Es fühlt sich an, als würde alles wieder von vorne anfangen.
Als hätte ich mich keinen Schritt bewegt, obwohl ich so sehr versucht habe, da rauszukommen. Die Depression schleicht sich wieder ein, leise, aber spürbar. Und mit ihr kommt dieses Schweigen zurück. Ich merke, wie ich wieder stiller werde. Nicht, weil alles gut ist, sondern weil ich müde bin. Müde davon, mich zu erklären. Müde davon, das Gefühl zu haben, sowieso nicht verstanden zu werden.. Jedes Gespräch wirkt irgendwann wie ein Kreis, der sich schließt, ohne dass wirklich etwas ankommt.. Und dann sind da wieder diese Streitereien. Dinge, die ich nicht will.. Dinge, die ich nicht suche. Aber irgendwie passiert es trotzdem. Und am Ende bleibt bei mir dieses Gefühl hängen, als wäre ich der Auslöser für alles. Als würde ich alles falsch machen, egal wie sehr ich versuche, es richtig zu machen. Dabei will ich keinen Streit.. Ich will verstanden werden. Ich will einfach sagen können, was in mir los ist, ohne dass es sofort falsch ankommt, oder gegen mich verwendet wird. Aber stattdessen ziehe ich mich wieder zurück.. Werde ruhiger. Sage weniger. Nicht, weil da nichts ist, sondern weil zu viel da ist und ich nicht weiß, wie ich es noch ausdrücken soll.. Es fühlt sich an, als würde alles wieder von vorne anfangen.. Als hätte ich mich keinen Schritt bewegt, obwohl ich so sehr versucht habe, da rauszukommen. Die Depression schleicht sich wieder ein, leise, aber spürbar. Und mit ihr kommt dieses Schweigen zurück.
Und genau das macht mir Angst. Dass ich wieder an diesen Punkt komme, an dem ich einfach nur still bin. An dem ich alles in mir behalte, weil es sich sinnlos anfühlt, es auszusprechen. Weil ich das Gefühl habe, dass es eh niemand wirklich versteht..
Es ist, als würde ich langsam wieder verschwinden.. ~
















