Wir sind Jana und Cassy, zwei Cousinen. Auf unserem Blog findet ihr Bewertungen zu allem, was wir so an Geschichten konsumieren. Vielleicht entdeckt ihr ja etwas Neues für euch! c:
Ja, ihr habt richtig gelesen: Wir legen eine Pause ein, also werden für einen unbestimmten Zeitraum keine Bewertungen mehr kommen.
Wir haben einfach nicht mehr viel Zeit dafür und irgendwie auch die Lust verloren und wir möchten auch nicht, dass man das an den Bewertungen merkt. - Wer will schon irgendeine lustlos hingeklatschte Bewertung lesen, nicht wahr? Deshalb werden wir erstmal aufhören.
Vor 2 Jahren haben wir mit diesem Bewertungsblog angefangen, haben auch schon einen Blog-Umzug (nennt man das so? Who knows) hinter uns und haben in dieser Zeit unglaublich viele verschiedene Dinge erlebt, gesehen, gelesen und gespielt. - Und bewertet.
Aber irgendwann muss alles mal zu einem Ende kommen, auch wenn dieses nur vorübergehend ist, jedenfalls denken wir das.
Wir wissen nicht wann wir zurückkommen.
Vielleicht kommen wir auch gar nicht mehr zurück...
Ihr könnt uns aber immer noch schreiben oder sonst was! :3
Hier sind nochmal unsere Hauptblogs:
• Cassy: @fandom-alert
• Jana: @multifandomenal
Einzelband/18 Kapitel/283 Seiten - 2009 erschienen.
Originaltitel: Thirteen Reasons Why.
Geschrieben von Jay Asher, aus dem Amerikanischen übersetzt von Knut Krüger.
Man kann die Zukunft nicht stoppen, man kann die Zeit nicht zurückspulen - Doch wer auf Play drückt, erfährt die Wahrheit.
Als Clay aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf “Play” - und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. 13 Gründe haben zu ihrem Selbstmord geführt, 13 Personen hatten ihren Anteil daran. Clay ist einer davon...
(Quelle: Buch)
Cassy:
Joa, hab mir das Buch ausgeliehen, weil’s mir empfohlen wurde und.. hier bin ich nun. xD
Genre: Drama, Mystery und Psychological ziehen sich eigentlich durch das ganze Buch, Romance-Passagen gibt es zwar nicht viele und es ist auch auf keinen Fall irgendein Liebes-(Kitsch-)Roman, dennoch spürt man die Romanze und sie passt einfach perfekt in das Geschehen hinein.
Story: Ich mag das Konzept sehr, muss ich sagen. ^^ Ist einfach mal was anderes. - Wir lernen die Hauptcharakterin kennen, die eigentlich schon verstorben ist; Und der Hauptcharakter, Clay, ist in das Ganze verwickelt. Außerdem mochte ich es, dass es immer diese kleinen Zeichen gab, wenn Clay auf Play oder Stopp oder so gedrückt hat. - Es ist nur ein kleines Detail, aber ich mochte es, weil es erfrischend war. :D Die Story an sich war ganz spannend, auch wenn sie mich jetzt nicht hundertpro gefesselt hat. Mmh... Unvorhersehbar waren schon so einige Dinge und das Ende ist irgendwie auch gelungen, obwohl es Lust auf mehr macht. xD
Schreibstil: Es ist so geschrieben, dass ich nicht meckern kann. xD Also.. Man konnte sich alles gut vorstellen, es war alles ausreichend und nicht zu sehr detailliert und.. joa. ^-^
Charaktere: Ja also.. Es sind ziemlich viele Charaktere und im Laufe der Kassetten verändert sich auch das Bild von ebendiesen. Man erwartet einige Dinge von ihnen nicht und das überrascht einen einfach. :b Die Hauptcharaktere, Hannah und Clay, mochte ich beide, allerdings kann man bei keinem Charakter so wirklich eine Entwicklung feststellen, was aber auch nicht unbedingt nötig ist bei solch einem Setting. o: Auch sind natürlich nicht alle Nebencharaktere extremst tiefgründig behandelt.
Insgesamt ein hervorragendes (★★★★★★★★☆☆) Buch mit einem netten und erfrischenden Setting, auch wenn es um Selbstmord geht, was man aber manchmal irgendwie vergisst. .-. (Oops.)
Ich realisier grad wie sehr das passt: Happy Halloween an der Stelle! :D
110 Minuten - 2015 erschienen.
Der Film stammt aus Deutschland.
Regie führte Matthias Schweighöfer.
Das Drehbuch schrieben Murmel Clausen, Finn Christoph Stroeks, Lucy Astner.
In den Hauptrollen:
Matthias Schweighöfer (Clemens)
Milan Peschel (Rolf)
Paula Hartmann (Winnie)
Arved Friese (Theo)
Clemens hat kaum Zeit für seine Kinder. Er plant gerade eines der größten Bauprojekte der Stadt und die Verträge sind so gut wie unterschriftsreif. Lediglich ein paar letzte Mieter müssen noch ihre Wohnungen räumen und der Bau kann beginnen. Doch als auch Rolf seine Wohnung verliert, schwört er Rache und heuert undercover als männliche Nanny in Clemens Haushalt an. Sein Plan heißt: Sabotage. Er hat nicht damit gerechnet, dass Clemens' Kinder Winnie und Theo gut vorbereitet sind. Sie haben es sich zum Sport gemacht, neue Nannies innerhalb kürzester Zeit aus dem Haus zu vertreiben. Bei der Wahl der Waffen haben sie kein Mitleid und auch Rolf muss nun schmerzlich erfahren, dass Nanny sein zumindest in dieser Familie kein einfacher Job ist. Doch während er versucht, seine eigene Wohnung und Heimat zu retten, wird er unbemerkt zum Retter einer ganzen Familie.
(Quelle: wikipedia.org)
Cassy:
So, ein deutscher Film mal wieder. 0: Haben wir auch an dem Geburtstag geguckt. xD
Genre: Joa, nur Comedy. War enthalten, lachen mussten wir hin und wieder. xD Gab auch seichte Drama-Szenen. ^^
Story: Die Story ist nichts besonderes aber man konnte es sich ansehen. Das meiste davon konnte man sich denken, einige Szenen waren aber doch ganz rührend. :3
Schauspieler/Umsetzung: Deutscher Film. D: xD Naja, mittlerweile kann ich mich ja so ein bisschen mit ihnen anfreunden. xD Und hier haben die Schauspieler ja auch ihren Job gut gemacht, also.. :’D
Charaktere: Die Sabotage der Kinder war hin und wieder schon ein wenig zuu übertrieben. Musste manchmal echt nicht sein und irgendwie wars auch echt dumm an ein paar Stellen.. xD Charakterentwicklung gab es nur bei dem Vater, die war aber vorhersehbar. o: Und joa... Tiefe gab es jetzt nicht so dolle. 0:
Musik: Ist mir nicht aufgefallen. xD
Insgesamt ein zufriedenstellender (★★★★★★☆☆☆☆) Film. ^^
Genre: Adventure, Comedy, Fantasy, Music
Zielgruppe: Kids
93 Minuten - 2016 erschienen.
Animiert von DreamWorks Animation.
Der Film erzählt die Geschichte der Trolls und ihrer der Schwerkraft trotzenden, farbenfrohen Mähnen. Auf ihrem epischen Abenteuer, das Poppy und Branch weit über die Grenzen der ihnen bekannten Welt hinausbringt, wird ihre Stärke auf den Prüfstand gestellt und ihre wahre Größe ans Licht gebracht.
(Quelle: wikipedia.org)
Cassy:
Ja, war auf einem Geburtstag und da haben wir uns im Kino mal Trolls angesehen. xD War zwar schon weird, als 15-/16-jährige so eine halbe Reihe zu belegen aber wayne. Ich bin auch ziemlich dankbar, diesen Film gesehen zu haben und das nur wegen einer bestimmten Sache, aber dazu komm ich später nochmal. :b
Genre: Joa, die Genres sind alle getroffen, auch wenn die Comedy deutlich für kleine Kinder gemacht ist. Ein paar Lachen waren trotzdem drin. Das Music-Genre ist halt schwierig... Klar, die Lieder waren toll aber ich finds bei so Filmen einfach immer merkwürdig, wenn die Charaktere an den komischsten Stellen anfangen zu singen. xD Oh, irgendwie ist auch Romance enthalten, aber ich war mir nicht sicher, ob ich das zu den Genres dazuzählen sollte. :’D
Story: Am Anfang dachte ich mir echt so: “Warum gucken wir daaas? Q___Q” Es war wtf pur, weil Poppy, die Hauptcharakterin, einfach die ganze Zeit Party machen wollte und ja, keine Ahnung, es war einfach seltsam. xD Als das Abenteuer dann aber losging, hat es einen irgendwie gar nicht mehr losgelassen. Und obwohl vieles so vorhersehbar war, wollte man wissen, wie es weitergeht und schließlich auch endet. Die Story war einfach schön, gerade für einen Kinderfilm. - Sollte man auch bedenken. Und eine Szene hat mir richtig Gänsehaut bereitet, das war richtig übel. :’D Das Ende war auch echt schön. ^^
Animation/Bilder: Seeeeeeeehr sehr bunt auf jeden Fall, passt aber eben sehr gut zu einem Kinderfilm. Immerhin konnte man so aber die Trolls unterscheiden. xD Nun... Ja, was soll ich sonst noch sagen? :’D Es war bunt, aber halt passend.
Charaktere: Hachja, ich glaube, wenn es Branch nicht gegeben hätte (der rechte auf dem Bild :b), dann wäre der Film nur halb so gut gewesen, naja, noch nicht mal das, schätze ich. xD Die Trolls waren alle so happy und Branch eben nicht, außerdem konnte ich mich halt voll gut in ihn hineinversetzen. xDD Er und Poppy waren auch die einzigen, die irgendwie Tiefe bekommen haben (von den Trolls jedenfalls) und das war auch nicht wirklich viel, aber hey: Es ist nunmal ein Kinderfilm. Charakterentwicklung gab es nur bei Branch, aber er ist ja auch mein Sohn. :D
Musik: Also, wegen einer Sache bin ich dem Film einfach dankbar: Für das Lied ‘Hair Up’. Leider gibts das auf Youtube nicht vollständig zu hören, aber... Es ist einfach so nice. Der Beat ist so gut und hnngh. *versucht nicht gleich auszuflippen* Eine Freundin und ich sind dabei die ganze Zeit abgegangen. Im Kino. *HUST* Aaaaalso sonst waren die Tracks auch passend und haben für die passende Stimmung gesorgt. :3
Insgesamt ein sehenswerter (★★★★★★★☆☆☆) Film, der einfach Spaß macht und ein super Kinderfilm ist. c:
26 Episoden á 23 Minuten - im Herbst 2011-Frühling 2012 ausgestrahlt.
Auch bekannt als The Future Diary, Diary Of The Future.
Animiert von asread.
Yuki ist ein Einzelgänger, welcher nicht gut mit anderen Menschen umgehen kann. Geplagt von der Einsamkeit, schreibt er regelmäßig in sein Tagebuch auf seinem Handy und spricht mit seinem imaginären Freund Deus Ex Machina - dem Gott von Raum und Zeit. Bald lernt Yuki jedoch, dass Deus nicht nur eine Einbildung seines Geistes ist, sondern tatsächlich existiert. Das Tagebuch, das Deus Yuki gegeben hat, kann die Zukunft vorhersagen und Deus lässt Yuki an seinem Spiel um Leben und Tod teilhaben. Innerhalb der nächsten 90 Tage müssen alle Eigentümer der mächtigen Tagebücher gegeneinander antreten, bis nur noch einer am Leben ist. Jener soll dann der nächste Gott von Raum und Zeit werden.
(Quelle: Proxer.me)
Cassy:
Kurze Anmerkung bevor ich loslege: Die OVA "Mirai Nikki Redial" werde ich ein klein wenig miteinbeziehen, nicht wundern~
Sooo, hab ich mir endlich auch mal Mirai Nikki gegönnt. :D Passierte auch wieder ziemlich spontan, weil eine Freundin zu mir meinte, sie könnte mir den Manga mal ausleihen und ich davor eigentlich noch den Anime sehen wollte, weil ich das generell einfach lieber so rum mache. Ich wusste eigentlich nichts über Mirai Nikki, nur dass Yuno halt ne Yandere ist. Ohne Witz, mehr wusste ich echt nicht. Nicht mal, dass das eigentlich ein Survival ist. (Ja, die Beschreibung hab ich auch schon seit längerem nicht gelesen. xD) Aber beginnen wir mal mit der Bewertung. :D (Die für mich eigentlich schon klar ist. *hust*)
Genre: Die Genres sind alle enthalten und auch gut umgesetzt. Viel Blut, viel Psycho(horror und -drama), viel Kämpfen, viel Action, viel Drama. Von allem viel, aber es kam bei mir gut an und.. joa. :D
Story: Survivalgames sind ja nichts neues, aber ich fand die Umsetzung einfach genial. Hab die ganze Zeit mitgefiebert und wollte auch gar nicht mehr aufhören zu schauen, besonders gegen Ende. Twists gibt es auch Genüge und grade bei den letzten Episoden saß ich einfach nur geflasht vor dem Bildschirm. Und obwohl alles so Schlag auf Schlag kam, konnte man alles nachvollziehen, Fragen bleiben mir nicht offen. Das Ende des Animes ist offen gehalten, das eigentliche Ende verbirgt sich dann hinter der Redial-OVA, die den Anime wunderbar und perfekt abgeschlossen hat. Ich will nicht sagen, ob es ein Happy End gibt oder nicht, weil das spoilern würde, aber das Ende ist einfach super und besser hätte ich es mir nicht vorstellen können.
Animation/Bilder: Der Anime hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, aber das sieht man ihm gar nicht an. Er ist dennoch sehr detailliert (manchmal zu detailliert, haha..) und geht flüssig vonstatten. Auch das Charakterdesign mochte ich sehr. :3
Charaktere: Die Charaktere. *Hände reib* Yuki ist eine Heulsuse, es stimmt. Aber gerade das war für mich der Knackpunkt. Ich glaube, wäre Yuki einer dieser typischen Hauptcharaktere gewesen, die bei solchen Survivalgames richtig aus sich rauskommen und alles und jeden besiegen können, dann wäre es irgendwie... langweilig gewesen. Aber weil er so eine Heulsuse ist und nichts auf die Reihe bekommen hat, so komisch es auch ist, es war die perfekte Rolle für ihn. Wenn man dann noch bedenkt, dass er sich weiterentwickelt hat, kann ich da einfach nicht meckern. Außerdem hat die Kampfnatur ja Yuno übernommen. :b Beide haben genug Hintergrund bekommen, Yuno gegen Ende überraschend viel. - Aber auch die ganzen Nebencharaktere um das Geschehen, sowie die anderen Tagebuchbesitzer, verdienen hier Erwähnung. Sehr viele von ihnen waren mir sympathisch, bei vielen änderte ich meine Meinung aber auch wieder, die meisten entwickelten sich weiter, doch bekamen wir bei allen einen Einblick in die Vergangenheit. Viel bleibt mir hier nicht zu sagen... Ich mochte die unterschiedlichen Charakterrollen einfach~
Musik: Die Openings und Endings waren allesamt unglaublich und ich hör sie grad alle rauf und runter. :D Auch die ganze Hintergrundmusik hat super gepasst, kann mich echt nicht beschweren. c:
Mirai Nikki ist einfach ein Meisterwerk (★★★★★★★★★★). Die Story ist unglaublich fesselnd, die Charaktere sehr unterschiedlich und viele von ihnen einfach nur liebenswert, die Musik ist total nice und auch sonst macht Mirai Nikki keine Fehler, und wenn doch, dann hab ich sie nicht bemerkt. :b Schaut ihn euch einfach mal an, wenn ihr nicht zu sehr von Psychos und Blut abgeneigt seid. :3
25 Episoden á 25 Minuten - im Frühling-Sommer 2016 ausgestrahlt.
Online veröffentlicht von Crunchyroll unter dem Titel Re: Life in a different world from zero.
Auch bekannt als ReZero, Zerokara.
Animiert von White Fox.
Subaru Natsuki ist ein gewöhnlicher Oberstufen-Schüler, der eines Tages in einer alternativen Welt verloren geht. Dort bewahrt ihn ein schönes, silberhaariges Mädchen vor dem Tod. Um ihr seine Dankbarkeit zu zeigen, bleibt er bei ihr, doch das Schicksal, das auf ihren Schultern lastet, ist schwerer als Subaru es sich vorstellen kann. Einer nach dem anderen werden sie von Gegnern angegriffen, bis sie schließlich beide sterben. Subaru findet jedoch heraus, dass er ihren gemeinsamen Tod ungeschehen machen kann: Er hat die Gabe, die Zeit bis zu seiner Ankunft in dieser Welt zurückzuspulen. Allerdings ist er der Einzige, der sich an die Geschehnisse erinnern kann.
(Quelle: Proxer.me)
Cassy:
Huiuiui, was für ein Ritt kann ich da nur sagen. :D ReZero wurde mir jetzt schon so viele Male empfohlen und generell hab ich so viel Gutes darüber gehört und gelesen, grade weil der Anime so übelst gehypt wurde. Aber wisst ihr was? Zu Recht.
Genre: Erstmal haben wir da so "typische" Adventure-Fantasy-Genres mit ner Prise Comedy und Romance und auch ein wenig Drama, aber dann steht da so "Psychological" und "Splatter". Uh, damit wird das Ganze doch gleich ein bisschen interessanter. :D ReZero ist nicht dein typischer Adventure-Fantasy-Anime und es gibt nicht nur eine Prise Romance und nicht nur ein wenig Drama, nein, jedes dieser Genres geht in Richtung Extrem, besonders das Psychological. Psychodrama auf ganz hohem Niveau würd ich sagen. Gut eingefädelt ist die Comedy, das muss man schon sagen, da sie wirklich nur in den angemessendsten Momenten auftaucht, dennoch nicht lange verbleibt. Die anderen Genres kommen da viel öfters vor. :b
Story: Die Story ist einfach nur unglaublich. Klar, das alles mit "In-eine-Parallelwelt-kommen" und Zeitschleifen hatten wir schon öfters, aber in der Kombination PLUS Psychological, das einen einfach mitreißt wegen den ganzen krassen Ereignissen die einfach abgehen, dreht der Anime den Spieß um was bisher bekannte Szenarien angeht. Man ist ständig gespannt wie es weitergeht und ehrlich gesagt will ich mir noch nicht mal vorstellen, wie es wohl gewesen sein muss, den Anime zu Airing-Zeiten zu verfolgen. ö_ö Ich wäre wahrscheinlich vor Aufregung fast gestorben. *hust* Natürlich gibt es noch ein paar ungeklärte Fragen und offen ist das Ganze auch noch, aber das war ja nur ein (oder mehrere?) Arc(s?) und die Light Novel geht ja noch weiter. Ich hoffe auf weitere Staffeln! owo
Animation/Bilder: Die Animation ist erste Sahne und ich LIEBE das Charakterdesign und die Details und alles. Es sieht einfach nur schön aus. *^* Und naja, wenns hässlich aussehen soll sieht es auch hässlich aus. xD Einer der wenigen Animes, wo ich wegen der Darstellung (teils aber dann auch irgendwie Vorstellung...) tatsächlich den Blick vom Bildschirm wenden musste, weil es zu ekelhaft war. :'D
Charaktere: In Subaru konnte ich mich gleich hineinversetzen und ich fand ihn schon von Anfang an sympathisch. Seine Charakterentwicklung ist einfach nur unglaublich und ich hab selten so viel Mitleid für einen Hauptcharakter empfunden, obwohl die meisten Trauriges erlebt haben. Neben Subaru gibt es natürlich noch unzählige weitere Charaktere: Emilia, Rem (! *^*) & Ram, Felt, Beatrice, Julius, Reinhard, Puck, ... Ich könnte die Liste jetzt noch ewig weiterführen. Wir wissen über alle Charaktere unterschiedlich wenig und es ist klar, dass wir nicht über jeden alles wissen und das erwarte ich bei so einem umfangreichen Werk auch nicht in nur einer Animestaffel. Aber die Charaktere sind alle unterschiedlich und man kann sich von sogut wie allen ein Bild machen, was an der Stelle doch viel wichtiger ist. :3
Musik: Die Openings und Endings sind alle wunderbar und wurden sich schon für den privaten Gebrauch gezogen. :D Auch die Hintergrundmusik war immer on point~
Insgesamt ein Toptitel (★★★★★★★★★☆), da ich noch kein Meisterwerk vergeben kann, wenns wirklich fertig ist. (Wow, ich bin wirklich strenger geworden mit dem Bewerten, früher wäre mir das total egal gewesen. xD) Re:Zero kara Hajimeu Isekai Seikatsu kann ich absolut jedem empfehlen, weil er einfach unglaublich spannend ist und der Hauptcharakter eine extrem krasse Entwicklung durchmacht! c:
Genres: Comedy, Drama, Mystery, Reverse Harem, Romance, Slice of Life
Zielgruppe: Shoujo
2016 (auf Englisch) erschienen.
Entwickelt von Cheritz.
Außerdem haben wir bewertet:
- “Mystic Messenger: ZEN” (Otome)
- “Mystic Messenger: Yoosung★” (Otome)
- “Mystic Messenger: Jaehee Kang” (Otome)
- “Mystic Messenger: Jumin Han” (Otome)
Du stolperst über eine App namens “Mystic Messenger” und lädst sie herunter. Als du die App öffnest, wirst du mit einem mysteriösen Gruppenchat verbunden, in dem attraktive Typen lauern. Sie fragen dich, ob du mit ihnen eine geheime Party planen möchtest und die Geschichte beginnt…
(Quelle: play.google.com, frei übersetzt)
Cassy:
Ach Leute, ihr wollt gar nicht wissen, wie sehr ich auf die Route von Seven gewartet habe. Und ich bin grad auch unheimlich traurig, weil es vorbei ist. Ohne Witz jetzt: Ich hab Tränen in den Augen. Wirklich kein Scherz. Mystic Messenger hat mich jetzt 55 Tage lang begleitet, Tag und Nacht, und jetzt soll es auf einmal vorbei sein? *seufz* Auf Seven wurde ich erst durch tumblr so richtig aufmerksam. Zu Beginn des Spiels hatte ich irgendwie nur Augen für Zen, aber im Endeffekt war Seven viel interessanter. - Es ranken sich ja auch unglaublich viele Theorien um ihn, dazu noch total traurige. Aber fangen wir endlich mal mit der Bewertung an, hm?
Genre: Auch wenn Seven der lustigste Typ aus dem RFA ist und der Memelord schlechthin, der jenige, der die ganze Zeit die vierte Wand durchbricht... Lustig ist diese Route ganz und gar nicht. Der erste Tag vielleicht noch aber danach ist das Drama wirklich enorm. Bisher hab ich nur bei Yoosungs Ending geweint, aber diesmal war es dann auch bei Sevens Route soweit. Seven(s Route) wird euch einfach das Herz zerreißen, es wieder erwärmen und dann wieder zerreißen. Immer und immer wieder. Wenn es keine Tortur sein soll, dann wüsste ich nicht, was. Hier gibt es nicht so viel Rumgeturtel wie zum Beispiel in Zens Route, hier ist nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen. Ganz im Gegenteil. Aber man fühlt sich umso glücklicher, wenn Romance durchschimmert, also diese.. “knuffige”. Die Romance ist eigentlich die ganze Route über enthalten. Aber weil Seven einfach so ist wie er nunmal ist, kommt das nicht immer so rüber. Aber wie sagt die Reset-Theorie von Seven so schön? Seven liebt einen in jeder Route, egal welche. Merkt euch das. ;-;
Story: Ich hab ja schon so einiges zu Sevens Route gesagt und viel mehr kann ich auch nicht sagen, weil es einfach nur Spoiler beinhaltet. Wenn ich bei einer Route wirklich extrem mitgefühlt habe, dann ist es Sevens Route, die macht einen einfach nur fertig. Umso mehr ich herausfand, was seine familiären Umstände betrifft oder auch die Geheimnisse des RFA, die Geheimnisse von V und Rika... Man ist einfach komplett durch. Ich sollte dazu vielleicht noch sagen, dass ich hier gleich das After Ending von Seven und die beiden Secret Endings mitbewerte. - Weil die erst so richtig Sevens Route abschließen. Wenn man also Sevens Route abschließt und ihn “heilt”, kommt man hinter das große Geheimnis, das V die ganze Zeit mit sich herumgeschleppt hat. Wir erfahren endlich ganz genau, wer Unknown ist und auch Unknown erzählt seine Geschichte. Und das Ende ist einfach nur schön. Besser könnte es wirklich nicht sein.
Bilder: (von der Bewertung der vorherigen Route übernommen) Meistens hat man ja einen Chatroom vor Augen, aber selbst dieser wird sehr unterschiedlich gestaltet. - So passen sich die Textboxen den Aussagen der Charaktere häufig an. Die Charaktere schicken aber auch Bilder rein, die einfach echt schön aussehen, mir gefällt der Zeichenstil sehr und auch das Charakterdesign ist erste Sahne. :’D Hintergründe sind auch gelungen. Oder auch die Profilbilder der Charaktere… Ja, die sind manchmal wirklich lustig. xD
Schreibstil: (von der Bewertung der vorherigen Route übernommen) Das einzigartige ist, dass hier mehrere Schreibstile aufeinandertreffen, da die Charaktere unterschiedlich schreiben. Einer schreibt fast immer noch ‘lololol’ dahinter, ein anderer ist sehr vornehm und schreibt noch nicht mal ‘Hey’ sondern nur ‘Hello’. xD Mir hat das echt gefallen, hat die Charaktere nur außergewöhnlicher gemacht. :3
Charaktere: Wir sehen in dieser Route mal hinter die Maske, die Seven die ganze Zeit im Chatroom getragen hat. Wer ist er wirklich? Was ist in seiner Vergangenheit passiert? Mal eine andere Seite von Seven zu sehen, die nicht so heiter ist, ist einerseits überraschend und andererseits vernichtend. Ich glaube, so gut konnte mich in diesem Spiel noch nie in einen Charakter hineinversetzen, es reißt einen einfach komplett mit. Und nicht nur Seven hat Tiefe bekommen; Auch V, Rika und Unknown. Wir wissen alles nach dieser Route (bzw den Secret Endings). Und Charakterentwicklung gibt es ebenso, auch hier: Nicht nur bei Seven. *seufz* Leute, ich bin einfach nur fertig mit der Welt. e___e
Gameplay: (von der Bewertung der vorherigen Route übernommen) Also, wie eingangs erwähnt finde ich es einfach nur übelst geil, dass man sich hier über Chatrooms durch die Story schlägt. Es ist einfach mal was anderes im Gegensatz zu den “normalen” Otomes/VN’s, wo man stur Textboxen liest. - Obwohl es auch diese hier gibt. Im sogenannten Visual Novel Mode bekommt man dann das altbekannte VN-Feeling, hin und wieder sind diese auch synchronisiert. (Auf koreanisch, sei dazu gesagt.) Doch das ist noch lääääängst nicht alles was das Spiel draufhat. Erstmal zu den Chatrooms selbst. Das Spiel bzw. ein Durchgang dauert 11 Tage lang. Das heißt, das Spiel läuft in Echtzeit und an bestimmten Uhrzeiten, die an jedem Tag unterschiedlich sind, könnt ihr einen neuen Chatroom lesen. Das kann um 00:12 Uhr sein oder auch um 16:32 Uhr. Es ist völlig egal. Es sind auch immer andere Charaktere in diesen Chatrooms drin, die die Story voranbringen. Am 11. Tag ist dann die Party, die man im Laufe des Spiels organisiert. Dazu schlagen einem die Charaktere immer mal Gäste vor und wenn man den Vorschlag als gut befürwortet, bekommt man eine Email von besagtem Gast. Kann man ihn überzeugen, kommt er auch am letzten Tag zu der Party. Auch die ganzen Gäste sind sehr unterschiedlich, ich hab nicht immer jede Email gelesen, aber einzigartig sind die Charaktere auf jeden Fall. Ich hab vorhin ja schon die Synchronisation angesprochen. Naja, falls man von den Stimmen nicht genug bekommen kann: Man kann mit den Charakteren telefonieren. Klar, natürlich kann man nicht wirklich mit ihnen reden aber eben ihre Stimmen hören. :b Hin und wieder schreiben sie einem auch Privatnachrichten. Um nochmal auf das Slice of Life-Genre einzugehen: Ja, es ist irgendwie enthalten. Mystic Messenger gehört mittlerweile zu meinem eigenen Slice of Life. xD Ich wach auf und les erstmal den neuen Chatroom, komm von der Schule und bekomm nen Anruf, will ins Bett gehen und lad davor noch einen Gast ein. MM integriert sich in das Leben als wäre es ein echter Chatroom mit echten Charakteren und dass das Ganze sich so echt anfühlt, ist schon fast gefährlich. xD Tja, aber mehr gibt es tatsächlich nicht mehr zum Gameplay zu sagen. :’D
Musik: (von der Bewertung der vorherigen Route übernommen) Leuts, das Opening hör ich schon hoch und runter wie ein Wahnsinniger. Und auch die Musik in den Chatrooms passt immer gut, kann mich hier wirklich nir-gend-wo beschweren. xD
Ich hab die ganze Zeit drauf gewartet, sie zu vergeben, und jetzt kann ich es endlich: ★★★★★★★★★★. Sevens Route verdient es einfach, ein Meisterwerk zu sein und wenn ich das ganze Spiel zusammen nehme, dann kann ich das auch über Mystic Messenger insgesamt sagen. Dieses Spiel ist einfach wundervoll und bisher auch das beste Otome, das ich je gespielt habe. - Vielleicht auch spielen werde. Die Story ist unglaublich fesselnd, die Charaktere sind facettenreich und das ganze Spielprinzip ist total neu. Aber leider.. Leider muss ich jetzt dieses Spiel loslassen. Das waren wahrscheinlich die bisher erfülltesten 55 Tage meines Lebens aber auch die, die mir den Schlaf raubten. Lustigerweise kam, direkt als ich mit dem Secret Ending fertig wurde, ein Update, welches ich aber wahrscheinlich nie erblicken werde, weil ich fertig mit Mystic Messenger bin. Aber Leute, wirklich... Wenn ihr auch nur ansatzweise irgendwie an dem Otome interessiert seid.. Oder generell Fans von diesem Genre.. Spielt es. Bitte. Ihr werdet es auf keinen Fall bereuen.
Gyakuten Saiban: Sono "Shinjitsu", Igi Ari! (Anime)
Genre: Comedy, Drama, Mystery
Zielgruppe: Shounen
24 Episoden á 24 Minuten - im Frühling-Sommer 2016 ausgestrahlt.
Online veröffentlicht von Crunchyroll unter dem Titel Ace Attorney.
Auch bekannt als Phoenix Wright: Ace Attorney.
Animiert von A-1 Pictures.
Der frischgebackene Verteidiger Ryuuichi Naruhodou steht für die Angeklagten ein, indem er ihre Unschuld bei ungewöhnlichen Fällen beweist!
Ist der Angeklagte schuldig oder unschuldig...? In die Unschuld seiner Klienten glaubend, kämpft Naruhodou vor Gericht gegen die Ankläger. Mit dem Ausruf "EINSPRUCH!" und eingeschränkten Beweisen schafft er es, die Unschuld seiner Klienten zu beweisen, obwohl alles gegen ihn spricht und es den Anschein hat, als könne er nichts mehr drehen.
(Quelle: Proxer.me)
Cassy:
Uff.. Also bewerte ich nun den Anime von Ace Attorney, huh? xD Leute, ich hab mich so darauf gefreut, weil ich die Spiele unglaublich liebe. Und ich dachte, das wird total episch und cool und alles... Stattdessen.. War das einfach.. Purer Cringe.
Genre: Die Comedy war wirklich nicht lustig, ich hab mich eigentlich nur drüber lustig gemacht, weil es einfach erbärmlich war. xD Tschuldigung aber.. Ich bin halt echt hart enttäuscht. e___e Drama... Wie man's sieht, ne? Der Anime ist schon ein großes Drama. Also... Was die Umsetzung angeht. *hust* Ich weiß, dass ich ihn grad die ganze Zeit nur runtermache. xD Also... Ja, Drama ist schon enthalten, klar, die Comedy auch, aber beides ist bei mir einfach nicht angekommen, das haben die Spiele viel besser hingekriegt. Was Mystery angeht... Ja, auch an Bord.
Story: Es ist einfach eine unglaublich abgespeckte Version der Fälle im Spiel. Demnach schleichen sich auch ein paar Logikfehler vor und generell ... Es war einfach nicht dasselbe, fand ich. Das, was ich an dem Anime wirklich mochte, war das, was nicht im Spiel wirklich so vorhanden war: Die Vergangenheit von Wright, Edgeworth und Larry. Das war einfach die beste Folge. (War glaub ich die 13.) Es war 1. einfach komplett neu für einen und 2. kam es einem nicht so gestellt und merkwürdig rüber wie der Rest des Animes. Einfach ganz normal. Und ich wünschte, das wäre den ganzen Anime über so gewesen, aber wenn ich daran denke, dass die Personen einfach mal auf ihren Hintern fallen, weil sie von einem Windstoß getroffen werden (im Gerichtssaal), weil eine Person ihren FINGER auf sie gerichtet hat, dann weiß ich auch nicht weiter. Sorry aber.. nein. Einfach nein. xD Trotzdem kann man sagen, dass sich die Fälle an die im Spiel halten (wenn auch nicht alles umsetzen) und ich hin und wieder schon happy war, irgendwas wiedererkannt zu haben. :b
Animation/Bilder: Die Animation war nichts wirklich besonderes, fand ich... Noch nicht mal die übelst lustigen Gesichtsausdrücke von Phoenix, die er macht, wenn er in der Klemme steckt, hat man richtig hinbekommen. D: Deshalb einfach Durchschnitt. o:
Charaktere: Die Charaktere sind hier einfach... Einfach nur wtf. Wirklich. Ich liebe die Charaktere, wenn wir hier über das Spiel sprechen, aber im Anime wirken sie nur halb so toll. Naja, vielleicht noch nicht mal das. Irgendwie.. Diese ganzen Charakterzüge kommen hier total komisch rüber, ich weiß auch nicht. Im Spiel war das.. "natürlicher"..? *seufz* Der, der mir den Anime noch gerettet hat, war Edgeworth. ;-; Und wie gesagt, ich war froh, dass man mal einen Einblick in die Vergangenheit von Wright, Edgeworth und Larry geboten bekommen hat. Aber sonst... Nah. Eher nicht so pralle.
Musik: Ja, ich erkannte einige Soundtracks wieder, aber viele waren das auch nicht und haargenau waren sie denke ich auch nicht. Openings und Endings waren jetzt alle nicht so toll.. Ehrlich gesagt hab ich sie schon wieder vergessen. xD
Was soll ich sagen? Ich bin einfach nur enttäuscht.. Ich hatte mir so viel erhofft von dem Ace Attorney-Anime, und dann bekam ich.. das. Wenn ihr wirklich krasse Hardcore-Fans von AA seid, könnt ihr euch das reinziehen, obwohl ihr es genauso gut lassen könnt, vielleicht auch lieber solltet. ._. Für mich ein unterdurchschnittlicher (★★★★☆☆☆☆☆☆) Anime. (Vielleicht hätten man gegen diesen Anime Einspruch erheben sollen..) *hust*
Genre: Comedy, Romance, Slice of Life
Zielgruppe: Josei
107 Minuten - 2016 erschienen.
Der Film stammt aus Deutschland.
Regie führte Karoline Herfurth.
Das Drehbuch schrieben Karoline Herfurth, Andrea Willson, Malte Welding, Anika Decker, Sophie Kluge.
In den Hauptrollen:
Karoline Herfurth (Clara)
Friederich Mücke (Mark)
Die Zeichnerin Clara trauert zwei Jahre nach dem tragischen Tod ihrer großen Liebe Ben immer noch um ihn. Sie verbringt ihre Tage damit, an die alte Handynummer von Ben liebevolle SMS zu schreiben, ohne zu wissen, dass die Nummer bereits neu vergeben wurde. Der Journalist Mark, der der neue Inhaber der Nummer ist, ist fasziniert von den Nachrichten und versucht mit allen Mitteln die Absenderin zu finden.
(Quelle: wikipedia.org)
Cassy:
Bin mit Freundinnen spontan ins Kino gegangen und weil wir nicht wirklich Lust auf “Findet Dorie” oder so hatten, haben wir uns für diesen Film entschieden. Keine Ahnung, weshalb wir in letzter Zeit auf dem Liebeskomödien/-drama-Trip sind, aber es ist einfach so. xD Zudem bin ich irgendwie erleichtert: Deutsche Filme werden auch immer besser~
Genre: Es ist eben eine typische Liebeskomödie; Sie erfindet das Genre jetzt auf keinen Fall neu oder so, aber schön anzusehen war sie trotzdem. Genres sind also alle enthalten~
Story: Joa, auch die Story ist jetzt nicht uuunglaublich neu. :D Hauptcharakterin Clara trauert ihrem verstorbenen Verlobten hinterher und um endlich mit ihm abzuschließen, schreibt sie SMS an seine alte Handynummer. - Die eben beim Hauptcharakter Mark ankommen und der von diesen SMS einfach nur berührt ist; Er macht sich auf die Suche nach der Absenderin. Also, die Story ist wirklich nichts besonderes und wie er verläuft ist einem schon von vornherein klar. Schön anzusehen ist er trotzdem, da gehts mir genauso wie bei den Genres. :b Muss nur sagen, dass das Ende irgendwie sehr abrupt kam.. Kam einem irgendwie so abgeschnitten vor. o:
Umsetzung/Schauspieler: Wie in der Einleitung erwähnt werden deutsche Filme wohl immer besser, denn die Schauspieler haben ihren Job diesmal echt gut gemacht. ^^
Charaktere: Man kann eigentlich gleich mit den Charakteren sympathisieren und natürlich hat man sich auch nur so auf die Hauptcharaktere konzentriert. Ich hab mir trotzdem gewünscht, dass die Nebencharaktere (einer davon war halt auch mein Lieblingscharakter xD) mehr Screentime bekommen. .-. Entwicklungen kann man aber auch beobachten, Tiefgang gibt es nur ansatzweise. o:
Musik: Die Musik hat immer gepasst und von Shape of Love hab ich jetzt den übelsten Ohrwurm, danke. xD
Insgesamt ist SMS für Dich ein sehenswerter (★★★★★★★☆☆☆) Film, der das Genre nicht neu erfindet, aber einfach schön anzusehen ist, weshalb ich ihn Fans von Liebeskomödien weiterempfehlen kann. ^^
4 Bände/36 Kapitel - 2011-2012 erschienen.
Außerdem bekannt als Bloody Monday Season 3.
Story von Shin Kibayashi.
Bilder von Kouji Megumi.
Third-I ist noch immer auf der Suche nach Takagi Fujimaru und Kujou Otoya, welche nun schon seit einem Jahr komplett aus ihrer Sicht verschwunden sind. Nun tritt wieder Falcon auf den Schirm und manipuliert den Sky Tree, wo aktuell eine Feier mit vielen Staatsvertretern stattfindet. Alles sieht es aus, als wäre Falcon zum Terroristen geworden und arbeite nun gegen seine früheren Kameraden!
Selbst sein 'Backup' Otoya scheint davon nichts zu wissen und bekommt nur eine Warnung, weil Haruka bei ihm ist. Hibiki hat Fujimaru anscheinend komplett umgarnt und zusammen versinken sie in die Machenschaften. Nun gilt es den Hintergrund zu entschlüsseln und das Schlimmste zu verhindern!
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Bloody Monday - Last Season
steht den Vorgängern nur in einem Punkt nach: Es gibt keine Fortsetzung!
Genre:
Die Action ist genauso nervenaufreibend wie in den Vorgängern und manchmal mit Violence durchzogen. Das Drama kam nicht mehr so stark zur Geltung, hat aber immer noch ausgereicht. Auch der Psychologicalteil ist meiner Meinung nach nicht mehr so stark ausgeprägt wie in den Vorgängern, wurde aber trotzdem noch immer gut umgesetzt. Die Romance wird noch weiter vertieft und auch, wenn sie nicht wirklich im Vordergrund steht, hat sie doch so ihre Auftritte. c: SciFi kann ich noch immer weder bestätigen noch verneinen, ich weiß nicht genau, was der Technik/Wissenschaft möglich ist. :’D
–> Immer noch ein tolles Paket. :b
Story:
Die Story führt - wie erwartet - die Geschichte der letzten Season weiter. Zunächst erlebt man einen Zeitsprung, doch was in der Zwischenzeit vorgefallen ist, wird dann in einer Rückblende gezeigt, bevor man sich wieder in der Gegenwart befindet. Finde ich gut gemacht. ^^ Spannend bleibt es auch immer. Das Ende ist passend. Zwar nicht, was ich erwartet habe - aber passend. :b Hm.. Gibt es noch irgendwas zu sagen? Die Handlung ist die meiste Zeit nicht vorhersehbar, wie man das von Bloody Monday gewohnt ist. ^^
–> Unvorhersehbar, spannend und ein passender Abschluss. :3
Animation/Bilder: (der Bewertung zur ersten Staffel entnommen)
Der Zeichenstil passt zum Setting und der Handlung. Er ist sehr detailliert und sauber - selbst in Actionszenen bekommt man gut mit, was Sache ist. Die Charaktere sehen alle ziemlich realistisch aus, man kann sie trotzdem gut unterscheiden. Was ich toll fand, waren die Augen von Takagi. Die Augen finde ich zwar allgemein schon schön gezeichnet, aber Takagi bekommt immer Reptilienaugen, wenn er anfängt zu hacken. :3
–> Passender Stil, sauber und realistisch.
Charaktere:
In der dritten Season gibt es endlich ein paar Charakterentwicklungen. Habe ich nie vermisst, nicht bei diesem Manga - aber war doch trotzdem schön anzusehen. Viel besser kennenlernen kann man die Charaktere nicht mehr, deswegen wahrscheinlich auch die Entwicklungen - als Lückenfüller also. Die meisten von ihnen sind mir wirklich ans Herz gewachsen und ich bin schon irgendwie traurig, dass es keine weitere Geschichte um sie gibt…
Nichtsdestotrotz ist Bloody Monday charakterlich sehr stark. Die Charaktere haben sowohl typische Eigenschaften als auch besondere. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar - wenn auch manchmal nicht sofort. Wie erwähnt lernt man sie gut kennen und auch irgendwie lieben. :b Und Charakterentwicklungen gibt es auch noch! :’D Zugegeben, die Vergangenheit kommt ziemlich kurz - aber die hätte auch nicht wirklich Platz gefunden.
–> Alles vorhanden, bis auf Vergangenheit - aber darauf kann man bei diesem Manga verzichten. ^^
Insgesamt ist auch die dritte Staffel von Bloody Monday ein Meisterwerk -★★★★★★★★★★. Ein tolles Finale für einen wirklich gelungenen Manga.
–> Logischerweise den Fans der Vorgänger zu empfehlen. Die wiederum Actionfans. ^^ Ich weiß nicht, ob es was für euch ist, wenn ihr euch mit hacken auskennt - vielleicht ist es dann zu unrealistisch. xD Aber reinschauen schadet ja nicht. :b
8 Bände/68 Kapitel - 2009-2011 erschienen.
Außerdem bekannt als Bloody Monday Season 2: Zetsubou no Kou.
Story von Shin Kibayashi.
Bilder von Kouji Megumi.
Außerdem haben wir bewertet:
“Bloody Monday” (Manga)
Zwei Jahre nach den Ereignissen in der ersten Staffel scheint Takagi Fujimaru mit einem Trauma davon gekommen zu sein. Während seine Freunde alle eine Universität besuchen, hat er keinen der Aufnahmetests bestanden und arbeitet nun hauptsächlich in einem kleinen Eckrestaurant.
Alles scheint friedlich, bis auf einmal Minami von "Third-I" zu Fujimaru kommt, da sie die Hilfe von "Falcon" brauchen. Zwei Terroristen haben ein Flugzeug entführt und drohen, dieses irgendwo in Tokyo abstürzen zu lassen, wenn nicht der Anführer einer Terroristengruppe "Schützen der magischen Kugel", Hino Alexiel, freigelassen wird.
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Bloody Monday Season 2: Pandora no Hako
steht seinem Vorgänger in nichts nach. Es bleibt spannend und ich freue mich schon auf das Finale. owo
Genre:
Bei den Genres hat sich nicht viel geändert. Die Action steht noch immer im Fokus und wird von Violence begleitet. Das Drama hat mich persönlich hier stärker getroffen. Ist aber, wie im Vorgänger auch, sehr ausgewogen. Der Psychologicalteil ist auch genauso gut gelungen. Bei SciFi bin ich noch immer unsicher, da ich nicht weiß, was heutzutage möglich ist und was nicht. :b Hinzu kommt noch Romance, was ich gut fand. Immerhin sind nun alle ein bisschen älter. ;b Alles fügt sich schön zusammen. c:
–> Immer noch toll. :b
Story:
Auch die Story ist genauso gut wie beim Vorgänger, wenn nicht sogar noch besser - was ich schlecht sagen kann, denn das “Ende” ist eher der Anfang der dritten Staffel und ich hab’ das Gefühl, dass da noch richtig viel rausgeholt werden kann.
Die Geschichte ist spannend und bleibt es auch bis zur letzten Seite. Das Thema wird nicht so oft aufgegriffen und ist deswegen noch sehr unverbraucht. An Logik mangelt es auch der zweiten Staffel nicht. Wendungen gibt es gewohnt viele und ich liebe sie immer noch genauso sehr. ♥ :b
–> Unglaublich spannend, mit vielen Wendungen.
Animation/Bilder: (größtenteils der Bewertung zur ersten Staffel entnommen.)
Der Zeichenstil passt zum Setting und der Handlung. Er ist sehr detailliert und sauber - selbst in Actionszenen bekommt man gut mit, was Sache ist. Die Charaktere sehen alle ziemlich realistisch aus, man kann sie trotzdem gut unterscheiden. Was ich toll fand, waren die Augen von Takagi. Die Augen finde ich zwar allgemein schon schön gezeichnet, aber Takagi bekommt immer Reptilienaugen, wenn er anfängt zu hacken. :3
Ansonsten sehen die jüngeren Charaktere (Takagi und Co) im Vergleich zum Vorgänger logischerweise älter aus, erkennen tut man sie aber noch sehr gut. :b
–> Schöner, sauberer Stil. :3
Charaktere:
Die bereits bekannten Charaktere lernt man teilweise noch besser kennen und auch neue Gesichter zeigen sich. Auch diese sind schon ganz gut ausgebaut, da wird aber sicher in der dritten Staffel noch was kommen. :b Handlungen sind nachvollziehbar. Und wie im Vorgänger fühlt man sich bei manchen Charakteren hin und her gerissen. c;
–> Gut ausgearbeitet. ^-^
Insgesamt ist auch die 2. Staffel von Bloody Monday ein Meisterwerk -★★★★★★★★★★.
–> Zu empfehlen für Fans der ersten Staffel - und diese empfehle ich Actionfans, die mal was Neues sehen wollen. c:
11 Bände/96 Kapitel - 2007-2009 erschienen.
Außerdem bekannt als Bloody Monday Ver.0.
Story von Shin Kibayashi.
Bilder von Kouji Megumi.
Außerdem haben wir bewertet:
“Bloody Monday Season 2: Pandora no Hako” (Manga)
Der Highschool-Schüler Takagi Fujimaru scheint auf den ersten Blick ein normaler Teenager und einfaches Mitglied der Schülerzeitung zu sein. Im Geheimen ist er jedoch "Falke", ein genialer Hacker, der bereits viele Verbrechen gelöst und korrupte Politiker entlarvt hat. Auf Wunsch seines Vaters hat er seine Hackertätigkeit vorübergehend eingestellt, doch wird er gezwungen, sie wieder aufzunehmen, als man seinen Vater des Mordes verdächtigt. Bei seiner Untersuchung entdeckt er einen tödlichen Virus, was ihn zur Zielscheibe werden lässt. Freund und Feind werden immer schwieriger zu unterscheiden, denn jeder, auf den Takagi nun trifft, könnte einer seiner neuen Feinde sein.
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Bloody Monday
ist toll. owo Nein, wirklich! Verdammt spannend. Viele Plottwists. UND logisch. :b Ich freue mich so unglaublich sehr, dass es noch nicht zu Ende ist. >w<
Genre:
Action steht eindeutig im Fokus und meist wird im Zusammenhang auch Violence eingesetzt. Drama gab es weder zu viel noch zu wenig, war genau die richtige Dosierung. :b Psychological trifft insofern zu, dass man nie weiß, wer Freund und wer Feind ist. Das macht durchaus Druck. :’D School wird nur in den ersten paar Kapiteln als Schauplatz genutzt, man vermisst es aber auch nicht… eher im Gegenteil. :b SciFi…. ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, ob es diese Dinge schon gibt, hoffe aber ganz inständig, dass dem nicht so ist. x.x Es ist auf jeden Fall nicht so, dass es fliegende Autos o.Ä. gibt, wirkt alles ganz alltäglich.
–> Tolles Paket, erhöht auf jeden Fall den Adrenalinspiegel. :D
Story:
Der Manga bleibt die ganze Zeit über spannend und ich hätte ihn auch in einem Rutsch lesen können (manchmal musste ich mich richtig losreißen. :D). Das Thema “Hacker gegen Terroristen” ist auch mal was ganz Neues~. Ich fand es gut umgesetzt. Man wusste bei vielen Leuten nicht sofort, dass sie Spione sind, erfuhr es aber immer vor den Charakteren, sodass die Spannung in solchen Momenten stark zunahm. Logisch ist das Ganze auch, was ich ja gerade bei solchen Geschichten wichtig finde - die vielen Wendungen stiften keine Verwirrung (und wenn, dann nicht lang). ^^
–> Einzigartige Story mit hohem Spannungsfaktor und vielen Twists.
Animation/Bilder:
Der Zeichenstil passt zum Setting und der Handlung. Er ist sehr detailliert und sauber - selbst in Actionszenen bekommt man gut mit, was Sache ist. Die Charaktere sehen alle ziemlich realistisch aus, man kann sie trotzdem gut unterscheiden. Was ich toll fand, waren die Augen von Takagi. Die Augen finde ich zwar allgemein schon schön gezeichnet, aber Takagi bekommt immer Reptilienaugen, wenn er anfängt zu hacken. :3
Passender sauberer Stil - finde ich schön. :3
Charaktere:
Die Charaktere… erst mal zum Allgemeinen: Ja, man erfährt was zur Vergangenheit. Nicht übermäßig viel aber bei weitem genug. Ja, man lernt recht schnell, wie die Charaktere ticken und ihre Handlungen sind auch nachvollziehbar. Zumindest die meisten - Terroristen muss und kann man nicht immer verstehen. Charakterentwicklungen? Jain. Sind recht klein, aber vorhanden. Fand ich in dem Fall passender als eine 180°-Wende. Die Charaktere haben durchaus auch mal eine typische Eigenschaft, ich würde sie aber keinesfalls als 0815 abstempeln. ^^
Und nun zum Besonderen an Bloody Monday: Wie schon erwähnt, weiß man nicht immer, auf welcher Seite wer steht. Dadurch wächst einem auch mal ein Terrorist ans Herz, den man dann schnell von sich stoßen will. Manchmal hat das aber nicht so ganz geklappt. Ist irgendwie wie im echten Leben. Wenn man wen mag und dann die dunkle Seite kennen lernt, kann man den Menschen ja auch nicht einfach verbannen. Aber ich schweife ab.
–> Genug beleuchtete Charaktere, dafür, dass der Fokus auf der Story liegt. Manchmal wird eine Art Zwiespalt im Leser gesäht - fand ich toll. ^^
Insgesamt bekommt Bloody Monday von mir ★★★★★★★★★★ - Meisterwerk.
–> Empfehlenswert für Actionfans, die spannungsgeladene, neuartige Geschichten mögen. ^^
10 Kapitel - 2010 erschienen.
Story und Bilder von Tara.
Diese Fantasy-Romanze beginnt mit einer Grasfee, die Grassbee heißt. Sie begibt sich in die Menschenwelt, um eine Erwachsene zu werden. Wird sie es schaffen, einen Mann anzulocken? Wird sie es schaffen, eine erwachsene Fee zu werden und endlich Flügel zu bekommen?
Eine Geschichte über Feen, die an einem Ort ohne Namen spielt. Alle 100 Jahre wird eine junge Fee in die Menschenwelt entsandt, um erwachsen zu werden. Sie benutzen ihre magische Kraft, um einen männlichen Menschen anzulocken, der sich in sie verliebt. Danach stirbt der Mann. Doch der Fee, der er seine Liebe geschenkt hat, wachsen Flügel und sie wird zu einer wunderschönen Erwachsenen.
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Fairy Heart
hat eine wirklich tolle Grundidee, fühlt sich aber irgendwie nicht wirklich abgeschlossen an…
Genre:
Die Comedy ist nur ein Nebengenre, aber wirklich gut. Es gibt Anspielungen auf andere Geschichten, z.B. Pokémon oder Harry Potter. Fantasy ist durch die Elfen abgedeckt, die mit ihrer Superpower männliche Menschen betören können. Von der Romance sieht man nicht viel, ich finde sie aber gut. Nicht zu schnell und auch ziemlich süß. :b
–> Ich mag die Genres - passen auch gut zusammen.
Story:
Die Story fängt sehr vielversprechend an und geht eigentlich auch so weiter - nur leider hört sie zu früh auf.
Die Grundidee ist ziemlich einzigartig und auch sehr gut. Langweilig war der Manhwa eigentlich nie und es hat Spaß gemacht, ihn zu lesen.
–> Gute Idee, macht Spaß zu lesen - hätte nur gern länger Spaß damit gehabt.
Animation/Bilder:
Die Bilder sind voll in Farbe - und die Färbung ist auch gut gelungen. Ich finde die Zeichnungen sehr schön. Ab und zu gibt es kleine Proportionsfehler, die man aber auch als eigenen Stil des Zeichners interpretieren kann - stören tun sie zumindest nicht.
Die Seiten sind nicht zu überfüllt - im Gegenteil, sie sind relativ leer. Aber auch das ist nicht unangenehm, passt gut ins Gesamtbild und.. joa. ^^
–> Schöne Zeichnungen - und das voll in Farbe! :b
Charaktere:
Zu den Charakteren erfahren wir leider relativ wenig in diesem Manhwa. Einschätzen kann man sie aber ganz gut. Ich würde einfach mal sagen, dass zu wenig Zeit für genug Tiefe war. Schön finde ich aber, dass man schon nach den 10 Kapiteln kleine Wesensänderungen feststellen kann. :3 Interessant finde ich die Charaktere auch.
–> Leider zu wenig Zeit für wirkliche Tiefe, trotzdem ganz gelungen.
Insgesamt ein hervorragender (★★★★★★★★☆☆) Manhwa, den es einfach nur an mehr Kapiteln gefehlt hat. Schade…
–> Wer die Beschreibung interessant findet, kann ruhig mal reinschauen. ^^
31 Bände/180 Kapitel - 2002-2013 erschienen.
Veröffentlicht von Carlsen Manga unter dem Titel Alice Academy.
Story und Bilder von Tachibana Higuchi.
Die beiden Freundinnen Mikan und Hotaru wachsen in einem kleinen Dorf auf. Als Hotaru plötzlich die Schule wechselt und nach Tokyo zieht, ist Mikan todunglücklich. Mikan beschließt, ihrer Freundin zu folgen! Doch da die Alice Academy, Hotarus neue Schule, eine Eliteschule für Kinder mit angeborenen außergewöhnlichen Begabungen ist, muss Mikan sich schon einiges einfallen lassen, um ihre Freundin wieder sehen zu können...
Achtung! Hier kommt eine mit Mysterien und Merkwürdigkeiten gespickte Schulkomödie!
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Gakuen Alice
Habe ich vor gefühlten 100 Jahren in der Daisuki (kennt die überhaupt noch wer? xD) gelesen, ist ein etwas anderer Shoujo, um es mal grob zu fassen. ^^
Genre:
Action ist enthalten und durchaus als Hauptgenre zu erachten. Ein weiteres Hauptgenre ist die Comedy, die mich zwar nicht immer, aber doch relativ häufig, überzeugt hat. Das Drama ist ebenfalls ein Hauptgenre und ziemlich vielschichtig, man fühlt meist mit. Ein weiteres Hauptgenre (hat der Manga überhaupt Nebengenres?) ist Fantasy bzw. Superpower. Dass es Leute mit verschiedenen Fähigkeiten gibt, verleiht dem Manga doch eine ziemlich große Würze. Die Romance (übrigens auch ein Hauptgenre) hat mich zunächst mal so gar nicht überzeugt. Ich meine… die sind alle so um die 10 Jahre alt. Vielleicht ein bisschen frühreif. ._. Abgesehen von dem Alter finde ich die Romance aber wirklich glaubwürdig und auch ziemlich gelungen. ^^ Der Manga spielt die meiste Zeit an einer Schule und zeigt auch des Öfteren den etwas anderen Schulalltag, von daher ist auch School vertreten. Und wie man sieht: Nein, es gibt keine Nebengenres. ö.ö
–> Alle Genres zum gleichen Teil eingebracht, keins kommt zu kurz oder stört.
Story:
Die Story beginnt etwas zäh und man muss sich doch schon durch einige Kapitel durchbeißen. Mit der Zeit wird die Story aber immer spannender und dramatischer. Und es ist auch nicht so, als würden die ersten Kapitel nichts beinhalten - es werden eben Charaktere vorgestellt und Comedy spielt noch die größte Rolle.
Was mich da schon mehr gestört hat, ist dieses völlig offene Ende. Das ist nicht nur ein bisschen offen, als hättest du die Tupperdose nicht richtig zubekommen - das ist so, als hättest du den Deckel an der gegenüberliegenden Seite der Erdkugel abgelegt.
Gut, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber das Ende ist wirklich extrem offen und hat mir persönlich gar nicht gefallen.
Bis auf die Frage, wie das ganze nun aber weitergeht und irgendwann ein Ende findet, sind mir aber keine offen geblieben…
–> Spannende Geschichte, die ersten Kapitel etwas zäh, das Ende extrem offen.
Animation/Bilder:
Huhm… Der Stil hat durchaus Wiedererkennungswert, ist aber auch nicht zu abgedreht. Eindeutig ein Shoujo-Stil. Leider gab es oft keine Hintergründe, die Seiten wirkten auch oft überfüllt, weil es so viele Sprechblasen gab (der viele Text war nun wirklich nicht das Problem, es wirkte nur alles so gequetscht…) Der Manga lief ja schon “etwas länger”, weswegen man auch Veränderungen feststellen konnte. Die Bilder wurden irgendwie “weicher”, ebenso die genutzten Folien. Ob das nun eine Verbesserung oder eine Verschlechterung ist, muss jeder für sich sehen. Ich fand keinen der beiden Stile in irgendeiner Weise besser oder schlechter. ^^
–> Shoujo. Oft wirken die Seiten (trotz häufig fehlender Hintergründe) überfüllt.
Charaktere:
Ein bisschen Klischee ist in den Charakteren schon zu erkennen, das überwiegt aber nicht. Es ist ein ziemlich bunter Haufen, den man in den 31 Bänden gut kennen lernen kann. Zur Vergangenheit gibt es was, auch wenn das nicht alle Charaktere betrifft - muss es ja nicht. Die Eigenschaften und Eigenarten der Charaktere kristallisieren sich recht schnell heraus und es gibt auch einige Entwicklungen. Ich bin zufrieden. ^^
–> Bunter, gut ausgearbeiteter, Haufen. Gibt eigentlich nichts zu bemängeln. ^^
Insgesamt ist Gakuen Alice bzw. Alice Academy ein Toptitel (★★★★★★★★★☆).
–> Kann ich jedem empfehlen, der mal einen Shoujo lesen will, der nicht ganz so klischeelastig und dafür von Fantasy durchzogen ist. ^^
Genre: Action, Adult, Martial-Art, Splatter
Zielgruppe: Seinen
7 Bände/56 Kapitel - 2005-2008 erschienen.
Story von Shinya Murata.
Bilder von Byung Jin Kim.
Cicero City ist eine Stadt, die von Gewalt beherrscht wird. Die Behörden und die Regierung sind durch Korruption nahezu untätig. Cicero City ist ein Magnet für Kriminelle aller Art. So auch die Jackals, professionelle Auftragsmörder. Dies ist ihre Geschichte.
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Jackals
ist ein Splatterfest ohne wirklich tiefgründige Story, das ich trotzdem irgendwie genossen habe und gern mehr hätte. :b
Genre:
Action ist fast ununterbrochen enthalten und immer mit Martial-Art und Splatter verbunden. Das stellt gleichzeitig den Adultaspekt dar, denn sexuelle Anspielungen o.Ä. gibt es nicht.
–> “Männliches” Genrepaket, werden sich vor allem Splatter- und Actionfans dran erfreuen. :b
Story:
Wie schon gesagt, sehr tiefgründig ist die Story nicht und man kann auch nicht wirklich fassen, worum es elementar geht. Allerdings passieren doch einige Dinge und der Manga bleibt durchgehend spannend. Das Ende hat mich leider gar nicht überzeugen können, ich wäre für eine Weiterführung gewesen. Nichtsdestotrotz habe ich den Manga genossen, ab und an will ich eben auch mal mein Hirn ausstellen und Kerlen beim Abschlachten von anderen Kerlen zuschauen. Ist doch mein gutes Recht! D: xD
–> Die Rahmenhandlung ist nicht wirklich greifbar, der Manga unterhält aber ungemein und wird auch nicht langweilig.
Animation/Bilder:
Der Zeichenstil ist sehr sauber, man erkennt auch in den Kampfszenen gut, was passiert. Das ist schon mal ein riesiger Vorteil. :b Die Proportionen haben gestimmt, Kulissen waren auch oft vorhanden und dann auch gut gestaltet. Joa, also mir hat der Stil gut gefallen und er hat auch durchaus etwas Wiedererkennungswert. ^^
–> Schöner Stil, sehr sauber, genug Details.
Charaktere:
Das Einzige, das ich nicht vorgefunden habe, waren Entwicklungen. Die sind bei so einem Manga aber im Normalfall auch nicht nötig. Die Hauptcharaktere lernt man gut genug kennen, sodass ihre Handlungen verständlich sind und man sich auch gut in sie hineinversetzen kann. Bei Nebencharakteren trifft letzteres nicht so gut zu, aber nachvollziehbar werden ihre Handlungen dennoch dargestellt.
Zu einigen erfährt man auch noch etwas zur Vergangenheit, die gut und glaubhaft dargestellt wird - zumindest für die herrschenden Umstände. :b
Die Charaktere sind nicht wirklich klischeelastig und man gewinnt sie ziemlich schnell lieb. Wobei das nicht das richtige Wort ist, aber ihr versteht, was ich sagen will. xD
--> Gut ausgearbeitete Charaktere, keine Entwicklungen. Nachvollziehbare Handlungen.
Insgesamt ist Jackals ein Toptitel (★★★★★★★★★☆) in seinem Genre, dem es aber nicht geschadet hätte, noch ein bisschen länger zu sein und mehr Tiefe aufzubauen.
--> Empfehlenswert für alle Splatterfans und denen, die mal ihr Hirn nahezu komplett ausstellen wollen - ist ja nicht immer was schlechtes. :b
2 Bände/12 Kapitel - 2012-2013 erschienen.
Außerdem bekannt als Hades Island.
Story und Bilder von Yuusuke Higashida.
Nach dem Tod seiner Mutter wird Yuuma zurück zu seiner Heimatinsel beordert, weil er das nächste Familienoberhaupt der reichen Nuenakis werden soll. Doch er lehnt wegen einiger Bedenken ab. Als jedoch das jetzige Oberhaupt nicht einmal einen Tag nach Yuumas Ankunft stirbt, hat er keine Wahl mehr.
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Kyuusen No Shima
ist sehr ecchilastig, was so ungefähr den ganzen Manga zerstört hat…
Genre:
Ecchi ist vorhanden und ehrlich gesagt habe ich sonst auch nicht viel gesehen. Die Horrorelemente wurden so lächerlich gemacht dadurch, dass man sie kaum noch als solche erkennen kann. Seinen trifft meiner Meinung nach nicht zu - wenn das jemandem gefällt, dann kleinen pubertären Jungen, die gerade nichts anderes im Hirn haben als Titten und Ärsche.
Versteht mich nicht falsch, manchmal ist es sogar passend, wenn Leute leicht bekleidet oder gar nackt herumlaufen. Ich bin die Letzte, die dann sagt “Bäääh, das ist ja eklig!”. Aber hier gibt es einfach nichts außer Brüsten und Hinterteilen zu sehen. Und selbst, wenn die Charaktere mal was längeres anhaben, wo man eigentlich nichts sehen sollte, kann man einfach ALLES durchsehen. Ich meine ja nur.. Logik und so. Wo ist die?
–> Eigentlich nur Ecchi. Und das gibt es in einer Art und Weise, dass mir manchmal echt übel geworden ist. Wenn ich mir vorstelle, wer das liest und auch noch gut findet… Gute Nacht. x.x
Story:
Gibt’s schon, um das ganze Ecchi zu rechtfertigen, ergibt aber herzlich wenig Sinn und schafft es trotzdem noch, voraussehbar zu sein. Es gibt so viele Lücken, dass die ganze Geschichte schon eher ein riesiges Loch ist. Die Idee war ok, aber die Umsetzung ist einfach… Müll.
–> Unlogisch, voraussehbar. Nicht gut.
Animation/Bilder:
Wie schon bei Genres erwähnt, sieht man bei allen Kleidern einfach alles durch. Dazu kommt noch, dass kein Panel vergeht, in dem man nicht selbst Brüste oder nen Hintern im Gesicht hängen hat oder doch zumindest der Hauptcharakter. Die Winkel sind immer extra so gewählt, dass man ja irgendein weibliches Geschlechtsteil in der Fresse kleben hat. An sich ist der Stil echt nicht schlecht, auch wenn die Menschen oft ziemlich deformiert aussehen. Ich mag die Augen und die Hintergründe eigentlich echt gern. Aber… nein.
–> Nope. Einfach nope. Scheinbar geht dem Zeichner nichts über Brüste. Muss man aber doch echt nicht jedes Panel raushängen lassen…
Charaktere:
Ja… Nee. Uninteressant wenn nicht gar unsympathisch. Außer den Brüsten gibt es da nicht viel Tiefe. Zur Vergangenheit erfährt man was, damit kann man aber auch nicht viel anfangen. Entwicklungen habe ich auch sonst nicht gesehen. Aber naja, Hauptsache Brüste, was?
–> Uninteressant, es wird aber auch nicht mal probiert, Interesse zu wecken.
Ich hätte nie gedacht, dass ich diese Wertung mal verteile, aber nun ja… hier ist sie: Ein schlichtweg katastrophaler (★☆☆☆☆☆☆☆☆☆) Manga.
–> Nicht empfehlenswert. Auch nicht, wenn du ein kleiner pubertärer Junge bist - dann begib dich lieber zu den H-Mangas…
Zutto Mae kara Suki deshita.: Kokuhaku Jikkou Iinkai (Animefilm)
Genre: Romance, School
Zielgruppe: Shoujo
63 Minuten - 2016 erschienen.
Veröffentlicht von Peppermint Anime unter dem Titel I want to let you know that I love you.
Animiert von Qualia Animation.
Ein Film, basierend auf Vocaloid-Songs der Gruppe HoneyWorks. Das Projekt handelt von bekannten Songs wie etwa „Kokuhaku Yokō Renshū“ (Confession Rehearsal), „Hatsukoi no Ehon“ (The Picture Book of the First Love) und „Yakimochi no Kotae“ (The Answer to Jealousy).
(Quelle: Proxer.me)
Cassy:
Ach, das war schön. :D Ich hab mich schon sehr auf diesen Film gefreut weil ich die Lieder von HoneyWorks echt gern mag und auch sehr überrascht (und erfreut) war, als angekündigt wurde, dass es zu ihren Liedern auch einen Animefilm geben wird~ Und joa, nach nem halben Jahr Wartezeit war es nun endlich soweit. :b
Genre: Romance und School. Nicht sehr viele Genres, trifft es aber genau auf den Punkt. ^^
Story: Ja, ich hatte die Story aus den HoneyWorks-Liedern nicht mehr im Kopf, aber das ist auch nicht schlimm, man versteht die Story auch so. - Komplex ist sie noch lange nicht. :b Wir verfolgen in diesem 1-stündigen Film drei Liebesgeschichten, eine davon findet auch ihr Ende. Mittelpunkt des Ganzen ist dann, wie man jemandem seine Gefühle überhaupt gesteht. Und das wärs eigentlich auch zur Story... Nichts wirklich besonderes, aber macht einem als Romance-Fan einfach Spaß. ^-^
Animation/Bilder: Der Stil ist genau wie der aus den Liedern und hat mir gut gefallen, obwohl er an sich nichts wirklich besonderes ist. Mag aber das Charakterdesign sehr. :3
Charaktere: Die Charaktere sind allesamt unterschiedlich und doch befinden sie sich alle in derselben misslichen Lage, was die Liebe betrifft. Ich konnte mich mit allen Charakteren irgendwie identifizieren und es war schon fast erschreckend, wie ich die Liebesgeschichte von einem (Fast-)Pärchen auf mein eigenes Leben übertragen konnte. o__o Nun ja, genug von mir... Die beiden Hauptcharaktere bekamen auch ein bisschen Tiefe, und da sie auch über ihren Schatten springen konnten, kann man ein bisschen Entwicklung sehen. :3 Ich hab nur ein bisschen gehofft, dass die Nebencharaktere noch ein bisschen mehr Tiefgang bekommen. :c
Musik: Ich liebe die Lieder ja sowieso und obwohl ich so lang nichts mehr von HoneyWorks gehört habe, konnte ich bei vielen Liedern noch mitsummen. :D
Insgesamt ein hervorragender (★★★★★★★★☆☆) Film, ich freue mich schon sehr auf den zweiten! c: