[..] Ich persönlich liebe Freunde, ich bin stolz, was ihr hier in Dresden erreicht habt. Ihr Deutschen[..]. [..]Dresden, und ich habe es eindeutig betont, Dresden ist die Hauptstadt der Mutbürger. Wenn ich mir die desolate innere und äußere Lage der Bundeshauptstadt Berlin vor Augen führe, dann meine ich, eigentlich dürfte nicht Berlin – eigentlich müsste Dresden die deutsche Hauptstadt sein. [..] Ich sage es in aller Deutlichkeit, diese Regierung ist keine Regierung mehr, diese Regierung ist zu einem Regime mutiert![..] Unserer einst hochgeschätzten Kultur droht, nach einer umfassenden Amerikanisierung nun in einer multikulturellen [unverständlich] unterzugehen. Unser einst bewährtes Bildungssystem wurde in den letzten Jahrzehnten – und ich sage das in aller Deutlichkeit – bewusst kaputtrevolutioniert. [..] Unser einst beneideter – unser einst weltweit beneideter – sozialer Friede ist durch den steigenden Missbrauch und die Aufgabe der nationalen begrenzten Solidargemeinschaft sowie durch den Import fremder Völker und die zwangläufigen Konflikte existenziell gefährdet. Diese alten Kräfte, die ich gerade genannt habe, sie lösen unser liebes deutsches Vaterland auf wie ein Stück Seife unter einem lauwarmen Wasserstrahl, aber wir liebe Freunde, wir Patrioten, wir werden diesen Wasserstrahl jetzt zudrehen. Wir werden uns unser Deutschland Stück für Stück zurückholen![..] Die AfD ist die letzte Evolutionäre, sie ist die letzte Chance für unser Vaterland. Damit sie es sein kann, muss sie sich als inhaltlich- nicht als strukturelle, als inhaltliche – Fundamentalopposition verstehen, denn sie ist die einzige relevante politische Kraft des Globaleren, die gegen die kollektiven Kräfte der Auflösung der One-World-Ideologen und ihrer Verbündeten steht. [..] Nunmehr historisch beauftrag, nicht zu verraten, muss die AfD Bewegungspartei bleiben. Das heißt, sie muss selbst immer wieder auf der Straße präsent sein und sie muss in engstem Kontakt mit den befreundeten Bürgerbewegungen stehen. Und sie muss nicht nur Bewegungspartei sein, sondern weil sie bereits in den Parlamenten vertreten ist, muss sie dafür sorgen, dass sie auch Bewegungsfraktion ist. Denn unsere Abgeordneten dürfen sich bei der Lage, in der Lage, in der sich unser Land befindet, eben nicht im Parlamentarismus vollständig erschöpfen. Sie müssen so oft wie möglich raus auf die Straße! Wir gehen raus zu den Menschen, um sie aufzuklären, aufzuklären und nochmal aufzuklären [..]. Und das habe ich mal als den Thüringer Weg beschrieben. Es ist der Weg einer fundamentaloppositionellen Bewegungspartei und einer fundamentaloppositionellen Bewegungsfraktion und ich wünsche mir, dass dieser Weg einer inhaltlichen, nicht strukturellen Bewegungsfraktion, der Weg aller Landesverbände und aller Fraktionen und der AfD wird. [..] Und solange ich etwas in der AfD zu sagen habe, werde ich mich dafür einsetzen, werde ich dafür kämpfen, bis wir 51% der Stimmen erreicht haben. Oder aber als Senior-Partner in einer Koalition mit einer Altpartei sind, die durch ein katethisches Fegefeuer gegangen ist, die sich selbst wiedergefunden hat, und abgeschworen hat von einer gegen das Volk und dann endlich wieder für eine Politik für das eigene Volk. Ich will Veränderung. Ich will eine grundsätzliche Veränderung, ich will die AfD als letzte revolutionäre Chance für unser Vaterland erhalten. Ich will, dass wir diesen Halben einen Strich durch die Rechnung machen. Wir wollen das, denn wir wissen, es gibt keine Alternative im Etablierten. Ich möchte euch an dieser Stelle an den berühmten und oft zitierten Ausspruch von John F. Kennedy erinnern. Er sagte: „Fragt nicht, was euer Land tun kann, sondern, was ihr für euer Land tun könnt." Ich weise euch einen langen und entbehrungsreichen Weg. Ich weise dieser Partei einen langen und entbehrungsreichen Weg, aber ich sage, dass es ist einzige Weg, der zu einem vollständigen Sieg führt, und dieses Land braucht einen vollständigen Sieg. [..] Eine der bedeutsamsten Reden, die von einem Bundespräsidenten gehalten wurden, das war die Rede von Richard von Weizsäcker. Das war eine rhetorisch ausgearbeitete Rede, stilistisch perfekt. Richard von Weizsäcker war ein Kenner des Wortes. Aber es war eine Rede gegen das eigene Volk und nicht für das eigene Volk. Auch die [Ruhmrede], die sogenannte [Ruhmrede], 1997 gehalten vom letzte Woche verstorbenen Bundespräsident Roman Gehrsdorf, war eine Rede gegen das eigene Volk. (..) Aber wir, liebe Freunde, wir Patrioten hier in Dresden in Sachsen und in ganz Deutschland, wir trauen diesen Politikern nicht mehr, denn diese Politiker meinen es nicht gut mit diesem Volk. Die Bombardierung Dresdens und der anschließende Feuersturm vernichtet das Elbflorenz und die darin lebenden Menschen. Die Bombardierung Dresdens war ein Kriegsverbrechen. Sie ist vergleichbar mit dem Atombombenabwurf über Hiroshima und Nagasaki. Ja, aber die Regierung Dresdens und anderer deutscher Städte wollte nichts anderes als unsere kollektive Identität rauben. Man wollte uns mit stumpfen Spiel vernichten, man wollte unsere Wurzeln rauben. Und zusammen mit der ab 1945 unternommenen Umerziehung hat man das auch fast geschafft. Deutsche Opfer gab es nicht mehr, sondern es gab nur noch deutsche Täter. Bis heute sind wir nicht in der Lage, unsere eigenen Opfer zu betrauern. Auch jetzt gibt es wieder einen würdelosen Umgang mit den Opfern des Berliner Terroranschlages [..]. Bis jetzt ist unsere Geistesverfassung, unser Gemütszustand immer noch der eines total besiegten Volkes. Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk, was sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat. [..] Doch anstatt die nachwachsenden Generationen mit den großen Wohltätern, den bekannten, weltbewegenden Philosophen, den Musikern, den genialen Entdeckern und Erfindern in Berührung zu bringen, von denen wir ja so viele haben – vielleicht mehr als jedes andere Volk auf dieser Welt, lieber Freunde! Und anstatt unsere Schüler in den Schulen mit dieser Geschichte in Berührung zu bringen, wird die Geschichte, die deutsche Geschichte mies und lächerlich gemacht. So kann es und so darf es nicht weitergehen! [..] Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstauflösung, die gibt es nicht! [..] Im Gegenteil! Es gibt die moralische Pflicht, dieses Land, diese Kultur, seinen noch vorhandenen Wohlstand und seine noch vorhandene staatliche Wohlordnung an die kommenden Generationen weiterzugeben! Das ist unsere moralische Pflicht! Wenn wir eine Zukunft haben wollen, und wir wollen diese Zukunft haben - und immer mehr Deutsche erkennen, dass eigentlich auch sie eine Zukunft haben wollen, dann brauchen wir eine Vision. Eine Vision wird aber nur dann entstehen, wenn wir uns wieder selber finden. Wenn wir uns wieder selbst entdecken. Wir müssen wir selbst werden. Selber haben werden wir uns nur, wenn wir wieder eine positive Beziehung zu unserer Geschichte aufbauen. Die Vergangenheitsbewältigung als eine einzige gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe, die lähmt ein Volk. Wir brauchen nichts anderes als eine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad! Wir brauchen keine toten Riten mehr in diesem Land, wir haben keine Zeit mehr, tote Riten zu exekutieren. Wir brauchen keine hohlen Phrasen mehr in diesem Land, wir brauchen eine lebendige Erinnerungskultur, die uns vor allem Dingen und zuallererst mit den großartigen Leistungen der Altvorderen in Berührung bringt. Es geht darum, diesen neuentstandenen Fassaden einen neuen, würdigen Geist einzuhauchen. Es ist der Geist eines neuen, ehrlichen, vitalen, tiefgegründeten und selbstbewussten Patriotismus. Denn wir wissen, ohne so einen Patriotismus kann keine bürgerliche Gesellschaft überleben. Wir wagen es, diese innere Erneuerung einzufordern. Wir wagen es nicht nur, sie einzufordern, liebe Freunde, nein, wir wagen es auch, sie um unser lieber Vaterland willen auch durchzusetzen. Wir müssen nichts weniger als Geschichte schreiben. Wenn es für und Deutsche und für und Europäer noch eine Zukunft geben soll. Wir können Geschichte schreiben, tun wir´s!