Das trifft es so schön, meine beiden großen Leidenschaften kombiniert… nackt sein und Bücher. Ich liebe es abzutauchen in die Geschichten… und speziell, wenn es auch mal kitschige Romanzen, mal derbe Erotik enthält, Lesen ist sexy… und ich bin schon so häufig geil geworden und musste mich dabei anfassen und massieren… und bin so schön gekommen.
Naja, aber was ich eigentlich erzählen wollte… ich wisst ja, dass es an der Uni diesen einen Professor gab, der mich mochte und der mich seine private Bibliothek zuhause benutzen ließ, wenn ich etwas nett zu ihm war. War ich. War keine sexuelle Offenbarung für mich, aber der Sex war ok und ich bin häufig auch bei ihm gekommen, es hat mich schon angemacht, wenn so ein älterer Herr mich besteigt und seinen alten dicken Schwanz in mich schiebt.
Eines nachmittags kam ich wieder zu ihm, ich hatte eine neue Bücherliste für meine Hausarbeit bekommen und fand ein Buch nicht. Ich fragte ihn nach dem Buch, er kam dicht von hinten an mich ran, seine großen Hände strichen sexy über meinen Körper, zwirbelten meine halb-erigierten Brustwarzen… ich musste seufzen, während er schon über meinen Bauch strich und schließlich an meinem Kitzler angekommen war, der seine Erregung auch schon nicht mehr verstecken konnte. Er massierte ihn sanft mit seinem Daumen, während ich seinen Atem an meinem Nacken spürte und sanft meinen Hals küsste.
Es war beinahe so, als würde er mich verführen wollen, mich heiß machen… dabei wusste er doch, dass er sich einfach meinen Körper nehmen konnte, wenn er wollte. Das war der Preis, den ich gerne zahlte, um auf seine Gunst zu hoffen und auf sein Wissen und seine Erfahrung zurückzugreifen. Ich war so aufgegeilt, das Buch war mir gerade egal, ich wollte gefickt werden.
Stattdessen flüsterte er mir ins Ohr, dass das Buch sehr alt und extrem selten sei, er aber einen guten Freund hat, der sicher noch ein Exemplar in seinem Bestand hat. Er hätte ein Antiquariat am Rande der Stadt und wir könnten schnell hinfahren. Unterbewusst nickte ich wohl mit dem Kopf, beinahe automatisch zog ich mit mein Kleidchen und Schuhe an, warf den Mantel über und schon saßen wir im Auto. Die Hormone liefern Amok in mir, ich war so spitz, ich hätte mich jetzt auch selbst mit dem Schaltknüppel befriedigen können.
Glücklicherweise kamen wir relativ schnell am Ziel an, bevor ich diesen Gedanken noch in die Tat umsetzen konnte. Der Professor hielt mir - ganz Gentleman alter Schule - die Tür auf und wir gingen in den Laden. Der Inhaber kam uns entgegen, etwa so alt wie mein Professor, aber deutlich weniger attraktiv, zudem untersetzt und schwitzig. Ich ekelte mich etwas, aber er grinste mich überfreundlich an… und da war noch so ein Glitzern in seinen Augen, er musterte mich von oben bis unten und sein Grinsen wurde noch breiter.
Er Schloß die Tür hinter uns ab und ich dachte mir nichts dabei, es war spät, der Laden war leer und insofern dachte ich einfach, dass er sich gerade auf den Feierabend vorbereitet. Letztlich schilderte ich ihm meine Buchsuche und sagte ihm, dass es wirklich wichtig sei, weil ich sonst mein Arbeit nicht fertigstellen und abgeben könne.
Er meinte, dass er das Buch schonmal gesehen hat, dass es aber nicht verkäuflich sei und deshalb hinten im Lager wäre. Er bat uns nach hinten und ich konnte die Hand meines Professors auf meinem Hintern fühlen, wie sie langsam drüber streichelte. Verdammt, er wusste heute aber wirklich, wie er mich geil halten kann.
Im Lager angekommen staunte ich nicht schlecht, Hochregale voller Bücher… es wirkte fast so als wäre das Wissen der Welt konzentriert an diesem Ort. Ich war irre beeindruckt und man konnte es mir offenbar auch ansehen. Sie grinsten mich jetzt Beide an. Der Inhaber sagte, dass es wohl in einer der oberen Etagen stehen müsse und holte die Leiter. Er positionierte sie vor einem der Regalwände und bat mich, dich selbst nachzusehen… er würde die Leiter festhalten, damit nichts passieren würde.
Ich dachte mir nichts dabei, der Typ war nicht der Fitteste und so stieg ich schnell die Leiter hoch und begann zu suchen… und nach einer Weile rief ich jubelnd, dass ich es gefunden habe. Und sah runter zu den beiden Männern, der Inhaber schaute mir vor Freude strahlend und ungeniert und mein Kleid und der Professor streichelte sich ebenso unverhohlen die Beule in seiner Hose. Ich hatte kein Höschen angezogen und präsentiere den notgeilen Böcken meine feucht glänzende Fotze. War mir egal, sollten sie ihren Spaß haben, beim hinabsteigen, geilte ich sie extra auf, indem ich mein Kleid hochzog und sie auch meinen knackigen Hintern begaffen konnten… meine Geilheit lässt mich manchmal eben Dummheiten machen.
Als ich wieder Boden unter den Füßen hatte, dachte ich das wär‘s und wir würde wieder zu meinem Prof fahren, er würde mich ficken… und ich könnte mich wieder an meine Arbeit setzen. Pustekuchen. Der Inhaber liebte meinen Prof, dass er nicht zu viel versprochen hätte und ich ein echt süßer Käfer wäre. An mich gewandt, sagte er, dass wir jetzt über die Konditionen der Leihe verhandeln müssten und er mich aufforderte mich auszuziehen.
Ich war mir nicht sicher, ob er es wirklich gesagt hatte oder nur einen Tagtraum hatte, weil die Geilheit mich gerade kirre machte. Ich schaute fragend zu meinem Prof und er nickt nur und wiederholte, dass ich mich ihm zeigen sollte. Etwas zögerlich folgte ich den Anweisungen und einige Minuten später stand ich splitterfasernackt im Lager vor den alten Herren, meine Nippel waren steinhart und ich hatte eine Gänsehaut… zu meiner Entschuldigung… es zog ein beständiger Windzug durch das Lager und das Streicheln des Windes hatte dann meine Geilheit auf ein neues Level gebracht. Mir kamen wieder die Gedanken über den Schaltknüppel im Auto in den Kopf und versuchte es zu verdrängen.
Den beiden Gaffern gefiel mein Anblick sichtlich, ihre Hosen waren dick ausgebeult und speziell der Ladeninhaber überraschte mich. Er merkte wie ich neugierig wurde, als ich seine Beule sah und dann packte er ihn aus. Oh… mein… Gott… ich musste an eine riesige Fleischwurst denken, so wie man sie früher als Kleinkind noch in der Metzgerei geschenkt bekommen hat. Und so wie damals, wollte ich das Teil einfach in den Mund nehmen und den Geschmack genießen.
Sein Teil war fast doppelt so dick wie der vom Professor und beschnitten, die Eichel glänzte und freute sich sichtlich über den Anblick meiner feuchten Lippen. Beide Herren zogen sich nun auch komplett aus und ich wußte nun natürlich, was mich erwartete und was sie von mir erwarteten und so ging ich auf die Knie und lutschte den Schwanz vom Inhaber, leckte seine Eier… und offenbar hatte er schon länger nicht mehr dieses Vergnügen genossen und er grunzte voller Zufriedenheit über meinen leidenschaftlichen Umgang mit seine, Teil.
Mein Prof näherte sich derweil von hinten, hob mein Hinterteil hoch und stellte mich auf alle Viere, während ich weiterhin dem Inhaber des Ladens die Eier leersaugte, nahm er mich doggy von hinten - nach wie vor meine Lieblingsstellung. Die Beiden hatten ein super Timing, als ich merkte, wie sich mein Orgasmus langsam aufbaute, ejakulierte gerade der Bibliothekar in meinen Mund, ich bekam keine Luft mehr und wollte zurückweichen, aber er hielt meinen Hinterkopf fest und zog sich tiefer in meinem Rachen, pumpte seinen ranzigen Saft in mich und mein Prof hämmerte mich von hinten wie selten zuvor und es kam mir so heftig, dass ich Sterne und Farben sah, ich zuckte, ich bebte, mein Kopf wurde geflutet von Glückshormonen… ich war vollkommen geflasht und wurde ohnmächtig.
Als ich wieder zu mir kam, lag ich in einem mir fremden Bett, offenbar in irgendeinem Kellergeschoss, alles etwas schmuddelig… aber es passte gerade zu meinem eigenen Zustand. Ich hatte immer noch den ranzigen Spermageschmack von ihm im Mund, meine Pussy brannte und es lief schleimiges Sperma raus. Komisch dachte ich noch, so viel ist es sonst bei meinem Prof nie gewesen.
Plötzlich hörte ich Schritte, der Ladenbesitzer kam und brachte mir was zu trinken… wie lieb, dachte ich noch. Er war auch noch nackt und sein immer noch oder schon wieder hart. Er erzählte mir, dass er nicht wiederstehen konnte, meine Pussy schonmal auszuprobieren, als ich ohnmächtig war. Der Prof und er hatten mich hier ins Bett gelegt und als mein Prof sich dann auf den Heimweg gemacht hat, lag ich so süß und unschuldig da und er ist dann über mich gestiegen und hat mich als Sexpuppe benutzt. Das erklärte auch das viele Sperma… aber nicht, warum er offenbar immer noch hart war.
Am nächsten Morgen wusste ich es, der Typ war einfach dauergeil… ich habe kein Auge zugemacht, er hat mich die ganze Nacht durchgefickt. Und den nächsten Tag. Das ganze Wochenende war ich seine Hure. Und die Wochenenden danach… ich musste mir jede einzelne Seite dieses Buches hart erarbeiten… ervögeln. Der Typ war etwas eklig, aber die Ficks mit ihm waren geil… und ich bin mehrmals ohnmächtig geworden. Besonders heiß war es, wenn auch mein Prof dazu kam und ich im Dreier in verschiedenen Stellung durchgenommen worden bin.