Eine Menge zu tun! (29.03.2018)
Halli Hallu aus dem Studenten-Dasein..
ich studiere jetzt schon seit drei Jahren und ich erinnere mich nicht einmal daran das ich in den Semesterferien so oft in der Uni war. (Und jedes Mal war es auch total voll - in der Bibliothek stand und saß jeder in einer Ecke, in Gruppen oder am Laptop. Erst wegen der Klausureinsicht, dann musste ich eine Unterschrift abholen, eine Hausarbeit abklären und schließlich habe ich diese Woche noch Bücher von der Bibliothek ausgeliehen.
Am 21. März war ich in der Uni um eine wichtige Unterschrift für das Fach Deutsch und eine Hausarbeit in diesem abzuklären. Ich hatte mir schon gedacht das die Sprechstunde der Professorin gut besucht sein sollte...aber das war eine Untertreibung - kennst du den Moment wenn etwas reduziert ist und jeder einzelne Mensch auf dieser Welt von diesem Sale-Angebot bescheid weiß? So in etwa war das - Studenten so weit das Auge reicht. Eine Liste auf die man sich eintragen muss und ich war die dritte...von unten. Die Sprechstunde fing um 16 Uhr an und sollte bis 19 Uhr stattfinden - ich war um 15:50 Uhr vor dem Raum der Professorin und hab mich schnell eingetragen. Ab dem Augenblick hieß es warten, warten und nochmals warten. (Um die Unterschrift hat sich die Studentische Hilfskraft der Professorin gekümmert - wenigstens das war relativ schnell erledigt!) Kurz bevor ich endlich dran kam hat mich eine Kommilitonin darauf aufmerksam gemacht das ich für die Besprechung der Hausarbeit ein Zettel brauche den man online herunterladen muss. OH. MEIN. GOTT!
Ich bin also schnell runter gerannt zur Bibliothek, hab mich ins Netz eingeloggt, diesen Zettel online gesucht und auf meinen Stick geladen. Daraufhin habe ich es ausgedruckt und bin wieder schnell nach oben gerannt. Das war wieder so typisch ich. Naja, außer Puste kam ich oben an, hab schnell den Zettel ausgefüllt und war wenig später endlich auch an der Reihe. Die Besprechung ging schnell von dannen. Ich hatte mein Thema und musste nur noch den Aufbau der Hausarbeit besprechen. Die Professorin hat es mir vorgegeben und ich habe schön alles brav notiert. Erinnerst du dich an die Stelle bei Zoomania wo Judy Hopps mit Nick in der Behörde nach dem Besitz des Autos fragen und sie erst in tiefster Nacht das Gebäude verlassen? Ich war in der selben Situation als ich den Raum der Professorin verlassen hatte. Glücklicherweise wurde ich vom Hauptbahnhof abgeholt und war um 20:30 Uhr Zuhause. Entfertig. Kaputt. Müde. Ich habe in den letzten Stunden dieses Tages nur noch was gegessen, mich für die Hausarbeit angemeldet und noch ein-zwei Stunden Literatur für die Hausarbeit recherchiert. Wann ich eingeschlafen bin weiß ich gar nicht mehr oder wie - ich war einfach froh das dieser Tag vorbei war.
Bei der Recherche habe ich einige Bücher gefunden die ich mir anschauen wollte und notierte sie mir auch - ein Buch habe ich in der Uni Bibliothek sogar reserviert um das für meine Hausarbeit zu nutzen. Dieses habe ich vorgestern abgeholt und ich habe da noch zwei weitere gefunden die mein Interesse geweckt haben. Ansonsten habe ich Literatur von der örtlichen Stadtbibliothek gefunden. Ich habe sie mit Post-It versehen und werde die Tage anfangen die Themen zu strukturieren um die Hausarbeit langsam anzufangen. Ich habe acht Wochen Zeit und muss sie Mitte Mai abgeben. Ich hoffe das beste!
Glaubst du das reicht? Wenn ich noch Literatur finden sollte die mir weiter hilft, obwohl ich mit meiner gefundenen Literatur sehr zufrieden bin, werde ich die natürlich auch noch versuchen einzubauen. Wie du von Titel wahrscheinlich schon unschwer erkennen kannst handelt das Thema von meiner Hausarbeit um Jugendliche und Alkohol. Dazu werde ich das Buch ‘Totalabsturz’ von Beate Dölling analysieren. Damit habe ich vom groben Umfang her schon angefangen. Vor allem jetzt über die Feiertage werde ich mich intensiver dran setzen. Ich freue mich schon da ich durch die Literatur schon einiges mehr an Wissen gewonnen habe! Ich muss 10 Seiten schreiben, manchmal habe ich aber Sorge das ich das nicht schaffe, aber einer meine Kommilitonin meinte zu mir das ich am Ende bestimmt sogar eher kürzen werde - deswegen soll ich mir keine Sorgen machen. Abwarten - aber ich freue mich wirklich schon wenn ich diese Hausarbeit schreibe und dann endlich abgeben kann. Denn diese Hausarbeit hätte ich schon letztes Jahr schreiben müssen aber da kam einiges dazwischen. Es bleibt spannend! Aber gerade das macht wohl bei mir das Studenten-Dasein aus.
Das war es auch wieder von mir. Ich freue mich schon auf’s Sommersemester. Beim nächsten Mal kommt dann mein Stundenplan - er ist dieses Jahr am Montag, den tollsten Tag in der Woche, sehr überfüllt...aber wahrscheinlich lohnt es sich dann mal zur Uni zu fahren.












