In den USA und UK steht der Black Friday bevor und Amazon wirbt hierzulande aktuell mit der Cyber Monday Woche. Der November und Dezember gehören bekanntlich zu den umsatzstärksten Monaten im Handel.
Aber welche Faktoren beeinflussen eigentlich unsere Weihnachtseinkäufe am meisten? The Shelf zeigt in der Infografik „Holiday Marketing and how to sell more stuff“, warum Influencer zu jeder Marketing Strategie gehören und warum Marken auf Pinterest - ja, Pinterest - aktiv sein sollten.
Bei Fragen zum Thema Influencer Marketing: E-Mail an #RED schicken
Virtual Reality ist Reality. Heute. Warum VR-Inhalte schon heute relevant sind und wie sich die Plattformen darauf einstellen erklärt Jan König in seinem POV. Gemeinsam mit Vodafone wurden VR-Videos als TrueView Werbung eingesetzt. Die erstaunlichen Ergebnisse findet ihr im Text. Auf YouTube gibt es zum Projekt “Ich zeig’ Dir die Welt” eine eigene 360° Playlist.
Instagram Advertising ist in Deutschland erst seit dem vergangenen Jahr möglich -wurde aber zunächst stark limitiert und war nur wenigen Marken vorbehalten. Nun öffnet Instagram allen Werbenden die Möglichkeit des Advertisings auf der Bildplattform. Welchen Mehrwert bietet das Werbetreibenden?
YouTube geht in den USA mit seinem Paid-Dienst “YouTube Red” an den Start, was nicht weniger bedeutet, als Videos ohne Werbung schauen zu können. Wir wagen in diesem POV eine Prognose, was die Folgen sein könnten.
Mia Bühler zeigt dir die Welt - im vodafone Livestream!
In wenigen Minuten fällt der Startschuss - Mia Bühler von uberding zeigt dir die Welt - powered by vodafone. An fünf Wochenenden in diesem Sommer begleiten wir Mia und jeweils einen Gastblogger in fünf europäische Trendmetropolen. In Amsterdam mit dabei - Frederike von Freiseindesign!
vodafone und #RED begleiten die beiden auf ihrer Erkundungstour durch die Grachten-Stadt und streamen den Tag hier für euch live von 12h bis 20h.
Unser Mann Jan König ist in Oranje gekleidet und begleitet das Team “behind the scenes”. Schaltet rein für einen vollgepackten Tag in Amsterdam!
“Daten sind das neue Gold!” - darüber herrscht Einigkeit innerhalb der Branche. Doch wie können wir die Big Data Komplexität im digitalen Zeitalter überwinden, um aus dem Vollen das neue Gold zu schöpfen?
Lest im neuen POV Juli-Beitrag den Lösungsvorschlag von unserem #RED-Abteilungschef Hanno Stecken.
Hört Ihr auch bereits die ersten Töne der Zukunftsmusik erklingen, die unsere Lebenswelt ganz bald stark prägen wird? Noch nicht? Dann holt Euch unser spannendes Wrap-Up zum #pioneers15 Startup-Festival in Wien.
An zwei Festival-Tagen trafen die wichtigsten Player der europäischen Startup-Szene in der Hofburg Wien zusammen und tauschten intensiv Ideen und Meinungen aus.
#RED war für Euch mittendrin und stellt Euch vier ausgewählte Zukunftstrends näher vor.
Apple ist auf Einkaufstour und hat offensichtlich den Münchner Augmented Reality Anbieter Metaio gekauft.
What happened?
Ein auf TechCrunch veröffentlichter Handelsregisterauszug führt Apple als neuen Gesellschafter. Die App Junaio, eines der Metaio-Produkte, ist eine Art Augmented Reality Browser, mit dessen Hilfe Print-Anzeigen oder redaktionelle Artikel auf dem Smartphone zum Leben erweckt werden können. AR-Technologie kennt man schon lange aus der Entwicklung und Fertigung, fand in den letzten Jahren aber immer wieder den Weg in die Agenturen, und es kam zu spannenden Aktionen für Mercedes-Benz oder Ikea.
Why does it matter?
Apple integriert immer mehr starke mobile Dienste in seinem Betriebsystem. Sie füttern damit nicht nur ihr eigenes Eco-System, indem Nutzer direkt via iTunes Medien kaufen und ablegen können, sondern eröffnen auch Werbekunden neue Möglichkeiten. Erst Ende vergangenen Jahres kündigte Apple offiziell an, das die Musik-Erkennungstechnologie von Shazaam in das Betriebssystem iOS 8 integriert würde und über den Siri jederzeit verfügbar wäre. Mit der Integration der Bilderkennung aus dem Hause Metaio erschließen sich ganz neue Möglichkeiten.
Was kann das für Agenturen, Werbekunden aber auch Verlage bedeuten?
Werden Verlage und Werbekunden künftig Apple Korkgeld zahlen, um ihre Anzeigen „scan-bar“ zu machen? Benötigen wir aus Agentursicht überhaupt noch Shazaam und Metaio als Partner, oder sprechen wir direkt mit Apple? Wie baut Apple diese „Produkte“ für sich aus?
Die Kundenfrage nach App-Downloads und „Wer nutzt das denn?“ hat sich mit dem jüngsten Apple Move eigentlich erledigt. Jeder hat diese Features vorinstalliert, und jeder kann sie spielend nutzen, denn sie werden schlussendlich genauso intuitiv bedienbar sein wie das ganze Betriebssystem.
Im zweiten Teil der #01/15 #RED Mobile Facts Ausgabe erwarten Euch u.a. Facts zu: Käufe über M-Commerce, Instagram vs. Twitter, Mobile Internet Traffic und Tinder.
Die Ampel springt auf grün, die Motoren heulen auf, das Rennen ist gestartet! Was geht in den Fahrern vor? Was sehen sie, wie fühlen sie sich, und welche Belastung ertragen sie?
Vodafone streamt das 24H-Rennen vom Nürburgring, Live, und aus der Fahrerperspektive ins Web und ins TV mit 4G LTE und HBBTV!
Hört sich kompliziert an? Ist es auch. Na, teilweise zumindest. Was passiert ist folgendes: Im Rahmen des 24h-Rennens am Nürburgring überträgt Vodafone das Livesignal aus fünf Fahrzeugen der DTM mittels 4G LTE. Das übertragene Signal zeigt zwei Kameraperspektiven aus dem Fahrzeug, sowie den Stress-Level der Fahrer. Zusammengemischt wird das Signal im Studio am Nürburgring, und als Livestream auf Vodafones Blog und zu Sport1.de gestreamt. Klingt spannend? Aber das wars noch nicht....
Als ob das nicht schon genug wäre bedienen wir uns des Streams, wandeln ihn für TV Endgeräte um, und liefern ihn über das HbbTV Signal, über interaktiven TV Umfelder der Seven One, aus. Hört sich erst kompliziert an, der Zugang zum Livestream vom Nürburgring ist für die TV-Zuschauer allerdings denkbar einfach: Über die Auswahl im HbbTV Umfeld von Pro7, Kabel 1 oder Sat1 gelangen die Zuschauer auf eine übersichtliche TV-Microsite (siehe oben), die neben dem Livestream des Rennens auch einen Social Media Feed der involvierten YouTuber Izzy, Dner, rewinside und Joyce beinhaltet. Der Livestream wird selbstverständlich über die gesamte Länge des Rennens übertragen.
Also: Connected-TV anschmeißen und am Wochenende auf Pro7, Sat1, Kabel 1 den Roten-Knopf auf eurer Fernbedienung drücken und genießt das Rennen aus der Sicht der Fahrer, Live!
#RED war zwei Tage beim nerdigsten Klassentreffen Europas – The Next Web Europe
Zwei Tage lang trafen sich Digital-Evangelisten, Startups, Investoren und Hacker in Amsterdam zur Jubiläums-Ausgabe der The Next Web Conference. #RED war mittendrin, und hat sich mit mehr oder weniger etablierten Companies und Startups unterhalten und Inspiration für MEC Kunden mitgenommen. Was können Konzerne von Startups lernen?
Gefühlt waren die über 3.500 Teilnehmer des Kongresses getrieben von dem Gedanken die Welt verändern zu wollen. Plattformen, Gadgets und Lösungen für „Probleme“ die wir als solche noch nicht identifiziert haben schießen hier wie Pilze aus dem Boden und buhlen bei Investoren um deren Gunst... und um Geld, versteht sich.
Auch große Unternehmen sonnen sich im Glanz der Tech-Branche, loben Preise für Hackathons aus oder sponsern das „Hacker Fuel“. Zu Deutsch: Kaffeebar (Danke Google for Entrepreneurs für meinen erhöhten Koffeinspiegel während der zwei Tage!).
Während es unter dem Mantra “Power to the People“ im vergangenen Jahr größtenteils um die Aufbruchsstimmung in Unternehmen ging (Technologischer Wandel der Konsumenten, Plattform-übergreifende Kommunikation von Marken, Digital Disruption von Märkten und die Folgen für die Unternehmen in den Märkten), stand dieses Jahr das Digitale Produkt im Vordergrund.
Is it a product or a feature?
Wir haben unglaubliche viele interessante Startups gesprochen, die Custom Solutions für Probleme entwickelt haben, mit denen wir uns (ehrlicherweise) vorher noch nicht konfrontiert sahen. Ein paar spannende Cases wollen wir euch vorstellen:
Synkick - Walk into a bar and start influencing the music
Wir kennen alle das „Problem“ – man verbringt einen netten Abend mit Freunden in einer Bar, aber die Musik ist Mist. Synkick bietet Bars, Restaurants oder anderen Locations die Möglichkeit ihre Musik den Gästen anzupassen. Gäste nutzen die App welche sich Informationen aus gängigen Social Music Apps zieht (Spotify, Facebook etc,) zieht. Ein Beacon erkennt die Nutzer in der Location und passt die Musik an die Anwesenden Gäste an. Als Player fungiert ein Webinterface, dass sich Tracks aus den Netz zieht. Vergütet wird Synkick über eine monatliche Fee für die Barkeeper.
#RED Meinung: Interessante und gute Idee. Sicher „Consumer-focussed“, aber sollte das nicht eher ein Feature für Spotify sein?
Musaeai - Empowering musicians and songwriters
Wenn eine Idee kommt, muss man sie festhalten. Das gilt für kreative Schreibtischtäter wie für Künstler und Musiker. Letztere haben besonders Probleme Audiodateien aufzunehmen, mit ihrer Crew zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten. Museai bietet eine Plattform für kollaboratives Arbeiten an Musikfiles. Beats, Lyrics und Ideen können mit einem Klick aufgenommen werden und lassen sich einfach teilen und bearbeiten - ohne WhatsApp.
#RED Meinung: Starke Idee die aus dem Need einer (spitzen) Zielgruppe heraus entwickelt wurde, um ihnen das Leben zu erleichtern.
Storygami - Increase Video engagement
Der Vorteil an digitalem Content ist, dass ich mit einem Klick idealerweise mehr Input bekomme. Verlinkungen verhelfen uns zu mehr Informationstiefe. Bewegtbild, auch online, wird klassisch linear konsumiert. Wenn ich nicht Owner des Contents bei YouTube bin, sprich Admin des Channels, habe ich keine Möglichkeit Inhalten mehr Tiefe zu geben, in Form von Infocards zum Beispiel. Storygami bietet die Möglichkeit Videos zu bearbeiten (bspw. mit Links, Texten, Social Media Feeds o. ä.).
#RED Meinung: Für Blogger und Content-Aggregatoren eine spannende Möglichkeit Inhalte zu kommentieren und mit weiteren Inhalten anzureichern.
Buzzradar – Transform data into insights
Wir alle träumen von Echtzeit-Marketing und haben alle die Story von Gatorates Social Media Control Room oder Oreos Super Bowl Tweet nach dem Stromausfall gehört. Aber woher die Daten holen? Buzzradar zeigt wie es geht - sehr anschaulich und übersichtlich.
#RED Meinung: Ein Must Have für jede Brand – nicht in der Ausprägung , aber um tatsächlich Kontakt zum Weltgeschehen zu haben und schnell auf aktuelle Themen reagieren zu können. Es gibt Alternativen, aber das war sehr imposant.
Why does it matter?
Klar, die Frage ist legitim. Was haben Startups die Musik in Bars auf Konsumenten ausrichten oder Plattformen für die Vermittlung von Campgrounds mit der Art und Weise zu tun wie Konzerne funktionieren? Auf den ersten Blick nichts, klar ist aber, beide buhlen um die Gunst der Konsumenten. Auch wenn das „Digitale Produkt “ eines FMCG- oder Telko-Giganten ein komplett anderes ist, so sollten alle dieselben Regeln beherzigen. Was können Konzerne von Startups lernen?
#1 Be Consumer Centric
Es geht nicht länger darum Produkte im Stillen zu Entwickeln. Alle Produkte, Plattformen oder Lösungen basieren auf einem Consumer-need. Komme aus einem Problem, nicht aus einer Idee.
Use-Case
Musiker, denen das Teilen mit gängigen Voice Recordern der Smartphones zu kompliziert ist, werden zu Entwicklern und entwerfen ein auf ihre Needs angepasstes Produkt. Nur digitale Produkte die einen Zweck erfüllen, ein Problem für den User lösen, einen wahrgenommenen Mehrwert bieten, haben langfristig Erfolgsaussichten. Auch wenn Museai einen nischigen Markt bedient - hier rockt das Produkt.
Put your customer first. Invent. And be patient.
#2 Deliver an easy Onboarding
Form follows function. Macht Sinn oder? Schöne Apps, die niemand bedienen kann helfen auch niemandem weiter. Stimmt die Funktion und bietet entsprechenden Mehrwert, ist mir das Design fast egal. Useability counts.
Use-Case
Wir sind alle schon bei Facebook, aber vielleicht erinnern wir uns noch an den Registrierungsprozess. Aus ästhetischer Sicht ist dieser definitiv nicht schön, aber er ist hoch funktional. Der User wird step-by-step geführt. Er füllt seine Daten aus, findet Freunde und nimmt Interessen- und Privatsphäre-Einstellungen vor. Ohne diese Schritte könnte der User die Plattform kaum nutzen und würde nach wenigen Sekunden mangels Interesse die Plattform verlassen. Der klassische Designer hat heute mehr zu tun als nur Pixelschubsen. Er formt die gesamte Customer Journey. Samuel Hulick, einer der ersten Speaker des TNW 2015 präsentierte klasse Cases, reinschauen lohnt sich!
Deliver experience rather than product
#3 Develop a feedback-Attitude
Viele der Startups mit denen wir sprechen, feilen seit Jahren an ihrem Produkt, testen in kleinen Feldversuchen, wiederholen es, passen an. Solange bis das Produkt funktioniert. Dieser Entwicklungsprozess passiert jedoch nicht hinter verschlossenen Türen, sondern im Dialog mit vorhandenen Usern. Gemeinsam und am offenen Herzen wird Feedback in Echtzeit integriert.
Use-Case
Airbnb wird als eines der Vorzeige-Startups aus dem Silicon Valley angeführt. 2009, stagnierte die Entwicklung. Beide Seiten des Marktplatzes - die Zahl von Mieter und die Vermieter - stieg nicht weiter an. Aber woran lag es? Die beiden Gründer zogen mehre Monate von Vermieter zu Vermieter, wohnten in den von ihnen annoncierten Unterkünften und holten sich in Einzelgesprächen Feedback um ihre Plattform zu verbessern. Auf Basis dessen wurden Dienstleistungen wie Fotografen für Vermieter eingeschaltet um die Anzeigenqualität zu verbessern, Bilder wurden „Airbnb verifiziert“ um Vertrauen bei potenziellen Mietern aufzubauen.
Das Resultat: Ende 2014 operiert Airbnb in 35 Ländern, bediente mehr als 11 Mio. Gäste, und hat einen geschätzten Wert von 10 Mrd. USD
Put your Product in the user´s hands before it´s perfect. See what happends. Get Feedback. Iterate.
Spannend. Das Digitale Produkt verbessern, egal ob Website, App,oder Service. Die Infrastruktur für den zeitgemäßen Dialog mit der Zielgruppe optimieren. Wir sind dabei!
Ein Verleger verlegt Zeitungen, ein Fernseher sendet Sendungen, ein Radio überträgt Musik. Obwohl dahinter auch mehrstufige Prozesse bei der Erstellung vorgeschaltet waren und heute noch sind, so konnte man sich doch in etwa vorstellen, wie das Medium arbeitet, wer dort was macht.
Heute ist alles molekularer.
Das Internet scheint greifbar nah, wird täglich genutzt, doch ist die dahinterliegende Welt schier unendlich und schwer greifbar. So kann es einem schwer fallen in dem wüsten Wechselspiel der komischklingenden Namen im Digital-Gefilde den Durchblick zu bewahren.
Jeden Tag surfst du auf Facebook, Google, Twitter usw., doch welche anderen Teilnehmer gibt es auf dem Platz? Wer sind die nicht Sichtbaren und dennoch wichtigen Akteure?
Wenn du eine Werbung im Internet siehst, passiert im Hintergrund sehr viel, enorme Daten werden berechnet, aggregiert, gespeichert, weitergegeben, bewertet, gelöscht, kopiert und und und.
Ordnung schafft Klarheit.
Aus diesem Grund wollen wir euch gerne eine Seite Vorstellen, welche auf einfache und interaktive Weise die Display-Mediawelt aufzeigt. Durch einfache Klicks und eine nicht-lineare Darstellung wird in wenigen Minuten ein klarer Weg durch den Dschungel gezeigt.
Wir wünschen viel Spaß beim erforschen!
Google’s 'Mobilegeddon'? Was steckt dahinter? Welche Auswirkungen hat das globale Mobile Algorithmus Update auf das eigene Suchmaschinen-Ranking? Ist meine Seite “mobile-friendly”?
Aufklärung und Antworten gibt der MEC | Point Of View Beitrag unserer #RED Kollegin und Mobile Expertin, Katajun Sorusch.