SPASolutions at work! https://www.instagram.com/p/B3lWOIDoa1k/?igshid=185imuynwtvdf
KIROKAZE

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"I'm Dorothy Gale from Kansas"
Cosimo Galluzzi
I'd rather be in outer space đž
will byers stan first human second

if i look back, i am lost
todays bird

Love Begins
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
Claire Keane

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PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
Misplaced Lens Cap

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@michael-niederkorn
SPASolutions at work! https://www.instagram.com/p/B3lWOIDoa1k/?igshid=185imuynwtvdf
Bald sind es 20 Jahre operative Betriebserfahrung auf leitender Managementebene. Viel gelernt. Auch wie man es nicht macht. Dies alles wird die Grundlage fĂŒr die neu entstehende Anlage in Mitteldeutschland. Invest 30 Mio E, Besucher 300 td #spasolutions (hier: SPA Solutions GmbH i.G.) https://www.instagram.com/p/B3bsRGOH8Ma/?igshid=uroiapzqkyzu
Mal eine Auswahl von dem Arbeitsplatz eines operativen Beraters / Managers im spannenden SPA- und Wellnessmarkt. Es gibt schlimmere ArbeitsplÀtze... #spasolutions (hier: SPA Solutions GmbH i.G.) https://www.instagram.com/p/B3bRvHCn-Vp/?igshid=efmeu10pe9fs
Hard work. Gute und spannende erste Woche (hier: SchwÀbisch Hall) https://www.instagram.com/p/B3bQj_kHtMg/?igshid=1n2oeanmadj7l
Tennis at Night. Gelbe BĂ€lle haben einen Sinn ... (hier: VfL Kurpfalz Mannheim Neckarau e.V.) https://www.instagram.com/p/B14fwHkIdcKWPuM4IZWotaxmwmemlcFXPDPzaE0/?igshid=xetwuh1q9vrt
Mal die #BBThomaz getroffen. Wusste zwar nicht wer das ist. Marie aber schon. #voiceofgermany (hier: Albena Resort, Bulgaria) https://www.instagram.com/p/BzvJ_2roPDL/?igshid=13rzqh0svfpcj
#firstrow Bulgarien rockt. Besser als sein Ruf ! (hier: Albena Resort, Bulgaria) https://www.instagram.com/p/BzsFNUso8em/?igshid=jb33h3ezofzl
Nice place at this time... (hier: GroĂglockner Gletscher)
Die Medien-Katastrophe
Der gestrige Tag hat erschreckend deutlich gezeigt, wie erbĂ€rmlich der deutsche News-Zirkus mit einer Tragödie umgeht, die nicht kompatibel mit den Mechanismen einer auf Totalausschlachtung von Sensationen programmierten Erregungsmaschine ist. Die existierenden (und selbstverstĂ€ndlich schockierenden) Fakten waren sehr schnell auserzĂ€hlt, womit das Mediendrama seinen Anfang nahm. Im Nachgang wurden alle SĂŒnden begangen, die man sich in diesem Zusammenhang vorstellen kann: Bilder traumatisierter Angehöriger, sinnleere Interviews mit Germanwings-Passagieren kurz vorm Boarding (âWie fĂŒhlt man sich da jetzt?â), Experten, die zu Spekulationen genötigt werden (und sich hie und da allzu gerne nötigen lassen â⊠aber das ist natĂŒrlich alles Spekulation!â), unzĂ€hlige Schalten zu Korrespondenten, die nichts Neues berichten konnten (auĂer der ĂŒberraschenden EnthĂŒllung am Abend, dass es ânun dunkel wirdâ), immer wieder der - Entschuldigung fĂŒr den Ausdruck - verfickte Börsenkurs, pietĂ€tlose Bilder aus der Stadt Haltern und, fĂŒr mich der Gipfel der Sinnlosigkeit, Interviews mit Plane-Spottern auf der Aussichtsplattform am Frankfurter Flughafen, die Ihre Gedanken zum A320 Ă€uĂern sollten. Am Abend dann zwei Sondersendungen, in denen das KunststĂŒck vollbracht wurde, eben jene unwĂŒrdige Inhaltsleere dem staunenden Zuschauer nochmals in verdichteter Form zu prĂ€sentieren. Online wurde das UnglĂŒck standesgemÀà mit nervösen Live-Tickern begleitet und die ein oder andere Website eröffnete sogar aus unerfindlichen GrĂŒnden ein Online-Kondolenzbuch, wo selbst des Zynismus unverdĂ€chtige Beobachter die Frage stellen könnten, ob man hier als Trittbrettfahrer einer Katastrophe Jagd auf Klicks macht. Im Printbereich, also eigentlich auf geduldigem Papier gedruckt, sieht es heute nicht viel besser aus. Erwartbare Grundsatzartikel, Spekulationen, Kommentare, die nicht KommentierfĂ€higes kommentieren und immer wieder der verzweifelte Versuch, mangels Neuigkeiten angrenzende Themengebiete zu konstruieren und Texte auszuwalzen. Alles in allem ein wĂŒrdeloses Schauspiel. Das alles wurde fĂŒr mich nur noch durch die Hardcore-Zyniker getoppt, die in Scharen auf Facebook und Twitter marodierten. Im Sekundentakt wurden BetroffenheitsĂ€uĂerungen mit Bigotterie-VorwĂŒrfen plattgemacht - nach der altbekannten Formel: âIn Land Y sterben tĂ€glich X-mal so viele Menschen - und das interessiert dann 0!â Dazu kann ich nur entgegnen: Je nĂ€her ein Unheil ist, desto betroffener fĂŒhlt man sich in der Regel. Das mag man bigott finden oder aber einfach auch menschlich. Hier nun unter dem Deckmantel der AbgeklĂ€rtheit und der globalen Weitsicht einen auf âIm Leben kommt man um. Deal with it!â zu machen, ist aber schon ein bisschen anmaĂend und legt eine moralische Verrohung frei, die nicht zuletzt auch durch die mediale Aufarbeitung vorangetrieben wird. Warum ich es mir allerdings angetan habe, heute in die BILD zu schauen, weiĂ ich selbst nicht so genau. Vielleicht ist es auch bei mir Sensationsgier - nicht bezogen auf das UnglĂŒck, sondern den ekelhaften Springer-Journalismus. Und ich wurde nicht enttĂ€uscht. Bis hin zur leider unvermeidlichen, cognac-geschwĂ€ngerten âPost von Wagnerâ, hat das Drecksblatt alle Register gezogen und âkröntâ das Ganze mit einer schwarzen Kondolenzsseite, so als wolle man sich eine Art Ablass fĂŒr die quietschbunte Geisterbahnfahrt durch ein schreckliches UnglĂŒck schaffen, die man auf den Seiten davor ins Blatt geschissen hat. Die ganze Angelegenheit ist auf so vielen Ebenen grausam, dass es mich noch sehr lange beschĂ€ftigen wird. Mein MitgefĂŒhl ist bei den Angehörigen. Mögen Sie in ihrem unfassbaren UnglĂŒck von all dem Zirkus drumherum nicht so viel mitbekommen.
Von Tobias Mann
Mein dreijĂ€hriger Sprössling Oskar freute sich buchstĂ€blich wie ein Kind auf seinen ersten Flug mit einem richtigen Flugzeug. Im Vorfeld wurden so viele Wimmel- und BilderbĂŒcher zum Thema Fliegerei studiert und begeistert auswendig gelernt, dass mein Sohn zwar kein Flugzeug...