Ich wusste dass ich mit dem Teufel tanze, aber ich war zu sehr fasziniert von ihm weshalb ich ihn nie als den Teufel sah.
@inaxha #meinzitat
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@jessiejackpotx3
Ich wusste dass ich mit dem Teufel tanze, aber ich war zu sehr fasziniert von ihm weshalb ich ihn nie als den Teufel sah.
@inaxha #meinzitat
In letzter Zeit sind alte Dämonen wieder erwacht, präsenter und realer als je zuvor. Alles um mich herum befindet sich in einem Zustand des permanenten Verfalls und der kalten Metamorphose. Umstrukturierung, Neuordnung, das endlose Aufbäumen gegen immer neue Instanzen des Chaos, das Lösen von Problemen, die im Hintergrund zwar schon immer schwelgten, nun aber in ihrer kolossalen Gänze meine gesamte Energie verschlingen. Und mitten in diesem unbarmherzigen Mahlstrom wartet jener eine, unausweichliche Nullpunkt, an dem alles zerbricht, jede mühsam aufrechterhaltene Konzentration, jede Illusion von Kontrolle.
Mein eigener Rhythmus ist längst kollabiert, eine hohle Struktur, die mich an die Grenzen meiner Existenz treibt. Mein einziger Puffer, um im System überhaupt noch zu funktionieren, ist die Nacht. Wenn die Welt verstummt, ordne ich die Trümmer und baue sie neu auf, wohlwissend, dass diese Dunkelheit ihren Tribut fordert. Ich muss meine persönlichen Grenzen verschieben, sie rücksichtslos erweitern, nur damit das Ganze am Ende in einem halbwegs erträglichen Fiasko mündet und mich nicht endgültig auslöscht.
Die Nacht schenkt mir keinen Schlaf, sie ist das Sezieren meines eigenen Ichs in absoluter Isolation. Ein verzweifelter Versuch der Rekonstruktion. Also flüchte ich mich in das Einzige, was mir noch eine flüchtige Bedeutung diktiert, um Effizienz und Zweck in dieser Leere zu erzwingen..... Ich fotografiere. Ich banne das Vergängliche auf Glas und Sensor.
In drei Tagen wird ein Kapitel endgültig beendet, während das nächste bereits begonnen wird, ohne Atempause, geschrieben im selben Atemzug. Und das alles unter dem zynischen Diktat, sofort 110 % Leistung zu erbringen, noch bevor die ersten Seiten dieses neuen Abschnitts überhaupt getrocknet sind. Alles im Leben hat seinen Preis, und auch diese Nacht wird mich teuer zu stehen kommen. Doch in einem Universum, das nach Entropie verlangt, bleibt mir nur eine Wahl, Entweder ich beherrsche meine eigene Zerstörung, oder ich überlasse die Kontrolle jenen Kräften, die mich ohnehin nur besitzen wollen.
“Ab und zu erwische ich mich dabei, wie ich deinen Namen in die Suchleiste eingebe, dabei will ich dich gar nicht noch einmal wiederfinden.”
— gedankentumult
Corona und Party-Vermissung.
manchmal ist alles zu viel um zu schweigen, und zu wenig, um drüber zu reden.
manchmal reicht es nicht mehr um zu bleiben, aber auch noch nicht ganz, um zu gehen.
- Julia Engelmann
Hey du. Ich musste tatsächlich heute an dich denken. Nach all den Jahren schwebst du, ab und zu noch immer in meinem Kopf umher. Keine Ahnung wo du bist und was du machst. Vor allem habe ich keine Ahnung, wer du heute bist. Wie hast du dich verändert? Bist du reifer geworden - vielleicht eine bessere Version deines damaligen Ichs, oder haben deine schlechten Züge, die Oberhand gewonnen? Wo im Leben stehst du momentan? Hast du jemals an mich gedacht? Was war ich für dich damals?
unbeantwortete Fragen
Wann genau ist es passiert, das ich emotional so abhängig von ihm wurde??
Ich bin erschöpft von dieser Realität, in der ich dich niemals wiedersehen werde. Manchmal vergesse ich es für ganz kurz. Dann fällt es mir wieder ein und alles in mir schreit Nein. Aber weil es die Realität und kein Albtraum ist, wache ich nicht auf. Stattdessen produziert mein Gehirn die visuellen Beweise. Der Schmerz folgt. Damit muss ich nun leben. Denn es ist die Realität.
10.02.2024
Ich hätte nie gedacht das dieses Datum mich ein Jahr später daran erinnert, eine langjährige Beziehung zu beenden.
Ich habe Vermissung in mir, an die Zeit in der wir glücklich waren, die wir zusammen verbracht haben und am meisten vermisse ich die Person die du mal warst.
Ich habe geliebt und wurde geliebt, doch die Art und Weise das zu zeigen war nicht immer die gleiche.
Ich habe viel erlebt, neue Dinge ausprobiert und ganz viele Erfahrungen und Momente gesammelt.
Immer wieder frag ich mich wie konnte es mit uns so weit kommen.
Wie konnte es soweit kommen das du mich alleine lässt in den Tagen an denen ich dich am meisten brauchte.
Wo ist die Person hin die mir Rosen und einen Partnerpullover geschenkt hat?
Warum ist am Ende nur noch aneinander vorbei reden und leben gewesen mit sehr viel Streit und Unverständnis?
Es war eine lange Zeit, es wären fast 6 Jahre gewesen, und ich hätte nie gedacht das es jemanden gibt der mich so lange ertragen kann.
Es hat mich all meine Kraft und auch meinen Mut gekostet mich zu lösen, denn auch wenn ich ein halbes Jahr vorher wusste das es vermutlich das beste sein würde dachte ich immer noch nein wir kriegen das hin. Wenn nicht er, wer soll mich sonst lieben? Ich weiß das es richtig war um nicht weiter daran zu zerbrechen und trotzdem stand ich mit Tränen vor dir um es dir zu sagen.
Jetzt sitze ich ein Jahr später hier mit Tränen in den Augen und im Herzen ein Schmerz, denn du warst und bist immer noch in meinem Herzen und vermutlich wirst du es auch immer sein.
Du hast mir gezeigt was mir wichtig ist, was ich später haben oder auch nicht haben will. Du hast mich gelehrt wie wichtig es ist auf mich zu hören und mich nicht zu verlieren nur um jemanden zu lieben.
Ich fühle mich leer und gleichzeitig viel zu voll. So viele Gedanken, so viele Gefühle, und ich weiß nicht einmal wohin damit.. es ist, als würde alles in mir schreien, aber niemand hört es..
Ich fühle mich allein. So unfassbar allein. Als würde ich untergehen, während die Welt einfach weiterläuft.. ich versuche über Wasser zu bleiben, aber es wird immer schwerer. Ich werde müde. So müde.. Dieser Druck in mir hört nicht auf.. er sitzt tief, drückt gegen meine Brust, nimmt mir die Luft.
Ich weiß nicht mehr, wie ich das alles aushalten soll.. Ich weiß nicht, wohin mit mir.. ich will einfach nur, dass es still wird.. das es aufhört. Und irgendwo tief in mir ist da noch ein kleiner Teil, der sich wünscht, dass mich jemand sieht. Das jemand versteht, wie sehr ich kämpfe. Das ich das nicht mehr alleine durchstehen muss.. 💭
Du bist nicht schuld daran, dass eure Liebe nicht für immer hielt. Nicht daran, dass er sich veränderte oder du dich. Nicht daran, dass ihr euch verloren habt, trotz aller Bemühungen. Eine Beziehung braucht zwei Menschen, die in die gleiche Richtung gehen wollen, und manchmal ändern sich eben die Wege. Du hast es versucht. Du hast geliebt. Du hast gekämpft. Und dann hast du die mutigste Entscheidung getroffen, die ein Mensch treffen kann: Du hast losgelassen, weil es richtig war. Diese Schuld, die du mit dir herumträgst, ist ein Gepäck, das nicht dir gehört. Stelle es jetzt ab. Lasse es hier stehen. Du brauchst deine Kraft für deinen eigenen Weg, für deine Heilung, für deinen Neuanfang. Dieser Moment, in dem du die Schuld loslässt, ist der Moment, in dem deine wahre Freiheit beginnt. Und glaube mir, du hast sie so sehr verdient.
Es ist mir egal, wie viele Leute dir versprochen haben zu bleiben und schlussendlich doch gegangen sind.
Ich bin nicht wie die, ich bleibe. Ganz egal wer kommt und geht, ich bleibe. Sterbe lieber drei mal, als nicht für dich gekämpft zu haben.
Manchmal höre ich den Klingelton, den ich nur für dich eingestellt hab. Aber deine Nachricht kommt nie.
Und egal wie sehr ich das mit uns wollte….
..ich habe uns jetzt auch aufgegeben, pass auf dich auf... 💭
Wir werden auf ewig eine Illusion bleiben. Meine Illusion. Ich halte sie fest bei mir, ich halte uns fest. Wenn ich uns nicht halte, haben wir beide nie existiert.
"Ich weiß nicht mehr wie du aussiehst, nicht mehr was du machst
Nicht mehr wie du riechst, nicht mehr wie du lachst
Nicht mehr wie du grinst, damn wie du klingst
Und es ist Fluch und Segen, was die Zeit alles nimmt"
Letzter Song - Cro
ich kann dich fühlen, aber nicht erreichen.
und genau dazwischen verliere ich jedes mal kurz den Halt.