Ich habe soeben über Lieferando.de bei Sahara Imbiss bestellt. Hier kannst Du meine Bestellung verfolgen: http://www.lieferando.de/foodtracker?trackingid=4028541667869
Game of Thrones Daily

PR's Tumblrdome
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open

if i look back, i am lost
todays bird

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Sweet Seals For You, Always
🩵 avery cochrane 🩵

Product Placement
𓃗

#extradirty
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One Nice Bug Per Day
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noise dept.
Doug Jones

tannertan36
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bliss lane
I'd rather be in outer space 🛸

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@molch5
Ich habe soeben über Lieferando.de bei Sahara Imbiss bestellt. Hier kannst Du meine Bestellung verfolgen: http://www.lieferando.de/foodtracker?trackingid=4028541667869
"I like it when it hurts like hell/ There's nothing you can do to me/ I wouldn't do to myself" • • • #berlin #sun (hier: Mauerpark)
i feel the top of the room come off/ kill everybody there/ as i'm watching all the stars burn out/ trying to pretend that i care. #berlin #plattenbauliebe • #igersberlin #visit_berlin
Ein Bild mit Sonnenuntergang und Wasser. Krass. #siehtmanechtselten #berlin #sonne #stadtrand #teltow #kpwarum #warglaubeganznett #vscno (hier: Niemandsland)
Phoenix.
Als ich eines Tages an einem Raststättentankstellenbenzinzuflussloch stand und eine Kippe darein warf, wurde ich ermahnt, dass ich das nicht darf. Zu spät, möcht ich meinen, folgte auf mein affektives, doch unüberlegtes Handeln ein lauter Knall, so dass ich seine weiteren Worte nicht mehr verstand. Schuld daran war nicht etwa das daraufhin decrescendierende Sausen in meinen Ohren, nein, sondern dass es ihn mehrere Meter in die Luft schleuderte. Anhand seiner zappelnden, unkontrollierten Bewegungen nahm ich an, dass ihm diese Tatsache missfällt. Sein Flugradius war, in Anbetracht des nicht zu verachtenden Explosionslärmes, welcher eine immensere Wucht suggerierte als da war, eher enttäuschend und sein hysterisches Geschimpfe gewann auch allmählich gegen meinen Tinitus. Schade. Dieser ganze Umstand tat mir Leid. Mein Tabak ging allmählich zur Neige und obschon ich mit meinen Resten noch mindestens 10 mal mehr an den Tod appellieren hätte können, schmiss ich die krümeligen Reste meistens weg und kaufte eine neue Packung. An diesem Akt lassen sich diverse positive Aspekte erkennen. Einerseits trage ich damit am Weiterflorieren der ohnehin sprudelnden Wirtschaft bei (in Anbetracht der ggf. in Anspruch zu nehmenden Sozialleistungen bei vereinsamter Erkrankung inkl. des zu Grabe tragen auf Kosten der Allgemeinheit positiv, wohlwollend pessimistisch bedacht), andererseits puste ich Mr. Sensenmann lieber blauen Dunst aus frischer Halfzware ins Gesicht. Weiterhin fühle ich mich subjektiv weniger rauchend. Denn jede Zigarette weniger ist eine gute Zigarette - würde mein, mittlerweile das Rentenalter erreicht, Arzt jetzt sagen. Klar teile ich seine Meinung nicht. Hat doch das Rauchen abseits der negativen gesundheitlichen Aspekte für mich (und meine Umwelt) doch auch den Vorteil, unvorhergesehene Dinge passieren zu lassen. Z.B. der zu anfangs beschriebene, leicht cholerische (der erste Eindruck - vorurteilsbegründend und -ablegend zugleich) Tankstellenwart wäre nach seiner um 23 Uhr endenden Schicht mit ziemlicher Sicherheit in seine unaufgeräumte Ein-Zimmer-Plattenbauwohnung gefahren und hätte dort weiter an seinem Wohlstandsbauch (Wohlstandshüfte inbegriffen, wäre vermutlich geringer, wenn er bei der Arbeit wohl stand) mit drei Flaschen Hasseröder und wahlweise einer Tiefkühlpizza (Schinken) oder einer “geborgten” Bockwurst inkl. Brötchen, in Masse vorbereitet für die in der Nachtschicht in aller Regelmäßigkeit auftauchenden bekifften Dorfkids, ein paar Golf GTI Besitzer und, seltener der Fall, ein paar Zähneknirschenden, welchen einfällt, dass 24 Stunden keine feste Nahrung ernsthafte negative Konsequenzen für das eigene Wohlbefinden nach sich ziehen könnte, gezimmert. Bei gedimmten Licht, weil nur eine funktioniere Glühbirne, in der, ob vergilbt oder tatsächlicher Farbton ist nicht ganz ersichtlich, DDR-artigen Stehlampe und im weniger klischeebehafteten schwarzen Poloshirt mit Paulanerschriftzug auf dem Rücken und mit Franz von Paola-Emblem auf der östrogengeschwängerten Brust, säße er auf seiner Zweimanncouch und ließe sich vom Nachtmagazin im ersten deutschen Fernsehen berieseln, wobei er davon auf Grund von aufkeimender Müdigkeit und auch in sonstiger Hinsicht überaus geschulter selektiver Wahrnehmung nicht einmal die Hälfte kognitiv verarbeiten könne. Hätte so kommen können. Stattdessen liegt er mit Verbrennungen zweiten Grades auf der Intensivstation des ortsansässigen Krankenhauses und wird dort allumfassend kassenärztlich versorgt. Weshalb man mir seitens der Exekutive allerdings neugierige Fragen zuwarf, erstaunte mich sehr, jedoch erfreute ich mich ob der urplötzlichen Neugierde an meiner Person und der damit einhergehenden Aufmerksamkeit. Endlich war ich wer. Wobei ich selbst nicht weiß, wer ich war. (Entschuldigt diese Wortspielerei.) Schon einmal gehört, dass Rauchen verbindet? Es stimmt. Peter und ich sind seither unzertrennlich.
fremd.
Es ist mir wirklich egal, was du von mir hältst. Schon lange bevor du dich zu mir gesellst. Bevor du mein Fels in der Brandung wärst. Hast du längst vergessen, dass du mich kennst. Schotten dicht gemacht. Anker eingezogen in einer Nacht und Nebelaktion hab ich dich verlass/en und bin geflohen bevor ich dich kannt´. Kurz mal das Weiße erblickt. Seelen berührt, nur ein Stück. Aus Angst zu verknoten zurück. Wo wir auf ewig geblieben sind.
“I am drawn into the mist. What is real and what is myth?”
So gut.
Mein Raumschiff hat 420 Karat.
Alles glänzt golden und nichts ist, wie es war.
Völlig verstrahlt - Realität ist egal.
Schweben davon. Die Sterne zum Greifen nah.
Weiß.
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