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@schmerzgeil24
In positionÂ
Just wait until you see what I did to this low faggot. Video will be up soon!!
đ„đ„đ„
please make me your bitch
force me to worship your feet and serve you as long as you want sir
This reminds me of the time an Ex-Master took me to Dore Alley Street Fair.Â
i was collared and on a lead, crawling a lot of the time. Everyone He met He would invite to spit in my face...which most of T/them took him up on. i of course was not allowed to wipe anything off....just wore the spit of strangers for the whole day.Â
it stands out as one of the most degrading experiences of my life.Â
Hi. Would you blog a post of me?
sure .
YOUNG ALPHA TRAINING TO BE GOOD SADIST FOR CASH SLAVE
Herrenrozze. Nimm es Vozze. Ist eine Ehre fĂŒr dich
S K L A V E N O R D N U N G
Sklavenordnung fĂŒr einen Sklaven
1.
Der Sklave hat den Meister immer und stĂ€ndig mit Respekt und mit â Sirâ anzusprechen . Es sei denn der Meister hat es anders erlaubt, angeordnet.
2.
Der Sklave zeigt immer seinem Meister Respekt auf höchstem Niveau.
3.
Der Sklave belĂŒgt seinen Meister nie. LĂŒgen ziehen hĂ€rteste Bestrafung nach sich!
4.
Der Sklave bietet jederzeit seinen Körper und Verstand dem Meister an. Er wĂŒnscht dass er vom Meister benutzt wird. Er liefert sich derart aus, dass er vom Meister jeder Zeit benutzt werden kann. Der Master benutzt den Sklaven nach seinem Willen und den MasterbedĂŒfnissen, innerhalb der ggf. bestĂ€tigten Grenzen des Sklaven.
5.
Der Meister bildet den Sklaven aus. Der Sklave strebt an immer Bestes zu leisten und Anweisungen exakt zu befolgen. Er erlernt wie man jeden Befehl und jegliche Order des Meisters ausfĂŒhrt.
6.
Der Sklave hat stĂ€ndig respektvoll um Erlaubnis zu bitten. Wenn er TĂ€tigkeit unternimmt und ausfĂŒhren möchte die nicht ausdrĂŒcklich vom Meister befohlen wurden. Wenn er Trinken oder Essen benötigt, pissen will, den Raum verlassen möchte. Um alle, nicht vom Master angeordneten, TĂ€tigkeiten, hat der Sklave anzufragen und die Verneinung hinzunehmen. Die BedĂŒrfnisse des Sklaven und seine persönlichen Gewohnheiten werden systematisch dem Willen des Masters angepasst und verschoben. (Trinken, Essen, Schlafen, Rauchen, Wichsen, Körperpflege u. a.)
7.
Wenn der Sklave zur Toilette muss, hat er um Erlaubnis zu bitten. Der Sklave pisst nie im Stehen. Er sitzt grundsÀtzlich bei derartigen Verrichtungen. Diese Anweisung zeigt dem Sklaven was und wer er ist .
8.
Zu Hause sitzt der Sklave nicht auf irgendwelchen Möbeln, es sei denn er wir angewiesen, es so zu tun. Der Sklave steht, kniet, liegt bzw. sitzt auf dem FuĂboden, auf seinem, eigens fĂŒr ihn eingrichteten Platz wo er dem Master nicht stört. Er darf den Raum Platz nicht ohne Anweisung / Nachfrage verlassen . Ein Sklave wird kaum sitzend den den GroĂteil seiner Zeit verbringen!
9.
Der Sklave berĂŒhrt nie seinen Schwanz, Sack, Eier, Arschloch oder Brustnippel! Diese Sklavenregionen sind fĂŒr den Genuss des Masters. Qualen daran hat er hinzunehmen und zu erdulden!
10.
Wann immer der Sklave einen Raum betritt, in dem sein Master oder andere Personen anwesend sind, kniet der Sklave sofort, es sei denn er ist physikalisch (Fesselung) nicht imstande oder er kann es bei der AusfĂŒhrung von befohlenen Verrichtungen (Bedienung) nicht angezeigt. (Ausnahmen sind in Hetero-GastĂ€tten oder öffentlichen Einrichtungen möglich.)
11.
Wenn der Master mir seinem Sklaven unterwegs ist, lĂ€uft der Sklave immer einen halben Schritt hinter dem Master auf der linken Seite und hat die HĂ€nde hinter seinen RĂŒcken zu halten.
12.
Der Sklave trĂ€gt immer, was der Meister anordnet! Die Sklavenkleidung ist immer der Dressorder, Tagesorder angepasst. Sie kann aus wenigem, wie Jockstrap und Sklavenharness oder Vollverpackung (Rubberkombi, Taucheranzug o. Ă€.) bestehen. Der Sklave hat darauf zu hoffen, entsprechend dem Anlass gekleidet zu sein.. Die Tatsache, das dieses den Sklaven in Verlegenheit bringen kann, ist ohne Interesse. Bei Anwesenheit des Meisters ist der Sklave entsprechend der Tagesorder gekleidet oder nackt, mit Boots bzw. barfuĂ. Der angewiesene Cockring und Plug ist stĂ€ndig zu tragen. UnterwĂ€sche besitz der Sklave nicht. Socken werden nur bei geschundenen FĂŒĂen auf Anfrage gegebenenfalls genehmigt.
13.
Der Sklave schlÀft am Platz, den er von seinem Meister zugewiesen bekommt. Er schlÀft nur im Bett des Meisters, wenn er dazu aufgefordert wird es so zu tun.
14.
Der Meister kann den Sklaven" freien Perioden â â Outzeiten" in seiner Anwesenheit geben, wĂ€hrend deren der Sklave öffentlich und frei sich ausdrĂŒcken kann. Es gibt keine Bestrafung, die angewendet wird wĂ€hrend â der freien Perioden. â, Es wird jedoch erwartet das der Sklave den Meister mit stĂ€ndigen Respekt ansprechen ( â Sirâ â Masterâ )muĂ und das der Sklave fĂŒr Verletzungen dieser Richtlinie bestraft werden kann.
15.
Der Meister bildet den Sklaven aus und der Slave tut immer sein Bestes, um Anweisungen zu befolgen. Der Sklave erlernt wie man jeden Befehl / Order des Meisters ausfĂŒhrt. Der Meister wird die Ausbildung / Erziehung genau abgestimmt auf seinen Sklaven mit Verantwortungsbewustsein - hart aber gerecht - vornehmen.Der Sklave soll erlernen den Meister willig zu dienen und vorbehaltlos zu gehorchen. Sein Körper und âKopfâ gehört seinem Meister. Der Sklave erkennt bei der Erziehung seine Grenzen und erlernt bei der Ausbildung diese zu ĂŒberschreiten.
16.
Nur wenn der Meister die Erlaubnis gegeben hat kann der Sklave sich im jeweiligen Raum der Wohnung des Meisters aufhalten bzw. diesen betreten. Persönliche Sachen des Meisters hat er nicht anzurĂŒhren. Es sei den er hat die ausdrĂŒckliche Erlaubnis / Order hierzu (Putzdienst). Der Sklave hat den Raum, in welchem er sich befunden hat, immer sauber und in einem geordneten Zustand zu verlassen .
17.
Der Sklave bringt nie seinen Meister in Furcht (zeigt körperliche Probleme sofort an und wird nie jedwede Gewalt gegenĂŒber seinem Master ansinnen geschweige denn ausfĂŒhren) oder ihn durch das Verhalten des Sklaven in Verlegenheit bringen bzw. das Ansehen des Masters beschĂ€digen . Sollten sich derartige Vergehen ereignen werden diese Ă€usserst hart und unnachgiebig bestraft.
18.
Der Sklave hat kein Privatleben vor seinem Meister. Er hat offen und ehrlich ĂŒber alle Sachen / Ereignisse zu berichten . Auch dann wenn es dem Sklaven unangenehm ist und er mit einer Bestrafung zu rechnen hat. Probleme aller Art und Weise hat der Sklave in den âOutzeitenâ anzusprechen. BezĂŒglich Order, Befehlen, Anweisungen, gesundheitlichen Problemen, hat der Sklave auch das Recht gegenĂŒber seinem Meister WĂŒnsche zu Ă€uĂern. Als Sklave ist er das Eigentum des Meisters und als solcher hat der Meister das Recht alles von seinem Sklaven uneingeschrĂ€nkt zu wissen.
19.
Der Sklave ist immer bemĂŒht seine Begrenzungen ( Grenzen ) auf neuen Höhen zu verlĂ€ngern, so das der Meister auf seine Eigenschaft in zunehmendem MaĂe stolz sein kann.
20.
Der Sklave nimmt bereitwillig Bestrafung vom Meister an. Es soll den Sklaven bedeuten, ihm, wie er sich zu benehmen hat und wie er seine Aufgaben und Order zu durchfĂŒhren soll.
20.
Der SKlave bekommt Sein Codewort fĂŒr âNotfĂ€lleâ das er benutzen kann wenn ihn eine Situation etwas zu doll ist ( oder zu weh tut ) oder er Körperliche oder Gesundheitliche Probleme hat.
21.
Der Meister amĂŒsiert sich hĂ€ufig auch so , das der Sklave auch Sachen machen muĂ wo er eventuell im geringen MaĂe Schmerzen haben kann. Der Sklave erlernt diesanzunehmen und auszufĂŒhren. Rejoice in der Tatsache, das er in der Lage ist, diesen Service fĂŒr seinen Meister durchzufĂŒhren. Der Meister wird immer darauf achten das ein gewisses maĂ nicht ĂŒberschritten wird, und das sein Sklave keinen schaden oder Gesundheitlichen bleibenden Schaden erhĂ€lt oder behĂ€lt.
22.
Alle AuftrĂ€ge sind abhĂ€ngig von mĂŒndlicher Ănderung zur Erziehung des Sklaven oder auch zum VergnĂŒgen des Meisters und der Meister kann solche zusĂ€tzliche AuftrĂ€ge auferlegen, die ihm angebracht erscheinen.
23.
Der Sklave hĂ€lt seinen Verstand konzentriert zu dem erwarteten Service zum Meister und zeigt sein BewuĂtsein und sein Wille seiner Rolle stĂ€ndig der Verwendbarkeit .
24.
Der Sklave zeigt die folgende autorisierte sklavenhaltung und die Attribute stÀndig an:
Order und Aufgaben ausfĂŒhrung
25.
a. zum Befolgen von Befehlen und Order b. die Sklavische VollstĂ€ndigkeit der durchfĂŒhren der AuftrĂ€ge c. eine gewisse sofortige AusfĂŒhrung d. im Erfolg der DurchfĂŒhrenauftrĂ€ge e. in der Dankbarkeit der Hingabe f. Servility i. Sklavisch in Richtung zu seiner Liebe des Meister g. Begierde des Gehorsams h. der Unterordnung , Demut
a.
Der Sklave soll sofort , begeistert vollstĂ€ndig willig und ohne Fragen, alle Befehle und AuftrĂ€ge durchfĂŒhren, die ihm ohne Ausnahme erteilt werden.
b.
Den Sklaven ist ausschlieĂlich verboten, alle mögliche Fehler whats ever zu machen , wenn er AuftrĂ€ge und Befehle sein Meisters durchfĂŒhrt.
c.
Der Sklave muĂ alle AuftrĂ€ge und Befehle innerhalb der Zeit vollstĂ€ndig durchfĂŒhren, die fĂŒr diese AuftrĂ€ge zugeteilt wird.
d.
Der Sklave zeigt seinem Meister die Ă€uĂerste Dankbarkeit fĂŒr das Privileg, des DurchfĂŒhrens seiner AuftrĂ€ge und Befehle und bietet ihm formalen Dank an, wann immer Möglich.
e.
Der Sklave soll NIE, sich zu beschweren oder einen Auftrag abzulehnen ohne das korrekt begrĂŒnden zu können .
f.
Der Sklave berichtet sofort seinen Meister nach dem kompletten DurchfĂŒhren jedes möglichen Auftrages. Ausgenommen wenn er den Meister stören wĂŒrde oder, ihn in diesem Moment reizen wĂŒrde
g.
der Sklave hat zu knien um zu warten auf weitere AuftrÀge.
h.
Der Sklave ist stĂ€ndig vorbereitet, um seinen Meister ĂŒber alle abgeschlossenen durchgefĂŒhrten und erledigten AuftrĂ€ge, Order, Aufgaben und Anweisungen ( kontrolliert minuziös, jedes Detail entsprechend ) RĂŒckmeldung zu erteilen
i.
Der Sklave befolgt alle AuftrĂ€ge ohne Fragen . Jedes nicht befolgen oder nicht ausfĂŒhren von Order oder AuftrĂ€gen des Meisters gilt als strafbare Handlung. und wird gut bestraft.
j.
Der ganze Besitz eines Sklaven gehört automatisch sein Meisters. Der Sklave besitzt nichts. -
S K L A V E N O R D N U N G
Sklavenordnung fĂŒr einen Sklaven
1.
Der Sklave hat den Meister immer und stĂ€ndig mit Respekt und mit â Sirâ anzusprechen . Es sei denn der Meister hat es anders erlaubt, angeordnet.
2.
Der Sklave zeigt immer seinem Meister Respekt auf höchstem Niveau.
3.
Der Sklave belĂŒgt seinen Meister nie. LĂŒgen ziehen hĂ€rteste Bestrafung nach sich!
4.
Der Sklave bietet jederzeit seinen Körper und Verstand dem Meister an. Er wĂŒnscht dass er vom Meister benutzt wird. Er liefert sich derart aus, dass er vom Meister jeder Zeit benutzt werden kann. Der Master benutzt den Sklaven nach seinem Willen und den MasterbedĂŒfnissen, innerhalb der ggf. bestĂ€tigten Grenzen des Sklaven.
5.
Der Meister bildet den Sklaven aus. Der Sklave strebt an immer Bestes zu leisten und Anweisungen exakt zu befolgen. Er erlernt wie man jeden Befehl und jegliche Order des Meisters ausfĂŒhrt.
6.
Der Sklave hat stĂ€ndig respektvoll um Erlaubnis zu bitten. Wenn er TĂ€tigkeit unternimmt und ausfĂŒhren möchte die nicht ausdrĂŒcklich vom Meister befohlen wurden. Wenn er Trinken oder Essen benötigt, pissen will, den Raum verlassen möchte. Um alle, nicht vom Master angeordneten, TĂ€tigkeiten, hat der Sklave anzufragen und die Verneinung hinzunehmen. Die BedĂŒrfnisse des Sklaven und seine persönlichen Gewohnheiten werden systematisch dem Willen des Masters angepasst und verschoben. (Trinken, Essen, Schlafen, Rauchen, Wichsen, Körperpflege u. a.)
7.
Wenn der Sklave zur Toilette muss, hat er um Erlaubnis zu bitten. Der Sklave pisst nie im Stehen. Er sitzt grundsÀtzlich bei derartigen Verrichtungen. Diese Anweisung zeigt dem Sklaven was und wer er ist .
8.
Zu Hause sitzt der Sklave nicht auf irgendwelchen Möbeln, es sei denn er wir angewiesen, es so zu tun. Der Sklave steht, kniet, liegt bzw. sitzt auf dem FuĂboden, auf seinem, eigens fĂŒr ihn eingrichteten Platz wo er dem Master nicht stört. Er darf den Raum Platz nicht ohne Anweisung / Nachfrage verlassen . Ein Sklave wird kaum sitzend den den GroĂteil seiner Zeit verbringen!
9.
Der Sklave berĂŒhrt nie seinen Schwanz, Sack, Eier, Arschloch oder Brustnippel! Diese Sklavenregionen sind fĂŒr den Genuss des Masters. Qualen daran hat er hinzunehmen und zu erdulden!
10.
Wann immer der Sklave einen Raum betritt, in dem sein Master oder andere Personen anwesend sind, kniet der Sklave sofort, es sei denn er ist physikalisch (Fesselung) nicht imstande oder er kann es bei der AusfĂŒhrung von befohlenen Verrichtungen (Bedienung) nicht angezeigt. (Ausnahmen sind in Hetero-GastĂ€tten oder öffentlichen Einrichtungen möglich.)
11.
Wenn der Master mir seinem Sklaven unterwegs ist, lĂ€uft der Sklave immer einen halben Schritt hinter dem Master auf der linken Seite und hat die HĂ€nde hinter seinen RĂŒcken zu halten.
12.
Der Sklave trĂ€gt immer, was der Meister anordnet! Die Sklavenkleidung ist immer der Dressorder, Tagesorder angepasst. Sie kann aus wenigem, wie Jockstrap und Sklavenharness oder Vollverpackung (Rubberkombi, Taucheranzug o. Ă€.) bestehen. Der Sklave hat darauf zu hoffen, entsprechend dem Anlass gekleidet zu sein.. Die Tatsache, das dieses den Sklaven in Verlegenheit bringen kann, ist ohne Interesse. Bei Anwesenheit des Meisters ist der Sklave entsprechend der Tagesorder gekleidet oder nackt, mit Boots bzw. barfuĂ. Der angewiesene Cockring und Plug ist stĂ€ndig zu tragen. UnterwĂ€sche besitz der Sklave nicht. Socken werden nur bei geschundenen FĂŒĂen auf Anfrage gegebenenfalls genehmigt.
13.
Der Sklave schlÀft am Platz, den er von seinem Meister zugewiesen bekommt. Er schlÀft nur im Bett des Meisters, wenn er dazu aufgefordert wird es so zu tun.
14.
Der Meister kann den Sklaven" freien Perioden â â Outzeiten" in seiner Anwesenheit geben, wĂ€hrend deren der Sklave öffentlich und frei sich ausdrĂŒcken kann. Es gibt keine Bestrafung, die angewendet wird wĂ€hrend â der freien Perioden. â, Es wird jedoch erwartet das der Sklave den Meister mit stĂ€ndigen Respekt ansprechen ( â Sirâ â Masterâ )muĂ und das der Sklave fĂŒr Verletzungen dieser Richtlinie bestraft werden kann.
15.
Der Meister bildet den Sklaven aus und der Slave tut immer sein Bestes, um Anweisungen zu befolgen. Der Sklave erlernt wie man jeden Befehl / Order des Meisters ausfĂŒhrt. Der Meister wird die Ausbildung / Erziehung genau abgestimmt auf seinen Sklaven mit Verantwortungsbewustsein - hart aber gerecht - vornehmen.Der Sklave soll erlernen den Meister willig zu dienen und vorbehaltlos zu gehorchen. Sein Körper und âKopfâ gehört seinem Meister. Der Sklave erkennt bei der Erziehung seine Grenzen und erlernt bei der Ausbildung diese zu ĂŒberschreiten.
16.
Nur wenn der Meister die Erlaubnis gegeben hat kann der Sklave sich im jeweiligen Raum der Wohnung des Meisters aufhalten bzw. diesen betreten. Persönliche Sachen des Meisters hat er nicht anzurĂŒhren. Es sei den er hat die ausdrĂŒckliche Erlaubnis / Order hierzu (Putzdienst). Der Sklave hat den Raum, in welchem er sich befunden hat, immer sauber und in einem geordneten Zustand zu verlassen .
17.
Der Sklave bringt nie seinen Meister in Furcht (zeigt körperliche Probleme sofort an und wird nie jedwede Gewalt gegenĂŒber seinem Master ansinnen geschweige denn ausfĂŒhren) oder ihn durch das Verhalten des Sklaven in Verlegenheit bringen bzw. das Ansehen des Masters beschĂ€digen . Sollten sich derartige Vergehen ereignen werden diese Ă€usserst hart und unnachgiebig bestraft.
18.
Der Sklave hat kein Privatleben vor seinem Meister. Er hat offen und ehrlich ĂŒber alle Sachen / Ereignisse zu berichten . Auch dann wenn es dem Sklaven unangenehm ist und er mit einer Bestrafung zu rechnen hat. Probleme aller Art und Weise hat der Sklave in den âOutzeitenâ anzusprechen. BezĂŒglich Order, Befehlen, Anweisungen, gesundheitlichen Problemen, hat der Sklave auch das Recht gegenĂŒber seinem Meister WĂŒnsche zu Ă€uĂern. Als Sklave ist er das Eigentum des Meisters und als solcher hat der Meister das Recht alles von seinem Sklaven uneingeschrĂ€nkt zu wissen.
19.
Der Sklave ist immer bemĂŒht seine Begrenzungen ( Grenzen ) auf neuen Höhen zu verlĂ€ngern, so das der Meister auf seine Eigenschaft in zunehmendem MaĂe stolz sein kann.
20.
Der Sklave nimmt bereitwillig Bestrafung vom Meister an. Es soll den Sklaven bedeuten, ihm, wie er sich zu benehmen hat und wie er seine Aufgaben und Order zu durchfĂŒhren soll.
20.
Der SKlave bekommt Sein Codewort fĂŒr âNotfĂ€lleâ das er benutzen kann wenn ihn eine Situation etwas zu doll ist ( oder zu weh tut ) oder er Körperliche oder Gesundheitliche Probleme hat.
21.
Der Meister amĂŒsiert sich hĂ€ufig auch so , das der Sklave auch Sachen machen muĂ wo er eventuell im geringen MaĂe Schmerzen haben kann. Der Sklave erlernt diesanzunehmen und auszufĂŒhren. Rejoice in der Tatsache, das er in der Lage ist, diesen Service fĂŒr seinen Meister durchzufĂŒhren. Der Meister wird immer darauf achten das ein gewisses maĂ nicht ĂŒberschritten wird, und das sein Sklave keinen schaden oder Gesundheitlichen bleibenden Schaden erhĂ€lt oder behĂ€lt.
22.
Alle AuftrĂ€ge sind abhĂ€ngig von mĂŒndlicher Ănderung zur Erziehung des Sklaven oder auch zum VergnĂŒgen des Meisters und der Meister kann solche zusĂ€tzliche AuftrĂ€ge auferlegen, die ihm angebracht erscheinen.
23.
Der Sklave hĂ€lt seinen Verstand konzentriert zu dem erwarteten Service zum Meister und zeigt sein BewuĂtsein und sein Wille seiner Rolle stĂ€ndig der Verwendbarkeit .
24.
Der Sklave zeigt die folgende autorisierte sklavenhaltung und die Attribute stÀndig an:
Order und Aufgaben ausfĂŒhrung
25.
a. zum Befolgen von Befehlen und Order b. die Sklavische VollstĂ€ndigkeit der durchfĂŒhren der AuftrĂ€ge c. eine gewisse sofortige AusfĂŒhrung d. im Erfolg der DurchfĂŒhrenauftrĂ€ge e. in der Dankbarkeit der Hingabe f. Servility i. Sklavisch in Richtung zu seiner Liebe des Meister g. Begierde des Gehorsams h. der Unterordnung , Demut
a.
Der Sklave soll sofort , begeistert vollstĂ€ndig willig und ohne Fragen, alle Befehle und AuftrĂ€ge durchfĂŒhren, die ihm ohne Ausnahme erteilt werden.
b.
Den Sklaven ist ausschlieĂlich verboten, alle mögliche Fehler whats ever zu machen , wenn er AuftrĂ€ge und Befehle sein Meisters durchfĂŒhrt.
c.
Der Sklave muĂ alle AuftrĂ€ge und Befehle innerhalb der Zeit vollstĂ€ndig durchfĂŒhren, die fĂŒr diese AuftrĂ€ge zugeteilt wird.
d.
Der Sklave zeigt seinem Meister die Ă€uĂerste Dankbarkeit fĂŒr das Privileg, des DurchfĂŒhrens seiner AuftrĂ€ge und Befehle und bietet ihm formalen Dank an, wann immer Möglich.
e.
Der Sklave soll NIE, sich zu beschweren oder einen Auftrag abzulehnen ohne das korrekt begrĂŒnden zu können .
f.
Der Sklave berichtet sofort seinen Meister nach dem kompletten DurchfĂŒhren jedes möglichen Auftrages. Ausgenommen wenn er den Meister stören wĂŒrde oder, ihn in diesem Moment reizen wĂŒrde
g.
der Sklave hat zu knien um zu warten auf weitere AuftrÀge.
h.
Der Sklave ist stĂ€ndig vorbereitet, um seinen Meister ĂŒber alle abgeschlossenen durchgefĂŒhrten und erledigten AuftrĂ€ge, Order, Aufgaben und Anweisungen ( kontrolliert minuziös, jedes Detail entsprechend ) RĂŒckmeldung zu erteilen
i.
Der Sklave befolgt alle AuftrĂ€ge ohne Fragen . Jedes nicht befolgen oder nicht ausfĂŒhren von Order oder AuftrĂ€gen des Meisters gilt als strafbare Handlung. und wird gut bestraft.
j.
Der ganze Besitz eines Sklaven gehört automatisch sein Meisters. Der Sklave besitzt nichts. -
Pig Hypnosis
Wanted to be told how much of a pig you are during a hypnosis video? Here are a selection of files Iâve found online. If you know of any more, then message me:
Desire to be a Fetish Pig
http://www.mediafire.com/file/a4zspzrahy5tjmr
Pig Mode 1
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Pig Pleasure Curse
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Ego Eraser | The Pig
http://www.vivehypnosis.de/?p=1093
Ego Eraser | The Pig 2
http://www.vivehypnosis.de/?p=1270
Ego Eraser | The Pig 3
http://www.vivehypnosis.de/?p=1339
Pig Identity Generator
http://www.vivehypnosis.de/?p=407
Learn How to Enjoy Eating Like a Pig
http://www.vivehypnosis.de/?p=225
Learn to be a Dirty Pig
http://www.vivehypnosis.de/?p=227
Dirty Fucking Sex Pig
https://www.warpmymind.com/index.php?gadget=HFiles&action=GetFile&file_id=4044
Dieses Opfer wird nackt und barfuĂ, mit auf den RĂŒcken geketteten HĂ€nden durch den Wald gejagt. FĂŒnf Minuten Vorsprung... Wird das Opfer innerhalb einer Stunde gefangen genommen, bekommt es eine harte Strafe und das Spiel beginnt von vorn. Wenn nicht, darf es sich ergeben und kommt mit leichten Blessuren zurĂŒck in den Kofferraum... Ein geiles Spiel - nur nicht fĂŒr das Opfer...
Eat the ash, you dirty slut slave