Wir waren heute bei meiner Tante zum Essen eingeladen und als wir alle so im Wohnzimmer beisammen saßen, fiel mir ein, wie das war, als ich noch klein war.
Wir fuhren an jedem Feiertag zu meinen Großeltern. Also zu den Eltern meines Vaters. Die meiner Mutter lebten damals im Ausland.
Da die Eltern meines Vaters in ärmlichen Verhältnissen lebten, stand auch nicht viel Wohnraum zur Verfügung. Es lief meistens darauf hinaus, dass wir Kinder jeweils entweder bei meinen Eltern, oder bei meinen Großeltern im Zimmer schlafen mussten.
Nachdem ich beides einmal ausprobiert hatte, entschied ich mich bei den nächsten Malen immer wieder für meine Großeltern. Und das hatte einen ganz konkreten Grund.
Ich war inzwischen im Gegensatz zu meiner jüngeren Schwester in einem Alter, in dem Sex anfing eine Rolle zu spielen. Wenn auch nur eine rein gedankliche. Und da kam mein Großvater ins Spiel. Er war eigentlich wirklich ein lieber Kerl, aber wenn er Prinzipien hatte, dann hielt er auch daran fest.
Und eines seiner Prinzipien war, das hatte ich gelernt, am Samstag gab es Sex. Was könnte für einen 12-jährigen Jungen spannender sein. Leider merkte ich schnell, dass sich das Meiste unter der Bettdecke abspielte und die Vorhänge geschlossen, es also dunkel war.
Versteht mich richtig, das war ein Langzeitprogramm, weil wir nur an Feier- und Geburtstagen dort zu Besuch waren. Aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Im ersten Jahr bekam ich es immerhin schon hin, dass die Vorhänge nicht mehr ganz zu waren. Und wenn ich noch schnell einmal auf die Toilette musste, bevor es ans Schlafen ging (und dabei ganz zufällig gegen den Vorhang kam).
Aber in dem Alter reichte es schon, nur zu wissen, was sich da abspielte. Was man in die Bewegungen von Bettdecken nicht alles hinein interpretieren kann! Ich hielt mich schon an den Tagen vor so einem Besuch beim Onanieren zurück, damit mein Akku gut aufgeladen war.
Jetzt fragt sich wohl ein Jeder, ob meine Oma denn so sexy gewesen wäre. Und ich muss das ganz klar mit „nein!“ beantworten. Sie war in eigentlich Allem eher unscheinbar und so zog sie sich auch an. Wie auf dem Land halt üblich. Meist mehrere Lagen übereinander (weil man ja andauernd rein und raus musste) und das dann auch noch in „gedeckten“ Farben. Grau, schwarz, braun, sowas.
Eigentlich wäre die Geschichte damit jetzt schon abgeschlossen, oder? Nein, das war sie nicht. Es kam dieser denkwürdige Abend, als wir zum Anlass des Geburtstages meiner Oma mal wieder dort zu Besuch waren. Ich war inzwischen 13, fast schon 14 und mit der Zeit fand ich das eintönige Auf und Ab der Bettdecke meiner Großeltern eher langweilig und hatte schon überlegt, doch lieber zu meinen Eltern zu wechseln, und so vielleicht mal einen zufälligen Blick auf den Busen meiner Mutter zu erhaschen.
Aber als um die Zuweisung der Schlafplätze ging, nahm das sofort mein Großvater in die Hand, und so zerplatzte die Seifenblase in meinem Kopf. Nichts mit Mamatitten! Ich hatte ja keine Ahnung!
Im Laufe des Nachmittages, auch wenn meine Schwester und ich immer an einem separaten Tisch sitzen mussten, hatte ich schon mit bekommen, dass irgendetwas im Busch war. Ich hatte zwar keine Einzelheiten, aber irgend was war mit meinem Großvater. Irgend eine Krankheit. Was mit der Prostata, nicht dass mir das etwas gesagt hätte. Ich hatte damals von sowas keinen blassen Schimmer.
Der Abend lief eigentlich wie immer ab. Alle nacheinander ins Bad. Aus „meinem“ Zimmer immer ich zuletzt, damit Oma und Opa sich in ihre Schlafkleidung umziehen konnten, ohne dabei beobachtet zu werden. Ich zog mich im Bad um, betätigte dann die Toilettenspülung, um so deutlich zu machen „Ich komme jetzt!“. Und schlüpfte dann ins Bett.
Eigentlich schon fast aus Gewohnheit, lag ich still und wartete, auf das charakteristische Rascheln, wenn „es“ los ging. Aber nichts passierte. Garnichts!
Dann schließlich, ich war tatsächlich schon fast eingeschlafen (vor Langeweile), stand mein Opa auf und kam zu mir herüber. Er setzte sich zu mir auf die Bettkante und blickte starr auf den Boden. Ich wollte mich schon wieder wegdrehen, als er schließlich doch anfing, zu reden. Gut, Reden war der falsche Ausdruck, es war mehr ein Stammeln oder stottern.
Irgendwas von wegen, ich wäre ja jetzt schon groß und würde ja bald ein Mann sein. Und dass es ihm nicht so gut ging und der Arzt eine Krankheit bei ihm festgestellt hatte, und dass er, darauf lief es letztlich hinaus, nicht mehr so könnte, wie er gern wollte. Das ganze ziemlich durcheinander gewürfelt, dass ich einen Moment brauchte, alles zu sortieren.
Verstehen tat ich es trotzdem noch nicht. Er nahm dann meine Hand, entschuldigte sich 27 x und zog mich unter meiner Bettdecke hervor. Was nun wiederum mir etwas peinlich war, weil ich war ja eigentlich auf die Bettdeckenaktion eingestellt und hatte dementsprechend einen Ständer. Und wie das in dem Alter so ist, der war auch nicht weggegangen, trotz der Langeweile und dem Rumgestammel.
Mein Großvater warf einen kurzen Blick darauf und schenkte dem sonst zunächst keine weitere Aufmerksamkeit. Ich hatte für einen kurzen Moment den Eindruck, als hätte er genickt. Er zog mich von der Matratze hoch und hinter sich her zum Ehebett, in dem ja noch meine Großmutter lag.
Da stand ich nun in meinem blauen karierten Schlafanzug mit der auffälligen Ausbuchtung unterhalb meines Nabels. Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Aber nicht für lange! „Los Elke, mach schon!“ krächzte mein Großvater und ließ sich neben meiner Oma aufs Bett sinken.
Oma schaute mich nicht an. Es sah aus, als hätte sie die Augen geschlossen, aber sie schien zu blinzeln. Jedenfalls fand ihre Hand zielgenau, diese Charakteristische Beule in meiner Hose. Und ich dachte, mein Kopf explodiert. Was soll man als 13-jähriger mit voller Kraft pubertierender Junge denn denken, wenn sich plötzlich die Hand der eigenen Großmutter um den steif aufragenden Schwanz schließt?!
Ich hörte sie trotz des Blutrauschens in meinem Kopf noch flüstern, „Du hast recht August, so hart war Deiner schon lange nicht mehr!“ Das trug nicht zu meiner Entspannung bei in dem Moment. Mein Großvater zog die Bettdecke zur Seite und schob dann das Nachthemd meiner Oma nach oben bis zum Bauch.
Oma war alt. Das sah ich sofort. Mit wo einem Pelz zwischen den Beinen lief doch heute keine Frau mehr herum. Ich hatte ja mal Bilder gesehen, so Frauen mal so einen schmalen Streifen hatten, aber so nein Urwald wie Oma hatte ich mir niemals vorstellen können. Trotzdem sah es ungemein geil aus! Wahrscheinlich schon aus dem Grund, weil ich zu allerersten Mal einer Frau zwischen die Beine schauen konnte.
Alles Andere war reine Fantasie, denn wirklich sehen konnte man bei der nicht vorhandenen Beleuchtung eher nichts. Mein Großvater zog mich an meinem Arm hinunter auf das Bett und dirigierte mich so, dass ich ganz automatisch zwischen den sich wie von selbst öffnenden Beinen meiner Oma zu knien kam. Und dann passierte etwas, was ich in ähnlicher Form schon einmal gesehen hatte.
Mein Opa fasste mir zwischen die Beine und packte mich an meinem Pimmel. Genauso hatte ich es mal gesehen, als er seine Säue von dem Eber hatte decken lassen. Der Eber rutschte auf so ein Gestell und Opa packte seinen komisch aussehenden dünnen Penis und brachte ihn dahin, wo er ihn haben wollte. Und genauso verfuhr er jetzt auch mit mir.
Er zog mich an meinem Pimmel, der auf die Berührung dieser Schwieligen Hand mit einem aufgeregte Zucken reagierte, hinunter aufs Bett. Ich konnte gar nicht anders, wollte ich Oma nicht erdrücken, ich musste mich abstützen. Und dann spürte ich es. Heiß und feucht fühlte es sich an. Und haarig, aber nur einen Moment, dann war ich drin. Ich begriff es erst mit einiger Verzögerung, aber mein Opa hatte mich tatsächlich mit Oma „verpaart“, um in seiner Sprache zu bleiben.
Er gab mir noch einen kleinen Klaps auf den Po und der besorgte die letzten Zentimeter. Ich war drin! Ich war tatsächlich drin in der Votze (sowas dachte ich nur, würde es aber nie aussprechen) meiner Großmutter. Dabei wäre ich doch schon vollauf zufrieden gewesen, wenn ich mal ein bisschen Haut gesehen hätte, während sie und Opa es tun.
Und dann schlangen sich tatsächlich Omas Beine um meine Hüften und mit den Armen drückte sie meinen Kopf an ihre Brust. Da merkte ich erst, dass sie wirklich eine Brust hatte. Ich meine eine weiche, gepolsterte. Die konnte man sonst nur nie sehen. Ihre Schenkel bestimmten den Rhythmus und ich ließ mich einfach führen. Willenlos.
Aber viel zu führen war da erstmal nicht. Ich weiß echt nicht mehr, ob ich zwei oder dreimal hin und her bin, bevor es mir zum ersten Mal kam. Ich hatte vorher schon ab und zu gespritzt, aber nie so „entspannt“. Immer hatte ich schnell noch nach einem Taschentuch oder einem getragenen Slip gesucht, bis ich dann endlich „loslassen“ und spritzen konnte. Und dann war es meist mehr aus mir heraus gequollen, als gespritzt.
Jetzt passierte es einfach. Und das war auch das erste Mal, dass ich von mir aus und ohne Führung durch Oma zustieß. Zustoßen und dann so bleiben, bis da wundervolle Gefühl langsam nachließ!
Ich wollte meinen Schwanz schon heraus ziehen, als meine Oma plötzlich anfing zu zucken und zu stöhnen. Ihr Unterleib schob sich mir entgegen und mein Schwanz glitt noch einmal ganz tief in sie hinein. Sie zuckte noch ein paar Mal, dann lag sie ruhig und mit geschlossenen Augen da.
So kam es, dass meine Oma mir meine Unschuld genommen hat. Das alles ging mir bei einem Stück Erdbeertorte an diesem Ostersonntag durch den Kopf. Mein Blick und der meiner Oma (inzwischen geht sie auf die 90 zu) kreuzten sich und als ich sah, wie sich ihre Wangen röteten, wusste ich, dass wir an das Gleiche gedacht hatten.
Ja, ich gestehe, das ist mein Ostergeschenk für Euch! Die Geschichte ist von mir! Frohes Rest-Osterfest! Uta