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In vielen Ländern zeigen sich Hausgeister in der Gestalt von Schlangen und Hähnen. Die sogenannten Hahn-Elben kommen dabei im Alpenraum und Osteuropa am häufigsten vor. Zu diesen zählt zweifellos auch der im Xarelischen Knitteltal heimische Klugrax, der eine Basiliskenabart darstellt. Um den Klugrax, der die Gestalt eines schneeweißen Hahns von beträchtlicher Größe hat und über glühende Augen und Krallen verfügt, ranken sich in den Dörfern und Einödhöfen des Knitteltals zahlreiche Sagen, die sich jedoch in vielen zentralen Punkten ähneln. So vermag der magische Hahn dem Volksglauben nach, Eier zu legen, die sieben Jahre reifen müssen, ehe aus ihnen ein weiterer Basilisk ausgebrütet werden kann.
Der Klugrax stellt für seine Opfer eine rechte Plage dar und wird am besten dadurch vertrieben, indem man errät, wann sein Ei gelegt wurde, oder mithilfe eines Spiegels, in dem er sein Abbild ansehen muss.
Eine der bekanntesten Sagen um den Klugrax, ist diese:
— Der Basilisk vom Knitteltal —