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@illyria1992
You have to get lost before you find yourself.
John Green, Paper Towns (via books-n-quotes)
E Patrembur
Kur ti nënë mua vajzë me linde Më trego, çfarë ndjenjë kishe ti? Ishe e hareshme dhe krenare? Apo kishe merak dhe kishe frikë?
A kishe ankth që zjarri në sy Do perpiqet të shuhet nga shumë e shumë Dhe që në rrugen e jetës plot kthesa dhe lugina Liria nuk do ishe në fund
"Të jesh si Zana e Malit" gjithmonë më thoje E bukur, e mencur, dhe plot trimëri Me duar të ngrohtë po me sy frikësues Që terë burrat e botës do ta kene zili
"Dhe mos u shqetëso" me thoje "bija ime’’ ‘’Nese kjo forcë sjell me vete veteminë" "Do jetosh si Shqiponja", një bukuri të fuqishme Edhe pse vetë, në pavarësi
(poem written by Agoneta Zukaj)
Paradoxically, the ability to be alone is the condition for the ability to love.
Erich Fromm (via quotemadness)
Denkt ihr noch an uns Denkt ihr noch an uns Denkt ihr an den kalten Tag Als einst im Januar Mörderischer Geruch über Reçak lag. Hört ihr noch die Schritte Hört ihr sie denn nicht Es kommt der Teufel mit drei Fingern Unsere Welt ja sie zerbricht. Fühlt ihr es denn noch Fühlt ihr noch den Schmerz Wir ein unbewaffnetes Volk Sie Mörder ohne Herz. Erinnert ihr euch noch Erinnert euch doch wieder An den blutigen Januar Als statt der alten Lieder Nur Geschrei zu hören war. Spricht ihr noch von uns Spricht ihr denn davon Dass man einst in einem fernen Land Ein gesamtes Dorf tot auffand. Weint ihr noch um uns Weint ihr um die fünfzig Stück Auf die einst im Januar Wartete ein blutiges Unglück. Sitzt denn jemand jetzt Sitzt denn jemand vor Gericht Mit blutigen Händen Und diesem hasserfüllten Gesicht. Denkt ihr noch an uns Denkt ihr an den kalten Tag Als einst im Januar Mörderischer Geruch über Reçak lag. Und an euren Tagen der Freiheit Denkt ihr noch an uns? – Mein unbekanntes Ich, Januar 2015 NOTIZ: Zum 16. Jahrestag des Massakers von Reçak
15. Januar 1999 - Denkt ihr noch an uns?
Als Kind konnte ich nie verstehen, wie die Erwachsenen hatten so viel Leid geschehen lassen und noch geschehen ließen, das vor ihren Augen stattgefunden hatte und noch stattfand. Lernten Erwachsene eigentlich nie dazu? Warum geboten sie keine Einhalt? Sie waren doch schon groß, stark und gewahr. Oder bekamen sie es nur nicht mit, das Leid? So musste es sein. Sonst würden sie handeln. Als Erwachsene nun schäme ich mich vor unseren Kindern. Erwachsene gebieten keine Einhalt, obwohl sie wissen. Was mich als Kind immer verunsicherte, weiß ich heute mit Sicherheit. Ob ich meinen Kindern wohl werde in die Augen sehen können, wenn sie mich eines Tages fragen, was 2016 in Syrien geschah, wie das vor unser aller Augen passieren konnte, wo ich damals war und was ich damals tat..? - - - Oh ihr, die ihr Glauben erlangt habt! Sucht Hilfe in standhafter Geduld und im Gebet: denn, siehe, Gott ist mit jenen, die geduldig in Widrigkeit sind. Und ganz gewiss werden Wir euch prüfen mittels Gefahr und Hunger und Verlust von Besitz, Leben und Früchten (der Arbeit). Aber gib jenen frohe Kunde, die geduldig in Widrigkeit sind - die, wenn Unheil sie trifft, sagen: „Warhlich, Gott gehören wir und wahrlich, zu Ihm werden wir zurückkehren.“ Es sind sie, welchen Segnungen und Gnade ihres Erhalters erteilt werden, und es sind sie, die auf dem rechten Pfad sind. (2:153, 155, 156, 157)
Betül Ulusoy
Be an empty page, untouched by words.
Rumi
Using a mix of poetry and narrative, Rupi Kaur weaves together a powerful and cathartic story – which in spite of great trauma, ends where it begins – by res...
So powerful ❤️
❤️
I cannot make you understand. I cannot make anyone understand what is happening inside me. I cannot even explain it to myself.
Franz Kafka
“Nobody asked me what my attacker was wearing” STOP blaming the VICTIM
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Rape happens because rapists choose to rape. Period. No one deserves to be on the receiving end of such a vile decision.
W. S. Wanjuki