—Chris Mc Geown

Kiana Khansmith
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
d e v o n
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KIROKAZE
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Cosimo Galluzzi
Stranger Things
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Lint Roller? I Barely Know Her

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@proklamiert
—Chris Mc Geown
“My anxiety is silent. You wouldn’t even notice a change on the outside but I’m honestly so stressed I can’t even manage simple tasks. People call me lazy when in reality I’m just overwhelmed.”
— Unknown
,,Ich verdränge all die qualvollen Erinnerungen und Schmerzen, um mich zu schützen. Doch nachts merke ich dank all der Albträume, dass es nicht so leicht ist.“
It's getting louder in my headspace right now. Like...i don't even know what that means to me. It seems like some barriers around my self are cracking - and I don't know how to feel about it. There are things inside of me I didn't recognized yet and things I got suspended from, things I wasn't allowed to talk or even know about. Right now I'm so confused. Because I feel like drifting apart on the inside.
In my head I have a waiting list with all the things I wanted to say once but never did. Everything still wants to get out and be heard. I want to scream, cry, open up and get rid of everything, but I’m paralyzed. I can’t trust anyone and it tears me apart.
Du machst mir Sorgen. Du bist immer so kontrolliert. Emotionslos. Kalt. Das ist nicht gut.
Meine Psychologin.
”Und irgendwann stumpft man ab, mit der Zeit. Man wird emotionslos, gleichgültig, leer und kalt.”
@regenbogenvogel
Was wenn ich es nicht schaffe?
"Ich habe Heimweh und Sehnsucht nach eben und gleich. Ich bleib, wenn ich gehen muss. Will gehen, wenn ich bleib. Ich will Freiheit und Nähe. Brauche jeden und keinen. Mir fällt Leichtigkeit schwer und das Schwere so leicht."
Heute war die Nacht irgendwie anders. Ich hatte zwar wie jede Nacht diese Alpträume, aber ich bin ruhig aufgestanden, als ob ich Frieden mit meiner unausweichlichen Situation geschlossen habe. Andererseits ist da dieses Gefühl, was körperlich weh tut, was mir ein tiefes Loch in die Brust gräbt, was kaum auszuhalten ist. Es fühlt sich kindlich an. Dabei bin ich immer noch friedlich.. ich lasse es über mich ergehen, ich gebe auf. Ich habe lange nicht mehr so einen Schmerz gefühlt, überhaupt irgendetwas gefühlt, und bin dabei so friedlich. Ist heute der Punkt, wo aufgebe? Wo ich Frieden mit meinem Leben schließen kann?
Murderer: Any last words ?
Me: Thanks
Vom Wissen, was man will
Ich weiß nicht, was ich will.
Leider ist zu wissen, was man will, die Voraussetzung dafür, zu tun, was man will. Seit etwa zwei Jahren übe ich, Dinge für mich zu tun, mir mal etwas zu gönnen, für mich selbst zu sorgen. Bei einfachen materiellen Sachen gelingt mir das sogar ganz gut. Z.B. wenn ich Lust auf ‘ne Kugel Eis habe. Dann muss ich “nur” eine Minute überlegen und mich überzeugen, dass ich das will. Bei anderen, scheinbar trivialen Sachen, wie die Frage eines Bekannten: “Was willst du trinken?” könnte ich ewig da sitzen, um darüber zu sinnieren, worauf ich nun eigentlich Lust hätte. Es ist frustrierend, denn in mir drin ist einfach nichts zu spüren, was mir hilft, eine Antwort darauf zu finden. Wie machen das normale Menschen? Haben die ein Teegefühl? Ein Orangensaft- oder Wassergefühl? Es ist mir ein Rätsel. Noch schlimmer wird es, wenn ich mich aus meine Komfortzone herausbewegen möchte und z.B. neue Leute treffen will. Mir geht es am Tag des Treffens schlecht, mein Körper spielt verrückt und ich würde - Überraschung! - mich am liebsten unter meiner Bettdecke verkriechen und dort bleiben. Ich ringe mich dann durch, gehe zum Treffen und bin erstaunt zu erfahren, dass die anderen “sich schon den ganzen Tag auf das Treffen gefreut haben”. Das irritiert mich zweifach: 1.) Wieso freut man sich auf ein Treffen mit mir? Und 2.) Wie ist es grundsätzlich möglich, sich auf neue soziale Kontakte zu freuen anstatt die ganze Zeit Angst vor Ablehnung zu haben? Was muss das für ein geiles Leben dieser normalen Menschen ohne eine durch die Kindheit vermurksten Seele sein?
(06.09.2020 - 21:10)