, Oettingen, Bechhofenm Königshofen, Feuchtwangen, DombĂŒhl, WassertrĂŒdingen, Weidenbach, Schwarzenbach, GrĂ€fensteinberg und Weiltingen.
Wir freuen uns noch auf einige richtig geniale Abende!
Clara Pfeiffer hat einen Poetry Slam zum Gleichnis des verlorenen Sohnes geschrieben. Jesus erzÀhlte diese Geschichte und ich denke das wir uns auch heute von dieser immer wieder aufs neue ermutigen lassen können!
wahrscheinlich gibt es einige unter uns, welche die Berufung zur Mission fĂŒr sich entdeckt haben. So geht es jedenfalls mir. Lange habe ich mir Gedanken darĂŒber gemacht, was ich mit dieser Gabe machen soll. Ich möchte natĂŒrlich so vielen Menschen wie möglich von Jesus erzĂ€hlen und zuerste dachte ich, dies mĂŒsse ich in fernen LĂ€ndern tun - am besten in Kriegsgebieten unter Verfolgung. Jedoch wurde mir irgendwie klar das Gott nicht von mir erwartet ins Ausland zu gehen und dort von meinem Glaube zu erzĂ€hlen.
Ich lebe in Deutschland, viele Menschen sind hier in der Kirche, aber eigentlich doch denke ich, dass viele sich als Christen bezeichnen, nur weil sie irgendwann mal getauft wurden. Ich denke, dass viele die sich als Christen bezeichnen Jesus nicht nachfolgen. Eigentlich kennen sie ihn gar nicht, kennen wohl einige Steine der Mauer auf die sie bauen, doch sie kennen den Eckstein nicht.
Mir wurde ziemlich schnell klar das eine Berufung zur Mission viel mehr ist als nur prĂŒdes predigen auf der StraĂe oder Missionsdienst in anderen LĂ€ndern. Verstehe mich bitte nicht falsch, all diese Dinge sind wichtig und wir brauchen Missionare die hinausgehen in die weite Welt um Jesus groĂ zu machen - aber wir brauchen auch hier in unserem Land solche Lichter. Hier, wo so viele Menschen ebenfalls noch nichts von Jesus gehört haben.Â
Mission fĂ€ngt dabei nach meinem VerstĂ€ndnis direkt in meinem Leben an. Die Anglikanische Kirche sagt, dass alles was sie tut Mission ist. Mein Leben sollte ein Lobpreis Gottes sein, Menschen sollen mein Leben und mein Handeln sehen und denken das sie genau diesen Gott haben wollen der mich erfĂŒllt, der mich glĂŒcklich macht. Sie sollen in dir und mir eine Freude und ein Feuer sehen, welches lodert und das Jesus real ist.
Doch wie kann ich das schaffen? MIT LIEBE!
Gerade in Zeiten von Gewalt, vereinsamung, lieblosigkeiten, Neid,... sollten wir das Gegenteil von all dem sein. Warum sitzen wir in unseren Kirchen und GemeindehĂ€usern und diskutieren darĂŒber was die Erde doch fĂŒr ein Chaos herrscht, wenn da drauĂen doch so viele verloren sind? Warum gehen wir nicht raus - raus aus unseren Kirchen, raus aus unseren Kreisen und stĂŒrzen uns in die Welt? Brennt nicht etwas in uns, ein Feuer das will das alle Menschen die Herrlichkeit Gottes erleben?
Ich kann verstehen wenn man es einem schwer fĂ€llt anderen von Jesus zu erzĂ€hlen - und dennoch denke ich das jeder Glaube vorleben kann, dass jeder fĂŒr geniale Begegnungen beten kann. Ich denke das du in die richtigen Situationen gestellt werden kannst, wenn du es magst.
Wahrscheinlich hast du jemand in deiner Familie oder in deinem Freundeskreis, der noch nicht glaubt. Fang doch einfach mal an fĂŒr genau diese Person zu beten.