Um jemanden zu steuern, muss man sich die Finsternis in seiner Seele zu Nutze machen.
Madara Uchiha "Naruto Massiv 24" von Masashi Kishimoto
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Um jemanden zu steuern, muss man sich die Finsternis in seiner Seele zu Nutze machen.
Madara Uchiha "Naruto Massiv 24" von Masashi Kishimoto
Wenn du es ĂŒberstĂŒrzt, erreichst du gar nichts. Im... Gegenteil...
Uchiha Itachi "Naruto Massiv 21" - Masashi Kishimoto
Der Verstand hat keine Chance, wenn das Herz einmal entschieden hat, was es will.
Anne Freytag - "Mein bester letzter Sommer" S. 186
Wenn es Seiten an einemselbst gibt, die man nicht mag, kann man sich bemĂŒhen, sie zu Ă€ndern, oder sie zu akzeptieren und lieb zu gewinnen.
"Hiyokoi 01" von Moe Yukimaro S. 118
Angst kann zwei Ursachen haben. - Entweder man fĂŒrchtet sich, weil man etwas nicht kennt, oder aber, weil man es kennt. - Kennt man es nicht, muss man es einfach kennenlernen.
"Hiyokoi 01" von Moe Yukimaro S. 43
Wir bewegen uns im Licht. Wir werden im Schatten langsamer. Wir halten in der Dunkelheit an.
"Darker" von E. L. James S. 573
Es ist ungesund, nicht zu reden.
Ally Taylor "Make it Count - Dreisam"
Nach auĂen bin ich leise, doch hier drinnrn bin ich laut. Dass ich so viel in mir finde, hĂ€tte ich niemanden geglaubt. Ich hĂ€tte fast vergessen, wie es war, ich selbst zu sein, und ganz zufĂ€llig, jetzt endlich, falle ich mir wieder ein.
~ Julia Engelmann "Mein innerer Kosmos"
Denn es ist immer leichter, wenn wir nicht darĂŒber reden. Wobei, eigentlich nur scheinbar, denn das löst ja nie Probleme
~ Julia Engelmann "Fahrradreperatur"
Jetzt mal ganz ehrlich: Am Ende des Tages wĂŒnsche ich mir ein Sofa, Auf dem jemand wartet, und dazu noch die Frage: "Wie geht es dir gerade?" Das GlĂŒck liegt im Alltag, es liegt im Normalen. Und möchte nicht jeder, dass am Ende des Tages ein anderer da ist und auf einen wartet? Ich glaub, all die Leute, die es immerzu leugnen, die flunkern gewaltig und wollen's am dollsten.
~ Julia Engelmann "Am Ende des Tages"
Und wann immer etwas ist, bist du hier, wenn ich dich brauch. Manchmal spielen wir Fangen, wenn ich falle, fÀngst du mich auf.
~ Julia Engelmann âFĂŒr meinen Bruderâ
Ich wollte an was Schönes denken und konnte nicht, die ganze Nacht. Mir ist nur Schweres eingefallen, so vieles, was mir Sorgen macht. Hab lange nicht mehr losgelassen, lange nicht mehr laut gelacht. So wollt ich mich ergeben - und dann hab ich an dich gedacht.
~ Julia Engelmann âFĂŒr meinen Bruderâ
Ich fĂŒhlte mich nie wahrer und nie zuvor so heftig echt, nie erschien mir alles klarer und vergĂ€nglicher als jetzt.
~ Julia Engelmann âLunaâ
Weil ich gerade so dankbar bin fĂŒr alles, was ich habe. Vor allem fĂŒr die Menschen, die schon immer fĂŒr mich da sind. Und weil ich mich frage, ob ich sie oft genug umarme, und sie jemals zu verlieren könnte ich niemals ertragen.
~ Julia Engelmann "Luna"
Und weil ich zu skeptisch bin und mich zu oft frag, ob ich alle Wunder wert bin, die da drauĂen auf mich warten.
~ Julia Engelmann "Luna"
Weil ich voller Visionen bin und Liebe und Ideen und nicht weiĂ, ob ich es schaffe, sie zu leben in diesem Leben.
~ Julia Engelmann "Luna"
Die Wahrheit ist, ich hab dich schon von Anfang an viel zu gern, und ich fĂŒrchte mich davor, dass du laut lachst, wenn du das merkst. Einen Trick habe ich aus meinen eigenen Fehlern schon gelernt: nĂ€mlich, mich so lange wie möglich gegen Herzklopfen zu wehren!
~ Julia Engelmann "Angst vor GefĂŒhlen"